Eronite • Insider-Magazin für Erwachsene seit 2006

Re­dak­ti­ons- und Pressekodex

In­halts­ver­zeich­nis

Ethi­sche Stan­dards für den Journalismus

Pu­bli­zis­ti­sche Grund­sät­ze (Pres­se­ko­dex des Deut­schen Presserats)

Der Pres­se­ko­dex des Deut­schen Pres­se­rats – Grund­sät­ze für ver­ant­wor­tungs­vol­len Jour­na­lis­mus auf ero​ni​te​.com; den voll­stän­di­gen Text gibt es auf www​.pres​se​rat​.de/​p​r​e​s​s​e​k​o​d​e​x​.​h​tml

War­um der Pres­se­ko­dex für ero​ni​te​.com wich­tig ist

Ero​ni​te​.com ver­steht sich als mo­der­nes On­line-Ma­ga­zin für Ero­tik, Life­style und ge­sell­schaft­li­che The­men. Ge­ra­de in ei­nem sen­si­blen Be­reich wie der Ero­tik­be­richt­erstat­tung ist es es­sen­zi­ell, jour­na­lis­ti­sche Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men, Trans­pa­renz zu wah­ren und die Rech­te al­ler Be­tei­lig­ten zu re­spek­tie­ren. Der Pres­se­co­dex des Deut­schen Pres­se­rats bil­det hier­für die ethi­sche und recht­li­che Grund­la­ge. Er de­fi­niert ver­bind­li­che Stan­dards für die Ar­beit von Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten und dient als Leit­fa­den für die täg­li­che re­dak­tio­nel­le Pra­xis – auch und ge­ra­de auf ero​ni​te​.com.

Im Fol­gen­den wird der Pres­se­ko­dex um­fas­send und pra­xis­nah zu­sam­men­ge­fasst, mit be­son­de­rem Be­zug auf die re­dak­tio­nel­len An­for­de­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen von ero​ni​te​.com.

1. Die Grund­la­gen des Pressekodex

1.1 Was ist der Pressekodex?

Der Pres­se-Ko­dex ist ein Re­gel­werk, das vom Deut­schen Pres­se­rat in Zu­sam­men­ar­beit mit den Pres­se­ver­bän­den ent­wi­ckelt wur­de. Er legt die pu­bli­zis­ti­schen Grund­sät­ze und die Be­rufs­ethik für die Pres­se in Deutsch­land fest. Ziel ist es, die Pres­se­frei­heit zu schüt­zen, die Glaub­wür­dig­keit der Me­di­en zu si­chern und die Öf­fent­lich­keit wahr­haf­tig, fair und ver­ant­wor­tungs­voll zu informieren.

1.2 Gel­tungs­be­reich

Der Pres­se­ko­dex gilt für al­le jour­na­lis­ti­schen und re­dak­tio­nel­len In­hal­te – un­ab­hän­gig da­von, ob sie in Print, On­line oder an­de­ren Me­di­en ver­öf­fent­licht wer­den. Auch künst­lich ge­ne­rier­te In­hal­te und User-Ge­ne­ra­ted Con­tent un­ter­lie­gen die­sen Regeln.

2. Die zen­tra­len Wer­te: Wahr­heit, Men­schen­wür­de und Verantwortung

2.1 Wahr­haf­ti­ge Un­ter­rich­tung der Öffentlichkeit

Die Pres­se ist ver­pflich­tet, die Öf­fent­lich­keit wahr­heits­ge­mäß und um­fas­send zu in­for­mie­ren. In­for­ma­tio­nen müs­sen sorg­fäl­tig re­cher­chiert, ge­prüft und kor­rekt wie­der­ge­ge­ben wer­den. Un­be­stä­tig­te Mel­dun­gen, Ge­rüch­te und Ver­mu­tun­gen sind als sol­che zu kennzeichnen.

2.2 Ach­tung der Menschenwürde

Die Wür­de des Men­schen ist un­an­tast­bar – auch in der Be­richt­erstat­tung. Nie­mand darf durch die Pres­se her­ab­ge­wür­digt, dis­kri­mi­niert oder bloß­ge­stellt wer­den. Dies gilt be­son­ders für sen­si­ble The­men wie Se­xua­li­tät, Iden­ti­tät oder per­sön­li­che Schick­sa­le, die auf ero​ni​te​.com re­gel­mä­ßig be­han­delt werden.

2.3 Ver­ant­wor­tung ge­gen­über der Öffentlichkeit

Ver­le­ger, Her­aus­ge­ber und Re­dak­teu­re müs­sen sich ih­rer Ver­ant­wor­tung ge­gen­über der Ge­sell­schaft be­wusst sein. Die pu­bli­zis­ti­sche Auf­ga­be ist un­ab­hän­gig von per­sön­li­chen In­ter­es­sen oder sach­frem­den Be­weg­grün­den wahrzunehmen.

