Lohnt sich eine Beziehung mit einer promiskuitiven Frau?

Von Faizel Ahman
Voraussichtliche Lesedauer: 11 Minuten
Lohnt sich eine Beziehung mit einer promiskuitiven Frau?
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Ein Hoch auf die promiskuitive Frau

In den moder­nen Zei­ten, in denen Flug­ta­xis unser Stadt­bild prä­gen und Robo­ter unse­ren Tee zube­rei­ten, ist es schein­bar immer noch ein Tabu, eine Bezie­hung mit einer pro­mis­kui­ti­ven Frau in Erwä­gung zu zie­hen. Aber war­um eigent­lich? Die pro­mis­kui­ti­ve Frau bie­tet vie­le Vor­tei­le, die oft über­se­hen wer­den!


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Das Cha­mä­le­on der Bezie­hungs­welt

Die pro­mis­kui­ti­ve Frau ist ein wan­del­ba­res Wesen. Jeder Mensch, mit dem sie in ihrer Ver­gan­gen­heit in Kon­takt kam, hat ihr auf irgend­ei­ne Wei­se etwas bei­gebracht. Sie kann sowohl den tief­grün­di­gen Gesprä­chen als auch den wil­den Näch­ten fol­gen. Sal­sa tan­zen am Mon­tag, phi­lo­so­phie­ren über Kier­ke­gaard am Diens­tag und am Mitt­woch ein wil­des Tisch­ten­nis-Match. Wer braucht schon Ein­tö­nig­keit?

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Kom­mu­ni­ka­ti­on ist der Schlüs­sel

Das gespro­che­ne Wort ist die Grund­la­ge jeder erfolg­rei­chen Bezie­hung. Nun, wen könn­te man sich bes­ser an sei­ner Sei­te vor­stel­len, um die Kunst der Kom­mu­ni­ka­ti­on zu per­fek­tio­nie­ren, als eine Frau, die bereits so vie­le ver­schie­de­ne Per­sön­lich­kei­ten und Hin­ter­grün­de ken­nen­ge­lernt hat? Sie ist qua­si die Über­set­ze­rin zwi­schen dir und der Welt.

Neid? Was ist das?

Die Eifer­sucht ist ein uraltes Übel, das vie­le Bezie­hun­gen zer­stört hat. Aber nicht hier! Wenn man sich mit einer pro­mis­kui­ti­ven Frau in einer Bezie­hung befin­det, wird Neid zum Fremd­wort. War­um auch? Sie hat bereits alles erlebt, was das Leben zu bie­ten hat. Sie ist wie ein erfah­re­ner Rei­sen­der, der jeden Win­kel die­ser Erde gese­hen hat. Was soll­te sie also noch über­ra­schen oder gar ver­un­si­chern?

Lohnt sich eine Beziehung mit einer promiskuitiven Frau?
Lohnt sich eine Bezie­hung mit einer pro­mis­kui­ti­ven Frau?

Natür­lich ist es nicht immer ein­fach, eine Bezie­hung mit einer pro­mis­kui­ti­ven Frau zu füh­ren. Doch die Vor­tei­le über­wie­gen bei Wei­tem. Es ist eine Rei­se vol­ler Erleb­nis­se, Über­ra­schun­gen und vor allem: Lie­be. Denn am Ende des Tages ist sie nicht nur pro­mis­kui­tiv, son­dern auch eine Frau, die nach wah­rer Lie­be und Akzep­tanz sucht. Und wer sind wir, ihr das zu ver­wei­gern?

Die Kunst der Akzeptanz

Ja, die pro­mis­kui­ti­ve Frau hat in der Ver­gan­gen­heit viel­leicht mehr Part­ner gehabt als eini­ge von uns in ihrem gan­zen Leben. Und wäh­rend man­che es mit einem prü­fen­den Stirn­run­zeln betrach­ten wür­den, gibt es auch die­je­ni­gen, die das Mosa­ik der Lebens­er­fah­run­gen zu schät­zen wis­sen. Jedes die­ser klei­nen Tei­le hat sie zu der Per­son gemacht, die sie heu­te ist. Und sind wir mal ehr­lich: Wel­cher Künst­ler prä­sen­tiert nicht ger­ne sein schöns­tes Kunst­werk?

