Sexgeschichte: Miss Hessen 2014 landet im Bordell der Yakuza

Von Laura Buschmann
Voraussichtliche Lesedauer: 319 Minuten
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Erotikgeschichte: Im japanischen Puff gelandet

Hallo mein Name ist Katharina… und ich bin in einem japanischen Bordell der Yakuza gelandet. Alles fing damit an das ich mich in etwas reingesteigert habe was ich mittlerweile bitterböse bereue. Ich war hübsch ja und viele sagte das ich sogar bildhübsch sei und so war es natürlich für mich normal, dass meine sehr konservativen Eltern – insbesondere mein Vater – mit großen Argusaugen wie ein Schießhund über mich wachte, dass mir ja kein junger Mann auch zu nahe kam… Dadurch war ich mit meinen fast 18 Jahren auch noch Jungfrau und sehr verschlossen gegen über Männern und dem Sex.


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Als ich dann Im Jahr 2013 endlich 18 Jahre wurde konnte mein Vater es mir nicht mehr verbieten und so bewarb ich mich mit meinen frischen 18 Jahren bei der MGO zur Miss Frankfurt Wahl. Nach dem Vorausscheid bei der Miss Frankfurt Wahl, wo ich stolze 2 als Vize Miss Frankfurt wurde, bekam ich die Möglichkeit bei der Miss-Hessen-Wahl in der Spielbank Hohensyburg mit teilzunehmen.

Als Miss Hessen 2014 mochte ich den Sex

Meine Eltern insbesondere mein Vater war diesbezüglich natürlich sehr argwöhnisch und er war auch sehr zurückhaltend und wollten eigentlich das ich nicht weiter daran teilnehme… Aber was wollten er jetzt gegen mich unternehmen… ich war ja 18 und konnte somit selbst für mich entscheiden. Letztendlich gab er dann doch nach, was auch auf die Unterstützung durch meine Mutter zurückzuführen war. So hatte ich dann von beiden ihr OK und konnte an der Miss Hessen Wahl teilnehmen. Die Wahl zur MISS Hessen 2014 gehört zu aufregenden Ereignissen in der Medienlandschaft. Und das zeigt nicht nur das Interesse von zahlreichen Reportern und Magazinen. Auch viele männliche Prominente aus Unterhaltung, Show und Sport stellen sich bei unseren Wahlen als Juroren und unterstützen die Veranstalter dabei.

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Natürlich nicht ohne, dass einige der Juroren Hintergedanken dabei hatten… Denn schon hier zeichnete es sich ab das viele der Juroren in uns nur reine Sexobjekte sahen… Aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich da keine Gedanken dafür übrig oder machte mir irgendwie Gedanken darüber.

Dafür genoss ich es zu sehr immer mehr im Rampenlicht zu stehen und durch das Verhalten meiner Mitbewerberinne versuchte ich es ihnen gleich zu tun in dem ich mich allen auch so sexy präsentierte, wie es mir möglich war, sei es im eleganten Abendkleid, im sexy Cocktail Kleid oder zum Schluss dann im Bikini. In allem versuchte ich mich stehts meine Mitbewerberinne auszustechen und mich von meiner besten Seite zu zeigen, um ja das Interesse der ganzen Juroren an mir zu wecken…

Und ich hatte Erfolg, ich wurde die Miss MGO Hessen 2014
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Von da an hatten meine Eltern kaum noch ein Wörtchen mitzureden, geschweige denn etwas dagegen sagen können. Insbesondere mein Vater wurde immer, wenn er was dagegen sagen wollte, bereits schon von meiner Mutter Mundtot gemacht bzw. zum Schweigen gebracht… Denn Ich hatte rechtbehalten und mit meiner Einstellung meine Mutter überzeugt… und jetzt … jetzt hatte ich Blut geleckt am Erfolg und ich wollte mehr… der nächste Schritt wäre die Miss Deutschland Wahl.

Miss Deutschland Wahl

Insgesamt waren wir 19 Mädchen die alle um diesen Titel „Miss Deutschland“ kämpften.
Am Samstagabend den 20.09.2014 war es dann so weit in der Spielbank Hohensyburg kämpften wir um den ersehnten Schönheitstitel. Aber ich hatte kein Glück…
Die gebürtigen Kosovo-Albanerin und Miss MGO Süddeutschland setzte sich im Finale der Miss Deutschland Wahl gegen uns 18 weitere Teilnehmerinnen durch. Zweitplatzierte wurde die Miss MGO Westdeutschland Fjollza Avdiu und die drittplatzierte Miss MGO Berlin Sabrina Nennemann. Ich landete leider nur auf Platz 4 und war sichtlich darüber enttäuscht.

Dass aber der 4. Platz der Miss Deutschland automatisch für die Teilnahme an der “54. Miss International Beauty Pageant 2014” nominiert war, wusste ich zu dieser Zeit noch nicht. Und wo ich dann nachdem sich bei mir die Enttäuschung und der allgemeine Trubel das abends gelegt hatte, Bekam ich von den Veranstaltern diese Überraschung mitgeteilt… Ich sprang aus dem Häuschen und hüpfte vor Freude im Raum herum. Freudentränen liefen mir über das Gesicht so sehr freute ich mich dann doch über meinen nur 4. Platz… Und als ich dann noch erklärt bekam, dass dieses Jahr die Veranstaltung zur Miss World in Japan in der Stadt Tokio stattfinden würde und ich deswegen eingeladen war, um am 11. November 2014 nach Tokyo, Japan zu fliegen, um an der dortigen Wahl zur Miss Internation 2014 teilzunehmen um dort Deutschland zu vertreten, da war aus mit mir… ich kreischte nur so vor Glück, und währe am liebsten gleich losgeflogen…

Leider gab es einen Haken dabei, ich musste alleine Fliegen denn laut Veranstalter würden Angehörige nur störend im Weg stehen Es dauerte ein paar trage bis ich meine Eltern endlich überzeugt hatte, dass es für mich die große Chance wäre und selbst wenn ich nicht gewinnen würde, so könnte ich doch einmal in meinem Leben Japan / Tokio sehen und das würde mich ja gar nichts kosten…

Der Schönheitswettbewerb von Miss World zielte darauf ab Liebe und Zärtlichkeit für die Welt zu präsentieren. Und von uns Teilnehmerinnen wurde erwartet, dass wir eben als genau diese Botschafterinnen, dass die Liebe und Zärtlichkeit unser Leben bestimmen würde. Entsprechend wurde von uns gefordert das wir uns passen dazu sehr sexy präsentierten. Der Siegerin bzw. den drei erst platzierten winkten Geldpreise, Werbeverträge allen anderen Teilnehmern noch zusätzlich Sachpreise in Form von Lippenstiften und Abendkleidern.

Alles in allem warten uns Teilnehmerinnen Sachpreise in einem Wert von oft mehr als 1.000.000 €. Und als besonderer Anreiz sollte die Siegerin 2015 ein Jahr freies wohnen im New Yorker Trump Tower, einem der exklusivsten Hochhäuser der Welt bekommen. Und dafür sollten wir uns dann immer wieder präsentieren, präsentieren und nochmals präsentieren, am besten so sexy wie möglich.

So flog ich dann 2 Monate später total aufgeregt und voller Hoffnung nach Japan um dort als die offizielle Vertretung für Deutschland während des 54. Miss International Beauty Pageant 2014, im Aman Hotel im Otemachi Tower am 11. November 2014 in Tokio, Japan mit weiteren 71 Mädels dort um die Krone der Miss World anzutreten.

Ankunft in Tokio

Ohne irgendeine Vorahnung oder irgendwelchem Misstrauen, flog ich dann von Frankfurt aus mit meinen beiden Mitstreiterinnen Thea Cecilie Nordal Bull aus Norwegen und Żaneta Płudowska aus Polen. Beide hatten aus meiner Sich Namen die als Zungenbrecher gelten könnten um gekehrt hatten die Beiden jeweils auch Problem mit unseren Namen. Und so einigten wir uns auf „THEA“ und „ZANET“ was Janet ausgesprochen wurden und mich riefen die beiden ab da nur noch „KATHY“

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Am Flughafen in Tokio wurden wir 3 dann auch schon von einer kleinen Delegation in Empfang genommen… zigmal hieß es da sich verbeugen… verbeugen und nochmals verbeugen… auf Japanisch wurde immer wieder gesagt „konnichiwa“

Nach zahllosen Minuten der Begrüßungen wurde dann endlich unser Gepäck gebracht und so wurden wir dann umgehend zum Aman Hotel im Otemachi Tower einem großen 5* Hotel in Tokio gefahren.

Das Aman Hotel im Otemachi Tower befindet sich im Geschäftsviertel Otemachi im Bezirk Chiyoda in Tokio. Der 38-stöckige Turm dient als Hauptsitz der Mizuho Bank, einem der Sponsoren der Miss World Tour. Und das Aman Hotel als Luxushotel, belegte die oberen 28 Etagen diesen Hochhausturmes.

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Was uns dort an Luxus erwartete, ließ uns alle sprachlos werden… Und erst recht unsere Zimmer, jede von uns bekam ihr eigenes Zimmer in denen die riesigen Fenster uns ein atemberaubendes Panorama über die riesige Stadt Tokio bot. Alles war extremst beeindruckend… Dass wir jede eine eigenes Zimmer bekamen hatte durchaus einen Hintergedanken gehabt bzw. war Bestandteil des Planes der Yakuza.

Auch die strategische Lage des Hotels im Otemachi Tower war von den Yakuza passend so gewählt worden… kurze Wege zum Hauptbahnhof, kurze Wege zum Fluß Sumida mit direkter Anbindung zum Meer und direkte Anbindung zur Stadtautobahn die in alle Himmelsrichtungen verlief… Kurz um, es war der perfekte Ort für das Vorhaben der Yakuza und um uns erstmal alle zu kontrollieren. Und sie hatten sehr gut dafür gesorgt das unter Kontrolle waren und wir auch nicht so ohne weiteres alleine das Hotel verlassen konnten…

Zu diesem Zeitpunkt aber verspürten wir dazu überhaupt keine Veranlassung. Zu sehr genossen wir den puren Luxus der uns da jetzt in dem Hotel geboten wurde… Und dass das Hotel fast ausschließlich nur von uns und den Juroren bewohnt wurde… welcher Zufall… da machten wir uns da noch keine Gedanken dazu… Bis zur abendlichen Willkommens-Party hatten wir noch ein paar Stunden Zeit und so erkundete ich mit den beiden anderen Mädels aus dem Flugzeug erstmal in Ruhe das Hotel… Dabei trafen wir auf den Gängen immer wieder auf andere Mädels die auch in kleineren Gruppen erstmal das Hotel am erkunden waren… eifrig begrüßten wir uns untereinander stellten uns gegenseitig vor, herzten und lachten, wir waren uns alle schnell unter einander sympathisch…

Küsschen hier und Küsschen da wurden verteilt, die Gruppen wurden immer größer und zahlreicher. Und so streiften wir Mädels bald alle durch das Hotel um alles zu erkunden. Die paar wenigen Angestellten die uns unterwegs begegneten waren zum Teil von der geballten Mädels-Power und der Art und Weise wie wir laut lachend und zum Teil kreischend durch die Gänge zogen, überfordert… Denn wir kamen ja aus dem Staunen nicht mehr heraus… Ein riesiger Spa und Fitnessbereich stand uns uneingeschränkt zu Verfügung, wo wie jeder Zeit reindurften. Als wir das edel eingerichtete Hoteleigene Schwimmbad im 38 Stockwerk im Otemachi Tower erblickten, da wurden wir alle schlagartig total sprachlos …

WOW hatte man hier im 38 Stock vom Aman Hotel direkt aus dem Becken heraus eine coole Aussicht über das gesamte Tokio… ein Mädel aus meiner Gruppe meinte frech grinsend „Oh ja, hier im Wasser mich von meinem Freund vernaschen lassen und dabei die Aussicht genießen!“ einige lachten hämisch und nickten ihr zustimmend zu, während ich einen hochroten Kopf bekam dabei. Und so zogen wir kichernd und gackernd lachend durch die Flure zurück zu unseren Zimmern. In 2 Stunden um 18 Uhr sollte das große Willkommensbankett starten und dazu mussten wir alle uns doch noch „hübsch“ machen.

Das Bankett

Sexgeschichte: Miss Hessen 2014 landet im Bordell der Yakuza
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Am Abend waren auch endlich alle 72 Teilnehmerinnen anwesend und wir wurden im großen Bankettsaal zu einem gemeinsamen Abendessen geführt wo wir erstmal von dem Veranstalter und unseren 12 Juroren begrüßt wurden… Nach dem wir immer zu 7 also 6 von uns Mädels und ein Juror an einem der 12 Tische dann Platz genommen hatten, eröffnete ein Moderator auch schon den Abend. Uns wurden zuerst die ganzen 12 Juroren einzeln vorgestellt, diese erhoben sich und verneigten sich zu jedem Tisch einzeln. Ich war überrascht, denn die Juroren wurden uns immer wieder als wichtige Persönlichkeiten vorgestellt, was man eigentlich vom Alter her so nicht hätte erwarten können. Ich schätzte die Juroren im Durchschnitt nie älter als 30 – 35 Jahre ein. Das war ein krasser Altersunterschied zu den Juroren bei uns in Deutschland die waren alle meist so um die 50 bis 60 Jahre und teilweise noch älter…

Und dass unsere Juroren so jung waren, das blieb auch fast allen der anderen Mädels nicht verborgen. Unsere Juror der bei uns am Tisch saß war Herr Yoshihiro Murata angeblich ein Direktor von Medical Holdings Corporation. Und als er do so vor unserem Tisch stand. Da konnte ich hören wie eines der Mädel an unserem Tisch flüsternd zu meiner Tischnachbarin Thea anderen sagte „Hmm also von dem würde ich mich durchaus auch mal vernaschen lassen.“ worauf Thea nur grinsend nickte.

Alles in allem war es anfänglich, eine gähnend langweilige Ansprache, wo ich mich auch umschaute so konnte ich überall an den Tischen sehen das einige doch Mühe hatten ihre Augen aufzuhalten… Damit wir nicht einschliefen, liefen ein Paar Kellner hektisch aber dennoch sehr freundlich zwischen unseren Tischen hin und her und versorgten uns immer wieder mit frisch gefüllte Champagnergläser an den Tischen…

So richtig interessant wurde es dann aber für uns erst wieder, wo alle dann wieder hell wach waren, als uns die ganzen Sponsoren vorgestellt wurden… Wow, ich und die meisten meiner Konkurrentinnen wurden sprachlos was da alles an Sponsoren aufgezählt wurden… Das war echt beindruckend und jedes Mal, wenn etwas über einen Sponsor erzählt wurde stand wieder einer der Herren an dem Tisch auf wo er saß und verneigte sich zu uns, so wurde uns unmissverständlich gezeigt wer hier ein großes Tier war. Und hier sagte Thea meine norwegische Kollegin zu mir: „Ja doch, von dem leckeren Kerlchen da drüben, da würde ich mich auch gern mal flachlegen lassen.“ Und im gleichen Augenblick kicherten alle am Tisch und grinsten vor sich hin… In Gedanken waren gerade alle wo anders, nur nicht geistig anwesend hier im Saal.

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Dann plötzlich wurde es still im Saal. Nach und nach wurde jede von uns, einzeln vom Moderator des Abends namentlich aufgerufen. Und kaum das der Namen aufgerufen war, da kam auch schon ein Japaner in einem eleganten Smoking mit weißen Handschuhen zu jeder einzeln an den Tisch, um dann, jeder einzeln mit einer tiefen Verbeugung, ihren persönlichen Din A4 Umschlag zu überreichen. Also was blieb uns übrig als es den Herren gleich zu tun und uns ebenfalls in alle Richtungen einen Knicks zu machen so gut wir das konnten. Es wurde immer leiser als uns die Umschläge nach und nach überreicht wurden.
Huuh… was bekam ich eine Gänsehaut als dann mein Name aufgerufen wurde …

Ich bekam meinen persönlichen Umschlag in meine Hände gelegt, meine Knie wurden ganz weich vor Aufregung. Und da konnte ich dann vorne auf dem Umschlag, ganz Edel, mein Namen in goldenen Buchstaben drauf gedruckt lesen… Dies ganze Noblesse und Eleganten Art in die wir da gerade gerieten, war einfach atemberaubend… Als wir alle unsere Umschläge hatten, durften wir gemeinsam zugleich diese öffnen. Neugierig machte ich vorsichtig meinen Umschlag auf und mit zitternden Händen holte ich eine edle Papierseite dem Umschlag hervor. Allein das edle Papier, wo mein eine Steckbrief von mir drauf gedruckt war, sah schon sehr beindruckend aus…Auf der Vorderseite waren neben einem kleinen Portraitfoto noch 3 weitere Fotos drauf abgedruckt die mich im eleganten Abendkleid, in sexy Dessous und im knappen Bikini zeigten.

Auf der Rückseite gab es im oberen Bereich der Seite einen kleinen Infoteil wo alle Details, was ich gerne trinke, esse, welchen Sport ich mache usw. aufgelistet war. Direkt unter dem Infoteil waren dann die für die Veranstalter wichtigeren Daten, meine Konfektionsgrößen, aufgelistet waren.

Der Moderator des Abends bat uns unsere persönlichen daten bitte gleich noch einmal zu kontrollieren, damit dann keine Fehler mehr unterlaufen. Denn wir würden entsprechend auf unsere Angaben angepasst dann von unseren Sponsoren Geschenke bekommen …
Uuuuh das ließen wir alle uns nicht 2-mal sagen. Schnell kontrollierte ich meine aufgelisteten Angaben: Größe 172, Brust 92, Taille 63, Hüfte 92, Busen 80 C, Schuhgröße 37… ja alles passte. Es viel niemanden auf das da auch eine etwas intimere Fragen zu beantworten war… Und die Art der genutzten und oder der verträglichen Verhütung sollet angekreuzt werden… Pille, Pessar, Spirale, 3 Monatsspritze, oder Implanon (Hormonimplantat)… komisch dachte ich mir so, bekommen wir etwa alle jetzt Verhütungsmittel gesponsert… ich musste innerlich Grinsen und dann bemerkte ich das überall bei meinen Mitkandidaten sich ebenfalls ein Lächeln und breites Grinsen ausbreitete… ein leichtes Gekicher ging durch den Raum…

Mir ging es nicht anders, bis auf Pessar und Spirale kreuzte ich entsprechend alles andere an. Niemand der anderen Teilnehmerinne sehen sollte was ich da angekreuzt hatte, und so legte ich schnell meinen Steckbrief zurück in den Umschlag. Sofort war einer der freundlich wartenden Mitarbeiter zur Stelle und hielt mir ein silbernes Tablett hin, wo ich meinen Umschlag drauf ablegen konnte. Mit einer tiefen Verbeugung nahm er dankend meinen Umschlag entgegen. Der freundliche Japaner brachte jeden Umschlag einzeln aus dem Saal.

Nach dem das Formelle erledigt war, wurden uns dann der Ablauf der nächsten Tage erklärt… Und wir kreischten als uns alle dann ein Trip nach Australien von einem der Sponsoren versprochen wurde… bis wir uns da wieder beruhigt hatten und es wieder stiller im Saal wurde verging erstmal eine Zeit. Ich hätte nie gedacht das wir Mädels so laut kreischen konnten vor Glück…

Im weiteren Verlauf des Abends wurde uns dann mitgeteilt das wir später, dann wenn wir auf unsere Zimmer zurück gehen, dort uns dann bereits ein persönliches Sponsor-Packet erwarten würde… dieses würde aus Cocktailkleidern, Unterwäsche, Bikinis, Schuhen, Handtasche, Schminkutensilien usw. bestehen, entsprechend unseren Angaben aus unserem Steckbrief… Wir alle applaudierten als wir das zu hören bekamen… Und dann wurden wir eingehend darauf hingewiesen, dass wir ab morgen früh dann bitte alle ausschließlich nur noch diese Sponsor Artikel dann zu tragen hätten… Wir alle applaudierten und waren uns klar darüber, dass das eine Selbstverständlichkeit wäre.

Der erste Abend

Gegen 22:00 Uhr ging es dann auch schon in den lockereren Teil des Abends über, hier hatten wir Teilnehmerinnen dann auch zum ersten Mal die Gelegenheit uns untereinander gegenseitig zu beschnuppern. Während wir uns angeregt untereinander so unterhielten, wurden auf einmal einige Japaner sehr hektisch als eine Delegation von 8-10 Japanern, alle so um die 50 Jahre alt, den Saal betraten. Alle verbeugten sich der Delegation gegenüber ununterbrochen. Auch unser Gesprächspartner aus dem Jurorenteam verbeugte sich sehr tief und auch lange als die Delegation an uns vorbeischritt. Als er sich wieder gerade hingestellt und wieder zu uns umgedreht hatte, da fragte ich ihn was das den für Männer sind. In fast perfekten Englisch erklärte er mir das dies die obersten Generaldirektoren einiger der wichtigsten Sponsoren wären und dass wir diesen in den nächsten Tagen immer wieder mal begegnen würden… wie recht er behalten würde…
Einer der dieser älteren Herren wurde zu unserer Gruppe an den Tisch geleitet kaum das er an unserem Tisch stand, sprang der Juror auf und bot umgehend dem älteren Herrn umgehend seinen Platz an.

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Uns wurde der Herr als Satoru Nomura vorgestellt, dem angeblichen Oberdirektor von Medical Holdings Corporation einem der größten japanischen Pharmagroßhändler, welcher uns sehr freundlich grüßte. In fast perfektem Englisch stellte er sich jeder einzelnen von uns noch einmal vor und verbeugte sich dabei immer wieder vor uns. Dann setzte er sich zu uns an den Tisch und sofort kam auch schon einer der Kellner an den Tisch geeilt. Herr Nomura sagte leise nur 2 Wörter auf Japanisch und schon lief der Kellner los um keine 2 Minuten später kam dieser mit einem Eiskübel, einer großen Magnum Flasche Champagner und mit 7 frischen Gläser zu uns an unseren Tisch zurück…

Kaum eine von uns traute sich diesen Herrn als erste anzureden, erst als er höchstpersönlich uns dann jeder einzelnen ein Glas Champagner eingeschenkt hatte und mit uns zusammen „Kanpai“ gerufen hatte, was auf Japanisch zum Wohl heißt, war das Eis gebrochen…. Eine nette Gesprächsrunde begann darauf… und der erste Abend wurde nach und nach recht locker. Auch dank des Champagners, der uns immer wieder aufs Neue eingeschenkt wurde, entwickelte sich der Abend zu einer recht netten Runde. Durch den Alkohol der reichlich floss wurde die Stimmung immer lockerer und man konnte da auch die ersten erkennen dich sich den Juroren bereits richtig so an den Hals schmissen. Gegen 23:30 Uhr war dann auch der erste Abend offiziell vorbei und wir wurden alle auf unsere Zimmer geschickt…

Und als ich mein Zimmer betrat da konnte ich kaum meinen Augen nicht trauen… Auf dem Bett lagen zum einen 5 einfarbig elegante Tageskleider, die zwar langärmelig und knielang waren aber dennoch waren diese Tages Kleider durch aus sexy sehr figurbetonte elegante Kleider die man uns da übereicht hatte. Und dann lagen da noch 5 sehr sexy und extrem gewagte Cocktailkleider welche eigentlich von der Länge her schon als Micro Mini Kleidchen zu bezeichnen wären. Wahnsinn wie geil waren die denn… was die für einen Mega V-Ausschnitt vorne… Welcher so schön tief nach unten reichte …. die Passform konnte man durchaus als sehr hauteng bezeichnen. Die Teile waren allesamt Ärmellos und schulterfrei. Sie wurden nur am Hals als Neckholder zusammen gebunden… Der Rückenfreie Teil sorgte dafür das wir da garantiert nie einen BH mehr drunter tragen konnten…

Passend zu jedem dieser 5 Kleiderfarben lag noch auf dem Bett, je in einer eignen kleinen Schachtel, ein farblich passender und verspielter sexy Micro String, von der nobel “LOLA LUNA”. Der String war mega heiß und war ein zarter und semi-transparenter Tüll Slip welcher filigran bestickt mit hellen Blüten die aussehen wie ein zartes Edelweiß. Kleine Tüll Volants am Bund verliehen diesem String seinen koketten Namen Froufrou. Der goldglitzernde Tüll und die Blüten Stickereien waren teil-transparent und zu einem ouverten String kombiniert. Die elastische Seitenschnürung war verziert mit klitzekleinen Schmuck Perlen und der Schnitt war bei diesem Microstring besonders knappgehalten. Hinten am Po-Teil war nur eine kleines transparentes Tüll-Dreieck eingearbeitet… Noch nie hatte ich so einen mega geilen Tangaslip angehabt… Und dann lagen da noch 5 Handtücher in ebenso den 5 Farben und da war sogar mein Name eingestickt … Wie geil ist das denn und wie flauschig weich die sind… bei den Handtüchern lagen ordentlich aufgereiht 5 Bikini Sets von FITTOO richtig coole Triangel Bikinis zum Schnüren. Alle diese coolen sexy Fummel waren verdammt sexy und alle waren stehts in den gleichen 5 verschiedenen Farben: weiß, schwarz, tief blau, rosa und rot uns zu Verfügung gestellt worden…

Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus… denn vor dem Bett standen aber auf den Millimeter genau ausgerichtet 10 Paar Schuhe. Jeweils 5 Paar Pumps für die Tageskleider und 5 Paar Sandaletten für die Cocktailkleider alle Schuhe waren farblich passende auf die Kleider abgestimmt. Für die heißen krassen Cocktailkleider standen da extrem heiße Sandaletten mit Stilettos, die hatten heftige ca. 12cm hohe Pfennigabsätze und sahen mega geil aus… Damit würde ich garantiert einen super geilen Hüftschwung hinbekommen, mein Knackarsch würde superheiß und frech dann hin und her wackeln. Aber auch die Schuhe für die Tageskleider waren der Hammer, noch nie hatte ich so coole Pumps tagsüber getragen… ok, sie sahen recht schlicht aus, aber sie hatten auch ca. 8cm hohe Absätze und daher würden sie mir im Tageskleid auch einen geilen Hüftschwung bescheren. Und neben jedem Tageskleid lag, auch farblich passend, eine kleine elegante Handtasche… Die Handtaschen waren bereits allesamt vorgefüllt. In jeder dieser kleinen Handtasche war bereits Puderdöschen mit farblosem Puder, ein kirschroter Lippenstift, Mascara, schwarzer Kajal und Eyes-Shaddow um sich schöne Smokey Eyes zu schminken usw. usw. halt alles das was Frau so am Tag benötigte…

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Und passend abgestimmt zu den heißen Mini Cocktailkleidern, hatten die uns eine Silber-/ Goldfarbene, über und über mit Strassperlen und Glitzersteinchen besetzte, Clutch bereitgelegt, wo auch eine dezent elegante goldfarbene Schulterkette dran befestigt war… Wow sah diese kleinen Abendhandtäschchen edel aus. Als ich neugierig diese Clutch öffnete musste ich als erstes herzhaft lachen… Denn ich erblickte in dem Handtäschchen 5 Billy Boy Kondome alle 5 in verschiedenen Geschmackrichtungen, Vanille-, Kirsch-, Erdbeer-, bananen-, und Tutti-Frutti-Aroma hatte man uns da reingelegt… ob das bei den anderen auch so war??? … ich musste schmunzeln… noch!!!! Mit meinem Handy fotografierte ich alles, nur die Kondome in der Clutch fotografierte ich nicht! Dann schickte ich die Fotos via WhatsAp zu meinen Eltern nach Deutschland. Da es in Japan 8 Stunden vor der Zeit in Frankfurt war, und wir es jetzt 0:00 Uhr hier in Tokio hatten, da würden meine Eltern die Bilder gleich beim Frühstück schon sehen… Und so dauerte es auch nicht lange und meine Mutter antwortete kurz und knapp, sehr neidisch „NEID…hast du ein Glück, hab viel Spaß!“ Dann nahm ich ein Kleid nach dem anderen und hängte diese geilen sexy Fummel vorsichtig in meinen Schrank…

Das wir jungen Frauen uns präsentieren sollen und unsere Kurven zeigen und entsprechend so ablichten lassen, um nichts anderes ging es bei diesem Wettbewerb. Entsprechend sollten wir uns dann in den ganzen exklusiven und sexy Cocktailkleider und Bikinis jeden Abend präsentieren und zur Schau stellen. Also nur mit glitzerndem Strass besetzten Pumps mit extrem hohen Absätzen an unseren Füßen. So sind wir Teilnehmerinnen für die ausnahmslos nur männlichen Juroren dann nur noch junge heiße Feger in knappen sexy Fummeln. Die 6 Juroren und 6 Co Juroren waren alle waren im Schnitt nur um die 30-35 Jahre und sie waren durchaus gut gebaut und nicht unattraktiv…
Auffälliger Weise kam kein Juror aus irgendeinem Land, unserer Juroren kamen alle nur aus Japan… Und das alle von der Yakuza angehörten, das wussten wir zu dem Zeitpunkt nicht… Denn die japanische Mafia steuerte seit Jahren schon die ganze Miss International Wahl in Japan…

Den Juroren von der Yakuza, ging es letztendlich und alleine erstmal nur darum, dass wir in den nächsten paar Tagen uns gegenseitig aufschaukeln würden, damit wir uns gegenseitig dazu bringen uns noch sexyer präsentiert als die anderen… gezielt würden man jetzt, bei uns in den nächsten 2 bis 3 Tagen dafür sorgen, dass wir immer neidischer und missgünstiger auf die anderen werden… Damit wir von uns aus, unsere schlanken Hüften und prallen Brüste so wie unsere langen Beine bereitwillig und freiwillig so erotisch sexy wie nur möglich präsentierten… Kurz um wurde uns recht schnell klargemacht und auch sehr eindeutig das Motto eingetrichtert „Weniger ist mehr!“ Also Bauch einziehen, Brust rauspressen und ja viel von unseren langen Beinen zeigen… Und nicht zu vergessen wir sollten dabei immer schön verführerisch lächeln, lächeln und nochmals lächeln! Wir sollten uns immer mehr, so sexy wie es nur möglich war zeigen.

Und was wir jungen Frauen alles bereit waren dafür zu tun, bzw. bereit waren dafür zu geben, sowas ist eigentlich nie ans Tageslicht gekommen denn dazu waren unsere Verträge mit extremen Verschwiegenheitsklausen gespickt… Dafür gab es für uns junge Frauen in Tokio dann ein Partyleben… Offiziell versprachen die Veranstalter unseren Eltern das wir Vorort nur gesunde Ernährung gepaart mit sehr viel Sport bekommen würden… Doch in der Realität gab es für uns sehr viel Alkohol, Drogen und ganz klar Sex jeder Menge Sex…

Tag 1, die erste Tuchfühlung

Was wir Mädels und unsere Eltern natürlich da noch nicht ahnten, dass die Yakuza eigentlich ganz andere Pläne mit uns verfolgten…

Auf meinem Kopfkissen, da lag ein kleiner Duden Deutsch Japanisch und ein Zettel und eine kleine Schachtel, wo nur darauf stand, „Herr Satoru Nomura wünscht das Sie morgen früh um 9 Uhr zum gemeinsames Frühstück im Bankett Saal… in Rot gekleidet erscheinen…“ dann öffnete ich die Schachtel und WOW da waren 2 Ohrringe darin, die funkelten vielleicht… ob die kleinen Glitzersteinchen echte Diamanten waren… Nein… oder doch!? WOW, dachte ich mir nur so und bekam leichte Schmetterlinge im Bauch.

Voller Vorfreude auf den kommenden Tag zog ich mich aus und begab mich ins Bett… Via Whats Ap schrieb ich dann doch noch eine Zeitlang bzw. tauschte ich mit meiner Mutter Sprachnachrichten aus und dabei teilte ich ihr auch mit das wir doch einen sehr vollgestopften Terminkalender hätten.

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Da ich nie wüsste, wie müde oder fit ich dann abends noch wäre, könnte es auch sein das ich mich in den nächsten Tagen nur noch sehr unregelmäßig oder auch mal ein paar Tage gar nicht melden würde … Meine Mutter sagt lachend „Kein Problem komm ja nur gesund und munter wie der heim … und mach mich nicht schon zur OMA!“ Dann machte ich mein Handy aus und drehte mich müde zur Seite… nur noch 14 Tage bis zur Vorausscheidung und dann noch mal…, wenn ich den weiterkommen würden nochmal 14 Tage bis zum Finale… Alles in allem 4 coole Wochen mit viel Spaß und vielen, vielen Partys, die vor mir lagen,… und so lag ich um 0:00 Uhr, in meinem Kingsize-Bett und schlief glücklich und zufrieden ein.

Früh um 7 Uhr klingelte der Wecker… wie ich das hasste… doch die Morgensonne, die durch das riesige Fenster in mein Zimmer schien und welche mir einen enormen Sonnaufgang über die Stadt Tokio bescherte ließ meine anfängliche Frustration recht schnell verfliegen… Also schnell ins Bad und Zurechtmachen… um 09:00 Uhr musste ich ja bereits entsprechend gestylt und angezogen im Frühstücksaal erscheinen… Als erstes kontrollierte ich, ob ich im Schritt und unter den Achseln noch ordentlich rasiert war. Vorsorglich trug ich nochmal enthaarungscreme auf und nach 15 Minuten ging ich unter Die Dusche und wusch alles wieder ab… Hmm ja alles schön glatt wieder…

Am meisten brauchte ich für meine Haare und mein Makeup… dann, nachdem ich mich entsprechend zurecht gemacht hatte, schaute ich mir in Ruhe nochmal die ganzen sexy Kleider und mini Cocktailkleider an … Uff waren die allesamt mega heiß… ich entschied mich nach einigem hin und her für das das rote Tageskleid und zog dazu den passenden Mini String an. Dann schlüpfte ich in die roten Pumps, trat ich vor den großen Spiegel und betrachtete mich von Oben bis Unten… WOOW sah ich umwerfend heiß aus…

Als ich vor mein Zimmer ging lief ich auf dem Flur direkt in die Hände von Thea meiner norwegische Kollegin, die hatte das rosafarbene Outfit angezogen … ich nickte anerkennende was sie auch zurück Komplementierte… wir beide bemerkten beide, dass wir die gleichen Ohrringe trugen… Und fast zeitgleich sagten wir „Herr Satoru Nomura“ Wir mussten lauthals lachen… Dann gingen wir zusammen fröhlich lächelnd in Richtung zum Bankettsaal zum Frühstück… pünktlich 5 Minuten vor 9 betraten wir den Saal… Das Spektakel begann, denn dadurch das wir alle die gleichen Kleider, die gleichen Schuhe, wenn auch in unterschiedlichen Farben anhatten, begann ein tierischer Futterneid… Wer machte die beste Figur in den Kleidern… wer bewegte sich am sexysten in der Kleidung… Und damit begann das gegenseitige Augenauskratzen… Jede wollte sexyer rüberkommen als eine der anderen… Und somit spielten wir uns immer mehr der Yakuza voll in die Hände… Ihre Manipulation an uns begann!

Während wir auf den Weg zum Frühstücksaal waren, da lief uns zufälligerweise der Juror, Herr Yoshihiro Murata zusammen in der Begleitung von Herr Satoru Nomura, der gestern bei uns am Tisch saß, über den Weg. Freundlich begrüßten uns die beiden und machten uns auch nette Komplimente, insbesondere Herr Nomura freute sich sehr das wir seinen Wunsch nachgekommen waren. Er lächelte als er uns sah und auch das wir seinem Wunsch nachgekommen waren entsprechende Farben zu tragen… Und auch das wir bereits die Ohrringe trugen, wo er uns da noch einmal betonen sagte, dass er die uns zum Geschenk gemacht hatte. WOW, ging runter wie Öl diese Schmeichelei und diese Komplimente. Und so gingen wir 4 zusammen weiter in Richtung zum Aufzug, der uns runter zum Speisesaal bringen würde. Und als wir 4 so vor dem Aufzug standen und warteten das dieser kam, da legte Herr Murata, einfach so seinen linken Arm um Thea´s Hüfte und sie ließ ihn ohne weiteres gewähren. Man merkte richtig, dass sie nichts dagegen hatte, denn daraufhin stellte sie sich sogar einen kleinen Schritt näher nach rechts zu ihm, damit er noch besser mit seinem linken Arm sie umfassen konnte. Ich konnte sehen, wie ihr das durch aus gefiel und so hatte sie nichts dagegen als er seine linke Hand auf ihrer Hüfte ablegte. Ich dachte mir… OK was Thea kann, das kann ich schon lange…

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Da spürte ich auch schon, wie Herr Nomura vorsichtig seinen rechten Arm bei mir um meine Hüfte legte… hmmm… ja doch das Gefühl was da in dem Moment in mir hochkam war schön… ein Kribbeln durchzog mein Becken und eine Gänsehaut stellte sich in dem Moment auf meinem Körper ein… Und ganz automatisch tat ich das gleiche Wie Thea, ich ging einen kleinen Schritt nach links sodass ich Herrn Nomura praktisch anbot seinen Arm besser um meine Hüfte zu legen. Und das Angebot nahm Herr Nomura nur allzu gerne an. Seine Hand legte er auch direkt auf meiner Hüfte ab. Und so standen wir da und warteten auf den Aufzug.

Der Aufzug kam, die Tür öffnete sich und ohne unsere Hüften los zulassen dirigierten uns die beiden in die Aufzugskabine. Wir waren im 36 Stockwerk untergebrach und mussten nun runter fahren bis zur 12 Etage, wo sie der Speisesaal befand. Wir sagten in dem Moment alle keinen Ton, auch als der Aufzug sich in Bewegung setzte… Doch kaum, dass der Aufzug sich in Bewegung setzte, da konnte ich spüren wie die Hand von Herr Nomura langsam auf meine Hintern runter wanderte und er anfing mir diesen zu streicheln… Doch noch bevor ich etwas dagegen sagen konnte, verkniff ich mir jedes Wort. Denn ich konnte sehen das Herr Murata das gleich auch bei Thea machte… Und dass diese ihn gewähren, lies… Ja, Sie drehte ihren Kopf sogar in seine Richtung und lächelte ihn freudig an. Herr Murata lächelte auch Thea jetzt an und im gleichen Augenblick ließ Er seine Finger sich leicht in ihren Hintern vergraben… um kein Theater zu verursachen und auch durch Theas Reaktion und die Gefühle, die mich gerade durchzogen, ließ ich Herrn Nomura auch gewähren das seine Finger über meinen Hintern wanderte… Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, da sich in diesem Moment, das nicht genießen würde, denn angespornt durch meine Gefühle drehte ich sogar meine Hintern noch etwas näher an ihn ran, dadurch ermutigte ich ihn weiterzumachen und dieses Angebot nahm er auch ohne zu zögern an. Denn kaum das ich ihm meinen Hintern leicht zu gedreht hatte, da vergrub er auch schon seine Finger schön fest in meinem Hintern … hmmm, war das ein geiles Gefühl… sowas hatte ich so in der Art vorher noch nie erfahren geschweige denn gespürt … kein Wunder ich war ja da noch Jungfrau und kannte bisher diese Art der Gefühle nicht…

Die beiden ließen als weiter eine ihrer Hände über unsere Hintern wandern, und erst als der Aufzug in der 12 Etage anhielt da legten sie ihre Hände wieder ganz normal auf unseren Hüften ab… Dann genau in dem Moment, wo sich die Tür des Aufzuges öffnete, nahmen beide ihre Hände von unseren Hüften weg und stellen sich hin als ob nichts gewesen wäre…

Aus dem Aufzug heraus, führten uns die beiden direkt bis zum Frühstückssaal, dort öffneten sie uns galant die Tür zum Frühstücksaal, sie verabschiedeten sich verneigend von uns lächelnd uns an, und ließen uns dann alleine hindurch in den Frühstücksaal gehen.

Die Manipulation beginnt

Im Frühstücksaal waren bereits 2/3 der Teilnehmerinnen anwesend. Wahnsinn was die für ein Frühstücks Buffett aufgebaut hatten… Während wir zum Frühstück Buffett schlenderten, fragte ich sie „Sag mal Thea, was war denn das eben gerade!?“ „Was denn?“ meinte sie kess zurück „Na warum hast du dich nicht gewehrt als dir Herr Murata an deinen Hintern gefasst hatte!?“ Thea grinste… „Warum hast du dich denn nicht gewehrt als die der alte Sack Nomura an den Hintern gefasst hat…meine liebe Kathy!“ mit hoch rotem Kopf antwortete ich wahrheitsgemäß… „ich traute mich nicht! Und du hattest es ja auch zugelassen!“

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Thea lachte und sagte „Mensch Kathy wie naiv bist du denn… es dreht sich hier doch alles doch nur um Sex, rein um Sex!!!“ ungläubig schaute ich sie an und dann sie erklärte sie mir „Also, wenn du weiterkommen willst, als nur bis in den Vorentscheid, dann musst du dir da auch etwas einfallen lassen, damit du auch ja die Gunst der Juroren bekommst! Und denk doch auch mal an die ganzen Sachen an die wir bis jetzt schon geschenkt bekommen haben!“ ich stand da und schaute sie ungläubig an! Sie bemerkte meine Unsicherheit „Kathy, … alles das was wir hier geschenkt bekommen! Das dürfen wir später auch alles mit nach Hause nehmen. Und zuhause kannst weder du noch ich oder so gut wie niemand von uns leisten!“ ich war gerade nicht in der Lage mich zu konzentrieren und stand immer noch mit einem leeren Teller am Buffett. Thea musste lachen als sie mich da so wie ein Häufchen Elend stehen sah… „Na hat dir das vor hin etwa nicht gefallen, so wie dich Herr Nomura an deinem Arsch gestreichelt hat!?“

Ich wurde leicht rot im Gesicht und musste grinsend nicken, sagte nur „Doch…“ Thea grinste verschmitzt „Na also, dann genieße doch ab jetzt die Wochen hier in Japan, lass dich von denen anhimmeln, lass dich befummeln und vögeln … hab einfach Spaß dabei… Denn um nichts anderes dreht es sich hier!!! Spaß haben! Und nichts anderes werde ich ab jetzt haben… SPASS!!!“ ich musste grinsen, denn sie hatte recht! „Und dann wirst du sehen, die unter uns, die Prüde sind, die werden recht schnell zu Außenseiterinnen werden und dann auch heimreisen!“ Ich machte mich nun endlich auch daran und bediente mich an dem genialen Buffet. Zusammen setzten wir uns an dem Tisch wo wir auch gestern zusammen bereist gesessen hatten… Thea und ich saßen zunächst noch ein paar Minuten alleine am was sich, aber schnell änderte… nach und nach füllte sich der Saal, bis alle Teilnehmerinnen wieder vollzählig anwesend waren. Auch die Juroren nahmen wieder an den Tischen Platz… Herr Murata setzte sich zu uns an den Tisch und tat so als wenn nichts gewesen wäre…

Während wir alle so am Frühstücken waren, erklärte uns der Moderator vom gestrigen Abend den Tagesablauf… Nach dem Frühstück würden wir alle erstmal zum Asakusa Tempel gefahren, einem der bekannteste Tempel in ganz Tokio, der in dem Asakusa-Viertel liegt, um dort ein Gruppenfoto zu erstellen. Von da aus würden wir dann in Gruppen zu jeweils 6 Teilnehmerinnen + einem Juror dann jeweils zu einem der Sponsoren gefahren um uns dort mit diesen gemeinsam vor Ort fotografieren lassen. Im direkten Anschluss würden wir dann mit diesen Sponsoren zu Mittag essen… Dann im Anschluss hätten wir die Gelegenheit in den kleinen Gruppen uns etwas durch Tokio fahren zu lassen… Der einfacher halber würden die Gruppen so zusammengestellt, wie wir gerade an den Tischen saßen. So gegen 17 Uhr würden wir uns dann wieder hier im Hotel, um dann gegen 18 Uhr hier im Saal gemeinsam zu Abend zu essen. Nach dem Abend essen hätten wir dann die Möglichkeit das Freizeitangebot des Hotels nutzen oder früh zu Bett zu gehen, um den ersten Tag dann gemütlich ausklingen zu lassen.
Eine viertel Stunde später es war schon beinahe 10 Uhr da war es dann auch schon so weit…

Herr Murata geleitete uns 6 direkt vom Frühstück aus, hinunter in das Foyer wo auch schon die Busse auf uns warteten. Und schon ging es los zur Tempelanlage…Vom Hotel dauerte die Fahrt durch den dichten Verkehr von Tokio bis zum Tempel ca. 45 Minuten … die Tempel Anlage war mehr als beeindruckend… doch wir hatten nicht viel Zeit uns alles in Ruhe anzuschauen den die Führung durch diese Anlage ging relativ zügig… Und nach halben Stunde wurden wir zusammen gerufen für das obligatorische Gruppenfoto… der Zeitplan war relativ straff organisiert und um 11:30 Uhr fuhr unsere Gruppe dann auch schon wieder mit Herrn Murata weiter… Man fuhr mit uns direkt zur Medical Holdings Corporation, wo wir mit Herrn Murata schon von Herr Satoru Nomura und 4 weiteren Personen erwartet wurden. Nach einer kurzen Begrüßungs-/Verbeugungsrunde gab es auch schon das nächste obligatorische Fotoshooting, erst mit allen Personen zusammen und dann mit jedem einzelnen noch einmal.

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Danach wurden wir in das Verwaltungsgebäude geführt, wo in einem Konferenzzimmer schon ein Buffet zum Mittag aufgebaut war… Immer abwechselnd wurden ein Japaner und eine von uns wurde an dem Tisch platziert… Thea wurde direkt neben Herrn Murata … und ich hatte meinen Platz, wen wunderts, direkt neben Herrn Nomura. Kaum das ich am Tisch gesessen hatte, da bemerkte ich auch schon wie Herrn Nomura seine Hand auf meinem Oberschenkel legte… Er drehte sich zu mir UND reichte mir mit seiner anderen Hand ein Glas Champagner… Er lächelte mich an und sagte „Kanpai…“

Herr Nomura lächelte mich an und saget in gebrochenem Englisch zu mir… „good having lunch“ und da gingen auch schon die Türen zum Besprechungssaal auf, wo wir gerade saßen und das Essen wurde hereingebracht. Neben einem leckeren Omuraisu was nichts anderes war wie eine japanische Reisomelette, die gefüllt mit Hühnerfleisch war, und es gab noch ein deftiges Okonomiyaki also ein herzhafter Pfannekuchen mit Kohl und Soja-Sauce und es wurden uns noch die verschiedensten und sehr geschmackvollen Snacks gereicht… Ich musste aufpassen nicht zu viel zu essen denn alles war sehr lecker… Herr Nomura lächelte sichtlich zufrieden als er sah das es mir schmeckte… Und sichtlich positiv überrascht war er als ich „Domo arigato“ sagte und versuchte mich bei ihm auf Japanisch zu bedanken… er lachte fröhlich den es gefiel ihm, wie ich mich in Japanisch versuchte…
Nach dem Mittag essen gab es für uns eine kleine Werksbesichtigung.

