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In­zest-Ge­schich­te: Der not­gei­le Sohn und sei­ne Mutter

Inzest-Geschichte: Der notgeile Sohn und seine Mutter
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Mein Soh­ne­mann und sei­ne Hormone

Ich hei­ße Ve­ro­ni­ka, bin die­ses Jahr vier­zig ge­wor­den und seit fünf Jah­ren von mei­nem Mann Her­wig ge­schie­den. Wir ha­ben ei­nen ge­mein­sa­men Sohn na­mens Jo­nas. Er wohnt bei mir und wir pfle­gen ein sehr har­mo­ni­sches und in­ni­ges Ver­hält­nis zu­ein­an­der. Mit Män­nern hat­te ich seit der Schei­dung ei­gent­lich kei­nen groß­ar­tig in­ti­men Kon­takt, ob­wohl es an Mög­lich­kei­ten und An­ge­bo­ten nicht man­geln würde.

Inzest-Geschichte: Der notgeile Sohn und seine MutterMein Sohn war ein bra­ver Junge

Ich ha­be halb­lan­ges blond-brau­nes glat­tes Haar und ei­ne weib­li­che und für mein Al­ter gu­te Fi­gur mit gro­ßen Brüs­ten. Ver­mut­lich wir­ke ich et­was et­was jün­ger als ich bin, was nicht nur an mei­nem Aus­se­hen, son­dern auch an mei­ner auf­ge­weck­ten und vi­ta­len Art liegt. Nun gut. Mein Sohn Jo­nas ist vor drei Mo­na­ten acht­zehn ge­wor­den und ein au­ßer­or­dent­lich bra­ver Jun­ge. Par­ties in­ter­es­sie­ren ihn über­haupt nicht und Drauf­gän­ger ist er bei Gott kei­ner. Er kam ei­gent­lich un­ty­pisch spät in die Pu­ber­tät, spiel­te mit fünf­zehn noch im­mer mit sei­nen fern­ge­steu­er­ten Au­tos. Ei­ne Freun­din hat er kei­ne. Ob er schon ei­ne hat­te weiß ich nicht, da gibt er sich sehr be­deckt. Er ist auch von der Sta­tur her noch sehr ju­gend­lich, von ei­nem Mann ist bei ihm noch nichts zu sehen.

Sei­ne Se­xua­li­tät hat er aber de­fi­ni­tiv schon vor ein paar Jah­ren ent­deckt, da es mir im­mer wie­der ein­mal pas­sier­te, dass ich beim Weg­räu­men der Ta­schen­tü­cher, die ne­ben sei­nem Bett la­gen, voll ins Nas­se griff. Was das Nas­se war, war mir na­tür­lich be­wusst. Auch sei­ne Bett­la­ken wa­ren frü­her schon des öf­te­ren mit di­ver­sen Fle­cken be­deckt ge­we­sen. Es war mir aber nie un­an­ge­nehm ge­we­sen. Vor ein paar Wo­chen al­ler­dings be­kam ich ein klei­nes Pro­blem mit mei­nem Sohnemann.

Sexgeschichte von Pierre Zipirlo | Eronite

Da sein Bett schon alt und schä­big war, be­schlos­sen wir es ab­zu­bau­en um ein neu­es zu be­stel­len. Bis das neue ge­lie­fert wür­de, soll­te er mit mir im Ehe­bett schla­fen. Für uns bei­de nicht an­satz­wei­se ein Pro­blem, da wir kei­ne un­nö­ti­gen Be­rüh­rungs­ängs­te hat­ten. Die ers­te Nacht ver­än­dert dies al­ler­dings ein we­nig. Ein we­nig dras­tisch, um ge­nau zu sein.

Inzest-Geschichte: Der notgeile Sohnemann und seine MutterNor­ma­ler­wei­se schlief ich ger­ne nackt

Das ging heu­te selbst­ver­ständ­lich nicht, al­so zog ich mir ein­fach ein knie­lan­ges Nacht­hemd an. Nor­ma­ler­wei­se wä­re ich ja oh­ne­hin zu­ge­deckt ge­we­sen, aber so viel Di­stanz muss eben schon sein, dach­te ich mir. Ich war an dem Tag schon wirk­lich ge­schafft und ging um et­wa neun Uhr be­reits ins Bett. Jo­nas sah noch fern und kam erst spä­ter nach. Ich schlum­mer­te so vor mich hin, konn­te aber nicht wirk­lich ein­schla­fen. Jo­nas leg­te sich ne­ben mich ins Bett und dach­te ver­mut­lich, ich wür­de be­reits schla­fen. Ich sag­te auch nichts mehr und ver­such­te eben ins Traum­land zu schlummern.

