Frau mit doppelter Vagina verdient über eine Million Euro auf Erotikportal

Von Stephan Gubenbauer
Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
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Anatomische Seltenheit: Wie Annie Charlotte mit einer Doppelformation zu Ruhm kam

Ein­zig­ar­tig­keit kann in vie­len For­men auf­tre­ten, und in der moder­nen Welt gibt es oft Mög­lich­kei­ten, die­se Ein­zig­ar­tig­keit in einen Beruf zu ver­wan­deln. Die digi­ta­le Ära hat Türen geöff­net, die vor­her unvor­stell­bar waren. Ein Bei­spiel dafür ist Annie Char­lot­te, eine jun­ge Bri­tin, die durch ihre ein­zig­ar­ti­ge kör­per­li­che Eigen­schaft – eine dop­pel­te Vagi­na – eine beein­dru­cken­de Sum­me auf einer Ero­tik-Platt­form ähn­lich wie Fan­se­ven ver­dient hat.


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Doppelte Vagina: eine besondere Form von Einzigartigkeit

Annie Char­lot­te ist nicht nur irgend­ein wei­te­rer Crea­tor auf der Ero­tik-Platt­form. Ihre indi­vi­du­el­le ana­to­mi­sche Eigen­heit hat sie zu einem der gefrag­tes­ten Pro­fi­le auf der Platt­form gemacht.

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Sie wur­de mit einer sel­te­nen medi­zi­ni­schen Bedin­gung namens Ute­rus didel­phys gebo­ren, die dazu führt, dass alle ihre Fort­pflan­zungs­or­ga­ne – ein­schließ­lich ihrer dop­pel­ten Vagi­na – dop­pelt vor­han­den sind.

Zwischen Partnerschaft und Professionalität

Das Leben mit solch einer ana­to­mi­schen Sel­ten­heit bringt sicher­lich sei­ne eige­nen Her­aus­for­de­run­gen mit sich, ins­be­son­de­re in Bezie­hun­gen. Glück­li­cher­wei­se hat Annie Char­lot­te einen unter­stüt­zen­den Part­ner gefun­den, der ihre Situa­ti­on nicht nur ver­steht, son­dern auch eine krea­ti­ve Lösung für den Umgang damit gefun­den hat.

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Frau mit dop­pel­ter Vagi­na ver­dient über eine Mil­li­on Euro auf Ero­tik­por­tal

Ihre Bezie­hung ist ein Beweis dafür, dass Ver­ständ­nis und kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on der Schlüs­sel zu einer erfolg­rei­chen Part­ner­schaft sind. Nach­dem er das ers­te Mal ihre beson­de­re Ana­to­mie bemerkt hat­te, kamen sie zu einer Ver­ein­ba­rung: Eine ihrer Vagi­nen wäre für ihre Arbeit, die ande­re wäre für ihn.

Ein seltener medizinischer Zustand

Ute­rus didel­phys ist kein all­täg­li­cher Zustand. Tat­säch­lich ist es so sel­ten, dass durch­schnitt­lich nur eine von 3.000 Frau­en dar­an lei­det. Die­se Bedin­gung kann mit einem erhöh­ten Risi­ko für Fehl­ge­bur­ten ver­bun­den sein, da bei­de Ute­ri oft zu klein sind, um einen Embryo zu tra­gen. Es gibt chir­ur­gi­sche Ver­fah­ren, um die bei­den Ute­ri zu ver­bin­den, aber sol­che Ope­ra­tio­nen sind sel­ten.

Annie Char­lot­te betrach­tet ihre Bedin­gung nicht län­ger als medi­zi­ni­sches Pro­blem, son­dern hat sie als Teil ihrer Iden­ti­tät akzep­tiert. Ihr Selbst­be­wusst­sein und ihre Fähig­keit, mit ihrer Situa­ti­on umzu­ge­hen, haben sie zu einem Vor­bild für vie­le gemacht. An ihrer Uni­ver­si­tät war ihre ein­zig­ar­ti­ge Ana­to­mie sogar Gesprächs­the­ma, und sie benutz­te oft den Satz "Ich habe eine dop­pel­te Vagi­na" als Eis­bre­cher.

Quel­le: FOCUS / Fotos: insta­gram annie­echar­lot­te

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