Was ist an­ders am Sex mit ei­ner aids­kran­ken Frau?

Was ist anders am Sex mit einer aidskranken Frau?
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Sex ist nicht gleich Sex

Es gibt zahl­rei­che Si­tua­tio­nen, Um­stän­de und Ge­ge­ben­hei­ten, die dar­auf Ein­fluss neh­men. Ei­nen gro­ßen Bei­trag leis­tet da­zu die Frau – ei­nen wei­te­ren ihr Ge­sund­heits­zu­stand. Des­halb ist Sex mit ei­ner aids­kran­ken Frau in der Re­gel an­ders als mit an­de­ren Sex­part­ne­rin­nen. Da­zu gibt es span­nen­de De­tails, die Män­ner wis­sen sollten.

Aids-Er­kran­kung

Aids ist heut­zu­ta­ge gut be­han­del­bar, aber wei­ter­hin durch un­ge­schütz­ten Ge­schlechts­ver­kehr mit ei­nem ho­hen An­ste­ckungs­ri­si­ko ver­bun­den. Das sorgt be­reits für sex­be­zo­ge­ne Er­fah­run­gen, die mit ei­ner Frau oh­ne Aids-Er­kran­kung nicht vorkommen.

Des Wei­te­ren kommt es bei der ak­tu­ell noch un­heil­ba­ren Aids-Er­kran­kung auf die phy­si­sche so­wie psy­chi­sche Ver­fas­sung an. Man­che sind me­di­ka­men­tös so gut ein­ge­stellt, dass sie im All­tag kaum bis kei­ne Ein­schrän­kun­gen be­zie­hungs­wei­se Be­schwer­den er­le­ben. Aber un­ab­hän­gig da­von, macht die Er­kran­kung im­mer was mit Be­trof­fe­nen. Un­ge­zwun­ge­ner, ge­las­se­ner Sex mit ei­ner aids­kran­ken Frau ist des­halb eher die Seltenheit.

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Zu­sätz­lich spielt das per­sön­li­che Um­feld so­wie der Um­gang der be­trof­fe­nen Frau­en mit Aids ei­ne Rol­le. Man­che sind re­gel­recht süch­tig nach al­lem, was Spaß macht und die Le­bens­freu­de be­rei­chert, wie bei­spiels­wei­se Sex in den un­ter­schied­lichs­ten Va­ria­tio­nen. An­de­re ver­hal­ten sich se­xu­ell eher zu­rück­hal­tend, aus Angst den Mann an­zu­ste­cken oder aus ei­ner De­pres­si­on heraus.

Neu­er Spaß am Sex

Durch die gu­ten me­di­ka­men­tö­sen Be­hand­lun­gen ist der Sex mit ei­ner aids­kran­ken Frau heut­zu­ta­ge meist ei­ne auf­re­gen­de Er­fah­rung. Ha­ben sie häu­fig zu Be­ginn der Er­kran­kung in se­xu­el­ler Abs­ti­nenz ge­lebt, ist nach ei­ner Wei­le der ers­te Schock vor­über und sie ar­ran­gie­ren sich da­mit. Das ist vor al­lem beim Sex be­merk­bar, denn hier las­sen es gei­le Frau­en rich­tig knallen.

Was ist anders am Sex mit einer aidskranken Frau?
Was ist an­ders am Sex mit ei­ner aids­kran­ken Frau?

Was einst als To­des­dia­gno­se galt, wirkt sich heu­te auf den Blick der Le­bens­qua­li­tät aus. Sex ist ge­ra­de für aids­kran­ke Frau­en ein wich­ti­ger Fak­tor für Le­bens­qua­li­tät. Des­halb le­ben sie ih­re se­xu­el­len Ge­lüs­te über­wie­gend in­ten­siv aus, ex­pe­ri­men­tie­ren gern und lie­ben aus­gie­bi­ge so­wie häu­fi­ge Sex­ak­te. Selbst in Frau­en, die zu­vor eher we­ni­ger se­xu­ell ak­tiv wa­ren, er­wachst viel­fach ein neu­er Spaß dar­an. Da­bei soll­te ge­schütz­ter Ge­schlechts­ver­kehr na­tür­lich im­mer obers­te Prio­ri­tät besitzen.

Aids­kran­ke Frau­en las­sen sich nicht lan­ge bitten

Vie­le Frau­en ge­hen of­fen mit ih­rer Aids-Er­kran­kung um. Die­se schreckt man­che Män­ner am Sex mit ei­ner aids­kran­ken Frau ab. Um aber den (neu er­run­ge­nen) Spaß am Sex aus­zu­le­ben, be­darf es be­reit­wil­li­gen Sex­part­nern. Des­halb neh­men sie gern, was sie be­kom­men können.