In kleinen Golf Cars sollten wir je zu 2 quer über das Werksgelände fahren … Und wen wundert es, Thea saß zusammen mit Herr Murata und ich zusammen mit Herr Nomura in je einem Golf Car und so wurden wie immer eins von uns Mädels mit einem Japaner in ein Golf-Car gesetzt. Alles wurde natürlich immer wieder fotografiert und auch gefilmt…

Nach ca. zwei Stunden war dann die Rundfahrt quer durch das ganze Werk vorbei. Es war mittlerweile schon 16 Uhr als wir im Bürogebäude in der obersten Etage in den 12 Stock fuhren, dort oben gab es für die Führungselite der Firma eine elegante Panorama Lounge… Die Aussicht von hier oben war schon beindruckend… ok dachte ich mir so, die Chefs machen es sich hier oben doch recht bequem. Hier in der Lounge standen überall kleine Clubtische mit elegante Clubsessel verteilt… richtig schön zum Chillen…
Dann bat man uns Platz zu nehmen, natürlich immer wieder abwechselnd mit einem der Japaner… Und wie war es anderes zu erwarten Thea saß wieder bei Herrn Murata und ich durfte wieder bei Herr Nomura Platz nehmen. Diese Lounge Sessel waren sehr bequem… und trotz dessen, dass diese Sessel keine richtigen Lehnen hatten, saß man sehr gut darin, ja man konnte sagen mal lag in diesen…

Kaum das wir Platz genommen hatten, da wurden große Flaschen Champagner von 2 Diener in den Sitzungsaal gebracht und entsprechend der Rangordnung, der anwesenden Japaner, die Gläser von uns gefüllt… Herr Nomura und ich bekamen als erstes die Gläser gefüllt… dann Herr Murata und Thea und so ging das dann als weiter, bis alle ihre Gläser gefüllt hatten… Dann wurden die Vorhänge geschlossen und als aus der Decke eine Leinwand herunterkam, da wurde auch die Beleuchtung im Sitzungssaal noch etwas gedimmt. Dann wurde auch schon ein Film projektziert… Der Fuji der höchste Berg Japans und auch der ganze Stolz der Japaner wurde uns gezeigt… in der Überschrift konnte ich auf Englisch lesen, das der Film mit Unterstützung der Medical Holdings Corporation produziert wurde! Da Herr Nomura scheinbar richtig stolz auf diesen Film war, wollte er ihn uns jetzt unbedingt zeigen… doch das war nicht der einzige Grund… wie ich und alle von uns gleich bemerkten…

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Kaum das der Film begonnen hatte da bemerkte ich wie Herr Nomura meinen Club Sessel ganz dicht an seinen Sessel heran zog, so dass diese sehr eng beieinander standen… Herr Numora lehnte sich etwas zu mir herüber und gleichzeitig konnte ich spüren, wie Herr Nomura mir auch schon wieder seine rechte Hand auf meinem Oberschenkel legte… Doch diesmal ließ er die Hand nicht einfach auf meinem Oberschenkel liegen… Nein er fing sofort an, langsam mit seiner rechten Hand meinen linken Oberschenkel zu streicheln… Vorsichtig, aber zielsicher ließ er seine Hand immer weiter nach oben wandern… und als er fast schon am oberen Ende meines Oberschenkels ankam kurz vor meinem Schritt… da wusste ich nicht mehr was ich machen sollte und schaute hilfesuchend zu Thea… Thea hatte mich schon grinsend beobachtet und meine Hilflosigkeit bemerkt… frech grinste sie mich an und ihrem Blick konnte ich entnehmen, dass sie bereits förmlich erregt war. Sie grinste lustvoll verschmitzt… Dann deutete mit ihren Augen zu mir das ich auf ihre Hand schauen sollte… Immer wieder spreizte sie langsam ihren Ring und Mittelfinger weit auseinander spreizte … Und mit ihrer anderen Hand deutet sie nach unten… ich schaute bei ihr nach unten und konnte sehen das sie ihre Beine weit auseinander hatte… nickte und lächelte sie etwas verstörend an… aber ich hatte es kapiert ich sollte jetzt meine Beine auch auseinanderspreizen und somit Herrn Nomura mehr erlauben bzw. ihm es ermöglichen mich zu befummeln

Und gerade als ich anfing meine Beine leicht zu öffnen, da ließ Herr Nomura erneut seine Hand auf meinem Oberschenkel hochwandern … Gleichzeitig schaute er mich an, hielt mir sein Champagnerglas zum Anstoßen hin, und wartet auf meine Reaktion…. Langsam spreizte ich jetzt meine Beine noch etwas mehr auseinander und drückte dabei mein linkes Bein etwas dichter zu ihm rüber… Herr Nomura bemerkte das natürlich auch und sein Gesicht war dadurch freudestrahlend und als ich ihm dann auch mein Glas hochhielt … sagte er in einem sehr fröhlichen Ton und auch jetzt um einiges Lauter „Arigatō… Kanpai“ kaum das er das gesagt hatte da lag seine Hand auch schon genau kurz vor meiner Scham… er schaute mich freudestrahlend und auffordernd an und gleichzeitig zwinkerte er mit seinem rechten Auge mich an. Ich sollte ihm also ein Zeichen geben und ihm gestatten bzw. ihn dazu einladen das er mich mit seinen Fingern an meine Möse besuchen durfte… was sollte ich tun…

Just in diesem Augenblich sah ich wie Thea zu Herrn Murata nickte und sagte „Hai, dekimasu…“ was so viel heißt wie… Ja sie dürfen… Und im gleichen Augenblick ihr Tischpartner auch schon über beide Ohren grinste… Entsprechend konnte ich in dem düsteren Licht sehen, wie er sich auch gleich anmachte noch näher an Thea heranzurutschen… und sie auch anfing lustvoll ihre Augen verdrehte…

Ich schaute Herrn Nomura tief in die Augen…lächelte ihn an frech an und sagte leise, mit leichten erotischen Unterton auch zu ihm „Hai, dekimasu…“ und ihm gleichen Augenblick spreizte ich jetzt meine Beine noch weiter auseinander und drückte dabei mein linkes Bein so gut wie ich nur konnte in seine Richtung fest gegen seinen Club Sessel den er ja bereits sehr dicht an meinen Sessel gerutscht hatte … dadurch rutschte sofort, seine rechte Hand jetzt, ohne dass er dabei was machen musste, wie von selbst auf die Innenseite meines linken Oberschenkels… Jetzt konnte er bequem seine Finger ganz tief auf der Innenseite meines Schenkels langfahren lassen … Er grinste mich sichtlich zufrieden an, er hielt sein Glas hoch uns sagte „Domo Arrigato!!! Kanpai!“ und im gleichen Augenblick schon konnte ich spüren, wie er seine Finger sich ihren Weg zwischen meine Beine suchen ließ… Was ich da gerade auch noch bemerkte, war die Tatsache das genau in dem Moment wo er laut „Kanpai“ gesagt hatte das Licht im Saal noch weiter gedimmt wurde… jetzt war die Beleuchtung vom Raum nur noch der Film …

Ich würde mich selber belügen, wenn ich jetzt in diesem Moment sagen würde, das ich die Gefühle, die just in diesem Moment in mir hochkamen, dass ich diese nicht genießen würde… Es war hammergeil… ich hatte mich zwar in der Vergangenheit schon des Öfteren selber gestreichelt… aber das war jetzt eine völlig andere Situation… ich wurde von jemanden Fremden gestreichelt… und diese irren geilen Gefühle, die dafür sorgten, dass ich immer feuchter im Schritt wurde… dieses geile Gefühl spornten mich an jetzt meinen Hüfte etwas zu bewegen und Herrn Nomura meinen Möse entgegenzustrecken… Jetzt würde er noch besser zwischen meine Beine greifen können… Durch meine Hüftbewegung in Richtung seiner Finger, die er schon auf meiner Möse liegen hatte, gab ich Herrn Nomura jetzt zu verstehen das er mehr machen durfte / konnte… und von dieser Einladung machte umgehend regen Gebrauch, denn er presste sofort seine Finger auf meine Schamlippen und rieben an meiner Klitoris… Da ich keinerlei Anstalten machte mich gegen seine Finger zu wehren, ermutigte ich ihn zu noch mehr… Ich ließ ihn einfach gewähren weiterzumachen, seine Hand wandert seitlich zur meiner Hüfte. Herr Nomura fing an mir mein Kleid an der linken Seite etwas hochzuschieben, somit konnte er dann noch besser zwischen meine Beine an meine Lustgrotte gelangen… Und er wusste scheinbar auch ganz genau das der Slip an der Seite geöffnet werden konnte, da er hier nur mit einer Schlaufe zusammengebunden war… Denn der Slip wäre durch einen einzigen Zug seiner Finger an der seitlichen Schlaufe zu öffnen… Nachdem er mir mein Kleid hochgeschoben hatte, ließ er seine Finger zielgerichtet direkt zu der Schlaufe an meiner linken Hüfte wandern… und sofort fingen seine Finger an und spielten mit der linken Schlaufe meines Slips… während mich Herr Nomura dabei frech angrinste und mir auffordernd sein Glas entgehen hielt … Selbstverständlich hatte ich mittlerweile mitbekommen, dass alle anderen Mädels, die hier auch so an den Tischen saßen, sich auch ebenfalls so besuchen ließen und natürlich angeheizt und durch die ganze Situation entsprechend aufgegeilt, erhob ich mein Glas uns sagte in gebrochenem Japanisch …zu ihm “Kangei“ was für Herrn Nomura eine Einladung war, die so viel heißt wie WILLKOMMEN… Kaum ich das ausgesprochen hatte, da zog er auch schon ruckartig an der linken Schlaufe und mein Slip öffnete sich seitlich an seiner Seite… Er grinste frech amüsiert als er bemerkt hatte das ich dabei etwas zusammengezuckt bin… sogleich ließ er aber auch schon wieder seine Finger direkt zu meiner Scham wandern… er grunzte sichtlich zufrieden etwas als er mit seinen Fingern den Stoff von meinem Slip zur Seite schieben konnte und er fast schon ungestörten Zugriff auf meine Möse hatte… Seine Finger drückten sich ihren Weg zwischen meinen Schamlippen frei, direkt auf meine Klitoris… genüsslich ließ Herr Nomura seine Finger dort immer tiefer zwischen meine Schamlippen wandern… Aber scheinbar störte ihn der Slip noch etwas denn er sagte in gebrochenem Englisch leise, fast kaum hörbar zu mir… „Open… other side“ und hielt mir erneut sein Glas vor die Nase… ich drehte mich etwas zu ihm und hielt mit der linken Hand ihm mein Champagnerglas hin, sodass er mir etwas Champagner nachfüllen konnte. Während er mir Das Glas wieder auffüllte, ließ ich meine andere Hand unter den Tisch gleiten und griff direkt nach der rechten Schlaufe von meinem Slip. Ein Kurzer Ruck und schon hatte ich für ihn auch die andere Seite des Slips geöffnet… Langsam erhob ich meine rechte Hand wieder ergriff das Champagnerglas… kaum das er mir das Glas aufgefüllt hatte, da erhob ich mein Glas in seine Richtung, lächelte ich ihn etwas verschmitzt an und sagte sehr leise zu ihm … „Aiteiru“ was so viel bedeutet wie „es ist geöffnet“ als er das hörte lächelte Herr Nomura dezent… Dann zog er plötzlich seine Hand zurück… stand er auf und erhob sein Glas… Erschaute in die Runde und rief laut „Katarīna wa watashi no monodesu!“ Die anderen Männer nickten zustimmend und riefen einer nach dem anderen in die Runde „Hai Nomaru-san“ zufrieden setzte sich Herr Nomura wieder, diesmal noch etwas näher an mich heran… Dann hielt mir mit seiner linken Hand sein Glas vor die Nase, während er seine rechte Hand wieder auf meinem Oberschenkel platzierte… ich erhob mein Glas und die Gläser klirrten leise, während er zu mir sehr sanft „Kanpai“ sagte… Später im Nachhinein erfuhr ich das er gesagt hatte „Katahrina gehört ab sofort mir!“ und somit allen anderen gegenüber seinem Besitzanspruch, an mir klargemacht hatte. Und dass er selber auch eine große Nummer bei den Yakuza war, sollte ich später auch noch feststellen… Herr Nomura ließ direkt wieder seine Hand zu meiner Lustgrotte wandern… Dort angekommen ergriff er meinen geöffneten Slip und zog ihn komplett von mir weg… jetzt saß ich unten herum mit komplett entblößt auf dem Club-Sessel… Herr Nomura hielt fast schon wie eine Trophäe meinen Slip hoch und legte diesen auf den Tisch vor uns… Ich glaube ich hatte einen hochroten Kopf in diesem Moment… gottseidank war der raum recht dunkel zu dem Zeitpunkt… Dann ließ er erneut seine Hand seitlich an meine Hüfte wandern und zog an meinem Kleid… so dass es mir als weiter über meinen Hintern hochrutschte… ich hatte verstanden was er wollte und griff mit meiner rechten Hand auch das Kleid und half ihm so jetzt mir mein Kleid hochzuziehen, so dass ich jetzt dann mit meinem blanken Hintern auf dem Club-Sessel saß. Zufrieden bemerkte das Herr Nomura und ließ seine rechte Hand auch schon wieder zwischen meine Beine wandern… erneut spreizte ich meine Beine für ihn noch etwas mehr auseinander, so dass meine Beine jetzt gut und gerne an dem Knieen einen Meter weit auseinander waren… Herr Nomura ließ seine Finger zwischen meine Schamlippen gleiten und er fing direkt an meine Klitoris freizulegen, um diese dann auch sofort mit seinen Fingern zu bearbeiten… BOAH was waren das für Gefühle… noch nie bin ich so um den Verstand gebracht worden… in mir kam ein Geilheit auf die ich bis dato noch nie kennen gelernt hatte… Ich weiß nicht, warum, aber ich reagierte einfach nur… immer mehr schon ich meine Lustgrotte seinen Fingern entgegen … immer mehr hob ich mein Becken hoch so das er noch besser mit seinen Fingern an meiner Möse spielen konnte… Und das blieb Herrn Nomura auch nicht unbemerkt… denn auf einmal ließ er ein bis zwei Finger tief in meine Möse eindringen… Herr Nomura fingerte mich jetzt immer heftiger so dass ich leicht zu stöhnen anfing so kamen die Gefühle in mir hoch… Er wusste ganz genau wie er mich um meinen Verstand bringen konnte… Und gerade als es eigentlich für mich am schönsten war… gerade als ich so weit war und bereit dazu war richtig gefickt zu werden… ausgerechnet da hörte er mit einem breit grinsenden im Gesicht auf… Herr Nomura zog an meinem Kleid so dass es wieder über meinen Hintern rutschte, und er gab mir so zu verstehen das ich mir mein Kleid wieder zu Recht rutschen sollte… meinen Slip jedoch gab er mich nicht wieder… diesen behielt er in seiner Hand… tiefenentspannt roch er daran… schaute mir dabei tief in die Augendabei und leckte sich genüsslich dabei über die Lippen… Und da fing es auch schon an und es wurde langsam immer heller und heller im Raum… Wir Mädels sahen durch aus etwas Wild und leicht zerzaust aus… Und ich vermutetet das jede von uns gerade das gleiche erleben durfte wie ich…
Wir Mädels wurden in ein kleines Bad geführt, wo wir uns erstmal wieder frisch machen konnten/sollten… das Gekicher war garantiert bis vor die Tür zu hören… jedenfalls trat Thea dicht an mich heran und fragte frech… „Na süße hat es Spaß gemacht…!?“ ich grinste sie verschmitzt an und sagte „und wie es das hat…!“ worauf Thea ergänze „Warte nur ab da kommt noch mehr… die Japse sind jetzt irre geil auf uns und wollen uns recht bald vögeln!“ ich muss da auch etwas verschmitzt lachen… Denn ich hatte jetzt richtig Lust bekommen endlich auch mal gevögelt zu werden… Nach dem wir dann alle wieder aus dem Bad gekommen waren wurden wir auch schon wieder hinunter zum Bus gebracht, der uns zurück in unser Hotel bringen sollte. Ich konnte beobachten wie Herr Murata wild gestikulierend telefonierte während sich die anderen Japaner galant und Gentlemen like zurück hielten… Außenstehende hätten nie gedacht was da gerade im 12 Stock abgelaufen war… Dann trat Herr Nomura mit Herrn Murata und den anderen Herren an uns Mädels heran. In fast fließendem Englisch sagte Herr Murata zu uns… „Herr Nomura würde sich überaus glücklich schätzen, wenn die hier anwesenden Damen, heute Abend nach dem Bankett um 21 Uhr im 38 Stock im Aman Hotel sich mit den hier anwesenden Herren zu einem Umtrunk im geschlossenen Kreis, im Spa und Fitnessbereich einfinden würden, was er bereits nur für uns reserviert hat…“ Wir schauten uns lächelnd an und ehe wir uns besprechen konnten, da ergriff Thea einfach das Wort und sagte „Es wird uns eine Ehre sein dort zur genannten Uhrzeit zu erscheinen…“ Herr Nomura lächelte mich an als er das hörte und mich nicken sah… Als wir dann in unseren Bus einstiegen da verbeugten sich alle Herren tief und lange vor uns…
Verabredung im Spa…
Kaum das wir unter uns im Bus waren ging das Gekicher wieder los und die anderen Mädels fragten in die Runde „Was zeihen wir an!?“ Thea schüttelte fast ungläubig den Kopf und sagte dann zu uns allen… “Mädels seid ihr so naiv oder tut ihr nur so… Die erwarten uns im Spa und Fitnessbereich… ergo werden die mit 100%iger Sicherheit dort nicht nur etwas trinken wollen… Und dort oben sind die ungestört mit uns …. Mädels, die werden uns dort nach Herzenslust vögeln wollen nicht mehr und nicht weniger… im Spa … im Schwimmbad in der Sauna… dort gibt es sehr viele Möglichkeiten… und ich bin mir 100%ig sicher das die uns dort in den gesponserten Bikinis erwarten und dass wir die garantiert nicht lange anhaben werden!!!“ Wir schauten einen Augenblick uns gemeinsam fragend und etwas überrascht an… doch was hatten wir den gerade gemacht bzw. gerade denn Schönes erlebt… und so mussten wir alle fast gleichzeitig kichern und auch lachen…
Gegen 18 Uhr kamen wir wieder im Hotel an und einige unserer Mitstreiterinnen die anderweitig unterwegs waren machten zum Teil ein Griesgrämiges gesucht und konnten die Gelassenheit und Fröhlichkeit in unserer Gruppe gar nicht verstehen… Wir machten uns direkt auf in unsere Zimmer… Dort angekommen holte ich sofort die Bikinis aus dem Schrank und legte sie vor mir auf das Bett… Diese Bikinis waren schon der Hammer… extrem knappe sexy Triangel Bikinis… Alle waren zum Schnüren, was den Japanern garantiert gefallen sollte… Die Bikinis sahen verdammt sexy aus und alle waren gleich geil in den Farben: weiß, schwarz, tiefblau, rosa und rot… Welche Farbe sollte ich da bloß anziehen??? Dann erinnerte ich mich an den Zettel der auf meinem Kopfkissen, neben dem kleiner Duden Deutsch Japanisch lag … Auf dem Zettel hatte ja gestand, „Herr Satoru Nomura wünscht das Sie morgen früh um 9 Uhr zum gemeinsames Frühstück im Bankett Saal… in Rot gekleidet erscheinen…“ Nun dann sollte für mich heute Abend auch der rote Bikini die richtige Wahl sein… Und so legte ich mir im Bad bereits alles zurecht…
Gegen 19 Uhr war wieder Abendessen angesagt… diesmal durften wir in Jeans und bequemen Klamotten uns dort einfinden, da keinerlei Verpflichtungen mit Sponsoren heute Abend auf dem Programm stand… eigentlich… den unserer Kleine Gruppe hatte ein privates Sponsoren Meeting… ich musst grinsen bei dem Gedanken… und da traf ich auch schon Thea… „Na welche Farben ziehst du nachher an?“ fragt ich sie, und sie zwinkerte mich an… „na wie es heute Morgen bereits gewünscht war… rosa! Und du?“ ich antwortete kess „na Rot!“ wir mussten beide lachen da wir beide den gleichen Riecher hatten… Und auch mit den anderen 4 Mädels an unserem Tisch war die Stimmung gut und ausgelassen was man teilweise von den anderen Tischen nicht so sagen konnte… Da kniff mich Thea in die Seite und sagte „Na was hatte ich dir gesagt… die, die Prüde sind, die werden recht schnell zu Außenseiterinnen werden! Schau dich mal um und dann wirst du erkennen wer von denen bald auch Heimreise antreten wird!“ Thea hatte recht einige der anwesenden Mädels saßen wie versteinert da… Doch an unserem Tisch sowie an ein paar anderen Tischen war die Stimmung doch recht locker und fröhlich… Als wir alle am Essen waren kam der Moderator vom gestrigen Abend in den Saal und gab uns ein paar Infos… Als erstes teilet er uns allen mit, dass wir morgen Vormittag keine Verpflichtungen hätten und wir alle deswegen auch länger schlafen könnten oder wer wollte dann morgen Früh den Spa und Fitnessbereich aufsuchen könnte… Ein fröhliches Raunen ging durch den Raum und an einige tischen hörte ich wie die Mädels sagten klasse dann geh ich nachher schon ins Spa… doch da setzte der Moderator wieder an und sagte bedauerlicherweise könne heute Abend niemand in den Spa und Fitnessbereich bzw. in das Schwimmbad im 38 Stock, da dort noch Reparaturarbeiten an der Heizung ausgeführt würden… Ein enttäuschtes Seufzen ging durch den Raum… Wir schauten uns an unserem Tisch fragend an… wie, was, sollte es nachher doch nichts werden??? Doch da kam auch schon ein Kellner mit einem Tablett zu Thea und übergab ihr eine Nachricht… Auf dem Zettel stand in Englisch geschrieben „Treffen nachher um 21 Uhr wie besprochen, bitte den hinteren Personalaufzug nehmen… für Diskretion ist gesorgt!“ Wir alle am Tisch mussten grinsen… aha die Reparatur war eine Ausrede, die dazu diente, dass die anderen Mädels nicht auf die Idee kamen auch ins Spa zu gehen!
Der Moderator bemerkte den Stimmungstief bei den anderen im Saal und sagte dann ergänzend: „Das Hotel hat sich erlaubt als kleine Entschädigung für heute Abend, um 20:30 Uhr, alle Teilnehmerinnen nachher im großen Saal zu einer traditionellen Geisha Aufführung mit Umtrunk einzuladen…“ Worauf die Stimmung schlagartig wieder oben war und alle anwesenden wieder lächelten…
Auch unser Tisch lächelte verschmitzt mit den anderen, denn wehe die anderen wüssten was ich Thea, ich und die anderen 4 dann nachher machen würden… Und da nachher bereits ab 20:30 Uhr alle anderen hier im Saal sitzen würden, würde uns keiner der anderen sehen wie wir nur in Bikinis gekleidet und Bademänteln an hoch in den 38 Stock fuhren…
Wir saßen alle noch eine Zeitlang im Saal, tranken etwas und unterhielten uns mit den anderen Teilnehmerinnen… gegen 19:45 / 20:00 Uhr machte sich die ersten auf den Weg zum großen Saal um für sich die besten Plätze zu ergattern… nach und nach so dass es nicht auffiel, setzten wir 6 uns nacheinander mit den unterschiedlichsten Ausreden von den anderen Teilnehmerinne ab… nachdem auch ich mich verdrückt hatte, da eilte ich hoch auf mein Zimmer… kaum im Zimmer angekommen da riss ich mir regelrecht meine Klamotten vom Körper und eilte ins Bad… ein frisches und wenn möglich wasserfestes Makeup musste her… Auch die Haare brachte ich noch einmal in Form und als ich auf die Uhr schaute erschrak ich denn es war bereits 20:45 Uhr… Sooo lange hatte ich im Bad getrödelt… schnell schlüpfte ich in den roten Bikini und zog die passenden roten High Hells dazu an… Dann betrachtete mich im Spiegel… HAMMER sah ich geil so angezogen aus! Urplötzlich klopfte es… ich erschrak… wer war das… schnell schlüpfte ich in den Bademantel und eilte zur Tür… Durch den Türspion konnte ich Thea erkennen… ein Stein viel mir vom Herz… Ich öffnete die Tür und The grinste mich frech an… „Na Süße bereit heute Nacht auch ordentlich gevögelt zu werden?“ ich nickte grinsend und bemerkte das ich feucht im Schritt wurde… Dann gingen wir 2 in Richtung des hinteren Aufzuges, der etwas versteckt um die Ecker im hinteren Bereich lag… So wie es uns in der Nachricht mitgeteilt worden war …zu unserer eigenen Überraschung standen die anderen 4 auch schon dort und warteten bereits auf uns… Nachdem wir komplett waren, stiegen wir in den Aufzug ein und fuhren ohne, dass uns irgendjemand sah ohne zwischen Stopp bis hoch in den 38 Stock…
Es wird feucht fröhlich…

Oben angekommen wurden wir schon von Herrn Murata erwartet… Zu meiner Überraschung trug er auch einen Bademantel und war sichtlich erfreut über unser Erscheinungsbild… Herr Murata führte uns an die Tresen vom Spa Counter, wo wir bereits Herr Nomura und den anderen Herren erwartet wurden. Ich bemerkte das die Temperatur hier um einiges wärmer war als da wo wir zur Besichtigung kurz hier waren… Herr Nomura kam direkt auf mich zu und reichte mir ein Glas Champagner… so machten es auch die anderen Herren und gingen jeder mit einem Glas Champagner zu ihren Damen… als wir dann alle ein Glas in der Hand hatten sagte Herr Nomura „Kanpai!“ und unsere Gläser klirrten… nach dem wir einen Schluck getrunken hatten umfasste Herr Nomura meine Hüfte und dirigierte mich in Richtung des Schwimmbades… Herr Murata tat es gleich so mit Thea und die anderen folgten uns auch… Als wir in das Schwimmbad gingen staunte ich nicht schlecht überall brannten Kerzen und es roch angenehm nach Rosenduft… Am Beckenrand trat Herr Nomura an mich heran stelle sein Glas weg und griff leicht nach meinem Bademantel… „Idesu ka?“ was so viel heißt wie „Darf ich…“ ich stelle mein Glas zur Seite, nickte ihn an und sagte „Anata ga… sie dürfen!“ und kaum da sich das gesagt hatte da zog er auch schon mit seinen Händen den Gürtel meines Bademantels auf, lies seine Hände nach oben wandern und schob mir den Bademantel über meine Schultern, so dass dieser jetzt wie von selbst herunter rutsche und zu Boden fiel… Jetzt stand ich nur in diesem roten Bikini und den mega roten High Heels an meinen Füßen vor ihm… Herr Nomura musterte mich von oben bis unten mit verzückten Augen… dann sagte er in einem ernsten Ton „Nante yoi shōhin“ Auch alle anderen Japaner betrachteten sich auf diese Weise ihre Partnerin des Abends und ich konnte noch mehrmals den Satz auf Japanisch hören „Nante yoi shōhin“ was grob übersetzt hieß „Was für eine gute Ware!“ Dann streifte sich Herr Nomura seinen Bademantel ab und ich konnte zum ersten Mal in meinem Leben einen fast komplett tätowierten Körper betrachten überall auf dem Körper war Herr Nomura auch Herr Murata war an seinem ganzen Körper tätowiert… So wie die anderen 4 Herren auch… Boah sah das Irre aus… noch nie hatte ich solche Tätowierungen gesehen… Herr Numora und alle anderen Herren trugen anstelle einer Badehose nur einen um die Hüfte gebundenes weißes Tuch was der typische japanische Lendenschurz war… Herr Nomura ergriff meine linke Hand und führte mich zur Treppe die geradewegs ins Schwimmbecken führte… vorsichtig schlüpfte ich am Beckenrand aus den High Heels und wagte den ersten Schritt in das Wasser… auf der ersten Treppenstufe konnte ich bereits spüren dass das Wasser so um die 30-40 Grad haben musste denn es war sehr angenehm warm… und so ging ich stufe für stufe tiefer in das Wasser bis mir das Wasser bis knapp unter meinen Busen reichte… Herr Numora folgte mir direkt ins Tiefe Wasser und kaum das wir da so standen trat er von hinten dicht an mich heran und seine Hände legten sich auf meiner Hüfte ab…
Die Hände von Herrn Numora wanderten auch sogleich langsam an meiner Taille hoch bis fast an meinen Busen und wieder runter bis fast an meinen Schritt… Eine Gänsehaut breitet sich, trotz des warmen Wassers, auf meinem Körper aus… Aber nicht, weil ich am Frieren war, nein ich genoss die Berührungen von Herrn Nomura… ein irres Gefühl war das… dann wanderten seine Hände bis hoch an meinen Busen… kurz bevor er meinen Busen berührte, flüsterte Herr Numora mir ins Ohr… „Kaikon shitai…ich möchte sie auspacken!“ ich nickte und sagte nur „Tsukamu… greifen sie zu!“ Das ließ sich Herr Numora nicht ein zweites Mal sagen, den kaum das ich zu ihm Tsukamu gesagt hatte, da ließ er seine Hände auch schon weiter hoch wandern bis beide Hände von ihm auf meinen Brüsten lagen… Man was war ich erregt… denn meine Brustwarzen wurden extrem steif und zeichneten sich unter dem dünnen Bikinistoff deutlich ab… Das blieb natürlich auch Herrn Nomura nicht verborgen… denn genüsslich ließ er meine Steifen Nippel durch seine Finger gleiten… immer kräftiger rieb er meine harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern hin und her… Herr Nomura zog mich mit seinen Händen, die auf meinen Brüsten lagen, dichter an sich heran… Ich stand jetzt mit meinem Rücken ganz dich vor ihm, vor seiner Brust, so das er mit seinen Armen mich noch besser umschlingen konnte… da griff er auch schon mit seinen großen Händen beherzt zu und knete leicht meine Brüste etwas… immer kräftiger versuchte er mit seinen Händen meine Brüste zu greifen… doch mein Bikinioberteil sorgte dafür das er dabei immer wieder abrutschte/verrutschte… da war der Kopf von Herrn Nomura auf einmal ganz dich an meinem Kopf und er säuselte fragend mit seinen Lippen mir in mein linkes Ohr „Anata no bikini wa watashi o nayama semasu… Dein Bikini stört mich…“ Man was war ich in diesem Moment bereits erregt… und ich genoss es sehr, dass ich so angefasst wurde… Meine Gefühle in mir tanzten Lambada… daher kamen mir meine Worte jetzt umso leichter über meine Lippen… „Bikini o hazusu dake… Zieh einfach den Bikini aus …“ das ließ sich Herr Numora natürlich nicht zweimal sagen… denn kaum hatte ich das gesagt da schob er mir auch schon umgehend mit seinen Händen meinen Bikini über meinen Busen hoch … kaum hatte er mir mein Oberteil hochgeschoben, da ergriff er auch schon mit seinen Händen meinem nackten Busen… sichtlich zufrieden packte er mit seinen Händen meine Brüste und zog mich noch dichter an sich heran… Mein Rücken berührte jetzt seine Brust… während er mich immer fester an sich heranzog, da konnte er mit seinen Händen entsprechend meinen Brüsten auch immer fester packen … hmmm, ich lag, zum ersten Mal, richtig in den Armen eines Mannes… das dieser Mann locker mein Vater, ja vielleicht sogar mein Großvater sein konnte, war mir in diesem Moment total egal… zu sehr genoss ich es, wie diese Hände und sein Fingerspiel auf meinem Körper, noch nie dagewesene Gefühle in mir hochkommen ließ… als Jungfrau und kannte ich bisher diese Art der Gefühle nicht… Und Herrn Nomura spielte sein Spiel verdammt gut… Er verstand es sehr gut, mit meinen hochkommenden Gefühlen, zu spielen und diese zu beeinflussen… er spiel Katz und Maus mit mir… Und so war es ein leichtes für ihn mich, um meinen Verstand zu bringen und mich entsprechend so zu manipulieren…
Herr Nomrua spielt mit meinen Gefühlen…

Während er mit einer Hand immer abwechselnd meine rechte und meine linke Brust mit seinen Fingern knetete… gleichzeitig drückte er seine andere Hand zwischen sich und meinen Rücken… zielgerichtet schob er seine Hand direkt zu der Rückenschlaufe meines Bikinis. Und kaum hatte er mit seinen Fingern diese ergriffen, da zog Herr Nomura langsam und genüsslich mir die Schlaufe am Rücken auf. Mein Bikinioberteil hing jetzt nur noch lose herunter und störte natürlich seine Hand die abwechselnd meine Brüste knetete… Herr Nomura sagte „Hanarete! … weg damit!“ und ich antwortete nickend mit leichtem stöhnen… „Karera ga kimeru … sie entscheiden…“ Und schon wanderte seine Hand hoch zu meinem Nacken und ergriff dort die Schlaufe, die meinen Bikini oben noch festhielt und genüsslich zog er die Schlaufe auf. Dann ließ er auch schon meinen Bikini Oberteil achtlos ins Wasser fallen. Herrn Numora hatte jetzt mein Busen komplett für sich ausgepackt und jetzt war dieser für ihn ohne jegliche Behinderung frei zugänglich… und gleich würde er aufs ausgiebigste davon Gebrauch machen!
Herr Numora ergriff mit beiden Händen meine komplett ausgepackten nackten Brüste und genüsslich ließ er seine Hände zärtlich herumwandern, um dann immer wieder erneut meine harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern zu reiben… Immer wieder wanderten seine Hände über meinen Oberkörper und während er langsam anfing, immer fester mit seinen Fingern zuzupacken und mit seinen Händen meine Brüste zu quetschen… Immer fester vergruben sich jetzt seine Hände in meinen Brüsten und ich genoss es regelrecht wie er meine Brüste so behandelte bzw. wie er mich so einfach benutzte… ich fing an leicht zu stöhnen…
Da stoppte Herr Numora plötzlich, ergriff sich das Oberteil was auf der Wasseroberfläche vor uns schwamm und warf es achtlos zum Beckenrand zu einem in einem Diener der, gekleidet in einem, schwarzen Livree mit weißen Handschuhen, wortlos am Beckenrand stand… Dann rief er ihm Streng zu: „Subete o torinozokimasu! Basurōbu, kutsu, sonota subete! …Räumen sie alles weg! die Bademäntel, die Schuhe und alles andere!“ Der Japaner, der am Beckenrand stand, rief kurz und bündig zurück „Hai do-so! …wie sie wünschen!“ dann setzte er sich schon sofort in Bewegung und fing an am Beckenrand alles wegzuräumen…
Ich ließ mich davon unbeeindruckt und lehnte an Herrn Numora der mittlerweile mit seinen Händen wieder dabei war meine Brüste zu kneten… dabei schob er mich langsam aber bestimmend vor sich her… sein Ziel war eine dieser kleinen flachen Nischen auf der anderen Seite des Beckens. Hier auf der anderen Seite des Schwimmbeckens waren lauter kleine flache Sitznischen im Beckenrand eingelassen… Wo man bequem, nur bis zur Hüfte, im Wasser sitzen konnte und einen herrlichen Blick durch die großen Fensterscheiben hinunter auf Tokio hatte… Auf dem Weg dorthin konnte ich sehen, dass meine liebe Zimmernachbarin Thea bereits von Herrn Murata in die benachbarten Nische gebracht worden war und dort entsprechend Platz genommen hatte… Thea saß mit weit gespreizten Beinen in dieser Nische und war auch bereits von Herrn Murata oben herum entblößt worden, sodass dieses jetzt Herrn Murata förmlich ins Gesicht schauten… Thea saß breitbeinig, mit einem extremen Hohlkreuz vor Herrn Murata…… Ihr Kopf war weit in den Nacken gelegt… Thea präsentierte ihre Brüste so Herrn Murata, dass dieser ihre Brüste schon fast in sein Gesicht gedrückt bekam, so sehr presste sie ihre Brüste durch ihr Hohlkreuz heraus nach vorne… Herr Murata drückte sein Gesicht immer dichter an Theas Busen heran…Als Herr Murata dann mit seinem Mund Theas Brüste küsste, während er diese gleichzeitig knetete, da konnte ich hören wie Thea leises zu stöhnen anfing … Ein merkwürdiges angenehmes kribbeln und ziehen durchfloss meine Magengrube und dieses irre Gefühl breitet sich bis tief in das innere meiner Möse… gleich würde sich Herr Nomura auch zwischen meine gespreizten Beine stellen… und sich dann meine nackten Brüste auch so vornehmen … Von meinen Gefühlen beeinflusst unternahm ich keine Gegenwehr als Herr Numora mich leicht hochhob, umdrehte und mich auf die Kante der Nische setzte… er lächelte mich an und ließ gleichzeitig seine Hände vorsichtig zu meinen Oberschenkeln ins Wasser gleiten… dann sagte er zu mir, mit einem durchaus fordernden Unterton „Ashi o hirogete! Sutekide hiroku hanarete!!! Spreize deine Beine! Schön weit auseinander!!!“ und schon konnte ich seine Hände auf der Innenseite meiner Schenkel spüren, wie diese mit einem leichtem aber dennoch durchaus bestimmenden Druck seiner Hände auseinander gedrückt wurden… Ich lächelte ihn nickend an und sagte „Yarimasu … ich mache es.“ Und schon gab ich seinem Druck nach und spreizte für ihn meine Beine weit für ihn auseinander… Herr Nomura war ersichtlich zufrieden… er stellte sich zwischen meine Beine… sehr nah an mich heran… dann nahm er meine Arme und drückte diese seitlich nach hinten in die Ecken der Nische… so brachte er mich, ohne dass ich mich dabei irgendwie Anstrengen musste, dazu meine Brüste ihm zu präsentierend darzubieten… „Dōmo arigatō… Danke sehr…“ sagte er zu mir und schaute mir dabei tief in die Augen…
Zufrieden stand Herr Numora jetzt zwischen meinen Beinen und fing an langsam seine beiden Hände seitlich über meine Taille hoch und runterzufahren… immer ein Stückchen höher, bis er an meinen nackten Brüsten angelangt war… ganz langsam und vorsichtig ließ er seine nassen Hände über meine Brüste wandern und kaum das er eine Brustwarzen berührte, da verlor ich vor Aufregung beinahe die Besinnung… Vor lauter Aufregung… da schmiss ich meinen Kopf weit in den Nacken und drückte gleichzeitig, wie von selbst, ganz automatisch, meinen Oberkörper ins Hohlkreuz… Meine Brüste prangerten ihm jetzt in voller Pracht entgegen und waren ihm und seinen Händen so jetzt vollkommen schutzlos ausgeliefert… Herr Nomura grinste und sagte „Binyū! Subarashī kōkei! Schöne Brüste! Was ein geiler Anblick!“ Herr Nomura betrachtet genüsslich die Pracht meiner Brüste einen kurzen Augenblick lang und genoss es sichtlich, wie ich mich gerade ihm gegenüber präsentierend so darbot! Dann sagte er „Mune wa mitame to onaji kurai oishīdesu ka? Ist deine Brust auch so lecker, wie sie aussieht? “ Und schon näherte er sich mit seinem Kopf meinen Brüsten und seine Hände umgriffen meine Brüste… Ich spürte seinen heißen Atem an meiner eine Brustwarze… und Sekunden später konnte ich plötzlich etwas Warmes und Weiches an dieser hart abstehenden Brustwarze spüren, was sofort anfing meine Brustwarze zu umkreisen und auch daran zu lecken… Seine Zunge, mit dieser spielte er genüsslich, an einer meiner Brustwarze herum… während gleichzeitig seine Finger sich fest in meinen Brüsten vergruben, und er anfing entsprechend meine Brüste zu quetschten… Ich konnte mich nicht zurückhalten und so stöhnte ich leicht auf… “oooooh… hmmm…“ war das ein geiles Gefühl… Immer heftiger presste ich mich jetzt, so gut wie ich auch nur konnte, mich ins Hohlkreuz… immer heftiger presste ich Herrn Numora jetzt meine Brüste entgegen… Herr Nomura blieb das natürlich nicht unbemerkt… und jetzt fing er an und ließ seinen Mund und seine Lippen zu meinen Brustwarzen wandern… als er dann zum ersten Mal an meinen Brustwarzen saugte, breiteten sich tausnede gefühle in meinem Körper aus… es war soooo himmlisch. Ich spürte ein erregendes Kribbeln, das sich von meinen Brüsten auf den Rest meines Körpers ausbreitete. Ich glaube nicht, dass ich zuvor schon einmal so erregt gewesen bin… immer abwechselnd… leckte und saugte er jetzt an meinen Brustwarzen… mal rechts und auch mal links… und jedes Mal ließ er seine Finger sich nun noch heftiger in meine Brüste vergreifen… Dann spürte ich wie Herr Numora anfing mit seinen Zähnen an meiner einen Brustwarzen zu knabbern… just in dem Augenblick, als Herr Numora das erste Mal meine Brustwarze zwischen seinen Zähnen zu packen bekam… da durchfloss meinen Körper schlagartig eine Art Stromschlag… mein Körper brachte mich dazu, dass ich in diesem Moment mich schlagartig dabei aufbäumen musste und mit weit offenem Mund ein „JJJAAAAH!!“ heraus stöhnte! Während ich mich da so aufbäumte und stöhnte, da presste ich mich gleichzeitig, so extrem wie ich nur konnte, ins Hohlkreuz …
Meine Brüste presste ich Herrn Nomura dadurch noch viel mehr entgegen… Der von dieser Präsentation nur allzu gerne Gebrauch machte und sein Gesicht jetzt auch fest in meine Brust drückte, während er von da an immer abwechselnd meine Brustwarze tief in seinen Mund saugte, um sogleich mit seinen Zähnen dann leicht darauf rumzukauen… Ich musste bei jedem Biss seiner Zähne auf einer meiner Brustwarzen erneut aufstöhnen… Und ich kam aus meiner extrem Hohlkreuz Haltung nicht mehr heraus… immer wieder bäumte ich mich erneut auf und presste ihm lustvoll meine Brüste entgegen… Ich genoss es sichtlich wie mich Herr Numora gerade so bearbeitet… Mein Gestöhne blieb auch nicht Thea und allen anderen verborgen die während sie untereinander zwar mit sich beschäftig waren, aber aus dem Augenwinkel heraus beobachteten sie alle Herr Nomura und mich… wie er an mir so herumspielte und wie er mich zum stöhnen brachte… Herr Numora wusste das er mich bereist in der Hand hatte denn ich hatte mich ihm aufs völligste hingegeben… Er genoss es sichtlich mich zu vereinnahmen, und mit meiner bisherigen heftigen Reaktion forderte ich Herr Numora ja gerade dazu auf mit mir weiterzumachen…
Herr Numora zieht mir alles aus…

Durch mein Verhalten angespornt ließ Herr Numora jetzt eine Hand ganz langsam über meinen Bauch nach unten gleiten… ich stöhnt leicht als er um meinen Bauchnabel herum seine Finger tanzen ließ… meine Muskeln am und tief in meinem Bauch zuckten zusammen… noch nie gekannte dagewesene Gefühle traten hervor… Und als er mit seinen Fingerspitzen an meinem Bikini Höschen angelangt war, da stoppte er nur kurz und flüsterte mir ins Ohr „Anata no chitsu ga hoshī … Ich will an deine Möse! Dekirudakehayaku!!! so schnell es geht!!! als ich seine Worte hörte, nickte Ich kurz und dann stöhnte ich wegen der ganzen Gefühle, die mehr und mehr in mir aufkamen, wieder auf… „Karera ga nozomu yō ni… Wie sie wollen…“ Meine Reaktion langte Herrn Nomura durch aus und er sah das jetzt auch als Einladung und direkte Erlaubnis meinerseits an weiter bis zu meiner Möse vorzudringen… denn umgehend ließ er seine Hand zwischen dem Stoff von meinem Bikinihöschen und meiner Bauchgegend hindurch rutschen und seine Finger wanderten wieder erneut auf direktem Weg zu meinen Schamlippen… Doch sehr weit kam er nicht denn mein Bikini Slip saß recht eng und das war für ihn doch sehr hinderlich… Herr Numora stoppte und kam mit seinem Mund meinem Ohr ganz nahe… erst leckte er leicht und genüsslich darüber dann hauchte er mir ins Ohr… „Anata no bikini ga watashi o burokku shite iru! …dein Bikini blockiert mich! Anata no bikinibotomu wa ikanakereba narimasen!!! …dein Bikiniunterteil muss da weg!!! Kanzen ni hadaka ni natte hoshī! …Ich will, dass du ganz nackt für mich bist! Nazenara… Museigen no akusesu ga hoshī!!! Weil … ich will uneingeschränkten Zugang!!!“ und ohne das ich mich auch nur einen Millimeter bewegte, blieb ich so in dem Hohlkreuz verharren und sagte leicht stöhnend „Dōzo… Chūcho shinaide… Anata ga nozomu mono o tori nasai! Bitte … zögern Sie nicht … nehmen Sie, was Sie wollen!“ Als Herr Numora das gehört hatte grinste er mich bis über beide Ohren sichtlich zufrieden an… Und kaum das ich das herraus gestöhnt hatte, da ließ er auch schon seine 2 Hand runter zu meiner Hüfte wandern… gekonnt führte er seine Hände ein paarmal an meiner Seitenlinie hoch und runter und streichelte mich dort… ein irres Gefühl durchzog meinen Körper und trotz des sehr warmen Wassers bekam ich eine leichte Gänsehaut… Ich biss mir auf die Unterlippe denn ich wollte ihm eigentlich ja keine Reaktion zeigen. Aber er schien gar nicht bei mir auf mein Gesicht zu achten. Seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit galt jetzt einzig und allein mich komplett auszuziehen, um mich dann nackt hier im Pool in die Hände zu bekommen. Genüßlich ergriff er mit seinen Fingern die seitlichn Schlaufen meines Bikinihöschens und genußvoll zog er jetzt langsam die Schlaufen auf… und kaum, dass er die Schlaufen geöffnet hatte, da ließ er eine seiner Hände nach unten wandern und zog diesen, in seinen Augen nur unnützen und störenden Stofffetzten, hinter meinen Hintern… Mit einem leichten Druck nach oben auf meinen Hintern gab er mir zu verstehen das ich meinen Hintern anheben sollte… Ich blickte Kurz zu Thea rüber und sah, wie sie gerade dabei war wild mit Herrn Murata zu knutschen… ein Zurück gab es für mich jetzt auch nicht mehr, zu sehr hatte ich mich bereits in seine Hände begeben…und ehrlich gesagt wollte mein Geist und auch meine Körper das auch nicht mehr … angestachelt durch meine Gefühle, wollte ich jetzt mehr… viel mehr… Herrn Numora war das durchaus auch nicht unbemerkt geblieben… Umso mehr hatte er auch ein leichtes Spiel und er hatte seine wahre Freude an mir… Seine Hand steckte tief unter meinen Hintern… und er drückte damit auf meinen Hintern… so gab er mir zu verstehen das ich meinen Hintern anheben sollte… Ich stütze mich auf meinen Händen ab und vorsichtig hob ich mein Becken an… Herr Numroa bemerkte sichtlich zufrieden das ich dem Druck seiner Hand nachgab… Langsam hob ichmeinen Hintern an…und als Herr Numora merkte das ich meinen Hintern dann leicht angehoben hatte… da zog er auch schon genüsslich grinsend an meinem Bikinihöschen… Leicht aber beständig zog Er an dem Stoff… langsam aber sicher rutsche jetzt mein Bikinihöschen unter meinem Hintern hervor… Herr Nomura genoss es sichtlich sehr… denn er ließ sich dabei Zeit und zog entsprechend sehr langsam an meinem Bikinihöschen… Ich konnte spüren wie der Stoff an meinem Hintern rieb und als weiter nach vorn zu Herrn Numora wanderte… meinen letzten Schutz… meine letzte Sicherheit … mein Bikinihöschen war weg und er hielt es triumphierend in seinen Händen… da rief er zu den anderen hier im Schwimmbecken… „Ima, kanojo wa watashi ni hadakadesu! Jetzt ist sie nackt für mich!“ Da warf er auch schon in hohem Bogen mein Bikinihöschen zum Beckenrand… Einige der anderen Japaner riefen Herrn Nomura zu “Totemo yoi, Nomura-san… Sehr gut, Herr Nomura…” Er betrachtete zufrieden meinen nackten Körper, während er seine Hände wieder langsam an meiner Seitenlinie hoch und runter wandern ließ…
Herr Numora wird aktiver…

