Blon­de Bril­len­schlan­ge fickt wie besessen

Brünette Brillenschlange fickt wie besessen
Ficktreffen Sextreffen
Brünette Brillenschlange fickt wie besessen

Blon­de Bril­len­schlan­ge fickt wie besessen

SEITE DURCHSUCHEN
AUTOR/IN DIESES BEITRAGS
DICK RATING ONLINE
dickrating penisbewertung eronite
Penisbewertung hier bestellen!
DIE DREI NEUESTEN ARTIKEL
Sexuelle Wünsche: Wie man beim Sex alles bekommt

Se­xu­el­le Wün­sche: Wie man beim Sex al­les bekommt

Se­xu­el­le Wün­sche blei­ben oft ver­bor­gen, ob­wohl sie Nä­he, Span­nung und neue Er­fah­run­gen in Be­zie­hun­gen er­mög­li­chen kön­nen. War­um vie­le Fan­ta­sien un­aus­ge­spro­chen blei­ben, wie Ver­trau­en den Aus­tausch er­leich­tert und wes­halb auch klei­ne Schrit­te zu mehr Of­fen­heit füh­ren. So wird aus Ver­zicht im bes­ten Fall ech­te Erfüllung.
Erotische Beichte: Mein Sex-Partner ist ein Chatbot

Ero­ti­sche Beich­te: Mein Sex-Part­ner ist ein Chatbot

Was als harm­lo­ser Zeit­ver­treib be­ginnt, wird zur ge­fähr­li­chen Ob­ses­si­on: Ein Mann ver­liebt sich in ei­nen Chat­bot und er­lebt in­ten­si­ven vir­tu­el­len Sex. Doch hin­ter der per­fek­ten KI-Fas­sa­de lau­ert ei­ne bit­te­re Wahr­heit. Die­se ero­ti­sche Beich­te zeigt, wie schnell Lust zur Täu­schung wird – und war­um künst­li­che Lie­be nie­mals ech­te Ge­füh­le er­set­zen kann.
Vibrator in der Fotze – dann 6 Stunden brutal durchgefickt

Vi­bra­tor in der Fot­ze – dann 6 Stun­den bru­tal durchgefickt

Frank trifft die gei­le ko­lum­bia­ni­sche Es­cort Me­na zu ei­nem un­ver­gess­li­chen Es­cort­tref­fen. Mit Fern­be­die­nungs-Vi­bra­tor durchs Kauf­haus, da­nach wil­der Fick im Au­to: Tit­ten­fick, Deepthroat, Cre­am­pies und Squir­ting. Ei­ne ex­trem ex­pli­zi­te und der­be Sex­ge­schich­te mit über 4000 Wör­tern pu­rer Geilheit.
ZUFÄLLIGE LEXIKONEINTRÄGE
Peaking

Pea­king

Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
Präejakulat

Prä­eja­ku­lat

Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
JEDEN MITTWOCH
News­let­ter kos­ten­los bestellen
Wir versenden jeden Mittwoch zum Bergfest einen Newsletter mit den neuesten Beiträgen.
SEXBOMBE DES MONATS
Sexbombe des Monats: Anne Wünsche leaked Content?

Sex­bom­be des Mo­nats: An­ne Wün­sche lea­k­ed Content?

An­ne Wün­sche über­rascht ih­re Fans mit ei­ge­nem, ero­ti­schem Leak auf 4based. Of­fen, se­xy und vol­ler Selbst­be­wusst­sein zeigt sie ih­re pro­vo­kan­te Sei­te. Der TV-Star nutzt ih­ren Mut zur Selbst­in­sze­nie­rung und lie­fert Ma­te­ri­al, das für Auf­se­hen sorgt – ein Mix aus Re­bel­li­on, Ero­tik und ech­tem Fan­ser­vice, der po­la­ri­siert und fasziniert.

