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Eine Idee wird geboren
Einmal ein Rollenspiel mit Miss Trix haben zu dürfen, ist der Traum vieler devoter Männer. Daher war mir klar, dass ich mir diesen Traum auf jeden Fall erfüllen musste. Eine potentielle Story hatte ich schnell im Kopf. Nun wollte ich meine Geschichte als Rollenspiel mit Miss Trix in die Tat umsetzen. Glücklicherweise traf ich bei der Jungdomina auf mehr als nur offene Ohren. Sie war sofort Feuer und Flamme und brachte eigene Ideen ein.
Meine ursprüngliche Idee für das Rollenspiel mit Miss Trix sah in groben Zügen so aus: Wir sollten uns auf einem Konzert kennenlernen und das Event nach einigem Feiern gemeinsam verlassen. Obwohl ich der Meinung war, sie abgeschleppt zu haben, war es natürlich genau umgekehrt.
Ihr Studio sollte ihr Wohnzimmer darstellen. Hier sollte ich auch erfahren, dass sie auf SM steht und ich nun ihr Sklave sein soll.
Soviel zu meinen Überlegungen. Dabei hatte ich nicht mit dem Enthusiasmus der jungen Herrin gerechnet. Sie ging bereits im Vorab-Gespräch völlig in der Sache auf und brachte durch das Hinzufügen von Details Leben in die Geschichte. Es war zum Beispiel ihre Idee, dass es sich um ein Heavy-Metal-Konzert handelte und wir uns gegenseitig umgemoscht hätten. Dadurch waren wir ins Gespräch gekommen und danach nur noch Augen füreinander gehabt.
Das dominant-devote Rollenspiel mit Miss Trix

Natürlich klärten wir auch im Vorfeld ab, wie hart ihre Erziehung werden durfte. Als Neuling war ich erst einmal für die softere Variante zu haben. Mit einem Augenzwinkern versicherte sie mir, dass ich sie einfach mal machen lassen sollte. So konnte das Rollenspiel mit Miss Trix mit einem guten Gefühl beginnen.
Arm in Arm betraten wir das Studio. Mit gespielter Überraschung betrachtete ich all das Spielzeug, das da vor mir aufgebaut war. Ich ließ meinen Unterkiefer herunterklappen und meinen Arm sinken. Spielerisch legte sie einen Finger unter mein Kinn und drehte meinen Kopf in ihre Richtung. Dann erklärte sie mir mit einer engelsgleichen Stimme, dass sie tierisch auf SM stand.
Meiner Rolle nach verhielt ich mich reserviert, aber neugierig. Ich sagte, dass ich keine Ahnung davon hätte und fragte, welche Rolle ihr mehr lag. Aus ihren Augen schossen kleine Blitze, als sie das Wort “dominant” sagte. Und mit derselben Selbstsicherheit wie vorhin meinte sie, dass ich sie einfach mal machen lassen sollte. Bei diesen Worten richtete sich mein Schwanz in meiner Hose auf. Das Rollenspiel mit Miss Trix verlief genau so, wie ich es mir erhofft hatte.
Eine Frage der Erziehung
Eine Ohrfeige riss mich aus meinen Gedanken. Gefolgt von dem Befehl, mich nun vor ihr auszuziehen. Grinsend tat ich es, da ich meiner Rolle gerecht ja immer noch Sex mit ihr im Kopf hatte.
“Ich bevorzuge brave Sklaven.” Ihre Stimme war gebieterisch und die einer Göttin. “Also werde ich dich jetzt 10x schlagen. Wenn du das ohne Jammern überstehst, wartet eine Belohnung auf dich.”
Ich sollte mich vorbeugen und sie nahm ein Schlagwerkzeug von der Wand. Einigermaßen wartete ich auf den ersten Schlag, der auch nicht lange auf sich warten ließ. Mein Hintern protestierte, aber irgendwie war es auch sehr geil. Mein Ständer war auf jeden Fall dadurch nicht kleiner geworden.
Die nächsten vier Schläge folgten. Schnell hintereinander ausgeführt und heftiger als der Erste. Ich sollte laut mitzählen und bekam auch schon den nächsten Treffer auf meinen Hintern.
Die letzten fünf Hiebe erlebte ich wie im Rausch. Von mir aus hätte sie ewig so weitermachen können. Aber natürlich folgte ich ihrem Befehl, als ich mich wieder aufrichten sollte. Vor meinen Augen öffnete sie ihr Oberteil und ließ es herabgleiten. Nun stand meine frischgebackene Herrin im ledernen BH vor mir und drehte mir den Rücken zu. Da sie von dem Konzert verspannt sein, durfte ich ihr den Rücken massieren. Natürlich ausschließlich den Rücken. Weitere Körperregionen waren langjährigen Sklaven vorbehalten. Auf einer Fensterbank befand sich eine Tube mit Gleitgel. Diese sollte ich dafür verwenden. Dass es bei dem Rollenspiel mit Miss Trix zu Berührungen kommen sollte, war vorher nicht abgesprochen gewesen. Sie musste das spontan entschieden haben.
Massage mit Happy End
Ich vertrieb das Gel in meinen Händen, damit es nicht zu kalt war, und berührte mit den Fingerspitzen ihre Schultern. Ich fing an, sie zu massieren, so gut ich konnte. Mit der Zeit traute ich mich, mehr Druck aufzubauen und meine Hände über ihren gesamten Rücken gleiten zu lassen. Dabei neckte sie mich, in dem sie ab und zu verführerisch mit dem Hintern wackelte. Aber ich fiel glücklicherweise nicht darauf herein und hielt mich an meine Vorgaben.
Schließlich meinte sie, dass es nun genug wäre und ich mich als braver Sklave nun selbst massieren dürfte. Sie drehte sich um und befahl mir, auf ihre Titten zu starren. Nun sollte ich wichsen, was das Zeug hält. Mein Rollenspiel mit Miss Trix kam so zu einem Happy End und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Termin, der auch bereits schon vereinbart ist.





