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Vor­teil Hund: sein Pe­nis bleibt ste­cken für 30 Mi­nu­ten – ob die Hün­din will oder nicht!

Vie­le Män­ner be­nei­den Hun­de da­für, dass der Lie­bes­akt bei ih­nen bis zu ei­ner gan­zen Stun­de dau­ern kann. Das liegt dar­an, dass der Pe­nis des Rü­den erst in der Va­gi­na der Hün­din zu vol­ler Grö­ße an­schwillt. In die­sem Zu­stand kann er sich nicht mehr von ihr lö­sen. Der Pe­nis bleibt ste­cken, bis die bei­den Ge­schlechts­tei­le wie­der ab­schwel­len. Aber auch das Vor­spiel der Hun­de kann re­la­tiv lan­ge dauern.

Vorteil Hund: Dessen Penis bleibt stecken!Der Pe­nis bleibt ste­cken – ein Vor­teil beim Lie­bes­akt zwi­schen Rü­den und Hündin

Wird die Hün­din läu­fig und er­reicht ih­ren Hö­he­punkt, die Ös­trus oder Brunst, dann ist sie frucht­bar und war­tet dar­auf von ei­nem Rü­den ge­deckt zu wer­den. Da­bei ist das Vor­spiel bei­na­he ge­nau­so wich­tig, wie bei uns Men­schen. Von al­len Sei­ten be­stei­gen sich die Hun­de und be­schnup­pern sich. So ler­nen sie sich nä­her ken­nen und ent­schei­den, ob sie sich sym­pa­thisch sind oder nicht.

Um ge­deckt zu wer­den bleibt die Hün­din ru­hig ste­hen, zeigt ih­rem Hun­de­part­ner ih­re Kehr­sei­te und streckt ih­re Ru­te seit­lich weg. In die­ser Stel­lung kann er mit sei­nem halb­stei­fen Pe­nis leich­ter eindringen.

Ist der Hun­de­pe­nis dann in der Va­gi­na, schwillt er zu vol­ler Grö­ße an und der Pe­nis bleibt ste­cken. Bei der voll­stän­di­gen Erek­ti­on ent­steht am hin­te­ren Teil der Ei­chel ei­ne Schwel­lung die Bul­bus glan­dis oder auch Kno­ten ge­nannt wird.

Auch die Ve­nen­pols­ter der Va­gi­na schwel­len an und der Hund kann den Pe­nis nicht mehr aus der dicht ver­schlos­se­nen Va­gi­na her­aus­zie­hen. Der Pe­nis bleibt stecken.

Wie lan­ge dau­ert der Lie­bes­akt bei Hunden?

Sind Hün­din und Rü­de fest mit­ein­an­der ver­bun­den, steigt der Hund wie­der ab und dreht sich mit dem Hin­tern zur Hün­din, der Pe­nis bleibt ste­cken. Der ei­gent­li­che Lie­bes­akt, der auch "Hän­gen" ge­nannt wird, ist erst be­en­det, wenn so­wohl Pe­nis als auch Va­gi­na wie­der ab­schwel­len. Dann erst kön­nen sich die Hun­de wie­der tren­nen. Der Pe­nis bleibt ste­cken und so dau­ert die­ser Akt in der Re­gel cir­ca 15 bis 20 Minuten.

Hünd­chen­stel­lung ganz anders

Aus die­sem Grund sind man­che Män­ner dem Rü­den nei­disch für die Erek­ti­on und die Dau­er. Aber auch bei Hun­den kann al­les schon nach we­ni­gen Mi­nu­ten wie­der vor­bei sein. Der ge­sam­te Akt mit Vor­spiel dau­ert bis zu ei­ner Stun­de oder auch mehr. Es ist wie bei den Men­schen, man­che Hun­de kom­men gleich zur Sa­che. An­de­re las­sen sich eben et­was län­ger Zeit.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zum Deckakt

Der Pe­nis bleibt al­so ste­cken beim Hund. Doch was pas­siert dann? Der Rü­de geht von hin­ten auf die Part­ne­rin zu. Die vor­de­ren Pfo­ten nutzt er, um sich bei ihr fest­zu­hal­ten. Mit den hin­te­ren Pfo­ten steht er si­cher vor den hin­te­ren Pfo­ten der Part­ne­rin. Wäh­rend des Paa­rungs­vor­gangs tän­zelt er hin und wie­der, da­mit er das Gleich­ge­wicht hal­ten kann. Zu­dem legt er sich mit dem Bauch auf den Rü­cken der Partnerin.

