Von der Foto- zur Sex-Session: Ein Shooting läuft aus dem Ruder

Von Laura Buschmann
Voraussichtliche Lesedauer: 9 Minuten
Von der Foto- zur Sex-Session: Ein Shooting läuft aus dem Ruder
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Als eine angehende Escort meine Seriosität als Fotografin aushebelte

Fotografie ist meine Leidenschaft. Beruf und Hobby. Besonders Erotisches hat es mir angetan. Gut gebucht war ich immer für Shootings. Nicht nur wegen meiner Fotos, sondern weil ich als zierliche Frau auf Klienten weniger bedrohlich wirke – vor allem weibliche. So hatte ich von künstlerischen Akten bis zu Hardcore-Pärchensex schon alles fotografiert.

Eines Tages allerdings ging meine grundsätzliche professionelle Distanz vollends über die Wupper. Nur wegen Jana.

Von der Foto- zur Sex-Session: Ein Shooting läuft aus dem RuderEin völlig normales Shooting?

Jana hatte mich gebucht, weil sie im Begriff war, ins Escort-Gewerbe einzusteigen. Wegen der Vielzahl von Ladies auf ihrer Seite wollte sie etwas Besonderes, um schon fotografisch herauszustechen. Da kam meine Reputation ins Spiel – Jana war nicht mein erstes Escort-Model; ich war in der Szene ein Begriff. An einem trübgrauen Novembervormittag betrat sie mein wohlig geheiztes Studio. „Ich bin Jana.“ lächelte sie. Als ich ihr die Hand gab und mich mit meinem üblichen „und ich bin Steffi, deine Fotografin“ vorstellte, gab es einen kleinen elektrischen Schlag.

Wir lachten und Jana meinte „na, wenn es jetzt schon knistert, wird das Shooting ja sicher heiß.“ Wir ahnten nicht, wie recht sie hatte. Auch wenn mein Hirn mir einen Vorgeschmack gab. Es zwang meine Augen, Jana zu scannen. 175 cm groß, rabenschwarzes langes Haar, perfekter Hintern in engen Jeans, der in einen ebenso tollen Oberkörper mit C-Körbchen mündete, als Jana sich aus ihrer Jacke schälte. Eine echte Modelfigur.

Daneben fühlte ich mich mit meinen 160 cm, dem zierlichen Körper ohne ausgeprägte Kurven und den praktischen, kurzen dunkelblonden Haaren wie eine graue Maus.

Von der Foto- zur Sex-Session: Ein Shooting läuft aus dem RuderDie Fotografin wird beim Shooting feucht

Eine Stunde später waren wir mitten im Shooting. Nach der Begrüßung hatte Jana sich geschminkt, Jeans und Pulli gegen Dessous getauscht, die nicht minder schwarz waren als ihre Haare. Dagegen war ich das krasse Gegenteil: Sneakers, graue Leggings, schwarzer Oversize-Kapuzenpullover.

Jana räkelte sich auf dem satinbezogenen Bett, das für erotische Shootings in meinem Studio steht. Sie war ein Naturtalent; Anweisungen musste ich kaum geben, jede Pose saß, ihre Körperspannung war perfekt.

„Brauchst du noch was in Unterwäsche oder sollen wir zu den Nacktaufnahmen übergehen?“

Ich warf einen Blick ins Kamera-Menü: „Unterwäsche haben wir genug. Leg die Sachen einfach auf den Stuhl, dann sind sie nicht mehr im Bild.“

Während Jana sich neben dem Bett auszog, klickte ich mich durch die Bilder. Allerdings konnte ich nicht vermeiden, dass meine Augen immer wieder hochglitten. Jana öffnete den BH und befreite ein makelloses Paar Möpse mit dunkelroten Vorhöfen. Trotz der Wärme im Studio durch Heizung und Blitze standen ihre Nippel hart. Aus unerfindlichen Gründen wurde ich nervös.

Es wurde nicht besser, als Jana ihre Pumps auszog, die halterlosen Strümpfe herabrollte und sich dann aus dem Höschen schälte. Mein Blick fiel magisch angezogen in ihren Schritt. Ungleich zu anderen Escorts war Jana nicht komplett rasiert, sondern hatte einen kurzgetrimmten Busch. Dazwischen konnte ich ihre etwas hervorragenden inneren Schamlippen sehen. Schnell schaute ich wieder hoch. Das hätte ich besser gelassen. Jetzt, im Ganzkörperportrait, wirkte Jana wie eine Mischung aus Unschuldslamm und Sexgöttin.

Mein Gehirn rief zur Ordnung, meine Libido pfiff darauf. Unter dem Pulli versteiften sich die Nippel meiner von keinem BH gehaltenen A-Körbchen. Schlimmer noch, ich merkte, wie es zwischen meinen Beinen kribbelte. Ein überdeutliches Signal, dass ich feucht wurde. Mein Herz machte einen Satz – wenn ich feucht werde, dann richtig. Meine Leggings waren grau und ich hatte mal wieder den Slip vergessen.

