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- Mein Sohnemann und seine Hormone
Mein Sohnemann und seine Hormone
Ich heiße Veronika, bin dieses Jahr vierzig geworden und seit fünf Jahren von meinem Mann Herwig geschieden. Wir haben einen gemeinsamen Sohn namens Jonas. Er wohnt bei mir und wir pflegen ein sehr harmonisches und inniges Verhältnis zueinander. Mit Männern hatte ich seit der Scheidung eigentlich keinen großartig intimen Kontakt, obwohl es an Möglichkeiten und Angeboten nicht mangeln würde.
Mein Sohn war ein braver Junge
Ich habe halblanges blond-braunes glattes Haar und eine weibliche und für mein Alter gute Figur mit großen Brüsten. Vermutlich wirke ich etwas etwas jünger als ich bin, was nicht nur an meinem Aussehen, sondern auch an meiner aufgeweckten und vitalen Art liegt. Nun gut. Mein Sohn Jonas ist vor drei Monaten achtzehn geworden und ein außerordentlich braver Junge. Parties interessieren ihn überhaupt nicht und Draufgänger ist er bei Gott keiner. Er kam eigentlich untypisch spät in die Pubertät, spielte mit fünfzehn noch immer mit seinen ferngesteuerten Autos. Eine Freundin hat er keine. Ob er schon eine hatte weiß ich nicht, da gibt er sich sehr bedeckt. Er ist auch von der Statur her noch sehr jugendlich, von einem Mann ist bei ihm noch nichts zu sehen.
Seine Sexualität hat er aber definitiv schon vor ein paar Jahren entdeckt, da es mir immer wieder einmal passierte, dass ich beim Wegräumen der Taschentücher, die neben seinem Bett lagen, voll ins Nasse griff. Was das Nasse war, war mir natürlich bewusst. Auch seine Bettlaken waren früher schon des öfteren mit diversen Flecken bedeckt gewesen. Es war mir aber nie unangenehm gewesen. Vor ein paar Wochen allerdings bekam ich ein kleines Problem mit meinem Sohnemann.
Da sein Bett schon alt und schäbig war, beschlossen wir es abzubauen um ein neues zu bestellen. Bis das neue geliefert würde, sollte er mit mir im Ehebett schlafen. Für uns beide nicht ansatzweise ein Problem, da wir keine unnötigen Berührungsängste hatten. Die erste Nacht verändert dies allerdings ein wenig. Ein wenig drastisch, um genau zu sein.
Normalerweise schlief ich gerne nackt
Das ging heute selbstverständlich nicht, also zog ich mir einfach ein knielanges Nachthemd an. Normalerweise wäre ich ja ohnehin zugedeckt gewesen, aber so viel Distanz muss eben schon sein, dachte ich mir. Ich war an dem Tag schon wirklich geschafft und ging um etwa neun Uhr bereits ins Bett. Jonas sah noch fern und kam erst später nach. Ich schlummerte so vor mich hin, konnte aber nicht wirklich einschlafen. Jonas legte sich neben mich ins Bett und dachte vermutlich, ich würde bereits schlafen. Ich sagte auch nichts mehr und versuchte eben ins Traumland zu schlummern.
Nach ein paar Minuten bemerkte ich etwas seltsame Bewegungen, die ich erst so deutete, als müsste er sich kratzen. Die Bewegungen hörten allerdings nicht auf. Es waren ganz klare Auf-und-Ab-Bewegungen, die er unter der Decke machte. Ich lag mit dem Rücken zu ihm, konnte also nicht sehen, was er da tat.
Doch ich konnte es mir allerdings denken. Ich riss für einen Moment die Augen auf, denn ich hörte ihn dazu leise hecheln. Mein Sohn machte eben neben mir Selbstbefriedigung. Ach du meine Fresse, dachte ich mir, der kleine Perversling holt sich neben seiner Mama einen runter. Das kann doch gar nicht wahr sein! So kannte ich meinen Sohn nicht.
Mein Sohn wichste sich einen neben mir
Ich stellte mich natürlich stumm, war allerdings fassungslos. Ich lauschte meinem Teenager-Sohn dabei, wie er sich langsam und leise einen wichste. Das ging ein paar Minuten so weiter, bis er tief durchatmete und mit den Bewegungen stoppte. Er schien wohl neben mir gekommen zu sein. Ich verharrte und horchte. Er wartete einen Moment, drehte sich dann ebenfalls mit dem Rücken zu mir und schlief relativ schnell ein. Und wo hat dieses Ferkel das jetzt hingemacht, dachte ich mir. Ich lag eine Weile da und begann mich unglaublich zu schämen.
Ich spürte, wie feucht und erregt ich war. Aber ich wollte es so nicht wahrhaben, schob mir dennoch irgendwann meine Hand in den Schritt und begann mit dem Finger an meiner Mumu zu reiben. Ich versuchte, ruhig zu atmen. Nach wenigen Minuten kam ich dann.
Ich atmete zwei, drei mal heftig durch und tat so, als würde ich mich im Schlaftaummel nachdrehen. Jonas aber schlief tief und fest. Emotional verwirrt, aber befriedigt, schlief ich dann ebenso ein. Dass mich mein eigener Sohn derart erregen konnte, verstörte mich dann doch.
