Spinball: Die verlorene Wette beim Tischtennis

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Spinball: Die verlorene Wette beim Tischtennis
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Ein Spinball im Tischtennis kann entscheiden

Das sechsköpfige Team hatte sich vollständig am Treffpunkt eingefunden. Die Rundfahrt durch Österreich mit dem Ziel Wien konnte beginnen. Aufreizende Fotos der Wiener Tischtennisdamenmannschaft gingen noch einmal durch die Runde. Es wurden große Erwartungen in das anstehende Tischtennisturnier gesetzt. Ein jeder brannte auf den einen oder anderen Spinball im Tischtennis.

Ein aufregender Beginn

Spinball: Die verlorene Wette beim TischtennisSchon kurz nach der Abfahrt wurde damit begonnen, die erste Runde Bier zu trinken. Die Aussicht, in Wien auf eine junge Tischtennisdamenmannschaft zu treffen, war für die ausschließlich männlichen Teilnehmer betörend. Mit Trockenübungen wurde der Spinball im Tischtennis geübt. Langeweile würde auf dieser Fahrt in dem kleinen Bus nicht aufkommen. Schließlich hatte man sich nicht lumpen lassen und eine attraktive Busbegleiterin für diese Fahrt engagiert. Geld spielte in diesem illustren Kreis keine große Rolle.

Dementsprechend hatte der Vorsitzende des Vereins eine Agentur damit beauftragt, eine geeignete Dame zu finden. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die körperbetonte Kleidung der Dame sprach bereits für sich. Ihre Rundungen, ihre aufregend langen Beine und ihr auffallend hübsches Gesicht drängten die Gedanken an einen möglichen Spinball im Tischtennis erst mal zurück. Vielleicht war sie sogar eine Spezialistin und das nicht nur für einen Spinball beim Tischtennisspiel. Trotzdem war die Erwartung auf das Hotel für die erste Übernachtung groß.

Einstimmung zum wichtigen Spinball beim Tischtennis im Sporthotel

Bei der Buchung des Sporthotels wurde Wert auf vorhandene Trainingsmöglichkeiten gelegt. Noch vor dem Abendessen standen ein paar Trainingseinheiten auf dem Plan. Da der Spinball beim Tischtennis spielentscheidend sein kann, sollte das mit dem gemischten Tischtennisteam des Ortes geübt werden. Cora, die Busbegleiterin, sollte die Mannschaft unterstützen. Treffpunkt war um 16 Uhr an der Hotelbar. Schon die einheitlich weiß gekleideten Bedienungen hoben die Stimmung gewaltig. Es störte dabei niemand, dass die knappe Bekleidung eher an ein Tennismatch erinnerte.

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Wie gefesselt hingen die Blicke der Mannschaft an den knappen Röckchen des ausschließlich weiblichen Personals. Die tiefen Einblick in die Ausschnitte und das Aufblitzen vielversprechender Brüste verdrängten die Gedanken an einen Spinball beim Tischtennis. Die roten Stöckelschuhe waren kaum mit Sport in Einklang zu bringen, wirkten aber sehr aufreizend. Die erotisch knisternde Spannung steigerte sich noch, als Cora die Bar betrat. Aufreizend hatte sie ihr langes rotes Haar zurückgesteckt und ihr Sportdress war atemberaubend. Spielerisch übte sie mit einem imaginären Schläger den Spinball im Tischtennis.

Das freie Training

Schnell waren die wenigen Männer der Dorfmannschaft aus Österreich nur mit der bezaubernden Cora beschäftigt. Unruhig rutschte sie auf ihrem Barhocker herum. Wie zufällig gab sie dabei immer wieder den herrlichen Blick auf ihre schlanken Beine frei. Beim Anstoßen war von ihrem üppigen Busen nicht nur der Ansatz zu sehen. Die kleinen spitzen Brustwarzen, welche frech durch ihr Trikot stachen, waren das einzige, was an einen Spinball beim Tischtennis denken ließ. Die Lust auf Tischtennis wich bei den Männern der Lust, mit Cora zu flirten. Dabei gelang es Cora den Eindruck zu erwecken, dass sie völlig kalt dabei blieb. Ihre feuchten Lippen und ihr vielsagender Blick straften sie allerdings Lüge.

