Fetisch stinkende Füße: Mit müffelnden Mauken Geld verdienen

Von Jens Haberlein
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Fetisch stinkende Füße: Mit müffelnden Mauken Geld verdienen
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Mit dem Fetisch „stinkende Füße“ Kasse machen

Der Fetisch „stinkende Füße“ ist weiterverbreitet als du vielleicht glaubst. Allgemein zählt er zum Thema Fußfetisch. Falls du nach einer einfachen Möglichkeit suchst, Geld zu verdienen mit deinen miefenden Käsemauken, ist dieser Fetisch bestens dazu geeignet. Das ist auf verschiedene Art und Weise möglich. Wie das geht und was du tun musst, erfährst du jetzt.

Fußfetisch nutzen, um Geld zu verdienen

Fetisch stinkende Füße: Mit müffelnden Mauken Geld verdienenDer Fetisch „stinkende Füße“ verhilft dir dazu, Geld zu verdienen. Du solltest dich jedoch vorher mit dem Thema auseinandersetzen, um herauszufinden, wie deine potenziellen Kunden denken. Wer sind diese Leute eigentlich? Wusstest du, dass der Fußfetisch zu den beliebtesten Fetischen gehört? Und genau hier liegt deine Chance.

Warum ist das so? Weil die Bereiche im Gehirn für die Reize von Genitalien und Füßen sehr nahe beieinanderliegen. Füße sind sensibel, werden aber meistens bedeckt, wenn wir aus dem Haus gehen. Außerdem riechen oder stinken Füße individuell verschieden. Das gilt dann auch für die Socken, die du trägst. Diese kannst du zu lukrativen Preisen verkaufen.

Damit das gelingt, musst du dich bei einem entsprechenden Portal anmelden. Es gibt verschiedene, wo das möglich ist. Dort hast du zu Beginn erst einmal die Gelegenheit, die Kunden besser kennenzulernen und einzuschätzen. Die Preise, die du für getragene, stinkende Socken erzielen kannst, variieren allerdings. Möglich sind Beträge zwischen 20 und 100 Euro pro Paar.

Diese Frau macht's!

Mehr verdienen kannst du, wenn du sehr genau auf den Fetisch „stinkende Füße“ der Kunden eingehst. Du kannst ganz nebenbei Socken tragen und das tun, was du immer tust. Dann kannst du bei geringem Aufwand etwas dazu verdienen. Aber in diesem Bereich gibt es viele Konkurrenten. Der Verdienst steigt, wenn du Socken aus speziellen Materialien trägst, die von Kunden gewünscht werden.

Was kannst du für einen intensiven Geruch tun?

Damit du den Fetisch „stinkende Füße“ bedienen kannst, musst du nicht besonders viel tun. Doch ganz ohne Arbeit geht es natürlich nicht. Speziell dann, wenn der Fußgeruch sehr intensiv sein soll. Aber es gibt einige Tricks, mit denen du das realisieren kannst. Du kannst zum Beispiel Schuhe aus synthetischen Materialien für einen längeren Zeitraum tragen.

Fetisch stinkende Füße: Mit müffelnden Mauken Geld verdienen

So nehmen die Socken ganz automatisch den Geruch deiner Füße an. Trage die Schuhe und Socken für mehrere Tage und mache Sport. Du kannst sogar mehrere Paare übereinander tragen, um den Duft zu intensivieren. So kann der Fetisch „stinkende Füße“ von deinen Kunden ausgelebt werden. Sie danken dir das durch die Zahlung der vereinbarten Summe.

Manchen Kunden reicht es aber nicht, lediglich an deinen Socken zu riechen. Sie möchten den Fetisch „stinkende Füße“ wortwörtlich erleben. Das heißt, sie möchten an deinen Füßen riechen und sie berühren. Auch hierfür gibt es Portale, die diese Art von Fußfetisch fördern und die passenden Pendants zusammenführen.

Ihre Füße stinken!

Dann gibt es Kunden, die getragene Socken aus gewissen Materialien kaufen möchten. Das können Elastan, Wolle, Nylon oder Stoff mit glitzernden Elementen sein. Es gibt unzählige weitere Materialien, sodass es dir leichtfällt, den Fetisch „stinkende Füße“ für deine Kunden umzusetzen. Darüber hinaus kannst du Socken mit Mustern tragen, längere oder kurze Modelle verwenden oder auf edle Varianten zurückgreifen. Erlaubt ist dabei, was deinen Kunden gefällt.