Bril­le, Tit­ten, Strümp­fe – die per­fek­te Falle

Bril­le auf, Top run­ter – dann ex­plo­dier­te das Girl mit den Riesentitten

Der Ge­dan­ke, sie ein­mal zu fi­cken, war ihm nicht ge­kom­men: Es gibt Frau­en, die ih­re Se­xua­li­tät und ihr Sex­ap­peal auf ei­ne of­fen­sicht­li­che Art nach au­ßen tra­gen. Dass Bril­len­trä­ge­rin­nen in spie­ßi­gen Out­fits da­ge­gen eher das Ge­gen­teil ab­bil­den und all­ge­mein als prü­de und Mau­er­blüm­chen ab­ge­stem­pelt wer­den, ist je­doch ein weit­ver­brei­te­tes Kli­schee. Oft ver­ste­cken sie ih­ren zü­gel­lo­sen Ap­pe­tit auf Sex ein­fach nur hin­ter ei­ner et­was un­schein­ba­re­ren Ver­pa­ckung. Aber ge­ra­de das macht sie so gefährlich.

Das muss­te auch Kai fest­stel­len, der ei­nes Ta­ges mit sei­ner Kol­le­gin Ju­dith al­lein im Bü­ro zu­rück­ge­blie­ben war, wäh­rend al­le an­de­ren Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, in­klu­si­ve Ge­schäfts­füh­rung, recht­zei­tig den Fei­er­abend ein­ge­läu­tet und sich ins wohl­ver­dien­te Wo­chen­en­de ge­eilt hatten.

Hier das Vi­deo anschauen!

Kai hat­te ge­ra­de erst in der Fir­ma an­ge­fan­gen und woll­te als Neu­er ei­nen gu­ten Ein­druck hin­ter­las­sen, in­dem er et­was län­ger blieb. Ju­dith hin­ge­gen mach­te – wie im­mer – Über­stun­den, denn es gab nie­man­den, der auf sie zu­hau­se ge­war­tet hät­te. Ob­wohl die Buch­hal­te­rin bei ih­ren Kol­le­gen be­liebt war, galt sie im all­ge­mei­nen eher als Mau­er­blüm­chen und wur­de von den Män­nern im Bü­ro nicht wirk­lich als Frau wahr­ge­nom­men, mit der man sich vor­stell­te, et­was anzufangen.

Das Ein­zi­ge, wo­durch sie beim männ­li­chen Ge­schlecht hin und wie­der Auf­merk­sam­keit er­reg­te, war ih­re ex­tre­me Ober­wei­te. Die­se ver­steck­te sie je­doch – ent­ge­gen ih­rer an­de­ren weib­li­chen Kol­le­gin­nen – stets un­ter spie­ßi­ger Busi­ness­klei­dung, die ih­re Weib­lich­keit kaum betonte.

Auch Kai zeig­te se­xu­ell kein In­ter­es­se an Ju­dith. Er nahm sie als net­te und hilfs­be­rei­te Kol­le­gin war. Der Ge­dan­ke, sie ein­mal zu fi­cken, war ihm je­doch nicht ge­kom­men. Er hat­te eher ein Au­ge auf Su­san­ne ge­wor­fen, der Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stell­ten. Da er je­doch neu war, woll­te er es ru­hig an­ge­hen und sich – zu­min­dest vor­erst – auf die Ar­beit konzentrieren.

Kai er­wisch­te sich da­bei, wie er ihr auf den Hin­tern starrte

Brünette Brillenschlange fickt wie besessen
Blon­de Bril­len­schlan­ge fickt wie besessen

„Na, auch noch hier?!“, sprach ihn Ju­dith an, als sie an sei­nem Schreib­tisch vor­bei­lief und auf dem Weg zum Ko­pie­rer war. Was für ein blö­der Spruch, dach­te Kai, doch er nahm es ihr nicht übel. Schließ­lich wirk­te sie so, als ha­be sie nicht sehr oft Ge­le­gen­heit zu flir­ten und war da­her si­cher un­ge­übt. „Ich will noch was fer­tig ma­chen“, ant­wor­te­te er, „all­zu lan­ge blei­be ich heu­te aber auch nicht mehr.“

Ju­dith neig­te im Vor­bei­lau­fen ih­ren Kopf und sah ihn über ih­re Bril­len­glä­ser hin­weg an. Sie lä­chel­te ein we­nig ver­schmitzt, was Kai als Ver­le­gen­heits­lä­cheln in­ter­pre­tier­te. Er schenk­te ihr nicht wei­ter Auf­merk­sam­keit und kon­zen­trier­te sich wie­der auf sei­ne Ar­beit. Als er sich ge­ra­de wie­der in sein Pro­jekt ver­tieft hat­te, schreck­te er plötz­lich auf. Es war Ju­dith, die aus dem Ko­pier­raum schrie: „Ver­damm­tes Mist­ding!“, fluch­te sie.