3. Sorg­falts­pflich­ten im Journalismus

3.1 Re­cher­che und Quellenprüfung
  • In­for­ma­tio­nen sind mit der ge­bo­te­nen Sorg­falt zu re­cher­chie­ren und auf ih­ren Wahr­heits­ge­halt zu prüfen.
  • Sym­bol­fo­tos, Mon­ta­gen oder nach­ge­stell­te Sze­nen müs­sen als sol­che ge­kenn­zeich­net werden.
  • Bei Um­fra­gen sind die Zahl der Be­frag­ten, der Zeit­punkt, der Auf­trag­ge­ber und die Fra­ge­stel­lung anzugeben.
3.2 Kor­rek­tu­ren und Richtigstellungen

Fal­sche oder un­voll­stän­di­ge Be­rich­te sind un­ver­züg­lich und trans­pa­rent zu kor­ri­gie­ren. On­line muss die Rich­tig­stel­lung mit dem ur­sprüng­li­chen Bei­trag ver­knüpft werden.

3.3 Um­gang mit Pressemitteilungen

Wer­den Pres­se­mit­tei­lun­gen oh­ne re­dak­tio­nel­le Be­ar­bei­tung über­nom­men, müs­sen sie als sol­che kennt­lich ge­macht werden.

4. Schutz der Per­sön­lich­keit und Privatsphäre

4.1 Per­sön­lich­keits­rech­te achten

Die Pres­se hat das Pri­vat­le­ben, die In­tim­sphä­re und das Recht auf in­for­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung zu re­spek­tie­ren. Iden­ti­fi­zie­ren­de Be­richt­erstat­tung ist nur zu­läs­sig, wenn das öf­fent­li­che In­ter­es­se überwiegt.

4.2 Op­fer­schutz und Sensibilität

Op­fer von Straf­ta­ten, Un­glü­cken oder an­de­ren sen­si­blen Er­eig­nis­sen sind be­son­ders zu schüt­zen. Na­men und Fo­tos dür­fen nur mit Zu­stim­mung ver­öf­fent­licht wer­den, so­fern kein über­wie­gen­des öf­fent­li­ches In­ter­es­se besteht.

4.3 Kin­der und Jugendliche

Bei der Be­richt­erstat­tung über Min­der­jäh­ri­ge ist be­son­de­re Zu­rück­hal­tung ge­bo­ten. Sie dür­fen in der Re­gel nicht iden­ti­fi­zier­bar sein.

4.4 Con­sent / Einvernehmlichkeit

Ero­ni­te ver­öf­fent­licht kei­ne In­hal­te, die nicht-ein­ver­nehm­li­che se­xu­el­le Hand­lun­gen ver­herr­li­chen oder dar­stel­len. In­hal­te müs­sen die Grund­sät­ze von Con­sent und ge­gen­sei­ti­gem Re­spekt achten.

4.5 KI und Deepfakes

KI-ge­ne­rier­te In­hal­te dür­fen kei­ne rea­len Per­so­nen täu­schend echt oh­ne de­ren aus­drück­li­che Zu­stim­mung dar­stel­len. Deepf­akes oder ma­ni­pu­lier­te Dar­stel­lun­gen rea­ler Per­so­nen wer­den nicht ver­öf­fent­licht. KI-ge­ne­rier­te Bil­der wer­den trans­pa­rent gekennzeichnet.

KI-ge­ne­rier­te In­hal­te dür­fen nicht zur Täu­schung über rea­le Er­eig­nis­se oder rea­le Iden­ti­tä­ten ein­ge­setzt wer­den. Auch bei der Nut­zung KI-ge­stütz­ter Sys­te­me bleibt die re­dak­tio­nel­le Ver­ant­wor­tung stets bei der Re­dak­ti­on von ero​ni​te​.com.

5. Um­gang mit Dis­kri­mi­nie­rung und Vorurteilen

5.1 Kei­ne Diskriminierung

Nie­mand darf we­gen Ge­schlecht, Her­kunft, Re­li­gi­on, se­xu­el­ler Ori­en­tie­rung, Be­hin­de­rung oder Zu­ge­hö­rig­keit zu ei­ner so­zia­len oder na­tio­na­len Grup­pe dis­kri­mi­niert wer­den. Ge­ra­de für ero​ni​te​.com, das sich für Viel­falt und To­le­ranz ein­setzt, ist die­ser Grund­satz zentral.

Ero­ni­te lehnt je­de Form von Hass­re­de, men­schen­ver­ach­ten­den In­hal­ten oder dis­kri­mi­nie­ren­der Dar­stel­lung ab.