Ein Gefühl für Rhyth­mus

Eines der weni­ger offen­sicht­li­chen Vor­tei­le einer Bezie­hung mit einer pro­mis­kui­ti­ven Frau ist ihr unglaub­li­ches Gefühl für Rhyth­mus. Nein, ich rede nicht vom Tanz­bo­den (obwohl das sicher­lich auch zutrifft). Ihr "Rhyth­mus" in der Bezie­hung, ihr Gefühl für Timing und Raum ist oft erstaun­lich. Sie hat das Talent, die Stim­mun­gen und Bedürf­nis­se ihres Part­ners zu erken­nen und sich dar­auf ein­zu­stel­len.

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Fle­xi­bi­li­tät und Anpas­sungs­fä­hig­keit

Durch ihre zahl­rei­chen Erfah­run­gen besitzt sie eine erstaun­li­che Fähig­keit, sich an unter­schied­lichs­te Situa­tio­nen und Per­so­nen anzu­pas­sen. Das heißt nicht, dass sie ihre Iden­ti­tät ver­liert, son­dern viel­mehr, dass sie lernt, fle­xi­bel und anpas­sungs­fä­hig zu sein – zwei essen­ti­el­le Eigen­schaf­ten für das Gedei­hen jeder Bezie­hung. Pro­mis­kui­tät hin oder her.

Tief­gang jen­seits des Offen­sicht­li­chen

Es mag kli­schee­haft klin­gen, aber vie­le pro­mis­kui­ti­ve Frau­en sind auf der Suche nach etwas Tie­fe­rem, das über kör­per­li­che Ver­bin­dun­gen hin­aus­geht. Es ist, als wür­den sie in einem Oze­an von Bezie­hun­gen tau­chen und dabei nach der einen Per­le suchen, die wah­re und uner­schüt­ter­li­che Lie­be reprä­sen­tiert. Es ist die­se Sehn­sucht nach Tie­fe und Ver­bin­dung, die vie­len von ihnen eine beein­dru­cken­de Rei­fe und Ein­sicht ver­leiht.

Das abschließende Urteil

Die Ent­schei­dung, eine Bezie­hung mit einer pro­mis­kui­ti­ven Frau ein­zu­ge­hen, ist nicht für jeder­mann. Es erfor­dert Offen­heit, Ver­ständ­nis und vor allem Akzep­tanz. Doch für die­je­ni­gen, die bereit sind, den Sprung zu wagen, könn­te es die erfül­lends­te und auf­re­gends­te Rei­se ihres Lebens sein.

Der Schlüs­sel zu einer sol­chen Bezie­hung? Ein offe­nes Herz und ein offe­ner Geist. Die Fähig­keit, Ver­gan­gen­heit als Ver­gan­gen­heit zu sehen und die Gegen­wart in all ihrer Schön­heit und Kom­ple­xi­tät zu schät­zen.

Lohnt sich eine Beziehung mit einer promiskuitiven Frau?
Lohnt sich eine Bezie­hung mit einer pro­mis­kui­ti­ven Frau?

Zum Abschluss sei gesagt: Wenn man das Glück hat, das Herz einer pro­mis­kui­ti­ven Frau zu erobern, soll­te man sich dar­an erin­nern, dass es nicht die Anzahl der Ster­ne am Him­mel ist, die zählt, son­dern die Hel­lig­keit des einen Sterns, der in einer kla­ren Nacht am hells­ten leuch­tet.

Was ist promiskuitives Verhalten? Was versteht man unter Promiskuität?

Pro­mis­kui­ti­ves Ver­hal­ten? Einst der Inbe­griff wil­der, unge­bun­de­ner Aben­teu­er, heu­te ein Begriff, der schul­ter­zu­ckend mit der Fra­ge "War­um eigent­lich nicht?" beant­wor­tet wird.