Am nächsten Morgen ließ ich mir nichts anmerken. Jonas war ebenso unverändert in seiner Art. Ich beließ es dabei und tat es als einmaliges Ereignis ab. Vermutlich gingen mit ihm die Hormone durch. Mein Gott, er ist gerade mal achtzehn, versuchte ich das ganze im Gedanken herunterzuspielen.
Im Wäschekorb machte ich eine perverse Entdeckung
Es war Samstag und ich machte ein wenig Hausarbeit, putzte, kochte und machte mich dann an die Wäsche. Jonas war zuerst noch im Bad, daher wartete ich noch, bis er fertig war. Ich begann die Schmutzwäsche zu sortieren und fing mit dem Korb an, in dem sich meine Wäsche befand. Dann machte ich eine Entdeckung der wirklich ekelhaften Art. Als ich nämlich den ersten Slip aus dem Korb zog, war dieser völlig nass und mit Schleim bedeckt. Mit einem Schleim, den ich als vierzigjährige Frau unmissverständlich als Sperma deuten konnte. Mein Sohn hatte also eben tatsächlich die Unterhose seiner Mutter vollgewichst. Mir fiel wirklich die Kinnlade runter. Er hatte sich also nicht nur gänzlich ohne Scham neben mir einen runtergeholt. Nein, er ejakulierte sogar auf meine Unterwäsche.
Eine Aussprache zu diesen Vorfällen war nun unumgänglich gewesen, das wusste ich. So etwas geht dann nun wirklich über die gesunde Mutter-Sohn-Beziehung. Ich durchsuchte meine weitere Unterwäsche auch auf Spuren, konnte glücklicherweise nichts finden. Wie lange er das etwa schon tat, fragte ich mich. Wie oft hatte ich schon Unterwäsche getragen, auf die er seinen Samen spritzte? Natürlich wäre sie gewaschen gewesen, aber das ist nun mal überhaupt nicht in Ordnung. Der junge Mann schien so gar nicht zu wissen, was er mit dem Druck in seinen Lenden anzustellen hatte. Er schien auch schlechtere Manieren zu haben, als ich das von ihm annahm.
Im Halbschlaf wurde ich plötzlich geweckt
Ein klärendes Gespräch am selben Tag war nun nicht mehr möglich, da Jonas zu einem Freund ging und mir bereits sagte, dass er vor zehn Uhr nicht nach Hause kommen werde. Da sich diese Uhrzeit nicht sonderlich gut für den wohl erforderlichen Umfang unseres Gesprächs eignete, beschloss ich, am nächsten Tag mit ihm darüber zu sprechen. Abends sah ich noch fern und ging todmüde gegen halb zehn ins Bett. Ich schlüpfte wieder in mein Nachthemd und brauchte diesmal nicht lange um einzuschlafen. Irgendwann wurde ich im Halbschlaf wach, da mich etwas weckte. Ich vernahm ein leichtes Wackeln des Bettes und merkte, dass mein Nachthemd samt Decke etwas hochgezogen war. Um es vereinfacht zu sagen: mein ausgestrecktes Gesäß war komplett entblößt und offenbarte alles, was es in dieser Körperregion so zu entdecken gab.
Dahinter lag Jonas und war zweifellos der Verursacher dieses leichten Rüttelns. Brennheiß stieg es mir hoch und ich begann zu verstehen was gerade los war. Mein Herz pochte. Mein achtzehnjähriger Sohn lag soeben hinter mir, glotzte mir auf den splitternackten Arsch und holte sich dabei gänzlich ungeniert einen runter. Ich schluckte. War völlig regungslos und konnte überhaupt nicht fassen, was da gerade geschah.
“Was zur Hölle tust du denn jetzt?“, fragte ich mich im Gedanken. Aber ich tat gar nichts. Ich konnte nicht. Die Situation war derart peinlich und überfordernd. Ich war ratlos und tat nichts außer so ruhig wie möglich zu atmen und ihm gezwungenermaßen dabei zuzuhören. Es verging gefühlt eine Ewigkeit, bis seine Bewegungen etwas schneller wurden. Gott, oh Gott, dachte ich mir und wusste was nun kommen würde. Ich wusste es aber nur zu einem Teil.
Ich bemerkte genau, was mein perverser Sohn trieb
Er drehte sich ein wenig nach, kam zum Orgasmus und atmete ein lautes "Ah", schien allerdings nicht so recht zu wissen wohin mit dem ganzen Zeug. Auf alle Fälle passierte es unfassbarerweise tatsächlich und ich bekam einen nicht unbedingt kleinen Tropfen ab. Mein scheinbar wirklich perverser Sohn spritzte mir im Nachdrehen einen Tropfen seines Samens auf meinen blanken Hintern, der leicht kitzelnd und langsam über meine linke Arschbacke direkt in die Falte lief. Ich konnte nicht glauben, dass er dies absichtlich machte und wusste auch nicht, ob er das bemerkte.
Auf alle Fälle war die Situation derart pervers, extrem und unglaublich, so dass ich mich kaum noch zu atmen traute. Was ist denn mit diesem Jungen los, fragte ich mich. Ich wartete ewig und traute mich nicht mich zu bewegen, bloß um ihm nicht zu verraten, dass ich das alles bemerkte. Vermutlich ließ er den Großteil seiner Entladung in seine Decke laufen, denn das Rascheln eines Taschentuches hatte ich nicht gehört. Jonas drehte sich auf die Seite und begann irgendwann leicht zu schlafen.