Du brauchst dich nicht zu genieren

„Darf ich mal sehen?“ fragte Jana nun zu allem Überfluss und trat rechts so neben mich, dass ihre Haare meine Schulter berührten und ich ihr Parfum riechen konnte.

Ich rief das Bildmenü auf, klickte langsam durch die Fotos.

„Die sind großartig!“ hauchte Jana mehr als dass sie sprach. Aber ihre Begeisterung war unüberhörbar.

Ich spürte, wie meine Sicherungen durchbrannten, meine Geilheit überkochte. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Schnell trat ich nach hinten an den Schreibtisch, trank einen Schluck Wasser. Als ich mich umdrehte, schaute Jana mich an. Nicht in meine Augen; ihr Blick war ganz eindeutig in meinen Schritt gerichtet. Ich merkte, wie meine Ohren heiß wurden, als sie lächelte.

„Du bist eine wunderbare Fotografin. Und du brauchst dich absolut nicht zu genieren, dass dein Körper so reagiert. Du bist ja auch nur ein Mensch.“

Ich schaute an mir runter. Dort, wo meine Möse unter dem dünnen Stoff verborgen war, hatten sich die Leggings durch meine Nässe unübersehbar verdunkelt. Ich merkte, wie mir Tränen in die Augen stiegen. Scheiße, war das peinlich und unprofessionell.

Jana sah es, trat mit grazilen Schritten auf mich zu, umarmte mich.

„Shhhh, das ist kein Ding. Ich bin doch selbst nicht aus Beton. Hier, schau mal.“

Sie trat wieder zurück, ergriff ihren Venushügel, zog ihn hoch, so dass ihre Schamlippen sich etwas spreizten. Auch da glitzerte es. Ich schaute ihr in die Augen und sie lächelte.

„Wir sind beide Profis. Das heißt aber nicht, dass wir unsere Körper nach Belieben ein- und ausschalten können.“

Das Modell übernimmt die Führung

Mit diesen Worten ergriff sie meine Rechte, zog mich ans Bett. Meine Gedanken rotierten, doch sie ließ mir keine Chance. Vor dem Bett schlang sie ihre langen Arme um mich, drückte ihre Lippen auf meine. Mein Gehirn schaltete ab, die Lust übernahm. Und die wollte mehr. Ich öffnete meine Lippen, ließ Janas Zunge ein. Minutenlang küssten wir uns abwechselnd superzärtlich und heftig.

Zwischen meinen Beinen waren die Dämme endgültig gebrochen. Ich wollte nur noch, dass Jana über diesen lodernden Vulkan rieb. Ich drängte meinen Schoß so dicht an Jana, bis mein hart gewordener Kitzler sich an ihrem rechten Oberschenkel reiben konnte. Es tat so unglaublich gut. Jana löste den Kuss:

„Ich hab keine Erfahrung mit Frauen. Du?“ Ich schüttelte den Kopf. „Dann lass uns mal experimentieren.“ sagte sie.

Sofort glitten ihre Hände unter meinen Pulli, fanden zielgerichtet meine harten Nippel. Je zwei Finger ergriffen, drückten und rollten sie – ziemlich feste. Aus meinem Mund entwischte ein Stöhnen.

„Ich liebe es, wenn meine Nippel etwas härter rangenommen werden.“ sagte Jana und ich konnte nur mit geschlossenen Augen nicken.

Sie kniff mich, als Antwort drückte ich meinen glühenden Unterleib noch fester gegen ihr Bein. Als nächstes spürte ich, wie Jana mir den Pulli über den Kopf zog. Ich ließ es willenlos geschehen.

„Wow, was bist du sexy-süß.“ sagte sie mit ehrlicher Bewunderung. „Ist deine Pussy auch so süß?“

„Ich weiß nicht,“ antwortete ich „aber du kannst ja mal schauen“.

Mit den Worten trat ich meine Sneakers aus, schob mir die Leggings runter. Sofort spürte ich, wie es an meiner Möse und den Oberschenkelinnenseiten kühl wurde. Ich brauchte nicht nachzuschauen, um zu wissen, dass ich so nass war wie noch nie zuvor.

Erstmals spürte ich weibliche Finger an meiner Scham. Sie fühlten sich grandios an. Ich erschauderte, als Jana Zeige- und Mittelfinger durch meine klatschnassen Schamlippen rieb.

„Auf jeden Fall fühlst du dich schon mal süß an.“ sagte Jana, ohne den Blickkontakt zu brechen.

