Inhaltsverzeichnis
- Brille, Titten, Strümpfe – die perfekte Falle
- Kai erwischte sich dabei, wie er ihr auf den Hintern starrte
- Ihre Gegenwart machte ihn plötzlich nervös
- Er konnte nicht glauben, was er da sah
- So geil hatte ihn noch keine Frau geblasen
- Judith schrie vor Erregung und wurde bei steigender Intensität seiner Zungenarbeit immer lauter
- Sie war so spitz, dass sie keine Sekunde ohne Schwanz in ihrer Möse sein wollte
- Sie fokussierte sich auf ihre eigene Befriedigung
- Ihre Schreie waren inzwischen so laut, dass sie nach Kais Empfindung noch zwei Häuserblocks weiter zu hören waren
- Die kann ich nicht mehr benutzen, dachte er, als er die vollgesquirteten Papiere betrachtete
Brille, Titten, Strümpfe – die perfekte Falle
Brille auf, Top runter – dann explodierte das Girl mit den Riesentitten
Der Gedanke, sie einmal zu ficken, war ihm nicht gekommen: Es gibt Frauen, die ihre Sexualität und ihr Sexappeal auf eine offensichtliche Art nach außen tragen. Dass Brillenträgerinnen in spießigen Outfits dagegen eher das Gegenteil abbilden und allgemein als prüde und Mauerblümchen abgestempelt werden, ist jedoch ein weitverbreitetes Klischee. Oft verstecken sie ihren zügellosen Appetit auf Sex einfach nur hinter einer etwas unscheinbareren Verpackung. Aber gerade das macht sie so gefährlich.
Das musste auch Kai feststellen, der eines Tages mit seiner Kollegin Judith allein im Büro zurückgeblieben war, während alle anderen Kolleginnen und Kollegen, inklusive Geschäftsführung, rechtzeitig den Feierabend eingeläutet und sich ins wohlverdiente Wochenende geeilt hatten.
Kai hatte gerade erst in der Firma angefangen und wollte als Neuer einen guten Eindruck hinterlassen, indem er etwas länger blieb. Judith hingegen machte – wie immer – Überstunden, denn es gab niemanden, der auf sie zuhause gewartet hätte. Obwohl die Buchhalterin bei ihren Kollegen beliebt war, galt sie im allgemeinen eher als Mauerblümchen und wurde von den Männern im Büro nicht wirklich als Frau wahrgenommen, mit der man sich vorstellte, etwas anzufangen.
Das Einzige, wodurch sie beim männlichen Geschlecht hin und wieder Aufmerksamkeit erregte, war ihre extreme Oberweite. Diese versteckte sie jedoch – entgegen ihrer anderen weiblichen Kolleginnen – stets unter spießiger Businesskleidung, die ihre Weiblichkeit kaum betonte.
Auch Kai zeigte sexuell kein Interesse an Judith. Er nahm sie als nette und hilfsbereite Kollegin war. Der Gedanke, sie einmal zu ficken, war ihm jedoch nicht gekommen. Er hatte eher ein Auge auf Susanne geworfen, der Verwaltungsfachangestellten. Da er jedoch neu war, wollte er es ruhig angehen und sich – zumindest vorerst – auf die Arbeit konzentrieren.
Kai erwischte sich dabei, wie er ihr auf den Hintern starrte

„Na, auch noch hier?!“, sprach ihn Judith an, als sie an seinem Schreibtisch vorbeilief und auf dem Weg zum Kopierer war. Was für ein blöder Spruch, dachte Kai, doch er nahm es ihr nicht übel. Schließlich wirkte sie so, als habe sie nicht sehr oft Gelegenheit zu flirten und war daher sicher ungeübt. „Ich will noch was fertig machen“, antwortete er, „allzu lange bleibe ich heute aber auch nicht mehr.“
Judith neigte im Vorbeilaufen ihren Kopf und sah ihn über ihre Brillengläser hinweg an. Sie lächelte ein wenig verschmitzt, was Kai als Verlegenheitslächeln interpretierte. Er schenkte ihr nicht weiter Aufmerksamkeit und konzentrierte sich wieder auf seine Arbeit. Als er sich gerade wieder in sein Projekt vertieft hatte, schreckte er plötzlich auf. Es war Judith, die aus dem Kopierraum schrie: „Verdammtes Mistding!“, fluchte sie.
