BDSM Sexgeschichte: Sklavin Kedi wird zugeritten

Von Jens Haberlein
Voraussichtliche Lesedauer: 30 Minuten
BDSM Sexgeschichte: Sklavin Kedi wird zugeritten

Kedi war jung und bot sich mir als Sexsklavin an

Ich traf Kedi, da war sie gerade 15 Jahre jung geworden. Sie machte eine Ausbildung zur Hotelfachfrau in der Gesellschaft. Sie sprach mich an und bat um Aufnahme als Sklavin in meine Herrschaft. Obwohl sie noch so jung war, konnte man schon erkennen, dass hier ein wunderschönes Mädchen heranwuchs.

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Ich sagte zu ihr, sie solle sich wieder bei mir melden, wenn sie 18 Jahre alt sei. Ich hatte nicht mit ihrer Hartnäckigkeit gerechnet. Und so nahm sie mir das Versprechen ab, sie bei Volljährigkeit zu meiner Sklavin zu machen. Damals hielt ich das für eine irregeleitete Träumerei eines Teenagers. Heute weiß ich, dass Kedi immer das sagt, was sie meint und will.

BDSM Sexgeschichte: Sklavin Kedi wird zugerittenPünktlich zur Volljährigkeit stand sie vor der Tür

Abends um 19 Uhr läutete es an meiner Tür. Meine Hausdame öffnete. „Hallo, ich bin Kedi und hier, um meine Ausbildung beim Herrn zu beginnen“, sagte sie fröhlich. Meine Hausdame war sehr verdutzt, bat sie jedoch herein und informierte mich.

Als ich herunterkam und Kedi auf dem Sofa sitzen sah, erkannte ich sie sofort wieder. Und schlagartig fiel mir ein, dass ich in einem schwachen Moment vielleicht den schlimmsten Fehler meines Lebens begangen hatte.

Sie stand auf, kam zu mir herüber und gab mir die Hand. „Hallo, Herr Dirk. Vor drei Jahren habt ihr versprochen, dass ich eine Ausbildung zur Sklavin bei euch machen darf, wenn ich 18 bin. Nun, gestern hatte ich Geburtstag. Und nun möchte ich bei euch dienen“.

Ich war erstmal baff vor so viel Selbstbewusstsein. Vor mir stand eine 18jährige Teenagerschönheit, die unbedingt von mir zur Jungsklavin ausgebildet werden wollte. Sie war 1,79 m groß, hatte ein sehr hübsches Gesicht, welches von schulterlangen, blonden Haaren umrahmt wurde und hatte eine schlanke Figur und lange Beine. Ihre hautenge Jeans betonte ihren kleinen runden festen Po. Ich liebe kleine feste Hintern. Und obwohl sie einen weiten Pullover trug, konnte man erahnen, dass ihre Brüste fest und prall waren. Alles Pluspunkte für eine angehende Sklavin.

Zweifel hatte ich plötzlich immer weniger

Sie hatte sich gut auf das Treffen mit mir vorbereitet und eine Bewerbungsmappe erstellt. Dort stand, dass sie noch Jungfrau sei, aber schon mit Dildos und Vibratoren das Blasen und Lecken geübt hätte. Auch hätte sie sich öfter selbst befriedigt, jedoch ohne dass sie zum Orgasmus gekommen sei. Schließlich wolle sie ihren ersten Orgasmus durch mich, ihren Herrn, erreichen. Auch habe sie sich ihr Jungfernhäutchen selber durchstoßen, damit diese Unannehmlichkeit nicht ich durchführen muss. Meine Zweifel wurden immer geringer und so holte ich die Verträge und wir unterzeichneten beide – mit meiner Hausdame und zwei anderen Zofen als Zeugen. Danach bot ich sie zu Tisch und wir aßen gemeinsam zu Abend.

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Die Nacht brach an und es war Zeit zu Bett zu gehen. Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass ich gleich eine neue Sklaven ficken sollte, eine Jungfrau noch dazu. Ich ging ins Bad und duschte mich, putzte mir die Zähne und tat noch einige Sachen um mich vorzubereiten. Dazu gehört für mich das Masturbieren. Denn schließlich will man ja auch vor einer neuen Sklavin mit Stehvermögen glänzen und nicht gleich beim ersten Fick zu früh abspritzen.

Kedi wurde von den beiden Zofen zurechtgemacht. Erst gebadet, dann die Haare gemacht, schließlich mit wohlduftenden Ölen eingerieben und ein dezentes Make-Up aufgelegt. So wartete sie auf mich in meinem Schlafzimmer mit dem großen Doppelbett, welches genug Platz bot, um sich darin auszutoben.

Ein blonder Engel wollte mich verführenEin blonder Engel wollte mich verführen

Als ich das Schlafzimmer betrat, in meinen Bademantel gehüllt, war das Licht gedämpft. Kedi stand in einem seidigen Morgenmantel vor dem Bett und erwartete mich. Ich dachte nur, ein blonder Engel sei in mein Schlafzimmer geflogen und will mich verführen. Denn so sah sie aus – wie ein Engel.

Ich trat auf sie zu und fragte: „Kedi, bist du ganz sicher, dass du diesen Schritt gehen willst?“

„Ja mein Herr, das bin ich. Ich sehne mich schon so lange danach. Und schließlich hast du es mir versprochen.“

„Ich habe meine Versprechen immer gehalten“, entgegnete ich, nahm ihre zarten Hände in meine und küsste sie. Langsam löste ich den Gürtel ihres Morgenmantels und ließ ihn auf den Boden gleiten. Was dann zum Vorschein kam, verschlug mir die Sprache. Ich hatte erwartet, dass sie BH und Slip trug, aber sie war vollkommen nackt. Ich ließ meine Hand auf ihrer Schulter ruhen und umrundete sie langsam. Sie sah noch besser aus als ich gedacht hatte. Ihre Figur, die langen Beine und den Knackpo hatte ich schon erahnt. Aber ihre perfekten Brüste gaben mir den Rest. Sie waren üppig, aber nicht übermäßig groß. Prall und fest. Einfach perfekt.

