Wegen Porno-Abo: Frau erschießt Ehemann

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
Wegen Porno-Abo: Frau erschießt Ehemann
Wegen Porno-Abo: Frau erschießt Ehemann
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Nur weil er ein Porno-Abo hatte…

Krankhafte Eifersucht kann tödlich sein

Vie­le Män­ner lie­ben Por­nos, Frau­en zuwei­len auch. Aller­dings kann die Freu­de an den hei­ßen Fil­men und ero­ti­schen Bil­dern getrübt wer­den, wenn es der eige­nen Ehe­frau nicht gefällt. Eine aktu­el­le Mel­dung aus US-Staat Arkan­sas führt deut­lich vor Augen, wel­che Fol­gen ein Por­no-Abo haben kann. Auch wenn "nur" ins Bein geschos­sen wur­de.


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Wegen Porno-Abo: Frau erschießt EhemannFrau missbilligt Porno-Abo des Ehemannes

Das Dra­ma trug sich in der Stadt Pine Bluff mit knapp 50.000 Ein­woh­nern zu. Dort leb­ten das Ehe­paar Frank und Patri­cia Hill. Um ihre Ehe stand es nicht beson­ders gut. Um sei­ner Frau nicht täg­lich über den Weg zu lau­fen, rich­te­te sich Frank (65) neben der gemein­sa­men Woh­nung ein sepa­ra­tes Gäs­te­haus ein. Dort konn­te er Bier trin­ken, rau­chen und sich gei­le Por­no­fil­me anse­hen, die er über ein Por­no-Abo im Inter­net emp­fan­gen konn­te.

Franks Frau Patri­cia (69), tief reli­gi­ös, akzep­tier­te den Lebens­wan­del ihres Man­nes, der sich auch gern auf Fes­ti­vals her­um­trieb, nicht. Eines Tages fand sie eine Abrech­nung über das Por­no-Abo und stell­te ihren Mann zur Rede. Die­ser gab es zu und gelob­te Bes­se­rung. Zunächst kün­dig­te Frank den Kanal, konn­te aber offen­sicht­lich doch nicht ohne sein Por­no-Abo leben.

Frau schoss Mann ins Bein

Als Patri­cia mit­be­kam, dass ihr Mann wei­ter­hin ein Por­no-Abo bezahl­te, reich­te es ihr. Sie griff zur Waf­fe und schoss ihm ins Bein. Spä­ter sag­te sie vor Gericht aus, dass sie nicht damit gerech­net habe, dass ein Schuss ins Bein töd­lich sein kön­ne. Ihr ging es ledig­lich um sei­ne Auf­merk­sam­keit. Als sie merk­te, was sie ange­rich­tet hat­te, rief sie sogar selbst den Not­ruf.

  » Por­no­fil­me ohne Abo genie­ßen

Aller­dings gab sie sich am Tele­fon vage und erklär­te ledig­lich, dass ihrem Mann ins Bein geschos­sen wur­de. Trotz­dem erlag der Mann sei­nen Ver­let­zun­gen.

Der Anwalt machte mildernde Umstände geltend

Vor Gericht wur­de die 17jährige Ehe ana­ly­siert. Das Por­no-Abo sei kei­nes­wegs neu gewe­sen, son­dern der Mann habe schon zu Beginn der Ehe regel­mä­ßig Por­nos kon­su­miert. Das sei schon am Anfang der Ehe ein Pro­blem gewe­sen und führ­te immer wie­der zu Streit. Die Frau fühl­te sich in der Ehe nicht glück­lich und litt schon vor der Tat an Depres­sio­nen.

Mit sei­ner Stra­te­gie hat­te der Anwalt zumin­dest teil­wei­se Erfolg. Das Gericht ließ mil­dern­de Umstän­de gel­ten. Sie bekam statt lebens­läng­lich "nur" 16 Jah­re Gefäng­nis.

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