Nach ein paar Mi­nu­ten be­merk­te ich et­was selt­sa­me Be­we­gun­gen, die ich erst so deu­te­te, als müss­te er sich krat­zen. Die Be­we­gun­gen hör­ten al­ler­dings nicht auf. Es wa­ren ganz kla­re Auf-und-Ab-Be­we­gun­gen, die er un­ter der De­cke mach­te. Ich lag mit dem Rü­cken zu ihm, konn­te al­so nicht se­hen, was er da tat.

Di­rekt zum deut­schen Traum

Doch ich konn­te es mir al­ler­dings den­ken. Ich riss für ei­nen Mo­ment die Au­gen auf, denn ich hör­te ihn da­zu lei­se he­cheln. Mein Sohn mach­te eben ne­ben mir Selbst­be­frie­di­gung. Ach du mei­ne Fres­se, dach­te ich mir, der klei­ne Per­vers­ling holt sich ne­ben sei­ner Ma­ma ei­nen run­ter. Das kann doch gar nicht wahr sein! So kann­te ich mei­nen Sohn nicht.

Inzest-Geschichte: Der notgeile Sohn und seine MutterMein Sohn wichs­te sich ei­nen ne­ben mir

Ich stell­te mich na­tür­lich stumm, war al­ler­dings fas­sungs­los. Ich lausch­te mei­nem Teen­ager-Sohn da­bei, wie er sich lang­sam und lei­se ei­nen wichs­te. Das ging ein paar Mi­nu­ten so wei­ter, bis er tief durch­at­me­te und mit den Be­we­gun­gen stopp­te. Er schien wohl ne­ben mir ge­kom­men zu sein. Ich ver­harr­te und horch­te. Er war­te­te ei­nen Mo­ment, dreh­te sich dann eben­falls mit dem Rü­cken zu mir und schlief re­la­tiv schnell ein. Und wo hat die­ses Fer­kel das jetzt hin­ge­macht, dach­te ich mir. Ich lag ei­ne Wei­le da und be­gann mich un­glaub­lich zu schämen.

Ich spür­te, wie feucht und er­regt ich war. Aber ich woll­te es so nicht wahr­ha­ben, schob mir den­noch ir­gend­wann mei­ne Hand in den Schritt und be­gann mit dem Fin­ger an mei­ner Mu­mu zu rei­ben. Ich ver­such­te, ru­hig zu at­men. Nach we­ni­gen Mi­nu­ten kam ich dann.

Di­rekt zum deut­schen Traum

Ich at­me­te zwei, drei mal hef­tig durch und tat so, als wür­de ich mich im Schlaftaum­mel nach­dre­hen. Jo­nas aber schlief tief und fest. Emo­tio­nal ver­wirrt, aber be­frie­digt, schlief ich dann eben­so ein. Dass mich mein ei­ge­ner Sohn der­art er­re­gen konn­te, ver­stör­te mich dann doch.

Am nächs­ten Mor­gen ließ ich mir nichts an­mer­ken. Jo­nas war eben­so un­ver­än­dert in sei­ner Art. Ich be­ließ es da­bei und tat es als ein­ma­li­ges Er­eig­nis ab. Ver­mut­lich gin­gen mit ihm die Hor­mo­ne durch. Mein Gott, er ist ge­ra­de mal acht­zehn, ver­such­te ich das gan­ze im Ge­dan­ken herunterzuspielen.

Inzest-Geschichte: Der notgeile Sohn und seine MutterIm Wä­sche­korb mach­te ich ei­ne per­ver­se Entdeckung