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Ich spürte, wie mein Schwanz langsam zu wachsen anfing, während meine Hände ihre wunderbare weiche Haut berührten. Meine Hände streichelten ihre wohlgeformten Brüste mit ganz leichten Berührungen. So, als ob dieses schöne Wesen vor mir eine Illusion wäre und ich diese zerstörte, wenn ich nur fester zupacken würde. Ihre Nippel aber wurden sofort steif und richteten sich auf. Dann glitt meine Hand über ihren Bauch langsam herunter zu ihrer Scham. Sie hatte sich extra für diese Nacht noch einmal ihre Schamhaare rasiert und so sah ihre Vagina frisch und rosig aus. Ihre Schamlippen lagen eng beieinander und der Schlitz war noch nicht breit geöffnet. Ich glaubte ihr jetzt, dass sie noch Jungfrau war.

Langsam streichelte meine Hand ihre Muschi, kaum dass ich sie berührte, während ich mit der anderen Hand ihren Kopf zu meinem führte und meine Lippen sacht auf die ihren. Unser erster Kuss. Obwohl er sanft wie bei einem verliebten Pärchen war, warf er mich fast um. Es war um mich geschehen. Ich wollte diese junge Frau haben. Ich wollte sie als meine Sklavin haben. In diesen Moment waren alle noch vorhandenen Zweifel weggewischt.

Kedi war entzückt – und ich verrückt nach ihrKedi war entzückt – und ich verrückt nach ihr

„Gefalle ich dir?“ fragte mich eine sanfte Stimme. „Du bist so schön wie ein Engel“, erwiderte ich. „Mein Engel“.

Und wieder folgte etwas Unerwartetes. Sie kniete sich hin, öffnete meinen Bademantel und tastete nach meinem Schwanz. Als sie meinen Sack in den Händen hielt, streichelte und massierte sie ihn. Ich konnte nur mit geschlossenen Augen dastehen. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand, welcher schon sehr angewachsen war, und rieb ihn. Ich bin sicher, dass Kedi noch nie einen Schwanz in der Hand hatte, erst recht nicht einen mit meiner Größe und Umfang. Früher schämte ich mich deswegen, aber heute weiß ich um die Qualität meines Penis und bin echt dankbar dafür, so ausgestattet zu sein.

Eigentlich dachte ich, Kedi hätte Angst vor meinem Schwanz, weil er so groß ist, aber ihr Training mit den Dildos war wohl intensiver als ich dachte. „Mein Herr hat einen schönen großen, dicken langen Schwanz, er gefällt mir sehr“, flötete sie voller Entzückung. „Bitte legt den Bademantel ab, damit ich meinen Schwur leisten kann“. „Welchen Schwur?“, fragte ich verdutzt. „Den Schwur, deine Sklavin zu sein und dir zu dienen, mein Herr“, antwortete sie mit genau der süßen Stimme wie vorher.

Sie hatte sich wirklich vorbereitet und den Schwur der Sklavinnen auswendig gelernt. Und sie war bereit ihn mir zu leisten und zu erfüllen.

Und so legte auch ich endlich den Bademantel ab, stand nackt vor ihr.

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Vor mir kniete eine süße Jungfrau, meinen Schwanz in ihrer Hand wichsend, und war bereit mir alles zu geben, was sie zu bieten hat. „Mein Herr ist sehr gut gebaut und hat einen schönen Körper“. „Nicht so einen wunderbaren Körper wie du, meine Schöne“, antwortete ich leicht verlegen.

Dann räusperte sie sich, fing an, meinen Schwanz von oben bis unten mit sanften Küssen zu bedecken, was sie sehr geschickt tat, und sprach die Worte, welche jeder Herr gerne hört.

„Ich, Kedi, will deine Sklavin sein, mich nur dir hingeben, treu ergeben, voller Demut und Gehorsam, allen deinen Anweisungen Folge leisten und nicht widersprechen. Ich will von dir lernen und gelehrig sein, mein Wissen und Können immer wieder von dir prüfen lasen. Und ich will mich vervollkommnen und der Perfektion annähern, auf das meine Ausbildung dir zur Ehre gereicht und du stolz auf mich sein kannst. Du bist mein Herr und ich nenne dich so, und ich bin deine Sklavin. Ich will deine Sexsklavin sein.“

BDSM Sexgeschichte: Sklavin Kedi wird zugerittenIch war noch nie zuvor in meinem Leben glücklicher

… als ich die Worte aus ihrem Mund hörte. Und das, obwohl ich schon einigen Frauen den Schwur abgenommen hatte.

Ich reichte ihr meine Hände und half ihr aufzustehen. „Das hast du sehr gut gemacht, Kedi. Ich bin jetzt schon stolz auf dich“. Angesichts dieser Lage hätte ich erwartet, dass sie ernst dreinblickt, aber sie schaute mich mit strahlenden Augen an. „Wirst du jetzt deinen Schwur leisten, mein Herr?“

„Noch nicht gleich, aber ich habe einen ersten Befehl für dich. Sag nicht immer Herr zu mir. Nenn mich einfach bei meinen Namen. Ich sage dir, wann ich will, dass du Herr zu mir sagst“. Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und küsste sie zärtlich. Dann kamen unsere Zungen ins Spiel und wir küssten uns etwas leidenschaftlicher, aber noch nicht wild. Die Nacht sollte noch lange andauern, und ich wollte, dass es für Kedi etwas ganz Besonderes werden würde. Genauso wie für mich, aber das ahnte ich noch nicht. Als sich unsere Münder voneinander lösten, trug ich sie auf meinen Armen zum Bett hinüber, legte sie so hin, dass ihre Beine auf dem Boden standen und sie nur mit dem Rücken, dem Po und dem Kopf auf dem Bett lag.

