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Warum Frauen nach dem Sex traurig sind

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Warum Frauen nach dem Sex traurig sind

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Über den Sex-Blues bei Frauen und auch manchen Männern

Nicht nur Tiere, auch Frauen sind nach dem Sex manchmal traurig

Müsste man nach dem Sex nicht elektrisiert, zufrieden und einfach nur high sein? Weit gefehlt: In Wahrheit sind viele Frauen unmittelbar nach dem Sex traurig, sie bekommen eine richtige Sex-Depression. Und auch manche Männer sind betroffen. Doch woher kommt das?

Nach dem erfüllenden Sex, welcher spontan, leidenschaftlich und aufregend sein kann, tritt das Phänomen öfter auf, dass Frau sich umdreht, um ein bisschen zu weinen. Statt zu kuscheln nach dem Sex rollen ein paar Tränen und die Stimmung kippt.

Warum Frauen nach dem Sex traurig sind

Verwirrende Sex-Depressionen

Wieso das so ist, können sich Wissenschaftler nicht erklären, fanden jedoch in einer Studie der Queensland University of Technology in Australien heraus, dass jede dritte Frau berichtet, unmittelbar nach dem Orgasmus in ein Stimmungstief zu geraten. Dieses besteht dann oft aus Angst, gedrückter Stimmung und Schwermut: Der Sex-Blues!

Nach dem Sex traurig zu werden, hatte jedoch keinen Bezug zur dem Sex davor. Bei diesem nämlich hätten die befragten Ladies nach eigenen Angaben immer ihren Spaß gehabt und seien sogar zum Höhepunkt gekommen. Das Phänomen gibt daher Rätsel auf.

Für gewöhnlich nämlich sorgt das oft auch als „Kuschelhormon“ bezeichnete Hormon Oxytocin, welches unmittelbar nach dem Sex im Körper ausgesandt wird, für Entspannung, Nähe und Bindung unter den beiden Partnern. Nicht dafür, nach dem Sex traurig zu werden.

Starke Emotionen: Warum Männer kuscheln

Wissenschaftler gehen davon aus, dass die plötzliche Traurigkeit mit der Beziehungs- und sexuellen Vergangenheit einer Frau zusammenhängt, an die sie dann erinnert wird. Wenn eine Frau sich mit ihrer sexuellen Vergangenheit konfrontiert, kann es schon vorkommen, dass sie manchmal nach dem Sex traurig wird.

Der Sex-Blues kann auch Männer heimsuchen

Doch sogar Männer sind betroffen. Auch sie werden nach dem Sex traurig, fand man heraus. Bereits Aristoteles beschrieb den Mann als matt und erschöpft nach dem Sex. Und ein Blick in die Tierwelt zeigt ebenfalls, dass Tiere nach dem Sex müde und lustlos werden. Ganz natürlich also?

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Wenn man den Höhepunkt über einen erfüllenden Orgasmus erreicht hat, wohin sollte es dann eigentlich noch gehen? Scheint es daher logisch, dass die Franzosen den Orgasmus als „kleinen Tod“ bezeichnen, das Sterben der Stimmung nach dem absoluten Stimmungshöhepunkt.

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