Es war Sams­tag und ich mach­te ein we­nig Haus­ar­beit, putz­te, koch­te und mach­te mich dann an die Wä­sche. Jo­nas war zu­erst noch im Bad, da­her war­te­te ich noch, bis er fer­tig war. Ich be­gann die Schmutz­wä­sche zu sor­tie­ren und fing mit dem Korb an, in dem sich mei­ne Wä­sche be­fand. Dann mach­te ich ei­ne Ent­de­ckung der wirk­lich ekel­haf­ten Art. Als ich näm­lich den ers­ten Slip aus dem Korb zog, war die­ser völ­lig nass und mit Schleim be­deckt. Mit ei­nem Schleim, den ich als vier­zig­jäh­ri­ge Frau un­miss­ver­ständ­lich als Sper­ma deu­ten konn­te. Mein Sohn hat­te al­so eben tat­säch­lich die Un­ter­ho­se sei­ner Mut­ter voll­ge­wichst. Mir fiel wirk­lich die Kinn­la­de run­ter. Er hat­te sich al­so nicht nur gänz­lich oh­ne Scham ne­ben mir ei­nen run­ter­ge­holt. Nein, er eja­ku­lier­te so­gar auf mei­ne Unterwäsche.

Di­rekt zum deut­schen Traum

Ei­ne Aus­spra­che zu die­sen Vor­fäl­len war nun un­um­gäng­lich ge­we­sen, das wuss­te ich. So et­was geht dann nun wirk­lich über die ge­sun­de Mut­ter-Sohn-Be­zie­hung. Ich durch­such­te mei­ne wei­te­re Un­ter­wä­sche auch auf Spu­ren, konn­te glück­li­cher­wei­se nichts fin­den. Wie lan­ge er das et­wa schon tat, frag­te ich mich. Wie oft hat­te ich schon Un­ter­wä­sche ge­tra­gen, auf die er sei­nen Sa­men spritz­te? Na­tür­lich wä­re sie ge­wa­schen ge­we­sen, aber das ist nun mal über­haupt nicht in Ord­nung. Der jun­ge Mann schien so gar nicht zu wis­sen, was er mit dem Druck in sei­nen Len­den an­zu­stel­len hat­te. Er schien auch schlech­te­re Ma­nie­ren zu ha­ben, als ich das von ihm annahm.

Inzest-Geschichte: Der notgeile Sohnemann und seine MutterIm Halb­schlaf wur­de ich plötz­lich geweckt

Ein klä­ren­des Ge­spräch am sel­ben Tag war nun nicht mehr mög­lich, da Jo­nas zu ei­nem Freund ging und mir be­reits sag­te, dass er vor zehn Uhr nicht nach Hau­se kom­men wer­de. Da sich die­se Uhr­zeit nicht son­der­lich gut für den wohl er­for­der­li­chen Um­fang un­se­res Ge­sprächs eig­ne­te, be­schloss ich, am nächs­ten Tag mit ihm dar­über zu spre­chen. Abends sah ich noch fern und ging tod­mü­de ge­gen halb zehn ins Bett. Ich schlüpf­te wie­der in mein Nacht­hemd und brauch­te dies­mal nicht lan­ge um ein­zu­schla­fen. Ir­gend­wann wur­de ich im Halb­schlaf wach, da mich et­was weck­te. Ich ver­nahm ein leich­tes Wa­ckeln des Bet­tes und merk­te, dass mein Nacht­hemd samt De­cke et­was hoch­ge­zo­gen war. Um es ver­ein­facht zu sa­gen: mein aus­ge­streck­tes Ge­säß war kom­plett ent­blößt und of­fen­bar­te al­les, was es in die­ser Kör­per­re­gi­on so zu ent­de­cken gab.

Di­rekt zum deut­schen Traum

Da­hin­ter lag Jo­nas und war zwei­fel­los der Ver­ur­sa­cher die­ses leich­ten Rüt­telns. Brenn­heiß stieg es mir hoch und ich be­gann zu ver­ste­hen was ge­ra­de los war. Mein Herz poch­te. Mein acht­zehn­jäh­ri­ger Sohn lag so­eben hin­ter mir, glotz­te mir auf den split­ter­nack­ten Arsch und hol­te sich da­bei gänz­lich un­ge­niert ei­nen run­ter. Ich schluck­te. War völ­lig re­gungs­los und konn­te über­haupt nicht fas­sen, was da ge­ra­de geschah.

“Was zur Höl­le tust du denn jetzt?“, frag­te ich mich im Ge­dan­ken. Aber ich tat gar nichts. Ich konn­te nicht. Die Si­tua­ti­on war der­art pein­lich und über­for­dernd. Ich war rat­los und tat nichts au­ßer so ru­hig wie mög­lich zu at­men und ihm ge­zwun­ge­ner­ma­ßen da­bei zu­zu­hö­ren. Es ver­ging ge­fühlt ei­ne Ewig­keit, bis sei­ne Be­we­gun­gen et­was schnel­ler wur­den. Gott, oh Gott, dach­te ich mir und wuss­te was nun kom­men wür­de. Ich wuss­te es aber nur zu ei­nem Teil.

