Wenn Por­no­sucht die Be­zie­hung zer­stört: Sym­pto­me und Auswege

Wenn Pornosucht die Beziehung zerstört: Symptome und Auswege
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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
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Por­nos kön­nen krank ma­chen – was dann?

Ei­ne deut­sche Stu­die aus dem Jahr 2018 zeigt, dass 96% der Män­ner und 79% der Frau­en be­reits Por­nos kon­su­miert ha­ben. Wäh­rend ge­le­gent­li­cher Kon­sum nor­mal sein kann, ent­wi­ckeln et­wa 2–6% der deut­schen Be­völ­ke­rung ei­ne Por­no­sucht, de­ren Sym­pto­me oft un­ter­schätzt werden.

Die Fol­gen ei­ner Por­no­sucht sind weit­rei­chend und kön­nen Be­zie­hun­gen nach­hal­tig schä­di­gen. Be­trof­fe­ne lei­den häu­fig un­ter dem Ver­lust des se­xu­el­len Ver­lan­gens und Erek­ti­ons­pro­ble­men bei rea­len Be­geg­nun­gen. Da­bei führt der über­mä­ßi­ge Por­no­kon­sum zu ver­zerr­ten Wahr­neh­mun­gen von Se­xua­li­tät und be­ein­träch­tigt das Ver­trau­en zwi­schen Part­nern erheblich.

Das ERO­NI­TE Dating

Die­ser Ar­ti­kel be­leuch­tet die wich­tigs­ten Aspek­te der Por­no­sucht, von den ers­ten An­zei­chen bis hin zu kon­kre­ten Be­hand­lungs­mög­lich­kei­ten. Be­son­ders wich­tig ist da­bei die Er­kennt­nis, dass Fach­leu­te erst nach ei­nem Jahr der Abs­ti­nenz von ei­ner sta­bi­len Ge­ne­sung ausgehen.

Was ist Por­no­sucht? An­zei­chen und Diagnose

Die Por­no­gra­fie-Nut­zungs­stö­rung, auch als Por­no­sucht be­kannt, ge­hört zu den Ver­hal­tens­süch­ten und wur­de 2019 von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) of­fi­zi­ell als Krank­heit an­er­kannt. Zu­nächst un­ter­schei­det sie sich von stoff­ge­bun­de­nen Süch­ten da­durch, dass kör­per­li­che Ab­hän­gig­keits­sym­pto­me fehlen.

Wenn Pornosucht die Beziehung zerstört: Symptome und Auswege
Wenn Por­no­sucht die Be­zie­hung zer­stört: Sym­pto­me und Auswege

Der ent­schei­den­de Fak­tor für ei­ne Dia­gno­se ist der Kon­troll­ver­lust. Be­trof­fe­ne kön­nen ih­ren Kon­sum trotz ne­ga­ti­ver Kon­se­quen­zen nicht ein­schrän­ken und er­le­ben ei­nen aus­ge­präg­ten Lei­dens­druck, der min­des­tens sechs Mo­na­te an­dau­ern muss. Dar­über hin­aus zei­gen sich fol­gen­de cha­rak­te­ris­ti­sche Symptome:

  • Ver­nach­läs­si­gung von Ar­beit, Fa­mi­lie und so­zia­len Kontakten
  • Stei­gen­de To­le­ranz mit Su­che nach in­ten­si­ve­ren Reizen
  • Er­folg­lo­se Ver­su­che, den Kon­sum zu reduzieren
  • Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen und Antriebslosigkeit
  • Ver­lust des se­xu­el­len In­ter­es­ses an rea­len Partnern

Vie­le Be­trof­fe­ne be­rich­ten, dass sie trotz Part­ner­schaft kei­ne Lust auf Sex ver­spü­ren. Die­ser Zu­stand kann lang­fris­tig zu er­heb­li­chen Pro­ble­men in der Be­zie­hung füh­ren und die emo­tio­na­le Ver­bin­dung belasten.
Schät­zun­gen zu­fol­ge sind et­wa 1 bis 1,5 Mil­lio­nen Män­ner in Deutsch­land von Por­no­sucht be­trof­fen. Al­ler­dings be­deu­tet nicht je­der re­gel­mä­ßi­ge Por­no­kon­sum au­to­ma­tisch ei­ne Ab­hän­gig­keit. Die Dia­gno­se "zwang­haf­tes Se­xu­al­ver­hal­ten" (ICD-11-Code 6C72) wird erst ge­stellt, wenn in­ten­si­ve, wie­der­keh­ren­de Se­xual­im­pul­se über län­ge­re Zeit nicht kon­trol­liert wer­den können.