Was pas­siert beim Eindringen?

Am An­fang ist der Pe­nis nur et­was eri­giert. Das dient da­zu, ihn gut ein­füh­ren zu kön­nen. So­bald er ein­ge­drun­gen ist, ent­wi­ckelt sich erst die kom­plet­te Erek­ti­on. An­schlie­ßend ist die Ei­chel deut­lich zu se­hen. Par­al­lel da­zu schwel­len die Ve­nen­pols­ter der Hün­din in der Schei­de an. Der Pe­nis bleibt ste­cken. Die­ses Ver­schlin­gen sorgt da­für, dass der Ein­gang der Va­gi­na wäh­rend des ge­sam­ten Ak­tes ver­schlos­sen bleibt.

Wes­halb ist es not­wen­dig, dass Hun­de beim Akt mit­ein­an­der ver­bun­den bleiben?

Das Hän­gen be­zeich­net, der Pe­nis bleibt ste­cken, und ist da­für ver­ant­wort­lich, ei­ne Be­fruch­tung über­haupt zu er­mög­li­chen. Da­bei son­dert der Rü­de un­ter­schied­li­che Se­kre­te ab. Zu­nächst kommt das Vor­se­kret. Es han­delt es sich um ei­ne trans­pa­ren­te Flüs­sig­keit, die zum Teil beim De­cken ab­ge­ge­ben wird. In ers­ter Li­nie al­ler­dings, wenn der Rü­de die Hün­din be­steigt und wenn er in sie ein­dringt. Dort sind so gut wie kei­ne Sper­mi­en enthalten.

Hünd­chen­stel­lung ganz anders

Es folgt das Eja­ku­lat, wenn der Rü­de kom­plett in die Va­gi­na sei­ner Part­ne­rin ein­ge­drun­gen und der Pe­nis sich zur vol­len Grö­ße ent­fal­tet hat. Er eja­ku­liert. Im An­schluss son­dert er ein Pro­sta­ta­se­kret ab, wenn er noch mit der Hün­din ver­bun­den ist. Et­was spä­ter wird der Akt be­en­det. Hier sind auch nur sehr we­ni­ge Sper­mi­en vor­han­den. Al­ler­dings kommt dem Se­kret die Auf­ga­be zu, die Sper­mi­en tief hin­ein in den Ute­rus zu befördern.

Der Pe­nis bleibt ste­cken – gu­te Grün­de für das so­ge­nann­te Hängen

Der Pe­nis bleibt ste­cken, um zu ge­währ­leis­ten, dass das Sper­ma wäh­rend­des­sen nicht aus der Va­gi­na flie­ßen kann. Je tie­fer die Sper­mi­en in den Ute­rus hin­ein­ge­lan­gen, des­to bes­ser sind die Chan­cen ei­ner Be­fruch­tung. Es ist aber auch mög­lich, dass der Pe­nis nicht ste­cken bleibt. Dann ist der Deck­akt we­sent­lich kür­zer. Hier ist es al­ler­dings un­wahr­schein­li­cher, dass es zu ei­ner Be­fruch­tung kommt.

Das hat un­ter­schied­li­che Grün­de. Zum Bei­spiel, wenn Rü­de und Hün­din zum ers­ten Mal an ei­nem Deck­akt be­tei­ligt sind. Dann fehlt die Er­fah­rung und es klappt nicht. Der Pe­nis bleibt nicht ste­cken. Das Ein­drin­gen ge­lingt nur ober­fläch­lich und er rutscht wie­der hin­aus, oh­ne dass ei­ne Be­fruch­tung statt­ge­fun­den hat.

Es ist mög­lich, dass der Rü­de auf­ge­regt und ner­vös ist. Dann kann das Vor­ha­ben eben­falls schei­tern. Dar­über hin­aus kann es ge­sund­heit­li­che Grün­de ge­ben, wes­halb das Hän­gen nicht ge­lingt. Even­tu­ell ist die Va­gi­na zu eng. Oder die Ve­nen­pols­ter­ver­sa­gen den Dienst und schwel­len nicht an.

Wann lässt sich fest­stel­len, ob die Hün­din tat­säch­lich be­fruch­tet wur­de? Das ist et­wa drei Wo­chen spä­ter mög­lich. Beim Tier­arzt er­folgt das Mes­sen des Hor­mon­spie­gels. Zu­dem wird ei­ne So­no­gra­fie bei der Hün­din durch­ge­führt. Die Hal­ter brau­chen nach dem Deck­akt noch ein we­nig Geduld.