Ich war mittlerweile verzweifelt ob der Tatsache, dass ich wieder erregt war. Doch heute um ein Vielfaches mehr als gestern. Hätte mein Ex-Mann neben mir gelegen, ich glaube ich hätte mich ihm angeboten wie eine Nutte. Ich strich irgendwann langsam mein Nachthemd wieder über meinen Hintern, wobei der Sabber auf meinem Mittelfinger landete. Jetzt zog ich die Decke auch noch drüber und tat etwas, was man eigentlich nicht für möglich hält. Ich roch am Finger und leckte den Sabber ab. Ja, es war Sperma. Aber das meines Sohnes. Angeekelt und außer Kontrolle – mein ungefährer Gemütszustand. Ich nuckelte so lange am Finger, bis sich nichts mehr darauf befand außer mein eigener Speichel.
Ich musste mich sehr zusammenreißen nicht zu stöhnen
Dann schob ich wieder meine Hand zwischen meine Schenkel und begann mich langsam zu fingern. Ich tat das leise und ohne mich auch nur minimal zu bewegen bis ich kam. Ich kam so heftig, dass ich mich räuspernd und schnaubend versuchte, bloß nicht zu verraten. Und um zu verhindern, dass ich stöhnte, denn danach wäre es mir wirklich peinlich gewesen. Mein ganzer Unterleib zuckte. Ich hatte ob meiner Erregung ein fürchterlich schlechtes Gewissen und wusste nicht recht wohin mit meinen Gedanken. Ich konnte das allesamt emotional nicht mehr zuordnen und wusste auch nicht, wie man so etwas noch in einem Gespräch bereinigen sollte. Was hätte ich meinem achtzehnjährigen Sohn sagen sollen? "Du darfst deiner vierzigjährigen Mutter nicht auf den nackten Popo gucken und dir dabei einen runterholen. Du darfst dein Sperma nicht auf deine Mama spritzen." Das war doch alles ein Wahnsinn und unbegreiflich.
Am nächsten Morgen tat ich mich wirklich schwer, mich so zu verhalten, als wäre nichts vorgefallen. Ich suchte immer wieder einen geeigneten Augenblick, versuchte mich zu fassen, brachte es aber nicht zustande. Was ich unglaublich fand war, dass Jonas sich nicht das Geringste anmerken ließ. Er hatte auch keinerlei Scheu, mir in die Augen zu blicken. Keine Scham. Nichts. Ich war den ganzen Tag eigentlich schon mit dem Gedanken in der nächsten Nacht.
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Mein Sohn schien derart ungehemmt zu sein, dass ich mich fast davor fürchtete, er würde noch einen Schritt weitergehen. Ich kämpfte auch mit meinem Gewissen, da es mich ja scheinbar sehr erregte. Und eigentlich bekam ich es ein wenig mit der Angst zu tun, da ein Teil in mir Neugierde verspürte. Ich musste zumindest irgendein Zeichen setzen und beschloss, in der kommenden Nacht Unterwäsche unter meinem Hemd zu tragen. Vielleicht würde er es so verstehen, dass er gewisse Grenzen einzuhalten hat.
Mein Sohn Jonas saß entspannt im Wohnzimmer und sah fern
Ich begab mich in sein Zimmer, um ein wenig aufzuräumen. Daran war der junge Mann nämlich nicht so sehr interessiert. Ich räumte ein paar Sachen weg und schob eine Mappe beiseite, da fielen zwei Bilder aus dieser direkt vor meine Füße. Eine weitere entsetzliche Erfahrung mit meinem scheinbar triebgesteuerten Sohnemann. Es waren zwei Bilder von mir. Von seiner Mutter. Zwei Strandfotos, auf denen ich bloß mit Bikini abgebildet war. Diese Fotos waren allerdings nicht in normalem Zustand, sondern bedeckt mit eingetrocknetem Schleim. Also Sperma. Völlig zugesaut und verklebt. Er benutzte Fotos von mir als Wichsvorlage. Ich stand ein weiteres mal sprachlos da und schluckte. Mir wurde der unbegreifliche Fakt bewusst, dass er mich scheinbar begehrte. Mein Sohn war geil auf mich.
Es waren nicht bloß seine Hormone, die ihn neben mir wichsen ließen, es selbst war es, was ihn dazu ermutigte. Es erregte mich und schmeichelte mir, so wenig das auch nachvollziehend klingt. Die Mutter in mir gönnte es ihm, die unbefriedigte Frau in mir gönnte es sich selbst. Ich warf den Plan mit der Unterwäsche über Bord und wollte es darauf ankommen lassen.
Also beließ ich es beim Nachthemd und ging wieder vor ihm ins Bett. Ich konnte nicht einschlafen, wollte ich auch nicht. Ich wartete auf ihn. Meinen erwachsenen Jungen. Jonas betrat leise das Zimmer und legte sich neben mir ins Bett. Meinen Hintern hatte ich selbst bereits freigelegt. Ich streckte ihn so weit wie möglich nach hinten. Nun war es eine Einladung.
