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Of­fe­ne Be­zie­hung – Ja oder Nein?

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Vom Ex­pe­ri­ment zum Mil­lio­nen­pro­jekt: 20 Jah­re Eronite

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So fühlt sich Sex trotz MS wie­der er­schre­ckend echt an

Was tun, wenn kör­per­li­che Ein­schrän­kun­gen Sex ver­än­dern? An­net­te (54, lei­det an MS) sucht ei­ne Lö­sung für ech­te In­ti­mi­tät oh­ne Pe­ne­tra­ti­on. Un­se­re Ant­wort zeigt, wie Mas­tur­ba­to­ren, Wär­me, Ma­te­ri­al und In­sze­nie­rung täu­schend ech­ten Va­gi­nal- und Anal­sex er­mög­li­chen. Ein ehr­li­cher, pra­xis­na­her Gui­de für Paa­re, die trotz Krank­heit Nä­he, Lust und ge­mein­sa­me Se­xua­li­tät in­ten­siv er­le­ben und neu ent­de­cken wollen.
ZUFÄLLIGE LEXIKONEINTRÄGE
Areola

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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
Umgekehrte Reiterstellung

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JamieLynn98 sorgt ak­tu­ell für Auf­se­hen in der Ero­tik­sze­ne. Die jun­ge Blon­di­ne be­geis­tert mit sinn­li­chen Fo­tos, ge­heim­nis­vol­ler Au­ra und ge­le­ak­ten In­hal­ten, die ih­re Be­kannt­heit stei­gern. Was sie so be­son­ders macht, war­um ih­re Fans im­mer mehr wer­den und wes­halb ge­ra­de ih­re Mi­schung aus Un­schuld und Ero­tik für ma­xi­ma­le Neu­gier sorgt.

Mehr als ein Drit­tel der Deut­schen sagt Ja

Kann ei­ne Be­zie­hung auch oh­ne Ex­klu­si­vi­tät funk­tio­nie­ren? Die Vor­stel­lung von Lie­be und Part­ner­schaft hat sich in den letz­ten Jahr­zehn­ten stark ge­wan­delt. Wäh­rend frü­her das tra­di­tio­nel­le Mo­dell der mo­no­ga­men Be­zie­hung als Norm galt, su­chen heu­te im­mer mehr Men­schen nach Al­ter­na­ti­ven, die In­ti­mi­tät und Frei­heit mit­ein­an­der ver­ei­nen. Doch wie ste­hen die Deut­schen tat­säch­lich zu of­fe­nen Beziehungen?

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Die Platt­form In​tim​.de, be­kannt für selbst­be­stimm­te ero­ti­sche Dienst­leis­tun­gen und Kon­tak­te, hat nach­ge­fragt: „Wür­dest du in ei­ner of­fe­nen Be­zie­hung le­ben oder bist du be­reits in ei­ner?“ Die Ant­wor­ten zei­gen ein brei­tes Mei­nungs­spek­trum und ver­deut­li­chen, dass das The­ma nach wie vor polarisiert.

Ein Drit­tel der Be­frag­ten ist of­fen für of­fe­ne Beziehungen

Die Er­geb­nis­se der Um­fra­ge ge­ben span­nen­de Einblicke:

  • 15 Pro­zent der Teil­neh­men­den le­ben be­reits in ei­ner of­fe­nen Be­zie­hung. Für sie ist die­ses Mo­dell ei­ne be­wuss­te Ent­schei­dung, die auf Ver­trau­en, emo­tio­na­ler Si­cher­heit und per­sön­li­cher Frei­heit ba­siert. Sie emp­fin­den ih­re Be­zie­hungs­form als be­rei­chernd und se­hen dar­in kei­ne Ein­schrän­kung, son­dern ei­ne Mög­lich­keit, ih­re Lie­be in­di­vi­du­ell zu gestalten.
  • 35 Pro­zent sind neu­gie­rig auf das Kon­zept und kön­nen sich vor­stel­len, in ei­ner of­fe­nen Be­zie­hung zu le­ben. Auch wenn sie es bis­lang nicht aus­pro­biert ha­ben, in­ter­es­sie­ren sie sich für neue For­men der Part­ner­schaft und se­hen dar­in ei­ne Chan­ce, Lie­be und In­ti­mi­tät an­ders zu erleben.
  • 40 Pro­zent hin­ge­gen be­vor­zu­gen wei­ter­hin die klas­si­sche, mo­no­ga­me Be­zie­hung. Für sie steht Ex­klu­si­vi­tät als Zei­chen von Ver­trau­en und Lie­be im Mit­tel­punkt. Sie emp­fin­den of­fe­ne Be­zie­hun­gen als Her­aus­for­de­rung und se­hen dar­in kei­ne pas­sen­de Al­ter­na­ti­ve für ihr ei­ge­nes Leben.
  • Die rest­li­chen 10 Pro­zent der Be­frag­ten sind un­ent­schlos­sen. Sie ha­ben kei­ne kla­re Mei­nung und be­fin­den sich noch in ei­nem Pro­zess der Selbst­re­fle­xi­on dar­über, ob ei­ne of­fe­ne Be­zie­hung für sie in Fra­ge kom­men könnte.