Als Gen­tle­man muss­te er na­tür­lich nach ihr se­hen und ge­ge­be­nen­falls zur Hil­fe kommen.

„Was ist los?“, frag­te er ein we­nig be­sorgt, als er den Ko­pier­raum be­trat. „Pa­pier­stau“, ant­wor­te­te Ju­dith, die ge­ra­de auf dem Bo­den knie­te und sich nach vor­ne ins Pa­pier­fach beug­te. „Brauchst Du Hil­fe?“, bot Kai sei­ne Un­ter­stüt­zung an, oh­ne wirk­lich zu wis­sen, ob er sich über­haupt mit dem Ko­pie­rer aus­kann­te. „Nein, ich den­ke, ich krieg das hin“, er­wi­der­te Ju­dit, die mit Ge­walt am Pa­pier­fach rüttelte.

Kai er­wisch­te sich da­bei, wie er ihr auf den Hin­tern starr­te, der im­mer dann wa­ckel­te, wenn sie ruck­ar­tig ih­ren rech­ten Arm bewegte.

Nein, wür­de ich zu die­sem Arsch jetzt auch nicht sa­gen, dach­te er. Er hat­te sich schon vor ei­ner Wei­le von sei­ner Freun­din ge­trennt und war ge­ra­de et­was un­ter­vö­gelt. Schon vor­her hat­te er sich da­her ei­ni­ge Ma­le da­bei er­tappt, dass er sich auch bei Frau­en, die ei­gent­lich nicht sein Typ wa­ren, vor­stell­te, un­an­stän­di­gen Sex zu haben.

Dass er ei­nen Stei­fen be­kam, spür­te er nur un­ter­schwel­lig, denn er war be­reits in ei­nem un­an­stän­di­gen Tag­traum vertiefte.

Ih­re Ge­gen­wart mach­te ihn plötz­lich nervös

Es war Ju­dith, die ihn schließ­lich wie­der in die Rea­li­tät zu­rück­hol­te, nach­dem sie meh­re­re Ver­su­che un­ter­nom­men hat­te, zu ihm durch­zu­drin­gen. „Hey, träumst Du et­wa? Ich ha­be das Ding re­pa­riert.“ Kai schreck­te auf, als im schließ­lich be­wusst ge­wor­den war, dass er wie­der ein­mal fan­ta­sier­te und weg­ge­tre­ten war. Be­lus­tigt von sei­nem schrä­gen Ver­hal­ten, ging Ju­dith an ihm vor­bei, zu­rück in Rich­tung Arbeitsplatz.

Hier das Vi­deo anschauen!

Kai at­me­te tief durch und spür­te förm­lich, dass sein Ge­sicht rot an­ge­lau­fen war. Hat­te sie et­wa et­was ge­merkt? Egal, dach­te er, es ist nur Ju­dith. Er setz­te sich wie­der an den Schreib­tisch und fuhr mit der Ar­beit fort.

Es war be­reits halb sechs, als Ju­dith plötz­lich ne­ben ihm stand. „Willst Du nicht lang­sam mal Fei­er­abend ma­chen?!“, frag­te sie. „Wie­so, Du bist doch auch noch hier“, ent­geg­ne­te Kai ihr. „Na­ja, war­tet zu­hau­se nie­mand auf dich?“, ant­wor­te­te sie. „Das sel­be könn­te ich dich fra­gen“, er­wi­der­te er.