Eine Weile dauerte es und er begann an seinem Glied zu rubbeln. Das Bett begann leicht zu wackeln und mein Herz begann schneller zu schlagen. Ich wartete und spürte die Lust zwischen meinen Schenkeln klopfen. Jonas wichste und starrte mir wohl mitten auf mein Poloch und meine feuchte Muschi. Irgendwann tat er es dann. Ich schloss die Augen so fest ich konnte. Er rückte langsam und vorsichtig näher und begann seinen steifen Pimmel an meinem Hinterteil zu reiben. Ich wurde klitschnass und übte mich in Selbstbeherrschung. So ganz konnte ich nicht glauben, was wir da taten. Der Schwanz meines Sohnes glitt in die verbotene Zone. Ich bemerkte, dass er sich etwas schwer tat und sich mit Vorsicht mühte einzudringen.
Mein Sohnemann erschrak, als er mich plötzlich penetrierte
Dann versetzte ich uns beiden einen Schock und schob mein pralles Hinterteil noch ein Stückchen zurück. Er drang in mich ein und verharrte. Vermutlich erschrak er und wusste nicht weiter. Ich übernahm nun die Initiative und begann meinen Arsch vor und zurück zu bewegen. Jonas wusste nun, dass seine Mama wach war. Er schob sein Becken ran und drückte es gegen meines. Jetzt überließ ich ihm die Erfüllung seines Traumes. Er durfte mich ficken. Und das tat er. Langsam und gefühlvoll arbeitete er sich weiter, ehe mein Junge mich zu stoßen begann.
Ich stöhnte, was ihm sichtlich gefiel. Er legte seine Hand auf meine Hüfte und schob mich an. Mein Körper bewegte sich nach seinem Tempo. Es existierte nur die Geilheit des Moments. Und ich genoß ihn in vollen Zügen. Jonas machte sich großartig und befriedigte seine geile Mama. Ich spürte, wie er an seinen Höhepunkt kam. Ich presste ihm mein Becken entgegen, um all seinen Samen in mich aufzunehmen.
Er stöhnte und spritzte in mich, während er seine Hand in meine Hüfte krallte. Irgendwann ließ er von mir ab und wanderte hörbar erschöpft auf seine Seite des Bettes. Jetzt war aus ihm ein junger Mann geworden und er hatte seine Fantasie verwirklicht. Ich lag bloß da und ließ den Samen über meine Schenkel laufen. Ich schlief ein und war eine glückliche Mutter. Eine befriedigte Frau. Am nächsten Morgen fasste ich meinen Mut zusammen und bat ihn, bis das neue Bett geliefert werde, auf der Couch zu schlafen. Ich wies ihn auch darauf hin, dass wir getrennte Wäschekörbe hätten und dass er Fotos in Zukunft vielleicht mehrfach entwickeln solle.
Er wurde tatsächlich knallrot im Gesicht, verschluckte sich halb an seinem Müsli und gab mir zu verstehen, dass er kapierte, was ich sagte. Was ich meinte. Ich zwinkerte ihm zu, schmunzelte und verließ die Küche.





Wunderschön .….mehr fällt mir nicht ein.
Lieber Bernd,
viele Dank für deinen Kommentar. Wir freuen uns jedes Mal über positive Rückmeldungen und wenn unsere Geschichten unseren Lesern gefallen.
Herzliche Grüße
Julia Moreno
vom Team der Eronite-Redaktion
Falls ihr mehr solcher Geschichten erlebt habt schreibt mir die bitte mein junger Schwanz wird dann immer richtig hart.
Lieber Mark,
wenn du mehr Geschichten lesen möchtest, lies bitte regelmäßig in unserer Kategorie Erotische Geschichten.
Herzliche Grüße
Julia Moreno
vom Team der Eronite-Redaktion
Inzest Geschichte am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen und macht auch noch Geil. Im Nachhinein kann ich mir auch gut vorstellen ich hätte meine Mutter gefingert, geleckt und gefickt aber leider nicht ! Zum Glück konnte ich später meinen Stieftöchtern und Nichte etwas bei bringen sorry aber jetzt muss ich erstmal ✋ anlegen auch 83 jährige Witwer sind noch richtig Geil.
Schön geil zu lesen wenn der Sohn seine Mutter fickt
Lieber Claus,
wir freuen uns, wenn dich unsere erotischen Geschichten erregen.
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen. Mein Name ist Dirk. ich habe die Geschichte aufmerksam gelesen und muss gestehen , dass sich mein Kopfkino in Bewegung setzte. Es muss doch geil sein wenn man von seiner Mutter so eingeladen wird. ( ) Ich bin dann auch zum Abschluss gekommen.
Lieber Dirk,
vielen Dank für deinen netten Kommentar. Wir freuen uns immer, wenn unsere Geschichten unseren Lesern gefallen und sie dadurch sogar erregt werden. Oft sogar so sehr, dass sie beim Lesen zum eigenen Höhepunkt kommen.
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Es gibt wohl nichts schöneres als seine ersten sexuellen Erfahrungen mit der eigenen Mutter zu machen.
Lieber Leo,
erzähl uns doch ein bisschen mehr von deinen Erfahrungen – wir sind sehr gespannt!
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Hallo Laura, was für eine tolle Geschichte. Da kam mir ein Erlebnis in den Sinn, es war schon sehr lange her.
Ich war gerade 20 und arbeitete bei der Eisenbahn als Rangierer. Im Personalbüro arbeitete eine Kollegin sie war 45 und sah sehr scharf aus. Tolle Titten und einen geilen Körper und sie flirtete immer mit mir wenn ich da zu tun hatte. Ich lud sie zum Essen ein anschließend hatte wir eine heiße Nacht und unser Verhältnis hielt aber nicht lange an Irgendwann war sie versetzt worden und weg.