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Ich ließ meine Finger von ihrem Bachnabel aus zu ihren Brüsten gleiten, streichelte diese sanft, berührte ganz leicht ihre Nippel, welche sich sofort wieder aufrichteten. Dann glitt ich weiter zu ihrem Hals, über ihr Kinn zu ihren Lippen und dann zu ihren Wangen, welche leicht rot angelaufen waren. Diese junge Frau war eindeutig erregt. Aber noch war es nicht Zeit sie zu ficken.

Jetzt folgten meine Lippen und meine Zunge den Orten, wo vorher meine Hand und meine Finger waren. Ich küsste alles, was sich mir darbot. Ihr Bauchnabel, ihr strammer fester Bauch, diese beiden wunderbaren, vollen Brüste, deren Nippel sich meiner Zunge steil entgegen reckten. Mein Mund legte sich auf ihren Mund und wir verschmolzen fast, als sich unsere Zungen erneut begegneten. Währenddessen streichelten meine Hände weiter ihren Körper, streichelten die Innenseite ihrer Schenkel und fuhren ganz leicht über ihren Venushügel. War das wirklich Nässe, die von ihrer Muschi kam, die ich spürte, oder hatte ich nur schwitzige Hände?

Der gegenseitige Schwur – ein SklavenvertragDer gegenseitige Schwur – ein Sklavenvertrag

„Kedi, meine wunderschöne Lustsklavin. Ich werde dir jetzt den Schwur leisten, wodurch ich dein Herr werde“, sagte ich sanft zu ihr. Ich wusste, dass dies für jede neue Sklavin ein aufregender Moment ist und wollte jede Nervosität von ihr nehmen. Aber sie schien gar nicht nervös zu sein, sondern freute sich nur sehr. „Ja, mein Herr – Verzeihung, Dirk, – tu das. Ich habe so lange darauf gewartet“, entgegnete sie mir freudestrahlend.

Also begann ich mit meinen Küssen wieder auf ihrem Mund, wanderte über ihre Brüste und den Bauch bis hin zu ihrem Schambereich. Dann berührte ich zum ersten Mal ihren Venushügel mit meinem Mund und ein kleiner Schauer lief ihr über den Rücken. Ich setzte ein paar weitere leichte Küsse an und es schien ihr zu gefallen. Also leckte ich jetzt mit meiner Zunge an ihrer Spalte entlang, welche sich sogleich etwas öffnete und etwas Zervikalschleim freigab. Ich machte die kleine Jungfrau tatsächlich geil. Genüsslich schleckte ich ihren Saft von ihrer jungfräulichen Muschi auf, setzte mich auf die Knie, meinen Kopf zwischen ihren langen, wohlgeformten Beinen. Meine Lippen küssten immer wieder ihre junge Pussy, während ich meinen Schwur sprach.

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„Ich, der Herr Dirk, gelobe hiermit hoch und feierlich, dass ich dich, Kedi, zu meiner Sklavin nehme. Ich werde dich lehren und dich ausbilden, fordern und fördern wie du es verdienst und brauchst. Als dein Herr werde ich dich behüten und beschützen, belohnen und bestrafen, wenn es sein muss. Ich bin dein Herr, und du, Kedi, bist meine Sklavin. So soll es sein.“

Es begann meine erste Nacht mit Kedi. Sie war einfach umwerfend und eigentlich unbeschreiblich. Ich habe das Zureiten einer jungen Sklavin noch nie so intensiv und leidenschaftlich, dabei so vertraut und innig empfunden. Wir liebten uns mindestens sechs Stunden lang, es kann aber auch mehr oder weniger gewesen sein, denn währenddessen verloren wir das Zeitgefühl.

Vertrauen ist auch bei Sklavin Kedi die BasisVertrauen ist auch bei Sklavin Kedi die Basis

Nachdem ich meinen Eid geleistet hatte, schaute ich kurz zu ihr hoch und glaubte nicht, was ich sah. Sie weinte tatsächlich etwas. Aber es waren Freudentränen, die aus ihren unschuldigen blauen Augen flossen. „Ich bin gerade so glücklich, Dirk“, schluchzte sie leicht. Ich beugte mich über sie und küsste ihre Tränen weg. „Vertraust du mir, meine schöne Kedi?“ „Ja, Dirk, das tue ich“. „Dann vertrau mir, dass ich dich heute Nacht noch sehr viel glücklicher machen werde.“, sagte ich, küsste sie auf die Stirn, den Nasenrücken, die Augen, den Mund, und kniete mich wieder zwischen ihre Beine.

Leicht schob ich diese etwas weiter auseinander. Ihre jungfräuliche Pussy war ein wunderbarer Anblick für jeden Mann. Schon etwas leicht angeschwollen durch ihre aufkommende Geilheit, den Schlitz leicht geöffnet und etwas Muschisaft abgebend. Und sie roch so gut. Meine Zunge leckte leicht über ihre Schamlippen, umkreiste sie, jede für sich. Dann widmete ich mich der Innenseite ihrer Schamlippen und fuhr mit der Zunge auf und ab, sehr vorsichtig und langsam.

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Meine schöne Kedi begann leicht zu stöhnen, was mich ermunterte, frecher zu werden. Meine Finger kamen ins Spiel und fuhren über ihr Lippenpaar, sanft streichelnd. Dann legte ich den Finger der Länge nach in ihren Schlitz und begann leicht zu reiben. Jetzt sonderte meine kleine Jungfrau mehr und mehr Flüssigkeit ab, so dass mein Finger schließlich ganz nass war. Jetzt war der Punkt gekommen, an dem ich nicht mehr zurückkonnte. Ganz langsam schob ich meinen Zeigefinger in die Muschi meiner Sklavin. Sie quittierte es, indem sie sich die Luft in die Nase zog und den Unterkörper leicht anhob.