Ju­dith rück­te nä­her an den Schreib­tisch und warf ei­ne Blick auf die aus­ge­brei­te­ten Ak­ten, die Kai ge­ra­de be­ar­bei­te­te. Sie beug­te sich nach vor­ne und täusch­te vor, sie zu le­sen. Erst jetzt war ihm auf­ge­fal­len, dass sie ih­ren Bla­zer aus­ge­zo­gen hat­te und das dar­un­ter­lie­gen­de Top ei­nen groß­zü­gi­gen Blick auf ih­re Tit­ten zuließ.

Ih­re Brüs­te wa­ren rie­sig und stets hat­ten sich al­le Kol­le­gen ge­fragt, wie sie wohl in vol­ler Blö­ße aus­se­hen wür­den. Wie­der spür­te er, wie sein Schwanz hart wur­de. Zum Glück ver­deckt der Schreib­tisch mei­ne Beu­le, dach­te er.

Er konn­te nicht glau­ben, was er da sah

Brünette Brillenschlange fickt wie besessen
Blon­de Bril­len­schlan­ge fickt wie besessen

Ju­dith nahm ih­re Bril­le ab und putz­te die Glä­ser mit ei­nem Tuch. Sie sah ihn ver­le­gen an und lä­chel­te. Zum ers­ten Mal hat­te er ihr län­ger tief in die Au­gen ge­schaut. Er war ver­blüfft, denn er er­kann­te, wie hübsch sie ei­gent­lich war. Sie lä­chel­te noch im­mer, als sie sich die Bril­le wie­der auf­setz­te. Plötz­lich sah er sie mit ganz an­de­ren Augen.

Oh mein Gott, bin ich et­wa schock­ver­liebt, dach­te er und spür­te, dass ih­re Ge­gen­wart ihn plötz­lich ner­vös mach­te. „Was ist?“, frag­te sie, als sie sei­ne Ver­hal­tens­än­de­rung be­merk­te. „Ni ni nichts“, stot­ter­te er und ver­such­te ver­zwei­felt, sei­ne Un­si­cher­heit zu über­de­cken, in dem er will­kür­lich im Pa­pier­hau­fen auf sei­nem Schreib­tisch wühl­te. Ju­dith grins­te, denn sie be­griff, was mit ihm los war.

„Was ist, mach ich dich et­wa ner­vös?“, frag­te sie mit ei­nem iro­ni­schen Un­ter­ton, wo­bei sie ih­rer Stim­me plötz­lich ge­wollt ei­nen sehr ero­ti­schen Klang ver­lieh. Kai sah sie ver­le­gen an und sie spür­te, dass es ihm ein we­nig un­an­ge­nehm war. „Ich möch­te, dass Du Dir et­was an­siehst, es geht um die Bi­lan­zen“, fo­kus­sier­te sie das Ge­sprächs­the­ma schein­bar wie­der auf die Ar­beit. „Klar“, ant­wor­te­te Kai, der sicht­lich wie­der et­was ent­spann­ter war, „wie kann ich helfen?“

„Es sind die Ko­pien, die ich vor­hin ge­macht ha­be“, ent­geg­ne­te Ju­dith, „war­te, ich ho­le sie.“

Sie ging in ihr Bü­ro zu­rück und kam we­ni­ge Se­kun­den spä­ter zu­rück an sei­nen Schreib­tisch. Neu­gie­rig nahm Kai ih­ren DIN A4-Brief­um­schlag ent­ge­gen und ent­nahm die Ko­pien. Die ers­ten vier Sei­ten wa­ren voll mit buch­hal­te­ri­schen In­for­ma­tio­nen, die er nicht wirk­lich ver­stand. „Was willst Du mir zei­gen?“, frag­te er ein we­nig ver­un­si­chert. „Blät­te­re wei­ter!“, for­der­te sie ihn auf und ent­fern­te sich da­bei ein we­nig vom Schreibtisch.

Hier das Vi­deo anschauen!

Als Kai das obe­re Blatt zur Sei­te leg­te und auf das nächs­te blick­te, konn­te er nicht glau­ben, was er sah. Of­fen­sicht­lich hat­te Ju­dith den Ko­pie­rer nicht nur zur Ver­viel­fäl­ti­gung von Ar­beits­pa­pie­ren genutzt.