Lieber Stef,
das sind Erfahrungen, die dich dein Leben lang begleiten werden. So etwas behält man doch gern in Erinnerung! Schade, dass es so plötzlich endete mit eurer Affäre, aber du bist dennoch ein echter Glückspilz, denn den meisten Männern ist ein solch geiles Erlebnis nicht vergönnt.
In diesem Sinne: Mund abputzen, weitermachen. ;-)
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Tolle Geschichte ich finde Mutter Sohn sex total erregend,und habe die ganze Zeit beim lesen mit meinen Penis gespielt,und bin auch gekommen.
Vater Tochter Sex finde ich auch mega geil.
Lieber Torsten,
vielen Dank für dein Lob, wir freuen uns sehr darüber, dass dir unsere Inzest-Sexgeschichten gefallen. In Kürze werden wir noch mehr davon veröffentlichen, unsere Autoren sind bereits dran.
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Mutter Sohn sollten sobalten sobald Schwanz steht beim zusammen Duschen baden Immer so rein wachen in Ersten Sex .Tausende Male Brust Mose Schwanz gewaschen .Gegenseitig Immer .So vertraut mit vielen Küssen ,ja da ist dann der Geilste Sex perfekt.. Ja Geschlechtsreif ist wenn Schwanz Steht oder Mose Nass .Ja in Liebe so ficken .Wer da mit Alter und Gesetze kommt ,sind Genossen die Sexmode verdienen und auch Sexmafia mit verdienen. Selbst mit vollen Knast verdienen Genossen Verwandte Fa,s sie mit …Ja Mutter Mose immer mit Sohn Schwanz Größe die den geilsten Sex.Liebe Und Mutter Liebe Und Sohn liebt sie auch .Liebe ist nie verboten.
Lieber Rentner,
vielen Dank für deinen Kommentar. Was magst du genau daran, wenn Mutter und Sohn gemeinsam duschen?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Das Duschen nur eins von 100 Dinge die Mutter So'n von klein an verbindet. Ob Nacktheit .Ja ich geboren 400 m Steilküste und unten FKk Strand an der Ostsee.Ja ja so rechtzeitig aufgeklärt und auch wenn da wer fickte nicht weg gesehen. Ja meine Mutter nie mit Fremden Im Ehebett rumgebumst .Ja jedes Kind hört Eltern ficken in Wohnungen usw .Ja ist Sohn alt genug und hört sieht oder weiss das Mutter da mit 1 oder Mehrere Kerle durchgebumst wird ,ja das Leid Des Sohnes ,der muss wichsen und Eiversucht ja seelisch Krank. Das sollte Jede Sau Mutter sehen wie der Sohn leidet bei ihren Lustschreihe Usw.
Gesetz Inzest OK .Aber dann auch Erfahrungen aus Japan oder NL ab 16j mal mit Sex in Familien bedenken. Ja Kirche ,warm sind Gesetze wie Inzest so grausam für Kinder .
Lieber Renter,
na da hast du ja Erfahrungen gemacht!
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Sehr schön. Ich liebe Inzest Geschichten. Insbesondere Mutter/Sohn, weil dort immer meine eigenen Fantasien mitschwingen, während ich meinen Schwanz wichse. Ist sicher was geiles, seine eigene Mutter zu ficken. Träume schon lange davon. Gerne mehr davon.
LG.
Lieber Jens,
es freut uns sehr, dass dir unsere Sex- und Inzestgeschichten gefallen. In Zukunft werden wir mehr davon schreiben!
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
wir machen zu Hause Rollenspiele, d.h. wenn ein Pärchen zu uns eingeladen wird, übernimmt es die Rolle von Eltern oder Kindern, sodass wir im gedanklichen Inzest genüsslich und real ficken können
Liebe Erotikhasen,
das klingt sehr spannend und wir freuen uns, dass ihr für dieses Thema eine Umsetzung gefunden habt, die allen Beteiligten zu gefallen scheint. :-)
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
morgen kommen sogar zwei "Söhne" die sich um uns (mich als Mutter) kümmern wollen. Mein Mann wird vorarbeiten, damit die Burschen dann wissen, wie es geht.…einer will sogar seine Freundin mitnehmen
Liebe Erotikhasen,
das klingt echt interessant und wir wünschen euch bereits jetzt einen spritzigen Spaß!
Herzliche Grüße aus der Wochenendschicht
Benno von Sandhayn
vom Team der Eronite-Redaktion
So ist es mir mit meiner Mutter auch passiert.
