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Sex-Geschichte: Traumhaus der Frauen

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Die erotische Geschichte • Eronite
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Traumhaus der Frauen – Sie brauchte ziemlich lange, um sich auf die Tour nach London zu begeben. Das Finanzielle musste ja geregelt sein und außerdem… wollte sie wirklich nur ins Theater, um dort eines ihrer Idole bewundern zu dürfen?

Bei den Gedanken an jenen tollen, nicht mehr ganz jungen Mann, der angeblich gerade den Musketier spielen sollte, wurde ihr heiß und kalt zugleich und sie wunderte sich nicht, als sie am Morgen – bevor die Reise los gehen sollte – aus einem Sextraum erwachte. Traumhaus der FrauenUnd natürlich handelten da sie und der für sie unerreichbare Mann, den sie „Gott in Menschengestalt“ betitelte,aber nur für sich, hätte sie anderen davon erzählt, würde sie wohl ausgelacht werden? Was war nun im Einzelnen im Traum so „losgewesen“? Da war ihr Traumhaus der Frauen gewesen, in welches man nur Männer einlud als Gäste sozusagen. Durch eine unscheinbare Tür gelangten die Neuzugänge zunächst in einen Bereich voller Spiegel, es wurde gebeten, sich vollständig zu entkleiden und eine ärgerliche Frauenstimme konnte schon mal sagen:“Machen Sie hin, Mann, andere wollen auch noch zu uns..“

Das mit dem Einladen der Gäste geschah für die Gäste nicht immer freiwillig. Da kam es zu bösartigen Wetten, wenn man verloren hatte, sollte man ein ganzes Jahr im sogenannten Frauenlusthaus zubringen, sprich: Frauen durften mit den Männern fast alles tun,wonach ihnen der Sinn stand! Aber wo können Männer bei Frauen da Grenzen ziehen, wo beginnt Schmerz,wo endet die Lust? Sie bekam ihren Traumtypen im Traumhaus der Frauen nur selten aus dem Kopf: bärtig, mit einem sehr leidenden Gesichtsausdruck,den sie schon als krank betiteln wollte, wenn sie nicht immer wieder lesen musste: eine gemeine Masche von ihm, um für die Frauenwelt noch sexy rüber zu kommen. Aber welche Frau möchte Mitleid mit einem Mann empfinden? Jedenfalls sollte das nicht nur geschehen!

Sie machte in ihrem Traum einen Sprung und sah den Erwählten nackt,gereinigt und scheu vor sich stehen. Um es ihm unmöglich zu machen, dass er sie wiedererkannte, ließ sie sich nur mit Maske blicken und fragte ihn:“Sie wissen,warum Sie hier sind?“ „Mein Bruder war auch schon hier und er hatte mich damit aufgegzogen,dass ich e nicht den Schneid hätte,um ins Frauenlusthaus zu gehen, schon gar nicht für ein Jahr..“

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„Und, wie sieht es mit Ihrem Schneid aus? Könnten Sie sofort eine meiner Freundinnen beglücken?“ Sie betrachtete ihn lächelnd, dann ihr fiel auf, dass zunächst alles an ihm scheu und unscheinbar war, auch sein bestes Teil im Traumhaus der Frauen! „Meine Lieben werden DAS ganz schnell auf sich nehmen, seien Sie ohne Sorge!“ Und bevor er protestieren konnte, wurde er von zwei Hünen in die Mitte genommen und auf einen sehr einfachen Gynstuhl gesetzt, dort für Momente allein gelassen, denn nicht jeder Mann kommt sofort damit zurecht, da Platz nehmen zu müssen.. Sie schluckte selbst vor Erregung im Traumhaus der Frauen, denn sie hatte ihn nicht so schön in Erinnerung: die Muskeln überall waren noch nicht aus der Form, sein Bart schien fehl am Platze. Sie bedauerte die fehlende Brustbehaarung, denn obwohl es die meisten Frauen schick finden, Männer ohne Haar zu sehen, bei ihr konnte es nicht wild genug aussehen.
Bevor eine ihrer Damen zu ihm kommen konnten – die sahen e alles über ihre Monitore, wenn sie das wollten – näherte sie sich ihm und beugte sich zu ihm herab. Sacht glitten ihre Hände über seinen krätigen Oberkörper,den schlanken und durchtrainierten Bauch, als er fragte: „Gestatten Sie, Sie werden jetzt nicht so hässlich sein, dass ich Ihr Gesicht nicht sehen darf?“ Sie errötete sogleich, sagte aber: „Normalerweise wäre dies ein Grund, um Sie auspeitschen zu lassen, aber Sie haben Glück. Ich bin noch zu müde, um Ihnen das anzutun, wenn ich mein Gesicht nicht zeige im Traumhaus der Frauen, so hat das Gründe, nach denen Sie mich schon gar nicht zu fragen haben.“ Er hatte diese Frage nur gestellt, um sein hoch kommendes Unwohlsein zu verbergen. Normalerweise gab er bei derartigen Sachen den Ton an, aber hier im Traumhaus der Frauen? Sie glitt rasch und gekonnt weiter, massierte sein Glied, bis es tatsächlich stand und ölte ihn auch noch an Stellen ein, die auch sonst kaum eine Frau berühren durfte, denn er galt als so zurückhaltend und menschenscheu, dass sich auch keine Frau mehr in seine Nähe gewagt hatte seit … ?

