Mann furzte Polizisten an – 500 Euro Strafe!

Von Benno von Sandhayn
Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
Mann furzte Polizisten an – 500 Euro Strafe!
Mann furzte Polizisten an – 500 Euro Strafe!
Sexkontakte finden
4.5
(8)

Abwinde in der Öffentlichkeit

Eine kuriose Meldung aus Wien sorgt für Aufregung. Ein Mann furzte in Anwesenheit von Polizisten und wurde daraufhin zu einer Strafe von 500 Euro verurteilt. Viele fragen sich, ob dies gerechtfertigt ist. In diesem Blogartikel werden wir uns das genauer ansehen.


Eronite empfiehlt dir
Das Dating 3.0 – Die Zukunft des Dating

Die Zukunft des Dating 3.0 startet hier!
Eronite empfiehlt dir Dating 3.0 – Die Zukunft des Dating

Die Zukunft des Dating 3.0 startet hier!
Eronite empfiehlt dir
Das Dating 3.0 – Die Zukunft des Dating

Die Zukunft des Dating 3.0 startet hier!

Als der Kerl furzte: Das Geschehen

Die Polizei war in einem Park im Wiener Bezirk Leopoldstadt im Einsatz. Plötzlich hörten sie einen lauten Furz in ihrer Nähe. Ein Mann hatte sich auf eine Bank gesetzt und ließ einen lauten Pups ab. Die Polizisten reagierten daraufhin sofort und nahmen den Mann fest.

Furzfetisch: Diese Frau wurde reich mit PupsenDie Strafe

Der Mann wurde zu einer Strafe von 500 Euro verurteilt. Die Begründung der Polizei war, dass der Mann die Beamten beleidigt habe. Sie argumentierten, dass der Furz als provokante Geste zu verstehen sei und die Beamten dadurch beleidigt worden seien.

Die Reaktionen

Die Strafe sorgte für viele Diskussionen in den sozialen Medien. Viele User sahen die Strafe als übertrieben an und kritisierten die Entscheidung der Polizei. Andere wiederum verteidigten die Entscheidung und argumentierten, dass der Mann respektlos gegenüber den Beamten gewesen sei.

Die rechtliche Situation

Im österreichischen Recht gibt es den Straftatbestand der Beleidigung. Eine Beleidigung liegt vor, wenn jemand in seiner Ehre verletzt wird. Ob der Furz aufgrund beispielsweise einer Eproktophilie als Beleidigung zu werten ist, ist umstritten.

Zur Furz-Dame

Einige Juristen argumentieren, dass der Furz nicht als Beleidigung zu werten sei, da er keine persönliche Beziehung zu den Beamten herstelle. Andere wiederum vertreten die Ansicht, dass der Furz als herabsetzend zu werten sei und somit eine Beleidigung darstelle.

Die Entscheidung des Gerichts

Das Gericht bestätigte die Entscheidung der Polizei und verurteilte den Mann zu einer Strafe von 500 Euro. Das Gericht argumentierte, dass der Furz als herabsetzend zu werten sei und somit eine Beleidigung darstelle. Der Mann habe die Beamten durch seine Geste beleidigt und damit gegen das Gesetz verstoßen.

Fazit

Die Entscheidung der Polizei und des Gerichts sorgte für kontroverse Diskussionen. Ob der Furz als Beleidigung zu werten ist, ist umstritten. Die Entscheidung des Gerichts zeigt jedoch, dass herabsetzende Gesten gegenüber Beamten nicht toleriert werden. Ob die Strafe in diesem Fall angemessen war, bleibt jedoch fraglich. In jedem Fall sollte man sich bewusst sein, dass auch kleine Gesten wie ein Furz Konsequenzen haben können.

Furzfetisch: Diese Frau wurde reich mit Pupsen

Gefällt dir dieser Artikel?

Klick auf einen Stern für deine Bewertung!

Durchschnittliche Bewertung 4.5 / 5. Anzahl Bewertungen: 8

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Da du diesen Beitrag mochtest...

... folge uns doch gern auf:

Es tut uns leid, dass du diesen Artikel nicht magst.

Lass uns diesen Beitrag noch einmal überprüfen!

Wie können wir diesen Artikel besser schreiben?


Möchtest du unseren Newsletter bekommen?

Einmal wöchentlich versenden wir unser "Bergfest" mit den neuesten Beiträgen, News, Interviews und mehr, damit du nichts mehr verpasst – kostenlos!


Die Zukunft des Dating 3.0 startet hier!
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare sehen
Sexchat Live Cam