Lieber Roland,
erzähl uns ein bisschen mehr davon: Wie ist es dazu gekommen? Was sagt(e) dein Vater dazu? Wie habt ihr es getrieben? Habt ihr es wiederholt?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Hallo Jasmin ja was soll ich sagen ich war damals 16 Jahre alt und das es zum Sex zwischen mir und meiner Mutter 39 Jahre kam war wohl von beiden gewollt.Mein Vater hat die Angelegenheit mit seinem Verhalten zu meiner Mutter wahrscheinlich nur beschleunigt (Trunkenheit,Aggressivität).Es war eines Abends im Juli es war Sonntag mein Vater ging zur Nachtschicht (Pförtner) ich lag im Bett in meinem Zimmer und meine Mutter schaute im Wohnzimmer Fernsehen.Normal wenn ich zu Bett gehe schließe ich immer die Tür zu meinem Zimmer hab es diesmal nicht gemacht war auch zu faul zum aufstehen um sie zu schließen.Es war so 22:25 da löschte ich das Licht um zu schlafen ging aber nicht weil geil wie Nachbars Lumpi,so fing ich an unter der Bettdecke zu wichsen.Nach einer kurzen Dauer schlug ich die Bettdecke zurück weil sie mich störte und ich so besser meinen Schwanz wichsen konnte,ich stöhnte und rief den Namen meiner Cousine mit der ich mir Sex wünschte.Kurz darauf kam ich dann auch und bemerkte garnicht das meine Mutter mich beobachtet hatte denn ich bemerkte sie erst als ich aufstand um ins Badezimmer zu gehen.Nun stand ich da mit halbsteifen Schwanz und den Bauch voll Sperma vor Mutti und schaute sie sehr verlegen an.Meine Mutter meinte ich soll mich waschen und mir Taschentücher nehmen als den Samen ins Bettzeug zu schmieren.Ich ging mich waschen den Bauch,Sack und Penis schön sauber machen.Als ich fertig war rief meine Mutter mich ins Elternschlafzimmer ich sollte doch zu ihr kommen.Da stand ich auf der rechten Seite des Ehebettes vor ihr und dachte jetzt gibt es Ärger aber das Gegenteil war der Fall. Sie sprach mich darauf an das ich mir Sex mit meiner Cousine wünsche und warum nicht mit ihr sie sei ja schliesslich die Frau die mir am nächsten steht.Ich sagte das sie meine Mama sei und keine Sexgeliebte.Da setzte sich meine Mutti auf die Bettkante und sagte zu mir wenn ich es schaffe deinen Penis hart zu bekommen wirst du heute deinen Penis in Muttis Scheide stecken ich helfe dir dabei.Dann nahm meine Mutter meinen Schwanz in ihre rechte Hand und fing an zu wichsen während sie mit der linken Hand meinen Sack kraulte.Meine Mutter grinste als sie meinen steifen Schwanz sah.Sie lies von mir ab um sich aus zu ziehen,dann legte sie sich nackt ins Bett und spreizte die Beine.Sie sagte ich solle mich dazwischen knien.Gesagt getan so war ich jetzt zwischen den Beinen meiner Mutter,mein Schwanz stand pochend von mir ab und meine Mutter zog mich sanft auf sich drauf.So lag ich auf ihr und wusste nicht was ich tun sollte aber Mutti wusste es sie nahm meinen Schwanz und führte ihn in die Scheide.Sie sagte ich solle mein Becken vor und zurück bewegen was ich tat.Es war feucht und warm und ich stöhnte es gefiel mir so gut.Mutti hatte auch gefallen daran und stöhnte auch und rief ich solle stärker stossen.Ich tat was sie mir sagte und bin dann auch schnell gekommen.Mutti hatte auch einen Orgasmus und war befriedigt glaube ich zumindest.Danach redeten wir noch etwas und ich ging in mein Zimmer schlafen.Das war mein erster Sex mit einer Frau und das war meine Mutter.Wir schliefen mehrere Monate miteinander und hatten Sex in allen Stellungen bis ich eine Freundin hatte.Danach war erstmal die Sache zwischen uns auf Eis gelegt.Mein Vater hat nichts davon mit bekommen.Beide Eltern sind schon verstorben.
Lieber Roland,
eine krasse Geschichte!
Hattet ihr denn nach deiner ersten Freundin noch einmal Sex?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Nein danach nicht mehr.
Du Glücks Kind, möchte es auch schon Jahre lang
Wow. Was für eine wunderschöne Geschichte. Ich musste diese gleich meiner Frau zeigen und auch sie findet das dies ein wunderschönes Ereignis war.
Wir selbst kennen das auch wenn man sich in der Familie beim kuscheln näher kommt.
Wir sind eine offene 5 köpfige Nudistenfamilie.
Liebe Grüße
H + J
Liebe Nudistenfamilie,
vielen Dank, wir freuen uns sehr, dass euch unsere Inzestgeschichte gefallen hat. Seid ihr alle miteinander blutsverwandt?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Hallo nicht ganz. Meine Frau und ich sind nicht blutsverwandt. Aber unsere 3 dazugehörigen Töchter natürlich schon.
Meine Frau sowie auch ich sind damals beide mit FKK groß geworden und waren gelegentlich nackt. Nun sind wir es mit unseren 3 Töchtern 24/7 !
Lg H + J
Liebe FKK-Familie,
wie macht ihr es mit Besuch, wenn ihr 24/7 nackt seid?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Unser Besuch weiß wie wir sind. Daher sind wir auch nackt wenn wir Besuch haben. Entweder kommen Sie damit klar oder sie haben ein Problem. Wir würden uns nie verändern lassen.
Liebe Nackedeis,
das ist eine sehr gute Einstellung!
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Und diese Einstellung wird auch so bleiben. Denn selbst unsere Kinder sagen, wenn ein Partner dann muss er dies akzeptieren.
Nochmal Hallo liebe Jasmin.
Sowie wir zuhause zur Tür rein kommen fallen erstmal die Klamotten, somit zwickt nirgends wo was. Unsere Kinder kennen es von klein auf nicht anders und daher gab es nie schamgefühle.
