Erotiklexikon: Erektile Dysfunktion

    Von Erotiklexikon
    Voraussichtliche Lesedauer: 3 Minuten
    Erektile Dysfunktion
    Erektile Dysfunktion
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    Ein sensibles Thema – besonders für Männer

    Erek­ti­le Dys­funk­ti­on ist ein besorg­nis­er­re­gen­des The­ma. Vie­le Män­ner haben Angst davor, irgend­wann davon betrof­fen zu sein, da es genug gibt, die dar­un­ter lei­den. Eine erek­ti­le Dys­funk­ti­on hat meist nicht nur kör­per­li­che Fol­gen. Gene­rell haben Errek­ti­ons­stö­run­gen nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Psy­che der Betrof­fe­nen, auf die Potenz gene­rell und zie­hen auch Pro­ble­me in einer Part­ner­schaft nach sich. Vie­le Paa­re tren­nen sich sogar des­we­gen.


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    Was versteht man unter erektiler Dysfunktion?

    Unter einer erek­ti­len Dys­funk­ti­on ver­steht man eine Errek­ti­ons­stö­rung, die nicht gleich­zu­set­zen ist mit einer Impo­tenz, bei der der Mann als unfrucht­bar gilt. Die Libi­do des Man­nes ist auch nicht immer zwangs­läu­fig betrof­fen, son­dern er hat in ers­ter Linie Pro­ble­me damit, dass der Penis nur schwer zu eri­gie­ren ist.

    Erektile Dysfunktion

    Trotz sexu­el­ler Erre­gung lässt sich der Penis nicht aus­rei­chend sti­mu­lie­ren und erschlafft beim Vor­spiel immer wie­der, so dass es meist erst gar nicht zum Geschlechts­ver­kehr kommt, geschwei­ge denn zur Eja­ku­la­ti­on. Dar­aus folgt dann oft, dass der Betrof­fe­ne beim nächs­ten sexu­el­len Kon­takt sich beson­ders stark psy­chisch unter Druck setzt, wodurch sich Ver­sa­gens­ängs­te und Min­der­wer­tig­keits­ge­füh­le ent­wi­ckeln.

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    Die­ser enor­me psy­chi­sche Leis­tungs­druck führt schließ­lich dazu, dass die Errek­ti­ons­stö­run­gen sich ver­stär­ken und sich mit jeder wei­te­ren sexu­el­len Druck­si­tua­ti­on immer mehr mani­fes­tie­ren. Die erek­ti­le Dys­funk­ti­on wird somit chro­nisch und zum Dau­er­pro­blem.

    Was sind die körperlichen Ursachen für eine erektile Dysfunktion?

    Es gibt einen Zusam­men­hang zwi­schen Errek­ti­ons­stö­run­gen und Krank­hei­ten wie zum Bei­spiel Dia­be­tes, Blut­hoch­druck oder auch Hor­mon­schwan­kun­gen, die im sel­ben Zeit­fens­ter auf­ge­tre­ten sind. Auf­fäl­lig ist auch, dass vor allem Män­ner mitt­le­ren Alters ver­stärkt unter Errek­ti­ons­stö­run­gen lei­den.

    Was kann man gegen erektile Dysfunktion tun?

    Men­schen, die auf­grund von Errek­ti­ons­pro­ble­men ernst­haf­te Ein­schrän­kun­gen in ihrem Lie­bes­le­ben haben, soll­ten den Gang zum Arzt ihres Ver­trau­ens nicht scheu­en. Vor allem dann nicht, wenn der Lei­dens­druck schon so groß ist, dass die Part­ner­schaft dar­un­ter lei­det.

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    Mitt­ler­wei­le gibt es erfolg­rei­che, ganz­heit­li­che Behand­lungs- und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten, die erfolgs­ver­spre­chend sind. Bei der Ana­mne­se beim Arzt wird zunächst abge­klärt, ob die sexu­el­len Ein­schrän­kun­gen, die Potenz­pro­ble­me, orga­nisch bedingt sind oder psy­chi­scher Natur. Dann wird ent­schie­den, wel­che Art der Behand­lung die bes­te Mög­lich­keit für den Pati­en­ten dar­stellt.

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