Herr Nomura sagte grinsend zu mir „Watashi wa sugu ni saisho ni narimasu!!! Ich werde gleich der Erste sein!!!“ Galant nahm griff er mit seinen Händen unter meine Achseln… hob mich etwas an und stellte mich vor sich hin… Jetzt stand ich schutzlos in voller Pracht vor ihm und ich war nun seinen Händen restlos ausgeliefert… Er hatte mich komplett in seinen Händen… sofort wanderten seine Hände wieder an meiner Seitenlinie entlang… nur dieses Mal ließ er sie auf meine Arschbacken gleiten… Herrn Nomura ließ sehr genüsslich seine Zunge immer tiefer in meinen Mund wandern, während er gleichzeitig seine Hände über meine Arschbacken gleiten ließ… sichtlich zufrieden mit seiner Eroberung fing er an und ließ seine Hände immer fester in meine Arschbacken greifen…
“Dono yōna kakushitsu no o shiri… Was für ein geiler Arsch…“ flüsterte Herr Nomura mir ins Ohr um mir im gleichen Augenblick erneut seine Zunge tief in meinem Mund zu schieben…
Mit einem Arm presste er mich ganz dich an sich heran… er presste dabei meine Brüste regelrecht gegen seinen Oberkörper… Und seine andere Hand wanderte nach vorne umso gleich zwischen meinen Beinen zu verschwinden… und keinen Wimpernschlag später da konnte ich auch schon spüren, wie eine seiner Hände wieder zu meiner Lustgrotte runter wanderte… Und kaum das sie dort angekommen war da spürte ich erneut wie sich die Finger sich den Weg entlang meiner Schamlippen hindurch bahnte… AAARG… war das irre… Aufs Neue fing er an mit seinen Fingern meine Möse ins besonderes meinen Kitzler zu bearbeiten… ich konnte nicht anders, denn die Gefühle die in mir aufkamen, die waren einfach zu stark geworden als dass ich mit meinen Verstand noch etwas dagegen hätte tun können… Ich gab mich seinen flinken Fingern hin…. Ich spreizte etwas meine Beine … presste dabei jetzt meine Hüfte seiner Hand entgegen, so dass er mich jetzt noch besser Fingern konnte… Herrn Nomura bemerkte diese Einladung und lies sich das nicht entgehen… sofort ließ er seine Finger noch intensiver mit meinem Kitzler spielen… ich konnte nicht mehr anderes und fing laut zu stöhnen an… Ich umarmte ihn und zog in jetzt fest mit meinen Armen an mich heran, während ich ihm gleichzeitig meine Möse so gut es ging seinen Fingern entgegen presste… Dann flüsterte Herr Nomura mir mit einer strengen Stimme ins Ohr „Katarina, yamerubekidesu ka!? Katharina soll ich aufhören!?“ Als ich das hörte schüttelte ich sofort mit meinem Kopf… warum aufhören… das war doch sooo geil… ich wollte jetzt, dass es als weiter geht… Und so stöhnte ich unbedarft zu Herrn Nomura „Teishi shinaide kudasai!!! Tsudzukete kudasai!!! Hör nicht auf!!! Bitte weiter!!!“ Herr Nomura grinste sichtlich zufrieden… In seinen Gedanken sah er mich bereits wie ich… mit weit gespreizten Beinen auf seinem Bett liegend… von ihm entjungfert werde… denn ich war zu Wachs in seinen Händen geworden… Doch hier und jetzt im Schwimmbecken würde Herr Nomura mich erstmal austesten, wie weit er sich denn jetzt schon mit mir uneingeschränkt vergnügen könnte… Und schon nahm er eine Hand von mir und führte sie langsam, aber sehr bestimmend hinunter zu seinem Schwanz… vorsichtig umgriff ich mit meiner Hand dieses halbsteife weiche etwas und ließ meine Finger darauf hin und her wandern… Immer tiefer glitten meine Finger an seinem Schaft herunter bis ich etwas ganz Weiches hin meinen Händen hielt… Seinen Hodensack… Herr Nomura grunzte sichtlich zufrieden auf als ich anfing mit meinen Fingern seinen Hodensack und seine beiden Eiern zu massieren… Gleichzeitig ließ er die Finger seiner linken Hand durch meine Schamlippen gleiten uns steckte dabei immer wieder seine Finger in meine Möse… Seine rechte Hand wanderte, während ich als weiter seinen Hodensack durch meine Finger gleiten ließ, runter auf meinen Hintern… zielgerichtet ließ er seine rechte Hand von oben herab zwischen meine Arschbacken wandern… bis er mit seinen Fingern an meinem Arschloch angekommen war… Gleichzeitig ließ ich meine Hand erneut auf seinem mittlerweile doch sehr hart gewordenen Schwanz auf und ab gleiten was erneut ein Tiefes und Entspanntes grunzen Herrn Nomura entlockte… Und als er sich etwas gefangen hatte da fing Herr Nomura an und ließ seinen rechten Mittelfinger an meiner Rosette spielen… ganz vorsichtig drückte und bohrte er mit seinem Mittelfinger an meiner Rosette herum… BRRRRR… Irre was von dort auf einmal für Gefühle hervorkamen… Herr Nomura verstand es durch aus mich zu bearbeiten… Ich wurde von ihm regelrecht verrückt gemacht und wusste schon lang nicht mehr wie mir geschah… und jetzt war ich an einen Punkt angelangt und wollte nur noch diese Lust auskosten die er mehr und mehr in mir gerade entfachte… Herr Nomura merket das ich keinen Widerstand gegen seinen rechten Mittelfinger hegte… und so war er bestärkt darin mir jetzt einen seiner Finger in meiner Rosette zu versenken… Sein Mittelfinger drehte sich auf meiner Rosette hin und her… langsam verstärkte er stetig den Druck seines Mittelfingers, mit dem er gerade an meiner Rosette spielte, und ganz langsam bohrte er sich mit seinem Mittelfinger Millimeter für Millimeter in den Schließmuskel meiner Rosette und drückte diesen so bestimmend auseinander… Ich stöhnte erneut laut auf als eine Welle der Lustgefühle durch mich hindurchflossen gerade in dem Moment als es ihm gelang und er mit seinem Mittelfinger den Widerstand meines Arschloches überwunden hatte…. Herr Nomura drang sofort mit seinem Mittelfinger tief in meine Rosette vor… während er gleichzeitig mit den linken Fingern in meine Möse wanderte… Jetzt fingerte er mich von Vorne und hinten gleichzeitig… überrannt durch diese ganze Gefühlseinflüsse, die sich gerade in mir ausbreiteten, fing ich an und ließ wie wild seinen Schwanz durch meine Hand fahren… Während ich gleichzeitig, mit meiner anderen Hand, seinen Kopf schnappte und seinen Mund auf meinen presste… und sofort schob ich diesmal ihm meine Zunge tief in seinen Mund… Herr Nomura mochte das sichtlich, denn er fing an mit meiner Zunge und seiner Zunge in seinem Mund zu spielen… minutenlang bearbeitet er mich mit seinen Fingern an meinem unteren Löchern während unsere Zungen sich regelrecht ineinander verknoteten… Dann spürte ich wie sich mein Unterleib zusammen zog und ein Wechselbad der lustvollen Gefühle sich meines Körpers bemächtigen… sofort hörte ich auf seinen Schwanz zu bearbeiten… Ich umklammerte so fest ich nur konnte mit beiden Armen seinen Oberkörper… Dann warf ich meinen Kopf wie wild zurück und stöhnte ja nein ich brüllte fast lauthals einen mega Orgasmus aus mir heraus… immer wieder rief ich laut so dass jeder es im Schwimmbad hören musste „Nomura-san, watashitoisshoni yaritai koto o shite kudasai!!! Herr Nomura, machen Sie mit mir was sie wollen!!!“

Der erste Schwanz in meinem Mund…

Amüsiert grinste Herrn Nomura sichtlich verschmitzt all die anderen an als er das gehört hatte… denn sofort stoppte er die Bearbeitung mit seinen Fingern… griff mit seinen Händen unter meinen Hintern, hob mich etwas an…und während ich noch am Stöhnen war… da ging er mit mir an den Beckenrand zu so einer Sitzmulde … dort setzte sich nun aber Herr Numora breitbeinig vor mir in so eine Sitzmulde hinein… so dass ihm das Wasser in der Sitzmulde gerade noch so bis an seinen Hodensack reichte… Als ich mich dann wieder leicht etwas gefangen hatte, aber noch immer sichtlich benommen war von dem Orgasmus… Da sagte er auch schon in einem sehr strengen Ton zu mir „Soshite ima… Watashi no chinpo ni kisushite sui nasai… Anata no kuchibiru de!!! Und jetzt … küss und lutsch meinen Schwanz … mit deinen Lippen!!!“
In diesem Moment war mein Gehirn wie abgeschaltet… den kaum das Herr Nomura das zu mir gesagt hatte da wanderte, ohne zu überlegen, meine Kopf auch schon runter zu seinem Schwanz… vorsichtig und sehr zaghaft küsste ich seinen mir steif emporragenden Schwanz an seiner Spitze… meine Lippen wanderten langsam an seinen Schaft entlang runter bis fast an seinen Hodensack… Herr Nomura spreizte jetzt noch weiter seine Beine und seine Füße umklammerten meine Hüfte… ich legte meine Hände links und rechts auf seinen Oberschenkeln ab… meine Lippen wanderten küssend seinen Schwanz entlang bis ich wieder an seiner Schwanzspitze angelangte… Herr Nomura zufrieden grunzte mich an „Totemo yoi Katarina… Sehr gut Katahrina… Soshite ima… Nameru!!! Und jetzt … lecken!!!“ Und kaum als er das gesagt hatte, da ließ ich auch schon meine Zunge aus meinem Mund fahren und leckte genüsslich über seine Schwanzspitze drüber… Herr Numora grunzte erneut auf dann sagte er zu mir… „Katarina, tsudzukete!!! Katarina, mach weiter!!!“ und gleichzeitig griff er mir mit seinen Händen in die Haare… langsam ließ ich meine Zunge jetzt leckend an seinem Schaft runter gleiten… bis ich wieder an seinem Hodensack angelangt war… just in dem Moment presste er meinen Kopf zu seinem Sack und sagte… “Soshite ima, anata wa watashi no tamago o suu!!! Und jetzt lutschst du meine Eier!!!“ Er ließ keinen Millimeter meinen Kopf wieder nach oben… seine Hände drückten als weiter fest meinen Kopf auf seinen Hodensack… und erst als ich anfing an seinen Hodensack zu saugen… erst als ich das erste seiner beiden Eier in meinem Mund bekam, da ließ er etwas von dem Druck ab… Ich hörte wie er zufrieden wieder zu grunzen anfing… langsam saugte ich als weiter an seinem Hodensack, bis ich dann den Ganzen Hodensack in meinem Mundgesaugt hatte… vorsichtig drückte ich mit meiner Zunge seine Eier etwas gegen meinen Gaumen was ihn förmlich frohlockend ließ und er zu seufzen anfing… Herr Numora streichelte mit seinen Händen durch meine Haare wärend ich als weiter mit seinen Eiern in meinem Mund spielte… Dann sagt er zu mir „Katharina… Soshite ima, anata wa watashi no kokku o anata no kuchi ni iremasu!!! Katharina … und jetzt steckst du meinen Schwanz in deinen Mund!“ Langsam drückte ich seinen Hodensack aus meinen Mund und ließ leckend meine Zunge seinen Schaft empor gleiten… kreisend ließ ich meine Zunge erneut über seine dicke Schwanzspitze fahren… so gut war ich darin das Herr Nomura dabei aufstöhnte… Dann küsste ich seine Schwanzspitze mehrere male mit meinen Lippen, bevor ich diese dabei etwas öffnete und seine Schwanzspitze etwas in meinen Mund saugt… dabei stülpte ich jetzt unbewusste mit meinen Lippen seine Vorhaut nach unten weg und legte so jetzt seine dick angeschwollene Eichel von seinem Schwanz frei… ich hob meinen Kopf wieder etwas an und ließ jetzt meine Zunge über seine, zum Vorschein gekommene, Eichel langsam leckend kreisen Ich konnte hören wie Herr Nomura dabei zufrieden wieder grunzte… mit meinen leicht geöffneten Lippen saugte ich erneut seine Schwanzspitze mit seiner blanken dicken/Eichel in meinen Mund… Langsam saugte ich seine Schwanzspitze immer tiefer in meinen Mund… bis meine Lippen über den Rand seiner Eichel rutschten und regelrecht darunter einrasteten… meine Lippen umschlossen jetzt fest den unteren Rand seiner Eichel… ich fing an mit meiner Zunge genüsslich an seiner Eichel in meinem Mund zu spielen… da rief Herr Nomura triumphierend zu all den anderen im Schwimmbad… „Katarīna mo fakku surunara… Kanojo ga fuku yō ni… Sore wa subarashīdarou!!! Wenn Katharina, auch so gut fickt… wie sie bläst… dann wird es großartig!!!“ Kaum hatte Herr Numora das zweimal in den Raum gerufen, um sich so auch ja die Aufmerksamkeit aller anderen im Schwimmbad zu sichern, die auch gerade mit ihren Gespielinnen zugange waren… da konnte ich auch schon spüren, wie er mit seinen Händen erneut Druck auf meinen Kopf ausübte… immer fester fing er an meinen Kopf auf seinem Schwanz zu drücken… langsam glitten meine Lippen jetzt an seinem Schaft herunter… immer tiefer drückte er mir jetzt so seinen Schwanz in meinen Mund… dann zog er meinen Kopf etwas hoch um ihn kaum das ich seine Eichel berührte wieder nach unten zu drücken… auf diese Weise sorgte jetzt Herr Numora das ich langsam aber sicher seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund saugte… immer wieder verringerte er kurz den Druck seiner Hände um zu kontrollieren ob ich schon von alleine seinen Schwanz schön tief in meinen Mund saugte oder ob er noch etwas nachhelfen musste… Was er auch umgehend mit bestimmenden Druck tat… dann auf einmal fing er auch an hob jedes Mal seine Hüfte ruckartig hoch… immer wenn ich gerade dabei war erneut seinen Schwanz tief in meinen Mund zu saugen… mit seinen Händen fing er an das Tempe meines Kopfes zu erhöhen… ich sollte mich immer schneller hoch und runter bewegen und dabei meine Lippen fest um seinem Schwanz geschlossen halten… immer schneller glitten meine Lippen jetzt an seinem Schaft auf und ab…

Zum ersten Mal schmecke ich Sperma…
Herr Nomura stöhnte laut in das Schwimmbad „Katharina… watashi wa chū dashi suru tsumoridesu!!! Katharina …ich spritze gleich ab!!! Sugu ni Anata wa Watashi no jūsu o ajiwaimasu!!!” Gleich schmeckst du meinen Saft!!!“ Und da fing Herr Numora auch schon an immer fester jetzt meinen Kopf mit ganzer Kraft auf seinem Schwanz herunterzudrücken… Seine Schwanzspitze steckte beinahe schon in meinen Rachen… Da konnte ich mit meinen Lippen fühlen wie die Adern von seinem Schanz zu pulsieren anfingen… Als Herr Nomura mich erneut fest ganz tief auf seinen Schwanz gedrückte hatte… da konnte ich meinen Lippen sogar seinen Hodensack berühren… ich spürte jetzt das sein Hodensack ganz hart war und sich mehr und mehr zusammen zog… einen Wimpernschlag später, ich war gerade wieder mit meinen Lippen an der Schwanzspitze angekommen… da spürte ich wie sein Schwanz zu zucken begann… in diesem Moment drückte Herr Numora so schnell und so fest er auch nur konnte meinen Kopf/meine Lippen über seinen zuckenden Schwanz herunter bis, meine Lippen wieder am Anfang seines Hodensackes gelangt waren… Sein zuckender Schwanz drang dadurch so extrem tief in meinem Mund ein, dass seine Schwanzspitze bis tief in meinem Rachen steckte… ich bekam kaum noch Luft… und dennoch drückte Herr Nomura jetzt mit aller Kraft, die er nur aufbringen konnte meinen Kopf so fest er konnte weiter auf seinen Schwanz… Mit seiner Hüfte die er kraftvoll anhob versuchte er mir seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen zu drücken… Und genau in dem Moment, wo er wie ein Irrer mir seinen Schwanz reindrückte… Dann, einen Bruchteil einer Sekunde später, da spürte ich auch schon wie etwas Warmes und Weiches aus seiner Schwanzspitze drang … sein Sperma… ein leicht salziger und nussiger Geschmack breitete sich dabei in meinem Mund aus … Und dieses warme weiche Sperma breitet sich immer mehr in meinem Rachen aus… mehr und mehr füllte er mit seinem Sperma meinen Mund… da stöhnte er laut ja fast schon brüllend laut in das Schwimmbad… “Hai, ima anata wa watashi no ai no jūsu o nomimasu! Ja, jetzt trinkst du meinen ganzen Liebessaft! Subete o nomi, subete o yoku nomikomu… Alles trinken, alles gut runterschlucken…“ es blieb mir mittlerweile gar nichts anderes mehr übrig als zu schlucken… denn ich bekam schon fast keine Luft mehr… Und bei jedem ruckartigen Zucken seines Schwanzes drückte er mir jedes Mal aufs Neue seinen Schwanz tief in meinen Mund. Und mit seiner Schwanzspitze berührte er mich bei seinen Stößen ab und zu an meinem Gaumenzäpfchen… Ich bekam leichten Würgereiz dabei, doch er drückte mir unbeeindruckt davon immer wieder aufs Neue seinen Schwanz so tief er nur konnte in meinen Mund… Jedes Mal pumpte er mir dabei mehr von seinem Sperma tief in meinen Mund… Ich spürte wie jedes Mal aus seiner Schwanzspitze ein neuer Schwall dieses klebrigen Spermas in meinen Rachen lief… Der leicht salzige und wohlwollige nussige Geschmack seines Spermas dominierte jetzt meine Geschmacksnerven… Der Geschmack gefiel mir mehr und mehr… ja es gefiel irgendwie wie sein Sperma mir meinen Mund langsam ausfüllte und ich mehr und mehr von seinem Sperma in meinen Mund bekam… ich fing an sein Sperma zu “verkosten” und es mir auf der Zunge zergehen zu lassen… langsam Mal schluckte ich jetzt genüsslich sein Sperma runter… Herrn Nomura blieb das durchaus auch nicht unbemerkt wie ich da jetzt auch anfing und genüsslich an seinem Schwanz saugte… zufrieden grunzend streichelte er mir durch meine Haare und sagte… „Katharina anata kakushitsu meinu… Anata wa kongo sūjitsukan, watashi no puraibētona omocha ni narimasu… Watashi no chīsana puraibēto baishunpu!!! Katrina du geile Schlampe… Du wirst in den nächsten Tagen mein privates Spielzeug sein… meine kleine private Nutte!!!“ genau in diesem Moment, da ließ ich meine Hände von seinen Oberschenkeln links und rechts runterrutschen und schob meine Hände direkt unter seinen Hintern… sofort griff ich mit meinen Händen nach seinem harten und durch trainierten Hintern. Meine Finger vergruben sich regelrecht in seine Arschbacken, als ich mich aus eigener Kraft auf seinen Schwanz zog… Herr Nomura bäumte sich ein letztes Mal laut stöhnend kräftig auf und schoss mir nochmal eine kräftige Ladung seines Spermas in meinen Mund… dann langsam ebbte sein Spermafluss ab… Da begann ich an dem Schwanz von Herrn Nomura zu saugen, denn ich wollte weiter sein Sperma schmecken… immer wieder saugte ich jetzt an seinen Schwanz… so gut wie ich nur konnte saugte ich ihn tief in meinen Mund und drückte dabei meinen Kopf fest auf seinen Schwanz… Ich wollte auch den letzten Tropfen Sperma aus seinen Schwanz saugen… Herr Nomura war positiv überrascht über meine Aktivität und vergriff sich mit seinen Fingern in meinen Haaren… keuchend sagte er zu mir “Hai… Katarīna, anata wa watashi no tame ni sukoshi baishunpu ni narimasu… Ā hai! Ja … Katharina, du wirst eine kleine geile Hure für mich sein… OH ja!“ Ich nickte nur da ich ja seinen Schanz noch tief in meinem Mund stecken hatte… und gab Herrn Nomura mit vollem Mund eine kurze Antwort „Hai, yorokonde! ja gerne!“ Genüsslich leckte ich noch einen Augenblick an seinem Schwanz bis auch nicht mehr der kleinste Rest von seinem Sperma an ihm klebte und er blitz blank wieder sauber war, dann stellte ich mich herausfordernd frech grinsend vor ihn… Herr Nomura war richtig ersichtlich zufrieden, denn er grinste wie ein Honigkuchenpferd! Herr Nomura erhob sich von der Nische und stellte sich in Wasser, sofort umgriff er meine Taille und rief zu dem am Beckenrand wartenden Japaner in einem doch sehr strengen Ton: “Shiyōnin, shanpan o jisan! Diener, bring uns Champagner!“ Und kaum hatte er das ausgesprochen da verschwand der auch schon um ein paar Sekunden später mit 2 Gläsern Champagner zu uns zurück zu kommen… Herr Nomura nickte… ergriff beide Gläser und reichte davon eines zu mir… Und als wir mit den Gläsern anstießen, da zwinkerte er mir zu und sagte: “Katahrina, anata wa korekara watashi no monodesu!! Katharina, du gehörst von jetzt an mir!!! Anata ga Nihon ni iru kagiri. Solange du in Japan bist.“ Ich verstand nicht so genau was er damit jetzt meinte und machte mir darüber auch keinen weiteren Gedanken… ich prostete Herrn Nomura lächelnd zu und sagte nur “Watashi wa anata o yorokoba sete ureshīdesu! Ich freue mich, Ihnen zu gefallen!“ Herr Nomura trank das Glas Champagner mit einem Zug aus und um ihn nicht zu kränken tat ich es ihm gleich… kaum das wir unsere Gläser gelehrt hatten da rief er erneut zu dem Diener “Shiyōnin, futatabi shanpan o motte kite! Diener, bringt uns noch mehr Champagner!“ Zwischenzeitlich gesellten sich meine Freundin Thea und Herrn Murata zu uns dazu … an Thea ihrem verschmitzten Lächeln konnte ich sehr gut erkennen das auch sie voll auf ihre Kosten gekommen war… dann sagte sie fragend in Englisch zu mir sie mir so dass es Herr Nomura und Herrn Murata es auch hören konnten: „Na hat es Spaß gemacht!?“ Ich nickte grinsend und sagte nur „YESSS!“ und dann lachte wir 4 laut zusammen, während wir erneute den Champagner tranken… Natürlich war stehts mindestens immer eine Hand von Herrn Nomura damit beschäftigt mir meine Brust zu kneten oder an meiner Möse rumzuspielen…Und Herrn Murata war da auch nicht besser denn er versäumte es auch nicht bei meiner Freundin Thea das Gleiche zu tun… so standen wir dann noch ein paar Minuten, alle samt nackt ,im Wasser des Hotelschwimmbades und plauderten gemütlich bei einem Glas Champagner nach dem anderen… Es war so gegen 1 Uhr morgens als wir das Wasser verließen… Herr Nomura verbeugte sich tief vor mir und sagte “Kono subarashī yoru o arigatōgozaimashita! Vielen Dank, für diesen wundervollen Abend!“ Worauf auch ich mich verneigte und mich bei ihm bedankte… „Īe, kansha shinakereba narimasen“ Nein, ich muss mich bedanken!“ Herr Nomura lächelte mich da umso mehr an und half mir galant in meinen Bademantel … nackt, nur mit meinem High Heels an meinen Füßen und dem Bademantel an, machten wir uns auf den Weg, um zu unseren Zimmern zu gehen… Auf dem Weg zu meinem Zimmer war Herr Nomura galant uns sehr zurückhaltend… und als ich mein Zimmer aufgeschlossen hatte und gerade darin verschwinden wollte, da sagte er zu mir… „Katarina, koko Nihon de zutto watashi no mono ni natte hoshī! Katharina, ich möchte, dass du mir hier in Japan gehörst! Soshite, anata wa itsu demo watashi ni kanzen ni riyō kanōdesu… Und Sie stehen mir immer uneingeschränkt voll zur Verfügung…“
Ich freute mich sehr über seine Anmerkung, ich lächelte ihn an und sagte deshalb „Yorokonde, watashi wa itsumo anata no shobun ni arimasu! Ja sehr gerne, stehe ich ihnen immer zu Ihrer Verfügung!“ Herr Nomura beugte sich zu mir vor küsste meinen Hals und flüsterte noch zu mir ins Ohr, während er gleichzeitig fordernd mit einer Hand mir zwischen die Beine fuhr… „Soshite, anata wa watashi no dezāto ni narimasu!!!“ „Und danach wirst du mein Dessert sein!!!“… kokett nickte ich und flüsterte grinsend zurück „Hai, shimasu!“ ja werde ich!“ Im gleichen Augenblich befreite ich mich auch aus seinem Griff zwischen meinen Beinen… dann ging ich einen Schritt zurück in meine Zimmer und verschloss von ihnen meine Tür… Durch den Türspion konnte ich Herrn Nomura beobachten wie er gerade sein Telefon aus der Tasche holte und eifrig zu telefonieren begann, als er sich von meinem Zimmer entfernte… Fröhlich frohlockend begab ich mich ins Bad um mir den Chlorgeruch abzuwaschen… Ich schaute mich im Spiegel an und dachte mir nur was das doch bis jetzt für ein geiler Abend gewesen war… Noch immer hatte ich diesen leckeren nussigen Geschmack in meinem Mund… hmmm war das lecker… aber nach dem ich mir dann meine Zähne geputzt hatte… da war dieser geile Geschmack urplötzlich weg… Da wurde mir schlagartig bewusst, wie ich diesen Nachgeschmack bereits vermisste, denn ich war voll auf den Geschmack gekommen und jetzt wollte ich mehr denn je… Es war einfach alles nur geil… zu geil… und so begab ich mich zu Bett.

Herr Nomura und die Zugfahrt…
Und so lag ich Glücklich und zufrieden in meinem Bett… Immer wieder überkamen mich Lustgefühle so dass ich arge Probleme mit dem Einschlafen hatte… Denn ich musste immer wieder an das alles denken was mir gerade Wiederfahren war… Alles war einfach nur zu geil gewesen… na ob meine Freundin XXXX auch noch wach war… Es war schon fast 2:30 Uhr als ich dann doch endlich eingeschlafen war… Aber meine Träume in dieser nach waren nicht minder geil gewesen… Am nächsten Morgen es war gegen 07:30 Uhr als der Wecker schon wieder klingelte… ich wollte gar nicht aufstehen, denn ich war noch fix und fertig vom gestrigen Abend … doch dieser verdammt Wecker, der machte seinen Namen alle Ehre… Nachdem ich dann erstmal ordentlich lange eiskalt geduscht hatte, da war ich dann endlich richtig wach… und war dann auch in der Lage relativ schnell mich entsprechend zu richten… Haare machen, Makeup usw. usw. Gerade als ich mich fertig angezogen hatte da klopfte es an meiner Tür… Wer war das denn? Wer könnte das sein? Verwirrt öffnete ich die Tür… Zu meiner Freude stand meine Freundin Thea davor und begrüßte mich mit den Worten „Na süße gut geschlafen!?“ Da musst ich grinsen und sagte „Oh Jaaaaa ich wollte gar nicht aufstehen…“ Thea lachte und sagte „Mir ging es nicht anders! Das war ja auch eine geile feucht fröhliche Nacht oder!?“ Ich nickte grinsend und wir machten uns zusammen auf den Weg zum Frühstückssaal…

Im Frühstücksaal herrschte ein reges Treiben und im nu war das Buffett geplündert. Niemand der anderen Teilnehmerinnen schöpfte Verdacht oder hatte auch nur die geringste Ahnung von dem was gestern Abend passiert war… Thea und ich schauten uns immer wieder verschmitzt an… laufend mussten wir grinsen und natürlich auch lachen… Wenn die anderen nur wüssten…
Zum Ende des Frühstücks kam der Moderator begleitet von einer Delegation Fotografen in die Mitte das Saales und verkündete den heutigen Tagesablauf… und was er uns da Tagesprogram mit Übernachtung in Kobe verkündete war mehr als nur interessant… Erstmal von 10:00 bis 12:00 Foto Shooting in der Hotellobby… 12:00 bis 13:00 gemeinsames Mittagessen mit allen Sponsoren hier im Saal… um 13:45 Busfahrt zum Bahnhof… von dort fahren wir um 14:00 mit einem unserer Hauptsponsoren der JR-Gruppe gemeinsam mit einem ihrer Shinkansen Zügen nach Kobe… die JR-Gruppe betreibt einige Hochgeschwindigkeitsstrecken mit dem Schnellzug Shinkansen und hier sollten wir uns Werbetechnisch bei eben dieser Zugreise präsentieren… Wir würden dann gehen ca. 16:45 Uhr in Kobe ankommen… In Kobe würde es dann in kleinen Gruppen eine kurze Stadtrundfahrt geben mit Besichtigung des Ikuta-Schreines, der auf in das 3. Jahrhundert zurückgeht, und einer von Japans ältesten Shintō-Schreinen ist. … gegen 18:00 Ankunft im Hotel La Suite Kobe Harborland und Schlüsselübergabe für die zugeteilten Zimmer… gegen 19 Uhr dann gemeinsames Abendessen mit den Sponsoren im Restaurant des Hotel La Suite Kobe Harborland… Nach dem Essen Ausflug in kleineren Gruppen mit den Sponsoren… Kobe bei Nacht… Am nächsten Tag dann in kleineren Gruppen Tagesausflug zu den Sehenswürdigkeiten von Kobe mit Mittagessen danach kleines Programm was von den jeweiligen Sponsoren organisiert wurde … gegen 21:30 Uhr Rückreise mit dem Shinkansen nach Tokio ca. 00:00 Uhr Ankunft im Hotel …
Thea und ich waren mega begeistert von dem Ausflug mit Übernachtung… und unsere Begeisterung verstärkte sich nochmal um 100% als einer der Hotelangestellten, zu uns an den Tisch kam und ohne Aufsehen zu erregen mir und Thea dezent unauffällig einen Briefumschlag überreichte… neugierig öffneten wir unsere Umschläge…. „Herr Nomura erwartet das Fräulein Rodin während der Zugfahrt nach Osaka sich bei ihm in der 1 Klasse im Wagen 12 einfindet… Herr Nomura hat sich erlaubt, Fräulein Rodin für diesen Anlass bereits entsprechende Outfit auf ihr Zimmer legen lassen! Er würde sich geehrt fühlen, wenn Fräulein Rodin dies dann für ihn anziehen würde!“
Überrascht und zu gleich sichtlich aufgeregt was da wohl in meinem Zimmer auf mich warten würde schaute ich Thea an… diese grinste über beide Ohren und sagte… „Ich muss mich in der 1 Klasse bei Herrn Murata einfinden…“ ich grinste und ergänzet „…ich auch bei Herrn Nomura!“ worauf wir beide verschmitzt grinsten… Nach dem Frühstück mussten wir uns allerdings erst einmal im Foyer des Hotels einfinden wo unzählige Fotografen der lokalen Presse bereits auf uns warteten… Jetzt hieß es immer wieder schön lächeln und sich von der besten Schokoladenseite zeigen… Mal einzeln mal in kleineren Grüppchen mal als Große Gruppe… immer wieder hier es sich auf das neue Fotografieren zu lassen und immer schön lächelnd alle Fragen zu beantworten… Und so verging die Zeit schon fast, wie im Flug und ehe ich mich versehen konnte war es auch schon 12 Uhr.
Nach dem Mittag essen ging ich freudig auf mein Zimmer… und als ich vor meinem Bett stand lag da ein Karton auf meinem Bett… mit einer riesigen Schleife drauf wo eine Karte drunter steckte… neugierig lass ich die Karte: „Herr Nomura erbittet sich die Gunst von Fräulein Rodin, dass diese nachher bei dem Ausfluges/ während der Zugfahrt dieses extravagante schwarze Schlauchkleid dann trägt, welches Herr Nomura extra für sie rausgesucht hat und so gekleidet dann bei Herrn Nomura in der ersten Klasse erscheint… Herr Nomura erlaubt sich Fräulein Rodin aufzufordern, als Ehrerbietung ihm gegenüber, dass sie unter diesem Schlauchkleid weder BH noch Slip trägt! Des Weiteren erlaubt sich Herr Nomura dem Schlauchkleid von Wolford auch ein paar passende High Heels in Schwarz / Gold von Saint Laurent beizulegen.“
Ich konnte es kaum glauben da lag in dem Karton Mal eben ein Kleid und ein paar Schuhe für zusammen schlappe 1000,- € Ich war sprachlos… Und wie hatte Thea noch am ersten Tag gemeint… „Kathy, … alles das was wir hier geschenkt bekommen! Das dürfen wir später auch alles mit nach Hause nehmen. Und zuhause kannst weder du noch ich oder so gut wie niemand von uns leisten!“ Wie recht sie doch hatte… das hätte ich mir nie im Leben leisten können!!! Flux eilte ich ins Bad und sprang schnell unter die Dusche… nochmal mit der Enthaarungscreme etwas nachgebessert und zufrieden festgestellt das ich untenrum schön glatt war… Nach dem ich mich ordentlich abgetrocknet hatte schlüpfte ich in das Wolford Kleid… Wow schmiegte sich das schön eng an meinen Körper an und wie geil es alle meine Rundungen betonte… das war Irre… Noch schnell etwas Lippenstift und Smokey Eyes aufgetragen und schon stand ich mit meinem Mäntelchen in der Zimmertür und wollte nach draußen gehen… Gerade als ich die Tür öffnen wollte klopfte es… Thea stand bereits vor der Tür… und auch sie Trug so ein Wolford Kleid aber in Weiß mit ebenso passenden weißen Schuhen… Sie sah Irre aus fast wie ein Engel mit ihren Blonden haaren… Thea sah mich verzückt an, grinste frech und sagte dann leise verschmitzt zu mir „Na sollst du auch ohne Unterwäsche kommen!?“ Ich nickte sie grinsend an… Worauf wie beide lachen mussten. Freudenstrahlend stolzierten wir zu den Bussen die uns zum Bahnhof brachten… Am Bahnhof angekommen sah ich das Thea und ich mit unserer Kleidung durch aus herausstachen was uns missbilligende Blicke der anderen Teilnehmerinnen einbrachte… aber ich konnte erkennen das nicht alle, aber doch so 5-6 der Teilnehmerinnen auch etwas extravaganter so wie wir gekleidet waren… Am Sonderzug angekommen wurden wir alle in kleinerer Gruppen sortiert und auf den Zug aufgeteilt… So viel es dann auch nicht weiter auf als Thea und ich dann von einem Herrn aufgefordert wurden ihm zu folgen… Und ehe wir uns versahen, waren Thea und ich von der restlichen Gruppe getrennt worden… Der Japaner dirigierte uns an das Ende des Zuges und blieb vor dem 1 Klasse Abteil stehen… Eine Zugbegleiterin nahm uns dort in Empfang und forderte uns höflich auf einzutreten… kaum das wir in den Zug eingestiegen waren, da wurden wir höflich, aber auch sehr bestimmend darum gebeten unsere Mäntel abzulegen und ihr auszuhändigen… Dann öffnete sie eine Tür und führte uns in eine Art Speisewagen wie man sie auch aus Deutschland aus dem ICE her kennt… Wir stellen uns an den einen Tisch und warteten… Keine 5 Minuten Später kamen Herr Norma und Herrn Murata aus der 1 Klasse zu uns in den Bar-Wagen, um uns abzuholen… Herr Nomuras Augen glänzten förmlich als er mich in dem hautengen Schlauchkleid stehen sah. Er trat ganz dich an mich heran und sagte: „Anata ga watashi no negai o kanaete kurete totemo tanoshīdesu! Ich freue mich sehr, dass Sie meinen Wunsch erfüllt haben!“ ich nickte und erwiderte lächelnd: „Karera o yorokoba seru koto wa watashi no yorokobidesu! Es ist mir eine Freude, ihnen zu gefallen!“ Herr Nomura grinste als er das von mir hörte… Herr Nomura reichte mir ein Glas Champagner… auch Herr Murata reichte Thea ein Glas Champagner … und kaum das wir die Gläser in der Hand hatten da sagte Herr Nomura „Kanpai!“ und unsere Gläser klirrten… Und wären wir da so an dem Tisch standen, da landete wie ganz selbstverständlich Herrn Nomuras Hand auch schon auf meinem Hintern… Und ohne Zeit zu verlieren schoben seine Finger mir den Saum des Strechkleid einfach hoch so dass er sich jetzt gut mit seinen Fingern in meinem Hintern vergreifen konnte… Ich sträubte mich nicht… im Gegenteil ich streckte ihm meinen Hintern sogar noch etwas entgegen… wohlwollend bemerkte Herr Nomura das und wusste das er jetzt bei mir freie Bahn hatte… den keine Sekunden später da wanderte der Mittelfinger von Herrn Nomura zwischen meinen Arschbacken zu meinem Arschloch und spielte etwas an meiner Rosette wärend er mir ins Ohr flüsterte “Anata no o shiri wa watashi no monodesu!!! Dein Arsch gehört mir!!!“ Ich grinste und gerade als ich etwas sagen wollte da wanderte sein Mittelfinger auch schon an meine Möse… Gierige teilte er mit seinem Mittelfinger meine Schamlippen und lies seine Finger mit meinen Schamlippen spielen… „Nante atsui on’na… Sudeni hijō ni shimette iru!!! Was für eine heiße Frau … Schon sehr feucht!!!“ sagte er grinsend zu mir… Wärend seine Finger sich als weiter mit meinen Schamlippen beschäftigten… er wusste durchaus was er anzustellen hatte denn nach kurzer Zeit musste ich schon leicht aufstöhnen, weil wieder diese irren geilen Gefühle in mir hoch kamen… leicht stöhnen antwortete ich ihm „Anata ga manzoku shite iru koto o ureshiku omoimasu! Ich freue mich, dass Sie zufrieden sind!“ darauf hin drehte er Nomura mich vor sich schaute mir tief in die Augen und ehe ich mich versah, packte seine andere Hand mich in meinem Nacken und er drückte meinen Kopf zu sich ran… und schon spürte ich seine Lippen und dann auch seine Zunge wie sie sich den weg in meinen Mund suchte… Seine Hand, die eben noch an meinem Hinter war, ließ er jetzt nach vorne, direkt auf meine Möse wandern… Dort teilen seine Finger erneut meine Schamlippen und spielten dann extrem wieder mit meinem Kitzler… ich fing an und presste meinen Unterleib seiner Hand entgegen… ich wollte unbedingt das seine Hand mich bearbeitet… Den diese geilen Gefühle, die sich in meiner Magengegend ausbreiteten kamen nicht von dem Champagner… Herr Nomura war sehr zufrieden… denn ich verhielt mich komplett ohne Gegenwehr … im Gegenteil in seinen Augen reagierte ich durchaus positiv auf seine bisherigen Handhabungen. Er ließ meinen Kopf los, schaute mir in die Augen und sagte „Katarina… Kyō kara anata wa watashi no monodesu!!! Katarina … Von heute an gehörst du mir!!!“ ich war mir in diesem Moment nicht über die Tragweite seiner Worte bewusst und sagte deshalb komplett unbedarft „Watashi wa anata no zaisandesu!!! Ich bin dein Eigentum!!!“ Herr Nomura grinste bis über beide Ohren als er das hörte und reichte mir prompt ein frisch gefülltes Glas Champagner und sagte „Kanpai…“
Herr Nomura spielt mit mir vor Fremden:
Herr Nomura wollte scheinbar keine Zeit verlieren, er nahm mich an die Hand und zog mich hinter sich her in Richtung des 1. Klasse Abteils… ich hatte dabei Mühe mir noch schnelle etwas den Rock zu richten… Vor dem 1 Klasse Abteil standen 2 grimmig dreinblickende Typen, die sich aber sofort vor Herrn Nomura verbeugten und ihm und mir die Tür aufhielten… Dann im 1 Klasse Abteil angekommen, da staunte ich nicht schlecht, denn so einen Luxus kannte ich aus den Deutschen Zügen nicht… Von Bildern her kannte ich so etwas aus der 1 Klasse eines Flugzeugs von Emirates usw.… doch nie hätte ich gedacht, dass es so etwas in Zügen gibt… Wie ich später erfuhr, wird das in Japan aber nicht 1.Klasse, sondern Gran Class genannt. Und dort gab es 7 Reihen und pro Reihe nur 3 dieser mega Sessel in der Gran Class… die erste Reihe war um 180° gedreht so dass man sich gegen über sitzen konnte, wenn man das wollte. Als wir nun durch das Abteil liefen fiel mir auf das im ganzen Abteil noch 4 Männer saßen, die aber als Herr Nomura in ihre Nähe kam sofort aufsprangen und sich tief verbeugten… dann konnte ich sehen wie hinter uns Thea mit Herrn Murata das Zugabteil betrat… In der vor letzten bzw. zweiten Reihe des Abteils nahm Herr Nomura in einem dieser hellbeigen mega Sessel Platz… und sagte zu mir „Watashi no tonari ni suwaru. Setz dich neben mich.“ Was waren diese Sessel bequem… Herr Numora grinste denn er bemerkte da sich positiv überrascht war… 2 der Herren, an denen wir eben noch vorbei gelaufen waren kamen zu uns verbeugten sich vor Herrn Nomura und setzten sich dann uns gegenüber. Kaum das die beiden Herren Platz genommen hatten da finge Herr Nomura an sich mit ihnen zu unterhalten… Gerade als ich meinen Kopf von Herrn Nomura weggedreht hatte, um aus dem Fenster zu schauen, da spürte ich auf einmal eine Hand von Herrn Nomura wie sie über meinen Oberschenkel streichelte… Ich schaute ihn an doch er redet als weiter mit den beiden Herren… Ich ließ ihn gewähren und schaute etwas verstohlen mit leicht hoch rotem Kopf wieder aus dem Fenster… Dann mitten im Gespräch hörte ich wie er zu mir sagte: „Katarina, ashi o hirogete! Katharina, spreiz deine Beine!“ erschrocken schaute ich ihn an, denn er forderte mich auf jetzt vor den beiden anderen meine Beine zu spreizen… Ich wusste im ersten Augenblich nicht wie ich reagieren sollte… dann sagte Her Nomura in einem strengeren Ton zu mir: “Katahrina, kikoemasu ka… Watashi no tame ni anata no ashi o hirogerubekidesu!!! Katharina, kannst du hören … du solltest deine Beine für mich spreizen!!!“ und schon konnteich spüren, wie er mit seiner Hand einen bestimmenden Druck zwischen meinen Oberschenkel aufbaute… verunsichert von dem strengen Tonfall von Herrn Nomura und um ihn auch nicht zu verärgern öffnete ich meine Beine etwas… Herr Nomura grinste mich an und sagte frech zu mir “Katharina, ashi o hirogete! Hijō ni tōku!!! Anata no hiza wa hijikake isu ni furenakereba narimasen! Katharina, Spreize deine Beine! Sehr weit!!! Deine Knie sollen den Sessel berühren!“ Und schon drückte er kräftiger mit seiner Hand… nervös gehorchte ich und spreizte meine Beine jetzt so weit auseinander das meine Knie die Lehnen des Sessels links und rechts berührten… Zufrieden betrachtete Herr Nomura mich, wie ich da so breitbeinig saß… und kaum hatte ich meine Beine so weit gespreizt da ließ er auch schon seine Hand auf meine Möse wandern… seine Finger fingen umgehend an meine Schamlippen zu bearbeitet und suchten sich ihren weg bis zu meinem Kitzler… Durch diese Situation, in die mich Herr Nomura gerade gebracht hatte war ich sehr nervös aber scheinbar was das genau er Grund warum jetzt umso intensiver sich ein Kribbeln in meinem Körper ausbreitete und wieder diese geilen Gefühle in mir hochkommen ließ… Und diese Gefühle ließen schlagartig meine Hemmungen fallen…. Unbewusst schob ich Herrn Nomura meinen Unterleib etwas entgegen… Herr Nomura unterhielt sich, währenddessen er mich mit seiner Hand so bearbeitet, als weiter ungeniert mit den beiden Herren, die uns gegen über saßen. Auch als ich leicht stöhnen musste unterbrach er nicht das Gespräch… Natürlich hatte er mitbekommen das ich etwas gestöhnt hatte, denn umgehend verstärkte er jetzt den Einsatz seiner Finger und ließ seinen Mittelfinger immer wieder aufs neuen in meine Möse gleiten… nach ein paar Minuten drehte er seinen Kopf zu mir und sagte auf einmal… „Sā, watashi no mae ni tatte! Jetzt, stell dich vor mich!“ mit doch recht wackligen Beinen stellte ich mich vor ihn hin… und gerade als ich das Schlauchkleid wieder zurechtrücken wollte, da ergriffen seine Hände das Schlauchkleid am unteren Ende und er schob mir das Kleid hoch bis zum Bauchnabel…. So dass die Herren, die hinter mir saßen, meinen Hintern in voller Pracht erblicken konnten… Herr Nomrua grinste… und zog mich näher an sich heran… Da konnte ich sehen das Thea fast ganz nackt auf Herrn Murata saß und sich genüsslich von ihm am ganzen Körper streicheln ließ, während die 2 anderen Männer neben ihnen standen und zu schauten… da wurde mir schlagartig bewusst was Herr Nomura von mir erwartete… bzw. was mich erwarten würde… Und schon konnte ich Herrn Nomura hören, wie er zu mir sagte: „Watashi no ue ni suwatte ashi o hirogete! Setz dich auf mich und spreize deine Beine!“ nach dem ich gesehen hatte wie Thea mit Herrn Murata sich vergnügte, dachte ich nicht lange nach uns setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf den Schoß von Herrn Nomura… Sichtlich zufrieden betrachtete Herr Nomura mich in Ruhe einen Augenblick wie ich da so auf ihm saß… dann sagte er emotionslos „Udewoageru! Arme hochheben!“ wie in Trance hob ich meine Arme hoch und als ich meine Arme hochgehoben hatten da ergriff Herr Nomura das untere Ende des Schlauchkleides und schob es mir fast bois über meinen Kopf hoch und sagte dann sehr bestimmend und auffordernd „Doresu o kanzen ni nugimasu!!! Zieh das Kleid komplett aus!!!“ Ohne einen Ton zu sagen zog ich das Schlauchkleid den restlichen Weg über meinen Kopf hoch und zog es mir dann kess frech von meinen Armen… herausfordernd hielt ich Herrn Nomura dann das Schlauchkleid vor die Nase… Dieser grinste mich eben falls an und ohne einen Ton zu sagen schnappte er sich das Kleid und war es achtlos hinter sich… und als ich da so nackt auf ihm saß, da drehtr er seinen Kopf zu den beiden Herren und sagte zu ihnen „Kanojo wa sudeni yoku kiite imasu! Soshite sugu ni kanojo wa watashitachi ni totte yoi shōfu ni narudeshou!!! Sie hört schon gut zu! Und bald wird sie eine gute Hure für uns sein!!!“ ich verstand nichts konnte aber hören wie die beiden Männer hämisch lachten… Dann griffen seine Hände in meine Taille und er zog mich näher an sich heran… Meine Brüste prangerten ihm wieder in voller Pracht entgegen und waren erneut seinen Händen jetzt so vollkommen schutzlos ausgeliefert… Herr Nomura grinste und sagte „Nante sugoi oppai! Was für großartige Brüste!“ Im Gegensatz zum Poolparty, saß ich jetzt am helligten Tag, Splitter Faser nackt auf Herrn Nomura und er konnte mich jetzt uneingeschränkt und ungestört in Augenschein nehmen! Und wieder beugte er sich zu den beiden Herren und sagte: „Katarīna wa watashitachi ni totte hontōni yoi kyatchidesu! Katharina ist ein wirklich guter Fang für uns! Watashitachi wa kanojo no yoi baishunpu o tsukurimasu! Wir machen sie zu einer guten Hure!“ Beide Herren sagten gleichzeitig in strengem Ton zu daraufhin zu ihm: „Hai Nomura-san! Anata wa karera o shōrai watashitachi no baishunpu to shite hataraku yō settoku suru koto ga hoshō sa rete imasu! Ja Herr Nomura! Sie werden sie garantiert überzeugen, In Zukunft als unsere Prostituierte zu arbeiten!“
Kaum das die beiden das gesagt hatten da streckte Herr Nomura seinem Kopf zu meinen Brüsten … seine Hände umgriffen meine Brüste… Ich spürte seinen heißen Atem an meiner eine Brustwarze… und schon konnte ich seine Zunge spüren, wie diese an meiner hart abstehenden Brustwarze leckte, und anfing meine Brustwarze zu umkreisen…, mit seiner Zunge spielte er genüsslich an einer meiner Brustwarze herum… während gleichzeitig seine Finger sich immer fester in meinen Brüsten vergruben und er erneut anfing entsprechend meine Brüste zu quetschten… Ich konnte mich nicht zurückhalten und so stöhnte ich auf… “oooooh… hmmm…“ war das ein geiles Gefühl… ich presste mich so gut wie ich auch nur konnte ins Hohlkreuz… somit konnte ich jetzt Herrn Numora meine Brüste entgegen pressen… Herr Nomura nahm das natürlich zufrieden war… und fing umgehend an mit seinen Lippen an meinen Brustwarzen zu saugen… immer abwechselnd… leckte er und saugte er jetzt heftig an meinen Brustwarzen… und diesmal ließ er seine Finger nicht so zaghaft wie bei der Poolparty in meine Brüste vergreifen, nein jetzt griff er hart und fest zu…
Dann spürte ich wie er sich mit seinen Zähnen in meiner einen Brustwarzen verbiss… just in dem Augenblick, als Herr Numora diesmal kräftig in meine Brustwarze mit seinen Zähnen biss, da durchfloss meinen Körper schlagartig ein Gefühlsausbruch, fast wie wie ein Stromschlag… und brachte mich so dazu, dass ich in diesem Moment mich schlagartig dabei aufbäumen musste und mit weit offenem Mund ein „OOOOOOH!!“ heraus stöhnte! Herr Nomura vergrub seine Zähne jetzt ganz fest in meiner Brust und kaute genüsslich auf meiner Brustwarze herum. … Ich musste bei jedem Biss seiner Zähne auf einer meiner Brustwarzen erneut aufstöhnen… immer wieder bäumte ich mich erneut auf und presste ihm lustvoll meine Brüste entgegen…während er Anfang jetzt immer abwechselnd meine beiden Brustwarzen tief in seinen Mund zu saugen um dann sogleich fest mit seinen Zähnen darauf rum zu kauen … ich kam aus meiner extrem Hohlkreuz Haltung nicht mehr heraus … Ich stöhnte immer wieder auf und genoss es sichtlich wie mich Herr Numora gerade so malträtierte… Und während er meine Brüste so mit seinen Zähnen bearbeitet, da ließ er eine Hand nach unten zwischen meinen Beinen verschwinden… Er vergeuden keine Zeit, denn den Bruchteil einer Sekunde später da konnte ich seine Hand auch schon spüren, wie diese zu meiner Lustgrotte wanderte… Und kaum das sie dort angekommen war da spürte ich wie er mit seinen Fingern meine Schamlippen teilten und er sich den direkten weg zu meinem Kitzler bahnte… AAARG… war das wieder irre…
Herr Nomura fing wieder an mit seinen Fingern meine Möse und ganz besonders wieder meinen Kitzler zu bearbeiten… ich konnte nichts dagegen unternehmen und wollte es auch nicht, denn die Gefühle, die er in mir hochkommen ließ, die waren einfach zu stark, als dass mein Verstand noch etwas dagegen hätte tun können… Ich gab mich erneut seinen flinken Fingern hin…. Ich spreizte jetzt noch mehr meine Beine und presste meine Hüfte seiner Hand umso mehr entgegen… denn ich wollte von mir aus das er mich jetzt noch besser Fingern konnte… Herrn Nomura ließ sofort seine Finger noch intensiver mit meinem Kitzler spielen… ich konnte nicht mehr… ich fing laut zu stöhnen an… Ich umarmte ihn und zog in jetzt fest mit meinen Armen an mich heran, während ich ihm gleichzeitig meine Möse so gut es ging seinen Fingern entgegen presste… Scheinbar hatte Herr Nomura nur auf diese Reaktion von mir gewartet denn umgehend rief er einem der beiden Herren auffordernd zu… “Hakkiri to mieru… kanojo wa kanpekina baishunpuda! Sie können deutlich sehen … sie ist die perfekte Hure!“ die beiden Herren nickten und riefen zu Herrn Nomura… „Ā sō… Kanojo wa kanpekina shōfu ni narimasu! Oh ja … sie wird eine perfekte Hure werden … Soshite kanojo wa watashitachi no tame ni takusan no okane o kasegudeshou!!! Und sie wird auch viel Geld für uns verdienen!!!“ worauf alle 3 lauthals lachten!“ Herr Nomura ließ jetzt seine 2 Hand wieder zwischen meine Beine gleiten und drückte mir soweit er nur konnte, jetzt meine Beine auseinander… um dann sogleich mit beiden Händen sich erneut über meine Möse herzumachen… Gerade als er wieder anfing meinen Kitzler zu bearbeiten… da flüsterte er zu mir ins Ohr „Ā sō Katarina… Anata wa junbi ga dekite imasu!!! Anata no saisho no hontō no fakku no tame ni!!! Oh ja Katharina … du bist jetzt bereit!!! Für deinen ersten richtigen Fick!!!“ Als er das zu mir gesagt hatte da durchfloss ein wohlwollender Schauer meinen Körper den Herr Nomura bescherte mir mit seinen flinken Fingern bereits einen ersten leichten Orgamsmus… Als ich mich wieder etwas gefangen hatte, aber noch immer von dem Orgasmus sichtlich erregt war… Da sagte er schon in einem sehr strengen Ton zu mir „Katharina, Ima… Watashi no mae ni hizamazuite… Soshite watashi no kokku o suu!!! Katharian, los jetzt … knie dich vor mich hin … und lutsche meinen Schwanz!!! ”

