Geheime Flirt-Kürzel: Kommunikation im digitalen Zeitalter

Von Faizel Ahman
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
Geheime Flirt-Kürzel: Kommunikation im digitalen Zeitalter
Geheime Flirt-Kürzel: Kommunikation im digitalen Zeitalter
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Diese geheimen Flirt-Kürzel solltest du kennen

In unse­rer digi­ta­len Welt hat sich auch die Art der zwi­schen­mensch­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on stark ver­än­dert. Statt lan­ge Text­nach­rich­ten oder E‑Mails zu schrei­ben, ver­wen­den wir heu­te häu­fig Kurz­nach­rich­ten, Flirt-Kür­zel oder Emo­jis, um schnell und direkt zu kom­mu­ni­zie­ren. Die­se Ent­wick­lung hat auch Aus­wir­kun­gen auf das Flir­ten.


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Die Ver­wen­dung von spe­zi­el­len Flirt-Kür­zeln kann dabei hel­fen, unauf­fäl­lig zu blei­ben und den­noch Inter­es­se zu signa­li­sie­ren.

T6, HAKUNA MATATA und Co.: Alles im Überblick

Es gibt eine Viel­zahl von gehei­men Flirt-Kür­zeln, die teil­wei­se sehr sub­til sind und von Außen­ste­hen­den nicht leicht zu ver­ste­hen sind. Hier sind eini­ge der wich­tigs­ten Flirt-Kür­zel im Über­blick:

Geheime Flirt-Kürzel: Kommunikation im digitalen Zeitalter

  • T6: Die­ses Kür­zel steht für "Tele­fon­sex". Wer also T6 schreibt oder erhält, kann sich sicher sein, dass der Gesprächs­part­ner oder die Gesprächs­part­ne­rin an einer sexu­el­len Unter­hal­tung inter­es­siert ist.
  • HAKUNA MATATA: Der berühm­te Spruch aus dem Dis­ney-Film "Der König der Löwen" steht für "Kei­ne Sor­gen". Wer also HAKUNA MATATA schreibt oder erhält, signa­li­siert, dass er oder sie ent­spannt und unbe­sorgt ist und ger­ne Zeit mit dem Gesprächs­part­ner oder der Gesprächs­part­ne­rin ver­bringt.
  • 143: Die­se Zah­len­kom­bi­na­ti­on steht für "Ich lie­be dich". Sie geht auf die Anzahl der Buch­sta­ben der ein­zel­nen Wör­ter zurück: "I" hat einen Buch­sta­ben, "Love" hat vier Buch­sta­ben und "You" hat drei Buch­sta­ben.
  • 420: Die­ses Kür­zel steht für Can­na­bis und wird oft von Men­schen ver­wen­det, die ger­ne Gras rau­chen oder all­ge­mein auf Dro­gen ste­hen. Wer also 420 schreibt oder erhält, signa­li­siert, dass er oder sie an die­sem The­ma inter­es­siert ist.
  • 99: Die­se Zah­len­kom­bi­na­ti­on steht für "gute Nacht" und wird oft ver­wen­det, um den Gesprächs­part­ner oder die Gesprächs­part­ne­rin sanft zu ver­ab­schie­den und eine gute Nacht zu wün­schen.

Subtile Kommunikation: Flirt-Kürzel als unauffällige Signale

Flirt-Kür­zel kön­nen eine gute Mög­lich­keit sein, um sub­til Inter­es­se zu signa­li­sie­ren und sich auf eine unauf­fäl­li­ge Wei­se mit dem Gesprächs­part­ner oder der Gesprächs­part­ne­rin zu ver­stän­di­gen. Vie­le die­ser Kür­zel sind jedoch sehr sub­til und nicht leicht zu ver­ste­hen. Wer sie nicht kennt, wird sie kaum bemer­ken und sie ent­spre­chend auch nicht dar­auf reagie­ren.

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Daher ist es wich­tig, Flirt-Kür­zel nur dann zu ver­wen­den, wenn man sich sicher ist, dass der Gesprächs­part­ner oder die Gesprächs­part­ne­rin sie ver­steht. Ansons­ten kann es schnell zu Miss­ver­ständ­nis­sen oder pein­li­chen Situa­tio­nen kom­men.