Gibt es Ri­si­ken, die wäh­rend des Deck­akts auf­tre­ten können?

Der Pe­nis bleibt ste­cken, die ers­te Hür­de ist ge­nom­men. Al­ler­dings kann es auch dann noch zu Pro­ble­men kom­men. Ei­ne Hün­din mit man­geln­der Er­fah­rung kann ängst­lich wer­den und ver­su­chen, sich zu be­frei­en. Nun be­fin­det sich im Pe­nis des Hun­des al­ler­dings ein Kno­chen, der bei die­sem Ver­such ver­letzt wer­den oder bre­chen könnte.

Hünd­chen­stel­lung ganz anders

Des Wei­te­ren kann es sein, dass der Hund ei­nen Pe­nis zu­nächst nicht wie­der in den ur­sprüng­li­chen Zu­stand ver­set­zen kann. Das be­rei­tet dem Tier gro­ße Schmer­zen. Der Druck könn­te für die Hün­din zu hoch sein, der wäh­rend der Paa­rung ent­steht. Sie könn­te da­her mit den vor­de­ren Bei­nen ein­kni­cken. Da­bei kann sie sich verletzen.

Da­her ist es für die Hal­ter emp­feh­lens­wert, wäh­rend des ge­sam­ten Vor­gangs an­we­send zu sein. Tre­ten Pro­ble­me auf, kön­nen sie han­deln und den Tie­ren helfen.

Wann sind Hün­din und Rü­de geschlechtsreif?

Ähn­lich wie bei Men­schen kom­men Hun­de in die Pu­ber­tät. Dann sind sie ge­schlechts­reif und kön­nen wei­te­re Nach­kom­men zeu­gen – ei­gent­lich. Auch der Pe­nis bleibt ste­cken und die Hal­ter glau­ben, dass der Vor­gang er­folg­reich ist. Doch mit Be­ginn der Ge­schlechts­rei­fe sind Hun­de noch zu jung, um sich um den Nach­wuchs zu küm­mern. Zwar ist der Kör­per in der La­ge, ei­ne Schwan­ger­schaft zu be­wäl­ti­gen. Al­ler­dings ist sie psy­chisch noch zu un­reif, die Wel­pen kor­rekt zu versorgen.

Hün­din­nen sind ge­schlechts­reif, wenn sich die ers­te Läu­fig­keit zeigt. Wann die­se sich ein­stellt, hängt nicht nur von der Ras­se, son­dern auch der Grö­ße der Hün­din ab. Die Läu­fig­keit selbst tritt in un­ter­schied­li­chen Sta­di­en auf. Bei klei­nen Hün­din­nen setzt die Läu­fig­keit eher ein. Durch­schnitt­lich ge­se­hen, wer­den Hün­din­nen mit ei­nem Al­ter von sechs Mo­na­ten zum ers­ten Mal läu­fig. Bei be­son­ders gro­ßen Hun­de­ras­sen ist es mög­lich, dass sie erst mit zwei Jah­ren die Ge­schlechts­rei­fe erreichen.

So­bald die Hün­din läu­fig ist, kann sie in­ner­halb die­ser Zeit be­fruch­tet wer­den. Vor­aus­ge­setzt der Pe­nis bleibt ste­cken. Mög­lich ist das höchs­tens zwei­mal jähr­lich. In der Re­gel zeigt sich die Läu­fig­keit im Früh­ling so­wie noch ein­mal im Herbst. Das ist bei Rü­den voll­kom­men an­ders. So­bald sie ge­schlechts­reif sind, was be­reits ab fünf Mo­na­ten mög­lich sein kann, sind sie grund­sätz­lich zur Paa­rung bereit.

Wie äu­ßert sich das Paa­rungs­ver­hal­ten bei Hunden?

Rü­den sind al­so ge­ne­rell paa­rungs­be­reit, nach­dem sie ge­schlechts­reif sind. So­bald sie ei­ne läu­fi­ge Hün­din wit­tern, sind sie dar­auf aus, die­se zu be­fruch­ten. Die Hün­din son­dert Se­xu­al­hor­mo­ne ab, die der Rü­de rie­chen kann. Er wird al­les ver­su­chen, um die­se Hün­din zu be­stei­gen. Der Pe­nis bleibt ste­cken und die Wahr­schein­lich­keit ei­ner Be­fruch­tung ist hoch.