Als Gentleman musste er natürlich nach ihr sehen und gegebenenfalls zur Hilfe kommen.
„Was ist los?“, fragte er ein wenig besorgt, als er den Kopierraum betrat. „Papierstau“, antwortete Judith, die gerade auf dem Boden kniete und sich nach vorne ins Papierfach beugte. „Brauchst Du Hilfe?“, bot Kai seine Unterstützung an, ohne wirklich zu wissen, ob er sich überhaupt mit dem Kopierer auskannte. „Nein, ich denke, ich krieg das hin“, erwiderte Judit, die mit Gewalt am Papierfach rüttelte.
Kai erwischte sich dabei, wie er ihr auf den Hintern starrte, der immer dann wackelte, wenn sie ruckartig ihren rechten Arm bewegte.
Nein, würde ich zu diesem Arsch jetzt auch nicht sagen, dachte er. Er hatte sich schon vor einer Weile von seiner Freundin getrennt und war gerade etwas untervögelt. Schon vorher hatte er sich daher einige Male dabei ertappt, dass er sich auch bei Frauen, die eigentlich nicht sein Typ waren, vorstellte, unanständigen Sex zu haben.
Dass er einen Steifen bekam, spürte er nur unterschwellig, denn er war bereits in einem unanständigen Tagtraum vertiefte.
Ihre Gegenwart machte ihn plötzlich nervös
Es war Judith, die ihn schließlich wieder in die Realität zurückholte, nachdem sie mehrere Versuche unternommen hatte, zu ihm durchzudringen. „Hey, träumst Du etwa? Ich habe das Ding repariert.“ Kai schreckte auf, als im schließlich bewusst geworden war, dass er wieder einmal fantasierte und weggetreten war. Belustigt von seinem schrägen Verhalten, ging Judith an ihm vorbei, zurück in Richtung Arbeitsplatz.
Kai atmete tief durch und spürte förmlich, dass sein Gesicht rot angelaufen war. Hatte sie etwa etwas gemerkt? Egal, dachte er, es ist nur Judith. Er setzte sich wieder an den Schreibtisch und fuhr mit der Arbeit fort.
Es war bereits halb sechs, als Judith plötzlich neben ihm stand. „Willst Du nicht langsam mal Feierabend machen?!“, fragte sie. „Wieso, Du bist doch auch noch hier“, entgegnete Kai ihr. „Naja, wartet zuhause niemand auf dich?“, antwortete sie. „Das selbe könnte ich dich fragen“, erwiderte er.
Judith rückte näher an den Schreibtisch und warf eine Blick auf die ausgebreiteten Akten, die Kai gerade bearbeitete. Sie beugte sich nach vorne und täuschte vor, sie zu lesen. Erst jetzt war ihm aufgefallen, dass sie ihren Blazer ausgezogen hatte und das darunterliegende Top einen großzügigen Blick auf ihre Titten zuließ.
Ihre Brüste waren riesig und stets hatten sich alle Kollegen gefragt, wie sie wohl in voller Blöße aussehen würden. Wieder spürte er, wie sein Schwanz hart wurde. Zum Glück verdeckt der Schreibtisch meine Beule, dachte er.
Er konnte nicht glauben, was er da sah

Judith nahm ihre Brille ab und putzte die Gläser mit einem Tuch. Sie sah ihn verlegen an und lächelte. Zum ersten Mal hatte er ihr länger tief in die Augen geschaut. Er war verblüfft, denn er erkannte, wie hübsch sie eigentlich war. Sie lächelte noch immer, als sie sich die Brille wieder aufsetzte. Plötzlich sah er sie mit ganz anderen Augen.
Oh mein Gott, bin ich etwa schockverliebt, dachte er und spürte, dass ihre Gegenwart ihn plötzlich nervös machte. „Was ist?“, fragte sie, als sie seine Verhaltensänderung bemerkte. „Ni ni nichts“, stotterte er und versuchte verzweifelt, seine Unsicherheit zu überdecken, in dem er willkürlich im Papierhaufen auf seinem Schreibtisch wühlte. Judith grinste, denn sie begriff, was mit ihm los war.
