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Erotiklexikon: Ballbusting

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Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten

Lustvolles Hodentreten und Hodenquetschen

Ja, beim Ballbusting geht es tatsächlich darum, die Hoden eines Mannes möglichst intensiv zu quetschen oder sie mit gezielten Fußtritten zu malträtieren. Die dabei erfolgte Erniedrigung und der verhältnismäßig starke Schmerz, den der Mann dabei erfährt, führen bei ihm in der Regel zu einem überaus lustvollen Erlebnis.

Im Fetischlexikon: Ballbusting • Sex- und Erotiklexikon | ErotikmagazinBallbusting ist eine spezielle sexuelle Spielart

Die Praktik Ballbusting gehört in den Bereich des BDSM und hier vor allem in die Variante der Cock and Ball Torture (CBT). Dabei werden die Hoden eines Mannes, man nennt umgangssprachlich im Englischen tatsächlich „Balls“, gequetscht, geschlagen oder getreten. Da es sich bei den Hoden und im Prinzip auch beim Hodensack um ein sehr schmerzempfindliches Sexualorgan handelt, sind mit dieser Sexualpraktik naturgemäß auch sehr große Schmerzen verbunden, die unter Umständen sogar bis hin zur Ohnmacht des Betroffenen reichen können.

Beim Ballbusting ist es oft eine Domina, die auf diese Weise einen Mann quält und erniedrigt. In der gängigsten Variante tritt sie dabei den Mann mit großer Wucht in den Schritt. Sie tut dies barfuß oder mit Schuhen an den Füßen.

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Zum Ballbusting gehört aber auch, dass die Hoden im Hodensack mit einer Hand gequetscht oder mit der Faust auf sie eingeschlagen wird. Wichtig daran scheint immer ein Verhältnis der Unter- und Überordnung zwischen dem Mann und der Frau zu sein. Ballbusting ist längst auch eine eigene Kategorie im Bereich der Pornografie.

Ballbusting zwischen Lustgefühlen, Schmerzen und jeder Menge Risiko

Werden die Hoden eines Mannes derart extrem malträtiert, wie es beim Ballbusting oft der Fall ist, besteht grundsätzlich immer die Gefahr, dass es zu schwerwiegenden Verletzungen kommt. Sehr häufig treten Risse, Abschürfungen und Blutergüsse am Hodensack oder dem Penis auf. Auch die Hoden selbst können je nach Intensität des Vorgehens ernsthaft verletzt werden.

Dazu passt die insbesondere in entsprechenden Pornovideos gepflegte Erzählung von der möglichen Kastration des Mannes als Zeichen für die Dominanz der Frau. Um Verletzungen zu vermeiden, sind deshalb bei dieser Praktik Vorsicht und Erfahrung gefragt. Insbesondere das Treten mit Schuhen an den Füßen – auch Trampling – sollte nur von Frauen praktiziert werden, die das schon etliche Male praktiziert haben. Hodensack und Penis können zudem durch Kleidung etwas geschützt werden.

Synonyme:
Eiertreten

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