Klub der Populisten: Sex mit dem Professor

Von Faizel Ahman
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
Klub der Populisten: Sex mit dem Professor
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Der Klub der Populisten: Susi hat Sex mit dem Professor

Susi war verzweifelt. Ihr Traum von einer akademischen Laufbahn schien zu enden, noch bevor er begann. Sie hatte schon mehrere Prüfungen vermasselt. Wenn sie wieder durchfiel, drohte ihr die Zwangsexmatrikulation. Der Klub der Populisten verhinderte jedoch dieses Schicksal.

Wie war das möglich?

Susi war eine attraktive Brünette und feierte gerne. Von ihren männlichen Kommilitonen wurde sie deshalb ständig zu Partys eingeladen. Dabei ließ sie es richtig krachen und hatte schon mit vielen Männern Sex gehabt. Ihr Studium litt darunter, weil sie nicht genug Zeit zum Lernen hatte und zu Vorlesungen zu spät oder gar nicht erschien. In ihrer Not wandte sich Susi an ihre Freundin Nelly. Die lachte nur und forderte sie auf, Mitglied im Klub der Populisten zu werden.

Klub der Populisten: Sex mit dem Professor
Susi (links) und ihre Freundin Nelly

Susi stutzte und fragte, was das für ein Verein sei. Nelly erklärte ihr, der Klub der Populisten sei ein Verein von Studentinnen, die Sex mit ihrem Professor hätten. Im Gegenzug erhielten sie bessere Noten und manchmal auch finanzielle Unterstützung vom Prof. Susi horchte auf. Der Klub der Populisten schien die Lösung ihres Problems zu sein. Sie bat ihre Freundin, mit dem Professor zu reden.

Susi bereitet sich vor

Ein paar Tage später sagte ihr Nelly, dass der Prof sie sehen wolle. Er gab Susi einen Termin für den nächsten Tag gleich nach der Vorlesung. Das brünette Luder bereitete sich sorgfältig darauf vor. Sie zog sich sexy, ja sogar provokativ an.

Direkt zum deutschen Traum

Da es heiß war, trug sie ein knappes Oberteil, das ihre mächtigen Titten beim Atmen zu sprengen drohten. Passend dazu wählte sie ihren kürzesten Mini. Das Röckchen bedeckte kaum ihre wohlgeformten Arschbacken. Darunter trug sie einen Wetlook-Strapsgürtel, schwarze Netzstrümpfe und High Heels mit 10 cm hohen Absätzen.

Ihr Outfit erregte großes Aufsehen. Von den weiblichen Kommilitonen erntete sie giftige Blicke, während die Männer sie geradezu mit den Augen verschlangen. Nach der Vorlesung machte sich Susi noch einmal frisch und erneuerte ihr Make-up.

Susi tritt dem Klub der Populisten bei

Klub der Populisten: Sex mit dem ProfessorAufgeregt klopfte Susi an die Tür des Büros. Als niemand antwortete, trat sie ein. Die Sekretärin war nicht da, aber die Tür zum Büro des Professors stand offen. Er saß am Schreibtisch und winkte sie herein. Seine Augen wanderten über den Körper der brünetten Sexbombe. Lächelnd stand er auf und verriegelte die Tür. Er ging um Susi herum und zog sie an sich. Während er sie gierig küsste, fuhr seine Hand unter ihren kurzen Rock und massierte ihre Pobacken. Seine Finger rieben ihren Kitzler und schlüpften in ihre Lustspalte. Fast sofort wurde Susi nass.

Anscheinend gefiel das dem Prof sehr gut, denn seine mächtige Erektion beulte seine Hose aus und bohrte sich in Susis Unterleib. Er fragte die Studentin, ob sie Mitglied im Klub der Populisten werden wolle. Susi bejahte. Der Professor sagte, ihr Antrag sei angenommen und er müsse jetzt prüfen, ob sie die Anforderungen der Mitgliedschaft erfüllen könne.

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Natürlich verstand Susi, was damit gemeint war. Ohne zu zögern öffnete sie die Hose des Profs. Sein Riemen erhob sich befreit aus dem Gefängnis und reckte sich ihr entgegen. Susi öffnete ihren Mund, den sie extra grellrot geschminkt hatte, und inhalierte den Schwanz. Sie hatte schon viele Schwänze geblasen und wusste, was den Männern gefiel. Der Prof war jedenfalls sehr zufrieden. Er grunzte und stöhnte und stieß ihr seinen mächtigen Pimmel bis zu den Eiern in den Rachen. Seine Finger rubbelten an Susis Klitoris und streichelten ihre Schamlippen. Das Girl war so geil, dass ihr der Mösensaft aus der Spalte quoll und an den Netzstrümpfen herunter lief.

Susi wird Mitglied im Klub der Populisten

Plötzlich zog der Professor seinen Schwanz zurück. Hätte Susi weiter geblasen, wäre er in ihrem Mund gekommen. Das wollte der geile Bock aber nicht. Er war ganz wild darauf, in die enge, feuchte Möse der schönen Studentin einzudringen. Er packte Susi und drückte ihren Oberkörper auf den Schreibtisch. Ihr runden Arschbacken wurden durch die Netzstrümpfe und Strapse noch stärker betont. Zwischen den beiden Halbkugeln glänzte Susis Spalte und klaffte einladend offen.

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Welcher Mann konnte so einer Einladung widerstehen? Der Professor jedenfalls nicht. Er packte Susi an den Hüften und drang bereits beim ersten Stoß bis zum Anschlag in sie ein. Ihre Muschi war so nass, dass sie laut schmatzte. Das versetzte den Professor in eine sexuelle Ekstase. Er fickte das brünette Strapsluder wie besessen.

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Susi ächzte und stöhnte bei jedem Stoß. Beim Bumsen versohlte ihr der Professor abwechselnd die Arschbacken oder knetete ihre prallen Titten. Sein langer Schwanz traf genau Susis G-Punkt und versetzte sie in den Himmel der Lust. Es kam wie es kommen musste. Ihr Körper wurde von einem der stärksten Orgasmen geschüttelt, die sie jemals erlebt hatte.

Sie wurde wie von Krämpfen geschüttelt. Selbst ihre Möse zuckte. Die seidig glatten, aber muskulösen Wände massierten den Penis des Professors wie eine starke Hand. Der konnte sich nicht länger beherrschen und stöhnte laut, während sein Sperma in Schüben tief in Susis Pussy spritzte und sie zum Überlaufen brachte.

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Aufnahmeprüfung bestanden

Nach dem Sex gratulierte der Prof Susi. Sie war jetzt ein vollwertiges Mitglied im Klub der Populisten. Von jetzt ab brauchte sie sich keine Sorgen mehr wegen ihrer Prüfungen zu machen. Auch ihre finanzielle Situation verbesserte sich, weil der Professor ihr ab und zu Geld zusteckte. Er bezahlte sie nicht direkt für den Sex, schließlich war Susi keine Nutte, sondern machte ihr von Zeit zu Zeit Geschenke. Susi war dankbar. Als Mitglied im Klub der Populisten hatte sie es viel besser als vorher.

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