„Was ist, mach ich dich etwa nervös?“, fragte sie mit einem ironischen Unterton, wobei sie ihrer Stimme plötzlich gewollt einen sehr erotischen Klang verlieh. Kai sah sie verlegen an und sie spürte, dass es ihm ein wenig unangenehm war. „Ich möchte, dass Du Dir etwas ansiehst, es geht um die Bilanzen“, fokussierte sie das Gesprächsthema scheinbar wieder auf die Arbeit. „Klar“, antwortete Kai, der sichtlich wieder etwas entspannter war, „wie kann ich helfen?“
„Es sind die Kopien, die ich vorhin gemacht habe“, entgegnete Judith, „warte, ich hole sie.“
Sie ging in ihr Büro zurück und kam wenige Sekunden später zurück an seinen Schreibtisch. Neugierig nahm Kai ihren DIN A4-Briefumschlag entgegen und entnahm die Kopien. Die ersten vier Seiten waren voll mit buchhalterischen Informationen, die er nicht wirklich verstand. „Was willst Du mir zeigen?“, fragte er ein wenig verunsichert. „Blättere weiter!“, forderte sie ihn auf und entfernte sich dabei ein wenig vom Schreibtisch.
Als Kai das obere Blatt zur Seite legte und auf das nächste blickte, konnte er nicht glauben, was er sah. Offensichtlich hatte Judith den Kopierer nicht nur zur Vervielfältigung von Arbeitspapieren genutzt.
Er starrte plötzlich auf ein Schwarz-Weiß-Bild, auf dem sich zwei riesige Titten offensichtlich auf dem Scannerglas des Kopierers plattdrückten. Das kleine Luder hat ihre riesigen Hupen auf den Fotokopierer gelegt, dachte er. Dazu hatte sie sicher einen Slip ouvert an. Er spürte eine Erregung und war so im Bild vertieft, dass er um sich herum alles ausblendete.
Sein Schwanz wurde wieder hart und drückte als ausgewachsener Ständer von innen gegen seine Hose, sodass er eine deutliche Beule bekam. Er wechselte zum nächsten Blatt und stellte fest, dass die Bilder immer versauter wurden.
Hastig blätterte er sich durch die restlichen Papiere, bis er auf dem letzten Bild schließlich ihren Hintern sah, als sie ihn – ohne Höschen – über das Scannerglas hielt. Dabei trug sie halterlose Strümpfe.
So geil hatte ihn noch keine Frau geblasen

„Na, was sagst Du?“, wartete Judith gespannt auf ein Feedback. Erst als Kai zu ihr hinübersah, bemerkte er, dass sie die Zeit der Ablenkung dazu genutzt hatte, sich auszuziehen. Sie stand vor ihm und hatte nur noch ihr Top sowie ihre halterlosen Strümpfe an, die –wie er jetzt sah – lila waren. Unter das hochgeschobene Top schauten ihre riesigen Möpse hervor, die wie zwei Glocken nach unten hingen. Das ist wie ein wahrgewordener Porno, dachte Kai.
Er verschwendete keinen Gedanken daran, ob es ein Fehler sein würde, wenn er jetzt seine Kollegin bumste. Er war viel zu geil und spielte ihr Spiel mit. Judith grinste ihn erwartungsvoll an. „Jetzt will ich aber auch was von Dir sehen“, sprach sie frech, wobei ihre Stimme wieder einen erotischen Unterton annahm. Kai zögerte nicht lange.
Er öffnete den Reißverschluss und holte seinen Schwanz aus dem Hosenloch hervor. Seine harte Latte ragte kerzengerade in die Höhe. „Na, das habe ich mir doch gedacht“, kommentierte Judith den Anblick seines harten Prügels. Dann fuhr sie fort: „Ich denke, da muss ich mal ran.“
Mit diesem Satz lief sie um den Schreibtisch herum und kniete sich zwischen Kais gespreizten Beine. Sie nahm seinen Riemen in die rechte Hand und leckte zunächst einige Male über die untere Seite seiner Eichel. Er stöhnte und atmete danach tief durch, um seine Erregung zu kontrollieren.