Wir genießen jede Minute wo wir nackt sein dürfen.
Über unser Nudisten Leben wissen die meisten Bescheid sowie auch 2 sehr gut befreundete Familien dies ausleben.
Auch unsere Kinder kommen noch gerne, am Wochenende meist, zu uns ins bett zum kuscheln. Obwohl wir auch oft abends alle 5 gemeinsam nackisch auf unserer couch kuscheln und dabei Fernseh schauen, was für uns aber auch was ganz normales natürliches ist.
Mama ist 48 Papa 50 und unsere Töchter sind 13, 21 und 27.
Lg H + J
Liebe Familie Freikörperkultur,
was sagen denn die Partner eurer Töchter dazu? Gesellen sie sich nackt zu euch oder finden sie das eher befremdlich?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Einen Freund hat momentan nur unsere große Tochter, aber auch er genießt das nacktsein sehr.
Liebe Familie,
ist der Freund dann bei euch auch splitterfasernackt?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Ja auch er ist Splitter Faser nackt, sowie ich, meine Frau und unsere 3 Töchter.
Es gibt nix schöneres als nackt zu sein.
Egal in welcher Situation.
Einige bekannte sagten auch wie wir nur nackt alle miteinander kuscheln könnten.
Naja und wenn mal der Freund der großen Tochter nicht da ist am Wochenende weil es ja eine Fernbeziehung von 350 km ist und dann alle 3 bei uns mal im bett liegen wird es zwar mal etwas eng im bett aber auch das ist nichts was uns davon abhält.
Hallo ich möchte niemand zu nahe treten aber bei dem Gedanken das ihr ständig nackt seid habt ihr da nicht auch ein sexuelles Verlangen?Treibt ihr es unter einander oder nur mit Partnern.Würde gerne euch besuchen um mal aus zu probieren wie das ist den ganzen Tag nackig durch die Gegend zu laufen.
Hallo Roland. Wer da kein sexuelles Verlangen hätte, würde meiner Meinung nach Lügen. Klar haben wir das Verlangen, was wir auch gerne ausleben.
Küsschen Jane
Würde euch gerne kennen lernen um deinen Mann etwas zu entlasten.
Gruss Roland
wir sind auch oft nackt zu Hause, aber (m)ein Mann kann niemals vier Frauen sexuell nur annähernd befriedigen. Meist schafft er es nicht einmal mit einer. Somit haben wir immer mehr Männer pro Frau bei unseren Hauspartys.
Fickst auch deine jüngste?
das ist eine geiel geschichte und ich hätte ihr sohn das gleiche gemacht und abgespritzt wäre aber dann eine sexbeziehung mit mutter geworden und geiler spass für beide
Wenn den Schwanz in Muttis Scheide schiebst ist es eine Sexbeziehung ob nur einmal oder mehrmals.
Unser Sohn fickte immer mit seiner Freundin bei uns im Haus, bis sie ihn wegen einer uns unbekannten Sache verließ. Danach bemerkten wir, dass er auf seine hübsche Mutter ein Auge geworfen hat, was ihm dann auch gelang. Wir konnten ihn ja nicht leiden lassen, sodass er uns jetzt regelmäßig besucht und eine gute Aushilfe für den bei uns schwächer gewordenen Sex darstellt (täglich geht halt nimmer mit 70jährigen Männern). So bekommt die liebe Frau geilen Sex im Alter.……und die Männer sind auch zufrieden.
In der Familie hilft man sich!
wir treiben es aber auch gerne mit anderen
Ja ein Treffen mit gleich gesinnten wäre eine tolle Sache.
Lese ohne Pause und wixxe dabei wie irre wenn es richtig
pervers ist lieb ich alles daran
Lieber Toni,
sehr gut, dann haben wir eines unserer Ziele ja erreicht. ;-)
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Schöne Geschichte, ich fühlte mich wieder in meine Jugend versetzt. Dieses Erlebnis sollte jeder Junge haben…
Lieber Fshmarc,
hast du denn so etwas oder Ähnliches auch erlebt mit deiner Mama?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Ja, wir hatten fast 35ig Jahre lang ein intimes Verhältnis…
Erzähl wie ist es dazu gekommen?
Das ist eine lange Geschichte, hat etwas damit zu tun das Mama Nudistin war und mich immer nackt rumlaufen lies. Die Zeit: es fing in den 701iger Jahren an, in der Zeit der freien Liebe…
Ja ich kann es mir gut vorstellen da wird hier geschaut und dort gekrault bis die Möse feucht und der Stengel hart ist.Ich denke Sex in den siebzigern besonders in der Familie empfanden viele als normal,was sollte daran auch unanständig sein.
Beim Lesen fühlte ich in meine frühe Jugend zurückgeholt.
Immer wenn unser Vater mehrere Tage dienstlich ausser Haus war und Mama sich in dem grossen Ehebett verloren vorkam durfte mein vier Jahre ältere Schwester Leni bei Mama schlafen Wenn ich dann in meinem Bett lag ,hatte ich wilde Gedanken ,obwohl meine Sexerlebnisse eher bescheiden waren .Mama hatte mir das gefühlvolle Wichsen beigebracht , mich auch als grosser Junge an ihren Brüsten saugen lassen und Leni hat mich schon mehrmals ihr jungfräuliches Fötzchen lecken lassen .