Beispiele: Wie Flirt-Kürzel im Alltag verwendet werden

Um die Ver­wen­dung von Flirt-Kür­zeln zu ver­deut­li­chen, hier eini­ge kon­kre­te Bei­spie­le:

  1. Julia und Tim schrei­ben schon seit eini­ger Zeit mit­ein­an­der. Eines Abends schreibt Tim plötz­lich "143". Julia ist über­rascht und fragt sich, was das zu bedeu­ten hat. Tim erklärt ihr, dass es für "Ich lie­be dich" steht und dass er sie sehr mag. Julia ist gerührt und gesteht ihm eben­falls ihre Gefüh­le.
  2. Lisa und Max schrei­ben häu­fig mit­ein­an­der und haben schon eini­ge Dates hin­ter sich. Eines Abends schreibt Lisa plötz­lich "HAKUNA MATATA". Max erkennt das Kür­zel und weiß, dass Lisa ger­ne Zeit mit ihm ver­bringt und sich ent­spannt fühlt. Er ant­wor­tet mit einem Zwin­ker-Smi­ley und schlägt vor, sich am Wochen­en­de wie­der­zu­tref­fen.
  3. Tom und Lau­ra haben sich über eine Dating-App ken­nen­ge­lernt. Sie haben schon eini­ge Bil­der und Nach­rich­ten aus­ge­tauscht, als Tom plötz­lich "420" schreibt. Lau­ra ist sich nicht sicher, was das bedeu­tet, fragt aber nach. Tom erklärt ihr, dass er ger­ne kifft und fragt, ob sie das auch mag. Lau­ra ist skep­tisch und erklärt ihm, dass sie kei­ne Dro­gen nimmt. Tom akzep­tiert ihre Ent­schei­dung und die bei­den beschlie­ßen, sich auf ein nor­ma­les Date zu tref­fen.

Geheime Flirt-Kürzel: Kommunikation im digitalen Zeitalter

Flirt-Kür­zel sind also nicht nur eine Mög­lich­keit, um Inter­es­se zu signa­li­sie­ren, son­dern auch um her­aus­zu­fin­den, ob der Gesprächs­part­ner oder die Gesprächs­part­ne­rin ähn­li­che Inter­es­sen hat. Es ist jedoch wich­tig, Flirt-Kür­zel mit Bedacht und nur in ange­mes­se­nen Situa­tio­nen zu ver­wen­den, um Miss­ver­ständ­nis­se zu ver­mei­den.

Fazit: Flirt-Kürzel als subtile Signale der digitalen Kommunikation

Flirt-Kür­zel sind ein inter­es­san­tes Phä­no­men der digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­on und kön­nen eine gute Mög­lich­keit sein, um sub­til Inter­es­se zu signa­li­sie­ren und auf eine unauf­fäl­li­ge Wei­se mit dem Gesprächs­part­ner oder der Gesprächs­part­ne­rin zu kom­mu­ni­zie­ren. Aller­dings soll­te man Flirt-Kür­zel nur dann ver­wen­den, wenn man sich sicher ist, dass der Gesprächs­part­ner oder die Gesprächs­part­ne­rin sie ver­steht, um Miss­ver­ständ­nis­se zu ver­mei­den.

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Eini­ge der wich­tigs­ten Flirt-Kür­zel sind T6 für Tele­fon­sex, HAKUNA MATATA für Ent­span­nung und Freu­de, 143 für "Ich lie­be dich", 420 für Can­na­bis und 99 für "gute Nacht". Die­se Kür­zel sind jedoch nur eini­ge Bei­spie­le von vie­len und es gibt zahl­rei­che wei­te­re Abkür­zun­gen und Sym­bo­le, die im Kon­text des Flir­tens ver­wen­det wer­den kön­nen.

Ins­ge­samt sind Flirt-Kür­zel ein inter­es­san­tes und span­nen­des The­ma, das zeigt, wie sich die zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on im digi­ta­len Zeit­al­ter ver­än­dert hat. Wer die Kür­zel kennt und sie rich­tig ein­setzt, kann damit erfolg­reich flir­ten und poten­zi­el­le Part­ner oder Part­ne­rin­nen auf eine unauf­fäl­li­ge Art und Wei­se auf sich auf­merk­sam machen.

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