„Na, gefällt Dir, wie ich deinen Pimmel lecke?“, erkundigte sich seine Kollegin, während sie ihm – über die Brillengläser hinweg – tief in die Augen schaute. „Oh jaaa“, stöhnte Kai leise, Du kannst ihn auch gerne ganz in den Mund nehmen.“
Judith lächelte und blickte ihn mit gierigen Augen an. Dann stülpte sie ihre Lippen über seinen Schwanz und begann zu blasen. Zunächst bewegte sie ihren Kopf in einem sehr langsamen Tempo, wobei ihr Rhythmus geradezu hypnotisch war. Sie schmatzte, als sich ihr Kopf immer wieder auf und ab bewegte und stöhnte dabei leise. Kai ergriff mit der rechten Hand ihren Hinterkopf und presste ihn bei jeder Abwärtsbewegung animierend nach unten. Judith steigerte daraufhin ihr Tempo und blies immer intensiver. So geil hatte ihn noch keine Frau geblasen.
„Oooh jaaaa“, stöhnte er nun inbrünstig, sodass er das gesamte Büro beschallte. Um diese Uhrzeit konnte sie in dem leeren Gebäude ohnehin niemand hören. Kai spürte, wie sein Saft in den Eiern in Wallung geriet. Als hätte sie es gespürt, nahm sich seine geile Kollegin plötzlich seine prallgefüllten Nüsse vor.
Genüsslich züngelte sie mit der Spitze ihrer Zunge zwischen seinen Fleischbällen oder nahm sie zwischenzeitlich ganz in den Mund. „Ooooohhhhhh“, stöhnte er halb panisch, als sie ihn so beinahe zum Abspritzen brachte. „Los!“, unterbrach er schließlich, um einem vorzeitigen Orgasmus entgegenzuwirken, „steht auf!“
Judith schrie vor Erregung und wurde bei steigender Intensität seiner Zungenarbeit immer lauter
Judith folgte seiner Aufforderung und stellte sich aufrecht hin. Instinktiv drehte sie sich mit dem Bauch zum Schreibtisch und beugte sich nach vorne über, sodass ihre Riesenglocken die Tischfläche berührten. Ihre Möse triefte bereits, als sich Kai hinter sie stellte und in die Hocke ging, um sie zu lecken.
Er spreizte ihre fleischigen Schamlippen auseinander und leckte am inneren Rand ihrer Möse entlang. „Oh ja, leck‘ meine Fotze!“, animierte sie ihn stöhnend. Er drang immer tiefer in ihren Lustkanal ein, sodass er schließlich seine Nase zwischen ihre Pobacken versenkte. Der Geschmack des triefenden Mösensaftes an seiner Zunge ließen ihn noch geiler werden.
Schließlich klatschte er ihr mit der flachen Hand auf ihre rechte Hinterbacke und spreizte dann ihren Arsch auseinander, um mit der Zunge besser an ihr Hinterloch zu kommen.
Von ihrer Fotze aus durchpflügte er ihre Pospalte aufwärts, bis er ihren Anus erreichte. Genüsslich schleckte er um ihre Rosette herum und zog immer engere Kreise, bis er seine Zungenspitze letztlich in ihr Loch versenkte. „Ja, geil, fick‘ meinen Arsch mit der Zunge!“, heizte sie ihm erregt ein.
Er ergriff mit beiden Händen ihre Pobacken und knetete sie fest durch, während er sie immer härter rimmte. Judith schrie vor Erregung und wurde bei steigender Intensität seiner Zungenarbeit immer lauter. Da sie offensichtlich bereit war, stand Kai auf, um sie von hinten zu ficken.
Sie war so spitz, dass sie keine Sekunde ohne Schwanz in ihrer Möse sein wollte

Sein harter Schwanz drang schnell in sie ein und er kam angesichts ihrer extrem feuchten Möse sofort auf Hochtouren. Dies war auch an den rhythmischen Klatschlauten zu hören, die durch seine Eier erzeugt wurden, die stetig gegen Judiths Hintern prallten. „Ja, fick mich schön durch!“, heizte sie ihm keuchend ein, während ihre Euter wild vor und zurück schaukelten und dabei immer wieder über den Tisch schleiften. Kai packte sich ihre Titten von hinten und knetete sie durch. „Ja, stoß ihn ordentlich rein“, animierte sie ihn, sie noch schneller und härter zu ficken.