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„Warum tun Sie das alles, macht es Ihnen so viel Spaß, mich..“ Er unterbrach sich selbst im Traumhaus der Frauen, was hatte er denn erwartet? Dass er hier den Ton angab und er sich Frauen aussuchen durfte? Ärgerlich unterbrach sie ihr Tun, meinte: „Nun,wie ich sehe, behagt Ihnen mein Geschick so ganz und gar nicht, also werde ich Ihnen Romero vorstellen..“ Ab diesem Moment blieb sie im Hintergrund und erlaubte dem entzückten schwulen Mann, sich ihren Traummann vorzunehmen, aber zunächst sacht, liebevoll, behutsam, denn sie wollte kein Geschrei hören. Romero verneigte sich tief,dachte, er würde schon alles zu ihrer Zufriedenheit erledigen und half dem Unglücklichen vom Stuhl herunter, begleitete ihn zu einem riesigen Bett, auf dem er sich mit ihm vergnügte. Bisher hatte er keinen Mann bevögelt, und es zog sich ihm alles zusammen, so dass Romero beruhigen musste: „Ich werde dir nicht weh tun, stolzer Mann, aber wenn die Herrin befiehlt, ist es besser, zu tun, was immer sie möchte…“

DatingEr lagerte den an sich zweifelnden Künstler auf den Bauch, dehnte ihm seine Backen auseinander und fuhr so weiter sehr vergnügt fort, bis er in ihm keuchend zum Orgasmus kam. Auf Geheiß der hohen Frau hatte er mit ihm zusammen zu bleiben, also schlief Romero so ein,dass er den kräftigen schweißnassen Rücken des Berühmten direkt vor sich hatte. Natürlich wusste der Schwule, wen er neben sich hatte und fragte sich, warum die sexgeile Herrin im Traumhaus der Frauen ausgerechnet diesen Mann nicht selbst befriedigen wollte. Konnte sie nicht? Das wäre allerdings ein Zeichen, dass sie das erste Mal echte Gefühle für einen Mann entwickelte, denn sonst nagelte sie stur jeden Mann, egal, wie dick oder dünn der war. Sogar einige hässliche Männer ließ sie ihr Bett teilen, dann mit der Bemerkung: „Ich kann immer noch ein Tuch übers Gesicht legen, aber das Gesicht ist ja nun auch nicht das Wichtigste..“ Das Traumhaus der Frauen.

Aber Romero hörte schon,gerade sein Sexpartner, von dem er sich noch Einiges erhoffte im Traumhaus der Frauen (nachdem er ihn erst einmal eingewiesen hatte!) hatte so ein unglaublich schönes Gesicht, dass etwas Ungewöhnliches vorgefallen sein musste. Dem Schwulen war nämlich nicht entgangen, dass sie ab und zu näher gekommen war, einige Monitore ausgeschaltet hatte, um so den Frauen die Möglichkeit zu nehmen, den Mann oder alle beide genauer zu betrachten, dass blieb zum ersten Mal nur ihr vorbehalten. Und an anderen Tagen – doch davon in nächster Geschichte – erlaubte sie Romero tatsächlich, den Mann einzuweisen im Traumhaus der Frauen, damit ihr Glück vollkommen sein konnte.

Geschrieben von mesch im März 2015

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