Be­son­ders pro­ble­ma­tisch ist die Ent­wick­lung ei­ner To­le­ranz ge­gen­über se­xu­el­len Rei­zen. Be­trof­fe­ne be­nö­ti­gen zu­neh­mend stär­ke­re oder ex­tre­me­re In­hal­te, um die glei­che Wir­kung zu er­zie­len. Dies führt häu­fig zu ei­ner emo­tio­na­len Ab­stump­fung und dem Ver­lust der Li­bi­do bei rea­len se­xu­el­len Begegnungen.

Kör­per­li­che und Psy­chi­sche Fol­gen der Pornosucht

Wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en am Max-Planck-In­sti­tut für Bil­dungs­for­schung ha­ben mit­tels Ma­gnet­re­so­nanz­to­mo­gra­fie nach­ge­wie­sen, dass über­mä­ßi­ger Por­no­kon­sum die Hirn­struk­tur nach­weis­lich ver­än­dert. Ins­be­son­de­re das Be­loh­nungs­zen­trum und der Schweif­kern (Nu­cleus cau­da­tus) zei­gen bei Be­trof­fe­nen deut­li­che Veränderungen.

Das ERO­NI­TE Dating

Die kör­per­li­chen Aus­wir­kun­gen sind weit­rei­chend. Et­wa 23% der Män­ner un­ter 35 Jah­ren lei­den auf­grund ex­zes­si­ven Por­no­kon­sums an erek­ti­ler Dys­funk­ti­on. Dar­über hin­aus tre­ten häu­fig fol­gen­de Sym­pto­me auf:

  • Ver­zö­ger­te oder aus­blei­ben­de Orgasmen
  • Ver­min­der­te Emp­find­lich­keit durch Überstimulation
  • Schlaf­stö­run­gen und chro­ni­sche Müdigkeit
  • Kon­zen­tra­ti­ons­schwie­rig­kei­ten
  • Ap­pe­tit­ver­lust

Die psy­chi­schen Fol­gen sind al­ler­dings noch gra­vie­ren­der. Stu­di­en be­le­gen ei­nen di­rek­ten Zu­sam­men­hang zwi­schen Por­no­sucht und ne­ga­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die men­ta­le Ge­sund­heit. Be­trof­fe­ne ent­wi­ckeln häu­fig ein ver­zerr­tes Bild von Se­xua­li­tät, da das Ge­hirn durch die stän­di­ge Über­sti­mu­la­ti­on "nor­ma­le" se­xu­el­le Rei­ze nicht mehr als be­frie­di­gend wahrnimmt.

Zu­dem zei­gen For­schungs­er­geb­nis­se, dass re­gel­mä­ßi­ger Por­no­kon­sum mit An­triebs­lo­sig­keit und man­geln­der Mo­ti­va­ti­on ein­her­geht. Das Be­loh­nungs­sys­tem ge­wöhnt sich an die Do­pa­min­aus­schüt­tung, wo­durch im­mer ex­tre­me­re In­hal­te be­nö­tigt wer­den, um die glei­che Er­re­gung zu er­rei­chen. Die­se To­le­ranz­ent­wick­lung führt zu ei­nem Teu­fels­kreis aus ge­stei­ger­tem Kon­sum und emo­tio­na­ler Abstumpfung.

Pro­fes­sio­nel­le Behandlungsmöglichkeiten

Für Men­schen mit Por­no­sucht bie­tet die mo­der­ne Be­hand­lungs­land­schaft ver­schie­de­ne pro­fes­sio­nel­le The­ra­pie­op­tio­nen. Die in­ten­si­ve Be­hand­lung er­streckt sich über ei­nen Zeit­raum von sechs Mo­na­ten und um­fasst 24 Ein­zel­sit­zun­gen so­wie sechs Gruppensitzungen.

