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Das Geständnis: Gefickt für ’ne Rolle Klopapier

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Das Geständnis: Gefickt für 'ne Rolle Klopapier

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Notstandshilfe: Klopapier als kleine Aufmerksamkeit

In Zeiten von Corona alias COVID-19 ist es nicht ganz einfach, an Hygieneartikel wie beispielsweise Toilettenpapier zu kommen. Auch wenn ich schon viele Supermärkte abgeklappert habe, war einfach keines zu bekommen. Zuhause hatte ich nur noch eine Rolle. Und selbst die war schon fast aufgebraucht.

Das Geständnis: Gefickt für 'ne Rolle Klopapier / ToilettenpapierSie nannten mich Klopapierhure

Mein Name ist Carol und ich bin eine Klosau – so jedenfalls nennen mich Freunde. Warum? Ganz einfach: ich bin eine Sau. Nicht nur einfach versaut, sondern richtig pervers. Erst wenn es mieft und stinkt und kaum noch auszuhalten ist, komm ich so richtig in Fahrt. Werde geil wie ein spitzer Lumpi.

Dummerweise bin ich seit einigen Jahren arbeitslos und habe eigentlich nie Kohle. Geld fehlt mir an allen Ecken und Enden. Und naja, da ich eben eine Toilettensau bin, hatte ich eine Idee. Was Kaviar angeht bin ich noch Anfängern, aber in punkto NS quasi schon Vollprofi. Jede Sauerei auf dem Klo macht mich an, der Sex dort ist verrucht und dreckig. Wenn mir der miefige Geruch von benutztem Klopapier auf einer öffentlichen Toilette in die Nase steigt, macht sich das sofort in meinem feuchten Höschen bemerkbar.

Carol hier kennenlernen!

Weil ich eben dauernd Zaster brauche, muss ich mich unterstützen lassen von interessierten Herren. Da erwarte ich dann schon eine kleine Aufmerksamkeit beim ersten Treffen. Das Date wird sich für dich lohnen, bring mir einfach eine Rolle Klopapier mit. Dass ich aber jemals ficken würde dafür, war nicht mein Plan. Und auch nicht, dass ich dafür als »Klopapierhure« bezeichnet werden würde.

Werner war eine schmierige Type

So kam es, dass ich Werner kennenlernte. Fieser Typ irgendwie, Bierbauch und Schnauzbart. Er war auch der erste, der mich eine Klopapierhure nannte. Aber er brachte mir eine Rolle Toilettenpapier mit und eine angebrochene Schachtel Zigaretten ließ er auch da. Nach den Hamsterkäufen überall brauchte ich das halt auch wirklich!

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Er roch nach Sperma, Pisse und Schweiß. Das machte mich dann irgendwie wieder an und so ließ ich mich von Werner auf der Bahnhofstoilette bumsen. Rein, raus, fertig. Ins Maul spritzen lassen, Klopapier abgreifen und weg. Ich habe ihn nie wiedergesehen.

Gibt es da draußen noch mehr Männer, die mich für eine Packung Toilettenpapier ficken möchten? Schreibt mir hier eine Nachricht bitte.

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