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Die Digitalisierung in der Erotikbranche

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Die Digitalisierung in der Erotikbranche

Sexcommunity fürs Handy
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Wie moderne Angebote den Medienkonsum beeinflussen

Aufgrund zunehmender Digitalisierung haben sich viele Bereiche des täglichen Lebens grundlegend verändert. Auch in Sachen Liebe und Erotik ist nichts mehr so, wie es noch vor einigen Jahren war. „Dank der fortschreitenden Aufklärung, des Internets und mobiler Endgeräte gestaltet sich der sexuelle Akt als allgegenwärtiges Thema. Noch nie war es so einfach, diskret erotische Inhalte zu konsumieren, denn schon mit ein paar Klicks haben User Dutzende Angebote auf dem Bildschirm“, weiß Tobias Platte, Geschäftsführer der me.mento 3D interactive GmbH in Berlin.

Die Digitalisierung in der ErotikbrancheWachsende Popularität

Spätestens seit dem Kino-Hit Fifty Shades of Grey aus dem Jahr 2015 gehören Erotik und Leidenschaft zum Mainstream. Hersteller hinterlassen Ohrwürmer durch reichweitenstarke TV-Spots und Beziehungen entstehen auf Online-Dating-Plattformen. „Auch die Zielgruppe verändert sich. Das Angebot war bis in die 2010er-Jahre vor allem auf Singlemänner zugeschnitten. Im Laufe der letzten Jahre entstanden immer mehr erotische Inhalte für Frauen und auch Paare erkunden nun gemeinsam neue Welten“, weiß der Experte.

Umfragen zufolge konsumierten die Deutschen im Jahr 2018 durchschnittlich über neun Stunden am Tag Audio- und audiovisuelle Medieninhalte. Da sich jedoch Angebote im Bereich der Erwachsenenunterhaltung oftmals nicht vollständig erfassen lassen, dürfte die eigentliche Zahl deutlich höher liegen.

Aufgrund dieser Entwicklung ist es nicht verwunderlich, dass neben klassischen Pornowebseiten auch neue Angebote für Erotikfans bereitstehen. Interaktive Plattformen in Virtual Reality, wie die Erotikwelt vrXcity, gehören zu den neusten Innovationen der Branche. Dank vollends animierter Avatare echter Erotikstars erleben User hier ihr persönliches Abenteuer und bestimmten aktiv das Geschehen.

Mobilität

Nicht nur aufgrund des World Wide Webs sind digitale Pornofilme immer zugänglicher. Moderne Hardware ermöglicht permanenten Zugriff, egal wann und wo. Denn: Vom ersten, noch kiloschweren Mobiltelefon aus dem Jahr 1983 bis zum heutigen Surf-Gadget hat sich einiges getan. Gerade im Bereich der Pornografie sind digitale Medien aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Mietrecht: Kündigung wegen Pornodreh?

Immer mehr Nutzer greifen eher zum Smartphone als sich einen Erotikstreifen über Laptop oder Monitor anzusehen. Dies bestätigt auch die im Dezember 2019 veröffentlichte Jahresstatistik eines großen Erotikunternehmens. Somit konsumieren circa 76 Prozent der User ihre Lieblingsfilme über das Smartphone. Knapp 16 Prozent nutzen den Desktop-PC und nur 7 Prozent verwenden ein Tablet.

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