Inzest-Geschichte: Der notgeile Sohn und seine MutterIch be­merk­te ge­nau, was mein per­ver­ser Sohn trieb

Er dreh­te sich ein we­nig nach, kam zum Or­gas­mus und at­me­te ein lau­tes "Ah", schien al­ler­dings nicht so recht zu wis­sen wo­hin mit dem gan­zen Zeug. Auf al­le Fäl­le pas­sier­te es un­fass­ba­rer­wei­se tat­säch­lich und ich be­kam ei­nen nicht un­be­dingt klei­nen Trop­fen ab. Mein schein­bar wirk­lich per­ver­ser Sohn spritz­te mir im Nach­dre­hen ei­nen Trop­fen sei­nes Sa­mens auf mei­nen blan­ken Hin­tern, der leicht kit­zelnd und lang­sam über mei­ne lin­ke Arsch­ba­cke di­rekt in die Fal­te lief. Ich konn­te nicht glau­ben, dass er dies ab­sicht­lich mach­te und wuss­te auch nicht, ob er das bemerkte.

Auf al­le Fäl­le war die Si­tua­ti­on der­art per­vers, ex­trem und un­glaub­lich, so dass ich mich kaum noch zu at­men trau­te. Was ist denn mit die­sem Jun­gen los, frag­te ich mich. Ich war­te­te ewig und trau­te mich nicht mich zu be­we­gen, bloß um ihm nicht zu ver­ra­ten, dass ich das al­les be­merk­te. Ver­mut­lich ließ er den Groß­teil sei­ner Ent­la­dung in sei­ne De­cke lau­fen, denn das Ra­scheln ei­nes Ta­schen­tu­ches hat­te ich nicht ge­hört. Jo­nas dreh­te sich auf die Sei­te und be­gann ir­gend­wann leicht zu schlafen.

Di­rekt zum deut­schen Traum

Ich war mitt­ler­wei­le ver­zwei­felt ob der Tat­sa­che, dass ich wie­der er­regt war. Doch heu­te um ein Viel­fa­ches mehr als ges­tern. Hät­te mein Ex-Mann ne­ben mir ge­le­gen, ich glau­be ich hät­te mich ihm an­ge­bo­ten wie ei­ne Nut­te. Ich strich ir­gend­wann lang­sam mein Nacht­hemd wie­der über mei­nen Hin­tern, wo­bei der Sab­ber auf mei­nem Mit­tel­fin­ger lan­de­te. Jetzt zog ich die De­cke auch noch drü­ber und tat et­was, was man ei­gent­lich nicht für mög­lich hält. Ich roch am Fin­ger und leck­te den Sab­ber ab. Ja, es war Sper­ma. Aber das mei­nes Soh­nes. An­ge­ekelt und au­ßer Kon­trol­le – mein un­ge­fäh­rer Ge­müts­zu­stand. Ich nu­ckel­te so lan­ge am Fin­ger, bis sich nichts mehr dar­auf be­fand au­ßer mein ei­ge­ner Speichel.

Inzest-Geschichte: Der notgeile Sohnemann und seine MutterIch muss­te mich sehr zu­sam­men­rei­ßen nicht zu stöhnen

Dann schob ich wie­der mei­ne Hand zwi­schen mei­ne Schen­kel und be­gann mich lang­sam zu fin­gern. Ich tat das lei­se und oh­ne mich auch nur mi­ni­mal zu be­we­gen bis ich kam. Ich kam so hef­tig, dass ich mich räus­pernd und schnau­bend ver­such­te, bloß nicht zu ver­ra­ten. Und um zu ver­hin­dern, dass ich stöhn­te, denn da­nach wä­re es mir wirk­lich pein­lich ge­we­sen. Mein gan­zer Un­ter­leib zuck­te. Ich hat­te ob mei­ner Er­re­gung ein fürch­ter­lich schlech­tes Ge­wis­sen und wuss­te nicht recht wo­hin mit mei­nen Ge­dan­ken. Ich konn­te das al­le­samt emo­tio­nal nicht mehr zu­ord­nen und wuss­te auch nicht, wie man so et­was noch in ei­nem Ge­spräch be­rei­ni­gen soll­te. Was hät­te ich mei­nem acht­zehn­jäh­ri­gen Sohn sa­gen sol­len? "Du darfst dei­ner vier­zig­jäh­ri­gen Mut­ter nicht auf den nack­ten Po­po gu­cken und dir da­bei ei­nen run­ter­ho­len. Du darfst dein Sper­ma nicht auf dei­ne Ma­ma sprit­zen." Das war doch al­les ein Wahn­sinn und unbegreiflich.

