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Ich bin Es­cort-Da­me in Frank­furt – und das fra­gen mich Män­ner wirklich

Ich bin Escort-Dame in Frankfurt — und das fragen mich Männer wirklich
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Bukkake-Marathon: Jeder Spermasau das Gesicht ruiniert

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„Aber bit­te mit Sah­ne“, heißt es in ei­nem be­kann­ten Schla­ger. Die­ses Mot­to ha­ben sich Vi­vi­en­ne und ih­re Freun­din­nen zum Ziel ge­macht, als sie sich zwölf Män­ner ein­la­den. Na­tür­lich han­delt es sich hier­bei nicht um ein Kaf­fe­kränz­chen. Nein, die Frau­en ha­ben da­bei nur ei­nes im Sinn: be­samt zu wer­den und sich da­bei so viel Sper­ma aus den Schwän­zen zu ho­len, wie es ih­nen mög­lich ist. Auch Jörg ist mit von der Par­tie, um sich als Sah­ne­spen­der anzubieten.
ZUFÄLLIGE LEXIKONEINTRÄGE
D/S

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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
Facefuck

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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
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JamieLynn98 sorgt ak­tu­ell für Auf­se­hen in der Ero­tik­sze­ne. Die jun­ge Blon­di­ne be­geis­tert mit sinn­li­chen Fo­tos, ge­heim­nis­vol­ler Au­ra und ge­le­ak­ten In­hal­ten, die ih­re Be­kannt­heit stei­gern. Was sie so be­son­ders macht, war­um ih­re Fans im­mer mehr wer­den und wes­halb ge­ra­de ih­re Mi­schung aus Un­schuld und Ero­tik für ma­xi­ma­le Neu­gier sorgt.

Män­ner fra­gen nicht nach Sex: Die ech­ten Ant­wor­ten überraschen

Das Wich­tigs­te in Kürze

  • Wel­che Fra­gen Män­ner wirk­lich stel­len – und war­um die meis­ten da­von nichts mit Sex zu tun haben
  • War­um ein er­heb­li­cher Teil der Bu­chun­gen sich in rei­ne Ge­sprächs­aben­de ver­wan­delt – und was das bedeutet
  • Ei­ne ehr­li­che Kun­den­ty­po­lo­gie: fünf Ty­pen, die sich im­mer wiederholen
  • Was Es­cort-Da­men über Män­ner ler­nen, das kein Psy­cho­lo­gie­stu­di­um je vermittelt

Wenn Leu­te hö­ren, was ich be­ruf­lich ma­che, stel­len sie sich das meis­tens so vor: Schi­ckes Ho­tel­zim­mer, Cham­pa­gner, ei­ne Frau die tut, was man ihr sagt. Fer­tig. Was wirk­lich pas­siert, ist meis­tens deut­lich in­ter­es­san­ter – und manch­mal auch er­schre­ckend menschlich.

Ich bin seit ei­ni­gen Jah­ren als Es­cort-Da­me in Frank­furt tä­tig und füh­re heu­te ei­ne ei­ge­ne Lu­xus-Es­cort-Agen­tur. In die­ser Zeit ha­be ich sehr vie­le Aben­de mit Män­nern ver­bracht, die auf den ers­ten Blick we­nig ge­mein­sam ha­ben: Chir­ur­gen, Un­ter­neh­mer, CE­Os, Vä­ter, Ge­schie­de­ne, Glück­li­che. Was vie­le von ih­nen ge­mein­sam ha­ben, ist das, wo­mit kei­ner von ih­nen an­ge­kün­digt an­kam – näm­lich Fragen.

Und nicht die Fra­gen, die ihr euch vorstellt.

Was Män­ner wirk­lich fra­gen – mei­ne per­sön­li­che Top 5

Ja, es gibt Aben­de, an de­nen der Ab­lauf un­ge­fähr dem ent­spricht, was man sich vor­stellt. Aber was mich nach all den Jah­ren im­mer noch be­schäf­tigt, sind die an­de­ren Mo­men­te. Die Fra­gen, die ir­gend­wann kom­men – meis­tens nach dem zwei­ten Glas Wein oder Cham­pa­gner und wenn die Ner­vo­si­tät ein biss­chen raus ist.

