Diese 10 Dinge schrecken Männer ab

Von Jens Haberlein
Voraussichtliche Lesedauer: 4 Minuten
Diese 10 Dinge schrecken Männer ab
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Diese 10 Dinge schrecken Männer im Bett ab

Sex ist ein wich­ti­ger Bestand­teil einer Bezie­hung, doch es gibt eini­ge Din­ge, die Män­ner im Bett abschre­cken kön­nen. Eini­ge davon sind offen­sicht­lich, ande­re jedoch nicht. In die­sem Arti­kel wer­den wir uns mit den zehn häu­figs­ten Fak­to­ren befas­sen, die Män­ner im Schlaf­zim­mer absto­ßen kön­nen.


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Das mögen Kerle überhaupt nicht beim Sex:

1. Schlechte Hygiene

Män­ner haben oft einen aus­ge­präg­ten Geruchs­sinn, und eine schlech­te Kör­per­hy­gie­ne kann eine Bezie­hung schnell rui­nie­ren. Nie­mand will sich mit jeman­dem im Bett ver­gnü­gen, der unan­ge­nehm riecht oder schmut­zig ist. Es ist wich­tig, regel­mä­ßig zu duschen, fri­sche Klei­dung zu tra­gen und eine gute Kör­per­pfle­ge zu betrei­ben, um die Auf­merk­sam­keit des Part­ners im Schlaf­zim­mer auf­recht­zu­er­hal­ten.

2. Keine Initiative zeigen

Män­ner mögen es, wenn ihre Part­ne­rin­nen im Bett aktiv sind und Initia­ti­ven ergrei­fen. Wenn sie das Gefühl haben, dass sie die gan­ze Arbeit machen müs­sen, kann das schnell zu Lan­ge­wei­le und Frust füh­ren. Frau­en soll­ten daher offen für neue Din­ge sein und auch selbst Vor­schlä­ge machen, um das Sex­le­ben auf­re­gen­der zu gestal­ten.

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3. Zu viel reden

Es ist ver­ständ­lich, dass man­che Men­schen ger­ne reden und sich aus­tau­schen, aber im Schlaf­zim­mer kann zu viel Reden die Stim­mung schnell zer­stö­ren. Män­ner mögen es, wenn Frau­en wis­sen, was sie wol­len und ihnen das auch zei­gen. Aber wenn man stän­dig redet und die Inti­mi­tät unter­bricht, kann das schnell zum Abtör­ner wer­den.

4. Langeweile im Bett

Rou­ti­ne ist wich­tig in einer Bezie­hung, aber im Schlaf­zim­mer kann es schnell lang­wei­lig wer­den, wenn immer das­sel­be pas­siert. Män­ner mögen es, wenn ihre Part­ne­rin­nen krea­tiv und aben­teu­er­lus­tig sind und neue Din­ge aus­pro­bie­ren. Das bedeu­tet nicht, dass man immer etwas Ver­rück­tes machen muss, aber eine gewis­se Abwechs­lung kann das Sex­le­ben auf­re­gen­der gestal­ten.

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5. Schlechtes Timing

Es ist wich­tig, dass man das Sex­le­ben mit sei­nem Part­ner koor­di­niert und sich sicher ist, dass der Zeit­punkt für bei­de passt. Wenn man ver­sucht, sei­nen Part­ner zu ver­füh­ren, wäh­rend er gestresst oder müde ist, kann das schnell zum Schei­tern füh­ren. Es ist daher wich­tig, auf die Bedürf­nis­se des Part­ners zu ach­ten und das rich­ti­ge Timing zu wäh­len.

6. Egoismus

Es ist wich­tig, im Bett auf die Bedürf­nis­se des Part­ners ein­zu­ge­hen und nicht nur an sich selbst zu den­ken. Wenn man nur an sei­ne eige­nen Bedürf­nis­se denkt und kei­ne Rück­sicht auf den Part­ner nimmt, kann das schnell zum Abtör­ner wer­den. Män­ner möch­ten das Gefühl haben, dass ihre Part­ne­rin­nen sich um sie küm­mern und auf ihre Bedürf­nis­se ach­ten.

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7. Keine Körperkontakt

Män­ner lie­ben es, wenn ihre Part­ne­rin­nen engen Kör­per­kon­takt suchen. Wenn man jedoch nicht kuschelt oder sich sonst in irgend­ei­ner Wei­se berührt, kann das schnell zur Eises­käl­te im Schlaf­zim­mer füh­ren. Män­ner mögen es, wenn sie spü­ren, dass ihre Part­ne­rin­nen sie lie­ben und begeh­ren.

8. Unvorbereitet sein

Es ist wich­tig, sich auf den Sex vor­zu­be­rei­ten, indem man sich Zeit für ein Vor­spiel nimmt und in Stim­mung kommt. Wenn man unvor­be­rei­tet in das Bett springt, kann das schnell zu Unbe­ha­gen oder Schmer­zen füh­ren. Es ist daher wich­tig, sich Zeit zu neh­men, um den Kör­per auf die Inti­mi­tät vor­zu­be­rei­ten.

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9. Zu viel Alkohol

Obwohl ein klei­nes Glas Wein das Lie­bes­spiel auf­pep­pen kann, kann zu viel Alko­hol das Gegen­teil bewir­ken. Män­ner mögen es nicht, wenn ihre Part­ne­rin­nen betrun­ken sind und sich nicht mehr unter Kon­trol­le haben. Alko­hol kann auch die Libi­do beein­träch­ti­gen und somit den Spaß im Bett ver­der­ben.

10. Mangelnde Kommunikation

Die Kom­mu­ni­ka­ti­on ist ent­schei­dend für eine erfolg­rei­che Bezie­hung, und das gilt auch für das Sex­le­ben. Wenn man nicht offen über Wün­sche und Bedürf­nis­se spricht, kann das schnell zu Frus­tra­ti­on und Unzu­frie­den­heit füh­ren. Män­ner möch­ten das Gefühl haben, dass ihre Part­ne­rin­nen ihnen ver­trau­en und bereit sind, über alles zu spre­chen.

Fazit

Das Sex­le­ben ist ein wich­ti­ger Bestand­teil einer Bezie­hung, und es gibt vie­le Fak­to­ren, die Män­ner im Bett abschre­cken kön­nen. Eine schlech­te Hygie­ne, kei­ne Initia­ti­ve, zu viel Reden, Lan­ge­wei­le im Bett, schlech­tes Timing, Ego­is­mus, man­geln­de Kör­per­kon­takt, man­geln­de Vor­be­rei­tung, zu viel Alko­hol und man­geln­de Kom­mu­ni­ka­ti­on kön­nen alle dazu füh­ren, dass das Sex­le­ben in einer Bezie­hung sta­gniert. Es ist daher wich­tig, auf die Bedürf­nis­se des Part­ners ein­zu­ge­hen und offen für neue Din­ge zu sein, um das Sex­le­ben auf­re­gen­der zu gestal­ten.

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