Di­rekt zum deut­schen Traum

Am nächs­ten Mor­gen tat ich mich wirk­lich schwer, mich so zu ver­hal­ten, als wä­re nichts vor­ge­fal­len. Ich such­te im­mer wie­der ei­nen ge­eig­ne­ten Au­gen­blick, ver­such­te mich zu fas­sen, brach­te es aber nicht zu­stan­de. Was ich un­glaub­lich fand war, dass Jo­nas sich nicht das Ge­rings­te an­mer­ken ließ. Er hat­te auch kei­ner­lei Scheu, mir in die Au­gen zu bli­cken. Kei­ne Scham. Nichts. Ich war den gan­zen Tag ei­gent­lich schon mit dem Ge­dan­ken in der nächs­ten Nacht.

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Mein Sohn schien der­art un­ge­hemmt zu sein, dass ich mich fast da­vor fürch­te­te, er wür­de noch ei­nen Schritt wei­ter­ge­hen. Ich kämpf­te auch mit mei­nem Ge­wis­sen, da es mich ja schein­bar sehr er­reg­te. Und ei­gent­lich be­kam ich es ein we­nig mit der Angst zu tun, da ein Teil in mir Neu­gier­de ver­spür­te. Ich muss­te zu­min­dest ir­gend­ein Zei­chen set­zen und be­schloss, in der kom­men­den Nacht Un­ter­wä­sche un­ter mei­nem Hemd zu tra­gen. Viel­leicht wür­de er es so ver­ste­hen, dass er ge­wis­se Gren­zen ein­zu­hal­ten hat.

Mein Sohn Jo­nas saß ent­spannt im Wohn­zim­mer und sah fern

Ich be­gab mich in sein Zim­mer, um ein we­nig auf­zu­räu­men. Dar­an war der jun­ge Mann näm­lich nicht so sehr in­ter­es­siert. Ich räum­te ein paar Sa­chen weg und schob ei­ne Map­pe bei­sei­te, da fie­len zwei Bil­der aus die­ser di­rekt vor mei­ne Fü­ße. Ei­ne wei­te­re ent­setz­li­che Er­fah­rung mit mei­nem schein­bar trieb­ge­steu­er­ten Soh­ne­mann. Es wa­ren zwei Bil­der von mir. Von sei­ner Mut­ter. Zwei Strand­fo­tos, auf de­nen ich bloß mit Bi­ki­ni ab­ge­bil­det war. Die­se Fo­tos wa­ren al­ler­dings nicht in nor­ma­lem Zu­stand, son­dern be­deckt mit ein­ge­trock­ne­tem Schleim. Al­so Sper­ma. Völ­lig zu­ge­saut und ver­klebt. Er be­nutz­te Fo­tos von mir als Wichs­vor­la­ge. Ich stand ein wei­te­res mal sprach­los da und schluck­te. Mir wur­de der un­be­greif­li­che Fakt be­wusst, dass er mich schein­bar be­gehr­te. Mein Sohn war geil auf mich.

Di­rekt zum deut­schen Traum

Es wa­ren nicht bloß sei­ne Hor­mo­ne, die ihn ne­ben mir wich­sen lie­ßen, es selbst war es, was ihn da­zu er­mu­tig­te. Es er­reg­te mich und schmei­chel­te mir, so we­nig das auch nach­voll­zie­hend klingt. Die Mut­ter in mir gönn­te es ihm, die un­be­frie­dig­te Frau in mir gönn­te es sich selbst. Ich warf den Plan mit der Un­ter­wä­sche über Bord und woll­te es dar­auf an­kom­men lassen.

Al­so be­ließ ich es beim Nacht­hemd und ging wie­der vor ihm ins Bett. Ich konn­te nicht ein­schla­fen, woll­te ich auch nicht. Ich war­te­te auf ihn. Mei­nen er­wach­se­nen Jun­gen. Jo­nas be­trat lei­se das Zim­mer und leg­te sich ne­ben mir ins Bett. Mei­nen Hin­tern hat­te ich selbst be­reits frei­ge­legt. Ich streck­te ihn so weit wie mög­lich nach hin­ten. Nun war es ei­ne Einladung.