Der konsumierte Alkohol führte auch bei den anderen Damen schnell dazu, den spielerischen Abend anders zu gestalten. Mit zunehmendem Alkoholgenuss sank die Hemmschwelle immer weiter. An den Spinball beim Tischtennis wurde kein Gedanke mehr verschwendet. Nach dem Austausch von Bruderküssen wurde die Stimmung ständig erotischer. Mit dem Du gingen die Finger viel einfacher auf Reisen. Gierige Hände bei beiden Geschlechtern trafen auf nackte Haut. Zärtlich und fordernd wurde über weiche Schenkel gestrichen. Feuchte Küsse wurden ausgetauscht. Dabei zog Cora die Männer aus Österreich so in ihren erregenden Bann, dass die eigenen Partnerinnen kaum noch eine Rolle spielten.

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Die Investition Cora schuf freie Bahn für die männliche Reisegruppe. Sehr offenherzig zeigten sich jetzt auch die Damen des Ortes. Vereinzelt wurde eng umschlungen zu erotischen Liedern getanzt. Die Stimmung wurde immer knisternder. Als dann die Sprache auf Striptease zu sprechen kam, gab es für die alkoholisierte Cora kein Halten mehr.

Der Raum war geschwängert von erotischer Lust

Schnell war eine kleine Bühne geschaffen und Cora begann sich mit anmutigen Bewegungen auszuziehen. Aufreizend hielt sie dabei stets einen Tischtennisschläger in der Hand. Der Striptease wurde von Übungen einen Spinball im Tischtennis zu schlagen begleitet. Dem sexy Hemdchen folgte der eng anliegende Rock. Lasziv befreite sie sich aus ihrem BH. Die Schuhe waren längst durch die Gegend geflogen und ihre Scham wurde nur noch von dem knappen Slip bedeckt. Die Blicke der Männer hingen wie gebannt in ihrem verheißungsvollen Schritt.

Angetan von Cora hatten auch andere Damen damit begonnen, langsam ein paar Kleider abzulegen. Die Luft schien sich mehr und mehr mit Erotik zu füllen. Selbst die Bedienungen beteiligten sich an dem aufreizenden Treiben. Halbnackte Leiber erfüllten den Raum mit Gurren und lustvollem Geflüster. Bei dem ganzen Treiben wurde fast vergessen, dass es am nächsten Tag nach Wien weiter gehen sollte. Widerwillig brach man den erotischen Abend ab. Es war für alle Teilnehmer der verheißungsvollen Runde klar, das Endspiel würde man auf der Rückreise bestreiten. Beglückt und beschwingt begaben die Gäste sich in ihre Zimmer.

Auf dem Weg zum entscheidenden Spinball im Tischtennis

Nach dem Frühstück ging die Fahrt nach Wien weiter. Cora war wieder so sexy gekleidet, dass der Kater vom Treiben am Vorabend schnell vergessen wurde. Immer wieder bückte sie sich wie zufällig und gab den Blick auf ihren runden Po frei. Beim Sitzen spreizten sich fast automatisch ihre Beine und die Geduld der Männer wurde auf eine harte Probe gestellt. Beim Servieren der Speisen und Getränke strichen wie unbeabsichtigt erregte Hände über ihren außergewöhnlichen Körper.

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Wieder machten die Bilder der Tischtennisdamenmannschaft die Runde und die Fantasie der Männer war überschwänglich. Was würde sie am Ziel außer einem Spinball im Tischtennis Turnier erwarten?

Der perfekte Spinball im Tischtennis

Nach der Auslosung der Partien mit der sehr aufreizend gekleideten Damenmannschaft kam schnell die Idee, das Spiel mit einer Wette interessanter zu machen. Der spektakulärste Spinball in diesem Tischtennis Spiel sollte belohnt werden. Dem Gewinner winkte ein zweitägiger Aufenthalt in einem Sporthotel mit Begleitung. Die Bewegungen der Damen in ihrer knappen Bekleidung ließen schnell erkennen, die Herren hatten in diesem ungleichen Spiel keine Chance. Mit gekonnten Drehungen reizten sie die Männer und ein Sieg war eigentlich unmöglich. Hüftschwingend schlugen die hübschen Frauen ihre Bälle. Blanke Busen blitzen, als sie sich über die Tischtennisplatte beugten. Die Brüste drohten aus den eng sitzenden Hemdchen zu fallen.

Die Herren kamen ins Schwitzen und aus ihrer begehrlichen Stimmung nicht heraus. Es kam, wie es kommen musste, die Damenmannschaft ging als Sieger hervor. Es war bewiesen, auch in Österreich spielt man einen guten Spinball im Tischtennis. Da auch die Frauen von den athletischen und muskelbepackten Körpern der Männer angetan waren, wurde beschlossen, das Treiben gemeinsam unter der Dusche fortzusetzen. Es war allen klar, dass der Abend frivol im Hotel einen weiteren Höhepunkt bieten würde.

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