Hünd­chen­stel­lung ganz anders

Wenn ein Hal­ter das nicht möch­te, muss er dar­auf ach­ten, dass der Rü­de sich nicht un­be­merkt von dan­nen macht, da­mit er um die Hün­din wer­ben kann. Da­bei kön­nen sich auch Kon­kur­renz­kämp­fe mit an­de­ren Rü­den ent­wi­ckeln. Die Rü­den stren­gen sich an und wol­len die Hün­din be­ein­dru­cken. Doch meist wäh­len die Hün­din­nen den Rü­den aus, der sie be­stei­gen darf. Sie be­schnup­pert die­se aus­gie­big, wäh­rend die Rü­den ver­su­chen, bei der Hün­din aufzureiten.

Ge­stat­tet es die Hün­din ihm, bleibt sie ste­hen und lässt ihn ge­wäh­ren. Die Ru­te wird zur Sei­te be­för­dert, da­mit der Rü­de in sie ein­drin­gen kann. Der Pe­nis bleibt ste­cken und der Be­fruch­tungs­akt be­ginnt. Falls sie nicht mit dem Rü­den ein­ver­stan­den ist, wird sie ihm das deut­lich zei­gen. Sie knurrt oder möch­te ihn beißen.

Wenn Hun­de sich paa­ren, soll aus­schließ­lich für Nach­wuchs ge­sorgt wer­den. Hün­din­nen sind da­zu nur bis zu zwei­mal jähr­lich be­reit, die Rü­den im­mer. So­lan­ge die Hun­de noch mit­ein­an­der ver­bun­den sind und der Pe­nis bleibt ste­cken, soll­ten sie nicht ge­trennt wer­den. Das kann star­ke Schmer­zen verursachen.

Wie äu­ßert sich das Se­xu­al­ver­hal­ten von Hunden?

Wenn es zum Bei­spiel in ei­ner Stra­ße zwei do­mi­nan­te Rü­den gibt, will ver­mut­lich je­der von ih­nen die Rol­le des Leitrü­den­über­neh­men. Doch be­vor es heißt, "der Pe­nis bleibt ste­cken" müs­sen die bei­den zu­nächst un­ter­ein­an­der klä­ren, wem die­se Eh­re ge­bührt. Wenn sich die bei­den bei ei­nem Spa­zier­gang be­geg­nen, kann es zu Strei­tig­kei­ten kommen.

So­lan­ge bei­de un­ge­fähr gleich groß und schwer sind und die Hal­ter der bei­den als Al­pha-Tie­re ak­zep­tiert wer­den, ist es mög­lich, es den Hun­den zu ge­stat­ten. Da­zu müs­sen sich die Tie­re aber ge­mäß ih­rer na­tür­li­chen Be­stim­mung ver­hal­ten dür­fen. Sie dür­fen kei­nes­falls ver­mensch­licht wer­den. Der Ge­win­ner der Aus­tra­gung darf dann in der Re­gel die Hün­din be­stei­gen. Der Pe­nis bleibt ste­cken? Dann gibt es wahr­schein­lich bald Nach­wuchs. Der Pe­nis bleibt ste­cken, wenn es sich um den Leitrü­den han­delt. Die an­de­ren Hun­de, die sich dem Leitrü­den un­ter­ord­nen müs­sen, ge­hen leer aus und dür­fen die Hün­din nicht besteigen.

Pe­nis bleibt ste­cken – was gibt es noch über das Se­xu­al­ver­hal­ten von Rü­den sagen?

Häu­fig ist es so, dass ein Rü­de für sein Se­xu­al­ver­hal­ten ge­rügt oder be­straft wer­den. Sie wer­den aus­ge­schimpft, wenn sie sich am Kis­sen oder an­de­ren Ge­gen­stän­den aus­to­ben. Das liegt dar­an, dass es den Hal­tern pein­lich ist, vor al­lem, wenn an­de­re da­bei sind und es se­hen können.

Hünd­chen­stel­lung ganz anders

Ei­ni­ge Rü­den fah­ren hin und wie­der die Spit­ze des Pe­nis her­aus und wer­den da­für eben­falls be­straft. Das ist aber falsch, denn das sind ganz na­tür­li­che Hand­lun­gen, die in­stink­tiv vom Rü­den vor­ge­nom­men wer­den und ihm nicht ver­bo­ten wer­den dürfen.

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39 Kommentare
Älteste
Neueste Meiste Stimmen
Sandra
Sandra
Leser
3. September 2019 22:15

Das wä­re für ei­ne Men­schen­frau aber nun wirk­lich kein Vergnügen!