Herr Nomura will mich ficken:

In diesem Moment war mein Gehirn wieder wie abgeschaltet… kaum das Herr Nomura das zu mir gesagt hatte da, ohne zu überlegen, rutsche ich von ihm herunter… und kaum das er seine Beine gespreizt hatte da öffnete ich auch schon seine Hose… vorsichtig zog ich den Reißverschluss auf und zog seine Hose mit samt der Unterhose von ihm etwas herunter… Und da kam er mir auch schon entgegen… sein Schwanz… Und meine Kopf wanderte auch schon direkt runter zu seinem Schwanz… vorsichtig und sehr zaghaft küsste ich seinen halbsteifen Schwanz an seiner Spitze… meine Lippen wanderten langsam über seine Eichel und meine Zunge kreiste auf seiner Schwanzspitze herum… Herr Nomura stöhnen laut auf als ich anfing seinen Schwanz so zu liebkosen… und dabei stöhnte er zu mir „Katharina, Watashi wa sugu ni anata o fakku shimasu! Katharina gleich werde Ich dich ficken!” und schon stupste er mich zurück … stand auf, und nach dem ich mich etwas zurückgelehnt hatte, da zog er sich sofort schnell und hastig seine Hosen aus… kaum das er halbnackt vor mir stand, da grunzte er mich auch schon an: „Tachidomaru na!!! Mach weiter!!!“ und schon griff er mit seinen Händen in meine Haare und zog meinen Kopf in Richtung seines halbsteifen Schwanzes! Und kaum das sein Schwanz vor meinem Mund war, da ließ ich auch schon meine Zunge wieder aus meinem Mund fahren und leckte genüsslich über seine Schwanzspitze… Herr Nomura grunzte sichtlich zufrieden auf „Totemo yoi Katarina… Sehr gut Katharina…“ und schon legte ich meine Hände links und rechts auf seine Arschbacken… meine Lippen umschlossen seinen Schwanzspitze und langsam schob ich mir seinen Schwanz in meinen Mund hinein so das meine Lippen an seinem Schaft entlang glitten bis ich seinen halbsteifen Schwanz halb ihn meinem Mund stecken hatte… dann zog ich ihn wieder langsam aus meine Mund heraus… bis ich wieder an seiner Schwanzspitze angelangt war… Sofort küsste ich schmatzend seine Eichel um auch schon wieder mit meinen Lippen fest umschlungen seinen immer steifer werdenden Schwanz in meinem Mund wieder verschwinden zu lassen… Herr Nomura stöhnte auf während er sich gerade sein Hemd auszog … dann als er komplett nackt vor mir stand und seinen Schwanz, der mittlerweile sehr hart geworden war und steif empor ragte… da schaute er grinsend zu mir herunter und sagte zu den anderen Herrn: „Kanojo ga watashitachi no kokyaku o totemo yoku atsukatte irunara… Wenn sie unsere Kunden auch so gut behandelt …“ und bevor Herr Nomura noch etwas sagen konnte da antworteten auch schon die beiden Herren sichtlich amüsiert: „Sonogo, kanojo wa sugu ni ōku no atarashī kokyaku o shutoku shimasu!!! Dann wird sie bald viele neue Kunden bekommen!!!“ Herr Numora lachte fies lauthals auf … wurde dann aber schlagartig sehr ernst… und sagte „Jūbun’na jikan o muda ni shimashita! Genug Zeit verschwendet! Katharina ga fukkā ni naru tokidesu! Es ist Zeit für Katharina, unsere Nutte zu werden!“ Herr Nomura setzte sich wieder in den Sessel und fuhr die Rückenlehen weit nach hinten so dass er halb in dem Sessel lag. Dann raunzt er mich streng an: „Sā, ima watashi ni suwaru! Jetzt setz dich auf mich!“ Und schon griff eine seiner Hand nach mir und zog mich auf sich… Brei beinig musste ich mich über ihn knieen… eindringlich bestimmend dirigierte er mich über sich… immer wieder korrigierte er meine Position, als ich endlich aus seiner Sicht die passende Stellung eingenommen hatte, da griff er mit einer Hand zwischen meine Beine und teilte mir forsch meine Schamlippen auseinander… „Ā sō… Anata wa kokan de totemo nurete imasu! Oh ja … du bist gut nass im Schritt!“ und schon war einer seiner Finger in meiner Möse verschwunden…. Ich stöhnte auf so erregt war ich beziehungsweise wurde ich von ihm schon wieder in Erregung gebracht! mit der Hand an und dem Finger in meiner Möse hob er mich etwas an… Jetzt brachte Herr Nomura mit der anderen Hand seinen Schwanz in Position… genüsslich zog er seinen Finger aus meiner feuchten Möse… dann griff er mit beiden Händen nach meinen Schamlippen und zog sie weit auseinander… ich konnte spüren wie er mit seiner Eichel meine Klitoris streifte und er seinen harten und steifen Schwanz genau im Eingangs Bereich meiner Möse platziert hatte…
In meinen kühnsten Träumen hätte ich nie gedacht, dass ich einmal in einem Zugabteil während einer Zugfahrt, von einem mir eigentlich Fremden Mann, entjungfert werde… ich träumte immer davon, dass dies ganz romantisch in einem Himmelbett geschehen würde und nicht so plump und derb in einem Zugabteil und dann noch mit Zuschauern… Aber angeheizt durch die ganze Situation in den letzten beiden Tagen… Und durch das Verhalten meiner Freundin Thea die sich im Moment ebenfalls unter den Augen von ein zwei Zuschauern von ihrem Japaner ficken ließ… da war ich so angeheizt und aufgegeilt, dass ich um mich herum alles verdrängt und auch nur noch gevögelt werden wollte… Ich stöhnte vor Erregung, während Herr Nomura ganz erregt zu mir sagte „Watashi no kokku wa hijō ni sekkachidesu… Mein Schwanz ist schon sehr ungeduldig… Kare wa anata no okufukaku ni ikitaidesu!!! Er will ganz tief in dich eindringen!!!“ da hob Herr Nomura auch schon sein Becken an und ließ seinen Schwanz 2-3 Zentimeter in mich eindringen… gleichzeitig ließen seine Finger meine Schamlippen los, die sich sofort eng um seine Eichel schmiegten,… Herr Nomura legte schnell seine Hände auf meine Schulter und drückte meinen Körper leicht aber dennoch bestimmen nach unten… Ich gab seinem Druck nach und ließ mich langsam auf ihm nieder… ich spürte wie sich sein Schwanz dabei langsam aber sicher seinen Weg in meine Möse suchte…. AAAARG war das ein geiles Gefühl…. Ich stöhnte dabei auf… dann bemerkte ich einen Widerstand und wollte mich schon wieder etwas anheben… Herr Nomura bemerkte durchaus auch den Widerstand den meine Jungfernhaut verursachet und sagte grinsend aber dennoch in einem strengen Ton zu mir… „Ima watashi no kokku wa anata o sashimasu!!! Jetzt sticht dich mein Schwanz!!! Kore de anata no shojo ga sasa remashita! Jetzt wird deine Jungfräulichkeit erstochen!“ Und schon drückte er kräftig auf meine Schultern und drückte mich so fest auf seinen Schwanz… Und gerade in dem Moment als er den Widerstand durchbrach und sein Schwanz seinen Weg tiefer in meine Möse fortsetzte…da durchzog im gleichen Moment ein fieser Schmerz für meinen Körper… so schmerzhaft, dass sich aufstöhnte „Ā!!! Itai, itai!!! AUA!!! Es tut weh!!!“ Herr Nomura lachte nur und sagte grinsend zu mir: „Kore wa kanpekina seikō ni narimasu! Das wird ein perfekter Fick!“ und während sein Schanz sich immer tiefer in mich reinbohrte… so schnell wie der Schmerz gekommen war… so schnell war er auf wieder verschwunden… und als ich spüren konnte das ich jetzt komplett auf Herrn Nomura saß und sein Schwanzansatz meine Schamlippen berührte da hob mich Herr Nomura an… er drückte mich so weit nach oben bis sein Schwanz schon fast wieder aus mir heraus rutschte… Und schon drückte er mich wieder nach unten… ich biss mir auf die Lippen als er sein Schwanz wieder in mich rein drückte … doch der Schmerz blieb aus und sein Schwanz glitt mühelos und ohne das ich wieder diesen fiesen Schmerz verspürte tief in mich rein… und im Gegenteil… in mir breiteten sich irre Gefühle aus… Gefühle, die ich so bisher noch nicht kannte…. Ich fing an mich von selbst auf seinem Schwanz zu bewegen… immer wieder auf und ab … und auf und ab… Herr Nomura grunzet sichtlich zufrieden „Katharina, anata wa korekara watashi no zaisandesu! Katharina, du bist von nun an mein Eigentum!“ und streichelte mir als er das sagte mit einer Hand über mein Gesicht… Dann griff er mir in den Nacken und zog, während ich mich von ihm ficken ließ meinen Kopf zu sich… dann gab er mir einen tiefen ausgiebigen Zungenkuss und sagte in einem sehr strengen Ton zu mir „Katharina, anata wa ima watashi no shōfudesu! Katharina, du bist jetzt meine Hure!“ und schon steckte wieder seine Zunge in meinem Hals…. Ich konnte mich nicht dagegen wehren… zu sehr hatte mein Geist, mein Verstand sich abgeschaltet und ich wurde nur noch von meiner eigenen Geilheit gesteuert… ich war willenlos geworden und Herr Nomura kostete das in vollen Zügen jetzt aus… wie von Geisterhand gesteuert bewegte ich mich jetzt von selber auf seinem Schwanz auf und ab…. Ich genoss jede Faser seines Schwanzes wie dieser an meinen Schamlippen entlang sich immer wieder erneut tief in mich bohrte… Meine Brustwarzen standen hart und steil ab und Herr Nomura ließ davon verzückt, seine Zähnen sich in meinen harten Brustwarzen Verbeißen so dass ich aufstöhnen musste als ich diesen Süßen Schmerz verspürte… unterdessen ließ Her Nomura jetzt seine Hände an meinen Hintern wandern und seine Finger vergruben sich dann dort immer fester in meinen Arschbacken… „Nante subarashī hamu, marukute shikkari shite imasu! Was für ein wunderbarer Schinken, rund und fest!“ rief er zu den beiden Herren die ihm dabei zuschauten wie er mich da so gerade im Zug fickte…und mit leichten Schlägen seiner flachen Handflächen flankierte er dabei meine Hintern!
Kaum das er das gesagt hatte da suchte sein linker Zeigefinger meinen After auf und ganz langsam bohrte er wieder mit seinem Mittelfinger sich Millimeter für Millimeter durch meinen Schließmuskel meiner Rosette hindurch… Er drückte meine Rosette wieder bestimmend auseinander… Ich musste erneut dabei laut aufstöhnen als wieder eine heftige Welle von Lustgefühlen durch meinen Körper strömte…
Herr Nomura drang immer wieder tief in meine Rosette hinein… er fingerte mich hinten in mein Arschloch während er mich vorne gleichzeitig mit seinem Schwanz in meine Möse fickte… Er drückte und bohrte immer kräftige rund heftiger auf meiner Rosette herum und sagte: „Koko de anata o shiyō suru no o tanoshiminishiteimasu!!! Ich freue mich schon jetzt darauf, Sie später hier auch zu benutzen!!!“ überrannt durch diese ganze Gefühlseinflüsse, die sich gerade in mir ausbreiteten gab ich ihm keine Wiederworte … im Gegenteil ich fing an und ließ mich wie wild immer wieder auf seinen prallen harten Schwanz fallen, zu sehr genoss ich diesen Moment wie er mich gerade so behandelte und ritt als weiter immer wilder auf seinem immer noch sehr harten Schwanz, so wild, dass meine Möse nur so schmatzte. „Katharina… watashi wa chū dashi suru tsumoridesu!!! Katharina …ich spritze gleich ab!!!“ Da konnte ich mit meinen Schamlippen spüren wie die Adern in seinem Schanz immer praller wurden … ich konnte spüren wie sein Schwanz zu pulsieren begann… Herr Nomura war kurz davor zu kommen. Und keine zwei Minuten später war es dann auch schon so weit, Herr Nomura stöhnte sichtlich zufrieden auf… seine Hände vergruben sich jetzt immer fester in meinem Arsch… mit seinen Händen vergriff er sich brutal in meinen Hintern und zog mich so fest er nur konnte auf seinen Schwanz herunter… während er gleichzeitig seine Hüfte anhob und mir so fest er nur konnte sein zuckender Schwanz so tief in meine Möse reindrückte, wie er nur konnte… Er drang so tief in mich ein, dass er mit seiner Schwanzspitze sogar meinen Gebärmutterhals berührte… Dann, einen Bruchteil einer Sekunde später da begann er, mir sein Sperma, dessen Geschmack ich nur allzu gut bereits kannte, in mich zu pumpen…, Ich spürte wie dieses warme weiche Sperma aus seiner Schwanzspitze in mich drang … ich fühlte innerlich wie sein Sperma in mich gespritzt wurde und es sich immer mehr in meiner Möse verteilte… mehr und mehr pumpte er mir unter lautem Gestöhne sein Sperma in meine Möse… er genoss jeden Finalen Stoß mit dem er mir immer wieder etwas Sperma verabreichte… zufrieden grunzend schaut er mir tief in die Augen und sagte mit sanfter Stimme zu mir: „Katharina, sore wa kanpekina fakkudeshita!!! Katharina, das war ein perfekter Fick!!!“ ich glaube ich wurde rot im Gesicht als er das zu mir gesagt hatte und mir dabei über die Wange streichelte… Ich spürte, wie sein Schwanz immer weiche rund schlaffer in mir wurde… Herr Nomura zog schließlich seinen Schwanz ganz aus mir heraus und schob mich von sich herunter… sofort eilte auch schon einer der Japaner der an der Tür stand zu ihm und reichte Herrn Nomura ein Handtuch… Herr Nomura gab mir mit seiner flachen Hand einen Klapps auf meinen nackten Hintern und sagte: „Toire ni iki, kirei ni naru… Geh auf die Toilette und mach dich sauber…“ ich schnappte mir mein Kleid und gerade als ich in Richtung der Toiletten gehen wollte da sagte er noch ergänzend in einem strengeren Ton zu mir „Katharina, sore wa anata no saisho no seikōdeshita… „Katharina, das war dein erster Fick … Soshite kyō, anata wa sarani sū-kai okasa rerudeshou!!! doch heute wirst du noch ein paar Mal gefickt werden !!!“ ich grinste verlegen und war mir über die Tragweite seiner Worte da nicht bewusst… weshalb ich unwissend umdrehte und ihm frech lachend antwortete: „Nomura-san, karera ga meijiru yō ni… Herr Nomura ganz so, wie sie befehlen…“ Herr Nomura nickte mir anerkennend zu und schaute dann sichtlich amüsiert und grinsend die beiden anderen Herren an.
Nachdem ich mich in der Toilette wieder sauber gemacht und angezogen hatte, wenn man von dem Schlauchkleid von angezogen überhaupt reden kann, schminkte ich mich noch etwas nach bevor ich die Toilette verlassen wollte… Thea stand schon ungeduldig vor der Tür und wollte ebenfalls auf die Toilette… als ich ihr gegenüberstand grinste sie mich an und sagt „Na und wie war es bis jetzt!?“ ich glaube ich wurde rot im Gesicht als ich mir ihr gegenüber öffnete und zu ihr sagte “Geil einfach nur geil!“ Thea grinste mich frech an und meinte dann „Mach weiter so… lass das frivole Luder aus dir heraus… je wilder und ungezügelter du dich verhältst desto mehr macht, dass die japse kirre… Und die werden wahnsinnig verrückt nach dir sein!“ ich grinste und dachte mir nur so … warum denn nicht es macht mir ja auch Spaß…
Kurz bevor ich ins Zugabteil ging, da zuppelte ich mir den Saum meines Strechkleides so zurecht das dieser nur ganz knapp meinen Hintern bedeckte und auch mein Busen schon fast wieder heraus schaute…Dann betrat ich wieder das Zugabteil und ging schnurstracks wieder zu Herrn Nomura… Herr Nomura schaute mich von der Seite an und nickte anerkennend… kaum das ich mich wieder neben ihn gesetzt hatte, da legte er auch schon wieder eine Hand von sich auf meinem Oberschenkel… geistesgegenwärtig spreizte ich weit meine Beine auseinander was Herrn Nomura nicht unbemerkt blieb und ihm auch sehr gefiel… den er schaute mich grinsend an und sagte: „Nice how you horny whore present yourself to me… Schön wie du geile Nutte dich mir präsentierst… I guess you like to be used like that… Du magst es wohl so benutzt zu werden…“ Etwas verunsichert über die Wahl seiner Worte antwortet ich im „the way you like it … I like it too … so wie es sie gefällt… so gefällt es auch mir…“ Herr Nomura grinste zufrieden und ließ seine Hand auch schon wieder zwischen meine Beine direkt zu meiner Möse wandern… kaum das seine Hand dort angekommen war da fing er auch schon an und ließ seine Finger auf meinem Kitzler tanzen… was mir auch sofort ein leichtes Stöhnen entlockte… grinsend rief er zu Herrn Matzumoto und Herrn Kozakura „Katafurīna ga tekisetsu ni kunren sa re, jōba sa reru to, kanojo wa machigainaku watashitachi no mottomo ninkinoaru baishunpu no 1-ri ni narimasu! Sobald Katharina richtig eingeritten ist, wird sie definitiv zu einer unserer am meist gefragtesten Nutten werden!” Herrn Matzumoto und Herrn Kozakura nickten und riefen zu Herrn Nomura: „Katarina duì wǒmen de shìzú lái shuō shì yī bǐ fēicháng hǎo de tóuzī!!! Katarina wird zu einer sehr guten Investition für unseren Klan!!!“ Herr Nomura grinste mich an und lächelte zufrieden, während er mit seinen Fingern wieder mit meinem Kitzler spielte… Herrn Matzumoto und Herrn Kozakura beobachtet frech grinsend wie ich mich den Fingern von Herr Nomura hingab und bereitwillig meine Beine soweit ich nur konnte für ihn spreizte damit er es so einfach wie nur möglich hatte meine Möse zu bearbeiten…

Ankunft in Kobe
Die Fahrt schien noch endlos lange zu dauern und während der ganzen Zeit ließ Herr Nomura seine Hand an meiner Möse… er ließ die ganze Zeit seine Finger an meinem Kitzler spielen. Boah war ich so aufgestachelt und angeheizt… das ich am liebsten jetzt schon wieder ficken wollte… Herr Nomura wusste genau was er tat, diese Gefühlsspannung die er in mir erzeugt hatte, das tat er mit Absicht so… Die Finger von Herrn Nomura leisteten immer weiter ganze Arbeit und entlockten mir immer wieder stöhnende laute… Herr Nomura grinste mich an… zog seine Finger von meiner Möse und führte seine Hand direkt zu meinem Mund… langsam ließ drückte er leicht seine Finger in meinen Mund und forderte mich so auf, seine Finger die bis jetzt noch an meiner Möse waren, in meinen Mund zu nehmen… Meine Lippen umschlossen seine Finger schmatzend und ich saugte seine Finger langsam immer tiefer in meinen Mund… sichtlich zufrieden grinste Herr Nomura mich an… dann drehte er sich zu den anderen beiden und sagt: „Atode watashitachiha, karaokebā de mishiranu hito ni katarīna ni kanojo o fakku sa semashita! Später lassen wir Katharina von einem unsere Freunde in der Karaoke-Bar ficken! Katharina ga mishiranu hito ni teikō naku kanojo o okasa seruto… Wenn Katharina sich dann auch von einem für sie Wildfremden ohne Widerstand ficken lässt… Soshite ashita wa Tōkyō ni kaeru tochū, densha no naka de watashitachi no himo no hitori ni agemasu!!! Dann ist sie bereit… und wird morgen auf dem Rückweg nach Tokio, direkt schon im Zug von mir an euch Zuhälter weiter gereicht, der sich dann ausgiebig um sie kümmern wird!!!“ Die 4 lachten amüsiert während ich mich dabei stöhnend in meinem Sessel den Fingern von Herrn Nomura hingab. Ich weiß nicht wie lange das ganz noch dauerte und was Herr Nomura mit den anderen beiden so alles beredet hatte… Zu sehr war ich die ganze Zeit in einer Welt der geilsten Gefühle gefangen und nur am stöhnen… Jedenfalls stoppt auf einmal Herr Nomura abrupt seine Fingerfertigkeit am mir als der Zug langsamer wurde… Wir waren scheinbar kurz davor in den Bahnhof einzulaufen… In einem sehr strengen Ton sagte dann Herr Nomura zu mir: „Come on Katharina go and freshen up again … No one should see how fucking horny you are!!! Los Katharina geh und mach dich wieder frisch… Soll ja noch keiner sehen wie verfickt geil du bist!!!“ Gesagt getan… kaum das er das zu mir gesagt hatte ging auch schon wieder zur Toilette um mich dort erneut frisch zu machen… Und als ich an Thea vorbei lief konnte ich sie kurz dabei beobachten wie sie lachend schmatzend an dem Schwanz von Herrn Kozakura saugte und diesen tief in ihren Mund beförderte, während Herrn Murata grinsend zuschaute und mit seiner Hand an ihrem weit nach oben gestreckten Hintern spielte… erstaunt über ihr zügelloses verhalten ging ich auf die Toilette… Es dauerte auch nicht lange und Thea stand in der Tür zur Toilette… sie bemerket meine Unsicherheit und sagte „Katharina du musst noch sehr viel lockerer werden… ein Schwanz ist und bleibt ein Schwanz… kennst du einen kennst du praktisch ja bereits alle… also ist es doch scheiß egal wer der Typ daran ist… und ich kann dir sagen diese Japse sind da sehr spendabel zu dir, wenn du dich ordentlich um ihre Schwänze kümmerst!!!“ da musste ich lachen, denn Thea hatte wie immer recht…
Gerade als wir frisch gestylt aus der Zugtoilette rauskamen da hielt auch schon der Zug pünktlich um 16:45 Uhr im Bahnhof von Kobe… Von Herrn Nomura und seinem Gefolge war weit und breit nichts zu sehen… dafür kamen 2 Angestellte von Herrn Nomura zu uns geeilt und brachten uns umgehend zurück zu unserer Gruppe die bereits schon von einigen Fotografen umringt war… Nach einer kurzen Kontrolle der Anwesenheit wurde wir durch die große Bahnhofshalle zum Hauptportal geleitet wo auch schon 2 große Busse für unsere Gruppe bereitstanden… Vor dem Hauptportal mussten wir uns wieder für ein großes Gruppenfoto aufstellen so dass die örtlichen Fotografen und Pressereporter Zeit hatten uns ausgiebig abzulichten… nach einer halben Stunde trat wieder der Moderator vor unsere Gruppe und sorgte dafür das wir alle nun zügig in die beiden Busse einstiegen… Nun es war schon irgendwie komisch… vor ein paar Minuten noch bin ich gefickt und gefingert worden und jetzt war ich total aufgegeilt und musste so tun als ob nichts gewesen wäre… Das heizte mich innerlich an… Wenn die anderen Mädels jetzt meine Gedanken lesen könnte… sie würde vor Scham rot anlaufen… Ich verwarf aber jetzt erstmal jeglichen Gedanken an das geile Erlebnis und wie mich Herr Nomura bis vor kurzen noch benutzt hatte wie er wollte, was mir ja auch durch aus gefiel… Aber jetzt Stand erstmal ein Besuch des Ikuta-Schreins auf dem Programm. Der Ikuta-Schrein, der auf in das 3. Jahrhundert zurückgeht, gilt als einer von Japans ältesten Shintō-Schreinen. Kaum waren wir dort angekommen da hieß es auch schon wieder Gruppenfoto erstellen, dann wieder einzeln Fotos usw. usw… Kurz um die Zeit verging wie im Fluge… und so war es auch schon kurz vor 18:00 Uhr als uns die beiden Busse in das Hotel La Suite Kobe Harborland brachten…. Dann ging es auch schon sehr fix… der Moderator über gab uns jeder einen Schlüssel für unser zugeteiltes Zimmer und vergaß nicht zu erwähnen das wenn wir uns frisch gemacht und umgezogen haben, wir uns bitte pünktlich um 19 Uhr dann für das gemeinsame Abendessen mit den Sponsoren im Restaurant des Hotel La Suite Kobe Harborland einzufinden hatten… Das Hotel La Suite Kobe Harborland war wirklich ein schönes luxuriöses Hotel an der Uferpromenade von Kobe… Als ich das Zimmer besichtigte, da kam ich aus dem Staunen nicht heraus den mein großes Zimmer hatte eine große Whirlpool-Badewanne mit direkt aufs Meer… Und den Whirlpool würde ich heute garantiert noch benutzen… ich wollte auf alle Fälle vor dem Schlafen heute Nacht vorher noch den Whirlpool benutzen… Auch das extra breite und besonders lange Bett brachte mich zum Erstaunen… so etwas hatte ich in dieser Form noch nie gesehen… und die Aussicht aus den Fenstern die sich mir bot war einfach atemberaubend… in diesem Moment kam mir natürlich nicht in den Sinn, dass Herr Nomura bereits schon ganz andere Pläne mit mir hatte… Herr Nomura hatte einem guten und wichtigen Geschäftspartner eingeladen sich mit mir ordentlich zu vergnügen… Und dieser würde sich dann ausgiebig heute Nacht mit mir in diesem Whirlpool vergnügen, bevor er mich dann in meinem Bett nochmal so ordentlich durchvögeln wird… Und genau aus diesem Grund hatte Herr Nomura dafür gesorgt dass ich weit weg von den anderen in der obersten Etage, diese Penthouse Suite zugeteilt bekam… Aber daran dachte ich in diesem Moment nicht… so etwas kam mir da gerade nicht in den Sinn… Lediglich nur Thea hatte auf der gleichen Etage auch so eine Suite zugeteilt bekommen… und auch sie würde sich um so einen Geschäftsmann später dann kümmern dürfen…
Es klopfte… und an der Tür stand ein Hotelpage mit einer Tüte, die er mir Wortlos überreichte,… kaum das ich die Tür hinter mir geschlossen hatte da begutachtete ich auch schon neugierig die Tüte… da entdeckte ich eine Karte, die an der Tüte festgemacht war, ich öffnete diese und fing zu lesen an… „Herr Nomura erlaubt sich Fräulein Rodin aufzufordern sich umgehend nach dem Abendessen dann noch schnell umzuziehen! Er möchte das Sie Ihn in diesem extravagant hautengen und leicht durchsichtigen rosafarbene Schlauchkleid nachher für einen nächtlichen Ausflug ab 21:00 Uhr für Herrn Nomura bereit steht! Herr Nomura erlaubt sich Fräulein Rodin in Erinnerung zu rufen, dass er erwartet, das Fräulein Rodin untern diesem Kleid nackt ist, also auf jegliche Unterwäsche verzichtet! Fräulein Rodin möchte sich bitte auch passend zu dem Schlauchkleid entsprechend aufreizend sexy schminken! Herr Nomura lässt dann Fräulein Rodin um Punkt 21:00 Uhr an der Suite abholen!“ WOW ich war zunächst erst einmal sprachlos und als ich mir so als ich den Inhalt der Tüte betrachtete den ich auf mein Bett ausgebreitet hatte fühlte ich mich wie im Paradise. Ich war nur am Staunen und was ich zu meiner eigenen Schande gestehen muss, wurde ich sichtlich immer erregter, als ich diese Zeilen immer wieder erneut las… Dann klopfte es auf einmal und diesmal Thea stand vor der Tür… Thea grinste bis über beide Ohren und hielt mir ein gelbes Strechkleid vor die Nase… „hast du auch ein neues Kleid bekommen!?“ fragte sie mich frech grinsend… Ich nickte und wir beide mussten lachen… ich sagte nur kess „und sollst du auch nackt darunter sein und dich aufreizend sexy dazu schminken!?“ lachend nickte Thea nur und grinste dabei frech… und hielt mir einen Piccolo unter die Nase „Zum vorglühen… habe ich aus der Minibar genommen…“ sagte Thea lachend zu mir… gesagt getan und Schwups tranken wir fröhlich lachend erst ihren Piccolo um dann noch meinen Piccolo aus meiner Minibar zu vernichten… während wir uns gegenseitig im Bad dabei halfen das wir überall am Körper auch ja ordentlich rasiert waren…
Unterwegs im Nachtleben von Kobe
Kurz vor 19 Uhr gingen wir beide entsprechend leicht angeheitert erstmal zum Abend essen. Immer wieder kreisten unsere Blicke auf die anderen die scheinbar recht prüde und voreingenommen, sich über das Buffet hermachten… Thea und ich mussten immer wieder unsere Köpfe zusammenstecken und tuscheln… na wer von den hatte es auch wohl bereits schon mit dem ein oder anderen Japsen getrieben und wir amüsierten uns auch darüber, wer wohl von den prüden Teilnehmerinnen dann als nächste heimfliegen würde… Und so verging die Zeit beim Abendessen wie im Fluge und es war bereits 20:15 als ich erschrocken auf die Uhr schaute und Thea Zeichen machte, das wir uns umziehen gehen mussten… Mit entsprechend parat gelegten Entschuldigungen verließen wir das gemeinschaftliche Abendessen und zogen uns von der Gruppe zurück. Thea und ich fuhren mit dem Aufzug schnurstracks hoch in unsere Zimmer… Schnell hüpfte ich noch einmal unter die Dusche und nach dem ich mich abgetrocknet hatte cremte ich meinen Körper noch einmal ordentlich überall mit Bodylotion ein bevor ich dann an meinem ganzen Körper ein dezentes Parfüm auflegte… dann föhnte ich mir meine Haare zu einer sexy wilden Frisur zurecht, halt passen zu dem Outfit des Strechkleides… Und nach dem die Bodylotion eingezogen war, zog ich mir dieses verdammt enge Strechkleid über… wow dachte ich mir so als ich mich im Spiegel so betrachtete… verdammt war das vielleicht hauteng… es saß an mir wie eine 2 Haut… und es war doch mehr durchsichtig bzw. transparent als ich zuerst dachte… denn das Strechkleid zeigte mehr durch den Stoff als es verhüllen sollte… Darunter hätte ich eh keinen Slip und keinen BH tragen können, da sich ansonsten alles abgezeichnet hätte und man auch alles hätte sehen können… Das Strechkleid lag trägerlos oben an meinem Dekolletee und reichte mir geradeso bis knapp über meinen Hintern… Dieses sexy Strechkleid betonte enorm meine ganzen Kurven und erstrecht meine Brüste… die wurde ganz besonders damit stark in Szene setzte… BOAH alles in allem sah ich doch sexy heiß aus… und zu meiner eigenen Schande musste ich mir selber eingestehen das ich mir so frivol angezogen gefiel… ich musste nur noch etwas Lippenstift und etwas Rouge auftragen und meine Augen entsprechend Smokey Eyes schminken… Fertig war ich für das nächtliche Abenteuer in Kobe… Ich war gerade fertig geworden, da klopfte es auch schon an meiner Tür… erschrocken schaute ich auf die Uhr… es war bereits 21:00 Uhr… vorsichtig blickte ich durch den Türspion hindurch und konnte einen der Hotelpagen sehen, welcher einen Mantel über seinen Arm gelegt hatte, vorsichtig öffnete ich die Tür… Ohne eine Miene zu verziehen oder ein Wort zu verlieren öffnete der Hotelpage sofort den Mantel und half mir dann galant in den Mantel hinein… So vor Blicken geschützt geleitet mich der Hotelpage in Richtung des Personalaufzugs der uns ohne, dass alle anderen was mitbekommen würden zum Hintereingang brachte. So hatte Herr Nomura dafür gesorgt das, dass wir, so wie wir angezogen waren auch ja nicht durch die Hotellobby mussten, wo wir wahrscheinlich nur unnötig für sehr viel Aufsehen gesorgt hätten … Thea stand bereits mit einem anderen Pagen am Personalaufzug und wartet dort auf mich… Anerkennend lobte sie mich für meine sexy wilde Frisur „Du siehts aus wie ein geiles wildes Luder… richtig hungrig und bereit einen Mann nach dem anderen zu verzehren.“ Sagte sie in einem spitzbübischen Ton zu mir und kniff mich dabei in die Wange… Ich musste lachen und Thea lachte mit… Als wir in den Personalaufzug eingestiegen waren folgten und die beiden Hotelpagen nicht, sondern blieben davor wie angewurzelt stehen und verbeugten sich tief vor uns. Die Tür des Aufzuges schloss sich und der Fahrstuhl fuhr ohne zwischen Stopp mit uns nach unten… Und als sich die Fahrstuhltür unten wieder öffnete, da stand Herr Murata und nahm uns beide in Empfang… er führte uns durch den Personalbereich bis hin zur Tiefgarage wo eine schwarze Lincoln Stretch Limousine stand die scheinbar extra auf uns dort wartete… galant hielt uns ein anderer Hotelpage die Tür der Limo auf… und gerade als ich einsteigen wollte, da wurde ich von Herr Murata gestoppt und dann sagte er in einem doch recht strengen Ton zu uns beiden… „Please both take off your coats now and here! From now on neither of you 2 must wear a coat for the rest of the night!!! Bitte ziehen Sie jetzt und hier beide ihre Mäntel aus! Von nun an darf keiner von euch 2 für den Rest der Nacht einen Mantel zu tragen!!!“ Ups da schauten wir beide aber etwas dumm aus der Wäsche als wir das hörten… Herr Murata grinste sichtlich zufrieden als wir beide aus den Mänteln schlüpften und er uns dann in diesen Hauch von nichts erblicken konnte… Er nickte anerkennend und winkte uns Galant auffordern zu in die Limo jetzt so einzusteigen… kaum hatte ich meinen Kopf in die Limo reingesteckt, da konnte ich auch schon in das zufriedene grinsende Gesicht von Herrn Nomura schauen… Er streckte mir helfend seine Hand zu und führte mich damit zielsicher direkt neben Sich… Thea und Herr Murata nahmen gegenüber von uns Platz… kaum das der Hotelpage die Tür dezent leise geschlossen hatte, da öffnete Herr Nomura die elektrische Sichtblende zum Fahrer und sagte zu ihm… „Bring uns in die Russian Crystal Lounge!“ und schon schloss er die Sichtschutztür wieder… Und schon setzte sich die Limousine auch in Bewegung und fuhr mit uns raus in das Nachtleben von Kobe… sichtlich verzückt von meinem Erscheinungsbild streichelte Herr Nomura mir sanft über meine Brüste… „Misses Rodin, you looks absolutely sexy like that … the dress looks great on you!!! Fräulein Rodin, sie sehen absolut sexy so aus… das Kleid steht ihnen wunderbar!!!“ und im geleichen Augenblick griffen seine Hände nach einer Champagnerflasche, um diese zu öffnen… Mit einem leisen „Plopp“ löste sich der Korken von der Flasche und ehe ich mich versah, hielt Herr Nomura mir auch schon ein Glas Champagner unter die Nase… ich ergriff das Glass, schaute ihm in die Augen und sagte „Dōmo arigatō. Vielen Dank.“ Herr Nomura grinste sichtlich zufrieden und sagte dann „Tonight, is going to be a sexy night … we are going to have a cool time … and you will do a lot to make it really horny!!! Heute Abend wird eine sexy Nacht … wir werden eine coole Zeit haben … und du wirst viel dazu tun, damit es wirklich geil wird!!!“ Dann drehte er sich mit dem Gesicht zu Herrn Murata und sagte zu ihm auf Japanisch „Kanojo ga atode mishiranu hito ni kanojo o seikō sa seru ka dō ka watashi wa kyōmigārimasu!? Ich bin gespannt, ob sie bereits sich nacher auch schon von einem Fremden ficken lässt!?“ Herr Murata musst grinsen und sagte auf Englisch „I’m also curious if Katharina is ready for this … But with Thea, I’m pretty sure she’s ready for fun! Auch Ich bin neugierig, ob Katharina dazu bereit ist … Aber mit Thea bin ich mir ziemlich sicher, dass sie dazu bereit sein wird!“ ich hatte nicht genau verstanden um was es bei diesem Gespräch geht aber erbost drückte ich mich ins Hohlkreuz und streckte so meine Brust heraus, während ich ihnen antwortete: „Hr. Murata… You will see that I am ready for your horny games! Promised!!! Herr Murata… Sie werden schon sehen, dass ich bereit bin für geile sexy Spielchen! Versprochen!!!” Als Herr Nomura das gehört hatte lachte er erst, schaute mir tief in die Augen und sagte er zu mir mit einer ernsten und strengen Stimme „My dear Katharina, I will remind you of your promise later and demand it … Then we will see how ready you are for horny hot sexy games! I promise you!!! Meine liebe Katharina, ich werde dich später an dein Versprechen erinnern und es einfordern… Dann werden wir ja sehen, wie bereit du für geile heiße sexy Spiele bist! Ich verspreche es dir!!!“ lächelnd nickte ich nur und ohne das er noch weiter etwas sagen oder mich dazu auffordern musste, spreizte ich wie von selbst leicht meine Beine und presste auffordernd meine Brüste hervor… Herr Nomura grinste sichtlich erfreut und ließ sich meine indirekte Einladung auch nicht entgehend… Direkt als er sah wie ich meine Beinse spreizte, da ließ er auch schon seine linke Hand zwischen meinen Beinen direkt zu meiner Möse wandern… dann sagt er noch „You wear the right sexy horny outfit for it … And all men will go crazy for you when they see you so horny and sexy!!! And then we’ll see if you can keep your promise! Du trägst das richtige sexy geile Outfit dafür … Und alle Männer werden verrückt nach dir, wenn sie dich so geil und sexy sehen!!! Und dann werden wir ja sehen, ob du dein Versprechen halten wirst!“ und schon kreisten seine Finger wie verrückt auf und an meinem Kitzler herum… Es dauerte auch nicht lange und mir kam ein leichtes Stöhnen über meine Lippen…dabei verbog ich mich noch mehr ins extreme Hohlkreuz damit seine Finger meinem Kitzler noch besser und intensiver stimulieren konnten… Auch Thea war bereits mit Herrn Murata zugange und ließ sich von ihm auch entsprechend bearbeiten und stimulieren. Herr Nomura rief triumphierend zu Hr. Murata „Katarina wa ashita kara atarashī baishunpu to shite watashitachi no tame ni hataraku koto ga hoshō sa rete imasu! Katharina wird garantiert bereits ab morgen schon als unsere neue Hure für uns anschaffen gehen!“ beide lachten laut und widmeten sich da noch intensiver um uns. Herr Nomura drehte meinen Kopf zu sich und ehe ich mich versah hatte ich seine Zunge in meinem Hals stecken…
Die Russen Bar…
Herr Nomura hatte sichtlich seinen Spaß mit mir, sowie Herr Murata mit Thea… denn sie lachten andauernd und redeten die ganze miteinander, während sie sich auch mit Champagner zu prosteten… Gleichzeitig bearbeiteten sie weiterhin kunstvoll Theas und auch meine Möse mit ihren Fingern. Wir fingen beide wieder an laut zu stöhnen, denn so erregt waren wir bereits wieder… Niemand der Fußgänger, an denen wir vorbeifuhren, ahnte etwas oder bekam etwas davon mit was sich gerad ein der Limousine abspielte bzw. was wir gerade darin so trieben… Und so fuhr die Limousine in dieser Nacht, in der Thea und ich gerade extrem gefingert wurden, weiter quer durch Kobe in Richtung „Russian Crystal Lounge“
Ich weiß nicht, wie lange diese Fahrt nun schon dauerte, denn ich hatte absolut jegliches Zeitgefühl verloren… ich wusste nur das mich Herr Nomura bereits das dritten Mal zum Orgasmus brachte… Und jedes Mal stöhnte ich diesen lautstark aus mir heraus… wie gerne hätte ich mich jetzt von seinem Schwanz ficken lassen… Aber Herr Nomura wollte mich gerade nicht ficken… Und das mit Absicht… den er hatte gerade ganz andere Pläne mit mir und dazu war es aus seiner Sicht dringend nötig mich so angeheizt und bums geil wie möglich zu halten…
Kaum das mein dritter Orgasmus abgeklungen war, da wurde die Limousine auch schon langsamer und hielt direkt vor einer Bar. Herr Nomura sagte zu mir: „Get your dress right, we have reached the bar! Rück dein Kleid zurecht, wir sind bei der Bar angekommen!“
Die Limousine hatte angehalten und schon kam der Fahrer und öffnete die Tür zum Fahrgastraum… Herr Murata stieg als erstes aus gefolgt von Thea… Dann stieg Herr Nomura aus und als er ausgestiegen war reichte er mit galant eine Hand, um mir beim Aussteigen zu helfen… Verwundert musste ich feststellen, dass wir nicht allein vor der Bar „Russian Crystal Lounge“ standen… Vor dem Eingang standen 2 Türsteher, denen von weiten anzusehen war, das sie keine Japaner waren. Man sah ihnen aber auch an das es besser für die eigene Gesundheit war, sich bloß nicht mit ihnen anzulegen… Vor den 2 Türstehern bildete sich eine lange Schlange von Gästen, die allesamt in die Bar wollten. Thea war cool und relaxt in dieser Situation Wärend ich enorm aufgeregt war… nicht nur das wir uns hier gerade in der Öffentlichkeit uns doch sehr frivol präsentierten… nein alleine schon von den Blicken dieser Leute die in der Schlange wartete, das alles machte mich irgendwie gerade mega an! Und als dann einer der Türsteher Herrn Nomura sah, da begrüßte er ihn sehr höflich und öffnete sofort für uns 4 den Eingang… die beiden Türsteher zeugten Herrn Nomura ihren Respekt und verbeugte sich Tief vor ihm… Kaum das wir in der Bar waren da kam auch schon ein Hüne von einem muskulösen Mann auf uns zu… freudig begrüßte er Herrn Nomura auf Englisch „Hello Isamu my friend… Hallo Isamu, mein Freund…“ Herr Nomura nickte und antwortete „Hello Dimitrij, how are you!? Hallo Dimitrij, wie geht’s dir!?“ verzückt schaute dieser Dimitrij Thea und mich an wobei er mich besonders begutachtete…. Dann führte uns dieser Dimitrij galant eine kleine Treppe hoch in den ersten Stock in einen, etwas schummrig beleuchteten separaten Barbereich. Zielstrebig geleitet er mich und Herr Nomura direkt an Vorderseite der Bartresen während Thea und Herr Murata sich auf die gegenüberliegende Seite der Bartresen stellten… Dann sagte er zu Herrn Nomarua „Isamu my friend, I’ll bring you the best champagne I have right away! Isamu mein Freund, ich bringe euch gleich den besten Champagner, den ich habe!“ und schon verließ er den Raum… Herr Nomura drehte sich zu mir und küsste mir, ohne ein Wort zu sagen galant meine Schulter, während er mich dabei so positionierte, dass mein nur knapp bedeckter Hintern jetzt ein wahrer Hingucker für alle wurden, die jetzt noch in diesen Raum kommen würden… Es dauerte auch nicht all zu lange und Dimitrij und noch ein Mann kamen zu uns in diesen Barbereich herein… Der andere Mann begrüßte Herr Nomura höflich auf Japanisch, aber von seinem Akzent her vermutet ich, dass er genauso wie Dimitrij Russe sein musste jedenfalls nahm ich das so an, da auch Dimitrij mit einem starken russischen Akzent redete… Herr Nomura begrüßte ebenfalls entsprechend der Japanisch gebotenen Höflichkeit den anderen Mann… In der Zwischenzeit kam noch ein Kellner mit einer großen Flasche Champagner in den Raum, der sich hinter die Tresen stellte und sich daran machte die Champagner Gläser zu füllen… Herr Nomura forderte Dimitrij den ich vom Alter her so auf ca. 50 Jahre schätzte und den anderen Mann, der auch etwa so alt wie Dimitrij war, sich zu uns an die Bar zu gesellen…