Zu­nächst kon­zen­triert sich die ko­gni­ti­ve Ver­hal­tens­the­ra­pie dar­auf, ne­ga­ti­ve Denk­mus­ter zu er­ken­nen und ge­sün­de­re Ver­hal­tens­wei­sen zu ent­wi­ckeln. Dar­über hin­aus hel­fen spe­zia­li­sier­te Se­xu­al­the­ra­peu­ten da­bei, ei­ne ge­sun­de Ein­stel­lung zur Se­xua­li­tät wie­der­zu­er­lan­gen und die Be­zie­hungs­fä­hig­keit neu aufzubauen.

Die Be­hand­lung wird au­ßer­dem durch ei­ne di­gi­ta­le App un­ter­stützt, die Ta­ge­buch­funk­tio­nen und Werk­zeu­ge zur Im­puls­kon­trol­le bie­tet. Da­bei kön­nen Be­trof­fe­ne ih­re Stim­mun­gen do­ku­men­tie­ren und den Fort­schritt ih­rer Ge­ne­sung verfolgen.

In man­chen Fäl­len kann ei­ne me­di­ka­men­tö­se Be­hand­lung sinn­voll sein. Stu­di­en zei­gen, dass das Me­di­ka­ment Nal­tre­x­on bei der Re­du­zie­rung zwang­haf­ter se­xu­el­ler Ver­hal­tens­wei­sen hel­fen kann.

Die pro­fes­sio­nel­le The­ra­pie um­fasst fol­gen­de Kernaspekte:

  • Auf­ar­bei­tung der Suchtursachen
  • Ent­wick­lung von Bewältigungsstrategien
  • Wie­der­her­stel­lung ei­ner na­tür­li­chen Sexualität
  • Stär­kung so­zia­ler Kompetenzen
  • Ver­bes­se­rung der Beziehungsfähigkeit

Schließ­lich bie­ten Selbst­hil­fe­grup­pen die Mög­lich­keit, sich mit an­de­ren Be­trof­fe­nen aus­zu­tau­schen. Die­se Grup­pen ar­bei­ten wert­schät­zend und nicht stig­ma­ti­sie­rend, wo­durch Be­trof­fe­ne ler­nen, of­fen über ih­re Er­fah­run­gen zu sprechen.

Schluss­fol­ge­rung

Zu­sam­men­fas­send zei­gen wis­sen­schaft­li­che Er­kennt­nis­se, dass Por­no­sucht ei­ne ernst zu neh­men­de Ver­hal­tens­sucht dar­stellt, die so­wohl kör­per­li­che als auch psy­chi­sche Fol­gen nach sich zieht. Die gu­te Nach­richt: Be­trof­fe­ne kön­nen durch pro­fes­sio­nel­le Hil­fe ih­re na­tür­li­che Li­bi­do wie­der­her­stel­len und ge­sun­de Be­zie­hun­gen aufbauen.

Das ERO­NI­TE Dating

Be­son­ders wich­tig er­scheint da­bei die Kom­bi­na­ti­on aus the­ra­peu­ti­scher Un­ter­stüt­zung und Selbst­hil­fe­grup­pen. Wäh­rend The­ra­peu­ten ge­zielt an den Ur­sa­chen der Sucht ar­bei­ten, bie­ten Selbst­hil­fe­grup­pen den not­wen­di­gen emo­tio­na­len Rück­halt. Al­ler­dings braucht die voll­stän­di­ge Ge­ne­sung Zeit – Ex­per­ten spre­chen von min­des­tens ei­nem Jahr kon­se­quen­ter Abstinenz.

Schließ­lich soll­ten Be­trof­fe­ne ver­ste­hen, dass sie mit ih­rer Sucht nicht al­lei­ne sind. Die stei­gen­de An­zahl spe­zia­li­sier­ter Be­hand­lungs­an­ge­bo­te und der of­fe­ne­re ge­sell­schaft­li­che Um­gang mit dem The­ma er­mög­li­chen heu­te bes­se­re Hei­lungs­chan­cen als je zu­vor. Der ers­te Schritt zur Ge­ne­sung be­ginnt mit der Ent­schei­dung, sich pro­fes­sio­nel­le Hil­fe zu suchen.

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