Es war zu spät, um jetzt aufzuhören. Und schließlich war es ihr ausdrücklicher Wille, dass ich sie entjungferte. Also schob ich meinen Zeigefinger wieder in die kleine, enge Möse. Ich schob ihn ganz rein, langsam, bis es nicht mehr weiterging. Dann wieder heraus und wieder hinein. Immer abwechselnd. In einem ruhigen Tempo. Meine Zunge leckte dabei immer weiter an ihrem Kitzler und an ihrem Venushügel. Es schien meiner Kleinen aber zu gefallen, denn ihr Atem wurde schneller und ihre Bewegungen des Unterleibs mehr und intensiver.

Ich fickte die Jungfrauenpussy meiner kleinen, willigen Sklavin KediIch fickte die Jungfrauenpussy meiner kleinen, willigen Sklavin

Mein Zeigefinger wurde nun durch meinen Mittelfinger unterstützt. Waren zwei Finger in dieser wunderbar engen Vagina nicht zuviel? Schließlich sollte auch mein Schwanz heute noch seinen Platz finden. Aber nein, ich hatte vergessen, dass sie auch schon mit Vibratoren und Dildos trainiert hatte! Also fickte ich sie mit meinen Fingern etwas heftiger, was sofort mit noch heftigerer Atmung und noch mehr Bewegung beantwortet wurde. Ich war also auf dem richtigen Weg. Bald vollführten meine Finger einen wahren Freudentanz auf. Mal stießen sie langsam vor, mal etwas schneller, aber niemals brutal oder demütigend. Mal stießen sie kerzengerade zu, mal leicht gekrümmt. Dann verharrten sie in der süßen, kleinen Jungfrauenpussy und massierten ihre Scheidenwand.

Was Kedi besonders gut gefiel, denn jedes Mal, wenn ich das tat, kam es mir so vor, als würde sie noch eine Sprosse auf der Leiter zu Höhepunkt erklimmen. Immer unterstützt durch meine unermüdliche Zunge und meine Lippen, welche unaufhörlich die Muschi küssten. Ich glaube, so intensiv hatte ich mich noch nie einer Vagina gewidmet. Und meine kleine süße, jungfräuliche Sklavin wurde immer geiler und geiler. Sie warf ihren Kopf hin und her, rieb sich ihre Nippel, krallte ihre Finger der einen Hand in die Bettdecke, während die andere Hand mich beim Liebkosen ihrer Möse unterstützte. Ich konnte nicht verstehen, was sie sagte, denn aus ihrem Mund kamen nur Laute wie „aaaah, oohhhh, jaaaaahhha“ und dann kam nur noch lautes Gestöhne von ihren Lippen.

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Meine Finger fanden schließlich ihre Klitoris, welche jetzt sehr stark angeschwollen war. Ich nahm sie zwischen meine Finger und massierte sie. Erst leicht und dann immer heftiger. Aber auch hier war ich sehr bedacht um Kedis Wohlergehen. Das war schließlich ihr erster Fick überhaupt. Also presste ich nicht zu stark daran herum. Als schließlich noch meine Zungenspitze ihre Klitoris drei Mal geleckt hatte und meine Lippen diese berührten, brach es aus meiner geilen Jungfrau heraus. Ein regelrechter Orgasmus-Tsunamie überkam sie. Sie bäumte sich auf, die Luft blieb ihr eine Sekunde lang weg, und dann schrie sie „Ja, ja, ja, ich komme, ich komme, ich komme, ich komme…“

Anspannung und Erregung bildeten ein geiles DoppelAnspannung und Erregung bildeten ein geiles Doppel

Dann fing sie wieder an richtig zu atmen, in einem wahnsinnigen Tempo, so als ob sie gerade 200 Meter in einem Affentempo gerannt wäre. Der gewaltige Orgasmus ließ ihren jungen, straffen Körper erbeben und sie zitterte am ganzen Körper. Lange hatte sie ihre Geilheit im Zaum gehalten und nun bahnte sich ihr Höhepunkt mit aller Macht seinen Weg in das Gehirn und den Körper meiner jungen, kleinen, geilen Jungfrauensklavin. Dies war ihr allererster Orgasmus – und sie hatte ihn für mich aufbewahrt. Für mich, ihren Herrn. Kann es etwas viel Schöneres für einen Mann geben?

Jetzt war der richtige Zeitpukt gekommen, sie richtig zu entjungfern. Ich wartete eine Weile, bis ihr Höhepunkt abgeklungen war, legte meine Schöne richtig auf das Bett und mich daneben. Wir küssten uns leidenschaftlich und streichelten uns. Ich war magnetisiert von ihren Brüsten und massierte sie ausgiebig, ständig zwirbelte ich ihre Nippel leicht und hielt so ihre Anspannung und Erregung hoch.

In meiner kleinen Unterbrechung unserer wilden Knutscherei fragte ich sie: „Kedi, meine wunderbare Sklavin, darf ich dich weiter verwöhnen?“

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„Jaaaaaa, Dirk, mach weiter, bitte hör nicht auf!“ Das war alles, was ich hören wollte. Sie war wirklich bereit und willig, nicht nur entjungfert, sondern richtig gefickt zu werden.

Ich legte all mein Können und Wissen in diese Entjungferung. Ich bat sie, die Augen zu schließen und mir genau zu beschreiben, was sie fühlt.

Erst legte ich meinen Schwanz auf ihre jungfräulichen Schamlippen und bewegte mich hin und her. Langsam und zärtlich. Dann nahm ich meine Schwanzspitze und fuhr damit auf ihrer Spalte von oben nach unten und immer wieder zurück. Ich spürte, wie mein Schwanz von ihrem Muschisaft eingeölt wurde. Schließlich öffnete ich ihre Spalte mit meinen Fingern ein wenig und legte die Schwanzspitze hinein, so dass ich in der Spalte rauf- und runterfahren konnte. Jetzt drang ich mit meiner Eichel langsam und zärtlich in sie ein. Was mir sehr leicht gelang, denn ihre Muschi quoll fast über vor geilem Saft und schmierte meine Eichel und den Schwanz gut ein. In dem Augenblick, in dem ich in sie eindrang, atmete sie tief ein.