Fetisch „stinkende Füße“ – authentisch sein

Damit du erfolgreich mit dem Fußfetisch bist, solltest du Spaß daran haben und authentisch wirken. Vorurteile sind dabei fehl am Platz. Niemand muss sich vor getragenen Socken ekeln. Vielmehr handelt es sich nur um den Fetisch „stinkende Füße“. Du erfreust deine Kunden damit und wirst dafür entlohnt. Es muss nicht nur beim Verkauf der Socken bleiben. Einige Kunden möchten vielleicht Fotos von dir und deinen Füßen haben oder per Chat mit dir schreiben.

Fetisch stinkende Füße: Mit müffelnden Mauken Geld verdienen

Doch du solltest nur Dinge tun, bei denen du dich wohlfühlen kannst. Das Verkaufen getragener Socken ist allerdings vollkommen unkompliziert und gut für einen Nebenverdienst geeignet. Oder du entscheidest dich für ein anderes Modell. Du kannst nämlich auch ausschließlich Bilder von deinen Füßen verkaufen. Dabei spielt das Alter keine Rolle. Nicht nur Männer, sondern auch Frauen haben den Fetisch „stinkende Füße“ oder werden durch den Anblick von Füßen erregt.

Machst du alles richtig, kannst du sogar mehrere hundert oder sogar auch weit mehr als tausend Euro im Monat verdienen. Es lohnt sich zumindest, es zu versuchen. Was musst du tun, damit dein Traum real wird? Dazu hast du unterschiedliche Möglichkeiten. Du kannst dich bei verschiedenen Portalen anmelden, um deine Fußbilder zu verkaufen. Aber auch in sozialen Netzwerken kannst du es versuchen.

Weibliche Stinkefüße

Meldest du dich bei einem professionellen Portal an, ist dort meist auch für die gewerbliche und gesetzliche Regelung gesorgt. Trotzdem musst du ein Nebengewerbe anmelden. Bist du auf einem Portal tätig, musst du Gebühren an den Betreiber abführen. Dafür bist du jedoch anonym und erhältst die Zahlungen garantiert.

Weitere Möglichkeiten, mit deinen Füßen Geld zu verdienen

Verkaufst du Fußbilder in sozialen Netzwerken, verdienst du mehr. Hier fallen die Gebühren weg. Du musst jedoch dafür sorgen, dass die Käufer das vereinbarte Geld garantiert bezahlen. Du bist zudem selbst für deine Anonymität verantwortlich. Das ist ganz wichtig, um Stalker abzuhalten. Dennoch solltest du darüber nachdenken, da der Verdienst hier deutlich höher ist.

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Wie gehst du vor? Kreiere eine Geschichte um den Fußfetisch herum. Du solltest ausstrahlen, dass es dich erregt, deine Fußbilder zu verkaufen. Das wiederum stimuliert viele deiner Kunden. Deine Füße musst du unbedingt regelmäßig pflegen. Des Weiteren brauchst du eine hochwertige Kamera. Für dein Vorhaben brauchst du ein separates Profil in den sozialen Netzwerken. Du kannst dir einen Nutzernamen zulegen, der bereits auf den Fußfetisch hinweist.

Möchtest du deine Fußbilder nicht in den sozialen Netzwerken anbieten, kannst du dich bei den speziellen Portalen anmelden. Dort bist du vollkommen anonym, verdienst aber etwas weniger. Darüber hinaus gibt es noch verschiedene Handelsplattformen, bei denen der Verkauf der Bilder möglich ist.

Pornostar erfindet sich neu: Aus Lucy Cat wird Just Lucy

Profile musst du überall anlegen. Diese musst du mit den entsprechenden Inhalten füllen, um die Kunden auf dich aufmerksam zu machen. Falls dir keine passenden Worte einfallen, kannst du dich mit erotischer Literatur zum Fußfetisch weiterbilden. Je ehrlicher und authentischer du nach außen wirkst, desto mehr Kunden werden zu deinen Stammkunden und spülen Geld in deine Kasse. Du solltest möglichst viele Inhalte hochladen wie etwa Fotos und Videos, die deine Füße in ihrer ganzen Pracht präsentieren.

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