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Sandra
5. September 2019 18:08

Lie­be Sandra,
manch­mal hat man Glück, als Frau kei­ne Hün­din zu sein. ;-)
Herz­li­che Grüße
Das Team der Eronite-Redaktion

Klaus
Klaus
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Sandra
18. Juli 2025 6:07

Ich ver­mu­te eher,Sandra ist von zwie­späl­ti­gen Ge­füh­len 'ge­plagt'.

Meli2000
Meli2000
Leser
10. April 2021 22:14

Ich fin­de den Bei­trag ziem­lich selt­sam auf ei­ner Ero­tik­sei­te für Menschen …

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Meli2000
10. April 2021 22:19

Lie­be Meli,
das kön­nen wir gar nicht nach­voll­zie­hen, denn hier wird ja der Nach­teil ei­nes Men­schen beschrieben.
Herz­li­che Grüße,
Das Team der Eronite-Redaktion

Klaus
Klaus
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Meli2000
18. Juli 2025 6:13

Hal­lo Meli,der Mensch ist auch bloß 'ein Tier'.

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Klaus
21. Juli 2025 14:20

Lie­ber Klaus,
wohl wahr, das ist er!
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Klaus
Klaus
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
21. Juli 2025 16:23

Zwin­ker und Kuss Jasmin

Klaus
Klaus
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
21. Juli 2025 17:13

Und es bleibt mir,wie so oft,nur zu spekulieren.
Jas­min ist be­stimmt ei­ne Au­gen­wei­de auf 'al­len Vieren'.Auch für an­de­re Kreaturen.
Lie­be Grü­ße Klaus

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Klaus
21. Juli 2025 17:58

Lie­ber Klaus,
so ist das manchmal. ;-)
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Klaus
Klaus
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
22. Juli 2025 17:14

Und zur Ge­heim­nis­krä­me­rei von Rechts­we­gen ver­don­nert lie­be Jasmin.
Grü­ße und Küs­se Klaus

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Klaus
22. Juli 2025 17:18

Lie­ber Klaus,
manch­mal muss man Din­ge hin­neh­men, wie sie sind. Auch wenn wir uns das al­le an­ders wünschten.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Klaus
Klaus
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
22. Juli 2025 17:31

Lie­be Jasmin,muss es jetzt nicht wei­ter kommentieren.
Mut­maß­lich wä­re es ein ein abend­fül­len­des The­ma für ein Vier-Augen-Gespräch.
Lieb gegrüßt

Klaus
Klaus
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
23. Juli 2025 16:43

Es ist aber auch ein Thema,bei dem man nicht wirk­lich weiss,wie man dem ge­recht wer­den kann.Oder was denkst du Jasmin

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Klaus
23. Juli 2025 17:02

Lie­ber Klaus,
es ist schwie­rig. In­di­vi­du­el­le Vor­lie­ben kol­li­die­ren mit ge­setz­li­chen Vor­ga­ben und mo­ra­li­schen Wertevorstellungen.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Klaus
Klaus
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
23. Juli 2025 17:18

Ja schwie­rig.
Aber wenn ich so zu­rück denke.War in jün­ge­ren und jun­gen Jah­ren auch Reiten.
Und da ist es ja auch normal,daß man Geschlechtsorgane,zu se­hen bekommt.Gerade auch die Mit-Rei­te­rin­nen wa­ren ziem­lich fokussiert.

Mitleser
Mitleser
Leser
20. November 2021 17:44

Es gibt durch­aus Frau­en so­wie auch Män­ner die sich von Hun­den be­stei­gen lassen.
Und das schon nach­ge­wie­se­ner Ma­ßen seit Jahrhunderten.
Je­dem das seine.

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Mitleser
22. November 2021 11:47

Lie­ber Mitleser,
das ist kor­rekt, neu ist die­se Prak­tik nicht.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Manfred7
Manfred7
Leser
20. Januar 2022 12:58

Ich bin der Mei­nung, wenn Frau ei­nen männ­li­chen Hund bei sich zu Hau­se hat­te, und die liebt ihn. Der Hund braucht Sex auch wie ein man, dann ist doch es nicht ver­bo­ten der Frau sich vom dem Hund be­stei­gen las­sen, und den Sex mit dem Hund zu ge­nie­ßen, der Hund wür­de sie frei wil­lich fi­cken wie ei­ne Hün­din. Der Hund wür­de sich mit der Frau je­des­mal Paa­ren so­wie sie es ihm er­lau­ben wür­de, und den Sex mit ihr ge­nie­ßen. Dann wür­de der Hund si­cher sich wohl fül­len bei der Frau, und gut ver­sorgt, das ist doch daß bes­tes für den Hund.