Ich machte meine Sklavin endgültig zur FrauIch machte meine Sklavin endgültig zur Frau

Sie wusste, jetzt würde ich die Jungfrau Kedi zur Frau und zu meiner Sklavin machen. Ganz langsam ging ich tiefer in sie, etwa bis zur Hälfte der Länge meines Schwanzes. Viele Männer hätten ihr Potenzial jetzt schon ausgeschöpft, ich konnte aber noch weitermachen. Ich verharrte nun in dieser Position und bewegte mich nur seitwärts, um ihre kleine, feine Muschi etwas zu weiten, um dann langsam weiter in sie einzudringen. Bis mein Penis bis zum Anschlag in ihr war. Auch jetzt verharrte ich und bewegte mich nur seitwäts. Die ganze Zeit über hatte ich sie zärtlich geküsst und über das Gesicht gestreichelt, mit der anderen Hand ihre wunderbaren, vollen Brüste liebkost.

Jetzt zog ich mich wieder zurück und den Schwanz fast ganz heraus, bis nur noch meine Eichel zu sehen war. Ich wiederholte das alles ein paar Minuten, bis ich sicher war, dass diese kleine enge Jungfrauenmuschi meinen großen, dicken, prallen Schwanz ohne Schäden aufnehmen konnte. Schließlich hatten schon einige Frauen davor kapituliert.

Nun änderte ich die Art, meine blutjunge Sklavin zu ficken. Ich fuhr zu einem Drittel in sie hinein und wieder hinaus. Auch dies mit großer Vorsicht und Zärtlichkeit. Ich fickte sie also das erste Mal richtig. Dann ging ich wieder in seitliche Schaukelbewegungen über, um nach einer Weile das zweite Drittel des Schwanzes nachzuschieben. Ich fickte Kedi nun mit zwei Drittel meines Bolzens. Und bemerkte glücklich, dass ihr Atem schneller und tiefer wurde. Sie schilderte mir immer noch, wie ich sie gerade fickte, wenn auch mit leiser, flüsternder Stimme.

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Aber diese Stimme war so honigsüß. Ich hätte in diesem Augenblick alles für meine Sklavin getan. Und wieder ging ich in seitliche Schaukelbewegungen über, meinen Schwanz in der süßesten Jungfrauen-Sklavinnen-Muschi, die ich mir vorstellen konnte. Auch dies wiederholte ich immer wieder und minutenlang, zu zwei Dritteln meinen Schwanz in dieses kleine Jungfrauenwunder stecken und wieder herausziehen, bis nur noch die Eichel in ihr war, wieder hineinschieben und nach ein paar Fickstößen seitliches Schaukeln.

Kedi genoss den schellen Fick und meinen pulsierenden SchwanzKedi genoss den schellen Fick und meinen pulsierenden Schwanz

So fickte ich meine süße Kedi mindestens 30 Minuten lang. Ihre Erregung wuchs aber immer rascher und nun verschwand mein Schwanz seiner ganzen Länge nach in ihrer kleinen Pussy. Natürlich sehr langsam. Ich fickte meine Sklavin nun mit der ganzen Länge und Dicke meines Penis‘. Immer wieder langsam rein und raus, unterbrochen durch seitliches Schaukeln. Dabei wurde ich kaum merklich schneller und fickte meine kleine geile Jungfrau schließlich in einem gemäßigten Tempo. Und ich war unendlich dankbar dafür, dass Kedi meinen Schwanz und ihren Entjungferungsfick so genießen konnte.

Sie flüsterte mir schon längst nicht mehr, was sie fühlte. Ich hörte nur noch Sätze von ihr wie „Ja mein Herr, fick mich tief“, „Oh meine Güte“, „Ohjajaja, jaaaahaaaa, ja“, „Lass mich deine Sklavin sein“, „Fick deine kleine Sklavin“, Fick deine kleine Jungfrau“, „Fick mich“, „Fick meine Jungfrauenpussy“, „Mach mich zu deiner geilen Sklavin“ und noch andere geile Sätze, welche mich fast vergessen ließen, dass unter mir gerade eine 18jährige Jungfrau lag, der ich offensichtlich gerade das Hirn rausvögelte.

Sie atmete sehr schwer und bekam kaum noch richtig Luft. Bald schon würde sie ihren ersten Schwanz-Orgasmus erleben. Ich fickte sie nun noch schneller. Nicht mit rasender Geschwindigkeit, aber doch so schnell wie man eine Frau fickt, der man gerne die ganze Pracht seines Schwanzes gönnen möchte. Und diese Jungfrau hatte das wirklich verdient. Ihr die beste Entjungferung zu geben, welche ich imstande war. Aber eine Fickvariante wollte ich ihr noch geben, bevor ich sie den Wellen der Glückseligkeit überließ. Mein Schwanz stieß mit mäßiger Geschwindigkeit in ihre kleine enge geile Muschi, dann zog ich ihn langsam wieder heraus.

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Und das wiederholte ich nun minutenlang, wobei die Abstände zwischen Herausziehen und wieder Reinstecken in ihre Muschi immer kürzer und ich immer schneller wurde. Als ich sie schneller als vorher fickte und so ihre Muschi minutenlang beglückte, konnte Kedi nicht mehr an sich halten und der Orgasmus überkam sie wie ein Erdbeben mit so einer Wucht, dass ich selbst mich etwas erschreckte. Ihre Augen verdrehten sich so, dass sie schielte wie beim Ahegao, ihr ganzer wunderbarer jugendlicher Körper erzitterte und bebte, sie brachte nur noch unartikulierte Worte aus ihrem Mund heraus und stöhnte und schrie ihre Lust lauthals heraus.

Dann verkrampfte sich ihre jugendliche, kleine, enge Pussy, welche vor ein paar Stunden noch jungfräulich war. Dann pumpte mein Schwanz, als wollte er mein Sperma direkt in ihre Gebärmutter spritzen. Ihr Orgasmus hielt minutenlang an, und auch der Krampf ihrer Scheidenmuskulatur hielt. Erst jetzt hatte ich realisiert, dass meine kleine Sklavin die ganze Zeit versucht hatte, ihre Muschi anzuspannen, so wie es erfahrene Frauen gerne tun. Gab es eigentlich etwas, das meine Kedi nicht konnte?