Herr Nomura stellte mir Dimitrij als den Eigentümer und Geschäftsführer der Bar vor, welche er immer wieder mal besuchen würde. Dimitrij war indessen überaus entzückt und angetan von meinem Erscheinungsbild und seine Augen wanderten laufend über meinen Körper…
Ich konnte auch bemerken das der Herr, der sich derweil zu Herrn Murata und Thea gestellt hatte, ebenfalls von Theas Erscheinungsbild sehr angetan war…
Herr Nomura unterhielt sich angeregt mit Dimitrij, wobei er mich dabei immer wieder umarmte oder streichelte… Er versuchte mich geschickt dabei immer wieder in Gespräche mit ihm mit einzubinden… während er dabei mir immer wieder über meinen Arsch streichelte, und zwar so dass es Dimitrij auch ja nicht übersehen konnte. Immer wieder schob er dabei auch das Kleid über meine Hintern hoch damit er mit einer Hand sich fest in meinem nackten Hintern vergreifen konnte… Dimitrij ließ seine lüsternen Blicke über meine Brüste wandern, wo sich meine Brustwarzen auf Grund von den Streicheleinheiten von Herren Nomura, mehr als nur sehr gut sichtlich unter diesem Kleid abzeichneten… Zwischenzeitlich wurde uns auch endlich der versprochene Champagner serviert… Und so musste ich natürlich auch mit Herrn Nomura und Dimitrij anstoßen und als ich „Kanpai“ zu Dmitrij sagte, da antwortet er in perfektem Russisch… „na zdorov’ye… moya vozbuzhdennaya krasotka! Zum Wohl… meine geile Schönheit…“ und da Dimitrij nicht ahnen konnte, dass ich ebenfalls dank meiner russischen Eltern auch russisch sprach, antwortet ich ihm kess „bol’shoye spasibo! Vielen Dank!“ Verdutzt schaute mich Dimitrij an „ty govorish’ po-russki? Sie sprechen Russisch?“ Herr Nomura war sichtlich amüsiert… denn lachend sagte er zu Dimitrij „Katarina’s parents are Russian… but she has a German passport! Katarinas Eltern sind Russen… aber sie hat einen deutschen Pass!“ Dimitrij nickte anerkennend, während er an seinem Glas Champagner nippte und sagte, dann zu Herrn Nomura „My compliments, you made a really good catch … she looks amazingly horny sexy!!! Mein Kompliment, du hast da wirklich einen guten Fang gemacht … sie sieht umwerfend sexy geil aus!!!“ Herr Nomura der ebenfalls gerade an seinem Glas nippte, nickte nur dankend zu Dimitrij… Dann sagte er zu ihm… „Well, we are here … to test their qualities… Dimitrij my friend, you should judge it too! Nun, wir sind hier … um ihre Qualitäten zu testen … Dimitrij mein Freund, du solltest es auch beurteilen!” In dem Moment begriff ich gar nichts… von was redeten die beiden gerade… Herr Nomura grinste mich schelmisch an… während ich gerade an meinen Champagner nippte und ihn dabei anlächelte… Der Champagner lockerte nach und nach meine Stimmung erheblich… Dimitrij stand auf einmal direkt neben mir …ohne, dass ich es bemerkte, stand ich auf einmal zwischen den beiden… Dimitrij grinste gefährlich süffisant und als dann Herr Nomura ihm entsprechenden Anmerkungen und Anekdoten machte… Da bedurfte Dimitrij keine weitere Aufforderung mehr, denn er positionierte sich schön dicht neben mir hin… Ich blieb da die ganze Zeit noch seelenruhig stehen und nippte als weiter an meinem Glas Champagner und schaute dabei lächelnd Dimitrij an… Herr Nomura jedoch ließ auf einmal seine Hände auf meinem Rücken herunter wandern, bis zum Rocksaum… um mir dann den Rock hoch über meinen Hintern zu schieben so dass ich jetzt mit entblößten Hintern da stand… Kaum stand ich so da… da ließ Herr Nomura auch schon eine Hand von hintern her direkt zwischen meine Beine wandern und spreizte dann weit seine Finger auseinander… Er gab mir unmissverständlich zu verstehen das ich jetzt meine Beine etwas zu spreizen hatte… also stellt ich mich so mit meinen Beinen hin, dass ich jetzt gut eine Handbreit weit meine Beine geöffnet hatte. Natürlich hatte Herr Nomura das so gemacht, dass Dimitrij das auch ja mitbekommen hatte… Dann streichelt er mich noch mal über den Rücken und flüsterte mir dann ins Ohr: „Now I want you to hand yourself over to this Dimitrij… He can do anything with you without restrictions! Understood!? Just let everything happen… and let me watch it with pleasure! Ich will jetzt, dass du dich diesem Dimitrij aushändigst… Er darf uneingeschränkt alles mit dir machen! Verstanden!? Lass also einfach alles geschehen… und lass es mich genüsslich beobachten!“ Und schon ließ er mich mit diesem Dimitrij so allein dastehen, während er sich in eine Ecke der Bar zurückzog um von dort dem jetzt einsetzendem Treiben nun zuzuschauen…
Ein Versprechen wird eingefordert…
Es dauert auch nicht lange und ich konnte spüren wie Dimitrij mit einer seiner Hände mir vorsichtig anfingen meinen Arsch zu streicheln. Nach dem er damit angefangen hatte mir so über meinen Arsch zu streicheln und sichtlich bemerkte das sich meine Brustwarzen vor Erregung unter dem Kleid mehr und mehr abzeichneten, da grinste Dimitrij mir frech ins Gesicht und drehte dann sein Gesicht in die Ecke, wo Herr Nomura Platz genommen hatte… Von dort aus nickte Herr Nomura Dimitrij aufmuntern zu und rief… „ Please Dimitrij… Have fun with her! Use Katharina as you please without any restrictions!!! Bitte Dimitrij… Viel Spaß mit ihr! Benutze Katharina nach Belieben und ohne Einschränkungen!!!” Nun das ließ sich der alte Dimitrij nicht 2-mal sagen… denn kaum hatte das Herr Nomura gesagt da fing er auch schon ungeniert an mich mit seiner rechten Hand an meiner Linken Arschbacke anzufassen und zu streicheln… anerkennend nickte Dimitrij zu Herrn Nomura und sagte: „Yes, Katharina is very well endowed… beautiful, large and well-shaped breasts… grippy bubble butt… everything perfectly proportioned… once she’s been ridden in really well… she will be a very profitable whore!!! Ja, Katharina ist sehr gut ausgestattet… schöne, große und wohlgeformte Brüste… griffiger Knackarsch… alles perfekt proportioniert… wenn sie erstmal richtig gut eingeritten wurde… wird sie eine sehr profitable Hure sein!!!“ Und als Dimitrij das gesagt hatte, da stellte er sich auf einmal direkt hinter mich und ich konnte spüren, wie er mich auch mit seiner anderen Hand auf meiner anderen Arschbacke anfasste. Dimitrij fing jetzt an und ließ seine Hände auf meinem Hintern hin und her wandern…
Alter Falter… was ging denn jetzt hier gerade ab… Wenn meine Elstern mich jetzt so sehen würden… Ich stand extrem leicht bzw. frivol bekleidet in einer schummrigen Rotlichtbar in Japan und ließ mich gerade von einem Russen befummeln der locker mein Vater sein konnte vom Alter her… Aber zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, ich fand das gerade in dem Moment MEGA GEIL… und so streckte ich mich ins Hohlkreuz, um Ihm noch besser den Zugriff auf meinen Hintern zu ermöglichen… jetzt konnten Dimitrij ungestört nicht nur an meinen Arsch ohne Probleme spielen … nein jetzt, da ich mich so ins Hohlkreuz drückte… jetzt konnten er auch mit seinen Fingern ohne Probleme an meine Rosette gelangen und auch daran rumspielen. Ich biss mir leicht auf meine Lippen als ich auf einem Mal seine Finger an meiner Möse spürte und er auch direkt anfing mit seinen Fingern in meine Möse einzudringen… Ich versuchte dabei so ganz normal wie es mir nur möglich war in diesem erregten Zustand an der Bar stehen zu bleiben!!! Immer wieder schaute Dimitrij zu Herrn Nomura, der nickte nur und grinste mich an… Dann stand Herr Nomura auf einmal auf, ging zu mir und flüsterte mir ins Ohr… „My dear Katharina, I said to you, I will remind you of your promise later … And now I demand it!!! … We’ll soon find out… whether you really let everything happen to you!!! Without any restrictions!!!!!! Meine liebe Katharina, ich sagte ja zu dir, ich werde dich später an dein Versprechen erinnern … Und jetzt fordere ich es ein!!! … gleich werden wir ja feststellen… ob du wirklich alles mit dir machen lässt!!! Ohne irgendwelche Einschränkunge!!!!!!” Dann gab er mir einen Klaps auf den Hintern und setzte sich wieder in den Sessel, um Dimitrij dabei zu beobachten wie er gerade anfingen jetzt intensiver mit mir zu spielen… Ich versuchte da noch ganz normal an dem Bartresen zu stehen… so als wenn nichts wäre und dabei ruhig und gelassen meinen Champagner zu trinken… Das jedoch gelang mir ganz und gar nicht so sehr ich mich auch anstrengte den Gefühlen die in mir hochkamen zu wiederstehen… zum Verzücken von Herrn Nomura zuckte ich immer wieder leicht zusammen als Dimitrij sich anmachten und seine Finger zu meiner Möse wandern ließ… Vergeblich versuchte ich mich dabei mit Dimitrij zu unterhalten… der jedoch war rein darauf fixiert und auch nur daran interessiert, mich jetzt so weit zu bekommen, dass ich alle meine Hemmungen verliere um dann gleich ungehemmt meinen Trieben und meinen Lustgefühlen freien Lauf zu lassen. Und ja, dieser Dimitrij war tatsächlich ganz kurz davor meinen mentalen Widerstand zu brechen… Er war so kurz davor dafür zu sorgen das ich mich gleich in meinen Lustgefühlen, die immer stärker in mir wurden, dass ich gleich mich diesen hemmungslos verlieren würde… Herrn Numora blieb das natürlich auch nicht unbemerkt, wie ich mich mehr und mehr in deren Hände begab… und so deutete er auf einmal Dimitrij an, dass er mit mir jetzt ruhig auch aktiver werden sollte… Dimitrij ließ sich so eine Einladung ja egelrachte Aufforderung natürlich nicht entgehen… langsam dreht er mich zu sich herum, so dass ich ihm jetzt in seine Augenschauen musste… Er begutachtete mich von Oben bis unten und ließ jetzt seine Hände langsam über meine Brüste wandern… Herr Nomura rief Dimitrij unverfrorenen zu, dass er der Meinung war das mein Schlauchkleid doch nur jetzt stören würde… und es vielleicht doch besser wäre, wenn er es mir jetzt auszieht… er rief dementsprechend zu Dimitrij zu „Pull her dress down. Play with her tits too! Zieh ihr das Kleid runter. Spielt auch mal mit ihren Titten!” … und so forderte er ihn regelrecht dazu auf mir jetzt das Schlauchkleid von oben nach unten ziehen, so dass meinen Brüsten für ihn dann auch gleich frei zugänglich wurden… sofort griff er mit seinen Händen links und rechts in den oberen Saum meines Kleides, und zog mir es über meine Brüste herunter… Meine Brüste sprangen ihm regelrecht entgegen und wackelten hin und her, als er mir das Schlauchkleid runterzog … Mit einem „горячей, какие большие сиськи!!! Geil, was für dicke Titten!!!“ wurde das von Dimitrij anerkennend auf Russisch kommentiert… da er ja genau wusste das ich russisch verstand… Jetzt konnten er auch mein Oberen Bereich sprich meine nackten Brüste ausgiebig erkunden… Herr Nomura erlaubte ihm meine frei liegenden Titten sich ganz genau anzunehmen und festzustellen wie schön fest und straff sie auch ohne BH noch waren… und dank des Schulterlosen Strechkleides welches jetzt fast nur noch wie ein Gürtel an mir anlag… Da jetzt meine nackten Titten direkt vor Dimitrij ihm so entblößt einladend präsentiert und dargeboten wurden, ließ sich Dimitrij diese Einladung natürlich nicht entgehen… jetzt konnten Dimitrij ohne Probleme meine Titten in seine Hände legen und er fing auch gleich an diese jetzt ausgiebig zu kneten und mit seinen Fingern zu quetschen… um sich von die Straffheit und Festigkeit meiner Brüste zu überzeugen. Nur allzu gern packte er mit seinen großen Händen sofort zu… dann sagte er in einem aufgegeilten Unterton auf Russisch zu mir „Ах, какая у тебя красивая грудь! Я бы хотел тебя трахнуть!!! Oh, wie schön deine Brüste sind! Ich würde dich jetzt gerne ficken!“ regungslos stand ich weiterhin da, während er mit seinen Händen immer fester meine Brüste knetete… ich wusste nicht wie ich mich ihm gegenüber denn verhalten sollte… Dimitrij hatte jetzt die besten Zugriffs Möglichkeiten… Und er konnten sich ungehindert und uneingeschränkt an meinen Brüsten austoben… Dann ließ er auf einmal eine seine Hände, runter zu meiner Möse gleiten… ” Хммм, да… какая ты классная шлюха… уже такая красивая и мокрая… так что тебе очень хочется трахаться! Hmmm, ja… was für eine tolle Schlampe du bist… schon so schön und nass… also willst du unbedingt ficken!“ sagt er erneut auf Russisch zu mir und fing gleichzeitig an mich an meiner Möse entsprechend zu fingern… ich grinste ihn nur an als er das zu mir gesagt hatte und als er anfing mich zu fingern kam mir auch ein leises Stöhnen über meine Lippen… „Да, у меня нет другого выбора!!! Так что, пожалуйста… ты можешь трахнуть меня! Ja, ich habe keine andere Wahl!!! Also bitte… du kannst mich ficken!“ Dimitrij grinste mich frech wie ein Honigkuchenpferd an als er das von mir zu hörenbekam… Und während er mich als weiter fingerte drehte er seinen Kopf zu Herrn Nomura und rief ihm zu „Isamu my friend I’ll give you $ 30,000 for the little half-russian!!! Isamu mein Freund, Ich gebe dir 30.000 $ für die kleine geile Halb Russin!!!“ Doch Herr Nomura schüttelte nur mit dem Kopf… Dimitrij wurde da jetzt nur noch geiler auf mich und rief erneut zu Herrn Nomura … “ Isamu, I’ll give you $40,000 for that horny bitch! Isamu, ich gebe dir 40.000 Dollar für die geile Schlampe!“ Herr Nomura grinste sichtlich zufrieden, schüttelte aber wieder mit seinem Kopf und sagte lachend zu ihm „Dimitrij, you haven’t even tested Katharina properly yet… We have the whole night ahead of us!!!
So test she properly first… And then let’s talk again later… maybe I’ll sell she to you! Dimitrij, du hast Katharina noch gar nicht richtig getestet… Wir haben die ganze Nacht vor uns!!!
Testen Sie sie also erst einmal gründlich… Und dann reden wir später noch einmal… vielleicht verkaufe ich sie dir!“ Während abseits, aus der hintersten Ecke Herr Nomura und Herr Murata uns zufrieden weiter beobachteten, wie Thea und ich, wie wir beide uns gerade von den 2 wildfremden Kerlen die locker unsere Väter hätten sein können, immer wieder aufs Neue begrapschen und fingern ließen… das und unsere Reaktion dazu, das betrachteten Herr Nomura und Herr Murata nur allzu gerne… grinsend sahen sie auch, dass Thea und auch ich, jetzt keine Anstrengungen machten uns gegen diese „Behandlungen“ zu wehren… Im Gegenteil wir fügten uns und ließen es ohne Widerstand zu … ja wir fingen sogar an es geradezu zu genießen… Interessiert beobachtet die beiden zufrieden das zügellose Treiben, wie wir uns gerade hemmungslos diesen Händen hingaben… wovon Dimitrij bei mir und der andere Fremde bei Thea nur allzu gerne und rege Gebrauch machten… Und in dem Moment, wo ich gerade etwas lauter aufstöhnte, genau in diesem Moment da hob Dimitrij mich grinsend an und setzte mich breitbeinig vor sich auf den Bartresen ab…
Seine Hände wanderten sofort wieder direkt zwischen meine Beine und mit eindeutigem Nachdruck spreizte er mir die Beine, jetzt hier auf dem Tresen, weit auseinander… Meine Möse lag jetzt, wie auf einem Präsentierteller, vor ihm und war seinem Zugriff absolut schutzlos ausgeliefert… grinsend schaute Dimitrij meine nackte Muschi an, die so schön vor ihm auf dem Tresen bereit lag! Für Ihn war das jetzt die absolute Einladung sich jetzt ausgiebig mit mir angenehm zu Vergnügen… und von ihm jetzt und hier benutzt zu werden… Je näher er mit seinen Fingerkuppen meiner Möse kam, desto intensiver wurde das Prickeln was sich in mir ausbreitet. Verdammt war ich bereits geil geworden… lag das am Champagner oder war ich generell gerade so geil drauf… und ohne lange weiter zu warten fing Dimitrij mit tödlicher Präzision auch schon an meinen Kitzler zu bearbeiten… ich musste jedes Mal zusammenzucken, als er meinen Kitzler mit seinen Fingern stimulierte… Dann auf einmal drückte er grinsend mit seinem Mittel- und Ringfinger gleichzeitig tief in meine Möse rein… „Хм, Катарина, у тебя очень красивая, тугая пизда!!! Жаль, что твоя киска больше не будет оставаться такой узкой… Потому что как только ты вломишься… вскоре к тебе в пизду засунет свои члены множество мужчин!!! Hmm Katharina, du hast ja eine sehr schöne, enge Votze!!! Sehr Schade, dass deine Muschi nicht mehr lange so eng bleibt… Denn wenn du erstmal eingeritten bist… dann wirst du schnell sehr sehr viele Männer Schwänze in deine Möse stecken haben!!!” sagte Dimitrij frech grinsend zu mir als er anfing mir langsam und zielsicher fest die beiden Finger immer tiefer in meine Möse reindrückte und dabei hin und her drehte.

Immer schneller bewegte er jetzt seine beiden Finger hin und her… mit immer mehr Druck und mit immer kräftiger Stößen, ließ er jetzt so seine beiden Finger in meine Möse wandern… Oh Gott, er fing an mich immer heftiger jetzt so in dieser Position zu fingern. Ich saß hier breitbeinig auf dem Tresen und wurde von Dimitrij eindeutig und gut sichtbar, vor allen Leuten, von ihm gefingert!!! Und er wusste genau was er zu tun hatte, denn er fingerte mich so höllisch gut, so dass die glatte Platte, auf der ich saß, immer glitschiger wurde. Seine Hände… seine Finger … Sie waren einfach überall. Ich musste laut anfangen zu stöhnen… so verdammt gut bearbeitet mich dieser Dimitrij gerade… „Теперь я хочу попробовать тебя … открой рот и высунь язык! Jetzt will ich dich schmecken … öffne deinen Mund und strecke deine Zunge heraus!“ und schon drückte er mir seine Lippen auf meinen Mund und sauget genüsslich meine Zunge in seinen Mund… unsere Zungen tanzten Lambda miteinander und er genoss es sichtlich das ich mich ihm willenlos mehr und mehr hingab… dann entzog er sich mir und lachte kurz hämisch laut in den Raum… Und schon drückte er meine Beine jetzt noch weiter auseinander. Und ließ seinen Kopf runter zwischen meine Beine wandern… Bis er dort angekommen war, wo er jetzt hin wollte… in meinem Schoß zu meiner Möse… Und seine Lippen landeten zielsicher direkt auf meinen Schamlippen… gierig teilte er mit seiner Zunge meine Schamlippen und ließ seine Zunge direkt zu meinen Kitzlern wandern, um diesen mit seiner Zunge zu umrunden und mit seinen Lippen daran zu saugen… Er fing an mich erbarmungslos zu lecken… „Oh my God… Oh mein Gott…“ stöhnte ich und warf meinen Kopf in den Nacken… jeder Atemzug von mir mündete in einem Stöhnen… erst leise und nach und nach immer lauter…. und als Dimitrij gerade mit seinen Zähnen auf meinen angeschwollenen Kitzler biss, da musste ich einen noch leisen Schrei von mir geben… Dieser Mistkerl Dimitrij… dieser Bastard wusste ganz genau, was er gerade tat!!! Sehr darüber amüsiert, beobachtete Herr Nomura von seinem Sessel aus, wie ich mich gerade diesem Dimitrij ihm hingab und dass er bereits völlig die Kontrolle über mich hatte… auf dessen Verlangen legte ich sogar meine Beine jeweils Links und Rechts auf seinen Schultern ab, damit dieser jetzt mich noch intensiver lecken und schmecken konnte… Er leckte mich so gekonnt, dass ich mich mit glühendem Verlangen nach mehr, regelrecht ihm entgegenstreckte und anfing mich ins Hohlkreuz zu verbiegen… Dimitrij blieb das natürlich nicht unbemerkt und fing jetzt an genüsslich meinen Kitzler zwischen seinem Daumen und Zeigefinger hin und her zu rollen… mal langsam und mal ganz schnell… BOAH brachte der Typ mich auf Hochtouren… ich keuchte… ich schnaufte… ich war nur noch zwei Herzschläge von meinem erster Orgasmus entfernt und er dachte nicht daran aufzuhören, mich derart so zu bearbeiten. Meine Schenkel verrenkten ich, soweit ich nur konnte und spreizte jetzt diese so weit auseinander, wie ich es in dieser Position nur konnte.
Ich versuchet mich krampfhaft mit meinen Händen in der Bar Tresen festzuklammern… dabei drückte ich mich enorm ins Hohlkreuz, ließ meinen Kopf weit in den nackenfallen und stöhnte laut in den Raum hinaus. Geil. So geil war das gerade… ich war jetzt nicht mehr in der Lage normal zu reagieren… ich ließ es jetzt einfach zu, dass dieser Dimitrij mich nun ungestört und uneingeschränkt ausgiebig fingerte… und jedes Mal, wenn er mir seine Finger tief in meine Möse steckte, da drückte ich ihm meine Möse regelrecht entgegen damit er auch ja noch tiefer in mich eindringen konnte…

Gefickt von Fremden…
Da auf einmal, da rief Dimitrij zu Herrn Nomura: „I’m starting now, this horny Katharina to ridden in as a whore!!! Ich fange jetzt an, diese geile Katharina zu einer Hure einzureiten!!!“ Herr Nomura nickte nur grinsend und sagte in einem amüsierten Ton zu ihm: „Go ahead, Dimitrij have fun with her!!! Nur zu, Dimitrij habe Spaß mit ihr!!!“ Und schon winkte Dimitrij seinen Lakaien zu… sofort eilte auch schon einer der Türsteher zu ihm und blieb grinsend neben Dimitrij stehen… Der Türsteher beobachtete genüßlich wie Dimitrij dabei war mich als weiter zu fingern. Dimitrij sagte nur kurz und knapp in Russisch zu seinem Angestellten „Включите все камеры в игровой комнате… Еще я хочу, чтобы было снято по-настоящему горячее секс-видео с Катариной!!! Schalte alle Kameras im Spielzimmer ein… Ich möchte auch ein richtig heißes Sexvideo mit Katarina machen!!!“ und da er genau wusste das ich auch perfekt russisch verstand bzw. sprechen konnte… da sagte er frech lachend noch zu mir und mit einem fiesen Unterton ins Ohr „Катарина, когда я тебя трахаю, всегда счастливо улыбайся! потому что тебя постоянно снимают 24 камеры… Это будет отличное видео с тобой, ха-ха-ха!!! Katarina, wenn ich dich ficke, lächle immer glücklich! weil du ständig von 24 Kameras gefilmt wirst…
Das wird ein tolles Video mit dir, hahaha!!!“ und während er das zu mir sagte, ließ er gleichzeitig genüsslich meinen Kitzler erneut zwischen seinem Daumen und Zeigefinger hin und her rollen, wobei er diesmal wesentlich kräftiger dabei mit seinen Fingern zudrückte… ich stöhnte dabei laut auf und Dimitrij grinste dabei nur süffisant… dann schob er seine Hand mühelos zwischen der Tresen und meinem Hintern hindurch und hob mich von der Bar Tresen herunter…
Mit wackligen Beinen stand ich jetzt vor dem finster grinsenden Dimitrij… kaum stand ich so vor ihm, da dirigierte er mich, ohne eine Hand von mir zu lassen, zu einer Tür im hintersten und dunkelsten Bereich seiner Bar… Da erst bemerkte ich das mittlerweile noch einige Männer in die Bar gekommen waren, die jetzt hier im hintersten Eck der Bar saßen und genüsslich das rege Treiben nur allzu gut beobachten konnten… Als Dimitrij mich an ihnen vorbeiführte, da leckten sich die Männer gierig über ihre Lippen… denn es hatten durchaus alle mitbekommen wie Dimitrij mich gerade auf der Bar Tressen gefingert und an mir genascht hatte… Auch Herrn Nomura war das nicht verborgen geblieben, wie mich die anderen Männer so angestarrt hatten und wie geil die da bereits auf mich waren… Am liebsten wären diese Männer jetzt sofort schon alle über mich hergefallen… Und als ich mit wackligen Beinen auf meinen High Heels an den Tischen mit den Männern vorbeilief, da musste ich ganz schön kess mit dem Hintern gewackelt haben so aufgedreht, wie ich in diesem Moment war. Denn viele der Männer johlten oder pfiffen mir hinterher… Herr Nomura grinste sichtlich gerade im Moment hatte er mich dazu gebracht jetzt eine Nutte zu werden… und zufrieden hörte er das Gejohle und Gepfeife aller Männer im Raum an, die ihren Boss Dimitrij regelrecht anfeuerten, als Dimitrij sich mit mir auf den Weg ind das Spielzimmer machte…. Das Gejohle und Gepfeife hörte erst auf als Dimitrij mit mir in dem Zimmer verschwunden war. Kaum das Dimitrij mich durch die Tür geschoben hatte, da war ich etwas im ersten Augenblick überrascht… Ich hatte mit allem gerechnet… so zum Beispiel mit einem kleinen Raum wo ein altes klappriges Bett drin stehen würde… aber niemals ahnte ich oder vermutete ich einen solchen großen Raum, der zurecht den Namen Spielzimmer trug! Denn dieses Zimmer war im Ganzen in sich verspiegelt… und in der Mitte stand ein kreisrundes weisses Bett was ca. einen Durchmesser von 3 Meter hatte. Dimitrij bemerkte meine Überraschtheit und sagte frech zu mir… „Хорошая игровая комната … возбужденные женщины становятся здесь секс-игрушками!!! Ein schönes Spielzimmer… geile Frauen werden hier zu noch geileren Sexspielzeugen!!!“ und schon hatte Dimitrij schleunigst die Tür hinter sich abgeschlossen… Denn jetzt wollte er keine Zeit verlieren, denn dafür war er bereits zu geil auf mich… umgehend griff er auch schon nach meinem Kleid, was immer noch wie ein Gürtel um meine Taille lag. Hastig zog er es mir über den Kopf und als ich dann endlich komplett nackt nur mit den High Heels so vor ihm stand da pfiff Dimitrij anerkennend und sagte auffordernd zu mir: „пошли, встаньте передо мной… Komm stell dich vor mich hin…“ Und als ich so nackt vor ihm stand schaute sich Dimitrij wortlos meine nackten Brüste lange und für meinen Geschmack viel zu gierig an… Da legte er seine Hände auf meine Brüste, und im gleichen Augenblick durchfährt mich ein warmes Kribbeln, was sofort eine entspannende Wirkung in mir auslöst. Ich atme tief durch, meine Schultern lockern sich. Sofort fängt Dimitrij auch schon an und massiert mit seinen Händen meine beiden Brüste… bis meine Nippel langsam fest werden und ich auch anfange mich freiwillig ihm im Hohlkreuz entgegenzustrecken… kaum präsentierte ich mich ihm so im Hohlkreuz, da üben seine Finger auch schon wesentlich stärkeren Druck aus. Plötzlich packt er meine beiden Handgelenke und zieht sie nach hinten. Mein Rücken wölbt sich extrem und meine Brüste strecken sich ihm enorm entgegen. Meine harten Brustwarzen lächeln ihn präsentierend geradezu verlockend an… Dieser Einladung kann Dimitrij scheinbar nicht widerstehen… er beugt seinen Kopf über meine Brüste und nimmt sich eine Brustwarze zwischen seine Lippen. Ein Stechen durchzuckt meinen Schoß, und ich muss angenehm stöhnend auf keuchen… „AAAH!!!“ kommt es mir über meine Lippen
Denn er nimmt gerade meine Brustwarze zwischen seine Zähne, und diese Berührung ist elektrisierend, es prickelt wie verrückt in mir. Ich schnappe nach Luft, bekomme ganz weiche Knie und schmelze in seine Armen. Er umschließt mit seinen Lippen meine Brustwarze und saugt an ihnen. Dabei fängt meine Möse heftig an zu pochen und zieht sich pulsierend zusammen. Ich spüre, wie sich dort bereits eine gewisse Feuchtigkeit an den Innenseiten meiner Schenkel verteilt. Ein warmes Prickeln durchfährt mich. Einzig und allein, weil er meine Brustwarze so sorgfältig bearbeitet. Offenbar geniere ich mich nicht, dass mir gerade ein völlig Fremder meine Brüste stimuliert. Ganz im Gegenteil… Jetzt hat er mich so, dass ich sogar aus freien Stücken meine Brüste ihm noch mehr entgegen presse! Dimitrij lässt endlich von meinen festen und gereizten Nippeln ab und tastet wieder meinen Körper drum herum ab und seine Hände legen sich wieder auf die volle Form meiner Brüste. Dimitrij hebt meine Brüste an und betrachtete sie lüstern und wohlwollend und mit einem gierigen Funkeln von Verlangen in seinen Augen lässt er sie schlag artig los! „Давай … Встань посреди кровати!!! Я хочу сначала взглянуть на тебя!Los… Stell dich in die Mitte des Bettes!!! Ich will dich ausgiebig betrachten!“ Vorsichtig entledigte ich mich meinen High Heels und kletterte in die Mitte des Bettes… dort stellte ich mich kess frech und aufreizend sexy in der Mitte des Bettes vor ihm hin… Dimitrij grinste sich wieder einen als er mich so da stehen sah und war von meiner kessen frechen Art durchaus begeistert… „Катарина, ты прирожденная шлюха!!! Я это знаю… Но ты этого пока не принимаешь!!! Не волнуйся… я научу тебя… как быть хорошей шлюхой!!!!!! Katarina, du bist eine geborene Hure!!! Ich weiß das… Aber du akzeptierst es noch nicht!!! Mach dir keine Sorgen… ich werde dir beibringen… wie man eine gute Hure wird!!! und als er das sagte, da öffnete er gleichzeitig den Reißverschluss seiner Hose und beeilte sich jetzt aus seiner Hose zukommen… Ich konnte sehen, wie sich in seiner Unterhose sein Schwanz bereits abzeichnete und während er sein Hemd über seinen Kopf auszog, da konnte ich auch seinen tätowierten Oberkörper sehr gut in Augenschein nehmen… mit seinen 55 Jahren hatte Dimitrij einen durch verdammt gut durchtrainierten Körper… Und mir gefiel durchaus was ich da zu sehen bekam… Ich wusste, was jetzt gleich auf mich zukommen würde… und ich muss zu meiner Schande gestehen…ich konnte es kaum noch erwarten… Auch wenn das absolut jetzt nicht richtig war, mich hier von einem Fremden, der locker mein Vater sein konnte, gleich nach aller Herzenslust durchvöglen zu lassen und dieser sich mit mir uneingeschränkt vergnügen konnte. Dazu war meine Lust in diesem Moment bereits unstillbar! Auf allen vieren kroch ich an den Rand des Bettes und kniet mich dann direkt vor Dimitrij auf den Rand des Bettes… Meine Hände wanderten an seinen Beinen empor bis zu seiner Brust und dann wieder runter bis zu seiner Unterhose… Ich zog seine Unterhose herunter, bis sein dicker halbsteifer Schwanz mir entgegensprang. Ach du dickes Ding! mir blieb fast die Spucke weg. Dick und lang war sein Schwanz und ragte bereits recht stramm nach oben. Ich umfasste ihn mit einer Hand und zog langsam, ganz langsam seine Vorhaut nach hinten und wieder zurück… Er stöhnte genüsslich auf. „Можете хватать сильнее!!! Du kannst gerne härter zupacken!!!“, seufzte er. Dimitrij konnte sein Glück kaum fassen. Und gleich würde er mich die ich in seinen Augen nur eine geile, junge Schlampe war, ordentlich ficken. Dann es kam noch besser… langsam näherte ich mich mit meinem Kopf seinem Schwanz… Lüstern beugte ich mich über seine Spitze und hauchte einen Kuss darauf, während ich seine Vorhaut zurückgezogen hielt… vorsichtig ich fing ich mit meiner Zunge an, an seiner Eichel zu spielen… „Давай, возьми моего друга в рот! Komm schon, nimm meinen Freund in deinen Mund!“ stöhnte mir Dimitrij zu… und ohne zu zögern oder Umschweife zu machen, nahm ich sein halbhartes Rohr in meine Hand. … ich züngelte und leckte an seiner Eichel bis ich letztendlich meine Lippen über seine tiefrote Eichel stülpte und mit sichtbarer Lust fing ich an sein bestes Stück zu blasen! Dimitrij grunzte lauf auf als ich anfing so seinen Schwanz so zu bearbeiten… immer wieder war er es der jetzt grunzend stöhnte… Jetzt konnte ich bequem seinen bereits steil aufgerichteten Schwanz umfassen. Ich stülpte wieder meine Lippen darüber und begann, wie an einem Strohhalm daran zu saugen während ich dabei meinen Kopf auf und ab bewegte. Mit einer meiner Hand drückte ich dabei jetzt auch seine Schaftwurzel zusammen. Er quittierte meine Bemühungen mit einem rauen „Ahhhhh, круто, не останавливайся, сука!!! Ahhhhh, cool, hör nicht auf, Schlampe!!!“ Ich nahm das dreckige Kompliment gerne entgegen und ließ meine Finger über seinen Schwanz entlang zu seinem Hodensack gleiten und küsste ihn dabei mehrmals auf seine Schwanzspitze. “У тебя все отлично” Das machst du großartig“, stöhnte er. Ich grinste ihn an und sagte in einem fast akzentfreiem Russisch frech zu ihm “ Дмитрий, я хочу твой член сейчас!!! Не просто попробуй… возьми меня… дай мне почувствовать твой член глубоко внутри себя!!! Dimitrij Ich will jetzt deinen Schwanz!!! Nicht nur schmecken… nimm mich … lass mich deinen Schwanz tief in mir spüren!!!“ Und schon nahm ich seinen Lustspender erneut tief in meinen Mund und begann druckvoll an ihm zu saugen. Dimitrij verdrehte genussvoll seine Augen… seine Hände vergriffen sich in meinen Haaren und er umklammerten meinen Kopf… Immer schneller schob er mir seinen Schwanz immer tiefer in den Mund… er wurde dabei immer härter… von Zärtlichkeit war kurzfristig keine Spur mehr vorhanden… denn er drückte mir jetzt seinen Schwanz in meinen Rachen… auch als er bemerkte das ich mich dagegen etwas werte, weil ich kaum noch Luft bekam…. trotzdem hielt er unbarmherzig meinen Kopf fest in zwischen seinen Händen… und als er unter wilden Zuckungen und derb kräftigen Stößen dann eine Ladung Sperma tief in mich hinein pumpte… da brüllte er „АААА, как круто ты можешь сосать! Давай, проглоти все это!!! AAAA wie cool du blasen kannst! Los, schluck alles!!!“ und genau in diesem Moment presste er ganz tief seinen Schwanz tief in meinen Rachen hinein… ich war ganz kurz davor zu würgen als er mit seinem Schwanz meine Gaumenzäpfchen berührte, aber schaffte es gerade noch so mich zusammen zu reißen… Dimitrij grunzte zufrieden als er sah wie ich anfing sein Sperma zu schlucken… da ließ er meinen Kopf auch wieder los und zog langsam seinen halb steifen Schwanz aus meinem Mund… grinsend schaute mich Dimitrij an wie ich mir meinen Mund abwischte und sagte hämisch zu mir „Теперь вы знаете, какая на вкус ваша родина Россия.!!! Jetzt weißt du wie deine Heimat Russland schmeckt!!!“ mit einer Hand strich er mir durch die Haare… dann schubste er mich von sich und sagte laut zu mir „Ложись! Hinlegen!“ das war eine kurze knappe Ansage von ihm aber durchaus auch ein bestimmender Befehl, denn gleichzeitig deutete er dabei auf die Mitte des Bettes… Noch leicht außer Atem, von dem dicken Schwanz der gerad ein meiner Kehle steckte, gehorchte ich Dimitrij und kroch in die Mitte des Bettes. Dort drehte ich mich auch schon von selbst auf den Rücken. Denn vor glühendem Verlangen, seinen geilen Schwanz jetzt aus freien Stücken in mir zu spüren, lag ich kaum da sich mich auf den Rücken gedreht hatte auch schon mit gespreizten Beinen vor ihm. Dimitrij legte sich, ohne große Worte zu verlieren, zwischen meine Schenkel. Mein blanker Schoß, meine rosigen Lippen und mein betörender Duft waren super erregend für ihn, insbesondere für einen Mann in seinem Alter, denn sein Schwanz war bereits schon wieder halbsteif… Zuerst bedeckte er meinen Venushügel mit zärtlichen Küssen, um mich noch mehr aufzugeilen und auf die Folter zu spannen. Er streckte seine Zunge raus und leckte einmal über meinen heißen Mösenschlitz. Ich keuchte und schloss meine Augen. Ich gab mich seinen wilden Zungenschlägen vollkommen hin. Dimitrij tauchte tief in meine Spalte ein und fuhr mit seiner Zungenspitze bis zu meinem empfindlichen Kitzler hoch, dann wieder zurück zu meinem Mösenloch. Mehrmals wiederholte er diese Tortur und brachte mich damit völlig um den Verstand. Ich atmete immer heftiger und zitterte am ganzen Körper… Ich vergaß alles um mich herum… alles war mir in diesem Moment scheiß egal… jetzt wollte ich nur noch ordentlich gefickt werden!!! Zwischen meinen jetzt einladend weit gespreizten Beinen erkannte ich seinen großen Schwanz. Leicht aufgerichtet, zielte er auf mich. Ich lag mit weit geöffneten Beinen da, bereit mich penetrieren zu lassen… Er stieß nicht gleich zu, sondern ließ zuerst seine Eichelspitze durch meinen heißen Mösenschlitz gleiten. Das war besonders gemein von ihm. Ich wimmerte auf… den ich wollte jetzt unbedingt gefickt werden… Ich spürte den erregt bereiten Kolben und spreizte bereitwillig meine Beine noch etwas weiter auseinander… Dimitrij grinste als er meine Bereitwilligkeit bemerkte… „Ну ты возбужденная сука … не могу дождаться, когда тебя жестко трахнут! Na du geile Schlampe … kannst es wohl kaum erwarten, hart gefickt zu werden!“ Und kaum das er das gesagt hatte drang er auch schon in mich ein… mit einem harten, zielstrebigen Stich drückte er grob seinen harten Schwanz in mich hinein… Fest und sicher, drückte er mir ganz langsam seinen hochaufgerichteten Schwanz Stückchen für Stückchen in mich hinein. Er drückte mir gleich beim ersten Stoß seinen Schwanz kraftvoll und gleichmäßig in meine Möse, bis er vollständig in mir drin war. Er füllte, mich gleich beim ersten Stoß, schon ganz aus. Und dabei presste er mir meine Feuchtigkeit so aus meiner Möse raus das es furzende Geräusche machte. Ein schreckenslaut verließ meine Lippen… denn so war ich noch nie gestoßen worden… Dimitrij lachte dabei nur und setzte sich an, mich jetzt erneut so zu stoßen, um mir wieder seinen Schwanz in meine Möse zu hämmern. Er hielt noch ein paar Sekunden lang inne, damit ich mich an dieses Gefühl gewöhnen konnte, dann begann er sich langsam in mir zu bewegen. Tief und schonungslos glitt er in mich hinein. Nach einer Weile beschleunigte er das Tempo, welches ich sehr zu seiner Freude mit stöhnen quittierte. Lüstern stöhnte ich jetzt so vor mich hin, während er meine kleine Möse mit seinem dicken Rohr vollstopfte. Meine prallen Brüste wippten bei jedem heftigen Stoß von ihm hin und her. Dieser Anblick geilte Dimitrij noch mehr auf. Pausenlos hämmerte er jetzt seinen dicken Schwanz in meine Möse… Ihm gelang es seinen Schwanz bis gegen meinen Muttermund zu drücken und brachte mich somit an meine Grenze… noch nie hatte ich so irre Gefühle erlebt… Ich war jetzt aber so etwas von hochgradig animiert das ich jetzt dabei immer lauter stöhnte ja fast schon stöhnend kreischte. Dimitrij stoppte abrupt… sofort griff ich nach ihm, denn ich wollte unbedingt das er mich weiter fickt… Dimitrij grinste mich frech an… denn dreht er sich um und legt sich neben mich frech grinsend sagt er zu mir „давай, сядь на меня! Komm setzt dich auf mich!“ während er mich auf sich zog… breitbeinig setzte ich mich auf ihn und führte mir jetzt mit meinen Händen seinen Schwanz selber in meine juckende Möse ein… langsam bewegte ich mich jetzt auf ihm auf und ab… ich konnte jetzt selber steuern, wie tief er in mich eindringen sollte/konnte… Dimitrij packte meine Titten und fing an sie zu knetete, als ich anfing freiwillig seinen harten Schwanz, in meine willige Fotze zu stecken. Seine Hände legten sich auf meine schweren, festen Brüste. Seine Finger packten meine Nippel, die starr von meinen Halbkugeln abstanden. Kaum das er meine Brustspitzen berührte, da verbog ich auch schon meinen Kopf in den Nacken und gab abgerissene Schreie von mir. Er rieb und kniff jetzt immer heftiger in meine Brustwarzen. Dimitrij konnte, während er gerade sein Schwanz in mich hämmerte, mit dem Spiel an meinen Nippeln mich nun endgültig zum Orgasmus bringen. Er hatte mich komplett in seinen Händen, willenlos hatte ich mich ihm in dieser Situation ganz ausgehändigt… Und er genoss das sichtlich… „возбужден, я приду … да, детка, получи мою сперму!!! geil ich komme … ja Baby hol mein Sperma!!!“ sagte er noch und dann fing er auch schon zu stöhnen an… ich konnte spüren wie sein Schwanz in mir zu zucken begann und da pumpte er auch schon sein Sperma in mich, während er dabei lauthals auf Stöhnte „Да аааааа круто!!! Ja aaaaaa geil!!!“ Mit einer großen Portion seines Spermas brachte Dimitrij meine enge Liebeshöhle zum Überlaufen. Etwas erschöpft zog er sich aus mir zurück und sank auf mich zufrieden grunzend herab. Ein paar Sekunden blieb er so auf mir liegen, dann drehte er sich von mir herunter und setzte sich auf die Kante des Bettes. Dimitrij zündete sich eine Zigarette an und blies entspannend den Qualm in die Luft… dann lächelte er mich an und sagte zu mir: „Катарина, я куплю тебя у Номуры! … Я долго искал такую похотливую молодую женщину, как ты… Я определенно смогу сделать из тебя хорошую шлюху!!! Katarina, ich werde dich von Nomura kaufen! … schon lange suche ich eine geile junge Frau wie dich… Ich kann definitiv eine gute Hure aus dir machen!!!” als er das zu mir gesagt hatte bekam ich es da doch etwas mit der Angst zu tun und sagte deshalb zu ihm… „Дмитрий… никто меня не купит и не продаст…
Я не шлюха и точно не буду!!! Dimitrij… niemand kann mich kaufen oder verkaufen…
Ich bin und werde bestimmt keine Hure!!!“
Dimitrij lachte daraufhin lauthals los, als ich das zu ihm gesagt hatte… frech grinsend antwortet er mir… „Катарина… какая ты наивная!? Сейчас ты принадлежишь к Якудза!!! И из тебя обязательно сделают шлюху!!! Katharina… wie naiv bist du denn!? Du gehörst aktuell den Yakuza!!! Und die, die werden ganz bestimmt eine Hure aus dir machen!!!“ Geschockt schaute ich Dimitrij an als er das so zu mir sagte… er jedoch grinste mich nur wieder frech an, während er gleichzeitig mit einer Hand anfing und gierig dreinschauend meine Brust zwischen seinen Fingern zu quetschente. Ich war sprachlos in diesem Moment und ließ Dimitrij einfach gewähren, wie er gerade anfing grob meine Brüste zu quetschte… Einen Augenblick später ließ Dimitrij von mir ab und fing sich wieder anzuziehen… Und als ich auch aus dem Bett klettern wollte da schüttelte Dimitrij mit dem Kopf und sagte „Еще нет… Олег сейчас придет… он и тебя трахнет! Noch nicht … Oleg kommt jetzt… der wird dich auch noch ficken!“ ich war geschockt von diesem Namen und brachte im ersten Moment keinen Ton aus mir heraus, der Typ, der jetzt gleich zu mir kommen würde hieß wie mein Vater… Oleg! Reglungslos verharrte ich so auf dem Bett… Dimitrij ging aus dem Zimmer raus und im gleichen Moment betrat ein anderer Mann das Zimmer… Sie drückten sich die Türklinke in die Hand… Jetzt stand dieser Oleg vor mir… ich war geschockt der Typ hieß nicht nur wie mein Vater, er hatte auch in etwa seine Figur… Dieser Oleg grinste mich düstern dreinblickend lüstern an, wärend er sich von selber schon recht hastig auszog… Es ging ihm scheinbar nicht schnell genug… kaum hatte er seine Hose ausgezogen da stand sein Schwanz auch schon ganz hart empor… Dieser Oleg fackelte nicht lange… ohne Worte zu verlieren drückte er mir meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes… ich wollte das jetzt schnell beendet bekommen… also wärend er sich obenrum noch auszog, begrüßte ich ihn flüchtig aber dennoch höflich und kümmerte mich dann auch schon direkt um seinen Schwanz… blies diesen kurz an und dann stülpte er sich auch schon ein Kondom über, was zufälliger weise in greifbarer Nähe am Bettrand lag und wo ich eben aber vor lauter Geilheit bei Dimitrij völlig vergessen hatte drauf zu bestehen… Gott sei Dank nahm ich ja die Pille dachte ich mir in dem Moment… Kaum hatte Oleg das Kondom auch schon übergezogen, da drückte er mich zurück und sofort griffen seine Hände zwischen meine Beine und sein Kopf verschwand zwischen meinen Schenkeln… gierig teile er mit seiner Zunge meine Schamlippen und fing an mit seinen Zähnen mir den Kitzler zu malträtieren… nach 1 bis 2 Minuten musste ihm scheinbar sein Schwanz schon so jucken das er jetzt mich unbedingt ficken wollte… also ich die Beine noch weiter gespreizt, ein kurzer Ritt von ihm auf mir und schneller als gedacht, da konnte Oleg sich nicht mehr zurückhalten… er drängte seine Erektion laut heraus. Dieser Sex war schnell und unkompliziert. Oleg war somit der 2 Fremde, mit dem ich bereits heute gevögelt hatte.
Der Plan von Herrn Nomura ging völlig auf, heute Nacht ließ er mich bereits austesten und entweder wird er mich behalten und mich zu einer Nutte der Yakuza machen… oder mich als Nutte meistbietend verkaufen! Schmerzhaft war mir gerade bewusst geworden, dass Egal wie immer es jetzt auch für mich ausgehen würde… vorläufig würde ich so schnell nicht mehr nach Deutschland zurückkehren können!