Kai hätte sich nie erträumen lassen, wie nymphomanisch seine Kollegin veranlagt war, geschweige denn, dass er es jemals im Büro wild mit ihr treiben würde. Judith konnte offensichtlich nicht genug bekommen und signalisierte ihm, sie schneller zu stoßen, indem sie im Takt seiner Stöße mit Gegenbewegungen ihres Hinterteils immer wieder gegen sein Becken drückte. Dann drückte sie ihn plötzlich von sich weg, sodass er gezwungen war, seinen Schwanz aus ihr herauszuziehen. „Leg dich auf den Tisch!“, befahl sie ihn und schien dabei keine Zeit verlieren zu wollen. Sie war so spitz, dass sie keine Sekunde ohne Schwanz in ihrer Möse sein wollte.
Sie fokussierte sich auf ihre eigene Befriedigung
Kai nutzte die Gelegenheit, um sich komplett auszuziehen. Anschließend legte er sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch und wartete. Judith stieg ebenfalls auf die Tischoberfläche, drehte sich mit dem Rücken zu ihm und ging in die Hocke, um seinen Schwanz abzureiten. Sein Rohr war noch nichts ganz in ihrer Fotze versenkt, als sie damit begann, seine Latte hart abzuficken.
Hemmungslos ritt sie ihn ab und wurde dabei immer schneller. Ihre Titten gerieten geradezu außer Kontrolle und baumelten bald in jede denkbare Richtung. Sie schrie vor Lust und schien sich völlig auf die eigene Befriedigung zu fokussieren. Die kleine Brillenschlange fickt wie besessen, dachte er und konzentrierte sich darauf, nicht in sie abzuspritzen.
Ihre Schreie waren inzwischen so laut, dass sie nach Kais Empfindung noch zwei Häuserblocks weiter zu hören waren
Als sein Schwanz sich gerade an ihre harten Reitbewegungen gewöhnt hatte, brauchte es Judith noch härter. Sie drückte sich mit den Beinen von der Oberfläche weg und ergriff seinen Schwanz, als er aus ihr herauskam.
Sie führte den Prügel mit ihrer Hand zu ihrem Anus und setzte ihn an ihrer Rosette an. Dann senkte sie ihr Becken und ließ ihn in ihren Arsch gleiten. „Oh ja, dein fetter Schwanz fühlt sich so geil an in meiner Arschmöse“, stöhnte sie gierig und fuhr mit dem Reiten fort.
Es dauerte nicht lange, bis sie seine Latte mit dem Arsch im selben Tempo abfickte, wie zuvor mit ihrer Fotze. Völlig auf ihren eigenen Orgasmus bedacht, ritt sie ihn immer härter.
Ihre Schreie waren inzwischen so laut, dass sie nach Kais Empfindung noch zwei Häuserblocks weiter zu hören waren. Ihr pulsierendes Arschloch massierte seinen Schwanz, während er gleichzeitig von der Reibung der Rein- und Rausbewegungen stimuliert wurde.
Die kann ich nicht mehr benutzen, dachte er, als er die vollgesquirteten Papiere betrachtete
Obwohl er einiges gewohnt war und er nicht zum ersten Mal im Hardcore-Stil fickte, war es einfach zu viel. „Oh mein Gott, ich kann nicht mehr länger zurückhalten“, stöhnte er angestrengt und gab Judith somit das Zeichen, zum Abschluss zu kommen. Während sie weiter fickte rieb sie ihren Kitzler in Höchstgeschwindigkeit.
Dann plötzlich squirtete sie ihren Mösensaft mit einem Riesenschwall aus sich heraus und sauté die Unterlagen ein, die sich noch immer auf dem Schreibtisch befanden. In diesem Augenblick zuckte ihr Arschloch so wild, dass auch Kai seinen Saft nicht mehr bei sich halten konnte. Er pumpte ihr die Sahne in den Arsch und zog seinen Schwanz erst heraus, als der letzte Tropfen aus seinen Eiern von ihrer Rosette abgemolken war.
Oh man, war das pervers, dachte Kai. Ich hoffe ich kann ihr am Montag im Pausenraum noch in die Augen schauen. Judith schien da ein wenig abgeklärter zu sein. Sie zog sich ihre Kleidung an und ging grinsend zurück an ihren Arbeitsplatz, als wäre nichts passiert.
Kai, der in der Waschküche Reinigungsutensilien besorgt hatte, wischte die Sauerei auf seinem Schreibtisch weg. Die kann ich nicht mehr benutzen, dachte er, als er die vollgesquirteten Papiere betrachtete. Er schmiss sie in den Papierkorb und war froh, dass es nur Kopien waren.