Kedi wurde mit der Auszeichnung "Goldener Steigbügel" belohntKedi wurde mit der Auszeichnung „Goldener Steigbügel“ belohnt

Dann kam die Entspannung und sie fiel völlig unerwartet in eine kleine Ohnmacht. Dies gab mir die Gelegenheit, meinen Schwanz aus ihrer feuchten, engen Muschi zu ziehen, denn noch wollte ich meine Jungfrau nicht besamen. Das wollte ich mir aufheben für ein noch geileres Erlebnis.

Als Kedi wieder zu sich kam, lag ich neben ihr und liebkoste mit meinen Händen ihren straffen, wohlgeformten Körper. Wir beide lächelten uns verliebt an. Sie nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich langsam und tief mit der Zunge, so dass mir vor lauter Glück fast schwarz vor Augen wurde. Gab es etwas, das diese wunderbare Wesen nicht mit mir anstellen könnte?! Ich war ihr verfallen, auch wenn sie meine Sklavin und ich ihr Herr war.

„Das war das wundervollste Erlebnis, das ich je hatte. Und ein geiles Geburtstagsgeschenk noch dazu. Genau so habe ich es mir gewünscht, mein Herr. Jetzt bin ich deine Sklavin und du hast mich sehr, sehr glücklich gemacht.“

„Ja“, erwiderte ich lächelnd und wissend. „Jetzt bist du meine Sklavin und ich bin dein Herr. Aber es ist noch viel mehr passiert, als wir uns liebten.“

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Ihre immer noch unschuldigen Augen sahen mich groß an. „Du hast mir nicht nur deine Jungfräulichkeit geschenkt und deine ersten Orgasmen erlebt. Du bist so stark gekommen, dass sich deine Muschi verkrampfte, du einen Scheidenkrampf bekamst. So etwas geschieht nur, wenn die Sklavin sich ihrem Herrn völlig hingibt und eigentlich nur bei Sklavinnen, die schon etwas länger da sind. In der Gesellschaft ist das sehr hoch angesehen und wird mit der Auszeichnung Goldener Steigbügel belohnt. Außerdem bist du danach in ein kurzes Koma geraten, was deine Hingabe noch unterstreicht. Eigentlich dürftest du jetzt beide Brustwarzen durchstechen und Nippelpiercings tragen. Aber ich werde dir nicht erlauben, deinen wunderbaren Körper mit Tattoos, Piercings oder sonst irgendwas zu verunstalten.“

„Alles, was du mir sagst, werde ich befolgen, mein Herr“, sagte Kedi glücklich. „Ach ja, du darfst mich jetzt auch Meister statt Herr nennen. Ich bestehe aber nicht darauf.“

Der Duft der frisch gefickten Sklavin betörte mich

„Darf ich dich mein geliebter Herr oder nur Geliebter nennen?“  „Aber natürlich, meine Geliebte, meine geliebte Sklavin“, antwortete ich lächelnd. Und das war nicht einmal gelogen. Ich hatte mich in diese junge, kleine, geile Sklavin verliebt.

Ihr verschwitzter junger Körper signalisierte mir, dass meine süße, junge Sklavin immer noch geil war, willig und bereit, sich mir völlig auszuliefern, als wir uns küssten und unsere Hände den Körper des jeweils anderen streichelten.

„Hat es dir gefallen, als ich dich mit meiner Zunge verwöhnte?“ „Ja, mein Geliebter, sehr sogar.“ „Dann schließe deine Augen und genieße es noch einmal“ Sie schloss ihre Augen brav, wie ich es ihr gesagt hatte, drehte sich auf den Rücken und entspannte sich etwas.

Wieder ließ ich meine Zunge und meine Lippen über ihren Mund, den Hals, diese wundervoll prallen und doch festen Brüste mit den herrlich steifen Nippeln, den Bauch, ihren Nabel bis hin zu ihrer Vagina gleiten. Ich sog den Duft ihrer neuen, jungen Weiblichkeit tief in meine Lungen ein.

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Noch niemals zuvor hat mich der Duft einer gerade gefickten Frau so betört wie bei dieser. Meine Zunge leckte an den Innenseite ihrer Schamlippen und meine kleine Sklavin gewann schneller an neuer Geilheit als ich erwartete. Dann drückte ich meine Zunge so tief wie ich konnte in ihr weiches, immer noch vom Nektar der Leidenschaft triefendes Lustloch und ließ sie Kreise ziehen. Links und rechts herum, dann wieder von oben nach unten und umgekehrt.

Mein Mund klebte dabei an ihren Schamlippen, so dass ich sehr tief in ihr war. In diesem Moment wünschte ich mir die Zunge von Mick Jagger oder von Gene Simmons. Ich wollte so tief wie möglich in ihr sein und ihr höchste Lust bereiten. Was mir auch schnell gelang, denn schon wieder stieß sie leichte Seufzer aus und ihr Becken begann zu zittern. Wir hielten uns an den Händen und ich merkte, dass ein neuer Orgasmus sie bald erfassen würde. Ich fickte sie jetzt auf das heftigste mit meiner Zunge. Immer wieder, immer tiefer, immer schneller stieß ich in ihr geiles, jetzt wieder nasses Fötzchen.

„Jaa, jaa, jaa, jaaaaajaaaaa, jaaaaaaa… aaaaahhhhhhh“, hörte ich meine Süße stöhnen. Ihr Oberkörper bäumte sich auf und eine dritte Tsunamie-Orgasmus-Welle durchströmte ihren jungen Sklavinnenkörper. Auch diesmal dauerte es eine ganze Weile, bis die Zuckungen nachließen und sie wieder zu Atem kam.

„Mein Herr, mein Meister, mein Geliebter, was machst du nur für wundervolle Sachen mit mir?“ flüsterte sie mir ins Ohr, als wir und küssten.

