Intime Beichte: Kellnerin verführt im Da Picchio in Bozen

Von Benno von Sandhayn
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Intime Beichte: Kellnerin verführt im Da Picchio in Bozen
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Sexy Kellnerin verführt im schönen Bolzano

Urlaub im traumhaften Südtirol: Der Deutsche Patrick fühlt sich von dem Lokal „DaPicchio“ in Bozen wie magisch angezogen. Das liegt aber nicht so sehr an der guten Küche in der Osteria, sondern vor allem an der hübschen Bedienung Chiara. Vom ersten Augenblick an drehen sich Patricks Gedanken darum, wie er möglichst schnell die Kellnerin verführt.


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Bei meinem ersten Stadtbummel durch Bozen hatte ich natürlich auch einen Abstecher ins Archäologiemuseum gemacht und mir die berühmte Ötzi-Mumie angeschaut. Danach hatte ich mächtig Hunger. Ein Freund hatte mir den Tipp gegeben, zum Essen ins „Da Picchio“ zu gehen. Und das erwies sich als richtig guter Rat, um nicht zu sagen: Es war der beste Rat meines Lebens.

Intime Beichte: Kellnerin verführt im Da Picchio in Bozen

Bisher hatte ich einige Tage ohne Sex in Südtirol verbracht, und mein Trieb meldete sich bereits. Doch hätte ich nicht gedacht, dass ausgerechnet eine Kellnerin von mir verführt werden würde. Beim Anblick von Chiara jedoch konnte ich mir genau das bestens vorstellen. Sie war genau mein Typ mit ihren langen dunklen Locken und großen braunen Augen. Klein und zierlich, aber mit prallen Rundungen an den richtigen Stellen. Ihr Outfit hatte es mir besonders angetan: Es erinnerte mit dem offenherzigen Dekolleté an ein Dirndl.

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Was Bolzano mir doch alles zu bieten hat, dachte ich und studierte die Speisekarte. Ich entschied mich zur ein Pastagericht und ein Bier und winkte die reizende Chiara heran. Sie sprach sehr gut Deutsch und beglückwünschte mich zu meiner Bestellung. Dann legte sie mir Serviette und Besteck hin und ließ mich dabei ausgiebig ihren hinreißenden Busenansatz bewundern. Mir wurde unter dem Tisch die Hose eng. Wie gern hätte ich auf der Stelle diese umwerfende Kellnerin verführt.

Patrick schreitet zur Tat

Ich schaute ihr hinterher und mir gefiel ihr Hüftschwung unter dem weiten Rock. Als sie mir das Bier brachte, schaute sie mir tief in die Augen und sagte auf eine ganz süße Art „Wohl bekomm’s!“ Ich bin ein Nordlicht aus Niedersachsen und verliebte mich sofort in diesen niedlichen Akzent. Aber noch stärker war mein Verlangen nach Chiaras Körper. Sie musste mir meine Begierde doch ansehen! Aber bestimmt war ich nicht der erste Gast im „Da Picchio“, der scharf auf sie war.

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Sie blieb noch einen Moment an meinen Tisch stehen und erkundigte sich, ob es mir in Bozen gefallen würde. Das konnte ich nur bejahen, und ich fügte noch hinzu: „Hier gibt es sehr schöne Frauen.“ Ich konnte nur hoffen, dass sie das Kompliment auf sich beziehen würde. „Sicherlich“, sagte sie mit einem Lächeln. Aus der Küche ertönte das Signal, dass meine Nudeln fertig waren.

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Sie schmeckten köstlich, und ich bemerkte, wie Chiara mir aus sicherer Entfernung immer wieder einen Blick zuwarf. Da hatte ich in Gedanken schon die schnuckelige Kellnerin verführt und mehrmals aufregenden Sex mit ihr gehabt. Die Nudeln rutschten dank der Sauce gut herunter, aber meine eigene Nudel drückte gegen meine Jeans.

Eine Kellnerin gehört bisher nicht zu meiner „Beute“

Ehrlich gesagt, habe ich meinem Leben noch nie eine Kellnerin verführt. Klar, gab es in vielen Bars scharfe Bräute, die mir gefielen. Aber hier im „Da Picchio“ passierte etwas ganz anderes: Ich war wie vom Blitz getroffen und hatte Empfindungen, als ginge es um mein Lebensglück.