Er starr­te plötz­lich auf ein Schwarz-Weiß-Bild, auf dem sich zwei rie­si­ge Tit­ten of­fen­sicht­lich auf dem Scan­ner­glas des Ko­pie­rers platt­drück­ten. Das klei­ne Lu­der hat ih­re rie­si­gen Hu­pen auf den Fo­to­ko­pie­rer ge­legt, dach­te er. Da­zu hat­te sie si­cher ei­nen Slip ou­vert an. Er spür­te ei­ne Er­re­gung und war so im Bild ver­tieft, dass er um sich her­um al­les ausblendete.

Sein Schwanz wur­de wie­der hart und drück­te als aus­ge­wach­se­ner Stän­der von in­nen ge­gen sei­ne Ho­se, so­dass er ei­ne deut­li­che Beu­le be­kam. Er wech­sel­te zum nächs­ten Blatt und stell­te fest, dass die Bil­der im­mer ver­sau­ter wurden.

Has­tig blät­ter­te er sich durch die rest­li­chen Pa­pie­re, bis er auf dem letz­ten Bild schließ­lich ih­ren Hin­tern sah, als sie ihn – oh­ne Hös­chen – über das Scan­ner­glas hielt. Da­bei trug sie hal­ter­lo­se Strümpfe.

So geil hat­te ihn noch kei­ne Frau geblasen

Brünette Brillenschlange fickt wie besessen
Blon­de Bril­len­schlan­ge fickt wie besessen

„Na, was sagst Du?“, war­te­te Ju­dith ge­spannt auf ein Feed­back. Erst als Kai zu ihr hin­über­sah, be­merk­te er, dass sie die Zeit der Ab­len­kung da­zu ge­nutzt hat­te, sich aus­zu­zie­hen. Sie stand vor ihm und hat­te nur noch ihr Top so­wie ih­re hal­ter­lo­sen Strümp­fe an, die –wie er jetzt sah – li­la wa­ren. Un­ter das hoch­ge­scho­be­ne Top schau­ten ih­re rie­si­gen Möp­se her­vor, die wie zwei Glo­cken nach un­ten hin­gen. Das ist wie ein wahr­ge­wor­de­ner Por­no, dach­te Kai.

Er ver­schwen­de­te kei­nen Ge­dan­ken dar­an, ob es ein Feh­ler sein wür­de, wenn er jetzt sei­ne Kol­le­gin bums­te. Er war viel zu geil und spiel­te ihr Spiel mit. Ju­dith grins­te ihn er­war­tungs­voll an. „Jetzt will ich aber auch was von Dir se­hen“, sprach sie frech, wo­bei ih­re Stim­me wie­der ei­nen ero­ti­schen Un­ter­ton an­nahm. Kai zö­ger­te nicht lange.

Er öff­ne­te den Reiß­ver­schluss und hol­te sei­nen Schwanz aus dem Ho­sen­loch her­vor. Sei­ne har­te Lat­te rag­te ker­zen­ge­ra­de in die Hö­he. „Na, das ha­be ich mir doch ge­dacht“, kom­men­tier­te Ju­dith den An­blick sei­nes har­ten Prü­gels. Dann fuhr sie fort: „Ich den­ke, da muss ich mal ran.“

Mit die­sem Satz lief sie um den Schreib­tisch her­um und knie­te sich zwi­schen Kais ge­spreiz­ten Bei­ne. Sie nahm sei­nen Rie­men in die rech­te Hand und leck­te zu­nächst ei­ni­ge Ma­le über die un­te­re Sei­te sei­ner Ei­chel. Er stöhn­te und at­me­te da­nach tief durch, um sei­ne Er­re­gung zu kontrollieren.

