Der Stripclub-Knigge: 5 Regeln, um die Braut nicht zu verärgern

Von Marco Dorada
Voraussichtliche Lesedauer: 4 Minuten
Der Stripclub-Knigge: 5 Regeln, um die Braut nicht zu verärgern
Der Stripclub-Knigge: 5 Regeln, um die Braut nicht zu verärgern
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Willkommen beim Stripclub-Knigge vor der Hochzeit

Was macht einen gut überlegten Junggesellenabschied aus?

Eines der schönsten Erlebnisse im Leben stellt für die meisten Paare die Hochzeit dar. Die Umsetzung des Junggesellenabschieds darf bei allen Vorbereitungen nicht zu kurz kommen. Und da diese Feier oft mit dem Aufenthalt in einer Location mit viel nackter Haut verstanden wird, sollte es Stripclub-Regeln geben.


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Doch wie kann ein legendärer Junggesellenabschied in Abstimmung mit der Braut dann noch aussehen? Man könnte sagen, dass ein kleiner Knigge mit Stripclub-Regeln anzuwenden ist, damit alles zum Guten verläuft. Sicherheit und Vertrauen spielen jedenfalls eine große Rolle dabei, um die Braut nicht zu verärgern.

Hier sind fünf Stripclub-Regeln, die man einhalten sollte

Regel 1 – Braut hinzuziehen

Der Stripclub-Knigge: 5 Regeln, um die Braut nicht zu verärgern
Der Stripclub-Knigge: 5 Regeln, um die Braut nicht zu verärgern

Die Braut sollte mit einbezogen werden, um zu verhindern, dass der Bräutigam einen Abend erlebt, der der Braut nicht zusagt. Mit der Festlegung von Stripclub-Regeln zeigt man der Braut den Respekt, den sie sich mitunter wünschen könnte. Erst wenn allen Beteiligten die Wünsche und Bedürfnisse untereinander klar sind, können alle Themen berücksichtigt werden.

Es werden Missverständnisse und ganz besonders das Risiko vermieden, Unannehmlichkeiten oder Enttäuschungen für die Braut zu verursachen. Im Vordergrund sollte immer die Überraschung für den Bräutigam stehen, die im Einklang mit den Wünschen der Braut durchgeführt werden darf.

Regel 2 – Respektvoller Umgang aller Beteiligten

Stripclub-Regeln in Abstimmung mit der Braut können so konzipiert werden, dass sie für alle Gäste gelten. Wenn der Bräutigam und alle seine Gäste respektvoll bleiben, kann auch das Unwohlsein der Braut minimiert werden. Es können weniger unbedachte und unbeabsichtigte Fehltritte passieren und es entstehen keine Konflikte unter den angehenden Eheleuten.

Stripclub-Regeln sind an dieser Stelle wichtig, denn es soll immer noch eine Feierlichkeit bleiben, die vor allem dem Bräutigam Freude bereitet. Ein unvergesslicher letzter Abend als „freier Mann“ bedeutet nicht zwangsläufig, dass man den Bräutigam in eine brenzliche Situation bringt. Es sollte aber Allen bewusst sein, dass Stripclubs Ort sind, an denen nackte Haut und Annäherungsversuche nicht ausbleiben.

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Regel 3 – Grenzen annehmen

Die gesamte Planung der Aktivitäten des Junggesellenabschieds sollte sich so darstellen, dass keine Schwierigkeiten entstehen können. Manch eine Braut könnte sehr spezielle Anforderungen oder Tabus äußern, die Teil der Stripclub-Regeln sein wollen. Andere könnten das Ganze etwas lockerer sehen. Sind die Grenzen der Braut klar, können diese respektiert und angenommen werden. Sie können bis dahin reichen, dass die Braut keinen männlichen Stripper wünscht. Auch wenn dies den Spaß der Planung für die Männer ausmachen könnte, sollte diese Art der Unterhaltung genau bedacht werden.

Gemeinsam mit der Braut können andere Unterhaltungsmöglichkeiten besprochen werden. In den Stripclub-Regeln werden am Ende alle Vorgaben, Wünsche und Kompromisse festgehalten, die es zu berücksichtigen gilt. Mit der Einhaltung von Stripclub-Regeln kann für alle eine positive Atmosphäre gewährleistet und ein gelungener Junggesellenabschied geschaffen werden.

Regel 4 – Diskretion wahren

Der Stripclub-Knigge: 5 Regeln, um die Braut nicht zu verärgern
Der Stripclub-Knigge: 5 Regeln, um die Braut nicht zu verärgern

Stripclub-Regeln sollten auch das Thema Diskretion umfassen. Damit soll sichergestellt werden, dass private Angelegenheiten nicht an die Öffentlichkeit gelangen und die Beziehung der Braut nicht beeinträchtigt wird. Wenn es der Braut also unangenehm ist, dass der Junggesellenabschied im Stripclub stattfindet, sollte dieses Thema genau besprochen werden. Es könnte sein, dass sie von den Gästen wünscht, keine Fotos oder Videos im Stripclub aufzunehmen. Weiter könnte die Braut darum bitten, keinerlei Aufzeichnungen in den sozialen Medien zu teilen.

Die Stripclub-Regeln könnten auch umfassen, dass möglichst nur reservierte Bereiche besucht werden. Das schützt die Privatsphäre der Gruppe beim Junggesellenabschied ebenso wie die der Braut. Die leichtfertige Verbreitung von Bildmaterial soll im Allgemeinen geregelt sein, um jegliche Art von böser Überraschung zu vermeiden.

Regel 5 – Alternative Optionen anstatt Stripclub-Regeln

Wenn ein Besuch im Stripclub für die Braut generell nicht in Frage kommen sollte, können natürlich keine Stripclub-Regeln gelten. Dann wäre es umso wichtiger alternative Optionen vorschlagen zu können, um trotzdem einen angemessenen Junggesellenabschied zu feiern. Die Einbeziehung der Braut sollte im Allgemeinen aber nicht zum Ausschluss von Optionen führen. Vielmehr sollte der Austausch dazu genutzt werden, einen spaßigen Tag für alle Beteiligten zu organisieren.

Fazit

Die Braut sollte grundsätzlich mit einbezogen werden, sollte den eigentlichen Gedanken eines Junggesellenabschieds ihres Zukünftigen aber nicht boykottieren. Die Einigung auf Stripclub-Regeln ist ein fairer Ansatz, um beide Seiten zu befriedigen. Vor allem dienen sie dazu, sich gegenseitig den Respekt zu zeigen, den es bedarf, wenn man den Schritt in die Ehe wagt. Der neue Lebensabschnitt sollte geebnet und nicht brüchig gemacht werden.

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