Aus einem wurden 2:
Oleg zog sich genauso schnell wieder an, wie er sich auch ausgezogen hatte… als ich mit wackligen Beinen aus dem Bett gestiegen war, deutete Oleg nur auf die Dusche in der Ecke des Zimmers und verließ dann ohne ein Wort zu sagen das Zimmer… Und nachdem ich mich ausgiebig geduscht hatte, da ging ich zurück an die Bar… Dort wurde ich bereits von einem düster grinsenden Dimitrij und einem frech grinsenden Herrn Nomura erwartet… Der erste Schritt in meine Prostitution war in ihren Augen jetzt bereits von mir getan… Dimitrij und Herr Nomura wusste das ganz genau… und jetzt führte für mich kein Weg mehr zurück… dafür würde Herr Nomura oder Dimitrij schon sorgen… Über die Tragweite meines Handelns und der ganzen Folgen für mich war ich mir in keinster Weise bewusst… Ich hielt das alles nur für ein Spiel und mit meinem Heimflug würde mein frivoles Leben dann vorbei sein… dachte ich da zu mindestens noch… jetzt aber war ich bereits tief in dieser Spirale gefangen… und so ging ich nichts ahnend mit erhobenem Haupt und mit einem extrem sexy frech Wackelnden Hintern zu den beiden an den Tresen… Indes verschwand Thea mit einem der anderen Russen im Schlepptau in dem Spielzimmer… grinsend schaute Thea mich an und zwinkerte mir mit ihrem linken Auge zu… Sie ahnte ja noch gar nicht was ihr und mir blühte… Ich grinste leicht gequält zurück und Schwups die war Tür hinter ihr auch schon zu… Einerseits gefiel mir das Spiel mit meinen Reizen, wie ich Männer damit beeinflussen konnte… andersrum wollte ich am liebsten gerade schreien davonlaufen! Aber ich musst das beste aus der Situation jetzt für ich machen und ich wollte beiden jetzt zeigen das ich an diesen sexy Spielchen und an dem ganzen Treiben durchaus auch Gefallen gefunden hatte… Frech grinsend stellte ich mich deshalb kokett kess zwischen die beiden… Herrn Nomura war es nicht unbemerkt geblieben das ich an diesem Treiben Gefallen gefunden hatte… er reichte mir ein Glas Champagner und kaum hatte ich das Glas in der Hand da schaute mich Herr Nomura auch schon grinsend an und sagte mir frech grinsend ins Gesicht… „And from tomorrow you will work as a whore !!! Und ab morgen wirst du auch als Hure arbeiten!!!“ Ich war in dem Moment doch etwas verdutzt über seine Wortwahl und ohne darüber nachzudenken, antwortet ich im „Mr. Nomura… you decide… I obey!!! Herr Nomura… sie entscheiden… ich gehorche!!! Herr Nomura grinste zufrieden bis über beide Ohren als er das hörte… Und genau in dem Moment meldete sich Dimitrij wieder zu Wort… „Isamu my friend, how much do you want for her … I absolutly want her!!! Isamu mein Freund, wieviel möchtest du für sie… ich will sie unbedingt haben!!!“ Herr Nomura schaute mir tief in die Augen grinste mich frech süffisant an und sagte ” She still has 14 days until her actual flight home… until then she has to work as a whore for me… come to me in 10 days… then you can buy her for $40,000!!!” Sie hat noch 14 Tage bis zu ihrem eigentlichen Heimflug… bis dahin muss sie noch für mich als Hure arbeiten… komm in 10 Tagen zu mir… dann kannst du sie für 40000$ kaufen!!!“ Dimitrij grinste zuversichtlich als er das hörte und sichtlich zufrieden sagte er dann noch zu Herrn Nomura „As always, it’s a pleasure doing business with you…I’ll come get them in 10 days!!! Es ist mir wie immer ein Vergnügen mit dir Geschäfte zu machen… in 10 Tagen komme ich sie holen!!!“ Herr Nomura nickte Dimitrij zu und schon erhoben sie die Champagnergläser und wärend sie sich zuprosteten, da besiegelten ihr Geschäft… „von ein auf die andere Sekunde hatte mich Herr Nomura einfach so an Dimitrij verkauft… Während sich die beiden unterhielten da kam auf einmal Oleg und brachte Dimitrij ein kleines Laptop.
Dimitrij grinste sichtlich erfreut „Aaaah, our little private porn movie is already finished!!! Aaaah, unser kleiner privater Pornofilm ist schon fertig!!!“ Und schon drehte er den Laptop so, dass Herr Nomura und auch ich gut auf den Bildschirm blicken konnten… „Very good film recordings… Sehr gute Filmaufnahmen…“ Herr Nomura nickte anerkennend und ergänzet noch „Yes, she really comes across as very horny on the film recordings!!! Ja, sie kommt wirklich auf den Filmaufnahmen sehr geil rüber!!!“ und während er das sagte, streichelte er mir lustvoll über meine Brüste… Dimitrij hatte bereits seine Hand schon wieder auf meinem Hinter gelegt und ließ seine Finger in meinem Arsch sich vergreifen… Dann sagte er in einem ersten Tonfall zu Herrn Nomura: „I can still have the recordings cut together for a great porn movie today! And then market it directly on the Internet … The title could be: “Miss Hessen 2014 is going to be a horny whore!” Ich kann die Aufnahmen noch heute für einen geilen Pornofilm zusammenschneiden lassen! Und dann auch schon direkt im Internet vermarkten … Der Titel könnte lauten: “Miss Hessen 2014 wird zu einer geilen Hure!” Herr Nomura sah meinen erregten Gemütszustand mir ins Gesicht geschrieben und grinste mich fies an… dann schaute er mir tief in meine Augen… zog eine Augenbraue hoch und mit einem tiefen erotischen Unterton fragte er mich „Anata wa ima dare ni zokushite imasu ka!? Wem gehörst du!?“
Ich war noch total erregt und mein Verstand war noch zu 98% abgeschaltet so war ich innerlich noch am Nachglühen von dem heftigen Orgasmus, weshalb ich ihm unbedarft antwortet… „Watashi wa kanzen ni karera no monodesu! Ich gehöre ganz ihnen! Watashi wa anata no zaisandesu! Ich bin ihr Eigentum!“ Herr Nomura nickte anerkennend und zufrieden als er meine Worte hörte… streichelte er mir über die Wange „Totemo yoidesu, anata wa sore o te ni iremashita!!! Sehr gut, du hast es verstanden!!!“ Dann drehte er sich grinsend zu Dimitrij und sagte zu ihm „OK Dimitrij, make Katharina’s first porn Film ready for sale!!! OK Dimitrij, mach Katharinas ersten Pornofilm für den Verkauf fertig!!!“ Dimitrij grinste sichtlich zufrieden als das von Nomura gesagt bekam und schon schob er mir den Saum meines Kleides wieder etwas höher… so dass er jetzt uneingeschränkten freien Zugriff auf meinen nackten Hintern bekam… langsam ließ er seine Finger zwischen meine Arschbacken fahren… Eine Gänsehaut breitet sich auf meinem Körper aus, was auch nicht Dimitrij unbemerkt blieb… und als er sah das Thea gerade mit ihren Russen aus dem Spielzimmer kam, da drehte Dimitrij auch schon seinen Kopf in meine Richtung und flüsterte auffordernd auf Russisch mir ins Ohr: „Я снова полностью возбужден для тебя … давай, я хочу снова тебя трахнуть …Katharina Ich bin jetzt total geil auf dich … los jetzt, ich will dich wieder ficken…“ und ehe ich mich versah, schnappte er mich am Arm und zog mich in Richtung Spielzimmer… „Давайте Katharina, мы по-прежнему нужны большие ебать сцены для вашего порнофильма! Komm schon Katharina, wir brauchen noch ein paar geile Fickszenen für deinen ersten Pornofilm!“ Aufmerksam hörte sich Herr Nomura das alles an und grinste… Ich war total überrumpelt gerade und als wir gerade dem Weg ins Spielzimmer waren, da rief Dimitrij zu einem der anwesenden Russen „Алексей пойдем со мной, теперь будем брать ее по двое!!! Alexej komm mit, jetzt nehmen wir sie zu zweit!!!“ und ehe ich mich versah, stand ich wieder in … jetzt aber mit 2 Russen gleichzeitig… Und kaum standen wir in seinem Spielzimmer, da spürte ich auch schon Dimitrijs aufgeregten Atem in meinem Nacken als er direkt wieder anfing mir das Kleid auszuziehen. Starr blieb ich stehen und wartete erstmal ab. Dann spürte ich es. Sein Schwanz berührte meine Pobacken. Mit meinen Händen griff ich um mich herum und umfasste seinen bereits steil nach obenstehenden Schwanz. Zärtlich und langsam begann ich, ihn zu streicheln… Er musste jetzt genau hinter ihr stehen. Ich spürte seine großen Hände auf meinen Pobacken, seine Hände betasteten gierig meinen Hintern. Ich schnaufte leise und dann wurde Dimitrij auch schon mutiger. Seine Hände vergruben sich in meinem Arsch. Ich war wieder bereits sehr feucht und extrem geil. Dimitrij legte sich nackt auf das Bett und zog mich auf sich… Jetzt lag er unter mir… Seinen Kopf vergrub er sofort zwischen meinen Brüsten und fing auch an wie wild an meinen Brüsten zu saugen… Es machte ihm sichtlich Spaß mir in meine Brustwarzen zu beißen… immer wieder aufs Neue und immer heftiger biss er zu… Ich stöhnte auf, als Dimitrij wieder seine Zähne in meinen Brustwarzen vergrub, was jedoch jetzt durch den Schwanz den ich von Alexej in meinem Mund gestopft bekam, gedämpft wurde… Alexej hatte vielleicht einen riesengroßen Schwanz. Ich hatte Mühe ihn in meinem Mund zu bekommen und ihn mit meinen Lippen zu umschließen. Sicher hatte Alexej sein Schwanz einen Durchmesser von 5 cm oder mehr… Ich saugte jetzt fester an seinem Schwanz und ich saugte ihn tiefer in meinen Mund hinein… Alexej verstärkte dabei den Druck seiner Hände auf meinem Kopf, während er gleichzeitig zufrieden grunzte. Es machte Alexej ziemlich an, wie ich gerade so seinen dicken Schwanz in mich hinein saugte, denn seine Hände vergriffen sich immer fester in meinen Haaren… langsam glitt Dimitrij mit seinem Schwanz zwischen meinen Arschbacken auf und ab. Während ich jetzt gleichzeitig Alexej seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund saugte… Dann spürte ich eine Hand auf meinem Po. Dimitrij drückte mich in Position und ich spürte plötzlich seinen Schwanz an meiner Möse… Er hatte sich jetzt so positioniert, dass er gleich in mich dringen konnte. Langsam schob Dimitrij seinen Schwanz in Richtung meiner Möse… ich blieb ganz starr nur allzu gern hätte ich noch länger dieses Vorspiel genossen… doch Dimitrij wollte mich jetzt nur noch ficken. Er ließ seine Fingerspitzen immer wieder über meine Schamlippen gleiten, langsam schob er seinen Schwanz nur vor meinen Möseneingang und ich zuckte jedes Mal dabei etwas zusammen. Es war mir gar nicht bewusst gewesen das er wieder kein Kondom benutzte… Und das war mir auch gerade egal, denn wie sehr hatte ich mir jetzt bereits seinen Schwanz tief in meiner Möse gewünscht… Dann spürte ich seine Eichel direkt an meiner Möse. ich keuchte und seine rechte Hand drückte stärker gegen meine rechte Pobacke, so als würde er mich damit anspornen, mich nicht zu bewegen. Ich zuckte jede mal zusammen, was ihn noch weiter anspornte. Ich wollte aufstöhnen, was aber durch den Schwanz von Alexej unterdrückt wurde da dieser sich jetzt auch anmachte mich immer tiefer in den Mund und Rachen zu ficken… Poah. Das war so geil… wie ich gerade von den beiden Russen in die Mangel genommen wurde… ich verlor mich immer weiter in einem Meer aus irre geilen Gefühlen…Wenn das jetzt meine Eltern sehen wüssten, wie ich mich jetzt und hier gerade wie eine billige Nutte freiwillig diesen fremden Männern auslieferte… und ich mich gleich von ihnen hemmungslos ficken ließ… Die würden mich sofort hochkantig aus dem Haus schmeißen!

Aus 2 wurden 3:
Ich hatte gar nicht bemerkt das Herr Nomura auch den Raum betreten hatte und sich zu Dimitrij und Alexej gesellte… so sehr hatten mich diese irren geilen Gefühle im Griff… weshalb ich leicht erschrocken war als ich dann auch seine Stimme hörte „Katharina’s ass is reserved fore me! She is still an anal virgin! Katharinas Arsch ist für mich reserviert! Sie ist noch anale Jungfrau!“ Worauf Dimitri und Alexej laut lachten und beide fast synchron sagten „Not long now … because when you’ve finished fucking her ass … then it’s our turn and then we’ll sink our two cocks into her asshole too!!! Nicht mehr lange … denn, wenn du ihren Arsch fertig gefickt hast … dann sind wir dran, und dann werden wir unsere beiden Schwänze auch noch in ihrem Arschloch versenken!!!“
Mir lief es eiskalt den Rücken runter… Herr Nomura war ja noch nicht mal mit seinem Schwanz in meinem Arsch und da meldeten die auch schon ihre Ansprüche… Eine Gänsehaut breitete sich auf meinem ganzen Körper aus… und da konnte ich auch schon spüren, wie er Nomura mit bereits aufgerichtetem Schwanz sich hinter mir positionierte…

Dimitrij machte sich jetzt parallel daran mir gleichzeitig seinen Schwanz tief in meine Möse zu schieben. Mühelos bohrte er seinen Prügel immer tiefer in mich hinein und fing auch an immer heftiger und härter in mich einzudringen, während er dabei abwechselnd links und rechts mit seinen Händen auf meine Arschbacken haute, dass es nur so knallte. Ein kräftiger Schlag mit 2 Händen aus einer ganz anderen Richtung herkommend, auf meine Arschbacken ließ mich stark zusammenzucken und dann konnte ich auch schon spüren, wie die Hände von Herrn Nomura zwischen meine Pobacken glitten und seine Finger den direkten weg zu meinem Arschloch suchten… Jetzt wollte er … nein gleich würde er als erster jetzt mein Arschloch in Besitz nehmen! Bei dem Gedanken lief es mir heiß und kalt über den Rücken… Sein Schwanz war bereits in Höhe meines Steißbeins und gleichzeitig erhöhte er von hinten den Druck seiner Finger auf meine Rosette. Herr Nomura kam jetzt gleich seinem Ziel immer näher. Gleich würde er derjenige sein der auch meinen Arsch entjungferte… Er würde derjenige sein der mich generell zum aller ersten Mal Anal fickte… Herr Nomura behilt sich dieses Vorrecht und er griff mit seiner linken Hand in meine Haare…. zog meinen Kopf zu sich nach hinten… und sorgte so dafür, dass ich mich mehr ins Hohlkreuz drückte… Jetzt hob ich, ohne dass ich es absichtlich wollte, meinen Arsch etwas weiter nach oben und streckte ihm unbewusst meine Rosette buchstäblich einladend entgegen… beinahe wäre der Schwanz von Dimitrij aus meiner Möse geflutscht… was er aber geschickt zu verhindern wusste, in dem er sofort nachsetzte und seine Hüfte kräftig anhob… Herr Nomura bewegte sich ebenfalls mit seiner Hüfte ein kleines Stück nach hinten und griff mit der rechten Hand seinen steinharten Schwanz. An meinem Hintertürchen angekommen hielt er inne und wartet bis er die Vertiefung spürte und sich sicher sein konnte, dass er richtig war. Ohne große Worte, setzte er seinen Schwanz an meiner Rosette an und machte sich daran meine Rosette zu dehnen und den Widerstand meines Arschloches endgültig zu brechen… Dadurch, dass er sein Schwanz nun nicht zurückzog, hatte ich einen gewaltigen Druck um die Rosette, den ich nicht lange ertragen konnte. Die Angst, dass ich ihn nicht hineinbekommen sollte veranlasste mich, stillzuhalten… Dann erhöhte er kontinuierlich den Druck. Durch die Hitze, die Feuchtigkeit die bereits meiner Möse herrschte und wodurch sich meine Feuchtigkeit bis zu meiner Rostte leich verteilen ließ, hatte ich es ihm jetzt sehr einfach gemacht… Er verteile meinen Mösensaft auf meinem Arschloch und seinem Schwanz… Sein praller Schwanz glänzte schön, so war er eingeschleimt von meinem eigenen Mösensaft… Gleich würde er ihn bei mir ansetzten und würde er mit seinem Schwanz meine Rosette durchstoßen und in mein Arschloch einzudringen… Und schon spürte ich auch wie die Eichel von Herrn Nomura an meiner Rosette anklopfte… Er fing an und drückte mir seinem Schwanz kräftig auf meine Rosette… Ich war überrascht, dass er so einen starken Druck an meiner Rosette aufbauen konnte… Ich schloss meine Augen und versuchte das langsam eintretende leicht schmerzhafte Völlegefühl auszuhalten. Herr Nomura bohrte meine Rosette mit seinen Schwanz Zentimeter um Zentimeter auf… Dann durchzuckte ein heftiger reißender Stich meinen Hintern… Herr Nomura zerstörte in diesem Augenblick den Widerstand meiner Rosette und durchbrach den inneren Schließmuskel problemlos. Und kaum hatte er den Widerstand meiner Rosette gebrochen, da arbeitete er sich tiefer in meinen Arsch vor und je weiter er kam, desto enger und geiler wurde es für ihn… Langsam schob er sich vor und versenkte Stück für Stück seinen dicken Prügel in meinem Arschloch… Er schob mir seinen Schwanz ohne Umschweife bis zu seinem Schwanzansatz tief hinein… Und nach er mich gänzlich auf seinen Schwanz aufgespießt hatte und teif in meinem Arschloch steckte grunzte er zufrieden auf und schlug mir mit seinen Händen auf meine Arschbacken das es nur so klatschte… Dann ließ Herr Nomura seinen Schanz langsam wieder aus meinem Arsch gleiten aber nur um ihn kaum, dass er draußen war auch gleich wieder in meinem Arschloch zu versenken… Er fing an und bumste und fickte jetzt ganz gemütlich mir meinen Arsch durch Sein Schwanz immer glitt jetzt wesentlich leichter bis tief in mein Arschloch hinein. Als er das merkte, stieß er um so kräftig zu. „Arrrrrrrgh“ entwich mir ein Schrei des Schmerzes und der Lust. Das törnte Herrn Nomura jedoch nur weiter an. Herr Nomura fickte mich langsam immer härter und schneller, er genoss es regelrecht bei jedem seiner Stöße tief in meinen Arsch einzudringen und mich so endgültig für immer aufzubohren… Immer wieder zog er seinen prallen Schwanz aus meinem Arsch heraus, um nur wieder erneut kräftig zu zustoßen. Er fing an, mich hart in meinem geilen, prallen Arsch hart zu ficken… Herr Nomura machte den Anschein sich immer tiefer in mich hineinbohren zu wollen. Denn immer wieder stieß er erneut noch kräftiger zu. Ich hatte mich jetzt auch langsam daran gewöhnt meine Rosette durchstoßen und Arschloch mit einem dicken Schwanz gefüllt zu bekommen… Und jedes Mal, wenn er seinen Schwanz erneut in meiner Rosette versenkte, da war es für mich ein unfassbares geiles Gefühl… Als wollte mein Arschloch seinen ganzen Schwanz tief in sich einsaugen. Meine geweitete Rosette spannte sich bis zum Zerreißen um seinen pulsierenden Schwanz herum. Jetzt konnte es Herr Nomura auskosten und genießen, wie er bei mir zum ersten Mal mit seinem harten Schwanz bis zum Anschlag von seinem Schwanzansatz in meinem Arsch eindringen konnte. Er presste mit seinem ganzen Körpergewicht auf meine Pobacken und ließ mich dabei spüren, wie hilflos ich so aufgespießt jetzt war. Er ließ mich seine immense Manneskraft spüren. Dann zog er seinen Schwanz fast komplett raus und stieß erneut wieder zu. Ein unglaubliches irres Gefühl und vor allem auch ein Mega geiles Gefühl, als gäbe es kein Vor und kein Zurück. Seine Stoßbewegungen machten mich voll an… Dann fing Herr Nomura an, dass Ficktempo zu erhöhen und meine Arschbacken zu versohlen, bei jedem Stoß immer abwechselnd links oder rechts gab er mir einen festen Hieb hintendrauf. Immer wieder und immer heftiger. Und ja, es gefiel mir irgendwie und ich reckte meinen Arsch ihm jetzt noch stärker entgegen, wodurch er jetzt besser in der Lage war, noch tiefer in mich einzudringen! Dass Herr Nomura seinen dicken Schwanz jetzt immer schnell und hart in meinen Arsch rammte… meine Rosette dabei sich eng um seinen Kolben zusammenziehen würde, damit hatte ich nicht gerechnet, und schrie vor Schmerz und Überraschung auf, was jedoch von dem Schwanz von Alexej der immer noch in meinem Mund steckte und diesen ausfüllte, komplett unterdrückt wurde… atemlos… mit schwanzgefüllten Mund versuchte ich dabei etwas zu stöhnen… Ich musste mich an Alexej festhalten wärend sein Schwanz in meinem Mund steckte, um nicht gnadenlos über das Bettlaken geschoben zu werden. Freudig schloss ich meine Augen und begab mich ins aufkommende Orgasmus-Nirwana. Meine Hände vergriffen sich in den Arschbacken von Alexej und er krallte seine Finger in mein langes, verschwitztes Haar… Alexej sorgte dabei dafür das ich jetzt schön meinen Kopf im Takt wie Herr Nomura mich in den Arsch fickte vor und zurück bewegte. Sein Schwanz gelang so immer auf und ab in meine Kehle. Ich saugte immer wieder an seiner prallen Eichel. Er stöhnte erhitzt auf und rammte mir sein Ding wieder tief in die Kehle. Von hinten gestoßen, von unten gefickt und von vorne einen Schwanz in meinem Mund… Das war es. Das war unbeschreiblich geil… irgendwie was es das, worauf ich bereits gewartet hatte aber nie den Mut hatte es zuzugeben… plötzlich wurde mir ganz heiß, ich merkte, wie ein Orgasmus in mir aufstieg, denn das Zucken und Aufbäumen meines Körpers wurde immer heftiger. Das war zu viel. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich verlor mich in all den Schwänzen. Jetzt wollte ich nur noch diesen einen Schwanz tief in meinen Mund saugen und gleichzeitig die beiden anderen Schwänze mit ihren kräftigen Stößen in meinen Arsch und meine Möse genießen. Ich gab mich lustvoll diesen Schwänzen hin… So etwas hatte ich noch nie erlebt. Es war so geil. Ich wurde gefickt. Ich wurde hart rangenommen und ich wurde von 3 Schwänzen gleichzeitig gebumst. Ich wusste gerade nicht wie mir geschah, denn ich war wie in Trance… Zwischen diesen drei Männern kam ich mir so hilflos und gefangen vor. Aber dieser enormen Lust ausgeliefert zu sein, ich wusste nicht, wie ich meine Gefühle einsortieren sollte…. es war einfach nur geil… Ich wollte jetzt einfach nur in dieser Situation die ganzen Gefühle auskosten, die mich durchströmten, … Ja ich wollte gefickt werden… und Scheiße Ja ich wurde gefickt und wie! Dann bemerkte ich wie der Schwanz von Alexej die ersten Zuckungen bekam… plötzlich und total überraschend unverständlich für mich zog Alexej seinen Schwanz fast komplett aus meinem Mund heraus… Doch dann… ich war wie gelähmt in dem Moment… hämmerte er mir seinen Schwanz mit aller Gewalt tief in den Rachen…, dass ich sogar fast kotzen musste als er mein Gaumenzäpfchen mit seiner Eichel berührte… Seine Hände packten gnadenlos meinen Kopf und wie 2 Schraubzwingen stülpte er meinen Kopf über seinen Schwanz… so weit bis meine Nasenspitze schon die Haare an seinen Schwanzansatz berührte… Ich bekam kaum bis gar keine Luft… dann spürte ich auch schon, wie er mir sein Sperma in den Rachen pumpte… Drei vier kraftvolle Spermaschübe kamen aus seinem Schwanz… So viel, dass ich mit dem Schlucken nicht mehr hinterherkam und mir sein Sperma sogar aus meinen Mundwinkeln lief und über mein Kinn tropfte.

Und dann war es auch schon bei Herr Nomura soweit er war, kurz davor zu kommen… wobei ich war auch kaum noch in der Lage, diesen Arschfick, ohne dabei Lustvoll aufzustöhnen, durchzustehen! Und als Herr Nomura sich dann an meiner Hüften festhielt und immer schneller und tiefer seinen Prügel in meinen Arschloch rammte… Da bemerkte ich wie Herr Nomuras Schanz, der gerade tief in meinem Arsch steckte, zu pulsieren begann… Herr Nomura schon jetzt zu kommen, denn er stockte kurz und plötzlich wurde sein Schwanz pulsartig immer dicker. Was tat er da… Seine Hände vergriffen sich so fest in meinem Arsch das es schon weh tat… Dann auf einmal als er kam, ließ er seinen Schwanz mit aller Gewalt so tief und kräftig, wie er nur konnte in mich hineinzustoßen… Er presse mir so kräftig und fest, wie er nur konnte seinen Schwanz jetzt tief in meinen Arsch… und unter lautem Gegrunze und Gestöhne spritzte er mir seine ganze Ladung Sperma in mein Arschloch… dabei rief er „Today you are still my property! But in 10 days you belong to Dimitrij! But until then, I’ll do whatever I want with you!!! Heute bist du noch mein Eigentum! Aber in 10 Tagen gehörst du Dimitrij! Aber bis dahin, mach ich mit dir was ich will!!! Dimitrij und Alexej lachten als sie das hörten, während Dimitrij mich als weiter fickte… Kaum hatte sich Herr Nomura hinter mir aus meinem Arsch entfernt da wechselte Dimitrij meine Position… zuerst sorgte er dafür das ich mich wie eine Reiterin auf ihm Platz nahm… und nach dem er mir so 3-4 mal seinen Schwanz in meine Möse gehämmert hatte… da hob er mich etwas an… zog seinen harten Schwanz aus meiner Möse und setzte diesen keine 2 cm weiter hinten an meinem Arschloch wieder an… Dimitrij ließ mich urplötzlich los und durch mein eigenes Körpergewicht drückte ich mir schlagartig seinen Schwanz durch meine Rosette hindurch… „AUA“ das schmerzte jetzt doch etwas… aber Dimitrij lachte nur und packte meine Hüften… und steuerte so die Auf- und Ab- Bewegungen meiner Hüfte… Nach ein paar Minuten bemerkte ich das auch Dimitrij kurz davor war in mir abzuspritzen… Dimitrij fing an, mir seinem Schwanz wild und unkontrolliert in mein Arsch zu stoßen. Während ich mich dabei mich vor Geilheit und Wollust hin und her zubewegen… denn auch ich war jetzt ganz kurz davor einen geilen Orgasmus zu bekommen… Der Orgasmus überkam mich wie ein Orkan und ich hätte nie gedacht, jemals solch einen Orgasmus erleben zu dürfen… weshalb ich meinen Orgasmus lautstark aus mir heraus schrie und stöhnte. Dieser Dimitrij fickte mich doch tatsächlich in Ekstase und vollkommene Geilheit. Immer wieder spürte ich seinen harten und kräftigen Schwanz tief in meinem Arsch stecken… Dimitrie brüllte mich stöhnen an: „О, как здорово ты позволил себя трахнуть, да, о, ах, да!!! Oh, wie geil du dich ficken lässt, ja, oh, ah, ja!!!“ Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, als er endlich sichtlich entspannt aufstöhnte, während er in mir explodierte… tief spritzte er mir sein ganzes Sperma in meinen Arsch hinein… und als er endlich damit aufhörte da lief bereits sein Sperma an meinen Arschbacken herunter… Ich konnte nicht glauben, dass es wieder so viel bei ihm war. Die drei waren sichtlich zufrieden mit dem Anblick von mir, wie ich so fertig vor ihnen lag und sie sehen konnten, wie ihr ganzes Sperma langsam aus meinem Mund und meinem Arschloch lief. Und keine 10 Sekunden nach dem, Herr Nomura und auch Alexej sich in mir entladen hatten Herr Nomrua sagte nur lapidar zu mir „Take a shower and then come back to us at the bar! Geh dich duschen und komm dann wieder aus zu uns an die Bar!“ Nach dem ich wieder geduscht hatte zog ich mir mein Schlauchkleid wieder an und betrachtete mich noch einmal im Spiegel, während ich mir mein Makeup wieder frisch machte… Was war eben passiert… Ich musste grinsen… bin ich eben wirklich in so kurzer Zeit mehrmals so hart gefickt worden und das auch von 2 wildfremden Russen… oder war alles nur ein böser Traum??? Ich öffnete die Zimmertür und da stand bereits Thea vor der Tür und hatte 2 Russen im Schlepptau… Sie grinste mich frech frivol an… ich grinste zurück, nickte und verließ das Zimmer… Mit wackligen Beinen ging ich zurück an die Bar, wo ich schon von Herrn Nomura der bereits wieder mit Dimitrij an der Bar saß, erwartet wurde… Kaum das ich zwischen Herr Nomura und Dimitrij stand da legte Herr Nomura auch schon wieder seine Hand auf meinen Hintern und ließ die Finger seiner Hand sich in meinen Arschbacken vergreifen… Dimitrij grinste sichtlich amüsiert und im gleichen Augenblick griff er mit einer seiner Hände an meinen Brüste… Beide lachten wärend sich mich in die Mangel nahmen… So stand ich mit den beiden eine Weile an der Bar und wurde von Oben bis unten befummelt und gefingert, bis auch Thea nach einer gefühlten kappen Stunde wieder frisch gevögelt aus dem Zimmer kam… Sie sah genauso aus, wie ich mich fühlte, total befriedigt hemmungslos durchgevögelt… Thea grinste mich sichtlich zufrieden an als sie ein Glas Champagner auf Ex getrunken hatte und leckte sich genüsslich über die Zunge… Und gerade als ihre beiden Russen wieder an ihr rum fummeln wollte da zeigte uns Herr Nomura an das es bereits 1 Uhr war und es an der Zeit wäre die Heimreise in das Hotel anzutreten… Und im gleichen Moment eröffnete uns Herr Nomura das wir dort gleich noch eine Verpflichtung hätten… Thea und ich verabschiedeten uns höflich von den Russen und gerade als ich durch die Tür nach draußen gehen wollte da nahm mich Dimitrij noch mal in die Arme… küsste mich auf den Mund und sagte dann in einem sehr ersten Ton zu mir „Катарина, я счастлива, потому что через 10 дней ты будешь моей собственностью! Katarina, ich freu mich, denn in 10 Tagen wirst du mein Eigentum sein! И тогда я сделаю из тебя хорошую, послушную шлюху и сниму с тобой много порнофильмов… ты обязательно вернешь мне $40 000 в стократном размере!!!Und dann werde ich erstmal eine brave folgsame Hure aus dir machen und auch viele Pornofilme mit dir drehen… die 40000$ wirst du mir bestimmt hundertfach wieder einbringen!!!” und als er das gesagt hatte half er mir auch schon in die Limousine einzusteigen… Und kaum das ich neben Herrn Nomura saß, zog dieser mir ohne weitere Worte zu verlieren das Schlauchkleid von meinen Brüsten nach unten und fing auch schon direkt wieder an diese fest mit seinen Fingern zu kneten… Die Fahrt verlief soweit zwanglos… Herr Nomura redete auf Japanisch mit Herrn Murata „Anata no atsui mune wa senden ni risō-tekidesu… Watashitachi wa sorera o kyakkō o abinakereba narimasen! Ihre geilen strammen Titten sind ideal für heiße Werbung … die müssen wir ins Rampenlicht rücken!“ Herr Murata sagt nichts, sondern nickte nur grinsend, während er wieder dabei war und Thea fingerte… Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren als während der ganzen Fahrt zum Hotel mich Herr Nomura immer wieder aufs Neue fingerte oder an meinen Brüsten rumspielte und mich so auf Touren hielt… Zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass ich es bereits mehr als nur anregend fand wie ich immer wieder und wieder von ihm so behandelt wurde und wie er mich als wieder aufs Neue dazu brachte das ich geil wurde…

 

Meine Verpflichtungen…

Als wir gegen 1:30 Uhr am Hotel angekommen waren und die Limousine in die Tiefgarage einfuhr, da bedankte sich Herr Nomura für den „netten“ Abend sagte dann so ganz nebenbei zu mir
You will both get a guest in your room! In about half an hour. These are particularly important business partners for you in the future … especially important for the future!!! I advise you to give your guests great pleasure all night, no matter what they want or what they ask of you! You two will have fun with these men until tomorrow morning !!! Understood!?”Sie werden beide einen Gast in euer Zimmer bekommen! In ungefähr einer halben Stunde. Das sind für Sie in Zukunft besonders wichtige Geschäftspartner… besonders wichtig für die Zukunft!!! Ich rate ihnen ihren Gästen die ganze Nacht große Freude zu bereiten, egal was sie wollen oder was sie von Ihnen verlangen! Ihr zwei werdet bis morgen früh Spaß mit diesen Männern haben!!! Verstanden!?”
Thea und ich schauten uns etwas fragend an… dann grinsten wir beide Herrn Nomura an und sagten in einem frechen Unterton „What ever you want! was immer Sie wollen!“ Herr Nomura und auch Herr Murata grinsten zufrieden als wir das zu ihnen sagten… und schon verabschiedeten wir uns ohne weiteres Tam Tam von Herrn Nomura und Herrn Murata… kaum das wir aus der Limousine ausgestiegen, da wurden wir auch schon bereits wieder von 2 Pagen in Empfang genommen, die uns vor Blicken anderer geschützt, direkt zu dem Personalaufzug brachten. Von dort wurden wir beiden dann wieder direkt zurück auf unsere Zimmer gebracht… Und als mein Page mir die Tür aufgeschlossen hatte, da sagte er in einem befehlsmäßigen Ton zu mir! „Exactly in 30 minutes i will bring you your guest! In genau 30 Minuten bring ich ihnen ihren Gast!“ Überrascht schaute ich dem Pagen hinterher als er mich so in der Tür stehen ließ… ich schloss hinter mir die Tür und ging in mein Zimmer… Ich war kaum überrascht als ich auf dem Tisch eine große Flasche Champagner und 2 Gläser in einem frischen Eiskübel liegend sah dort stehen sah… Herr Nomura hatte alles vorab bereist arrangiert… Ich wollte mir gerade noch schnell in meinem Handy einen Timer mit 25 Minuten starten da bemerkte ich das 8 Kurznachrichten von meiner Mutter erhalten hatte… Sie schrieb mir, dass sie mehrfach versucht hatte mich zu erreichen und sie sich große Sorgen um mich machte… Also schrieb ich ihr bzw. log ich ihr schnell eine kurze Nachricht zusammen, wie langweilig und steif die ganzen Treffen hier in Japan wären und das wir nie etwas unternehmen könnten, sondern nur immer wieder von einer Veranstaltung zu anderen gebracht wurden… Nun langweilig fand ich das durchaus nicht, im Gegenteil ich war jetzt irgendwie gerade so richtig angefixt auf das was jetzt gleich passieren würde… Nochmal Sex mit einem wildfremden Mann und dass die ganze Nacht… Oh man, wenn das meine Mutter jetzt wüsste… die würde mich einen Kopf kürzer machen… aber in meinen Gedanken drehte sich in diesem Moment jetzt alles nur um Sex, Sex und nochmals Sex… In allen Variationen die ich bisher kennen lernen durfte… Herr Nomura hatte aus mir ein, sexsüchtiges Vamp gemacht… was mir heute Nacht noch zum Verhängnis werden würde… doch das ahnte ich da noch nicht… nach dem ich mir meinen Timer gestellt hatte, zog ich mir schnell das Strechkleid aus und räumte alles in den Schrank… eigentlich wollte ich vorher noch einmal unter die Dusche… doch als ich ins Bad ging da sah ich das im Whirlpool bereits warmes Wasser eingelassen war und er leise vor sich hin blubberte… würde ich jetzt hier heiß duschen gegangen dann wäre hier gleich eine einzige Dampfwolke im Bad… also verzichtete ich auf das duschen… außerdem werde ich ja eh wohl gleich mit meinem Gast im Whirlpool landen… ich schnappte mir meine Tasche mit den ganzen Schminkutensilien und machte mich daran mich ein weinig aufzufrischen und so nahm ich die parfümierte Bodylotion um mich damit einzucremen… Oh wie gut die so nach Vanille und Kokosnuss roch und als ich mich damit von Kopf bis Fuß eincremte… Ich konnte nicht widerstehen und so leckte ich einmal an meinen Fingern… Und tatsächlich diese Bodylotion roch nicht nur sehr gut nach Vanille und Kokosnuss nein zu meiner großen Überraschung schmeckte die Bodylotion auch danach… Das wird meinen Gast gleich garantiert gefallen dachte ich mir so und so widmete ich mich mit besondere Sorgfalt meinen Brüsten und meinen Schamlippen zu und cremte diese besonders gut mit dieser Bodylotion ein! Als ich damit fertig machte ich mich daran mir die Haare hochzustecken und mir ein entsprechendes aufreizendes frivoles und nuttiges Makeup zu verpassen…
Kaum hatte ich die Tasche mit meinen ganzen Schminkutensilien wieder im Schrank verstaut, da klopfte es auch schon an meiner Tür… erschrocken schaute ich auf mein Handy… ich Dummerchen hatte es lautlos gestellt und so hatte nicht mitbekommen das der Timer bereits abgelaufen war…
Schnell schlüpfte ich in meine High Heels und dann stand ich auch schon nackt nur mit meinen High Heels an meinen Füßen hinter der Tür als der Page bereits die Tür meinen Gast öffnete…

Der besonders wichtige Geschäftspartner…
Der Mann, der da bei mir jetzt in der Tür stand, war kein andere als Hr. Matzumoto. Als er mich nun so nackt nur mit meinen High Heels an meinen Füßen in der geöffneten Tür erblickte, da grinste er mich erst fies an und Sekunden später da leckte er sich auch schon genüsslich über die Lippen… ich sagte nur leicht verstört „Hello… Hallo…“ Hr. Matzumoto erwiderte den Gruß, blieb aber zuerst noch in der geöffneten Tür stehen wo er sich langsam etwas zur Seite drehte, um dem Pagen ein Trinkgeld in die Hand zu drücken… er sorgte wissentlich dafür das der Page mich dabei auch gut so sehen konnte wie ich da mitten im Raum stand… Denn der Page sollte jetzt durchaus kapieren, dass Hr. Matzumoto mich hier und jetzt gleich ficken wird… Der Page verbeugte sich mehrmals Tief vor ihm und während er das tat, da schielte zu mir, um mich so nackt zu betrachten… Das gefiel Hr. Matzumoto durchaus, denn er ließ sich viel Zeit und schloss die Tür nur sehr langsam und zögerlich…
Als er dann endlich die Tür geschlossen hatte, grinste er mich lüstern an und im gleichen Augenblick fing er an und öffnete den Reißverschluss seiner Jeanshose… ich hatte es umgehend verstanden und ging, ohne ein Wort zu verlieren auf meine Knie und griff auch direkt schon mit meinen Händen nach seiner Jeanshose… bedrohlich grunzte Hr. Matzumoto etwas auf dabei… wodurch ich etwas verunsichert, mit zittrigen Händen den Gürtel seiner Jeanshose öffnete… Zeitgleich griff er mit seinen Händen nach seinem oberen Hosenknopf und kaum das er diesen geöffnete hatte da ließ er auch schon seine Jeanshose runterrutschen… scheinbar trug er nie bis selten eine Unterhose den kaum war seine Jeanshose am runterrutschen, da kam auch schon sein halbsteifer Schwanz zum Vorschein der in diesem halbsteifen Zustand schon in seinen Proportionen gleich kam wie der Steife Schwanz von Dimitrij. Und jetzt konnte ich auch sehen das Hr. Matzumoto doch durchaus sehr dick war und er eine beachtliche Wampe hatte… Bevor ich mir jedoch den Schwanz von Hr. Matzumoto in den Mund stecken konnte, da griff er mir in die Haare und zog mich zu sich nach Oben… Er stellte mich wieder auf meine Füße und kaum stand ich da, da drehte er mich so um, dass ich mit meinem Rücken zu ihm gewandt im Raum stand… Als er mich so in Position gedreht, da ergriffen seine Hände auch schon meine Brüste und er fing an diese nicht gerade zimperlich zu kneten… Hr. Matzumoto hatte nicht nur eine beachtliche Wampe, die er mir jetzt gerade in mein Kreuz drückte, Die Hände von Hr. Matzumoto waren auch nicht ohne, denn sie waren regelrechte große Pranken… Damit konnte er mühelos jeweils mit einer seiner Hände fast eine meiner Brüste umfassen… was er auch tat… lustvoll packt er nicht gerade zimperlich mit seinen Händen meine Brüste und ließ seine Finger sich fest in ihnen vergreifen… „U ̄ n, anata wa subarashī ōkina oppai o motte imasu! hmmm, geile dicke Tritten hast du!“ sagte er lustvoll zu mir und vergriff sich mit immer stärkeren Griff in ihnen, es fing schon an mir weh zu tun! Und während er als weiter mit immer fester werdendem Druck meine Brüste knetete… steuerte er mit mir direkt in Richtung Badezimmer… auf dem Weg dorthin stoppte er kurz am Tisch und schnappte sich den Eiskübel mit dem Champagner der dort stand und dann setzte er auch schon mit mir den Weg in Richtung Badezimmer fort… Kaum waren er mit mir im Badezimmer und wir standen vor dem Whirlpool, da drückte er mir schlagartig eine seiner großen Hände zwischen meine Beine und hob mich mühelos so hoch… um mich dann sogleich im Whirlpool abzusetzen… kaum hatte ich im Whirlpool Platz genommen da kam er auch schon hinterher… Nach dem er auch Platz genommen hatte öffnete er zuerst den Champagner und füllte dann unsere Gläser damit… nachdem er mir ein Glas Champagner gereicht hatte, prostete er mir zu und sagte
„Katarina, as I am very satisfied, you have already accepted your destiny to be a hooker from now on!!! Katarina, wie ich sehr zufrieden feststelle, hast du dein Schicksal ab jetzt eine Nutte zu sein, bereits akzeptiert!!!“ Etwas verunsichert über die Wahl seiner Worte antwortet ich im „I honor Mr. Nomura by doing him a favor … Ich ehre Herrn Nomura, indem ich ihm einen Gefallen tue …“ Hr. Matzumoto musste lachen und verschluckte sich auch fast an seinem Champagner… er lachte mir ins Gesicht und grinste mich an dann sagte er „Show me once how much you honor Mr. Nomura!!! And let me test you, how well and willingly you let me fuck you now! Zeig mir einmal, wie sehr du Herrn Nomura ehrst!!! Und lass mich dich testen, wie gut und bereitwillig du dich jetzt von mir ficken lässt!“ als ich das hörte lief es mir eiskalt den Rücken runter… Also dieser Matzumoto betrachtete mich scheinbar jetzt wirklich nur als eine Hure… und garantiert würde der mich auch ohne zu zögern einfach so an andere Männer weitergeben und mich allen möglichen Kerle einfach mich ficken lassen! Geschockt von diesem Eindruck und den Gedanken daran war ich froh, dass ich eigentlich Herrn Nomura nur einen Gefallen tat, in dem ich halt heute Nacht mit „seinem“ wichtigen Geschäftspartner Hr. Matzumoto zugange war. Das würde mir in meiner aktuellen Lage daran nichts ändern und so gab ich mich der Situation entsprechend in die Hände von Hr. Matzumoto und spielte gefügig meine Rolle!