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
22. Januar 2022 16:44

Lie­ber Manfred,
vie­len Dank für dei­ne Mei­nung, die si­cher nicht al­le un­se­re Le­se­rin­nen und Le­ser tei­len wer­den. Aber Mei­nun­gen sind da­zu da, ge­sagt zu werden. :-)
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Manfred7
Manfred7
Leser
24. Februar 2022 18:07

Jas­min Kanst du mir sa­gen ob man ei­ne kas­trier­te Hün­din auch fi­cken kann, ich möch­te mir ei­ne Hün­din AS dem Tier­heim Hol­len, aber die wür­den al­le kas­trirt, das we­gen Fra­ge ich? Bit­te Ant­wor­ten auf mei­ne Fra­ge mir, ich möch­te ei­ne Hün­din auch .

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
1. März 2022 11:16

Lie­ber Manfred,
wir ra­ten dir da­von ab, ei­ne Hün­din aus dem Tier­heim für der­ar­ti­ge Zwe­cke zu holen.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Manfred7
Manfred7
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
21. Juni 2022 7:43

War­um ra­ten sie mir ab ei­ne Hün­din aus dem Tier­heim mir zu ho­len, weil die al­le kas­trirt sind , ich ha­be viel ge­le­sen daß es Heil ist ei­ne Hün­din fi­cken, wie die Män­ner es be­schrie­ben, und ich Mäch­te es auch mal im Le­ben er­le­ben, wie es sich an­füh­len tut mit der Hün­din Sex zu ha­ben, kann ich es auch mal er­le­ben? Ha­be ich recht da­zu sa­gen sie mir, wie ich es er­le­ben könnte?

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
21. Juni 2022 10:26

Lie­ber Manfred,
Sex mit Tie­ren ist in Deutsch­land un­ter Stra­fe ge­stellt. Es ist ver­bo­ten, ein Tier für ei­ge­ne se­xu­el­le Hand­lun­gen zu nut­zen oder für se­xu­el­le Hand­lun­gen Drit­ter ab­zu­rich­ten oder zur Ver­fü­gung zu stel­len und da­durch zu art­wid­ri­gem Ver­hal­ten zu zwin­gen, heißt es in § 3 des Tierschutzgesetzes.
Soll­test du al­so ei­ne Hün­din aus ei­nem Tier­heim ho­len, wird dich ei­ne Straf­an­zei­ge er­war­ten, wenn die da­von Wind be­kom­men. Da­her ra­ten wir dir da­von ab. Denn die Fan­ta­sie kann doch auch ganz schön sein.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Manfred7
Manfred7
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
21. Juni 2022 11:14

Lie­be Jas­min so viel wie ich ver­stan­den ha­be ist Art wid­ri­gen und zwang Sex ver­bo­ten aber Ei­ver­nem­li­chen Sex Akt mit der Hün­din ist nicht ver­bo­ten, und ich Mäch­te das Mal er­le­ben mit ei­nem Tier denn Sex, ha­be ich wirk­lich Kei­ne Chan­ce das zu erleben?

Die Redaktion
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Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
21. Juni 2022 13:56

Lie­ber Manfred,
um es mal deut­lich aus­zu­drü­cken: Nein, du hast kei­ne Chan­ce. Es ist ver­bo­ten, was du da vor­hast. Ei­ne Hün­din kann nicht ihr Ein­ver­ständ­nis zum Sex ge­ben, wie soll das funk­tio­nie­ren? Wir spre­chen hier von ei­nem Tier.
Mit un­se­ren Ge­schich­ten hier be­die­nen wir die Fan­ta­sie, wir ru­fen nicht zu Straf­ta­ten auf.
Al­so bit­te, auch wenn es hart für dich ist: Lass es!
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Manfred7
Manfred7
Leser
21. Juni 2022 18:52

No gut von der Hün­din hab ich es ge­las­sen, das nicht mög­lich ist. Aber mit ei­nem Tier möch­te ich doch mal Sex ha­ben. Mit wel­chen Tier könn­te ich das er­le­ben, ich ha­be doch viel ge­le­sen daß Sex mit Tie­ren Wun­der Heil ist, so wie mit Po­nys Stu­ten schön sein soll, wie könn­te ich es er­le­ben Jas­min, kannst du mir hel­fen mein Wunsch aus­zu­füh­ren ich wür­de dir dank­bar, ich möch­te daß nur ein­mal er­le­ben zu ver­ste­hen war­um Leu­te Sex mit Tie­ren ha­ben und machen!