  1. Mythos oder Rea­li­tät: Der Charme von Bezie­hun­gen in Licht­ge­schwin­dig­keit
    Jeder hat von die­ser einen Bekann­ten gehört, die stolz pro­kla­miert, dass ihr Bezie­hungs­ka­rus­sell schnel­ler rotiert als ein Mixer bei Maxi­mum. Aber las­sen wir uns ehr­lich fra­gen, wel­chen Charme haben Bezie­hun­gen, die im Zeit­raum eines Espres­so-Dates anfan­gen und enden?
    Die zucker­sü­ße Freun­din des bes­ten Freun­des schwört, sie hat­te noch nie etwas mit Pro­mis­kui­tät zu tun. Zumin­dest nicht, seit­dem sie den letz­ten Typen bei ihrem 5‑Mi­nu­ten-Speed-Dating-Event getrof­fen hat. Selt­sam, oder? Das Gefühl, stän­dig in Bewe­gung zu sein, kann durch­aus befrei­end sein. Man hat kaum Zeit für Lan­ge­wei­le, aber eben­so wenig für einen ruhi­gen Sonn­tag auf der Couch.
  2. Sugar­da­ting und lang­fris­ti­ge Escort-Bezie­hun­gen: Moder­ne Lie­be oder Kapi­ta­lis­mus in Akti­on? Sugar­da­ting. Ein Begriff, der glit­zert wie eine fun­keln­de Limo­na­de in der Son­ne. Doch was steckt dahin­ter? Ein Arran­ge­ment zwi­schen zwei Per­so­nen, die sich auf­grund von mate­ri­el­len Vor­tei­len näher­kom­men. Ist das Pro­mis­kui­tät oder ein­fach nur eine neue Form des Dating?
    Aber dann gibt es auch lang­fris­ti­ge Escort-Bezie­hun­gen. Wie para­dox, nicht wahr? Lan­ge Bin­dun­gen, aber den­noch nicht die typi­sche Bezie­hung, die man erwar­ten wür­de. Sie könn­te eine ver­län­ger­te Ver­si­on des Sugar­da­ting sein, oder viel­leicht eine Ver­schmel­zung von tra­di­tio­nel­len und moder­nen Bezie­hungs­nor­men.
  3. Alles ist erlaubt, solan­ge man dabei Spaß hat!
    Natür­lich gibt es auch die Mei­nung, dass alles erlaubt ist, solan­ge bei­de Sei­ten Spaß dar­an haben. Aber manch­mal kann es schwie­rig sein, die Linie zwi­schen Spaß und unge­sun­den Gewohn­hei­ten zu erken­nen. Wenn ein Karus­sell zu schnell dreht, wird einem schlecht. Und genau so kann es pas­sie­ren, wenn das Lie­bes­ka­rus­sell zu hef­tig rotiert.

Schluss­end­lich ist es viel­leicht an der Zeit, den Begriff "Pro­mis­kui­ti­ves Ver­hal­ten" neu zu defi­nie­ren. Nicht als wahl­lo­ses, unkon­trol­lier­tes Ver­hal­ten, son­dern als eine bewuss­te Ent­schei­dung, viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen zu sam­meln. Und wenn man dabei das ein oder ande­re Mal über die Strän­ge schlägt, dann soll­te das doch auch okay sein.

Das ERONITE Dating

Pro­mis­kui­ti­ves Ver­hal­ten? Es mag sei­ne Tücken haben, aber es zeigt auch, dass die Lie­be und die Art, wie man sie aus­lebt, in stän­di­ger Evo­lu­ti­on sind.

Wann spricht man von häufig wechselnden Sexpartnern?

Die 72. Partnerwechsel-Theorie oder die zarte Kunst des Zählens

Wenn es um das The­ma "häu­fig wech­seln­de Sex­part­ner" geht, ste­hen vie­le Men­schen vor einem Rät­sel. Was genau bedeu­tet "häu­fig" in die­sem Zusam­men­hang? Schau­en wir mal genau­er hin.