Leni hatte schon eine Nacht bei Mama im Bett verbracht und ich wollte auch einmal Am Frühstückstisch brachte ich meinen Wunsch vor und Leni sagte: Gut , wir machen einen Deal !
Am späten Nachmittag wollte ich Leni fragen ,wie denn der Deal aussehen sollte…
Als ich in ihr Zimmer kam lag sie auf ihrem Bett ..nur mit einem Shirt bekleidet und rieb sich ihre Spalte .Sie schaute mich an du sagte ,wenn du mich jetzt richtig leckst, darfst du heute zu Mama ins Bett.Ich gestehe, der Deal gefiel mir
.Am Abend schlüpfte ich zu Mama ins Bett und Mama schlief wie meist nackt.Mit zunehmenden Alter reizen mich Mamas Brüste immer mehr. Ich kuschelte mich an Mama ,spürte ihre Wärme und ihre Hand an meinem Schwanz… während sie meine Vorhaut weit zurückschob,drückte sie ihre Zunge in meinen Mund und meine Hand an ihre feuchte Spalte .Ich hatte sie schon einmal berühren dürfen ,als sie mir das Wichsen beibrachte .Aber heute wollte sie mehr und schlug die Bettdecke zurück .nahm die Schenkel auseinander und sagte mit für mich bisher ungewohnten Worten :Schau mich genau an und dann leck meine Fotze gründlich .Sie drehte sich so geschickt ,dass ich mit meiner Zunge ihr Fotze verwöhnen konnte und sie meinen steifen Schwanz blasen konnte.Als Mama meine Unruhe spürte ,flüsterte sie ,komm mein Schatz jetzt fick mich richitg,besame mich und wir erzählen Papa nichts davon.…..
Tolle Geschichte die Mutti‘s wissen was ihre Söhne wollen.Ist halt ein knisterndes Erlebnis.
Hermoso muy buenos e leido 2 y me dejaron caliente muy rico relatos madre hijo
Also wenn ich im selben Bett mit meiner Mutter geschlafen hätte, dann hätte ich mich auch nicht beherrschen können, denn sie war auch immer nackt unter ihrem Nachthemd. Hätte mein Finger nicht von ihr gelassen. Hab sie immer beobachtet beim Duschen und beim Anziehen …ich war so vernarrt in diesen Körper,die weichen, grossen, hängenden Brüste und der pralle Arsch. Aber sie war zu prüde und so blieb es immer ein Traum, diesen Körper einmal zu genießen.
Lieber Leo,
hast du denn einmal versucht, deiner Mutter diesbezüglich näherzukommen?
Herzliche Grüße und gute Nacht
Benno von Sandhayn (aus der Abendschicht)
vom Team der Eronite-Redaktion
Was für eine herrliche Geschichte . Einfühlsame Inzest Geschichte .So eine Mutter wünscht Mann sich
Lieber Peter,
vielen Dank für deinen Kommentar, wir freuen uns immer, wenn unsere Lesern die Geschichten mögen!
Ich nehme an, du bist/warst nicht mit einer solchen Mutter gesegnet, sondern träumst nur davon?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Oh ja ich liebe Inzest Geschichten, als unser Sohn in der Pubertät war hat meine Frau mit erzählt das sie einen gebrauchten Slip von sich unter dem Kopfkissen unseres Sohnes gefunden hat. Und sofort ging bei mir das Kopfkino an und wir hatten echt geilen Sex dann Abends, aber weil sie von ihren Vater als Kind missbraucht wurde konnte ich nicht sagen daß sie doch unseren Sohn helfen könnte und sich ficken lassen könne. Ich musste da leider sehr vorsichtig mit ihr umgehen.
Liebe Grüße Uwe
Lieber Uwe,
das ist wirklich ein heikles Thema. Wir wünschen dir, dass du damit den richtigen Umgang findest.
Herzliche Grüße
Benno von Sandhayn aus der Wochenendschicht
vom Team der Eronite-Redaktion
Ja wir sind mittlerweile an nächsten Sonntag 41 Jahre verheiratet und wir kommen gut somit zurecht.
Naja wir hatten ja schon vor etwa 25 Jahren 3mal 3er mit fremden Männern. Aber irgendwie war es wohl nicht so das wahre für meine Frau halt.
Lieber Uwe,
was hat deiner Frau denn nicht gefallen?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Einfach nur heil!!!
eine herrliche geile geschichte. es erregt mich sehr von mutter und sohn soetwas zuleseen.
habe es mir dabei selbst besorgt,
Lieber Carlo,
Frohes Neues Jahr!
Vielen Dank, wir freuen uns immer, wenn unsere Erotikgeschichten den Leser erfreuen und er es sich dabei sogar selbst besorgt ;-)
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Schöne Geschichte. Das verbindet die Liebe zwischen Mutter und Sohn. Die Mama sollte ihren Sohn öfter auch in ihr Bett lassen.
Hi Lennie,
hast du damit auch Erfahrungen gemacht?
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Gibt es eine Gruppe in der man sich real mit über das Thema Inzest austauschen kann?
LG Peter
Lieber Peter,
da ist uns leider keine Gruppe bekannt, aber es wird mit Sicherheit welche geben. Ansonsten tausch dich gern hier mit Gleichgesinnten aus!
Herzliche Grüße
Jasmin Berger
vom Team der Eronite-Redaktion
Eine klasse Geschichte. So eine Mutter möchte ich auch gerne.