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
21. Juni 2022 19:43

Lie­ber Manfred,
das Tier­schutz­ge­setz be­zieht sich nicht nur auf Hun­de bzw. in dei­nem Fal­le auf Hün­din­nen, son­dern ganz all­ge­mein auf Tie­re. Al­so auf al­le Tiere!
Sex mit Tie­ren ist ver­bo­ten, es ist il­le­gal, Man­fred. Bit­te fin­de dich da­mit ab und gib dich ein­fach dei­ner Fan­ta­sie und Tag­träu­men hin. Hier­für emp­feh­len wir dir https://​www​.ero​ni​te​.com/​s​e​x​s​t​o​r​y​-​m​e​i​n​e​-​f​r​a​u​-​g​r​o​s​s​e​-​h​u​nd/.
Herz­li­che Grüße
Ben­no von Sandhayn
vom Team der Eronite-Redaktion

Manfred7
Manfred7
Leser
22. Juni 2022 5:37

Lie­be Jas­min ich ha­be noch mal al­le Ge­set­ze durch­ge­le­sen, und fand raus das ver­brei­tet Sex Vi­de­os mit Tie­ren ist ver­bo­ten, und das Tier für Sex ab­zu­rich­ten für Trit­ten ist ver­bo­ten, aber ei­ge­nen Sex Akt mit dem Tier ist nicht ver­bo­ten! Jas­min ich möch­te mit ei­nem Tier denn Sex Akt auch mal er­le­ben, wie könn­te ich es ein­mal er­le­ben, könn­test du mir hel­fen es zu er­le­ben, dank­bar sein so­lan­ge ich Le­ben würde.

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
22. Juni 2022 10:02

Lie­ber Manfred,
du irrst. Se­xu­el­le Hand­lun­gen mit und an Tie­ren sind verboten:
"Zwi­schen 1969 und 2013 exis­tier­te da­zu über­haupt kein Ge­setz. Erst auf Druck von Tier­schüt­zern ver­ab­schie­de­te der Deut­sche Bun­des­tag ei­ne Re­form des Tierschutzgesetzes:Es ist ver­bo­ten, ein Tier für ei­ge­ne se­xu­el­le Hand­lun­gen zu nut­zen oder für se­xu­el­le Hand­lun­gen Drit­ter ab­zu­rich­ten oder zur Ver­fü­gung zu stel­len und da­durch zu art­wid­ri­gem Ver­hal­ten zu zwingen.Seitdem ist Sex mit Tie­ren ei­ne Ord­nungs­wid­rig­keit, die mit ei­ner Stra­fe von bis zu 25.000 Eu­ro ge­ahn­det wer­den kann." (Quel­le: Pa­ra­graf 3 Tier­schutz­ge­setz, https://​www​.ge​set​ze​-im​-in​ter​net​.de/​t​i​e​r​s​c​h​g​/​B​J​N​R​0​1​2​7​7​0​9​7​2​.​h​tml
Bit­te ak­zep­tie­re dies doch ein­fach! Wir wer­den dir auch nicht hel­fen, die­se Fan­ta­sie in die Tat umzusetzen.
Vie­len Dank für dein Ver­ständ­nis, denn an il­le­ga­len Ak­ti­vi­tä­ten be­tei­li­gen wir uns nicht.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Manfred7
Manfred7
Leser
26. Juni 2022 13:54

Wür­de Frau be­straft wenn sie sich fi­cken las­sen tut von ih­rem Hund, und ge­nießt den Sex Akt mit dem Hund, Lie­ber als mit dem Mann. Ich fin­de das Heil für die Frau, die sich fi­cken las­sen tut von ih­rem Hund, und wur­de mit ih­rem Hund Verknotet.

Die Redaktion
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Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
26. Juni 2022 14:35

Lie­ber Manfred,
wer ge­gen Ge­set­ze ver­stößt (und da­bei er­wischt wird), wird be­straft, ja.
Meinst du, ei­ne Frau wür­de den Sex mit ei­nem Hund wirk­lich mehr ge­nie­ßen als mit ei­nem Mann?
Herz­li­che Grüße
Ben­no von Sandhayn
vom Team der Eronite-Redaktion

Manfred7
Manfred7
Leser
4. August 2022 4:54

Ge­setz­lich von Bu­des­fer­fa­sungs­ge­richt ist Sex Ver­kehr mit dem Tier nicht ver­bo­ten, das Ge­setz greift dann ein wenn Ge­walt an­ge­rich­tet wür­de zu dem Tier, daß ist ge­klärt wür­de am 2015 Jahr vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt das Zoo­phi­lie Men­schen ein­ver­nehm­li­chen Sex mit dem Tier ga­ben kön­nen, kein Ge­walt zu dem Tier an­rich­ten sext Akt mit dem Tier ist nicht ver­bo­te­nen in Deutschland!.