Mein Schaudern wurde noch stärker, als sie die Rechte wieder hochzog und sich die Finger ableckte: „Und du schmeckst auch süß.“ sagte sie, bevor sie mich wieder küsste und mir so eine Kostprobe meines Geschmacks gab.

Mit diesem Kuss sanken wir auf das Bett. Jana auf dem Rücken, ich auf ihr. Mein Mund glitt auf ihre linke Titte, saugte daran. Die Linke knetete ihre andere Brust, zwirbelte den Nippel ebenso fest. Jana stöhnte auf: „Jaaa, genau sooo.“

Was ich machen sollte, wusste ich nicht. Meine Lust steuerte. Ich glitt, mich über Janas flachen Bauch küssend, nach unten. Willig spreizte sie die Beine. Sofort spürte ich im Gesicht die von ihrer Möse ausstrahlende Hitze. Ihre Schamlippen waren hochrot und klatschnass.

Zum ersten Mal im Leben glitt meine Zunge durch eine Möse und ich wusste sofort, dass ich darauf nie wieder verzichten konnte. Jana schmeckte wild, meine Zunge tauchte tief in ihren Körper, delektierte sich am Geschmack.

Ich zwängte meine Rechte zwischen mich und das Laken. So hart war mein Kitzler noch nie. Ich rieb ihn fest, während ich meine Lippen über Janas Klit stülpte und rhythmisch daran zu saugen begann – was ihre Besitzerin dazu veranlasste, in ein hechelndes Stöhnen überzugehen.

„W—was machst du mit miiiir?“ wimmerte Jana fast. „Dreh dich schnell um, ich brauch dich jetzt unbedingt.“

Beinahe unwillig löste ich mein Gesicht aus ihrer Scham, die Haut von ihrem Nektar feucht. Ich drehte mich um, schlang ein Bein über Janas Körper, sodass wir in der Stellung 69 lagen. Dann umschlang ich mit den Händen ihre Oberschenkel und ging wieder ans Werk.

Sofort spürte ich ihren heißen Atem an meinem Geschlecht. Ein Stromschlag durchschoss mich, als ihre Zungenspitze erst meinen Kitzler berührte und dann ihre Lippen ihn einsaugten. Ich stöhnte tief und unterdrückt.

Um mich abzulenken, begann ich damit, mit den Fingerspitzen an Janas Poloch zu spielen. Ihre Rosette war durch die herablaufenden Säfte nicht minder feucht. Schnell flutschte meine Zeigefingerspitze hinein. Das hätte ich besser gelassen. Jana saugte plötzlich noch viel stärker an meiner Klit, ihr Körper vibrierte regelrecht. Ich machte es ihr nach, saugte ebenfalls feste an ihrem Kitzler und drückte meinen Finger noch weiter in ihre Hintertür.

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Da spürte ich, dass es auch an meinem Poloch kribbelte. Jana rieb mit einem Finger darüber, massierte den Muskel, bis er sich automatisch entspannte. Noch nie zuvor hatte ich dort Lust verspürt. Doch abermals wusste ich, dass ich bis ans Ende meiner Tage darauf stehen würde. Ihr Finger drang tief in meinen Arsch ein, wurde wieder hinausgezogen und erneut hineingesteckt.

Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis ich spürte, dass mir die Zügel entglitten. Mein Körper ließ einfach los, widmete sich nur noch Janas Zunge und ihren Fingern in meinem intimsten Geheimnis. Das war die Schwelle und ich hob ab. Während aus meinem Mund ein langgezogenes Stöhnen auf Janas Kitzler prallte, zog sich jede Muskelfaser meines Körpers zusammen. Nicht meine Möse kam, nicht mein Arsch, sondern ich kam mit dem ganzen Körper. Der beste Orgasmus meines Lebens, der mich völlig unkontrolliert zittern ließ.

Ich weiß nicht, ob es das war oder meine fortgesetzten Liebkosungen an Jana. Doch während mein Orgasmus nur langsam abebbte, wurde ihr Körper für Sekundenbruchteile bretthart. Dann ließ auch Jana los und stöhnte so, dass es von den Studiowänden zurückhallte. Ihre Möse wurde noch ein gutes Stück nasser und ich leckte wie in Trance weiter.

Danach konnte ich nur noch von ihr gleiten, mich umdrehen. Das glatte Satin-Plumeau nach oben ziehend, kuschelte ich mich an Jana, bedeckte ihr Gesicht mit Küssen. Dass wir beide dort von unseren Säften ebenfalls nass waren, kümmerte uns nicht. Minutenlang lagen wir so, bis ich merkte, dass Janas Hand wieder zwischen uns glitt – in Richtung meiner Pussy. Ich drückte das Plumeau etwas weg, um zuzusehen. Dabei sah ich etwas aus dem Augenwinkel: An der am Fußende stehenden Kamera leuchtete unübersehbar die kleine rote Aufnahme-LED.

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