Sweet Mia XXX: Mein erster Outdoor-Blowjob nachts im Wald

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
Sweet Mia: So war mein erster Outdoor-Blowjob nachts im Wald

Nachts im Wald beim Outdoor-Blowjob

Vor etwa drei Monaten habe ich mich euch im Interview bei Eronite vorgestellt. Dabei konntet ihr erfahren, dass ich meine Sexualität gerne freizügig auslebe. Eure lieben Reaktionen haben mich animiert, mein intimes Leben mit euch zu teilen. Daher dürft ihr jetzt auch (virtuell) bei meinem ersten Outdoor-Blowjob dabei sein. Im Wald geblasen zu werden, war auch für meinen Partner ein ganz besonderes Erlebnis.

Wer bin ich?

Falls dieses Video das erste ist, dass ihr von mir seht, möchte ich mich kurz vorstellen: Ich nenne mich Sweet Mia XXX, bin blond, aber nicht blöd, in einer Beziehung, aber sexuell sehr aufgeschlossen, 31 Jahre, und damit vielleicht Späteinsteigerin beim Online-Sex. Mit 58 Kilogramm, die sich auf 1,68 Meter verteilen, habe ich die Rundungen an den Stellen, an denen die Männer sie mögen. Den Sex genieße ich innerhalb und außerhalb meiner offenen Beziehung. Ich mag Männer, Frauen, Paare, …

Spaziergänge als Vorspiel – nicht nur nachts im Wald

Sweet Mia: So war mein erster Outdoor-Blowjob nachts im WaldBeim Sex habe ich schon vieles erlebt, denn ich experimentiere gerne. Ein Outdoor-Blowjob war aber eine neue und spannende Erfahrung. Wenn man es genau nimmt, handelt es sich um eine Corona-Spätfolge. Wie viele von euch habe ich in Zeiten der verschiedenen Lockdowns Spaziergänge in der Natur intensiviert. Eigentlich bin ich ein kleines Partyluder und genieße es zu feiern. Das war jedoch nur eingeschränkt möglich, so sind mein Partner und ich viel spazieren gegangen. Bei diesen Spaziergängen habe ich schon davon geträumt, ihn mit einem Outdoor-Blowjob zu verwöhnen. Auch er hätte sicher nichts dagegen gehabt, im Wald von mir einen geblasen zu bekommen. Aber wegen des schönen Wetters waren immer zu viele Leute unterwegs. Somit blieb es beim Händchenhalten, Knutschen und vielleicht mal ein paar heimlichen Streicheleinheiten. Gerne streichelt er zum Beispiel beim Knutschen meine Naturbrüste und freut sich, wenn die harten Nippel danach durch T-Shirt oder Bluse sichtbar werden. Oft haben uns diese Spaziergänge so heiß gemacht, dass wir in der Wohnung schon im Flur übereinander hergefallen sind, aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Meinem Traum vom Outdoor-Blowjob standen also vor allem die potentiellen Zuschauerinnen und Zuschauer entgegen. Nicht, dass ich es nicht genieße, wenn ihr mir an der Webcam zuschaut, Spaß an meinen Filmen habt oder mich andere im Swingerclub beim Sex beobachten. Aber die richtige Unterhaltung für Familien, die mit Kindern im Wald spazieren gehen, ist das natürlich nicht.

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Bei unseren ausgedehnten Spaziergängen betrachtete ich den Wald aus einer ganz neuen Perspektive. Wo stehen die Bäume dicht beieinander? Wo findet sich eine Lichtung mit frischem Gras oder feuchtem Moos? Mein Partner ahnte wenig davon, dass ich heimlich Ausschau nach dem perfekten Ort für einen Outdoor-Blowjob hielt. Er genoss es aber sichtlich, wenn ich nach dem Spaziergang zumindest den zweiten Teil des Wortes in die Tat umsetzte. Seine prächtige Männlichkeit schmeckt aber auch einfach klasse und ich weiß, dass er sich gerne oral verwöhnen lässt. Natürlich genieße ich anschließend auch seine Revanche für meine Bemühungen.

Im Dunkeln ist gut munkeln

Da die Abende immer wärmer wurden, haben wir unsere Spaziergänge dann in die Abendstunden verlegt. Und so konnte ich endlich auch meinen ersten Outdoor-Blowjob erleben. Wie so oft schlenderten wir eng umschlungen einen unsere Lieblingswaldwege entlang. Wir kamen dem Plätzchen, dass ich auserkoren hatte, näher. Schon beim Schlendern hatte ich meine Hand auf seinen Po gelegt.

Sweet Mia: So war mein erster Outdoor-Blowjob nachts im WaldImmer wieder hielten wir an, pressten unsere Münder aufeinander und genossen den Ringkampf unserer Zungen. Dann kamen endlich die drei Eichen, hinter denen ich eine moosbestandene Lichtung entdeckt hatte. Mein Sexpartner staunte nicht schlecht, als ich ihn hinter die Bäume zog.

Andere Spaziergänger hatten wir nicht getroffen, und für Kinder war es mittlerweile sowieso zu spät. Knutschend erreichten wir die Lichtung, die von Bäumen und Sträuchern fast blickdicht umgeben war. Er machte große Augen, als ich mein Top nach oben schob. Dass ich keinen BH trug, hatte er beim engen Körperkontakt schon bemerkt. Doch als ich ihm jetzt meine festen Brüste zeigte, wurden nicht nur seine Augen immer größer. Dass er gleich beim Outdoor-Blowjob im Wald geblasen würde, war ihm aber noch nicht bewusst. Erst als ich ihm lächelnd tief in die Augen schaute und in die Knie sank, trat ein wissendes Lächeln in sein Gesicht. Ich bat ihn, das Erlebnis für euch, meine Fans, festzuhalten, was er bereitwillig tat.

Zitternd vor Vorfreude auf meinen ersten Outdoor-Blowjob knöpfte ich ihm die Hose auf. Wie nicht anders zu erwarten, sprang mir sein „kleiner Freund“ entgegen. Meine Zunge fuhr den Schaft genießerisch entlang. Ich konnte es kaum erwarten, das gute Stück tief in den Mund zu nehmen. Doch ich startete diesen Outdoor-Blowjob erst einmal damit, die pralle Eichel mit Lippen und Zunge zu umspielen.

Ich weiß doch genau, liebe Männer, wie ihr im Wald geblasen werden wollt. Ebenso weiß ich aber auch, dass ich meinen Kerl schon mit der Knutscherei unterwegs ziemlich heiß gemacht hatte. Also hielt ich mich nicht länger zurück. Gekonnt nahm ich so viel ich konnte von seiner Männlichkeit bei diesem Outdoor-Blowjob in meinen Mund. Ich spürte förmlich, wie er in mir wuchs. Mit erst sanften, dann immer wilderen Bewegungen massierte ich sein bestes Stück. Meine Hände spielten mit seinen Pobacken.

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Der ungewohnte Oralsex führte schneller als gewohnt zum Erfolg. Ich spürte, wie er in meinem Mund förmlich explodierte. Den ersten Spritzer schluckte ich, wissend, dass mehr kommen würde. Die weitere Entladung behielt ich zunächst im Mund. Danach stand ich auf, lächelte ihn an und zeigte ihm seine schleimige Sahne auf meiner Zunge. Genüsslich schluckte ich sie und fragte: „Na, hat dir der Outdoor-Blowjob auch so gefallen?“ Eine Antwort habe ich weder erwartet noch bekommen. Aber die Art, in der er mich anschließend daheim verwöhnt hat, sprach Bände. Es wird definitiv nicht unser letzter Oralverkehr im Wald gewesen sein!

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