„Na, ge­fällt Dir, wie ich dei­nen Pim­mel le­cke?“, er­kun­dig­te sich sei­ne Kol­le­gin, wäh­rend sie ihm – über die Bril­len­glä­ser hin­weg – tief in die Au­gen schau­te. „Oh ja­aa“, stöhn­te Kai lei­se, Du kannst ihn auch ger­ne ganz in den Mund nehmen.“

Ju­dith lä­chel­te und blick­te ihn mit gie­ri­gen Au­gen an. Dann stülp­te sie ih­re Lip­pen über sei­nen Schwanz und be­gann zu bla­sen. Zu­nächst be­weg­te sie ih­ren Kopf in ei­nem sehr lang­sa­men Tem­po, wo­bei ihr Rhyth­mus ge­ra­de­zu hyp­no­tisch war. Sie schmatz­te, als sich ihr Kopf im­mer wie­der auf und ab be­weg­te und stöhn­te da­bei lei­se. Kai er­griff mit der rech­ten Hand ih­ren Hin­ter­kopf und press­te ihn bei je­der Ab­wärts­be­we­gung ani­mie­rend nach un­ten. Ju­dith stei­ger­te dar­auf­hin ihr Tem­po und blies im­mer in­ten­si­ver. So geil hat­te ihn noch kei­ne Frau geblasen.

„Oooh ja­aaa“, stöhn­te er nun in­brüns­tig, so­dass er das ge­sam­te Bü­ro be­schall­te. Um die­se Uhr­zeit konn­te sie in dem lee­ren Ge­bäu­de oh­ne­hin nie­mand hö­ren. Kai spür­te, wie sein Saft in den Ei­ern in Wal­lung ge­riet. Als hät­te sie es ge­spürt, nahm sich sei­ne gei­le Kol­le­gin plötz­lich sei­ne prall­ge­füll­ten Nüs­se vor.

Ge­nüss­lich zün­gel­te sie mit der Spit­ze ih­rer Zun­ge zwi­schen sei­nen Fleisch­bäl­len oder nahm sie zwi­schen­zeit­lich ganz in den Mund. „Ooooohhhhhh“, stöhn­te er halb pa­nisch, als sie ihn so bei­na­he zum Ab­sprit­zen brach­te. „Los!“, un­ter­brach er schließ­lich, um ei­nem vor­zei­ti­gen Or­gas­mus ent­ge­gen­zu­wir­ken, „steht auf!“

Ju­dith schrie vor Er­re­gung und wur­de bei stei­gen­der In­ten­si­tät sei­ner Zun­gen­ar­beit im­mer lauter

Ju­dith folg­te sei­ner Auf­for­de­rung und stell­te sich auf­recht hin. In­stink­tiv dreh­te sie sich mit dem Bauch zum Schreib­tisch und beug­te sich nach vor­ne über, so­dass ih­re Rie­sen­glo­cken die Tisch­flä­che be­rühr­ten. Ih­re Mö­se trief­te be­reits, als sich Kai hin­ter sie stell­te und in die Ho­cke ging, um sie zu lecken.

Hier das Vi­deo anschauen!

Er spreiz­te ih­re flei­schi­gen Scham­lip­pen aus­ein­an­der und leck­te am in­ne­ren Rand ih­rer Mö­se ent­lang. „Oh ja, leck‘ mei­ne Fot­ze!“, ani­mier­te sie ihn stöh­nend. Er drang im­mer tie­fer in ih­ren Lust­ka­nal ein, so­dass er schließ­lich sei­ne Na­se zwi­schen ih­re Po­ba­cken ver­senk­te. Der Ge­schmack des trie­fen­den Mö­sen­saf­tes an sei­ner Zun­ge lie­ßen ihn noch gei­ler werden.

Schließ­lich klatsch­te er ihr mit der fla­chen Hand auf ih­re rech­te Hin­ter­ba­cke und spreiz­te dann ih­ren Arsch aus­ein­an­der, um mit der Zun­ge bes­ser an ihr Hin­terloch zu kommen.

Von ih­rer Fot­ze aus durch­pflüg­te er ih­re Po­spal­te auf­wärts, bis er ih­ren Anus er­reich­te. Ge­nüss­lich schleck­te er um ih­re Ro­sette her­um und zog im­mer en­ge­re Krei­se, bis er sei­ne Zun­gen­spit­ze letzt­lich in ihr Loch ver­senk­te. „Ja, geil, fick‘ mei­nen Arsch mit der Zun­ge!“, heiz­te sie ihm er­regt ein.