Nach dem Hr. Matzumoto das erste Glas Champagner auf Ex getrunken hatte… drehte er sich kurz um, füllte sein Glas erneut mit Champagner und ergriff etwas mit seinen Fingern… als er sich wieder zu mir zurückgedreht hatte, da grinste er mich ganz frech an und hielt mir zwischen Daumen und Zeigefinger eine rauten artige blaue Pille vor die Nase… dann sagte er so ganz nebenbei „Kore wa baiaguradesu… Kon’ya wa totemo nagaiai anata to takusan no tanoshimi o motte iru tsumoridesu!!! Das ist Viagra… Ich werde heute Nacht sehr lange, sehr viel Spaß mit dir haben!!!” Ich hatte schon mal den Namen Viagra gehört … war mir aber über die Wirkungsweise davon in keinster Weise bewusst! Doch das würde sich bald geändert haben… Er schluckte diese Viagra Pille runter und trank erneut ein ganzes Glas Champagner hinterher… etwas verunsichert über diese ganze Situation, kippte ich auch das Glas Champagner auf Ex in mich, in der Hoffnung das ich dadurch jetzt etwas Mutiger werden würde… und kaum hatte ich mein Glas Champagner aus der Hand gegeben, da zog er mich auch schon zu sich auf seinen Schoß… aber so dass ich jetzt breitbeinig mit dem Rücken ihm zugewandt, auf seinen Beinen saß… Sofort landeten seine Hände auch schon wieder auf meinen Brüsten… Da flüsterte er mir ins Ohr „Hmmm, your tits are still so firm and hard … I love to knead them with my hands … until they become soft and tender !!! Hmmm, deine Titten sind noch so schön fest und hart … ich liebe es sie gleich mit meinen Händen zu kneten… bis sie schön weich und zart werden!!!“ und schon vergruben seine Finger sich unbarmherzig in meinen Brüsten… ich stöhnte etwas auf, um den aufkommenden Schmerz zu unterdrücken… doch er interpretierte mein Stöhnen so, als ob mir es gefallen würde, wie er gerade mit seinen Händen meine Brüste so malträtierte… Seine Arme lagen schon fast fesselnd um meinem Oberkörper jeder Befreiungsversuch war erfolglos… meine Brüste waren erbarmungslos seinen kräftig zupackenden Händen ausgeliefert! Scheiße tat das weh! Meine Titten standen in Flammen! ich versuchte vergeblich mich aus dem Festen Griff seiner Hände rauszudrehen… „Pretty Well, you really seem to like that! Sehr Gut, das scheint ja dir wirklich zu gefallen!” Er interpretierte meine Windungen und wie ich mich ins Hoglkreuz drückte scheinbar so als ob ich mich seinen Händen noch noch mehr lustvoll preisgeben wollte… Denn dadurch quetschte er jetzt nur noch umso fester mit seinen Fingern meine Brüste zusammen… Hr. Matzumoto knetet erbarmungslos hart meine Brüste und ließ es sich nehmen immer wieder auch mal meine hart abstehenden Brustwarzen zu peinigen. „Damn nice breasts… Verdammt schöne Brüste…“ sagte er dabei in einem frechen Unterton und machte genüsslich mit seinen Händen weiter, meine Brüste zu kneten und durchzuwalken…

Das alles und scheinbar auch die einsetzende Wirkung der Viagrapille sorgten dafür das sein Schwanz immer härter wurde… Denn ich konnte spüren, wie sich sein Schwanz zwischen meinen Beinen immer härter wurde… Hr Matzumoto war scheinbar ein sadistisches Arschloch, dem es richtig Spaß machte, mich jetzt hart ranzunehmen… Ein stetiges Grinsen zog sich über sein Gesicht. Plötzlich und unvorbereitet packte er mich auf einmal mit einer Hand an der Kehle, direkt unterhalb des Kinns und drückte meinen Kopf zurück. Ich bekam kaum Luft und konnte nur noch keuchen. Alles in mir zog sich panisch in mir zusammen. Vor allem, als er mich jetzt so komisch musterte. Intensiv und brennend war sein Blick. Kurz blitzte ein Gefühl von Angst in mir auf. Hr. Matzumoto war strahlte eine gewisse Rücksichtslosigkeit und Gewaltbereitschaft aus. Die leichte Panik verblasste allerdings schnell, als er mich gegen den Beckenrand des Whirlpools drängte und seine andere Hand grob zwischen meine Beine fuhr. Hart stieß er plötzlich mehrere Finger in mich. So schnell und brutal, dass ich aufschreien musste… Da aber seine Hand noch immer fest auf meiner Kehle lag und er diese leicht zudrückte war klang mein Aufschrei eher wie ein Stöhnen in seinen Ohren…
Immer schneller und schneller stieß er mit seinen Fingern in meine Möse. Das Wasser spritze bei seinen Bewegungen nur so umher und mein glitschiger Fotzenschleim wurde schneller wegspülte als er produziert wurde. Die Reibung, die er in mir erzeugt war schon fast unangenehm. Aber zu meiner eigenen Schande muss ich gestehen, dass es mir doch gefiel, dass er nicht so zart zu mir war. Das Feuer in seinen Augen stand dem Feuer und der Lust nach Schwänzen in meinem Unterleib um nichts nach und sein fester griff um meine Kehle, als er so hart in mich stieß, ließen mich in seinen Ohren halt stöhnen und nicht schreien. Schamlos präsentierte ich ihm jetzt meinen Körper entgegen als ich mich nur noch mehr ins Hohlkreuz verbog und den Kopf so weit zurück in den Nacken drückte, wie ich nur konnte „Un, watashi o fakku! Ja, fick mich!“ stöhnte ich… er war durchaus etwas überrascht, aber er zog sofort seine Finger aus meiner Möse herraus. Nicht eine Sekunde ließ er aber den Druck auf meinen Hals nach. „And how I’m going to fuck you now! Und wie ich dich jetzt ficken werde!!!“ sagte er nur kurz und dann ließ er mich so schnell los, dass ich das Gleichgewicht verlor und von seinem Schoß rutschte, so dass ich nun kurz komplett im Whirlpool untertauchte. Sofort griff er in meine Haare und zog mich wieder hoch. „Go there! Los, dorthin!“ Und ohne meine Haare loszulassen, drückte er mich gegen die andere Seite des Whirlpool. Hr. Matzumoto war echt ein Arschloch.
Als ich seine Hand an meinem Kitzler spürte, zuckte ich leicht zusammen! Gekonnt kreisten seine Finger um meine Klitoris. Zupften an meinen Schamlippen… Spreizten diese und er versetzte mich da bereits schon in Ekstase. Stöhnend legte ich meinen Kopf in den Nacken überließ mich vollkommen seiner gekonnten Stimulation. Gerade, als es am schönsten war, gab er mir einen Schubs nach vorne. „Hizamazuite! Niederknien!“ Schnell ging ich runter auf Hände und Knien. Scheiße, das Wasser war höher als angenommen, denn ich musste ganz schön den Kopf hochrecken, damit dieser über Wasser blieb. Und schon griff Hr. Matzumoto mit einer Hand wieder in meine Haare, die er sich um die Hand wickelte, wie ein Seil und meinen Kopf so nach hinten zog… Oh Gott! Wie geil war das denn? Der kurze Schmerz war süß und ziehend und aufregend und das Zittern meiner Pobacken durch seine nicht gerade zaghaften Schläge, schoss mir direkt in meine Möse, die sich dabei immer wieder kräftig zusammenzog. Dieses Arschloch von einem Matzumoto und seine ungestüme Art und Weise wie er mit mir umsprang… Er schaffte es das ich gierig nach mehr wurde… Meine Möse wurde immer glitschig und ich geil auf mehr. Also, Hr. Matzumoto war ja schon richtig anstrengend, aber es machte mich auch verdammt an! Und so drückte und reckte ich meinen Hintern höher und höher. Mein ganzer Körper brannte. Alle Muskeln spannten sich an. Das Kribbeln in meinem Unterleib wurde immer stärker. Plötzlich zog er seine Finger aus meiner Möse und im gleichen Augenblick konnte ich seine Eichel spüren, wie sie meine Schamlippen bei Seite schob… und mit einem festen Ruck stieß er mir seinen harten und steifen Schwanz kraftvoll in mein Fickloch hinein. Ich brüllte vor Schmerz kurz auf, denn meine Möse war zwarNass vom Wasser aber nicht nicht feucht vor Geilheit… sein großer Schwanz brannte wie Feuer, als er so in meinem Fickloch eindrang.
Tief drang sein Prügel in mich und er fickte mich immer schneller, immer heftiger, dass mir bald sehen und hören verging. Ich stöhnte schmerzhaft bei jedem Stoß, den sein Schwanz meinem Fickloch verpasste, auf. Sein Schwanz fühlte sich aber aich göttlich an ihn mir, denn sein Schwanz füllte mich so tief aus, dass sich alles in mir zusammenzog. Die Reibung war zwar schmerzhaft, doch das ganze war so neu und abgefahren für mich, dass ich komplett in diesem harten Fick aufging. Und oh ja, hart bumste er mich. Unsere Körper klatschten laut aufeinander. Das Wasser um uns herum schien zu brodeln. Mein Atem klang keuchend, laut und abgehackt. Hr. Matzumoto vögelte mich richtig durch. Seine Stöße waren tief und wuchtig, das Wasser spritzte nur so. Der Beckenrand scheuerte an meinem Rücken.Und so dauerte auch nicht lange und ich kam zu meinem ersten Orgasmus… gefickt in einem Whirlpool… das war so geil, dass ich mir wünschte, mein Orgasmus würde jetzt nie enden. Naja, Hr. Matzumoto hatte mich auch ganz schön im Griff. Hatte ich doch nicht geahnt, dass ich es doch so geil finden würde, so behandelt zu werden. Aber hätte ich es nicht ausprobiert, wäre ich nie in den Genuss gekommen, nur noch aus Körper und Geilheit zu bestehen. Den Verstand komplett ausgeknipst… Ich kam. Hemmungslos laut schrie ich mein Glück hinaus. Bis ich gurgelte und Wasser schluckte und panisch nach Luft schnappte, da Hr. Matzumoto dieser Vollidiot meinen Kopf absichtlich unter Wasser drückte. Nur einen kurzen Moment zwar, doch der genügte, dass ich spuckte und keuchte, während er als weiter sich immer schneller in mich hämmerte. „Du A- ,“ weiter kam ich nicht, da wurde ich wieder von ihm unter Wasser gedrückt und gleich darauf hochgezogen. „Shut your trap! Halt die Klappe!“ jetzt keuchte auch er. Noch einmal drückte er mich unter Wasser. Länger diesmal, so dass ich schon fast panisch wurde. Er zog mich hoch. Ich keuchte und keuchte. Alles an mir und in mir zitterte und bebte. Er fickte mich als weiter und erbarmungslos hart… Mit der anderen Hand schlug er jetzt immer wieder hart auf meine Arschbacken, während er mich dabei fickte. Er benutzte mich wie ein Fickstück, das ich für ihn war. „I’ll definitely have made a good obedient whore out of you in a day or two!!! Ich werde in ein oder zwei Tagen ganz sicher eine gute, gehorsame Hure aus dir gemacht haben!!“ sagte er zu mir, was ich aber verdrängte… Denn es schmerzte gerade etwas, es brannte, feuerte, genauso wie er mit seinem Schwanz meine Fotze befeuerte und mich wieder dahin brachte, wo ich sein wollte: Im Orgasmus-Nirwana! Mit einem tierischen Stöhnen zog er seinen Ständer schließlich aus meiner Pussy und wichste sich mit harter, schneller Hand. „Ima, watashi wa anata no naka ni supurē shimasu! Jetzt werde ich dich vollspritzen!“ kündigte er hechelnd an und die Portion Sperma, die aus seiner Düse spritzte und sich auf meinem Rücken verteilte war recht ordentlich… Ich suchte nach den passenden Worten, wurde jedoch abgelenkt davon, dass ich spürte, wie sein Penis, der an meinem Bein lag, schon wieder weiter und weiter anschwoll, obwohl er doch eben gerade abgespritzt hatte und eigentlich jetzt schlaff werden müsste…
Doch scheinbar war er so aufgeheizt und angetörnt das er gleich wieder konnte… Er schnaufte „Furimuku! Dreh dich um!“ während er sich auf den Rand des Whirlpools setzte… Kniete ich mich vor ihm zwischen seinen Beinen hin und da dirigierte er auch schon sein Glied in Richtung meines Mundes. Brav öffnete ich meine vollen Lippen. Ließ die Zunge über die pralle Eichel gleiten. Kostete seinen salzigen, männlichen Geschmack. Gierig packte ich die Schwanzwurzel und schob mir das Teil langsam in den Mund. Als meine Lippen sich um den zuckenden Schwanz schlossen, blickte ich zum Hr. Matzumoto auf. Mit glänzenden Augen verfolgte er, wie sein harter Kolben immer tiefer in meinem Mund verschwand. Die Hand in meinem Haar krallte er gleich noch etwas fester und mit einem Stöhnen legte er den Kopf zurück, als sein stolzes Teil komplett in meinem Mund versenkt war. „Suck harder, bitch! Saug fester, Schlampe!“ keuchte Hr. Matzumoto, während ich immer schneller und tiefer seinen Schwanz mit meiner feuchten, heißen Mundhöhle bearbeitete. Ich spürte wie seinen Schwanz wieder zu pulsieren begann. Er schubste mich zurück. Sein Glied flutschte aus meinem Mund. Speichelfäden zogen sich von meinen Lippen zu seiner Eichel. Seine Hand schloss sich fest um seinen Schaft. Ich lehnte mich zurück und präsentierte ihm meine Brüste, da trafen mich auch schon wieder die heißen Spritzer zähflüssigen Spermas. Doch ich konnte kaum richtig in dem Genuss schwelgen, denn Hr. Matzumoto lehnte sich schweratmend zurück, nachdem er wieder ordentlich abgespritzt hatte. „What a horny bitch! Was für eine geile Schlampe!“ Er betrachtete mich mit einem Genießer Blick und begann sich vor meinen Augen seinen Schwanz zu reiben. Oh Mann, Hr. Matzumoto konnte scheinbar nicht genug bekommen und durch das Viagra wurde sein Schwanz schon wieder Hart und stand steil empor… Und scheiße ja … bei dem Anblick dieses Schwanzes da spürte ich schon wieder, wie meine Fotze anfing verrückt zu spielen… „Let’s go to the playground! Los lass uns auf die Spielwiese gehen!“ befahl er mir und reichte mir im gleichen Augenblick ein zusammengefaltetes Badetuch. Und kaum hatte ich das Badetuch mir umgelegt, da hob er mich an und trug mich wortlos rüber ins Schlafzimmer. Noch wärend er mich trug da wanderte seine eine Hand von meinem Po zwischen meine Beine. Und mit tödlicher Präzision zwickte er mich in meinen Kitzler. Ich zuckte in seinen Armen zusammen. Gott, er fingerte mich, während er mich trug!!! Und wie er mich fingerte… so höllisch gut, dass ich immer glitschiger wurde. Seine Finger … Sie waren überall in mir.
Hr. Matzumoto lachte hämisch als er mich ungestüm auf das Bett warf. Und gleichzeitig da stürzte er sich auch schon auf mich… er riss mir das Handtuch vom Körper und ergriff meine Fußgelenke… um im gleichen Moment meine Beine immer weiter auseinander zu drücken… Als er meine Beine etwas auseinandergespreizt hatte, da versenkte er seinen Kopf in meinem Schoß. Und fing direkt an mich zu lecken. Oh mein Gott, … Oh mein Gott … war das geil… Er ließ seine raue Zunge immer wieder über meinen heißen Schlitz wandern. Ich keuchte auf und schloss die Augen. Ich gab mich seinen wilden Zungenschlägen vollkommen hin. Hr. Matzumoto tauchte tief mit seiner rauen Zunge in meine Mösenspalte ein, fuhr mit seiner Zungenspitze bis zu meiner empfindlichen Perle hoch, dann wieder zurück zu meinem Möseneingang. Immer wieder wiederholte er mehrfach diese Route und brachte mich damit völlig um den Verstand. ich atmete immer heftiger und zitterte am ganzen Körper. Ich warf den Kopf in den Nacken und jeder meiner Atemzüge, mündete jetzt in einem Stöhnen… Dieser Mistkerl! Dieser Bastard!! Er leckte mich so gekonnt, dass ich regelrecht verglühte… Mein aufkommender nächster Orgasmus war nur noch zwei Herzschläge entfernt und er dachte nicht daran, aufzuhören mich so zu lecken. Ich begann regelrecht meine Schenkel um ihn herum zu verrenken. Ich umklammerte mit meinen Schenkeln fest seinen Kopf und stöhnte den Höhepunkt hinaus. Das war so geil… Einfach nur geil!
Ohne Umschweife kniete ich mich vor ihm auf dem Bett hin und nahm sofort sein aufgestelltes Rohr in die Hand. Ach du dickes Ding! mir blieb fast die Spucke weg. Schon wieder war sein Schwanz dick und ragte stramm nach oben. Ich umfasste ihn mit meiner Hand und zog die Vorhaut nach hinten und wieder zurück. Ganz langsam. Er grinste „You can grab harder! Du kannst gerne härter zupacken!“, stöhnte er. Lüstern beugte ich mich über seine Spitze und während ich die Vorhaut zurückgezogen hielt, hauchte ich ihm einen Kuss darauf. Dann stülpe ich langsam meine Lippen über seine tiefrote große Eichel und mit gespielter Lust ließ ich meine Zunge seine Eichel umkreisen. Ich blies ihn und züngelte immer abwechselnd an seinem besten Stück. Meine Zunge umkreiste mehrmals seine entblößte Schwanzspitze, während ich anfing, seinen harten dicken Schaft zu massieren. „It’s just great how you do it! Das ist einfach geil, wie du das machst!“ stöhnte er.
Dann auf einmal drehte er mich mit einem Ruck auf den Bauch… mit seinen Händen zog er meine Hüfte ein Stück nach oben so dass ich ihm meine beiden Löcher schön präsentierend darbot…
Sofort nahm er seinen Schwanz… führte diesen zu meinem Fickloch und zog mehrere Male genüsslich seine Eichel durch meine Möse… so überzog er seine Eichel mit meinem Mösensaft und machte alles schön glitschig… Ich war schon volle Vorfreude… gleich würde ich seinen großen dicken Schwanz wieder tief in meiner Möse spüren… Doch dann zerrte er plötzlich mit seinen Händen ruckartig meine Arschbacken weit auseinander und setzte seine, mit meinem Mösensaft bedeckte, Eichel an meiner Rosette an… Ich konnte spüren, wie er gnadenlos die Eichel auf mein Arschloch drückte und sich anmachte mir mit seinem Schwanz meine Rosette zu durchstoßen… Mein Gequieke und Gejammer muss erbärmlich geklungen haben… Denn er zeigte keinerlei Erbarmen, im Gegenteil ihn machte mein Gejammer und Gequieke nur umso mehr an… Ich hatte ihn ungewollt dadurch nur umso mehr angestachelt, so dass er mir jetzt nur noch härter und fester seinen Schwanz auf meine Rosette meines Arschloches drückte… Er hatte tatsächlich vor, mich mit seinem Riesenschwanz in den Arsch zu ficken. Ich hätte nie geglaubt, dass es möglich wäre von solch einem Schwanz in den Arsch gefickt zu werden. Nachdem er dann endlich seine großen Eichel durch meine Rosette gerückt hatte und die bereitsn meinem Arschloch verschwunden war, was mir dabei wirkliche Höllenqualen verursacht hatte, da schob er als weiter, unbeeindruckt von meinem schmerzhaften Gestöhne, seinen Schwanz immer tiefer und fest in mein Arschloch hinein. „You don’t seem to get fucked in the ass very often!? Anscheinend wirst du nicht sehr oft in den Arsch gefickt!?“ hörte ich ihn lachend sagen… Was ich vor quälenden Schmerzen jedoch nur noch wie durch Watte gedämpft hörte… Ich bejahte ihm das dadurch das ich nur mit meinem Kopf nickte… Jetzt wurden seine Stöße immer tiefer und schneller… „Well I’ll get this changed for you pretty much sure, quickly!!! Nun, ich werde das ziemlich schnell für dich geändert bekommen!!!“ und schon machte er sich an mich weiter gnadenlos hart in mein Arschloch zu ficken. „Come on, play around with your clitoris! Los spiele dir gefälligst an deinem Kitzler herum!“ befahl er mir, während er stöhnend als weiter mein Arschloch fickte. Als dann Hr. Matzumoto sich mit seinen Händen fest in meinem Hintern verkrallte und mich so festhielt, da war er jetzt dadurch in der Lage mich schwungvoll auf seinen Schwanz aufzuziehen… Er fickte mich jetzt so, dass er mich regelrecht mit seinem dicken Prügel aufspießte… Immer wieder und wieder zog er mich schwungvoll zu sich, während er kraftvoll seine Hüfte nach vorne stieß… Bei jeder dieser Bewegungen rammte er mir seinen Schwanz schneller und tiefer in mein Arschloch… Er schob mir jetzt seinen Schwanz bis ganz zu seinem Schaftansatz in meinen Arsch… Ich wurde so regelrecht von seinem Schwanz gepfählt… Er fickte mich so wie ein wildes Tier… hart und tief drang er jetzt so in dieser Stellung mit seinem Schwanz in mich ein… Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, als ich ihn endlich stöhnen hörte. Als er in meinem Fickloch explodierte „ Your hot, tight ass will get a lot of visitors in the next 10 days! I promise to you!!! Dein geiler, enger Arsch wird in den nächsten 10 Tagen noch sehr viele Besucher bekommen! Das verspreche ich dir!!!” stöhnte er von hinten. Hr. Matzumoto war scheinbar kurz davor schon wieder zu kommen. Sein Stöhnen und das Zucken seines Ständers verrieten es mir. Er bohrte sich mehrmals lagsam tief in mich hinein und ich genoss dabei jeden einzelnen Stoß. Es dauerte keine Minute und mit dem letzten, mit aller Gewalt vollzogenen Stoß, steckte sein Schwanz jetzt vollständig in mir und er presste ihn weiter in mich rein, als er laut stöhnend in mir kam… er pumpte mir sein Sperma tief in meinen Arsch hinein. Er stieß jetzt nicht mehr weiter, sondern drückte mir nur noch seinen Schwanz tief in meinen Arsch und hielt mich dabei weiter an der Hüfte fest umklammert. Ich spürte den Schwanz von Herr Matzumoto wie dieser noch immer tief in meinem Arsch steckte und pulsierend in mir zuckte, während Herr Matzumoto dabei zufrieden grunzende Laute von sich gab…
Ich spürte, wie die Schwellung seines Gliedes langsam zurückging und er es genauso langsam aus mir heraus zog… Dann beugte sich Hr. Matzumoto zu mir nach vorne. „ I will make sure that you become my whore for the remaining 10 days, and then you will definitely make a lot of money for me during that time!!! Ich werde schon dafür sorgen dass du deine restlichen 10 Tage meine Hure wirst, und dann wirst du in der Zeit definitiv viel Geld für mich machen!!!“ flüsterte er direkt in mein Ohr damit ich es auch ja hörte… Wie meinte er das bloss!? Ich soll sein Hure werden!? Im Leben nicht und blieb als er mir das sagt recht gelassen, denn Herr Nomrua hatte ja auch bereits bei Dimitrij die verlockenden Angebote ausgeschlagen… Unbeirrt von seiner Ansage an mich, würde ich mich heute Nacht einfach als weiter von ihm ficken lassen… Gerade als ich wieder einen klaren Gedanken zu fassen schine, da spürte ich wie er seine Hände um mich legte und sofort anfing, leicht meine Brüste zu kneten. Erst sanft und dann immer fordernder. Er knetete meine Brust mit seinen unsanften Händen, bis der Nippel hart hervortrat. „Come on, lie on your back so I can suck your tits too!!! Komm, leg dich auf den Rücken, damit ich auch an deinen Titten lutschen kann!!!“, forderte er mich auf… Ich tat genau das was er wollte und kaum lag ich auf meinem Rücken, da beugte er sich schon zu meinen Brüsten herunter und leckte daran herum. Er knabberte ausgiebig an meine Nippel und dann wanderte seine Hand hinunter in meinen Schritt. Er streichelte mit seiner Hand leicht meinen Venushügel und lutschte dabei weiterhin ausgiebig an meine Brüste. Natürlich wurden meine Nippel wieder hart von seinen Berührungen… Doch ein wirkliches Verlangen löste er nicht bei mir aus.
Seine Hand schob meine Schenkel auseinander und dann spürte ich, wie ein Finger sich den Weg zwischen meinen Schamlippen bis zu meinem Fickloch bahnte. Seine Finger spielte nun mit meinem Kitzler, der auch sehr berührungsempfindlich geworden war und dann drückte er mir kraftvoll seinen Daumen in mein Fickloch hinein. Ich stöhnte leise auf, denn als Hr. Matzumoto mein Fickloch mit seinem Daumen fingerte, brannte und schmerzte mein Loch extrem. Als er seinen Daumen tief in meinem Fickloch hatte, spürte ich, wie sein Mittelfinger sich an meiner Rosette zu schaffen machte. Kaum war sein Daumen tief in meinem Fickloch verschwunden, spürte ich, wie er auch seinen Mittelfinger in mein Arschloch drückte. „Now I want you to moan awesome … I want you to ask me to take you hard !!! “Jetzt möchte ich, dass du geil stöhnst … Ich möchte, dass du mich bittest, dich hart zu nehmen!!!“ forderte Hr. Matzumoto mich frech süffisant auf. Und wieder schaltete mein Verstand ab und meine Geilheit obsiegte… also ergab ich mich in mein Schicksal und feuerte ihn an. „Yes, come on and finally slide your finger into my Asshole and then give it to my two holes!!! Ja, komm und schiebe mir den Finger endlich ins Arschloch und dann gib es meinen beiden Löchern so richtig!!!“ und kaum hatte ich es ausgesprochen, spürte ich, wie sein Mittelfinger tief und hart in mein Arschloch gestoßen wurde. Er steckte mir seinen Daumen in meinem Fickloch und seinen Mittelfinger in meinem Arschloch… so fing er an, mich jetzt kräftig mit seinen Fingern tief und schnell in meine Löcher zu fingern. Durch diese hektischen Bewegungen in meinem Fickloch wurde es langsam feucht und ich war froh, dass ich mich anscheinend durch das Anfeuern selbst geil machen konnte. „Grab my cock Thanks to Viagra he’s great and tough again and ready to fuck you again!!! Schnapp dir meinen Schwanz. Dank Viagra ist er wieder großartig und hart und bereit, wieder dich zu ficken!!!” hörte ich ihn frech sagen. Ich fasste nach seinem Schwanz… und tatsächlich er war wieder hart und steif. Augenblicklich nahm er seine Finger aus beiden Löcher heraus. Dann stieg er mit seinem harten und steifen Schwanz zwischen meine Beine, schob sie, so weit wie es ging auseinander und schaute mir dabei tief in die Augen. „ There’s nothing like the good old missionary position! Es geht doch nichts über die gute alte Missionarsstellung!“ klärte er mich auf und dann schob er mir seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen. Ich wimmerte etwas auf. Aber Er stieß nicht gleich zu, sondern ließ sich Zeit… zuerst ließ er nur seine Eichelspitze zwischen meinen heißen Schamlippen hoch und runter gleiten. Das war so gemein von ihm… und es brachte mich auf geile Hochtouren… Dann war es soweit. Ich schrie vor Verlangen auf und kniff meine Augen zusammen… Mit einem harten, zielstrebigen Stich drang er in mich hinein, Ganz langsam und genussvoll ließ er seinen Schwanz ein kleines Stück in mein Fickloch eindringen… ganz langsam trieb er mir seinen Schwanz in meine Möse… bis er dann vollständig in mir drin war und mich nun ganz mit seinem Schwanz ausfüllte. Ich musste lustvoll aufstöhnen, als er anfing, meine Möse zu bearbeiten und mit tiefen und kräftigen Stößen mich zu ficken. Immer wieder drang er jetzt rücksichtslos hart und tief in mich ein… ich musste zusammenreißen, um ihm nicht zu zeigen, wie geil ich das gerade fand… ich wollte mich ja nicht ihm gegenüber entblößen…diesen Gefallen wollte ich ihm nicht geben. Daher versuchte Ich, ein entspanntes gelangweiltes Gesicht zu machen und tat nur so, als ob es mir geradeso anfing, Spaß zu machen. „You are really a horny bitch! Du bist wirklich ein geiles Flittchen!“ stöhnte und keuchte er schon leicht außer Atem, denn immerhin fickte er schon ein paar Minuten hart und fest in mein Fickloch hinein. „Yes, oh, ah, yes, that’s good, fuck deeper, let’s finally fuck me deeper and harder, so that I can benefit! Ja, oh, ah, ja, so ist gut, fick tiefer, los fick mich endlich tiefer und fester, damit ich was davon habe!“ schrie ich ihm mehr oder weniger ins Ohr, als er sein Gesicht an meiner Wange gedrückt hielt… in der Hoffnung ihn so jetzt schnell zum abspritzen zu bekommen… aber ich musste durchhalten. Tief drang sein Prügel in mich, doch er tiefer mich Tiefe und Tempo Folgen, gehören wir uns tief in die Augen sehen und uns fickten, immer schneller, immer heftiger, dass mir bald sehen und hören verging. Meine Möse und meine Schamlippen gierten wie verrückt, nach seinem Schwanz! „You are really good to fuck! Du bist wirklich gut zu ficken!“ keuchte er und schon nahm er meine Beine und legte diese auf über seinen Schulterblättern ab. In dieser Position konnte er mich jetzt extrem tief in mein Fickloch bumsen… was er auch umgehend tat… Meine Schamlippen gaben laute schmatzende Geräusche von sich als er wie wild mich tief fickte und mir so die Feuchtigkeit aus meiner Möse rauspresste… Meine Möse saugte sich jetzt jedes Mal aufs Neue um seinen Schwanz was diese schmatzenden Geräusche mit verursachte… Da verließ ein Schreckenslaut meine Lippen. Denn jetzt wurde es doch leicht sSchmerzhaft. Herr Matzumoto drang tief und schnell in dieser Stellung in mich ein und fing an mich immer härter durchzuficken. Und während er mich jetzt so hart fickte, da fing er auch wieder an aufs Neue wie wild mit seinen beiden Händen hart und fest meine Brüste zu kneten.
Da umklammerte ich mit beiden Beinen seine Hüften und stieß meinen Unterleib kräftig gegen seinen Schwanz. Ich sah, sein verzerrtes Gesicht und wusste, dass er es nicht mehr schaffen würde, seinen Orgasmus unter Kontrolle zu behalten. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn und sein Stöhnen und Keuchen wurde immer intensiver. Aber auch seine Stöße wurden jetzt extremer und kraftvoller in meine Möse ausgeführt. „ Katharina, from the day I first saw you, I’ve wanted to own you… fuck you and call you, my whore! And now, not even 3 days later, I can break you in! And from tomorrow you will be mine for the next 10 days and for that time you will be my good whore who is always ready for action! Katharina, von dem Tag, an dem ich dich zum ersten Mal sah, da wollte ich dich schon besitzen… dich ficken und zu meiner Hure machen! Und jetzt, nicht mal 3 Tage später, da kann ich dich schon einreiten! Denn ab morgen gehörst du für die nächste 10 Tage mir und solange wirst du meine brave und allzeit einsatzbereite Hure sein!“ stöhnte er laut und dann hörte ich nur noch einen lauten Schrei, der das Ende dieses gnadenlosen Ficks ankündigte. Ich spürte seinen Schwanz in meinem Fickloch wie verrückt zucken und dann sein nasses Sperma, wie er es tief in das Loch hineinspritzte. Er machte noch ein paar kleinere Stöße und dann ging bei ihm gar nichts mehr. Endlich… Völlig erschöpft ließ er sich mit seiner dicken Wampe auf mich fallen… ich konnte seinen Herzschlag fühlen als er mich fast zerquetschte. Genüsslich grunzend rollte er sich von mir ab und legte sich erschöpft neben mich ins Bett… Mit zittrigen Beinen drehte ich mich um und kniete mich zwischen Hr. Matzumoto Beinen. Sein immer noch praller Schwanz ragte mir entgegen und glänzte noch schön von meinem eigenen Mösensaft. Etwas von seinem Sperma tropfte immer noch aus seinem Schanzende… Ich stülpte meine Lippen über die prächtige rosarote Eichel. Ich schmeckte seine moschusartige Würze als ich seinen Schwanz tief in mich saugte, während ich ihn fest mit meinen Lippen umschlungen hatte. Er legte seine Hände auf meinen Kopf und drückte mich so auf seinem Schwanz… ich saugte in weiter in mich ein und der Druck von Hr. Matzumoto Händen auf meinen Kopf verstärkte sich immer weiter… tiefer und tiefer drückte er mir seinen Prügel in meinen Mund, sein Schwanz berührte bereist mein Gaumenzäpfchen als er anfing impulsartig zu zucken… schon spürte ich das pulsieren in seinem Schwanz, bevor er mit einem langgezogenen Stöhnen nochmal eine Restladung seines Spermas in meinen Rachen verspritzte. Unter wilden Zuckungen und derben Stößen drückte er mir seinen Schwanz an meinem Gaumenzäpchen vorbei und er spritze seine Ladung tief in meinen Rachenraum hinein.

Meine Lippen waren fest um seinen Schaft gelegt als Hr. Matzumoto meinen Kopf langsam von seinem halbsteifen Schwanz herunter stülpte.
Dabei streifte ich mit meinen Lippen ihm sein restliches heißes Sperma von seinem Schwanz und behielt es in meinem Mund… ich mochte den nussigen moschusartigen Geschmack welches das Sperma in meinem Mund hinterließ… Hr. Matzumoto gab zufrieden grunzende Laute von sich, als er sich von mir wegdrehte und das Bett verließ… Ich bereute es jetzt im Nachhinein nicht, mich ihm so hemmungslos hingegeben und bedingungslos ausgeliefert zu haben… vielmehr freute ich mich indes auf das schöne innerliche Nachbeben und Nachglühen, das hoffentlich noch lange bei mir anhalten würde… Doch er holte mich schnell auf den Boden der Tatsachen zurück… denn er stieg aus dem Bett, griff ins eine Jeanshse und holte seine Zigaretten hervor… und als er sich eine Zigarette anzündete sagte er in einem sehr ernsten Tonfall zu mir! “Take a shower first and clean you … Then you come quickly come back to me! Nimm zuerst eine Dusche und reinige dich … Dann kommst du schnell zurück zu mir!” sagte er und drückte mich vom Bett runter… und als ich mich auf den Weg ins Bad machte da rief er noch mir hinterher… „And hurry up … I can hardly wait to get your tits back into my hands again! Und beeil dich gefälligst… ich kann es kaum erwarten gleich deinen geilen Titten wieder in meine Hände zu bekommen!!!“ Als ich das gehört hatte lief es mir wieder eiskalt den Rücken runter… den meine Brüste schmerzten noch immer leicht… Ich weiß nicht warum, aber ich musste wie in Trance gewesen sein… denn, nachdem ich mich wie von ihm gewünscht, aufs ausgiebigste gereinigt und geduscht hatte, ging ich, ohne mich abzutrocknen, so nass wie ich aus der Dusche kam, zurück zu ihm… Hr. Matzumoto grinste als er mich sah, wie ich aus dem Bad heraus zu ihm zum Bett lief… Er grinste gefährlich süffisant als er mich so nackt auf ihn zulaufen sah… „Hmm Yessss, very nice how your tits wiggle back and forth! Hmm Jaaa, sehr schön wie deine Titten da so hin und her wackeln!“ und als er das sagte hatte er einen gefährlichen Unterton in seiner Stimme… Kaum stand ich vor ihm da umschlungen mich auch sofort wieder seine Armen… Hr. Matzumoto drehte mich mit seinen Händen, um meine eigene Achse, so dass ich, letztendlich sehr dicht mit dem Rücken an seinem Bauch anlehnte… sofort legte er mir auch schon seine Hände auf meine Brüsten… Ich stand jetzt mit meinem Rücken ganz dicht an seinem dicken Bauch, und er konnte mich mit seinen Armen jetzt noch besser umschlingen und festhalten… Genüsslich ergriff Hr. Matzumoto auch schon gleich meine Brüste und er fing an sofort diese zwischen seinen Fingern zu kneten und zu walken… anfänglich war er noch recht sanft was dazu führte das meine Nippel sehr schnell wieder Steiff wurden… den in diesem Moment gefiel mir diese sanfte Behandlung meiner Brüste… noch… doch dann fing er an und ließ meine Steifen Nippel immer wieder durch seine Finger gleiten… immer kräftiger rieb er meine harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern hin und her… Und da war es auch schon vorbei mit der Zärtlichkeit… denn er griff auch schon wieder mit seinen großen Pranken beherzt zu… und fing an wieder kräftiger meine Brüste mit seinen Händen zu kneten… immer kräftiger ergriff packte er jetzt meine Brüste mit seinen Händen …
Ich war zu erschöpft von der Fickerei mit Hr. Matzumoto als das ich mich gegen sein groben Hände hätte mich wehren können…
Plötzlich ließ er von meinen Brüsten ab und Herr Matzumoto packte blitzschnell meine Handgelenke… er drückte mir diese grob mit seinen rauen Hände kräftig hinter meinen Rücken zusammen… Eine Hand langte ihm mir meine Hände hinter meinem Rücken festzuhalten ich wollet mich wehren doch er war zu kräftig… ein Angschauer überkam mich als ich etwas Kaltes an meinen Handgelenken verspürte… Herr Matzumoto hatte mit der anderen Hand ein paar Handschellen ergriffen und legte diese mir so mit auf dem Rücken gebundenen Arem an… Recht Schnell fixierte er mir die Handgelenke so zusammen, dass meine Arme jetzt gut verschränkt hinter meinem Rücken fixiert waren und ich dadurch gezwungen war meine Brüste enorm nach vorne heraus zu strecken… dann sagte er… „Now my little whore … you were really horny to fuck so far … but now I still want to have fun with your hot tits … I really want to play with your two boobs!!! Jetzt meine kleine Hure … du warst bisher richtig geil zu ficken … aber jetzt will ich immer noch Spaß mit deinen heißen Titten haben … Ich will wirklich mit deinen zwei Titten spielen!!!“ lachend fing er an und wanderte mit seinen rauen großen Händen über meine Brüste… immer fester fing er an diese zu kneten und anfänglich lief mir dabei ein wohlwollender Schauer über den Rücken und ich musste dabei stark und auch laut Stöhnen… doch dann wurden seine Griffe immer fester und grober… „Now want to see how long it takes before you start screaming when I knead your tits tenderly and softly!!! Wollen doch mal jetzt sehen, wie lange es dauert, bis du zu schreien anfängst, wenn ich dir deine Titten zart und weich knete!!!“ Und schon drückte er fester und immer fester zu… er knetet jetzt mit seinen beiden groben Hände gleichzeitig meine beiden Brüste… er quetscht sie… er zieht an ihnen… er machte sich sichtlich einen Spaß daraus sich darin zu versuchen mich jetzt so zum Schreien zubringen… meinen Stöhnen wurde nun weniger lustvoll und es wurde mehr und mehr zu einem schmerzhaften Stöhnen… Was von meiner Seite her auch immer lauter wurde… Scheinbar angestachelt durch mein Stöhnen ignorierter einfach er nicht, dass es mir doch sehr schmerzhaft war … Hr. Matzumoto war das alles Scheiß egal… Er würde… nein er wollte jetzt das ich schreie… Er packte einfach eine meiner Brüste zwischen seine beiden Hände und quetschen diese fest zusammen… er zog daran, als wenn er eine richtige Kuh melken würde… immer wieder drückte er abwechselnd fest meine linke und meine Recht Brust so zusammen… Ich musste anfänglich ein paar Mal extrem laut aufstöhnen, so tat das weh…. Aber ich bemerkte das er scheinbar darin erh erfahren War Brüste so zu behandeln und zu maltretieren… seine quetschenden Hände bewegten sich immer gleichmäßiger und auch immer rhythmischer… aber dennoch bestimmend hart zupackend … Ich spürte ein erregendes Kribbeln, das sich von meinen Brüsten auf den Rest meines Körpers ausbreitete. Nein ich wollte unbedingt nicht schreien… ich biss mir auf die Lippen und so ergabe es sich, dass ich mich ihm hingab und mich seinen Händen indem auslieferte das ich mich noch mehr ins Hohlkreut verbog und streckte ihm dadurch jetzt noch mehr meine Brüste entgegen… was sollte ich so gefesselt denn auch anders machen. Grinsend bemerkte er das ich mich extrem ins Hohlkreuz verbog und ihm so meine Brüste noch besser als auf einem Präsentierteller anbot… So ließ ich, letztendlich auch freiwillig zu, dass Hr. Matzumoto nun mit seinen Händen uneingeschränkt freies Spiel hatte und er nun genüßlich meine Brüste quetschen konnte… Kaum, dass ich mich ihm so ausgeliefert hatte, da packte Hr. Matzumotos grobe Hände auch erneut gebüßlich fest zu… Immer eine Brust nach der anderen immer abwechselnd quetschte und zog er an meinen Brüsten… Hr. Matzumotor wusste ganz genau, was er da gerade tat und brachte mich mittlerweile dazu jedes Mal erneut Lustvoll laut aufstöhnen, wenn er gerade so eine meiner Brüste behandelte und malträtierte… Dann löste er auch schon meine Handgelenkmanschetten und ließ mich meine Arme ausschütteln… Zugleich strich er mir nochmal über meine geschwollenen Brüste. Und sagte grinsend mir ins Gesicht „My customers will love you…! Meine Kunden werden dich lieben…!“ Noch bevor ich das kapierte oder ihm darauf anworten konnte, zeigte Hr. Matzumoto auf die Uhr die seitlich an der Wand im Zimmer hing und grinste frech… Es war bereits viertel nach 6 Uhr morgens… und erst da bemerkte ich, dass man durchs Fenster bereist die Sonne aufgehen sehen konnte… Unglaublich Hr. Matzumoto hatte mich jetzt über 4 Stunden lang gevögelt und mich hart rangenommen… Er zog sich an und machte sich dran mein Zimmer zu verlassen. „What is your favorite color!? Was ist deine Lieblingsfarbe!?“ fraghte er mich als er in der offenen Zimmertür stand… ich antwortete ihm, ohne groß nachzudenken „Ruby red, Mr. Matzmoto. Rubinrot, Herr Matzmoto.“ er grinste, verbeugte sich kurz und schloss die Tür hinter sich… Ich war jetzt allein… allein mit meinen Gedanken… allein mit meinem geschundenen Körper… ich legte mich in den Whirlpool wo noch Reste von Hr. Matzumotos Sperma umherschwam … In meinen Gedanken versuchte ich nocheinmal alles Revue passieren zu lassen was da eben gerade in den letzten 4 Stunden passiert war… doch irgendwie bekam ich keinen klaren Gedanken und döste in dem schön warmen Wasser ein… Es war 8:30 Uhr alles das Telefon laut klingelte und sich die Rezeption am anderen Ende meldete „8:30 your Wake up call. 8:30 ihr Weckruf.“ hieß es lapidar nur
Schlagartig war ich hellwach… was so spät war es schon… um 9:00 Uhrt musste ich mich ja bereits schon wieder im Speisesaal wieder sein… In 3 Minuten hatte ich mich geduscht und machte mich an mir meine Haare zu frisieren und mir ein ordentliches Makeup zu verpassen…

Die Rückreise nach Tokio
Die Nacht war ja für mich extrem verdammt kurz… ich hatte noch nie in meinem Leben nur so wenig geschlafen. Wenn man von Schlaf überhaupt reden konnte und doch war dieses Nickerchen für mich tiefen entspannt… Und kaum das ich wach war drehte sich in meinen Gedanken auch nur wieder alles um Sex… Kurz vor 9 Uhr, ich war gerade fertig geschminkt und hatte mir meinen Reisedress von der Hinfahrt wieder angezogen, klopfte es an meiner Tür und Thea stand davor… Sie grinste mich an und sagte frech zu mir „Na du Luder, hast du auch etwas Spaß gehabt!?“ worauf ich zuckersüß antwortet „Ja kann es kaum erwarten wieder einen Schwanz zu bekommen!“ Worauf wie beide lachend in Richtung Buffett gingen. Im Speisesaal herrschte gemischte Stimmung… Einige der anderen Mädels sahen durchaus ziemlich mitgenommen aus… Sie mussten scheinbar auch eine anstrengende Nacht hinter sich gehabt haben… Während andere gelangweilt teilnahmslos da saßen und frühstückten… Thea und ich hielten uns beim Frühstück kurz, wir begnügten uns mit einem Jogurt und einem stück Toastbrot… Denn uns war durchaus bewusst das wir nachher gleich im Zug noch ein zweites Frühstück verpasst bekommen würden… ein großes Spermafrühstück… Und mit dem Gedanken daran grinsten wir beide uns nur so an… direkt vom Frühstücksbuffet im Hotel aus wurden wir wieder in den Gemeinschaftsbussen zusammen zum Bahnhof gebracht… Dort stand bereits der Sonderzug bereit, der auf uns wartete… und nein es war durchaus nicht auffällig das am Bahnhof bereits einige der anderen Mädels sich absonderten … na wo die wohl hingingen… Zielstrebig gingen diese Mädels in andere Wagons und machten sich dort auf den Weg ihre „Sponsoren“ im jeweiligen entsprechenden privaten Abteil hier im Zug aufzusuchen Thea und ich grinsten uns an und Thea meinte nur ganz frech so nebenbei „Die bekommen garantiert auch gleich ein 2 Frühstück verpasst!“ ich grinste und musste laut prustend lachen als Thea da so furz trocken rausposaunte… Einige der selbst ernannten gesitteten Mädels die von uns nur als die Spaßbremsen tituliert wurden… tratschten bereits über die Mädels, die sich nicht gerade unauffällig abgesondert hatten. Die Spaßbremsen bekamen einen hochroten Kopf als sie gehört hatten, was Thea da rausposaunte und fingen wieder an untereinander zu tuscheln… Ohne um uns weiters um die anderen zu scheren oder zu kümmern, gingen Thea und ich erstmal mit den anderen in den großen Gemeinschaftswagon um den Schein zu wahren… kaum waren wir dort von den anderen insbesondere von den Spaßbremsen gesehen worden, da gab mir Thea einen Kuss auf die Wange und sagte „OK Süße ich geh schon mal vor und wir sehen ins in ein paar Minuten dann vorne in unserem Vergnügungsabteil!!!“ Ich musste grinsen als Thea das mir ins Ohr flüsterte… und schon war Thea verschwunden und hatte sich verkrümelt… Ich nutzte meine Wartezeit und trank noch mal einen Kaffee um meine Müdigkeit zu unterdrücken und nach dem ich den Kaffee getrunken hatte ging ich langsam aus dem Gruppenabteil hinaus… Keine der anderen insbesondere der Spassbremse hatte bemerkt das ich mich davon machte… Kaum war ich aus dem Gruppenabteil draußen, da ging ich Schnurstracks direkt zum Privatabteil von Herrn Nomura… Jetzt konnte es die restlichen Spaßbremsen ruhig mitbekommen wo ich hinging, das war uns in dem Moment egal… Denn ich wollten jetzt einfach nur Spaß haben… Spaß hatten aber gleich andere mit uns…
Natürlich hatte Herr Nomura bereits festgestellt das auch Herr Kozakura sich alle 10 Finger nach mir ableckte, und entsprechend auch Anspruch auf mich erhob… In seinen Augen genossen innerhalb des Clan´s beide, sowohl Herr Kozakura als auch Herr Matzumoto einen guten Ruf als harte Zuhälter. Und beide holten immer das maximum aus ihren Nutten raus und sorgten so für ordentliche Gewinne für den Clan… In letzter Zeit aber war Hr. Kozakura von dem Clan mehr damit beschäftigt neue Lieferwege für den Drogentransport zu ergründen, deshalb war er nicht mehr ganz so in der Rolle als „Animateur“ für die Huren, die er zu betreuen hatte, was sich auch in den Umsätzen widerspiegelte, die etwas rückläufig bei ihm waren…
Und noch bevor Thea und ich das private Abteil von Herrn Nomrua betraten, da holte er die beiden zu sich und sprach in einem ersten Ton zu den beiden Herren… „Sate… Sorera no dorega… Kare no kokyaku ni katarīna o teikyō suru saisho no kon’ya ni naru koto ga dekimasu ka? Nun … Wer von ihnen … Wird wohl die Ehre haben heute Abend die Katharina seinen Kunden anbieten zu können!?“
Matsumoto und Kozakura schauten sich gegenseitig an… und fingen sofort an sehr laut und sehr wild zu gestikulieren… Denn jeder von den beiden wollte unbedingt, so ein geiles junges Prachtweib wie mich, die gerade mal 18jährige Katharina, zuerst für sich und seinen Rotlichtbezirk beanspruchen… Herr Nomura war sichtlich amüsiert wie die beiden da gerade um mich schacherten… und süffisant grinsend rief er zu Herrn Kozakura als auch zu Herrn Matsumoto: „Shinshi… Watashi wa sudeni ketsudan o kudashimashita! Giron suru hitsuyō wa arimasen!!! Gentleman… Ich habe bereits eine Entscheidung getroffen! Kein Grund zu streiten!!!“ beide waren umgehend still und verbeugten sich vor Herrn Nomura… er als Oberhaupt des Clans hatte das letzte Wort und die beiden mussten sich seinen Wünschen und Anordnungen fügen und das wussten sie auch… Zuerst richtete Herr Nomura sein Wort an Herrn Matzumoto „Matsumoto-san, Soshite Tōkyō no chiku ni wa yūfukuna kokyaku ga takusan imasu! Sore ga karera ga saisho ni katarina o shutoku suru riyūdesu… Katarīna wa machigainaku anata no baishun yado no yoi baishunpu ni narimasu! Herr Matsumoto, es gibt sehr viele wohlhabende Kunden in ihrem Bezirk in Tokio! Deshalb bekommen sie Katharina… Sie wird definitiv eine gute Hure für Ihr Bordell sein!“ Herr Matsumoto und Herr Kozakura sprangen auf und verbeugte sich umgehend mehrmals… Herr Matsumoto sagte zu Herrn Nomura… „Nomura-san arigatōgozaimasu! Watashi wa kanojo o shitsubō sa semasen… Kanojo wa watashitachi no tame ni takusan no okane o kasegudeshou, watashi wa sore o sewa shimasu!!! Vielen Dank, Herr Nomura! Ich werde sie nicht enttäuschen… Katharina wird viel Geld für unseren Clan verdienen, dafür werde ich sorgen!!!“ Herr Nomura nickte anerkennend und wandte sich dann zu Herr Kozakura… „Kotsakura-san, watashi wa anata o tebura de ika senaideshou…!!! Karera wa sore no tame ni Thea o teniirerudeshou! Soshite, watashi wa watashitachi no kusuri o kono yō ni yusō suru to iu anata no aidea ga sukidesu! Thea de kore o tamesu koto ni dōi shimasu! Kyō kara hajime raremasu! Herr Kozakura, Ich werde sie nicht mit leeren Händen gehen lassen… sie werden dafür Thea bekommen! Und ich mag Ihre Idee, wie sie unsere Drogen so zu transportieren wollen! Ich bin damit einverstanden, dass sie das zunächst mit Thea zu versuchen! Sie können noch heute damit beginnen!“ Herr Kozakura bekam ein fettes breites Grinsen in sein Gesicht… der Clan hatte ihm die Erlaubnis zu seinem Experiment gegeben… Er verbeugte sich ebenfalls lang und tief vor Herrn Nomura… bevor er zu ihm sagte: “Go shinrai arigatōgo zaimasu, anata no karada wa yakubutsu o hakobu tame ni umaku kinō suru koto ga hoshō sa rete imasu!!! Danke für Ihr Vertrauen, ihr Körper wird garantiert gut funktionieren um viele Drogen in ihm transportieren!!!“ Herr Nomura nickte grinsend und sagte teilnahmslos: „Kekka o machimashou! Tokuni, ichido ni nan-kiroguramu o yusō dekiru ka!!! Warten wir auf das Ergebnis! Insbesondere, wie viele Kilogramm gleichzeitig so transportiert werden können!!!“ Herr Kozakura nickte dankend und ergriff nervös vor Begeisterung sein Handy und veranlasste bereits telefonisch das umgehend alle Vorbereitungen getroffen werden sollten, um den neuartigen Transport von Drogen noch heute auszuprobieren…
Beide Herr Kozakura und Herr Matzumoto waren sehr zufrieden mit der Entscheidung von Herrn Nomura und beglückwünschten sich gegenseitig… alle warteten jetzt das wir auch gleich zu ihnen in das Abteil kamen… Vor mir kam als erstes Thea nichts ahnend in das Abteil und wurde von Hr. Murata dort in Empfang genommen… Thea wurde unter einem Vorwand dann auch sogleich von Herrn Murata an Herrn Kozakura weitereicht… Herrn Kozakura kannte sie ja bereist, denn er hatte das Vergnügen sie in der letzten Nacht schon ordentlich nach Herzenslust zu ficken! Und der direkt schon wieder seine Finger nach ihr ausstreckte… Weshalb Thea keinen Argwohn hatte und bereitwillig auf seinem Schoß Platz nahm…

