Bubble-Blowjob: So funktioniert der prickelnde Oralsex

Von Dr. Dorothea Flogger
Voraussichtliche Lesedauer: 4 Minuten
Bubble-Blowjob: So funktioniert der prickelnde Oralsex
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Blubberbläschen im, vorm und beim Kommen

Ein Blowjob, also das Verwöhnen des männlichen Gliedes durch den Mund seiner Partnerin oder seines Partners, ist eines der prickelnden Erlebnisse für den Mann. Wir wollen hier vorstellen, wie dieses Erlebnis als Bubble-Blowjob noch aufregender werden kann.

Was ist ein Bubble-Blowjob?

Das englische Wort Bubble beschreibt einfach eine Blase oder ein Bläschen. Aus diesem Wort leitet sich auch das deutsch „Blubber“ ab, Und mit Blubberwasser wird oft geringschätzig Sekt bezeichnet. Dabei ist das Blubbern des Sekts etwas, das sich in das Liebesspiel sehr gut einbauen lässt. Jeder, der schon einmal Sekt getrunken hat, wird zustimmen, dass das perlende Gefühl auf der Zunge und im Mund allgemein sehr aufregend ist.

Bubble-Blowjob: So funktioniert der prickelnde Oralsex

Das Prickeln der Kohlesäurebläschen findet daher oft Eingang in das intime Beieinandersein zweier Personen. Sehr gerne zeigen Filme der Erwachsenenunterhaltung, wie Sekt, oder sogar Champagner, über den Körper einer Frau fließt und von ihrem Liebhaber genüsslich aufgeschleckt wird. Wenn das Blubberwasser vorher den Intimbereich der Frau erreicht, beschert es ihr dort zusätzlich prickelnden Genuss. Warum sollte also nicht auch ein Mann in den Genuss dieses Vergnügens kommen? Da sich seine Männlichkeit in der Regel stolz erhebt, wird Champagner, der über seinen Körper gegossen wird, selten die empfindlichsten Stellen erreichen. Hier hilft ein Bubble-Blowjob.

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Dazu nimmt eine Frau einfach einen Schluck Sekt oder Champagner in den Mund. Doch statt diesen nun genüsslich hinunterzuschlucken, nimmt sie zusätzlich das beste Stück ihres Partners in den Mund. Ohne dass einer von beiden zusätzlich aktiv werden muss, entfaltet nun die Kohlensäure im Champagner ihre Wirkung. Die feinen Perlen verwöhnen seine empfindliche Eichel im Mund der Partnerin. Sein empfindlichstes Körperteil befindet sich nicht nur in einer warmen, feuchten Umgebung, nein, die prickelnden Bläschen stimulieren es zusätzlich.

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Diesen doppelten Reiz hält kaum ein Mann lange aus. Schnell, vielleicht zu schnell für beide beteiligte, kommt er bei einem solchen Bubble-Blowjob zum Höhepunkt. Und die geduldige Partnerin wird nun einen Cocktail aus schleimiger Sahne und immer noch prickelndem Schaumwein genießen können.

Vorteil nur für ihn?

Bubble-Blowjob: So funktioniert der prickelnde OralsexManche Frau schreckt vor dem Gedanken, das beste Stück ihres Partners in den Mund zu nehmen, vielleicht zurück. Zwar ist Oralsex in jedem Pornofilm zu sehen, dennoch gehört in vielen Beziehungen etwas Überwindung dazu. Ein Bubble-Blowjob kann helfen, wenn bei ihr der Igitt-Gedanke zu tief sitzt. Mit einem Schluck Sekt im Mund sind ihre Geschmacksnerven mit dem Geschmack des zugrundeliegenden Weins vollauf beschäftigt.

Auch die blubbernden Blasen im Getränk sorgen dafür, dass sie den zusätzlich im Mund befindlichen Penis ihres Partners kaum schmeckt. Somit kann ein Bubble-Blowjob der perfekte Einstieg sein, wenn er will, sie sich aber scheut. Dass er zusätzlichen Genuss aus der Kombination der Technik der Blasens und der Blasen im Champagner zieht, ist ein netter Nebeneffekt. Und auch das Schlucken des männlichen Ejakulats ist ihr vielleicht zusammen mit dem Geschmack des Sektes lieber.

Ebenso ist es andersherum: Auch der eine oder andere Mann genießt es vielleicht mehr, seine Partnerin oral zu verwöhnen, wenn neben ihrem natürlichen Geschmack noch die feinen Noten eines guten Champagners hinzukommen.

Muss der Alkohol sein?

Doch wie passt ein Bubble-Blowjob in den „Dry January“, also einen Jahresanfang, bei dem man bewusst auf Alkohol verzichtet? Die Lösung ist ganz einfach. Der wesentliche Faktor des Bubble-Blowjobs ist nicht der Alkohol, sondern die Kohlensäure. Und diese findet sich nicht nur in alkoholischen Getränken.

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Schon Günter Grass berichtet in seinem berühmten Roman „Die Blechtrommel“, welchen Genuss Oskar Mazerath mit seiner Maria aus der gekonnten Anwendung von Brausepulver ziehen. Die aufschäumende Brause prickelt hier zunächst nur in den Händen und im Bauchnabel der Protagonisten. Doch es gehört nicht viel Phantasie dazu, zu vermuten, dass ein Bubble-Blowjob beiden ebenfalls alkoholfrei viel Spaß gemacht hat, auch wenn der Autor es nicht explizit beschrieben hat.

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Alternativ lässt sich bei dem beschriebenen Spiel der Champagner gut durch Limonade, sogar durch simples (kohlensäurehaltiges) Mineralwasser ersetzen. Somit ist weder der „Dry January“, noch eine allgemeine Abneigung gegen Alkohol, ein Argument gegen den Blubberwasser-Blowjob.

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