Lie­be oh­ne Gren­zen oder mit kla­ren Regeln?

„Im­mer mehr Men­schen hin­ter­fra­gen tra­di­tio­nel­le Be­zie­hungs­mo­del­le“, er­klärt Le­na Köst­ner, Spre­che­rin von In​tim​.de. „Of­fe­ne Be­zie­hun­gen sind längst kein Ta­bu­the­ma mehr, auch wenn Ex­klu­si­vi­tät für vie­le wei­ter­hin ei­ne wich­ti­ge Rol­le spielt.“ Doch wor­auf kommt es an, wenn ei­ne of­fe­ne Be­zie­hung funk­tio­nie­ren soll? „Das A und O sind kla­re Ab­spra­chen und Ver­trau­en“, be­tont Köst­ner. „Vie­le Paa­re schät­zen die Mög­lich­keit, sich aus­le­ben zu kön­nen, oh­ne die emo­tio­na­le Si­cher­heit ei­ner fes­ten Part­ner­schaft aufzugeben.“

Offene Beziehung – Ja oder Nein?
Of­fe­ne Be­zie­hung – Ja oder Nein?

Kein Trend, son­dern ein neu­es Beziehungsmodell?

Of­fe­ne Be­zie­hun­gen sind längst kei­ne Rand­er­schei­nung mehr. „Im­mer mehr Paa­re spre­chen of­fen dar­über, wie sie ih­re Be­zie­hung in­di­vi­du­ell ge­stal­ten möch­ten“, so Köst­ner. „Für vie­le ist es span­nend, Lie­be neu zu de­fi­nie­ren – frei von ge­sell­schaft­li­chen Er­war­tun­gen und oh­ne sich in vor­ge­ge­be­ne Mus­ter zu zwängen.“

Auch für Sin­gles ein in­ter­es­san­tes Konzept

Doch nicht nur Paa­re be­schäf­ti­gen sich mit fle­xi­blen Be­zie­hungs­mo­del­len. Auch vie­le Sin­gles su­chen nach We­gen, In­ti­mi­tät und Un­ver­bind­lich­keit zu ver­bin­den. „Auf In​tim​.de kön­nen Gleich­ge­sinn­te ih­re Vor­stel­lun­gen tei­len und Kon­tak­te knüp­fen – sei es für ei­ne of­fe­ne Be­zie­hung, ei­ne Af­fä­re oder an­de­re in­ti­me Be­geg­nun­gen“, er­klärt Köstner.

Of­fe­ne Be­zie­hun­gen: Frei­heit oder Herausforderung?

Die Um­fra­ge macht deut­lich: Of­fe­ne Be­zie­hun­gen sind ein po­la­ri­sie­ren­des The­ma. Wäh­rend sie für man­che ei­ne Be­rei­che­rung dar­stel­len, sind an­de­re skep­tisch. Doch am En­de gibt es kein all­ge­mein­gül­ti­ges Re­zept für die per­fek­te Be­zie­hung. „Ent­schei­dend ist, dass al­le Be­tei­lig­ten sich mit ih­rem Mo­dell wohl­füh­len“, fasst Köst­ner zu­sam­men. „Ob mo­no­gam oder of­fen – das Wich­tigs­te ist, dass die Be­zie­hung für die Be­tei­lig­ten funktioniert.“

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