Erotiklexikon: Weibliche Ejakulation

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    Weibliche Ejakulation
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    Lustvolles Abspritzen beim Orgasmus

    Die weibliche Ejakulation ist mit einem extrem hohen Lustfaktor verbunden. Der Begriff beschreibt die stoßweise Freisetzung von wenigen Millilitern Sekret auf dem Gipfel der sexuellen Erregung. Abgesondert wird das Ejakulat von der Skene-Drüse oder Paraurethraldrüse, die auch als Prostata femina bezeichnet wird. Lange wurde diese weibliche sexuelle Reaktion medizinisch und sozial total tabuisiert.


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    Weibliche Ejakulation und Squirt

    Es besteht weiterhin Forschungsbedarf, wie sich das Ejakulat zusammensetzt. Auch die auslösenden Faktoren für die Ejakulation bei Frauen und die genauen anatomischen Vorgänge müssen teilweise noch erforscht werden. Es besteht ein Unterschied zwischen der weiblichen Ejakulation und Squirting.

    Weibliche Ejakulation

    Die beiden Vorgänge können beim Höhepunkt zeitgleich auftreten. Beim Squirten handelt es sich um stoßweises Spritzen einer Flüssigkeit, die sich teilweise in der Blase befindet. Bei der weiblichen Ejakulation wird ein weißliches bis durchsichtiges Sekret aus der Skene-Drüse ausgestoßen. Muskelkraft spielt dabei auch eine Rolle.

    Frauen beim Squirting

    Eine ausgiebige Stimulation des Kitzlers sowie des G-Spots löst meistens das weibliche Abspritzen aus. Das geschieht entweder beim Vorspiel, beim Solosex oder bei einer tantrischen Yoni-Massage. Ist die sexuelle Erregung stark, kommt es zu Kontraktionen eines bestimmten Muskels im Bereich des Beckenbodens. Wird zeitgleich in der Skene-Drüse der Sekretionsvorgang in Gang gesetzt, kann Ejakulat ausgestoßen werden. Frauen empfinden ihren Orgasmus mit oder ohne Ejakulieren befriedigend.

    Weitere Informationen zu ejakulierenden Frauen

    Bis heute gibt es nur ungenaue Schätzungen, wie hoch die Anzahl der beim Höhepunkt ejakulierenden Frauen ist. Bisher hat es nur in Einzelfällen unmittelbare Beobachtungen gegeben, die veröffentlicht wurden. Bei Umfragen unter Hunderten von Frauen kristallisierten sich höchst unterschiedliche Resultate heraus.

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    Das US-Sexualforschungsteam William Masters und Virginia Johnson ging in den 1960er-Jahren noch davon aus, dass 4,7 Prozent der Frauen eine weibliche Ejakulation erleben. In neueren Studien geht man allerdings von einem weitaus höheren Prozentsatz aus, der bis zu 54% betragen kann.

    Zusammenfassend gilt festzustellen: Sondern Frauen bei sexueller Erregung und beim Orgasmus Flüssigkeiten ab, kann es sich um eine verstärkte Befeuchtung der Scheide oder um eine Flüssigkeit aus Drüsen im Scheidenvorhof handeln. Das Abspritzen von verdünntem Harn hingegen ist keine weibliche Ejakulation.

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