„Ich mache dich zu meiner Sklavin und zeige dir, wie geil es sein kann, wenn wir miteinander schlafen“, war meine Antwort. „So habe ich es mir immer gewünscht, mein Geliebter.“ Dann küssten wir uns noch einmal zärtlich, ich nahm sie in meine Arme und wir schliefen völlig fertig, aber auch völlig befriedigt, aneinandergekuschelt ein.

Diese Frau mochte Sex zu jeder Tageszeit

Am nächsten Morgen war es Kedi, welche zuerst erwachte. Ich erwachte dadurch, dass ihre Hand meine Eier und meinen Schwanz streichelten.

„Guten Morgen, mein Geliebter. Willst du nicht deiner neuen Sklavin den ersten Morgenfick ihres neuen Lebens geben?“, flüsterte sie mir geil ins Ohr. Bisher dachte ich, immer nur Männer wären geil auf Morgensex, auf meine Kedi traf das wohl auch zu. Und ich war nicht traurig darüber.

„Was meine Sklavin sich wünscht, soll in Erfüllung gehen. Ich war  bereit, es meiner jungen, schwanzgeilen Sklavin sofort zu besorgen. Aber auch hier hatte ich die Rechnung ohne Kedi gemacht. Ihr Kopf, der eben noch neben meinem gelegen hatte, verschwand unter der Bettdecke. Sie küsste mich auf die Brust und wanderte mit ihrem Mund weiter hinnunter, bis ihre Lippen meinen Schwanz berührten. Sie bedeckte ihn der ganzen Länge nach mit zarten Küssen. Dann leckte ihre Zunge den Stamm herauf und herunter. Als schließlich ihr Mund sich über meine Eichel stülpte, war ich endgültig wach.

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Sie blies mir tatsächlich meinen jetzt steifen Schwanz so gekonnt, als hätte sie jahrelang nichts anderes getan als einen Blowjob nach dem anderen zu geben. Ihr Training mit den Dildos hatte sich wirklich gelohnt. Während ich nur so lag und meine Morgenmassage genoss, veranstaltete meine Sklavin ein wahres Blaskonzert. Sie flötete wie auf einer Klarinette, wenn sie meinen Schwanz mit den Lippen benetzte. Sie blies sie die Trompete, wenn sie ihn, etwas mehr als nur die Eichel, in den Mund nahm und daran lutschte. Und sie spielte die Tuba, wenn sie meinen dicken Schwanz so tief wie es ihr möglich war in den Mund steckte. Mitlerweile hatte ich die Bettdecke zurückgeworfen, um meiner Sklavin bei ihrem Spiel zuzusehen. Es war einfach zu schön, meiner Kedi dabei zuzusehen, wie sie ihren morgendlichen Plichten nachkam.

Kedi stöhnte und ließ dabei ihr Becken kreisen

„Ich will dich ficken, Kedi“, entfuhr es mir. „Ich will auch, dass du mich fickst, mein Geliebter“, entgegnete sie mir. Und beendete ihre gekonnte Blasattacke auf meinen Schwanz. Jetzt setzte sie sich auf meinen Schoß. nahm drei Finger in den Mund, machte sie ordentlich nass und begann damit, sich ihre jugendliche Spalte zu reiben. Schnell verschwand ein Finger in der Muschi, kurz darauf ein zweiter. Sie wichste sich tatsächlich vor meinen Augen ihr geiles Fötzchen. Und brachte es dabei noch fertig, mich äußerst süß, aber auch total geil und aufreizend anzulächeln. Nun hob sie ihr Becken, nahm meinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn an ihr geiles Möschen.

Diese Frau mochte Sex zu jeder Tageszeit

Langsam ließ sie meinen Liebesstab in ihr feuchtes Lustloch gleiten. Langsam, bis ich ganz in ihr war. Sie blieb einen Augenblick bewegungslos, um sich an meinen Schwanz, welcher tief in ihrer Muschi steckte, zu gewöhnen. Dann begann sie leicht mit ihrem Becken zu kreisen. Anscheinend hatte sie sich das von gestern eingeprägt und sehr genossen. Schon sehr bald darauf vernahm ich erste leichte Stöhngeräusche aus ihrem Mund. Ihr keisendes Becken fuhr nun vor und zurück. Sie wollte mehr und nahm sich von mir was sie brauchte. Sie stellte sich nun auf die Füße blieb in der Hocke. Kedi ließ ihr Becken immer wieder auf und nieder sausen. Sie trieb sich meinen Steifen immer wieder bis zum Anschlag hinein.

Vor Geilheit glühten ihre zarten Wangen

Jetzt keuchte und stöhnte sie ziemlich heftig. „Dein Schwanz ist so herrlich und du fickst mich so wunderbar, Dirk!“ Ich konnte nur selig grinsen, denn eigentlich fickte meine Sklavin gerade mich, ihren Herrn. Und ich genoss es. Ich hielt ihre Hände, um sie dabei zu unterstützen, nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ich genoss den Anblick ihrer vollen, wippenden Brüste. Ihres süßen Gesichts, welches im Angesicht ihrer Bemühungen schon leicht glänzte. Ich genoss, wie ihre Wangen glühten und sie immer wieder vor lauter Geilheit ihren Kopf zurückwarf und sie laut stöhnte. „Jaa, geil, geil, das ist so geil, uhhhhuuuuuu.“ Ich war mir sicher, dass sie gleich kommen würde.

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Ich fickte meine neue, junge, geile Sklavin in meinem Bett am Morgen. Ich hatte mich in sie verliebt, und sie sich auch in mich, das wusste ich. Viel besser konnte der Tag nicht werden. Es war genauso geil wie in der Nacht zuvor. Nur wollte ich dieses Mal auch zum Schuss kommen. Also machte ich auch ein paar tiefe, schnelle Fickbewegungen in ihre Muschi. Ich fickte sie so nur ungefähr zwei Minuten. Dann sackte meine morgengeile, süße Sklavin auf mir zusammen und ein heftiger Orgasmus durchzuckte sie.