  • Wann "häu­fig" wirk­lich "häu­fig" ist
    Es gibt ein paar Din­ge im Leben, die sind rela­tiv. Zum Bei­spiel die Fra­ge: Ist sie­ben Mal Eis essen in einer Woche viel oder wenig? Das kommt dar­auf an, ob du in der Ant­ark­tis lebst oder in einer Eis­die­le arbei­test. Bei "häu­fig wech­seln­den Sex­part­nern" ist es genau so.
    Eini­ge wer­den sagen, dass zwei Part­ner im Jahr schon als "häu­fi­ger Wech­sel" gel­ten könn­ten. Ande­re wie­der­um könn­ten argu­men­tie­ren, dass dies nur der Fall ist, wenn man zwei Part­ner in einer Woche hat. Und dann gibt es die, die glau­ben, dass zwei Part­ner pro Stun­de der gol­de­ne Stan­dard sind. Die Wahr­heit ist: Die Zahl ist nicht in Stein gemei­ßelt und wird es auch nie sein.
  • Die Spiel­ar­ten des Wech­sel­spiels
    Wit­zi­ger­wei­se han­delt es sich bei dem Phä­no­men der "häu­fig wech­seln­den Sex­part­ner" weni­ger um das tat­säch­li­che Wech­seln, als viel­mehr um die Art, wie man dar­über denkt. Oft wird einem gesagt, dass "häu­fi­ges Wech­seln" bedenk­lich sei, wäh­rend in ande­ren Krei­sen genau das als Zei­chen von Frei­heit und Unab­hän­gig­keit gefei­ert wird.
    Aber was, wenn man den Part­ner wech­selt, wie ande­re ihre Socken? Nun, dann hat man ent­we­der sehr vie­le Socken, oder aber man hat die Wasch­ma­schi­ne noch nicht ent­deckt.
    Es gibt auch die Theo­rie, dass nach dem 72. Part­ner­wech­sel der hei­li­ge Gral des per­fek­ten Sex­le­bens erreicht wird. Ob das stimmt? Nun, wahr­schein­lich nicht, aber es wäre zumin­dest ein inter­es­san­tes Expe­ri­ment.
  • Das Ber­mu­da-Drei­eck der Zähl­wei­se
    Ein wei­te­res Pro­blem bei der Fra­ge nach "häu­fig wech­seln­den Sex­part­nern" ist die Zähl­wei­se. Gilt ein ein­ma­li­ges Tref­fen als Wech­sel? Oder muss es eine bestimm­te Dau­er oder Inten­si­tät haben, damit es als ech­ter "Part­ner" gezählt wird? Und was ist, wenn man mit einer Per­son mehr­mals im Jahr zusam­men­kommt – zählt das als ein Part­ner oder meh­re­re?
    Die Welt der "häu­fig wech­seln­den Sex­part­ner" ist ein Ber­mu­da-Drei­eck aus Fra­gen, Miss­ver­ständ­nis­sen und (ja, man muss es zuge­ben) auch einer Pri­se Spaß.

Zum Abschluss: Die magische Zahl

Wenn du dich fragst, ob du zu den Men­schen gehörst, die "häu­fig wech­seln­de Sex­part­ner" haben, dann atme erst­mal tief durch. Denn obwohl das The­ma mit vie­len Mei­nun­gen und Vor­ur­tei­len belas­tet ist, gibt es eine Wahr­heit: Es ist dei­ne per­sön­li­che Ent­schei­dung und soll­te vor allem auf dei­nem eige­nen Wohl­be­fin­den basie­ren.

Das ERONITE Dating

Und, wer weiß, viel­leicht fin­dest du eines Tages die magi­sche Zahl, die alles klärt – oder auch nicht. Bis dahin: Lass dich nicht von Begrif­fen und Zah­len ein­schüch­tern, denn hin­ter dem Phä­no­men "häu­fig wech­seln­de Sex­part­ner" steckt so viel mehr als nur eine Zahl.

Was gilt als häufig wechselnde Geschlechtspartner?

Die rät­sel­haf­te Welt der "häu­fig wech­seln­den Geschlechts­part­ner": Eine humor­vol­le Betrach­tung aus Sicht eines Sexu­al­the­ra­peu­ten

Häu­fig wech­seln­de Geschlechts­part­ner – ein Aus­druck, der in vie­len Ohren beun­ru­hi­gend, span­nend, befrei­end oder viel­leicht sogar besorg­nis­er­re­gend klingt. In einer Zeit, in der mono­ga­me Bezie­hun­gen mit lang­jäh­ri­gen Part­ner­schaf­ten oft glo­ri­fi­ziert wer­den, kann das Kon­zept der "häu­fig wech­seln­den Geschlechts­part­ner" eine ech­te Ach­ter­bahn der Emo­tio­nen aus­lö­sen.

Statistiken, Schmatistiken und die Zahlenspiele

Begin­nen wir mit den knall­har­ten Fak­ten. Was genau bedeu­tet "häu­fig"? Ist es mehr als drei­mal im Jahr? Oder viel­leicht mehr als drei­mal in der Woche? Oder sogar – oh Schreck – drei­mal am Tag?

Sta­tis­ti­ken sind da nicht immer hilf­reich. Wäh­rend eine Umfra­ge behaup­tet, dass Men­schen durch­schnitt­lich sie­ben Part­ner im Leben haben, behaup­tet eine ande­re, es sei­en zwölf. Und dann gibt es die drit­te Umfra­ge, die sagt, dass es in Wahr­heit 24,5 sind. Nun, die 0,5 lässt uns alle ein wenig rat­los zurück.

