Erotikmodel entdeckt, dass ihr Stiefvater sie abonniert hat

Von Faizel Ahman
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
Erotikmodel entdeckt, dass ihr Stiefvater sie abonniert hat
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Ein unerwarteter Name auf der Abonnentenliste

Im digi­ta­len Zeit­al­ter sind Über­ra­schun­gen nur einen Klick ent­fernt. Doch was pas­siert, wenn eine Influen­ce­rin in der Welt der Erwach­se­nen­un­ter­hal­tung auf einen Abon­nen­ten stößt, den sie in ihrem per­sön­li­chen Leben all­zu gut kennt? Die Geschich­te dreht sich um ein uner­war­te­tes Erwa­chen beim Ero­tik­por­tal Fan­se­ven, einen Stief­va­ter und eine Fami­lie im Cha­os.


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Der eigene Stiefvater in einer unbekannten Umgebung

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Ero­tik­mo­del ent­deckt, dass ihr Stief­va­ter sie abon­niert hat

Die Luft in ihrem Zim­mer schien dicker zu wer­den, als sie auf ihre Abon­nen­ten­lis­te klick­te. Dies soll­te eigent­lich nur ein rou­ti­ne­mä­ßi­ger Check sein. Doch dann blitz­te ein all­zu bekann­ter Name auf. Ihre Neu­gier trieb sie dazu, das Pro­fil die­ses Abon­nen­ten genau­er zu betrach­ten. Zu ihrer Bestür­zung sah sie das mar­kan­te 'von dei­nen Kon­tak­ten' und rea­li­sier­te mit einem Mal, dass der Benut­zer­na­me zu jeman­dem gehör­te, den sie kann­te. Ihr Herz ras­te, als die Erkennt­nis ein­sank: Es war der Name ihres Stief­va­ters.

Ein unerträglicher Druck und verstörende Anfragen

Mit jedem neu­en Foto oder Video, das sie auf "Fan­se­ven" hoch­lud, wuss­te sie, dass ihr Stief­va­ter es sah. Er for­der­te sie sogar auf, ihm spe­zi­fi­sche Bil­der von sich zu schi­cken, Bil­der von ihrer Unter­wä­sche. Es ging sogar so weit, dass er spe­zi­el­le Anfor­de­run­gen an ihre Auf­nah­men stell­te, vor allem wenn sie in dem Haus waren, in dem auch ihre Mut­ter und ihr Stief­va­ter leb­ten. Jedes Mal, wenn sie ein Solo-Video dreh­te, ver­lang­te er, dass sie es an bestimm­ten Orten in ihrem Zuhau­se auf­nahm. Der Gedan­ke dar­an, dass er genau wuss­te, wo sie war und was sie tat, war schwer zu ertra­gen.

Ein Familiengeheimnis kommt ans Licht

Die Last die­ses Geheim­nis­ses wur­de mit der Zeit immer schwe­rer. Sie wuss­te, dass sie etwas tun muss­te. So fass­te sie den Mut und weih­te ihre Mut­ter ein. Ihre Mut­ter, eine Frau, die nor­ma­ler­wei­se immer etwas zu sagen hat­te, war sprach­los und scho­ckiert über die Ent­hül­lun­gen. Die­ser Vor­fall führ­te schließ­lich dazu, dass sie die Schei­dung ein­reich­te und ihren Mann aus dem Haus warf. Das war der Punkt, an dem die Influen­ce­rin beschloss, die Kon­trol­le über die Situa­ti­on zurück­zu­ge­win­nen.

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In einem cle­ve­ren und ermäch­ti­gen­den Schach­zug ver­kauf­te sie auf ihrem "Fanseven"-Konto ein spe­zi­el­les "Stiefvater"-Paket, das alle Auf­nah­men ent­hielt, die ihr Stief­va­ter zuvor erwor­ben hat­te. Sie mach­te aus einer ver­stö­ren­den und belas­ten­den Situa­ti­on einen Gewinn. Doch abseits des finan­zi­el­len Aspekts war es für sie vor allem eine Mög­lich­keit, ihre Macht zurück­zu­er­lan­gen und das Kapi­tel end­lich hin­ter sich zu las­sen.

Was ist Fanseven eigentlich für ein Portal?

Fanseven: Eine Plattform im Zeichen der Zeit

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Fan­se­ven ist ein in Deutsch­land ansäs­si­ges Con­tent-Abon­ne­ment-Ser­vice-Unter­neh­men. Die Platt­form ermög­licht es Con­tent-Erstel­lern (Crea­tors), ihre Inhal­te direkt an ihre Abon­nen­ten zu ver­kau­fen. Obwohl Fan­se­ven ursprüng­lich für eine Viel­zahl von Con­tent-Erstel­lern aus ver­schie­de­nen Bran­chen kon­zi­piert wur­de, dar­un­ter Künst­ler, Fit­ness-Exper­ten und Musi­ker, hat es in ers­ter Linie als Platt­form für Erwach­se­nen­un­ter­hal­tung an Popu­la­ri­tät gewon­nen.