Ei­ne Wei­le dau­er­te es und er be­gann an sei­nem Glied zu rub­beln. Das Bett be­gann leicht zu wa­ckeln und mein Herz be­gann schnel­ler zu schla­gen. Ich war­te­te und spür­te die Lust zwi­schen mei­nen Schen­keln klop­fen. Jo­nas wichs­te und starr­te mir wohl mit­ten auf mein Po­loch und mei­ne feuch­te Mu­schi. Ir­gend­wann tat er es dann. Ich schloss die Au­gen so fest ich konn­te. Er rück­te lang­sam und vor­sich­tig nä­her und be­gann sei­nen stei­fen Pim­mel an mei­nem Hin­ter­teil zu rei­ben. Ich wur­de klitsch­nass und üb­te mich in Selbst­be­herr­schung. So ganz konn­te ich nicht glau­ben, was wir da ta­ten. Der Schwanz mei­nes Soh­nes glitt in die ver­bo­te­ne Zo­ne. Ich be­merk­te, dass er sich et­was schwer tat und sich mit Vor­sicht müh­te einzudringen.

Inzest-Geschichte: Der notgeile Sohnemann und seine MutterMein Soh­ne­mann er­schrak, als er mich plötz­lich penetrierte

Dann ver­setz­te ich uns bei­den ei­nen Schock und schob mein pral­les Hin­ter­teil noch ein Stück­chen zu­rück. Er drang in mich ein und ver­harr­te. Ver­mut­lich er­schrak er und wuss­te nicht wei­ter. Ich über­nahm nun die In­itia­ti­ve und be­gann mei­nen Arsch vor und zu­rück zu be­we­gen. Jo­nas wuss­te nun, dass sei­ne Ma­ma wach war. Er schob sein Be­cken ran und drück­te es ge­gen mei­nes. Jetzt über­ließ ich ihm die Er­fül­lung sei­nes Trau­mes. Er durf­te mich fi­cken. Und das tat er. Lang­sam und ge­fühl­voll ar­bei­te­te er sich wei­ter, ehe mein Jun­ge mich zu sto­ßen begann.

Ich stöhn­te, was ihm sicht­lich ge­fiel. Er leg­te sei­ne Hand auf mei­ne Hüf­te und schob mich an. Mein Kör­per be­weg­te sich nach sei­nem Tem­po. Es exis­tier­te nur die Geil­heit des Mo­ments. Und ich ge­noß ihn in vol­len Zü­gen. Jo­nas mach­te sich groß­ar­tig und be­frie­dig­te sei­ne gei­le Ma­ma. Ich spür­te, wie er an sei­nen Hö­he­punkt kam. Ich press­te ihm mein Be­cken ent­ge­gen, um all sei­nen Sa­men in mich aufzunehmen.

Er stöhn­te und spritz­te in mich, wäh­rend er sei­ne Hand in mei­ne Hüf­te krall­te. Ir­gend­wann ließ er von mir ab und wan­der­te hör­bar er­schöpft auf sei­ne Sei­te des Bet­tes. Jetzt war aus ihm ein jun­ger Mann ge­wor­den und er hat­te sei­ne Fan­ta­sie ver­wirk­licht. Ich lag bloß da und ließ den Sa­men über mei­ne Schen­kel lau­fen. Ich schlief ein und war ei­ne glück­li­che Mut­ter. Ei­ne be­frie­dig­te Frau. Am nächs­ten Mor­gen fass­te ich mei­nen Mut zu­sam­men und bat ihn, bis das neue Bett ge­lie­fert wer­de, auf der Couch zu schla­fen. Ich wies ihn auch dar­auf hin, dass wir ge­trenn­te Wä­sche­kör­be hät­ten und dass er Fo­tos in Zu­kunft viel­leicht mehr­fach ent­wi­ckeln solle.

Di­rekt zum deut­schen Traum

Er wur­de tat­säch­lich knall­rot im Ge­sicht, ver­schluck­te sich halb an sei­nem Müs­li und gab mir zu ver­ste­hen, dass er ka­pier­te, was ich sag­te. Was ich mein­te. Ich zwin­ker­te ihm zu, schmun­zel­te und ver­ließ die Küche.

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