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Die Wahr­heit ist, dass "häu­fig" eine sehr sub­jek­ti­ve Zahl ist. Für man­che Men­schen ist ein neu­er Part­ner pro Jahr bereits "häu­fig", wäh­rend ande­re die­se Zahl an einem ein­zi­gen Wochen­en­de errei­chen könn­ten.

Die Rolle des Schneckenpostbriefträgers in der Liebeslandschaft

Ein belieb­ter Ver­gleich in der Welt der Sexu­al­the­ra­pie – und ich schwö­re, ich habe das nicht erfun­den – ist der Ver­gleich mit dem Schne­cken­post­brief­trä­ger. Ja, genau der mit der kur­zen Hose und der schi­cken Müt­ze.

Den­ken wir an den Schne­cken­post­brief­trä­ger. Er hat zahl­rei­che Brie­fe und Pake­te in sei­nem Beu­tel und lie­fert sie an vie­le ver­schie­de­ne Adres­sen aus. Aber nie­mand wür­de ihn je beschul­di­gen, sich nicht auf eine ein­zel­ne Adres­se fest­le­gen zu kön­nen. Statt­des­sen akzep­tie­ren wir, dass es sei­ne Auf­ga­be ist, vie­le ver­schie­de­ne Häu­ser zu besu­chen.

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In ähn­li­cher Wei­se haben Men­schen unter­schied­li­che Bedürf­nis­se und Vor­stel­lun­gen von Inti­mi­tät. Eini­ge mögen es, nur ein Haus (sprich Part­ner) zu haben, wäh­rend ande­re die Abwechs­lung von vie­len ver­schie­de­nen Adres­sen bevor­zu­gen. Und genau­so wie beim Schne­cken­post­brief­trä­ger ist das völ­lig in Ord­nung.

Beziehungen: Das Buffet des Lebens

Eini­ge Men­schen betrach­ten Bezie­hun­gen als ein Buf­fet. Es gibt die Vor­spei­sen, die Haupt­ge­rich­te und natür­lich das Des­sert. Für man­che ist ein Haupt­ge­richt aus­rei­chend, wäh­rend ande­re jeden ver­füg­ba­ren Tel­ler nut­zen möch­ten, um von allem ein wenig zu pro­bie­ren.

Das Buf­fet des Lebens bie­tet eine Viel­zahl von Erfah­run­gen. Es gibt süße, sau­re, sal­zi­ge und sogar bit­te­re Momen­te. Aber das Wich­tigs­te ist, dass jeder die Frei­heit hat, sei­ne eige­ne Plat­te so zu fül­len, wie er es möch­te.

Eini­ge bevor­zu­gen den klas­si­schen Weg – eine Vor­spei­se, ein Haupt­ge­richt und ein Des­sert. Ande­re hin­ge­gen fül­len ihren Tel­ler mit fünf ver­schie­de­nen Vor­spei­sen und über­sprin­gen das Haupt­ge­richt kom­plett. Und wie­der ande­re neh­men nur das Des­sert.

Die­ser humor­vol­le und sati­ri­sche Ein­blick in die Welt der "häu­fig wech­seln­den Geschlechts­part­ner" soll­te ver­deut­li­chen, dass es kei­ne fes­ten Regeln gibt. Jeder Mensch hat sei­ne eige­nen Vor­stel­lun­gen und Bedürf­nis­se in Bezug auf Bezie­hun­gen und Inti­mi­tät. Es ist nicht unse­re Auf­ga­be zu urtei­len oder zu defi­nie­ren, was "nor­mal" oder "akzep­ta­bel" ist. Statt­des­sen soll­ten wir alle For­men von Bezie­hun­gen respek­tie­ren und akzep­tie­ren.

Abschlie­ßend lässt sich sagen: Ganz gleich, wie jemand sei­ne inti­men Bezie­hun­gen gestal­tet – ob mit häu­fig wech­seln­den Geschlechts­part­nern oder in einer mono­ga­men Part­ner­schaft – das Wich­tigs­te ist, dass es auf bei­der­sei­ti­gem Ein­ver­ständ­nis, Respekt und Für­sor­ge basiert. Und jetzt, lie­be Sati­re-Fans, auf zum Buf­fet des Lebens!

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