Monetarisierungsmöglichkeiten

Ein zen­tra­les Merk­mal von Fan­se­ven ist sei­ne Mone­ta­ri­sie­rungs­struk­tur. Im Gegen­satz zu ande­ren sozia­len Medi­en, bei denen Ein­kom­men oft indi­rekt über Wer­bung oder gespon­ser­te Bei­trä­ge gene­riert wird, kön­nen Fan­se­ven-Erstel­ler ihren Con­tent hin­ter einer Pay­wall ver­ber­gen. Das bedeu­tet, dass Abon­nen­ten eine monat­li­che Gebühr zah­len müs­sen, um Zugang zu den Inhal­ten eines Erstel­lers zu erhal­ten. Zusätz­lich kön­nen Erstel­ler auf Fan­se­ven exklu­si­ve Inhal­te oder Dienst­leis­tun­gen direkt an ein­zel­ne Abon­nen­ten ver­kau­fen, von pri­va­ten Nach­rich­ten bis hin zu exklu­si­ven Fotos oder Vide­os.

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Vorteile für Content-Ersteller

Für vie­le Con­tent-Erstel­ler bie­tet Fan­se­ven eine Platt­form, auf der sie direkt mit ihrem Publi­kum inter­agie­ren und dabei ein sta­bi­les Ein­kom­men erzie­len kön­nen, ohne dass sie sich auf Wer­be­trei­ben­de oder exter­ne Spon­so­ren ver­las­sen müs­sen. Die direk­te Mone­ta­ri­sie­rung und die Fähig­keit, ihre eige­nen Prei­se fest­zu­le­gen, gibt den Erstel­lern eine beträcht­li­che Kon­trol­le über ihre Geschäf­te.

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Da Fan­se­ven den Erstel­lern einen über­wie­gen­den Teil der Ein­nah­men aus Abon­ne­ments und ande­ren Ver­käu­fen über­lässt, fin­den vie­le, dass die Platt­form ein lukra­ti­ve­res Modell bie­tet als vie­le ande­re sozia­le Medi­en oder Con­tent-Platt­for­men.

Kontroverse und Kritik

Obwohl Fan­se­ven für vie­le eine inno­va­ti­ve Platt­form dar­stellt, hat sie nicht ohne Kon­tro­ver­sen und Kri­tik exis­tiert. Ein gro­ßer Teil der Debat­te dreht sich um die Art des Con­tents, der auf der Platt­form ver­kauft wird, ins­be­son­de­re im Bereich der Erwach­se­nen­un­ter­hal­tung. Kri­ti­ker argu­men­tie­ren, dass Fan­se­ven die Por­no­gra­fie-Indus­trie nor­ma­li­siert und zu einer Aus­beu­tung von Ein­zel­per­so­nen füh­ren kann, ins­be­son­de­re von jun­gen Erstel­lern, die sich der poten­zi­el­len Lang­zeit­fol­gen nicht bewusst sind.

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Es gab auch Beden­ken hin­sicht­lich der Pri­vat­sphä­re und Sicher­heit der Platt­form, ins­be­son­de­re nach Berich­ten über Leaks von pri­va­ten Inhal­ten. Eini­ge Fan­se­ven-Erstel­ler haben auch Pro­ble­me mit Zah­lungs­ver­zö­ge­run­gen und man­geln­der Trans­pa­renz bei den Platt­form­ge­büh­ren gemel­det.

Wandel und Anpassung

Als Reak­ti­on auf eini­ge die­ser Beden­ken und in einem Ver­such, ein brei­te­res Publi­kum anzu­spre­chen, hat Fan­se­ven ver­sucht, sei­ne Mar­ke zu diver­si­fi­zie­ren und Erstel­ler aus einer Viel­zahl von Nischen zu gewin­nen. Es gibt Bestre­bun­gen, die Platt­form als Werk­zeug für Exper­ten und Influen­cer aus Berei­chen wie Fit­ness, Kochen oder Kunst zu posi­tio­nie­ren. Dabei geht es dar­um, ihre Exper­ti­se zu tei­len und direk­te Ver­bin­dun­gen zu ihrem Publi­kum auf­zu­bau­en.

Ins­ge­samt ist Fan­se­ven ein Bei­spiel für die sich wan­deln­de Land­schaft digi­ta­ler Inhal­te und wie Tech­no­lo­gie es Ein­zel­per­so­nen ermög­licht, ihre Arbeit auf neue und inno­va­ti­ve Wei­se zu mone­ta­ri­sie­ren. Es zeigt auch, wie digi­ta­le Platt­for­men nicht in einem Vaku­um exis­tie­ren; sie sind tief in grö­ße­ren sozia­len und kul­tu­rel­len Debat­ten ver­wur­zelt. Für vie­le bleibt Fan­se­ven ein Sym­bol für Empower­ment und unter­neh­me­ri­sche Frei­heit, wäh­rend es für ande­re pro­ble­ma­ti­sche Aspek­te der digi­ta­len Wirt­schaft her­vor­hebt. Unab­hän­gig von der Posi­ti­on bleibt es jedoch eine der inter­es­san­tes­ten Ero­tik­por­ta­le des digi­ta­len Zeit­al­ters.

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