Intime Beichte: Kellnerin verführt im Da Picchio in Bozen

Offenbar gab es sie wirklich, die Liebe auf den ersten Blick. Momentan ging es mir aber weniger um Romantik als um Chiaras Körper. Ich wollte sie nackt sehen und ihre zart gebräunte Haut berühren. Bestimmt hatte sie braune Nippel und vielleicht eine dunkle Intimfrisur.

Als sie meinen Teller abräumte, nahm ich allen Mut zusammen und fragte, wann sie Feierabend hatte. Sie zögerte einen Moment und schaute mich aufmerksam an. Dann erfuhr ich, dass in einer Stunde Pause bis 18.00 Uhr sei. Ich könnte dann gern wiederkommen, sobald der Koch das „Da Picchio“ verlassen hatte. So lange müsste ich leider draußen warten. Das Wetter in Südtirol war prächtig. Ich hätte aber auch im Regen draußen ausgeharrt, damit ich möglichst bald die charmante Kellnerin verführt kriegte.

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Und so schlich ich mich gegen drei Uhr an die Ecke, wo sich die Osteria befand. Chiara schloss die Tür auf und ließ mich ein. „So etwas habe ich noch nie gemacht“, flüsterte sie an die Wand gelehnt. „Gut, dass mein Chef heute nicht da ist.“ Ich ergriff ihre Hand und sagte: „Du wirst es nicht bereuen!“

Wieso war ich meiner Sache so sicher? Wohl deshalb, weil ich das Gefühl hatte, Chiara sei die einzige Frau auf der Welt, die ich wollte. Ich hatte sie vor zwei Stunden zuerst gesehen und nun die Kellnerin bereits verführt, jedenfalls so gut wie.

Patricks Traum wird wahr

Erlebte ich das wirklich, was jetzt geschah? Chiara kam auf mich zu, stellte sich auf die Zehenspitzen, schlang ihre Arme um meinen Hals und öffnete verführerisch den Mund. Ich zögerte nicht und schob meine Zunge zwischen die Lippen. Der erste Kuss elektrisierte mich komplett. Mein Ständer war knüppelhart und wollte ficken.

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Dass diese zauberhafte Kellnerin verführt werden wollte, war überdeutlich. Sie presste sich an mich und stöhnte leicht auf, als ich meine Hände in ihren Ausschnitt gleiten ließ. Erregt spiele ich mit ihren steifen Nippeln, während unsere Zungen erneut Tango tanzten.

„Du gefällst mir so“, sagte Chiara

Mit diesen Worten kniete sie sich auf den Boden und öffnete meinen Hosenstall. Dankbar reckte sich mein Schwanz ihrem feuchten Mäulchen entgegen. Hier wird wohl eher ich als die sinnliche Kellnerin verführt, schoss mir durch den Kopf. Dann dachte ich gar nichts mehr, denn dieser Blowjob im „Da Picchio“ war sensationell. Ich musste mich konzentrieren, damit ich ihr nicht gleich ins Gesicht spritzte. Doch sie erhob sich rechtzeitig und lehnte sich gegen einen der Tische. „Setz dich drauf“, meine Stimme klang rau vor Geilheit.

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Chiara zog ihren weiten Rock hoch und saß breitbeinig vor mir. Sie zerrte ihren String über die Oberschenkel, und ich zog ihn ihr ganz aus. Ihre Muschi war rasiert und fühlte sich komplett nass an. Ich schob meinen Steifen hinein und stieß mehrfach hart zu. Sie verdrehte die Augen, ließ sich auf den Rücken fallen und legte mir die Beine über die Schultern. So konnte ich sie wunderbar bumsen und gleichzeitig ihre Perle stimulieren. Wir kamen fast gleichzeitig und waren beiden total begeistert von diesem Erlebnis.

Ich habe die heiße Kellnerin verführt und danach mehrfach wiedergesehen, nicht nur im „Da Picchio“. Wir haben uns tatsächlich ineinander verliebt. Heute haben wir in der Nähe von Bolzano eine kleine Pension. Ich achte natürlich darauf, dass Chiara keinem der Gäste schöne Augen macht. Deshalb ficke ich sie so oft, wie sie Lust hat, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommt. Ich bin glücklich mit ihr – so wie ich es mir damals im „Da Picchio“ gleich gewünscht habe.


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