Die Redaktion
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Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
4. August 2022 10:06

Lie­ber Manfred,
in Tei­len hast du Recht:
Mit der Ge­set­zes­än­de­rung vom 13. Ju­li 2013 ist es nun ver­bo­ten, „ein Tier für ei­ge­ne se­xu­el­le Hand­lun­gen zu nut­zen oder für se­xu­el­le Hand­lun­gen Drit­ter ab­zu­rich­ten oder zur Ver­fü­gung zu stel­len und da­durch zu art­wid­ri­gem Ver­hal­ten zu zwin­gen.“ Ein Ver­stoß wird als Ord­nungs­wid­rig­keit verfolgt.
Am 8. De­zem­ber 2015 lehn­te das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ei­ne Be­schwer­de ge­gen den § 3 Satz 1 Nr. 13 des Tier­schutz­ge­set­zes ab. In der Be­grün­dung stell­te es klar, das im Tier­schutz­ge­setz ver­an­ker­te Ver­bot grei­fe nur dann, wenn das Tier zu ei­nem art­wid­ri­gen Ver­hal­ten ge­zwun­gen wird. Dem­nach ist der Ge­schlechts­ver­kehr mit Tie­ren in Deutsch­land nicht ge­ne­rell verboten.

Den­noch ra­ten wir dir hier­von ab, weil das "art­wid­ri­ge Ver­hal­ten" eben doch zu ei­nem Ver­bot führt.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Manfred7
Manfred7
Leser
8. August 2022 13:42

Sie sa­gen selbst das Sex mit dem Hund ge­ne­rell, ab 8 Merz 2015 nicht ver­bo­ten ist, auch mit an­de­ren Tie­ren ist es nicht ver­bo­ten in Deutsch­land. Ich ha­be viel ge­le­sen, daß Sex mit Tie­ren geil und schon ist. Das we­gen möch­te ich das auch mal er­le­ben Sex mit ei­nem Tier zu ha­ben. Be­son­ders in­ter­es­siert mich Sex mit ei­ner Hün­din oder mir ei­ner Po­nys Stu­te, der, Sex mit de­nen Tie­ren wür­de be­son­ders ge­lobt von den Männer.

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
8. August 2022 17:13

Lie­ber Walter,
vie­len Dank für dei­nen Kom­men­tar. Wir sind an­de­rer Meinung.
Herz­li­che Grüße
Ben­no von Sandhayn
vom Team der Eronite-Redaktion

Manfred7
Manfred7
Leser
23. August 2022 23:10

Ich le­se im In­ter­net das es viel, vie­le Men­schen Sex mit dem Hund ga­ben, und denn Sex mit dem Hund ge­nie­ßen, und der Hund mach­te Sex mit dem Mensch mit gro­ßem Ver­gnü­gen!. So viel wie ich weiß, je­de Frau die ein Rü­den hat lässt sich von ihm be­stei­gen und ge­nießt den Sex mit dem Hund. Die Män­ner wo al­lein Le­ben und ha­ben ein Hund, oder ei­ne Hün­din ha­ben auch Sex mit ih­nen, und es ist nicht ver­bo­ten in Deutsch­lands Sex Akt mit dem Hund zu haben.

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
24. August 2022 13:16

Lie­ber Manfred,
so­lan­ge es kei­ne art­wid­ri­ge Be­nut­zung ist, pflich­ten wir dir bei, aber wei­sen gleich­zei­tig dar­auf hin, dass wahr­schein­lich bei Sex mit Hun­den re­spek­ti­ve Tie­ren da­von aus­ge­gan­gen wer­den ist, dass eben ge­nau dies zu­trifft und ra­ten dir da­her ab, ei­ne Hün­din für sol­che Zwe­cke aus ei­nem Tier­heim zu holen.
Lass dei­ne Fan­ta­sie ein­fach Kopf­ki­no ein.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Claudia
Claudia
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Manfred7
12. Januar 2026 14:35

Ja,du kannst na­tür­lich auch Sex mit ei­ner kas­trier­ten Hün­din haben.Ihr wird ja nicht die Schei­de bei der Kas­tra­ti­on ab geschnitten.

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