Hier sind die fünf, die ich am häu­figs­ten höre:

  1. „Bin ich zu schnell?"
    Kein Witz. Et­wa je­der vier­te Erst­bu­cher stellt die­se Fra­ge. Nicht aus Un­si­cher­heit über das, was er kann – son­dern weil er noch nie je­man­den hat­te, dem er sie stel­len konn­te, oh­ne dass es ko­misch wird. Die Ant­wort in­ter­es­siert ihn ehr­lich. Das ist kein Vor­wurf. Das ist Neu­gier, die nie ei­nen Raum hatte.
  2. „Was mö­gen Frau­en wirklich?"
    Der Klas­si­ker. Von Män­nern in ih­ren Drei­ßi­gern, Vier­zi­gern, manch­mal Fünf­zi­gern. Man­che ha­ben jah­re­lan­ge Be­zie­hun­gen hin­ter sich und stel­len die­se Fra­ge trotz­dem – oder ge­ra­de des­halb. Das Sys­tem hat sie nie ge­lehrt zu fra­gen. Und die meis­ten Frau­en in ih­rem Le­ben auch nicht.
  3. „Darf ich ein­fach reden?"
    Das ist der Satz, den ich am häu­figs­ten hö­re. Häu­fi­ger als je­de kör­per­li­che Bit­te. Er kommt manch­mal nach fünf Mi­nu­ten, manch­mal nach ei­ner Stun­de – aber er kommt. Und mei­ne Ant­wort ist im­mer die­sel­be: Na­tür­lich darfst du das.
  4. „Fin­dest du das normal?"
    Über Fe­ti­sche, Wün­sche, Fan­ta­sien, die sie seit Jah­ren mit sich tra­gen. Manch­mal seit Jahr­zehn­ten. Fast im­mer ist mei­ne Ant­wort: ja. Was Men­schen für sich den­ken, ist sel­ten so un­ge­wöhn­lich, wie sie glau­ben. Sie ha­ben es nur noch nie ausgesprochen.
  5. „Denkst du, ich bin ein gu­ter Mensch?"
    Ein­mal. Von ei­nem Mann, der zehn Mi­nu­ten zu­vor er­zählt hat­te, dass er sei­nen Va­ter ins Pfle­ge­heim ge­bracht und sich schreck­lich da­bei ge­fühlt hat­te. Das war nicht die leich­tes­te Fra­ge, die ich je be­kom­men ha­be. Ich ha­be sie so ehr­lich be­ant­wor­tet, wie ich konnte.

Was mich da­bei im­mer wie­der über­rascht: nicht das Un­wis­sen – son­dern die Er­leich­te­rung, wenn je­mand ant­wor­tet. Als hät­ten die­se Fra­gen seit Jah­ren auf ei­nen Raum ge­war­tet, in dem sie er­laubt sind.

Män­ner, die ei­gent­lich gar kei­nen Sex wollen

Das klingt nach ei­ner Aus­nah­me. Es ist keine.

Ich schät­ze, dass et­wa 30 Pro­zent mei­ner Aben­de sich ir­gend­wann in Ge­sprä­che ver­wan­deln – nicht als Vor­stu­fe zu et­was an­de­rem, son­dern als das Ei­gent­li­che. Ein Mann bucht zwei Stun­den. Schenkt Wein ein. Und sagt dann ir­gend­wann: „Ich muss dir was erzählen."

Was dann kommt, ist sel­ten spek­ta­ku­lär. Es ist meis­tens das, was er zu Hau­se nicht sa­gen kann – oder nicht will, oder sich nicht traut. Die Angst, nicht gut ge­nug zu sein. Der Job, der ihn auf­frisst. Die Ehe, die auf dem Pa­pier funk­tio­niert. Das Ge­fühl, dass al­le et­was von ihm wol­len, aber nie­mand fragt, wie es ihm geht.