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Selbst­ver­ständ­lich stel­len auch sie ver­schie­de­ne An­sprü­che an ih­re Sex­part­ner, aber sie sind we­ni­ger wäh­le­risch, weil das se­xu­el­le Aben­teu­er im Vor­der­grund steht. Das be­deu­tet, sie sind in den sel­tens­ten Fäl­len lang­wie­rig und auf­wen­dig zu über­re­den, wenn ihr männ­li­ches Ge­gen­über die wich­tigs­ten Kri­te­ri­en er­füllt, wie bei­spiels­wei­se ge­mein­sa­me se­xu­el­le Fan­ta­sien.

Kon­trol­le

Beim Sex mit ei­ner aids­kran­ken Frau ha­ben Män­ner da­mit zu rech­nen, dass die ge­sam­te Zeit über ei­nen Kon­troll­zwang durch die Frau be­steht. Die­ser be­zieht sich vor al­lem auf ihr Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein in Be­zug auf Kon­do­me zur Ver­mei­dung ei­ner An­ste­ckung. Aber sie über­nimmt auch gern die Kon­trol­le beim Sex­spiel. Aids ist ei­ne ernst­zu­neh­men­de Er­kran­kung, bei der Be­trof­fe­ne nie wis­sen, wie gut oder schlecht sich die­se mor­gen oder nächs­tes Jahr ent­wi­ckelt. Des­halb nut­zen sie ih­re Zeit ex­zes­siv, um so gut und so lan­ge wie mög­lich Sex ge­nie­ßen zu können.

Da­zu ge­hört vor­ran­gig die Be­frie­di­gung ih­rer se­xu­el­len Be­dürf­nis­se. Män­ner dür­fen folg­lich da­von aus­ge­hen, dass sie sich beim Sex neh­men, was sie brau­chen und die Füh­rung über­neh­men. Wer ein lie­be­vol­les, zu­rück­hal­ten­des und de­vo­tes Lieb­chen für das Bett sucht, fin­det beim Sex mit ei­ner aids­kran­ken Frau meist nicht sei­ne Er­fül­lung – Män­ner, die ei­ne star­ke, do­mi­nan­te­re Sex­part­ne­rin be­vor­zu­gen, sind mit die­ser Frau­en­wahl meist gut beraten.

Ex­pe­ri­men­tier­freu­di­gen Sex mit ei­ner Aidskranken

Ku­schel­sex, se­xu­el­ler "Ein­heits­brei" und stun­den­lan­ge Schmu­se­rei­en sind für an Aids er­krank­ten Frau­en ma­xi­mal mit dem lang­jäh­ri­gen Be­zie­hungs­part­ner mög­lich. In ih­rem Kopf hat sich fest­ge­setzt, dass sie die ih­nen noch ver­blei­ben­de Zeit für be­son­de­re Ak­ti­vi­tä­ten auch nut­zen wol­len und müs­sen – wenn­gleich heu­te kei­ne au­to­ma­ti­sche To­des­dia­gno­se mehr darstellt.

Es sei nicht zu be­haup­ten, sie ver­fü­gen über kei­nen Ku­schel- und Schmu­se­be­darf, aber es gibt für sie ei­nen gra­vie­ren­den Un­ter­schied zwi­schen Lie­bes­sex und Lust­sex. Sie le­gen über­wie­gend mehr Wert auf Letz­te­res. Da­mit nut­zen sie ih­re Zeit best­mög­lich und sind enorm auf das Ex­pe­ri­men­tie­ren ein­ge­stellt. Män­nern kann es pas­sie­ren, dass sie mit ei­ner aids­kran­ken Frau von ei­nem Akt in den nächs­ten ma­nö­vriert wer­den; dass sie ab­rupt Ak­te un­ter­bricht, um sich oder ihn neu zu po­si­tio­nie­ren. Kurz­um: Sex mit ei­ner aids­kran­ken Frau ist nie lang­wei­lig und ein Er­leb­nis, das Män­ner lan­ge in Er­in­ne­rung behalten.

Ri­si­ko

Trotz al­ler Sex­lust und Spaß an un­ver­gess­li­chen Sex­aben­teu­ern soll­ten Män­ner sich nicht aus­schließ­lich auf das Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und die Ehr­lich­keit von Frau­en ver­las­sen. Das An­ste­ckungs­ri­si­ko ist im­mer zu­ge­gen und das heißt, als Sex­part­ner den zu­ver­läs­si­gen Schutz beim Ge­schlechts­ver­kehr nie aus dem Blick zu ver­lie­ren – vor al­lem nicht bei flüch­ti­gen Be­kannt­schaf­ten und One-Night-Stands.

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