Während ich meine Arme um sie legte, um sie festzuhalten, zog sich ihre Pussy wieder zusammen und baute großen Druck auf meinen Riemen aus. Ich entlud mich mit einer  Ladung in ihr junges, geiles Sklavinnenfötzchen und bescherte so auch ihr einen wunderbaren und großartigen Abgang, als sie mein warmes Sperma in ihrer Pussy spürte. Wir waren das erste Mal gemeinsam gekommen.

Was für ein großartiger Start in den Tag!

Auch danach lagen wir noch beieinander, unsere Leiber glücklich miteinander verschlungen. „Komm, meine Schöne. Lass uns aufstehen, ich will dich den anderen vorstellen.“ „Ganz wie du mir befiehlst“, lächelte sie . Ich sollte gleich erfahren, was dieses Lächeln zu bedeuten hatte. Wir gingen gemeinsam unter die Dusche. Als der warme Wasserstrahl unsere Körper traf, nahm sie das Duschgel und seifte mich von oben bis unten ein. Ohne dabei meinen Sack, die Eier und meinen Schwanz zu vergessen, welcher durch ihre Berührungen schon wieder steif wurde. Dann nahm sie die Brause und spülte mich ab. Was dann folgte, überraschte mich gänzlich. Sie kniete sich hin, nahm meinen Schwanz, der schon wieder steif wurde, in die Hände und wichste ihn gekonnt.

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Ich brauche wohl nicht zu sagen, dass er sofort wieder wie eine Eins vor ihr stand und eisenhart war. Nach einer Weile öffnete sie ihren Mund und verschlang meinen Fickbolzen so tief wie es ihr möglich war. Diese unschuldige, junge, kleine Sklavin blies meinen Schwanz wie eine Melkmaschine. Dabei hatte sie ihre Arme auf den Rücken gelegt, nahm nun aber ihre beiden Hände zur Hilfe, welche an meinem dicken Stamm hin und her glitten. Ich erkannte, dass Kedi wirklich Jahre darauf hingearbeitet hatte, mir auf das Beste zu dienen. Dazu konnte ich nur ahnen, dass sie sich viele Pornos anschaute, um sich die ganzen Praktiken mit Hilfe ihrer Dildos und Vibratoren anzueignen. Ich liebte sie dafür umso mehr.

Noch wollte ich Sklavin Kedi nicht in den Mund spritzen

Nach kurzer Zeit verspürte ich ein heftiges Pochen im Schwanz. Ich zog ihn aus ihrem Mund. Jetzt in ihren Mund zu spritzen erschien mir nicht richtig, aber ich konnte Kedis Enttäuschung darüber an ihrem hübschen Gesicht ablesen. Es war das erste Mal,  dass ich ihr etwas verwehrte. Aber auch das gehört zum Sklavinnendasein dazu. Nachdem sie zwei bis drei Mal ihre Hände vor- und zurückschob, um meinen Penis noch etwas zu wichsen, schoss mein Sperma aus mir heraus und landete auf ihren Brüsten. Ich hatte gut gezielt. Denn ich wollte sehen, ob Kedi sich vielleicht mein Sperma auf ihren Brüsten verrieb, wenn ich schon nicht in ihren Mund oder ins Gesicht spritzte. Ich bemerkte mit halb geschlossenen Augen, dass sie genau das tat, was ich mir wünschte. Sie rieb sich tatsächlich ihre Brüste mit meinem Sperma ein. Was für eine geile Wahnsinnsfrau.

Kurz nachdem ich wieder klar denken konnte, wollte meine Süße mir den Schwanz sauberlecken. Doch ich beugte mich vor, hob ihr Kinn etwas an und sagte:“Nein, heute noch nicht, meine geliebte, junge, kleine, geile Sklavin. Heute noch nicht. Etwas enttäuscht ob meiner Ablehnung stand sie auf, gab mir einen innigen Zungenkuss und begann von neuem mich einzuseifen und abzuspülen. Ich drehte sie mit dem Rücken zu mir und tat das gleiche bei ihr. Bei ihren vollen, geilen, prachtvollen Brüsten war ich besonders sorgsam, denn ich wollte nicht, dass sie den ganzen Tag mit meinem Sperma auf ihrem Busen herumlief.

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Aber wie ich meine geile Kedi bisher kennenlernte, hätte sie es genossen, wenn alle sehen könnten, dass sie gerade von ihrem Herrn angespritzt wurde. Als ich ihre Brüste einseifte und massierte, spürte ich ihre harten Nippel an meinen Handflächen. Sie war also immer noch oder schon wieder geil.

Wir trockneten uns ab, zogen uns an, putzten unsere Zähne und gingen gemeinsam hinunter in die Küche, wo schon die anderen Zofen und Sklavinnen auf uns warteten und wir dann gemeinsam frühstückten. Es freute mich sehr, dass Kedi sofort von allen anderen akzeptiert wurde – und alle hießen sie in der Herrschaft herzlich willkommen.

Nach dieser Nacht und dem Morgen bin ich mir sehr sicher: Wir beide werden sehr viel Spaß miteinander haben. Sie als meine neue Sklavin, die sich mir völlig hingibt. Und ich als ihr Herr, der ihr alles beibringt, was eine Sklavin wissen und können muss – und noch einiges mehr.

Nicht klicken!

2 KOMMENTARE

  1. Danke für das veröffentlichen,auch wenn ihr den Namen ausgetauscht habt,Ich hätte nicht geglaubt das es klappt.Und gerne würde ich die Meinung anderer Leser kennen.

    • Lieber Dirk,
      wir können leider nicht für jeden, der uns Leserbriefe oder Sexgeschichten einsendet, ein eigenes Autorenprofil anlegen.
      Dennoch sind wir uns sicher, dass deine erotische Geschichte vielen Lesern Freude bereiten wird!
      Herzliche Grüße,
      Das Team der Eronite-Redaktion

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