Ich bin Escort-Dame in Frankfurt — und das fragen mich Männer wirklich
Ich bin Es­cort-Da­me in Frank­furt – und das fra­gen mich Män­ner wirklich

Ein ele­gan­tes Frank­fur­ter Ho­tel­zim­mer. Die Tür fällt ins Schloss. Ich schen­ke Wein ein. Er setzt sich, schaut mich an – und fängt an zu re­den. Zwei Stun­den. Über sei­nen Va­ter, sei­ne Ehe, sei­ne Angst, nicht zu ge­nü­gen. Sex: kei­ner. Trink­geld: groß­zü­gig. Blick beim Ab­schied: das Auf­at­men von je­man­dem, der ge­ra­de ei­ne Last los­ge­wor­den ist.

Das pas­siert nicht, weil ich be­son­ders gut zu­hö­ren kann. Das pas­siert, weil die­ser Raum kei­ne Kon­se­quen­zen hat. Kei­ne Be­zie­hungs­ge­schich­te. Kein Mor­gen, der das Ges­tern be­wer­tet. Kei­ne Angst, dass das Ge­sag­te in drei Wo­chen als Vor­wurf zurückkommt.

Das klingt ba­nal. Es ist trotz­dem selten.

Ich bin da­mit nicht al­lein. Ei­ne bri­ti­sche Kol­le­gin brach­te es in ei­nem In­ter­view auf den Punkt: Re­den sei ge­nau­so gro­ßer Teil ih­rer Ar­beit ge­wor­den wie Sex – sie be­ob­ach­tet das Glei­che, quer durch al­le Al­ters­grup­pen und Be­ru­fe. Man­che Män­ner hät­ten kei­ne Freun­de, mit de­nen sie re­den könn­ten, sag­te sie. Und kä­men dann ein­fach, um je­man­den zu ha­ben, der zu­hört. Das ist kei­ne Aus­nah­me. Das ist ein Muster.

Was mich dar­an be­schäf­tigt: Die­se Män­ner wer­den in der Öf­fent­lich­keit meis­tens falsch ge­zeich­net. Als hät­ten sie ein Pro­blem. Da­bei ist das Ein­zi­ge, was sie tun, fol­gen­des: Sie schaf­fen sich ei­nen Raum, den sie sonst nicht ha­ben. Das ist kein De­fi­zit. Das ist ei­ne klu­ge Entscheidung.

Und dann gibt es noch den an­de­ren Typ – den, den ich nie ver­ges­se. Ein Kun­de, der ei­nen gan­zen Abend ge­bucht hat­te. Wir aßen gut, tran­ken Wein, re­de­ten über al­les Mög­li­che. Beim Ge­hen zog er sein Porte­mon­naie, be­zahl­te – und sag­te dann fast bei­läu­fig: "Ich ha­be heu­te Abend zum ers­ten Mal seit Mo­na­ten nicht an die Ar­beit ge­dacht." Er mein­te das nicht als Kom­pli­ment. Er mein­te es ein­fach. Und ge­nau das ist es, was bleibt.

Mei­ne in­of­fi­zi­el­le Kun­den­ty­po­lo­gie – nach Jah­ren im Business

Nach ei­ni­ger Zeit fängt man an, Mus­ter zu er­ken­nen. Nicht weil al­le Män­ner gleich sind – das sind sie nicht – son­dern weil das, was Men­schen su­chen, sich wie­der­holt. Hier ist mei­ne in­of­fi­zi­el­le Ta­xo­no­mie, die ich kei­nem mei­ner Kun­den je ge­zeigt habe:

Der TypWas ihn wirk­lich antreibt
Der Viel­red­nerRe­det zwei Stun­den am Stück. Will ge­hört wer­den. Braucht kei­nen Rat, kei­ne Lö­sung – nur je­man­den der wirk­lich zu­hört. Das ist sel­te­ner als man denkt.
Der Neu­gie­ri­geFragt wirk­lich. Ich will ver­ste­hen. Stellt Fra­gen, die er sich seit Jah­ren stellt und noch nie stel­len konn­te. Nimmt die Ant­wor­ten mit nach Hause.
Der Per­fek­tio­nistIch will al­les rich­tig ma­chen. Ist die ers­ten zwan­zig Mi­nu­ten an­ge­spannt wie ei­ne Fe­der. Ent­spannt sich ir­gend­wann – und wird dann ein ganz an­de­rer Mensch.
Der Stil­leSagt kaum et­was. Sitzt ein­fach da und hat ir­gend­wann die Schul­tern fal­len ge­las­sen. Was drin ist, bleibt drin – aber ir­gend­et­was hat sich für ihn verändert.
Der Wie­der­kom­merBucht re­gel­mä­ßig. Seit Mo­na­ten, manch­mal Jah­ren. Kommt nicht we­gen dem Thrill – son­dern auf­grund des Ver­trau­ens. Bei­de Sei­ten wis­sen, was sie ha­ben. Das schafft ei­ne Art stil­ler Ver­läss­lich­keit, die ich nir­gend­wo sonst ken­ne. Kein Er­war­tungs­druck, kein Ab­tas­ten mehr – nur ein Abend, der ein­fach funktioniert.