5.2 Be­richt­erstat­tung über Straftaten

Die Zu­ge­hö­rig­keit von Ver­däch­ti­gen oder Tä­tern zu Min­der­hei­ten darf nur er­wähnt wer­den, wenn ein be­grün­de­tes öf­fent­li­ches In­ter­es­se be­steht und kei­ne Vor­ur­tei­le ge­schürt werden.

6. Trans­pa­renz, Of­fen­le­gung und Interessenkonflikte

6.1 Of­fen­le­gung von Interessenkonflikten

Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten müs­sen ih­re Un­ab­hän­gig­keit wah­ren und dür­fen kei­ne Be­richt­erstat­tung be­trei­ben, die von pri­va­ten oder ge­schäft­li­chen In­ter­es­sen be­ein­flusst ist. Bei mög­li­chen In­ter­es­sen­kon­flik­ten ist Trans­pa­renz ge­gen­über den Le­sern geboten.

6.2 Um­gang mit Ge­schen­ken und Einladungen

Die An­nah­me von Ge­schen­ken, Ein­la­dun­gen oder an­de­ren Vor­tei­len ist nur im Rah­men des ge­sell­schaft­lich Üb­li­chen er­laubt und darf die jour­na­lis­ti­sche Un­ab­hän­gig­keit nicht gefährden.

6.3 Re­dak­tio­nel­le Unabhängigkeit

Re­dak­tio­nel­le Ent­schei­dun­gen er­fol­gen un­ab­hän­gig von wirt­schaft­li­chen In­ter­es­sen oder ex­ter­nem Einfluss.

7. Um­gang mit Nut­zer­bei­trä­gen und Leserbriefen

7.1 Ver­ant­wor­tung für User-Ge­ne­ra­ted Content

Auch für von Nut­zern ein­ge­stell­te In­hal­te trägt die Re­dak­ti­on Ver­ant­wor­tung. Nut­zer­bei­trä­ge müs­sen als sol­che ge­kenn­zeich­net sein, und Ver­stö­ße ge­gen die pu­bli­zis­ti­schen Grund­sät­ze wer­den von der Re­dak­ti­on ent­fernt oder korrigiert.

7.2 Ver­öf­fent­li­chung von Leserbriefen

Le­ser­brie­fe wer­den un­ter Be­ach­tung der Grund­sät­ze ver­öf­fent­licht. Än­de­run­gen oder Kür­zun­gen sind nur mit Ein­ver­ständ­nis des Ver­fas­sers zu­läs­sig. Pseud­ony­me sind er­laubt, die Iden­ti­tät des Ver­fas­sers wird geschützt.

8. Da­ten­schutz und Vertraulichkeit

8.1 Schutz per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten

Per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten dür­fen nur im Rah­men der jour­na­lis­ti­schen Ar­beit und un­ter Be­ach­tung des Re­dak­ti­ons­ge­heim­nis­ses ver­ar­bei­tet wer­den. Die Wei­ter­ga­be an Drit­te ist un­ter­sagt, es sei denn, es be­steht ein über­wie­gen­des öf­fent­li­ches Interesse.

8.2 Ver­trau­lich­keit von Informanten

Die Iden­ti­tät von In­for­man­ten wird grund­sätz­lich ge­schützt. Ver­trau­lich­keit kann nur in Aus­nah­me­fäl­len auf­ge­ho­ben wer­den, et­wa bei schwe­ren Straftaten.

9. Be­richt­erstat­tung über Straf­ta­ten, Ge­richts­ver­fah­ren und Kriminalität

9.1 Un­schulds­ver­mu­tung und Vorverurteilung

Die Pres­se darf nie­man­den vor­ver­ur­tei­len. Zwi­schen Ver­dacht und er­wie­se­ner Schuld ist klar zu un­ter­schei­den. Die Un­schulds­ver­mu­tung gilt auch in der Berichterstattung.

9.2 Na­mens­nen­nung und Identifizierbarkeit

Die Iden­ti­tät von Ver­däch­ti­gen, Tä­tern, Op­fern und Zeu­gen wird nur ver­öf­fent­licht, wenn das öf­fent­li­che In­ter­es­se dies recht­fer­tigt und die schutz­wür­di­gen In­ter­es­sen nicht überwiegen.

9.3 Re­so­zia­li­sie­rung

Bei Be­rich­ten über zu­rück­lie­gen­de Straf­ta­ten wird auf die Na­mens­nen­nung und Fo­to­ver­öf­fent­li­chung in der Re­gel ver­zich­tet, um die Re­so­zia­li­sie­rung nicht zu gefährden.

10. Um­gang mit me­di­zi­ni­schen The­men und Forschung

10.1 Sorg­falt bei me­di­zi­ni­schen Themen

Me­di­zi­ni­sche The­men müs­sen sach­lich und oh­ne un­be­grün­de­te Hoff­nun­gen oder Ängs­te dar­ge­stellt wer­den. For­schungs­er­geb­nis­se dür­fen nicht als ab­ge­schlos­sen dar­ge­stellt wer­den, wenn sie sich noch im frü­hen Sta­di­um befinden.

