Glied entblößt: 83-jähriger Exhibitionist zeigt sich am Bahnhof

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
Glied entblößt: 83-jähriger Exhibitionist zeigt sich am Bahnhof
Glied entblößt: 83-jähriger Exhibitionist zeigt sich am Bahnhof
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83-jähriger Rentner entblößt Penis

Ein 83-jäh­ri­ger Exhi­bi­tio­nist wur­de am Bahn­hof Fell­bach dabei erwischt, wie er sich ent­blöß­te und sexu­el­le Hand­lun­gen durch­führ­te. Der Vor­fall ereig­ne­te sich am Bahn­steig 1 gegen 20.20 Uhr. Die Bun­des­po­li­zei Stutt­gart traf den Mann vor Ort an und kon­trol­lier­te ihn.


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Eine wie­der­hol­te Straf­tat, die für Unbe­ha­gen unter den Pas­san­ten sorg­te und eine öffent­li­che Alar­mie­rung zur Fol­ge hat­te. Die Poli­zei hat ein Ver­fah­ren gegen den Mann ein­ge­lei­tet, da exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen in der Öffent­lich­keit straf­bar sind.

Wiederholungstäter: Bereits zum zweiten Mal aufgetreten

Glied entblößt: 83-jähriger Exhibitionist zeigt sich am Bahnhof

Glied ent­blößt: 83-jäh­ri­ger Exhi­bi­tio­nist zeigt sich am Bahn­hof­Bei dem Vor­fall am Bahn­hof in Fell­bach han­delt es sich nicht um einen iso­lier­ten Fall. Der Rent­ner, der sich ent­blöß­te und sexu­el­le Hand­lun­gen durch­führ­te, wur­de bereits drei Tage zuvor wegen ähn­li­cher Hand­lun­gen am sel­ben Ort auf­ge­grif­fen. Auch damals war die Bun­des­po­li­zei Stutt­gart invol­viert und bestä­tig­te, dass es sich um den­sel­ben Mann han­delt.

Es ist wich­tig zu beach­ten, dass exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen straf­bar sind. In Anbe­tracht der Tat­sa­che, dass der Mann als Wie­der­ho­lungs­tä­ter gilt, dro­hen ihm nun wei­te­re recht­li­che Kon­se­quen­zen. Die Poli­zei wird dem­entspre­chend Sank­tio­nen gegen ihn ver­hän­gen.

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Bereits vorheriger Vorfall am Bahnhof Fellbach

Der Mann wur­de bereits vor drei Tagen am Bahn­hof in Fell­bach wäh­rend der­sel­ben Art von Exhi­bi­tio­nis­mus fest­ge­nom­men. Die Wie­der­ho­lung des Vor­falls lässt dar­auf schlie­ßen, dass der Mann ein wie­der­hol­ter Täter ist. Die Bun­des­po­li­zei bestä­tigt, dass es sich bei bei­den Vor­fäl­len um das­sel­be Indi­vi­du­um han­delt.

Die Tat­sa­che, dass der Mann erneut exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen began­gen hat, bestä­tigt sein wie­der­hol­tes Fehl­ver­hal­ten und eine poten­zi­el­le Gefahr für die Öffent­lich­keit.

Mit die­ser erneu­ten exhi­bi­tio­nis­ti­schen Tat wird die Ernst­haf­tig­keit und Dring­lich­keit der Straf­ver­fol­gung ver­stärkt. Es ist wich­tig, dass die Öffent­lich­keit sich bewusst ist, dass sol­che Ver­hal­tens­wei­sen straf­bar sind und nicht tole­riert wer­den soll­ten.

Öffentlichkeitsalarma: Starker Eindruck auf Passanten

Der Vor­fall hat bei den Pas­san­ten für Auf­re­gung und Unbe­ha­gen gesorgt. Der Mann wur­de dabei beob­ach­tet, wie er sich in der Öffent­lich­keit ent­blöß­te und sexu­el­le Hand­lun­gen vor­führ­te. Die Poli­zei wur­de alar­miert und lei­te­te ein Straf­ver­fah­ren gegen den Mann ein. Sol­che exhi­bi­tio­nis­ti­schen Hand­lun­gen wer­den als Straf­tat betrach­tet und kön­nen zu recht­li­chen Kon­se­quen­zen füh­ren. Die Pas­san­ten waren ver­ständ­li­cher­wei­se ver­stört und wur­den beläs­tigt.

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