Was mich an die­ser Lis­te selbst über­rascht, wenn ich sie so auf­schrei­be: Kei­ne die­ser Ka­te­go­rien hat pri­mär mit Sex zu tun. Was die meis­ten su­chen, ist et­was, das in kei­nem Be­stell­for­mu­lar steht.

Was ich über Män­ner ge­lernt ha­be – nach all den Abenden

Ich bin kei­ne The­ra­peu­tin. Ich ha­be kein Psy­cho­lo­gie-Stu­di­um. Ich ha­be kei­ne Aus­bil­dung in Ge­sprächs­füh­rung oder emo­tio­na­ler Un­ter­stüt­zung.

Was ich ha­be, sind Hun­der­te von Aben­den mit Män­nern, die mir Din­ge er­zählt ha­ben, die sie sonst nie­man­dem sa­gen. Das lehrt ei­nem ei­ne Men­ge – nicht über Män­ner als Ka­te­go­rie, son­dern über Menschen.

Was ich ge­lernt habe:

  • Die meis­ten Men­schen su­chen ei­nen Raum, in dem sie nicht per­for­men müs­sen. Das ist über­ra­schend selten.
  • Schwei­gen ist oft mehr wert als je­de Ant­wort. Aber man muss zu­erst wirk­lich zu­ge­hört ha­ben, be­vor Schwei­gen zählt.
  • Was Män­ner für un­ge­wöhn­lich hal­ten, ist meis­tens nicht un­ge­wöhn­lich. Sie ha­ben es nur noch nie laut gesagt.
  • Ein Abend, in dem je­mand wirk­lich ent­spannt – nicht per­formt, nicht be­müht ist, nicht funk­tio­niert – ist sel­te­ner als je­der an­de­re Lu­xus, den ich an­bie­ten könnte.,
  • Es geht fast im­mer um das­sel­be: un­ge­teil­te Auf­merk­sam­keit und Wert­schät­zung. Das klingt sim­pel. Es ist trotz­dem das, was die meis­ten Men­schen am sel­tens­ten bekommen.
  • Re­spekt­vol­le Män­ner sind in die­sem Kon­text die Re­gel, nicht die Aus­nah­me. Das ent­spricht nicht dem Kli­schee – aber es ent­spricht mei­ner Erfahrung.

Ich bin Es­cort. Aber manch­mal ist das – zu­fäl­lig oder ab­sicht­lich – ziem­lich nah dran an et­was, das man nicht kau­fen kann. Ei­nem ech­ten Ge­spräch. Ei­nem Mo­ment, in dem je­mand ein­fach da ist. Und das reicht.

Über die Au­torin: Mo­ni­que Meusel

Mo­ni­que Meu­sel ist die Ge­schäfts­füh­re­rin ei­ner Frank­fur­ter Agen­tur für High-Class-Be­glei­tung. Als er­fah­re­ne Es­cort-Da­me und Un­ter­neh­me­rin gibt sie tie­fe Ein­bli­cke in ei­ne Welt, die weit über Kli­schees hin­aus­geht. Ihr Fo­kus liegt auf der Schaf­fung von Räu­men, in de­nen Dis­kre­ti­on, Wert­schät­zung und ech­te mensch­li­che Be­geg­nung an ers­ter Stel­le ste­hen. Er­fah­ren Sie mehr über ih­re Phi­lo­so­phie und die Agen­tur un­ter https://​lu​xus​-es​cort​.club/.

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