11. Kenn­zeich­nung von Werbung

Af­fi­lia­te-Links und werb­li­che In­hal­te wer­den trans­pa­rent ge­kenn­zeich­net. Ver­kürz­te Af­fi­lia­te-Links kön­nen über die Do­main shor​ty​.fun be­reit­ge­stellt werden.

12. Be­schwer­den und Rügen

12.1 Recht auf Beschwerde

Je­de Per­son hat das Recht, sich beim Deut­schen Pres­se­rat über Ver­stö­ße ge­gen den Pres­se­ko­dex zu be­schwe­ren. Be­schwer­den wer­den ge­prüft und kön­nen zu Rü­gen, Hin­wei­sen oder Miss­bil­li­gun­gen führen.

12.2 Ver­öf­fent­li­chung von Rügen

Rü­gen des Pres­se­rats wer­den in an­ge­mes­se­ner Form ver­öf­fent­licht und mit dem be­trof­fe­nen Bei­trag verknüpft.

13. Der Pres­se­ko­dex in der Pra­xis von ero​ni​te​.com

13.1 Um­set­zung auf ero​ni​te​.com
  • Sorg­fäl­ti­ge Re­cher­che: Al­le Bei­trä­ge auf ero​ni​te​.com wer­den sorg­fäl­tig re­cher­chiert und geprüft.
  • Schutz der Per­sön­lich­keits­rech­te: Die Pri­vat­sphä­re und Rech­te al­ler Be­tei­lig­ten wer­den respektiert.
  • Kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung: Viel­falt und To­le­ranz sind zen­tra­le Wer­te von ero​ni​te​.com.
  • Trans­pa­renz: Mög­li­che In­ter­es­sen­kon­flik­te wer­den offengelegt.
  • Ver­ant­wor­tung für Nut­zer­inhal­te: User-Ge­ne­ra­ted Con­tent wird mo­de­riert und geprüft.
  • Kenn­zeich­nung von Wer­bung: Af­fi­li­ate­links sind gekennzeichnet

14. Be­son­der­hei­ten für Erotikportale

Ero­tik­por­ta­le wie ero​ni​te​.com ste­hen in be­son­de­rer Ver­ant­wor­tung, da sie mit sen­si­blen The­men wie Se­xua­li­tät, Iden­ti­tät und In­tim­sphä­re ar­bei­ten. Der Schutz von Per­sön­lich­keits­rech­ten, Ju­gend­schutz und ei­ne re­spekt­vol­le Dar­stel­lung al­ler Be­tei­lig­ten ha­ben höchs­te Prio­ri­tät. Der Pres­se­ko­dex bie­tet hier­für kla­re Leitlinien.

14.1 Ju­gend­schutz

Ero­ni­te ver­pflich­tet sich zur Ein­hal­tung des Ju­gend­me­di­en­schutz-Staats­ver­trags (JMStV) und trifft an­ge­mes­se­ne tech­ni­sche so­wie re­dak­tio­nel­le Maß­nah­men zum Schutz Minderjähriger.

Der Pres­se­ko­dex als Kom­pass für ver­ant­wor­tungs­vol­len Journalismus

Der Pres­se­ko­dex des Deut­schen Pres­se­rats ist mehr als ein Re­gel­werk – er ist ein ethi­scher Kom­pass für al­le, die pu­bli­zis­tisch tä­tig sind. Für ero​ni​te​.com be­deu­tet das, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men, trans­pa­rent und fair zu be­rich­ten und die Rech­te al­ler Be­tei­lig­ten zu wah­ren. Nur so kann Jour­na­lis­mus glaub­wür­dig blei­ben und ei­nen ech­ten Mehr­wert für die Ge­sell­schaft bieten.

Ero​ni​te​.com ori­en­tiert sich bei al­len re­dak­tio­nel­len Ent­schei­dun­gen an den Grund­sät­zen des Deut­schen Pres­se­ko­dex. Er bil­det die Grund­la­ge der re­dak­tio­nel­len Ar­beit auf ero​ni​te​.com. So wird si­cher­ge­stellt, dass Ero­tik­jour­na­lis­mus nicht nur un­ter­halt­sam, son­dern auch ver­ant­wor­tungs­voll, re­spekt­voll und ge­sell­schaft­lich re­le­vant bleibt.


Bit­te le­sen Sie auch un­se­re Da­ten­schutz­hin­wei­se, das Im­pres­sum, die Ju­gend­schutz­be­stim­mun­gen, die Nut­zungs­be­din­gun­gen, die Coo­kie-Richt­li­nie und Teil­nah­me­be­din­gun­gen für Gewinnspiele/​Umfragen.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner