Erotiklexikon: Frivol

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    Eine erfrischende Community

    Die Amateurseite Frivol bezeichnet sich selbst als “deine schamlose Amateursex Community Nummer eins.” Die Internetseite Frivol sei heiß, echt und unzensiert. Genau das Richtige für jeden Liebhaber des Amateursexes. Außerdem handelt es sich um eine riesige Amateursexcommunity für erotische Sexkontakte im deutschsprachigen Raum. Ob die Macher von Frivol damit richtig liegen, darf natürlich jeder User für sich entscheiden.


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    Wie Frivol aufgebaut ist

    Die optisch recht ansprechende Startseite begrüßt die User mit einer aktuellen Liste, welche Mädels zurzeit online sind. Auf diese Weise entfällt bereits so manch lästige Sucharbeit. Gleich zu Beginn kann sich der Besucher der Website von dem Anblick der sexy Girls berieseln lassen. Anstatt selber zu scrollen reicht es, den Anblick der scheinbar endlosen Schleife heißer Fotos der derzeit angemeldeten Girls zu genießen.

    Frivol

    Ein Klick bringt einen sofort zum Profil des auserwählten Mädels. Eine Selbstbeschreibung, Vorlieben, Fotos und natürlich Videos gibt an dieser Stelle übersichtlich sortiert. Ist das Mädel online, besteht eine Chatfunktion. Auf diese Weise lässt sich sehr schnell herausfinden, ob die auserwählte Favoritin gerade Zeit hat für Webcamsex.

    Wen gibt es alles auf dieser Plattform zu finden?

    So ziemlich alles, was Rang und Namen sowie keinen Exklusivvertrag bei einem anderen Portal hat. Laut eigener Beschreibung sind auf Frivol schamlose Amateursex Videos, frivole Sexbilder und geile Livecams zu finden. Die Echtheit der dort angemeldeten Amateure wird sogar doppelt geprüft. Fakeprofile haben hier keine Chance, was die Seite sympathischer macht.

    Direkt zu Frivol

    Wer sich das Hauptmenü ansieht, wird zwischen den Punkten “Amateure”, “Livecams” und “Videos” auch den Begriff “Gruppen” finden. Hierbei handelt es sich um die Möglichkeit, Gleichgesinnte zusammenzubringen. Wer wichst gerne beim Chatten? Personen mit den gleichen Vorlieben sind nur einen Mausklick entfernt. Einfach der entsprechenden Gruppe beitreten und loslegen. Es war noch nie so einfach, Kontakte zu knüpfen und neue Leute kennenzulernen.

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    Die anderen Punkte aus dem Menü sind selbsterklärend. “Amateure” führt den User zu einer Auflistung der auf diesem Portal angemeldeten Girls. Livecams zeigt die Liste der derzeit angemeldeten Cams. Videos listet alle Videos auf, die sich nach dem Erscheinungsdatum und aktueller Beliebtheit sortieren lassen. Ähnlich sieht es bei den Bildern aus.

    Tausende Amateurclips bieten eine gute Auswahl

    Der Unterpunkt “Kategorien” bietet eine sehr interessante Möglichkeit, die angebotenen Videos nach den eigenen Vorlieben vorzusortieren. So kann im Vorfeld eine Vorabauswahl getroffen werden. Die Videos, die dann tatsächlich in der engeren Wahl landen, können dann einzeln in der Vorschau angesehen werden. So werden aus tausenden von möglichen Videos eine fundierte und vor allem überschaubare Auswahl.

    Wer nun Interesse an einem Besuch dieses Portals hat, sollte seiner Neugier nachgeben. Versuch macht klug, wie man sagt. Außerdem ist kein geschriebener Artikel auch nur annähernd so gut wie der erste Eindruck, den man sich selbst macht.


    Frivol: zweideutig und vieldeutig

    Das Adjektiv “frivol” hat verschiedene Bedeutungen. Umgangssprachlich wird es im Sinne von “gewagt” oder “schamlos” benutzt. Aber auch “leichtfertig” und “oberflächlich” gelten als Synonyme für “frivol”. Das Wort ist ein bisschen aus der Mode gekommen. Früher war es ein Begriff, der für “schlüpfrig”, “bedenkenlos” oder “zweideutig” stand.

    Herkunft des Wortes

    Aufgekommen ist das Adjektiv im 18. Jahrhundert (Französisch: frivole = unbedeutend, oberflächlich), hatte also ursprünglich eine harmlosere Bedeutung als im Deutschen. “Frivol” geht zurück auf das lateinische Wort “frivolus” (= zerbrechlich, wertlos). Meistens kam das Wort in substantivierter Form vor. So bezeichnete “frivolum” eine Bagatelle, im Plujral (frivola) wurde es als Begriff für “nichtssagende Worte” verwendet. Das Verb dazu lautet “friare” (= zerreiben oder zerbröckeln). Auch in der deutschen Rechtssprache kam das Wort vor, hier im Sinne von “unerheblich”. Im 18. Jahrhundert stand das Substantiv Frivolität für “Schamlosigkeit” oder “geschmacklose Äußerung” (vgl. frivolité = Französisch für Leichtfertigkeit).

    Weitere Bedeutungen von “frivol”

    Das Wort wird ebenfalls verwendet, wenn das Maß des Erlaubten überschritten wird. Ferner drückt es aus, das Vernunft und Gewissen durch bestimmte Gedanken, Äußerungen oder Handlungen verletzt werden. Manche Menschen benutzen das Adjektiv auch, wenn sie etwas beschreiben, was nach ihrem oder dem allgemeinen Sinne gegen die Maßstäbe von Sitte und Moral verstößt. Das kann beispielsweise bei einem zweideutigen Witz der Fall sein oder bei einer anspielungsreichenBemerkung, häufig mit einem erotischen Unterton.

    Auch Lektüre (Bücher und Gedichte) kann als “frivol” wahrgenommen werden, ebenso eine verführerische Stimme. Es gibt auch Lieder, die wegen ihrer Frivolität verboten oder verpönt waren (“Frau Wirtin”). Wird das Wort in der Bedeutung von “ausschweifend” verwendet, ist damit ein Hasardeur oder Abenteurer gemeint – oder ein frivoler Lebemann, Bonvivant oder Playboy. Frivole Frauen waren schon immer “Objekte der Begierde”, sowohl als Gesellschaftsdamen als auch als Mätressen oder Prostituierte.

    Wirkung des Wortes “frivol”

    Eine bestimmte hintergründige Formulierung kann anregen und aufregen. Die Kraft der Sprache äußert sich auch in Andeutungen und bewusst gewagten Formulierungen. Mit Anspielungen und zweideutigen Bemerkungen lässt sich eine erotische Stimmung kreieren und vertiefen.

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