Erotiklexikon: Mongolisch

    Von Erotiklexikon
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    Mongolisch
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    Analsex light?

    Beim sogenannten mongolischen Sex geht es vor allem um Hinterteile. Mongolisch gibt es in zwei Varianten, die beide ihre Reize haben. Bei der ersten Version reibt der Mann sein bestes Stück zwischen den Pobacken des Partners, ohne dabei in ihn einzudringen. Bei der zweiten Abwandlung reiben die beiden Beteiigten ihre Hinterteile aneinander. Dies mag erstmal seltsam klingen, wirkt aber sehr stimulierend und ist definitiv zu empfehlen.


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    Mongolisch = Safe

    Die mongolische Variante der Erotik ist vollkommen sicher, da es zu keinem direkten Austausch von Körperflüssigkeiten kommt. Da es hier um die Stimulierung einer sehr sensiblen Körperregion geht, kann die mongolische Erotik getrost dem Girlfriend Sex zugeordnet werden. Das die mongolische Praktik wie gesagt absolut sicher ist, wird sie auch von vielen Vertreterinnen des käuflichen Gewerbes angeboten.

    Mongolisch
    Halbnackte Frau oben ohne (barbusig) aus der Mongolei

    Steht diese Spielart nicht im Angebotskatalog der Dame, kann nachgefragt und gegebenenfalls erklärt werden. Vielleicht wird sich die eine oder andere Lady nach dem Ausprobieren ebenfalls das Wort Mongolisch auf die Fahnen schreiben.

    Alles für den Arsch?

    Der gesamte Pobereich ist sehr empfindlich und reagiert intensiv auf Berührungen. Die an dieser Stelle ausgesprochen weiche Haut überträgt stimulierende Reize ganz hervorragend. Da bei dieser Spielart ein relativ großer Bereich aneinander gerieben wird, kann es schnell zu einem sehr erregenden Erlebnis kommen.

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    Wird ein wenig mit dem Härtegrad der Reibungen experimentiert, lassen sich diese Erfahrungen noch steigern. Der Einsatz von Massageöl ist an dieser Stelle übrigens wärmstens zu empfehlen.

    Stellungsvielfalt

    Mongolisch kann je nach Vorliebe stehend, liegend oder auf den Knien genossen werden. Manch einer legt selbst Hand sich, während er sein Hinterteil am Partner kreisen lässt und erreicht so den Höhepunkt. Wieder andere reiben ihren Penis zwischen den Pobacken des Partners, um zum Orgasmus zu kommen.

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    Das Eindringen in den Partner gehört nicht zu dieser Spielart. Dennoch lässt es sich, im Rahmen einer globalisierten Völkerverständigung, fließend vom Mongolischen zum Griechischen übergehen. Ob danach noch ein Ausflug in das Französische gewünscht ist, bleibt Geschmacksache.

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