Er er­griff mit bei­den Hän­den ih­re Po­ba­cken und kne­te­te sie fest durch, wäh­rend er sie im­mer här­ter rimm­te. Ju­dith schrie vor Er­re­gung und wur­de bei stei­gen­der In­ten­si­tät sei­ner Zun­gen­ar­beit im­mer lau­ter. Da sie of­fen­sicht­lich be­reit war, stand Kai auf, um sie von hin­ten zu ficken.

Sie war so spitz, dass sie kei­ne Se­kun­de oh­ne Schwanz in ih­rer Mö­se sein wollte

Brünette Brillenschlange fickt wie besessen
Blon­de Bril­len­schlan­ge fickt wie besessen

Sein har­ter Schwanz drang schnell in sie ein und er kam an­ge­sichts ih­rer ex­trem feuch­ten Mö­se so­fort auf Hoch­tou­ren. Dies war auch an den rhyth­mi­schen Klat­sch­lau­ten zu hö­ren, die durch sei­ne Ei­er er­zeugt wur­den, die ste­tig ge­gen Ju­diths Hin­tern prall­ten. „Ja, fick mich schön durch!“, heiz­te sie ihm keu­chend ein, wäh­rend ih­re Eu­ter wild vor und zu­rück schau­kel­ten und da­bei im­mer wie­der über den Tisch schleif­ten. Kai pack­te sich ih­re Tit­ten von hin­ten und kne­te­te sie durch. „Ja, stoß ihn or­dent­lich rein“, ani­mier­te sie ihn, sie noch schnel­ler und här­ter zu ficken.

Kai hät­te sich nie er­träu­men las­sen, wie nym­pho­ma­nisch sei­ne Kol­le­gin ver­an­lagt war, ge­schwei­ge denn, dass er es je­mals im Bü­ro wild mit ihr trei­ben wür­de. Ju­dith konn­te of­fen­sicht­lich nicht ge­nug be­kom­men und si­gna­li­sier­te ihm, sie schnel­ler zu sto­ßen, in­dem sie im Takt sei­ner Stö­ße mit Ge­gen­be­we­gun­gen ih­res Hin­ter­teils im­mer wie­der ge­gen sein Be­cken drück­te. Dann drück­te sie ihn plötz­lich von sich weg, so­dass er ge­zwun­gen war, sei­nen Schwanz aus ihr her­aus­zu­zie­hen. „Leg dich auf den Tisch!“, be­fahl sie ihn und schien da­bei kei­ne Zeit ver­lie­ren zu wol­len. Sie war so spitz, dass sie kei­ne Se­kun­de oh­ne Schwanz in ih­rer Mö­se sein wollte.

Sie fo­kus­sier­te sich auf ih­re ei­ge­ne Befriedigung

Kai nutz­te die Ge­le­gen­heit, um sich kom­plett aus­zu­zie­hen. An­schlie­ßend leg­te er sich mit dem Rü­cken auf den Schreib­tisch und war­te­te. Ju­dith stieg eben­falls auf die Tisch­ober­flä­che, dreh­te sich mit dem Rü­cken zu ihm und ging in die Ho­cke, um sei­nen Schwanz ab­zu­rei­ten. Sein Rohr war noch nichts ganz in ih­rer Fot­ze ver­senkt, als sie da­mit be­gann, sei­ne Lat­te hart abzuficken.

Hem­mungs­los ritt sie ihn ab und wur­de da­bei im­mer schnel­ler. Ih­re Tit­ten ge­rie­ten ge­ra­de­zu au­ßer Kon­trol­le und bau­mel­ten bald in je­de denk­ba­re Rich­tung. Sie schrie vor Lust und schien sich völ­lig auf die ei­ge­ne Be­frie­di­gung zu fo­kus­sie­ren. Die klei­ne Bril­len­schlan­ge fickt wie be­ses­sen, dach­te er und kon­zen­trier­te sich dar­auf, nicht in sie abzuspritzen.

Ih­re Schreie wa­ren in­zwi­schen so laut, dass sie nach Kais Emp­fin­dung noch zwei Häu­ser­blocks wei­ter zu hö­ren waren

Als sein Schwanz sich ge­ra­de an ih­re har­ten Reit­be­we­gun­gen ge­wöhnt hat­te, brauch­te es Ju­dith noch här­ter. Sie drück­te sich mit den Bei­nen von der Ober­flä­che weg und er­griff sei­nen Schwanz, als er aus ihr herauskam.

Sie führ­te den Prü­gel mit ih­rer Hand zu ih­rem Anus und setz­te ihn an ih­rer Ro­sette an. Dann senk­te sie ihr Be­cken und ließ ihn in ih­ren Arsch glei­ten. „Oh ja, dein fet­ter Schwanz fühlt sich so geil an in mei­ner Arsch­mö­se“, stöhn­te sie gie­rig und fuhr mit dem Rei­ten fort.

Hier das Vi­deo anschauen!

Es dau­er­te nicht lan­ge, bis sie sei­ne Lat­te mit dem Arsch im sel­ben Tem­po ab­fick­te, wie zu­vor mit ih­rer Fot­ze. Völ­lig auf ih­ren ei­ge­nen Or­gas­mus be­dacht, ritt sie ihn im­mer härter.

Ih­re Schreie wa­ren in­zwi­schen so laut, dass sie nach Kais Emp­fin­dung noch zwei Häu­ser­blocks wei­ter zu hö­ren wa­ren. Ihr pul­sie­ren­des Arsch­loch mas­sier­te sei­nen Schwanz, wäh­rend er gleich­zei­tig von der Rei­bung der Rein- und Raus­be­we­gun­gen sti­mu­liert wurde.

Die kann ich nicht mehr be­nut­zen, dach­te er, als er die voll­ges­quir­te­ten Pa­pie­re betrachtete

Ob­wohl er ei­ni­ges ge­wohnt war und er nicht zum ers­ten Mal im Hard­core-Stil fick­te, war es ein­fach zu viel. „Oh mein Gott, ich kann nicht mehr län­ger zu­rück­hal­ten“, stöhn­te er an­ge­strengt und gab Ju­dith so­mit das Zei­chen, zum Ab­schluss zu kom­men. Wäh­rend sie wei­ter fick­te rieb sie ih­ren Kitz­ler in Höchstgeschwindigkeit.

Dann plötz­lich squir­te­te sie ih­ren Mö­sen­saft mit ei­nem Rie­sen­schwall aus sich her­aus und sau­té die Un­ter­la­gen ein, die sich noch im­mer auf dem Schreib­tisch be­fan­den. In die­sem Au­gen­blick zuck­te ihr Arsch­loch so wild, dass auch Kai sei­nen Saft nicht mehr bei sich hal­ten konn­te. Er pump­te ihr die Sah­ne in den Arsch und zog sei­nen Schwanz erst her­aus, als der letz­te Trop­fen aus sei­nen Ei­ern von ih­rer Ro­sette ab­ge­mol­ken war.

Oh man, war das per­vers, dach­te Kai. Ich hof­fe ich kann ihr am Mon­tag im Pau­sen­raum noch in die Au­gen schau­en. Ju­dith schien da ein we­nig ab­ge­klär­ter zu sein. Sie zog sich ih­re Klei­dung an und ging grin­send zu­rück an ih­ren Ar­beits­platz, als wä­re nichts passiert.

Kai, der in der Wasch­kü­che Rei­ni­gungs­uten­si­li­en be­sorgt hat­te, wisch­te die Saue­rei auf sei­nem Schreib­tisch weg. Die kann ich nicht mehr be­nut­zen, dach­te er, als er die voll­ges­quir­te­ten Pa­pie­re be­trach­te­te. Er schmiss sie in den Pa­pier­korb und war froh, dass es nur Ko­pien waren.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
Die "Netiquette" erklärt die Benimmregeln fürs Kommentieren.
Eronite Podcast
0 Kommentare
Älteste
Neueste Meiste Stimmen
Inline Feedbacks
Alle Kommentare sehen
×