Erotiklexikon: Partnertausch (PT)

    Von Eronite Pornolexikon
    Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
    Partnertausch
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    Was spricht dafür und was spricht dagegen?

    Im Leben sind viele Menschen der Meinung, der Nachbar hätte das bessere Obst und Gemüse und das Gras auf der anderen Seite des Zauns wäre grüner. Dasselbe trifft auch auf die Erotik zu. Die Frau des Nachbarn, der Freundes oder Arbeitskollegen erscheint attraktiver als die eigene. Eine populäre Sexpraktik, um dieses Problem zu lösen, ist der Partnertausch.

    PartnertauschPartnertausch – der Name ist Programm

    Worum es beim Partnertausch geht, ist klar. Zwei Paare in einer festen Beziehung treffen sich und tauschen die Partner aus. Meistens geht es dabei um Sex. Vielfach geht die Anregung zum Partnertausch von den Männern aus. Sie wollen einfach mal Sex mit der Frau des Anderen haben. Gleichzeitig finden sie Gruppensex oder Gangbangs unheimlich geil. Es erregt enorm viel Lust, andere Menschen beim Sex nicht nur zu beobachten, sondern auch selbst mitzumachen. Das Gefühl ist so, als ob die Teilnehmer in ihrem eigenen Porno mitspielen würden. Durch den Partnertausch wollen die Beteiligten nicht nur ein sexuelles Abenteuer erleben, sondern auch frischen Wind in ihre eigene Beziehung bringen.

    Das muss beim Partnertausch beachtet werden

    So geil ein Partnertausch auch ist, kann dabei einiges schiefgehen. Wichtig ist beispielsweise, dass alle Beteiligten damit einverstanden sind. Wenn beispielsweise die Ehefrau oder Freundin nur mitmacht, um die Beziehung zu gefährden, sind Probleme vorprogrammiert. Ein anderes Problem sind Eifersucht und andere Gefühle. Sex ist immer mit Emotionen verbunden. Es ist ein großer Unterschied, einen Porno über Gruppensex anzusehen und in der Realität zu erleben, wie der feste Partner Sex mit einem (oder einer) Anderen hat und es ganz offensichtlich genießt.

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    Selbst bei Swingern, die so ein Gefühl normalerweise nicht kennen, regt sich da schnell mal die Eifersucht. Das kann sogar noch schlimmer werden, wenn das andere Paar aus dem sozialen Umfeld kommt (Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen) und sich die Leute regelmäßig begegnen. In solchen Fällen kann die Beziehung zerbrechen. Wenn es nur darum geht, einen Partnertausch als sexuelle Fantasie auszuleben, ist es besser, sich mit einem fremden Paar zu verabreden, zu dem im Alltag keine Kontakte bestehen. Im Internet gibt es genügend Websites, auf denen entsprechende Kontakte geknüpft werden können. Der Partnertausch sollte am besten auf neutralen Grund, in einem Swingerclub oder einem Stundenhotel, stattfinden.

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