Hr. Matzumoto bekommt seine neue Ware:
Herr Nomura wartete ungeduldig darauf das ich auch wieder zu ihnen ins Abteil kam… Und als ich endlich wieder das Abteil betreten hatte und mich gerade zu dem Sitz von Herrn Nomura aufmachte, da sah ich zu meiner Verwunderung das jetzt Herr Matsumoto frech grinsend auf dem Platz von Herrn Nomura saß… Auch stellte ich mit Verwunderung fest das nicht Herr Murata sich um Thea kümmerte, sondern das auf der anderen Seite Thea bereits auf Herrn Kozakura saß… und dieser schon dabei war eine Hand zwischen ihren Schenkeln in Richtung Möse zu schieben…
Etwas irritiert davon schaute ich Herrn Nomura an der am Fenster stand und aus dem Zug blickte… und gerade als ich mich links neben Herrn Nomura stellen wollte, da sagte er zu mir… „Matsumoto-san no mae ni tatsu! Stell dich vor Mr. Matsumoto! Tsugini, ashi o sukoshi hirogemasu! Dann spreize deine Beine ein wenig! Kare wa anata ni aita gatte imasu! Er will dich so betrachten!“ Ohne weiters darüber nachzudenken, stellte ich mich präsentierend vor Herrn Matsumoto breitbeinig hin, wie von Herrn Nomura gewünscht. Herr Kozakura schaute die Herrn Matzumto und mich an und nickte anerkennend, als ich mich so vor Hr. Matzumoto hinstellte… Da rief plötzlich der bis dato ziemlich stille und nur vor sich hin grinsende Hr. Matsumoto in einem befehlsmäßigen Ton zu mir „Katharina, furimuku! Katharina, dreh dich um! Soshite ima, anata no o shiri o sekushī ni kokizami ni ugokashite kudasai! Und jetzt wackele sexy mit deinem Arsch dabei!“ Verunsichert blickte ich Hr. Nomura an, dieser nickte nur kurz, ohne mich dabei eines Blickes zu würdigen und gab mir zu verstehen das ich genau das machen sollte was Hr. Matzumoto mir gesagt hatte… Ich mussten dabei verschmitzt grinsen, als ich mich so drehte und dabei aufreizend mit meinem Hintern wackelte…
Herr Nomura drehte seinen Kopf etwas zu mir und betrachte mich nur aus dem Augenwinkel heraus. Scheinbar wollte er ja auch das ich jetzt meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit nur Hr. Matzumoto widmete… Mir blieb natürlich nicht verborgen das mich Herr Matsumoto schon die ganze Zeit lüstern betrachtete… Und in seinen Gedanken war er gerade schon wieder dabei mich zu ficken… Auch Herr Kozakura war anhand seines Blickes anzusehen das er mir lieber jetzt als später mein Kleid vom Leib gerissen hätte… aber er beschäftigte sich derweil intensiv mit Thea und ließ breits 3 seiner Finger tief in ihre Möse wandern… Und dann sagte er grinsend zu Thea „Ā, wa i, Watashitachi wa anata o umaku nobasu koto ga dekimasu… Oh ja, dich können wir gut dehnen… takusan koko ni osamarimasu! hier wird viel reinpassen!“ …was er wohl damit meinte?
Herr Nomura winkte mich etwas näher zu sich… und als ich bei ihm stand, da sagte er in gebrochenen Englisch zu mir: „Katharina, from now on you are the property of Mr. Matzumoto!!! You will become a good whore for him!!! He can and may do what he wants with you!!! Katharina, von nun an bist du das Eigentum von Herrn Matzumoto!!! Du wirst eine gute Hure für ihn werden!!! Er kann und darf mit dir machen, was er will!!!“ geschockt und verunsichert lächelte ich Herrn Nomura an, denn ich wollte ihm ja gefallen… so bedurfte es auch keiner weiteren Aufforderung und ich stellte auch keine weiteren Fragen… Herr Nomura wies mich auch direkt wieder an erneut meine Position vor Hr. Matzumoto einzunehmen. Und kaum stand ich wieder da und drehte mich mit wackelndem Hintern da rief Hr. Matsumoto zu mir „Katharina, sit down on me! Katharina, setzt dich auf mich!“ ich stelle mich vor ihn hin, da griff er in an meine Hüfte und drehte mich mit meinem Rücken zu sich, bevor er mich dann mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß zog… Und schon saß ich mit dem Rücken zu Herrn Matsumoto gewandt…mit nackten Hinter auf seinem Schoß … Und kaum saß ich so auf seinem Schoß, da konnte ich keine 3 Sekunden später auch schon die beiden Hände von Herrn Matsumoto spüren, wie diese sich auf meine Schulter legten…. Langsam schob er nicht gerade zimperlich seine beiden Hände von oben herunter direkt zu meinen Brüsten… Seine groben Hände griffen dem oberen Rand meines Kleides und er zog mir recht plump mein Kleid bis weit unter meine Brüste… Jetzt hatte er meine Brüste freigelegt… kein Stoff lag jetzt mehr schützend über ihnen… entblößt von jeglichen störenden Einflüssen… Ich weiß nicht, warum, aber ich wurde wieder sehr von diese geilen Gefühle beeinflussten, die gerade erneut wieder in mir hochkamen,… sie lähmten total meine Fähigkeit vernünftig zu Handeln…ich war wie in Trance und so gab ich mich einfach den fremden Händen hin, als Herr Matzumoto jetzt anfing mehr und mehr von meinem Körper Besitz zu ergreifen…
Da sagt Herr Nomura mit einem ernsten und strengen Ton in englischer Sprache, so dass ich es auch ja verstehen konnte „Mr. Matzumoto, Have you thoroughly tested the properties of your new whore before hand!? Hr. Matzumoto, haben Sie die Eigenschaften Ihrer neuen Hure vorab gründlich getestet!?“ ich dachte ich höre nicht richtig, als er das sagte und die Antwort von Herrn Matzumoto… er nickte zu Herrn Nomura und sagte „Yes, I tested my new whore Katharina extensively Ja, ich habe Katharina meine neue Hure ausgiebige getestet! Herr Matsumoto grinste mich sichtlich süffisant fies an als er ergänzend zu mir sagte „ My clients will love you…especially when they get the opportunity to use you as a 3-hole whore! Meine Kunden werden dich lieben … besonders wenn sie die Gelegenheit bekommen, dich als 3-Loch-Hure zu benutzen!“ Ich war unfähig etwas zu sagen oder mich zu wehren… denn die ganze Zeit dachte ich nur ich tue Herrn Nomura einen Gefallen und habe auch meinen Spaß dabei… Herr Nomura grinste mich an und sagte dann zu mir „Dimitry will be disappointed when he finds out that I won’t sell you to him after all… Mr. Matsumoto is of the opinion that under his leadership he can make much more, much more money with you!!! Dimitry wird enttäuscht sein wenn er erfährt das ich dich doch nicht an ihn verkaufen… Herr Matsumoto ist der Meinung das unter seiner Führung er viel mehr, sehr viel mehr Geld mit dir verdienen kann!!!“ Das Herr Nomura mich jedoch gerade für sehr lange Zeit an diesen Matsumoto ausgeliefert hatte bzw. mich wie eine Stück Vieh an ihn weitergereicht hatte, das hatte ich in dem Moment noch nicht begriffen… Auch Thea verstand nicht was hier gerade abging denn sie wurde gerade mit 4 fingern von Herrn Katzumtot gefingert
Sichtlich zufrieden merkte Herr Matsumoto das ich mich nicht dagegen wehrte oder auflehnte bzw. unfähig war mich dagegen zu wehren, was da gerade beschlossen wurde… Herr Matsumoto der als weiter mit seinen Händen an meinen Titten rumspielte, nahm auf eine Hand und ergriff mich am Hals… dann drückte er mir meinen Kopf weit nach hinten in den Nacken, so dass ich in das Gesicht von Herrn Matzumoto blicken konnte… Herr Matzumoto beugte sich mir nur allzu gerne nach vorne… Herr Matzumoto schaute mich an und sagte forsch in gebrochenem Englisch zu mir „Come on, stick your Tongue out! Los streck deine Zunge raus!“ Und ohne zu Überlegen streckte ich meine Zunge weit zu ihm raus… Herr Matzumoto beugte sich noch etwas weiter nach vorne … und schon spürte ich seine Lippen auf meinem Mund und im gleichen Augenblick als seine Lippen meinen Mund berührten da fing er auch schon an und saugte meine Zunge tief in seinen Mund hinein, er küsste mich ungestüm… und schob mir auch schon seine Zunge tief in meinem Mund während er als weiter kräftig mit seinen Händen meine Brüste durchknetete … Herr Matzumoto schob mir immer tiefer seine Zunge in meinen Rachen… unsere Zungen verknoteten sich schon fast und ich erwiderte mit meiner Zunge genauso heftig seine Berührungen seiner Zunge… Ich konnte fühlen wie Herr Matzumoto immer erregt wurde, als ich immer wieder seinen heißen Atem an meinem Hals spürte… während seine Hände grob meine Brüste packten und er genussvoll anfing diese nicht gerade sanft zu kneten… Herr Nomura beobachtete zufrieden, wie ich mich so von Herrn Matzumoto bearbeiten ließ… Mit der einen Hand hielt Herr Matzumoto mich so in der Position wärend er seine andere Hand runter zwischen meine Beine wandern ließ… auf direktem Wege zu meiner Möse… kaum das seine Hand da angekommen war wanderten seine Finger gierige zwischen meine Schamlippen und fingen auch direkt an meinen Kitzler zu bearbeiten… Ein Stöhnen drang durch meinen Mund und erstickte in seinem Rachen… Ich war so erregt. Meine Brustwarzen standen wie eine eins ab… mit einem fiesen Grinsen im Gesicht fragte mich auf einmal Hr. Matzumoto „Katharina will you be my horny whore from now on!? Katharina wirst du von nun an meine geile Hure sein!?“ und schaute mir dabei mit seinem fiesen grinsen ins Gesicht. Herrn Nomura schaute mich auch gebannt an und wartet auf meine Reaktion… mit zittriger Stimme antwortet ich total verunsichert „I am yours … My fate was determined by all of you from the beginning … I can’t change anything about it now anyway … Ich bin die Eure… Mein Schicksal wurde von Anfang an, von euch allen bestimmt! Ändern kann Ich jetzt sowieso nichts mehr daran!“ und somit hatte ich mich jetzt ihm total ausliefert… Als Herr Matzumoto das gehört hatte da rief er laut ins Abteil „Subarashī! Großartig!“ da griff er auch schon in seine Hosentasche und holte ein rubinrotes Halsband hervor… er hielt es mir vor meine Nase und sagte „Your favorite color RUBY RED, as you called it to me this morning! Deine Lieblingsfarbe RUBINROT so wie du sie mir heute Morgen genannt hattest!“ und verstört erblickte ich das rubinrote Halsband, wo scheinbar in der Mitte vorne eine kleine Ring Öse dran befestigt, war… Ich schaute ihm in die Augen und ich weiß nicht was mich geritten hatte… ich war scheinbar noch richtig perplex von der ganzen Situation… denn ich streckte meinen Hals, solang ich nur konnte… Herr Nomura grinste zufrieden, als er beobachtete, wie ich mich Herren Matzumoto Final auslieferte… Herr Matzumoto legte mir auch umgehend das Halsband um… dann bemerkte ich wie er es ganz eng an meinen Hals anlegte und konnte im nächsten Moment schon ein leises Klicken hören… Herr Matzumoto hatte das Halsband jetzt fest um meinen Hals geschlossen… und dann sagte Herr Nomura in Englisch zu mir… „Katharina … I just gave you to Mr. Matzumoto!!! From now on you belong entirely to Mr. Matsumoto … From now on you are his property!!! He will advertise you soon today as our new top whore … and garanted the customers will come not only to see you! They want than fuck you!!! And as I know Matzumoto, he is guaranteed to make sure that you will be one of the most requested hookers in his brothel tonight!!! Katharina … ich habe Sie gerade Herrn Matzumoto geschenkt!!! Ab jetzt gehörst du ganz Herrn Matsumoto … Du bist von nun an sein Eigentum!!! Er wird noch heute dich als unsere neue Top-Hure bewerben… Und wie ich Matzumoto kenne, wird er garantiert dafür sorgen, dass du heute Abend schon zu einer der am meist gefragtesten Nutten in seinem Bordell zählst!!!“ Ungläubig schaute ich Herrn Nomura an… doch der grinste mich nur an und streichelte mir dabei leicht über eine Wange…
Herr Nomura grinste mich an und sagte dann noch zu mir „Dimitry will be disappointed when he finds out that I won’t sell you to him after all… Mr. Matsumoto is of the opinion that under his leadership he can make much more, much more money with you!!! Dimitry wird enttäuscht sein wenn er erfährt das ich dich doch nicht an ihn verkaufen… Herr Matsumoto ist der Meinung das unter seiner Führung er viel mehr, sehr viel mehr Geld mit dir verdienen kann!!!“
Genau in dem Moment, wo Herr Nomura das gesagt hatte, da packte mich Herr Matzumoto mit seinen beiden Händen, hob mich an und sagte in einem herrischen starken Ton zu mir in gebrochenem Englisch: “Katharina los komm, ich will dich sofort nackt vor mir und dann gehst du sofort auf die Knie und bläst meinen Schwanz richtig hart! Ich will dich so schnell wie möglich ficken!!! Come on Katharina, I want you naked in Front of me right away and then you get down on your knees and blow my cock really hard! I want to fuck you as soon as possible!” und genau in dem Moment setzte sich der Zug in Bewegung.

Zurück in Tokio…
während der ganzen Fahrt sah ich und hörte ich Hr. Nomura nicht mehr… dafür fickte mich Herr Matzumote immer wieder aufs Neue… er war unersättlich… Thea ging es auch nicht besser… Auch sie trug mittlerweile ein Halsband nur war ihres dunkelblau… und mittlerweile wurde sie von Herrn Kozakura regelrecht gefistet… Er drückte ihr fast seine ganze Hand in ihre Möse… sie windete sich unter seiner Behandlung… man konnte nicht erkennen, ob sie es lustvoll tat oder aus schmerzen…Gott sei Dank blieb mir das erspart…
Als wir in Tokio im Hauptbahnhof einliefen, war noch immer nichts von Herrn Nomura zu sehen… lediglich waren noch Herr Kozakura und Thea sowie Herr Matzumoto und ich in dem Abteil gewesen… Und als der Zug nach langen 2 ein halb Stunden endlich um 12:35 am Bahnhof anhielt, da kamen auch schon 4 Japaner in unser Abteil, die sich jeweils zu zweit vor Herrn Kozakura und Herrn Matzumoto tief verbeugten… dann wurden Thea und ich auch schon in ihre Mitte genommen… Schnell begriffen wir, das auch sie zum Yakuza Clan gehörten Wir wurden links und rechts am Handgelenk gepackt und kurz bevor wir aus dem Zug geführt wurden, bekamen wir von ihnen unsere Mäntel von der Hinreise wieder angelegte… Draußen auf dem Bahnsteig sah ich das fast alle anderen Mädels von der Misswahl in Richtung Hauptausgang liefen… Doch kaum das wir auf dem Bahnsteig waren, da schlugen Herr Matzumoto und Herr Kozakura den Weg mit uns in die andere Richtung ein… entgegen gesetzt, wo alle anderen gerade hinliefen… Ich konnte gerade noch Herrn Nomura und Herrn Murata sehen, wie sie der Meute von Mädels zum Hauptausgang folgten… während wir zum Hinterausgang vom Bahnhof geführt wurden…. Draußen am Hintereingang standen mehrere dunkle Limousinen wo man uns zielgerichtet hinbrachte… in ein paar davon wurden bereist ein paar andere der Teilnehmerinnen eingeladen die auch nur noch leicht bekleidet waren und ebenfalls jetzt so ein Halsband trugen… Thea musste in die eine und ich in die andere Limousine einsteigen… wir trauten uns nichts aber auch rein gar nicht dagegen zu unternehmen oder etwa dagegen zu protestieren… zu große Angst hatten wir beide da gerade… aber wie sie uns dann getrennt in die Limousinen verfrachteten kam doch große Angst in mir hoch… bisher gab mir Thea in allem was ich machte Zuversicht und Bestätigung… da sie es ja genauso gemacht hatte… nur jetzt war ich von ihr getrennt worden… anfänglich fuhren beide Autos hinter einander durch die Straßen Tokios, was mich noch ruhig blieben ließ… bis an einer Kreuzung auf einmal das Auto wo Ich drin saß rechts abbog und Theas Auto geradeaus weiter fuhr… verängstigt schaute ich Theas Auto hinterher… panische Angst kam in mir hoch und zum ersten Mal getraute ich mich Hr. Matzumoto zu fragen „Where are you going with me and where are you taking my friend Thea!? Wohin fahren sie mit mir hin und wohin bringen sie meine Freundin Thea!?“ Herr Matzumoto grinste… „First you come to a photographer … you know very well how to be photographed … but I still need a few great pictures of you today where you look sexy and erotically horny in the pictures! Du kommst jetzt erstmal zu einem Fotografen… wie man sich fotografieren lässt weißt du ja bestens… aber ich brauche heute noch ein paar spezieller Bilder von dir, wo du drauf sehr sexy und erotisch geil auf den Bildern rüberkommst!“ ich wollte gerade noch etwas sagen da ergänzte er… „You’ll see Thea later again… provided you are peacefully now and don’t cause trouble! Du wirst Thea später wiedersehen… vorausgesetzt, du bist jetzt friedlich und verursachen keinen Ärger!“ Man was war ich nervös… und als wir dann anhielten und ich aussteigen musste, war ich noch nervöser…
Herr Mazumoto ging voraus in ein großes flaches Gebäude und die beiden Aufpasser begleiteten mich, links und rechts dicht an mir klebend… Im Gebäude wurde ich in einen großen Raum geführt… Ich kannte solche Räume bereits zu genüge aus Deutschland, in den wurden Foto Sets aufgebaut, aber die hier unterschieden sich doch von denen die ich bisher kannte… denn alles hatte irgendwie einen erotischen Touch oder war entsprechend sexy angehaucht… Da kam Hr. Matzumoto mit dem Fotografen zu mir… Der mich verschmitzt frech musterte…
Der Fotograf brachte mich in eine Art Umkleide wo eine ältere Japanerin sich sofort um meine Haare und mein Makeup kümmerte… ca 10 Minuten später hatte die Japanerin mich entsprechend geschminkt und mir die Haare gestylt… Herr Nomura trat an mich heran und sagte nur „get naked … except for your shoes you leave them on! zieh dich aus… bis auf die Schuhe die lässt du an!“ kaum stand ich nackt in der Umkleide, da trat die Japanerin noch mal an mich heran und cremet mich von oben bis unten mit einer Art Nivea Creme ein die einen leichten seiden Glanz auf meiner Haut hinterließ ohne dabei aber zu schmieren… Als sie mich fertig eingeschmiert hatte nahm sie einen sehr großen Puderpinsel… und trug einen Hauch von Goldglitter auf meinem ganzen Körper auf… Insbesondere Sorgfalt widmete sie hier meinem Busen und meinem Hintern… aber auch zwischen den Beinen ließ sie den Puderpinsel wandern und bearbeitet auch meinen Möseneingang damit… zum Schluss widmete sich noch mal explizit meinen Brustwarzen und trug mit einem kleinen Puderpinsel rosafarbenes Rouge auf, so das meine Brustwarzen richtig herausstachen und der absolute Hingucker so wurden… neugierig betrachtet ich mich im Spiegle der in der Umkleide stand… WOW ich sah absolut umwerfend sexy so gestylt jetzt aus… denn so hatte ich mich bzw. meinen Körper noch nie mit Makeup gestylt… Ich verdrängte die aktuelle Situation, denn ich war von meinem eigenen Anblick geflasht… und als Hr. Matzumoto nach mir rief hatte ich richtig Lust auf das Shooting was jetzt folgte… ich hatte total vergessen weswegen er jetzt mit mir die Bilder machte und was das für mich dann noch deuten bzw. erwarten würde…
Als erstes musste ich mich auf einem großen Bett was mit Rosafarbener Bettwäsche bezogen war und wo viele Rosa Kissen drauf verteil waren, räkeln… Normal auf dem Bauch liegend, auf dem Rücken… knienden und dann kamen auch schon die spezielleren sehr freizügig Aufnahmen an die Reihe die Herr Matzumoto von mir unbedingt wollte… mit weit gespreizten Beinen so das ja jeder auf dem Foto auch sehr gut meine Möse sehen konnte… Der Fotograf war von mir begeistert noch nie hatte er so wenig Anleitungen wie Bauch einziehen, Brust rausstrecken Schultern zurück, geben müssen. Gewiss auch bei mir musste es der Fotograf hier und da auch sagen doch die meiste Zeit brachte ich mich selber so in Position… Auch Herr Matzumoto war begeistert, wie ich mich bereitwillig so in diese Porno Posen brachte und mich sehr freizügig und denn noch lächelnd der Kamera präsentierte… Nach dem Bett folgte eine rote Couch in Kussmund Format… auch hier wieder die gleichen Posen inkl. weit gespreizter Beine nur dieses Mal musste ich mich hinknieen und meinen Arsch dem Fotografen präsentieren… kaum das ich so in der Pose war kam die Japanerin an geeilt… sie puderte mir erneut meinen Hintern mit dem Goldstaub ein… doch musste ich mir meine Arschbacken weit auseinander ziehen… umgehend machte sich die Japanerin daran und trug mit dem kleinen Puderpinsel rosafarbenes Rouge auf meiner Rosette auf so das auch diese auf den Fotos schon ein Mittelpunkt und Blickfang wurde… der Fotograf drückte mich so in Pose das ich über meine Schultern in seine Kamera schauen konnte und verlangte da sich bei diesen Aufnahmen jetzt einen schönen erotischen „Fick Mich Wild Blick“ auflegte… nach ein paar Minuten hatte der Fotograf mit mir auch dieses Setup durch und zu guter letzte musst ich nochmal dann noch einmal auf das Bett… Die Japanerin hatte es in der Zwischenzeit mit einem schwarzen Bettlaken bezogen welches schön seidig glänzte… auch hier wurden wieder alle Posen mit mir abfotografiert nur lag jetzt die Hauptaufmerksamkeit bei extrem freizügigen Aufnahmen… kaum lag ich mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett da bekam ich 2 Rosé Gold farbene Dildos gereicht, die scheinbar schon seitlich am Bett schon bereit lagen… Herr Matzumoto grinste mich frech an als er sah wie verunsichert ich die Dildos in meinen Händen hielt… “Come on, while you are looking into the camera, you start to suck it with pleasure and frivolously erotically … and then you slowly sink the two dildos one after the other deep into your both pleasure holes! Until both of them stuck deep inside you !!!” Komm schon, während du in die Kamera schaust, fängst du an, sehr frivol und schön erotisch an ihnen zu saugen … und dann versenkst du langsam die beiden Dildos nacheinander tief in deine beiden Lustlöcher! Bis beide tief in dir stecken!!!“ sagte er in einem auffordernden strengen Ton zu mir!
Ungläubig schaute ich Herrn Matzumoto an „I’m so sorry, but I’ve never used such dildos! Es tut mir leid, aber ich habe noch nie solche Dildos benutzt!“ ich schämte mich als ich das zu ihm sagte… Herr Matzumoto und alle anderen anwesende inkl. der Japanerin im Raum musste darauf laut lachen… „No matter that you will learn … lick it nice and wet and then just push it deep into your holes! Egal das wirst du schon lernen… leck sie schön feucht und dann drück sie dir einfach tief in deine Löcher!“ sagte er mit einem belustigten grinsen zu mir… ganz langsam lutschte ich an einem Dildo zwischendurch hielt ich diesen immer mit einem lustvollen Blick in die Kamera gerichtet an meine Möse da sagte der Fotograf auf einmal „come on, push it in you now! Los drück ihn dir jetzt rein!“ verunsichert setzte ich die Spitze des Dildos an meiner Möse an und mit der Spitze des Dildos drückte ich mir langsam meine Schamlippen auseinander… der Fotograf hielt dabei voll auf meine Möse drauf und ich konnte hören wie schnell immer wieder dabei den Auslöser seiner Kamera betätigte… langsam schob ich mir den Dildo jetzt tiefer und tiefer in meine Möse… bis es mir gelungen war diesen fast komplett mir reinzudrücken… Der Fotograf sagte nur „Now put the other one in your asshole! Jetzt steck den anderen in dein Arschloch!” ich lag halb auf dem Bauch und streckte meinen Hintern dabei etwas in die Höhe, als ich versuchte mir den Dildo in mein Arschloch zu stecken. Es war gar nicht so leicht… immer wieder verkrampfte ich zu sehr mit meinem Schließmuskel… Aber Herr Matzumoto wusste da Abhilfe… er kniete sich neben mich aufs Bett… ohne ein Wort zu sagen, nahm er mir den 2 Dildo aus der Hand… Und schon spürte ich wie er den Dildo an meiner Rosette ansetzte. Langsam aber mit kräftigen Druck schob und drehte er mir den Dildo in meine Rosette…ich biss mir auf die Lippen „AAAARRRGG“ war das ein geiles Gefühl… und nach dem er den Wiederstand meines Schließmuskels überwunden hatte und der Dildo jetzt leichter in mein Arschloch eindringen konnte… nahm er meine Hand und drückte sie auf den Dildo der bereits ein wenig in meinem Arsch jetzt steckte… ich ergriff ihn und versenkte den Dildo ganz langsam Stück für Stück in meinem Arschloch… der Fotograf ließ dabei seine Kamera nur so rattern, so schnell betätigte er den Auslöser… und als ich dann mit beiden Händen die Dildos in mir hin und her bewegte und dieses Völle Gefühl verspürte da kamen lustvolle Gefühle in mir hoch die ein angenehmes ziehen und kribbeln in mir verursachten… so da sich stöhnen musste während ich mir als weiter die Dildos rein und raus zog… „OK that’s it, we have all the pictures you need … we’re done!!! OK, das wars, wir haben alle Bilder, die ihr braucht, wir sind fertig!!!“ Oh, man ich war gerade kurz davor mir selbst einen Orgasmus zu besorgen… doch jemand packte mich am Arm und zog mich vom Bett und das, obwohl die Dildos da noch in mir gesteckt hatten… Ich entledigte mich der beiden Dildos und dann wurde ich ins Bad geführt, wo ich mich erstmal reinigen durfte… nachdem ich mich gesäubert hatte, kam die Japanerin noch einmal zu mir und cremte mich erneut von oben bis unten mit dieser Nivea creme ein… ich zuckte zusammen als sie besonders dick damit meine Schamlippen eincremet und auch auf meinem After verteilet… nach dem auf meinem Körper die Creme eingezogen war verteilte sie wieder etwas Goldpuder auf meinem Körper und schminkte mir auch meine Brustwarzen wieder rosafarben und trug mir dazu einen gleichfarbigen Lippenstift auf… Dann half sie mir wieder in mein Schlauchkleid… mit wackligen Füssen stakste ich auf meine High Heels raus zu Hr. Matzumoto der mich zufrieden grinsend ansah und anerkennend nickte als er sah da sich wieder so edel raus geputzt war… Da kam auch schon der Fotograf und drückte Hr. Matzumoto eine DVD und einen USB-Stick in die Hand, wo bereits alle Bilder drauf enthalten, waren… den Stick reichte Herr Matzumoto direkt an einen der beiden Japanern die mich begleitet hatten weiter rund er sagte „Bring this to the brothel immediately, they should start an big advertising campaign right away!!! Bring das sofort ins Bordell, sie sollen umgehend mit einer großen Werbeaktion anfangen!!! Ich will Bilder von ihr auf allen Erotik-Seiten im Web sehen!!!“ Der Japaner nickte nur, verbeugte sich tief und dann machte er sich schon fast rennend auf den Weg…ich staunte nicht schlecht als ich auf die Uhr blickte, die in dem Studio hing. Es war bereits nach 15 Uhr… über 2 Stunden hatte Herr Matzumoto mich erotisch und auch zum Teil pornografisch fotografieren lassen… Er bedankte sich bei dem Fotografen und im nächsten Augenblick brachte er mich wieder raus zum Auto… kurz bevor wir ins das Auto einstiegen, telefonierte er noch 2 Mal… 1 Mal mit seinem Bordell denen er noch klare und detaillierte Anweisungen gab bezüglich der Werbung für mich… und das 2 Mal mit Hr. Kozakura …

Theas Qualen sind auch meine Qualen…

Als wir ins Auto gestiegen waren meinte er fies dreinblickend… „Wir fahren jetzt deine Freundin Thea besuchen!“ und schon setzte sich das Auto in Bewegung… nach etwa 20 Minuten Fahrzeit erreichten wir zu meinem Erstaunen das Gelände der Medical Holdings Corporation ohne weitere Kontrollen wurden wir einfach durch das Tor gewunken… der Fahrer bewegte den Wagen quer über das Gelände, bis wir vor einem separat eingezäunten und von Yakuza Männern bewachten Gebäude anhielten… Nach ein paar kurzen Gesprächen packte mich Hr. Matzumoto am Arm und wir wurden durch in das Gebäude gelassen… innen sah alles klinisch sauber aus … man hätte vom Fußboden essen können so sauber war es… und es herrschte eine angenehme ruhe… da hörte ich auch auf einmal einen gellenden kreischenden Schrei… das war doch Theas Stimme… verängstigt schaute ich Hr. Matzumoto an… der grinste nur hämisch und steuerte mich in die Richtung wo der Schrei herkam… vor einer Milchglastür blieb er mit mir stehen… durch das Milchglas konnte man in dem Raum Schattenhaft sich ein paar Personen bewegen sehen… und da wieder ein gellender spitzer Schrei drang durch die Tür… wieder schaute ich Hr. Matzumoto total ängstlich an doch der grinste nur… klopfte und öffnete die Tür… und gerade als er mich wiederwillig in den Raum zog schrie Thea wieder lauthals auf… der Schrei ging mir durch Mark und Knochen… dann sah ich Herrn Kozakura der vor etwas stand… und als er sich etwas zur Seite bewegte konnte ich sehen das er vor Thea gestanden hatte, die jetzt auf einem Gynäkologenstuhl fixiert lag… Herr Kozakura kam fröhlich pfeifend auf uns zugelaufen… und als er mich sah grinste er auf einmal schrecklich fies und lüstern… Herr Matzumoto schob mich näher zu Thea an den Gynäkologenstuhl heran und jetzt konnte ich sehen das sie überall auf bzw. an dem Gynäkologenstuhl festgebunden war und sich so kaum einen Millimeter bewegen konnte… Thea schaute mich und ich sah das ihr Tränen über ihre Wangen liefen… und als ich gerade was sagen wollte da kam mir Herr Matzumoto zu vor „Don’t say anything now, unless you want to lie next to your girlfriend and get the same treatment as her! Sag jetzt nichts, es sei denn du willst gleich neben deiner Freundin liegen und die gleiche Behandlung wie sie bekommen!“
Ich schluckte und Tränen liefen mir über mein Gesicht… dann kam Herr Kozakura wieder zu uns genauer gesagt stellte er sich zwischen Theas Beine die durch den Gynäkologenstuhl weit gespreizt nach oben zeigten…
Herr Kozakura hatte sich 2 lange Plastikhandschuhe angezogen, die ihm bis zu seinen Schultern reichten, genau solche wie eigentlich auch von den Veterinären benutzt werden… Er grinste mich ganz fies an… und sagte dann zu mir „Look carefully … and then be glad you owned by Matzumoto now!” But if he feel that you obey! I will take care of you like that! Schau genau hin … und sei dann froh, dass du jetzt Matzumoto gehörst! Aber wenn er nicht das Gefühl hat, dass du gehorchst! Ich werde mich gerne dann auch so um dich kümmern!“ und als er das sagte zeigte er auf einen 2 noch leeren Gynäkologenstuhl der eben falls hier im Raum stand… ich brachte keinen Ton heraus und stand starr vor Angst einfach da… Herr Kozakura verrieb sehr viel Gleitgel auf seinen Handschuhen… bis hoch an die Schultern… Thea zitterte vor Angst als sie sah wie sich Herr Kozakura da gerade vorbereitete… vor ihren Augen schmierte er sich nochmals seine Arme dick mit dem Gleitgel ein… Thea zitterte am ganzen Körper als sie das beobachten musste… und dann setzte er auch schon seine rechte Hand an Theas Möse an… langsam steckte er ihr einen Finger nach dem anderen in ihre Möse… recht schnell hatte er dank des vielen Gleitgels bereits 4 Finger in ihr drin und fickte sie jetzt so damit sie etwas entspannte… dann legte er den Daumen and und fing an die ganze Hand in sie reinzudrücken… Stetig drehte er seine Hand nach links und nach rechts… zog sie etwas zurück um sie dann auch gleich wieder nach vorne zu drücken… so gelangte er mit seiner Hand immer tiefer in sie rein und dann plötzlich drückte ihr mit einem Ruck seine ganze Hand tief in ihre die Möse… Thea schrie nicht aber sie quickte sehr laut… und dann sah ich wie Herr Kozakura sich anmachte mit seiner Hand tiefer und tiefer in sie einzudringen… Thea wimmere und stöhnte als sogar schon sein Handgelenk in ihrer Möse verschwunden war… und er drückte als weiter jetzt seine Hand immer tiefer in sie rein … sogar der Anfang seines Arm es drang jetzt durch ihre Möse tief in sie weiter ein bis er mit seiner Armbeuge schon fast ihre weit gedehnten Schamlippen berührte … sie stöhnte jetzt nur noch… Herr Kozakura lachte und sagte „she are already getting used to it! Sie gewöhnt sich bereits daran!“ und da zog er auch schon schnell seinen rechten Arm und seine rechte Hand wieder aus Theas Möse heraus… Jetzt erst sah ich das er in seiner linken Hand wie so eine Art Ballon oder Plastikbeutel hielt… Und kaum hatte er seinen rechten Arm bzw seine rechte Hand aus ihr heraus gezogen da setzte er auch schon seine linke Hand, zusammen mit diesem komischen Teil, an ihrer Möse an und drückte ohne Vorwarnung mit viel Kraft seine linke Hand, die mit dem Tel jetzt etwas sperriger war, in ihrer Möse… Thea schrie nicht, aber sie quickte wie ein Schwein und stöhnte dazwischen auch immer wieder auf… ich wollte mich wegdrehen doch Hr. Matzumoto hielt mich fest du zwang mich weiter zu zusehen! Immer tiefer drang er auch mit seiner linken Hand in sie ein, bis er auch wieder fast mit dem ganzen Unterarm in ihr steckte… Thea schnaufte und stöhnte während Hr. Kozakura erst grinste und dann fröhlich pfiff… ich konnte sehen wie sich der Bauch von Thea etwas wölbte… Herr Kozakura bewegte seine Hand in Theas Unterleib… mit der rechten Hand schmierte er auf einmal noch mehr viel mehr von dem Gleitgel auf seinen linken Arm und verteilte das großzügig darauf… er stellte sich jetzt schräg zum Gynäkologenstuhl hin und zwar so dass er seinen linken Arm fast durch gestreckt bekam… und dann nutzte er in dieser Position das Gewicht seines Oberkörpers den er jetzt nach vorne beugte und mit dem Gewicht seines Oberkörpers drückte er jetzt seinen linken Arm noch tiefer in Thea rein… Sie quickte wieder und schrie wieder etwas mehr… Ich hatte es nie für möglich gehalten das jemand so weit seinen Arm in eine Möse stecken kann…
Herr Kozakura blieb von den Geräuschen die Thea von sich gab absolut unbeeindruckt… unbeirrt machte er an Thea weiter… aber was zur Hölle machte er da… Es scheint so als ob Hr. Kozakura meine Gedanken lesen konnte… denn auf einmal zog er ganz langsam seinen linken Arm aus Theas Möse heraus… Thea atmete tief durch… Hr. Kozakura jedoch grinste jetzt ganz fies… und dann sah ich wie er ein Schlauchende in seinen Händen hielt und wenn man den Schlauch weiter verfolgte dann konnte man sehen das dieser in Theas Möse verschwand… da schloss er den Schlauch auch schon an einen Druckminderer an, der an einer Gasflasche hing… langsam drehte er jetzt die Flasche auf… wir konnte alle hören wie das Gas durch den Schlauch zischte… Theas Augen wurden größer und größer… Sie fing zu stöhnen an „uf uf uf“ sie versuchet krampfhaft ihren Unterleib zusammen zupressen… „Hey, what are you doing with me, I have the feeling as if a balloon is inflating inside me!? Hey, was macht ihr mit mir ich habe das Gefühl, als ob sich ein Ballon in mir aufbläst!?“ Herr Kozakura grinste und sagte „Yes, that’s almost right, only it’s not a balloon, but a highly flexible, expandable transport tank! It is so flexible that it stretches from 2 liters to a maximum volume of 50 liters … And now it has to really unfold inside you and also spread out! Ja das ist fast richtig, nur ist es kein Ballon, sondern ein hochflexibler dehnbarer Transporttank! Der ist so flexibel, dass er von 2 Liter bis maximal ausgedehnt dann 50 Liter Volumen aufnehmen könnte… Und der muss sich jetzt erstmal richtig in deiner Möse ausfalten und sich auch ausbreiten!“ Thea riss ihre Augen weit auf als sie das hörte… Sie wollte nicht glauben was da gerade passierte… was mit ihr passierte… das Zischen hörte und hörte nicht auf und Herr Matzumoto trat vor mich und sagte in einem sehr strengen Ton zu mir „Katharina, if you do not obey me unconditionally from now on you will be allowed to take a seat on the other chair! Katharina, wenn du mir nicht ab sofort bedingungslos gehorchst, dann wirst du auf dem anderen Stuhl dort Platz nehmen und das gleiche erfahren!“ verängstigt schaute ich Hr. Matzumoto an und schüttelte den Kopf dann sagte ich „No, I will definitely do everything you ask of me! Nein ich werde ganz bestimmt alles tun, was sie von mir verlangen!“ als er das hörte da grinste er sichtlich zufrieden und streichelte mir über meine Wangen… jetzt hatte Hr. Matzumoto leichtes Spiel mit mir… das Zischen hörte auf. Zufrieden betrachtete Hr. Kozakura das Manometer, es zeigte einen Druck von einem Bar an… er trat an Thea heran und ließ seine Hände prüfend über ihren Bauch wandern… hier und da drückte er mal etwas drückte er mal in ihren Bauch… Auf einmal fing er ganz fies zu grinsen an… ging an die Gasflasche und drehte den Druckminderer voll auf … sofort hörte man wieder das Zischen vom Gas wie es durch den Schlauch strömte… nur diesmal war das Geräusch wesentlich lauter… Herr Kozakura trat an den Gynäkologenstuhl auf dem Thea noch immer angeschnallt lag… er verstellte den Stuhl solange bis Thea sich extrem ins Hohlkreuz gebogen hatte… so brachte er sie jetzt dazu ihren Unterleib ihm für seine weitere Vorgehensweise schön zu präsentieren… unbarmherzig lies der Druckminderer als weiter das Gas in den flexiblen Transporttank strömen… Thea wurde jetzt regelrecht aufgepumpt… so wie man den Schlauch eines Autoreifens aufpumpte bis er prallgefüllt im Reifen saß und genau das hatte Herr Kozakura jetzt bei Thea vor… er pumpte den hochflexibler dehnbarer Transporttank den er in ihre Möse gestopft hat soweit auf das er jetzt jeden Millimeter Platz der sich ihm in ihr bot ausfüllte… Thea bemerkte das etwas in ihr immer weiter und weiter aufgeblasen wurde… Sie stöhnte jetzt laufend und schnaufte dabei kräftig… nach etwa 10 Minuten stoppte Herr Kozakura die Prozedur bei Thea und schaute zufrieden auf die Druckanzeige am Manometer… er hatte tatsächlich 5bar Druck in den Transporttank aufbauen können… der Behälter saß press in Theas Möse… Da öffnete er ein Ventil und mit lauten Zischen entspannte sich der Druck und das Gas entwich aus dem Transporttank… Thea stöhnte erleichtert auf… Doch sie hatte sich zu früh gefreut … Herr Kozakura verband den Schlauch, der eben noch an der Gasflasche war mit einem anderen Schlauch und da schaltete er auch schon eine kleine Pumpe ein… Und kurze Zeit später konnte man jetzt sehen wie eine weiße Substanzen durch den Schlauch in den Transporttank in Theas Möse gepumpt wurde „This is liquid cocaine! Das ist flüssiges Kokain!“ sagte Herr Kozakura zu mir weil er bemerkte das ich neugierig den Schlauch betrachtete… es dauerte keine 2 Minuten und Thea fing wieder zu Schnaufen und stöhnen an… doch Herr Kozakura ließ die Pumpe einfach weiterlaufen… erst nach ca 5 Minuten schaltete er die Pumpe ab … zufrieden betrachtet er die Anzeige auf der Pumpenuhr… 7Liter hatte er in sie mit Gewalt reingepumpt… Thea stöhnte und fühlte sich komplett ausgefüllt… Herr Kozakura grinste sichtlich zufrieden… dann drehte er sich zu mir und Herrn Matzumoto und sagte: „If we have done that with her a few more times, then she will soon look very pregnant … and when her pusssy has been stretched that far by us, then we will be able to transport up to 25 liters at a time! Wenn wir das noch ein paar Mal mit ihr gemacht haben, dann sieht sie bald hochschwanger aus … und wenn ihre Muschi von uns soweit gedehnt wurde, dann können wir bis zu 25 Liter auf einmal transportieren!“ Herr Matzumoto nickte anerkennend und zog mich am Arm heraus aus diesem Folterkeller… Ich war froh wieder draußen and er frischen Luft zu sein… Draußen vor dem Auto schaute er mir tief in die Augen „And!? Und!?“ das war das Einzige, was er von sich gab… Ich neigte den Kopf und sagte demütig „I will be your obedient hooker! Ich werde ihre gehorsame Nutte sein!“ Herr Matzumoto nickte und lächelte gefährlich süffisant… Denn er hatte genau in diesem Moment meinen Willen komplett gebrochen! …

Matzumoto griff zufrieden nach meiner Taille und führte mich so in seiner Hand haltend… führend, zielgerichtet zu seiner Limousine wo schon sein Fahrer auf uns wartete. Auf dem Weg dorthin konnte er es bereits nicht lassen und ließ seine Pranke sich in meinen Arschbacken vergreifen. Zu seiner Zufriedenheit konnte er feststellen das immer noch alles schön straff und knackig war… „Hmmm Katharina, bei deinem geilen Hintern wurde nicht übertrieben und ich bin wirklich sehr froh, dass ich dich bekommen habe und dass du ab jetzt bis auf weiteres unter meiner Obhut stehst!!!“ Dann führte er mich auch schon zielgerichtet zur Hinterbank seines Autos. Und als wir gerade vom Hof los fuhren wollten, um diesen schrecklichen Ort zu verlassen da konnte ich noch mal Thea aus Leibeskräften wie am Spieß schreien hören… während Herr Matzumoto langsam die Fenster seines Autos hochfuhr…Auf Japanisch rief er seinem Fahrer zu loszufahren….

Matzumoto genoss scheinbar die Fahrt mit mir quer durch Tokio, denn sein Fahrer nahm scheinbar nicht den direkten Weg zu einem von Matzumotos Bordellen.
Er bemerkte sichtlich zufrieden wie ich meinen Körper, mich selbst präsentierend auf seinem Sitz während der Fahrt positionierte…
Da ließ er auch schon seine rechte Hand über meinen Oberschenkel wandern… Mit einem harten befehlsmäßigen Ton herrschte er mich an: „Qualitätscheck!!!“ Irritiert schaute ich ihn an. „Na los mach deine Beine breit lass mich deine Votze fühlen…“ vorsichtig spreizte ich meine Beine auseinander und ließ ihn gewähren…und kaum das ich meine Beine etwas gespreizt hatte da landete seine Hand auch schon komplett auf meiner Möse und ein Finger teilte meine Schamlippen… „Katharina du geile Sau bist ja schon wieder gut feucht im Schritt…Hmmm das find ich geil… Los spreizt jetzt deine Beine weit auseinander, so weit auseinander wie es hier im Auto nur geht!… ich will jetzt sofort deine geile feuchte Möse komplett in meiner Hand spüren!!!“ Und ich tat, wie er es wollte und kaum hatte ich meine Beine weit auseinander gedrückt… Da konnte ich auch schon spüren, wie er stürmisch und nicht gerade sanft 2 seiner Finger in meine feuchte Möse steckte… sofort fing er da auch schon an, mich gnadenlos zu fingern! „Was für eine geil glatt rasierte Möse!“ grölte er aus sich heraus „Los schieb dein Becken ganz weit nach vorn, damit ich dich noch besser in deine Mösen fingern kann“ Ich presste mich also so in den Sitz wie er es wollte und gab mich der Behandlung durch seine Finger hin. Sichtlich zufrieden schaute er immer wieder zu mir, als er bemerkte das ich mich, ohne zu murren so von ihm hier und jetzt im Auto bearbeiten ließ… „Katharina, auf los komm leg deine Beine schön weit gespreizt hoch!!!“ sagt er wieder in einem befehlsmäßigen Ton zu mir! Und wieder, ohne zu murren verrenkte und verbog ich mich im Auto dann so lange, bis ich so wie er es von mir verlangt hatte in seinem Auto meine Beine weit gespreizt, abgelegt hatte

So lag ich nun mit weit gespreizten Beinen hier in seinem Auto… Oh, man was meine Eltern wohl jetzt gerade sagen würden, wenn sie mich jetzt hier so da sehen könnten… hätte mir letzte Woche noch jemand gesagt das ich bei einem mir absolut Fremden Japaner mich so in sein Auto legen würde und mich dann hemmungslos so fingern lasse würde… denn hätte mich für verrückt erklärt inkl. mir selbst… aber hier war ich nun und ich machte es irgendwie einfach so halt… Und leider empfand ich das in diesem Moment auch irgendwie geil gerade…

Matzumoto triumphierte und genoss es sichtlich zufrieden mich nun so ihm gegenüber selbst präsentierend, in seinem Auto sitzen bzw. halb liegend zu haben und so quer mit mir durch den Kabukichō Bezirk von Tokio jetzt fahren zu können… Er öffnete alle Fenster und wies seinen Fahrer an jetzt entsprechend langsam mit mir durch diese Rotlicht Gegend zu fahren… „Beste Werbung für mein Bordelle!!!“ sagte er dabei so ganz belanglos zu mir. Und bei jeder Gelegenheit brüllte er raus „Die geile deutsche Katharina Maus ist ab sofort bei uns im Bordell zu Haus!“ so sorgte er dafür das auch ja alle mitbekamen, wie ich da so im Auto lag, während er mich gleichzeitig mit seiner rechten Hand ausgiebig fingerte. Da wo mein Kleid normalerweise um meine Hüfte sich schmiegte, da hatte er jetzt das Kleid so hochgeschoben das er jetzt uneingeschränkten freien Zugang zu meiner Möse hatte, wovon jetzt er natürlich auch regen Gebrauch machte …. Matzumoto genoss es förmlich mich hier und jetzt als seine willige benutzbare Nutte, hier jetzt so präsent in seinem Auto liegen zu haben… er nutzte die Situation jetzt völlig zu seinen Gunsten… er formte spitz alle seine 5 Finger zusammen und fing an in mich an immer heftiger an meiner Möse zu bearbeiten. „Hmmm Jaaa… Katharina, wie geil du eigentlich wirklich drauf bist …“ Ja stimmt, diese ganze verrückte Situation hat mich verdammt nochmal angeheizt und selbst geil gemacht… Durch die ganze Situation angeheizt presste ich mich immer mehr dabei auch seinen Fingern entgegen und verbog mich dabei so gut wie es nur ging, aufs extreme ins Hohlkreuz! „Du geiles Luder du… was bist du doch schon verdammt geil feucht geworden …“ sagte er zu mir… Meine silikonfreien Brüste standen jetzt wie Berge empor … was Matzumoto natürlich nicht verborgen blieb… mit seiner rechten Hand wanderte er jetzt zu meinem Brüsten hoch… „Na da wollen wir doch mal deinen beiden geilen Schätzchen jetzt mal etwas mehr Platz verschaffen und sie gleich mal auspacken!!!“ sagte er, während er auch schon im gleichen Augenblick anfing mir den oberen Teil des Schlauchkleides nach unten zu rollen. Kaum hatte er das Strechkleid über meine Brüste nach unten gerollt da schnellten auch schon meine Brüste hervor… Jetzt ragten meine prallen Brüste wirklich wie Berge hoch… Seine Hand strich über meine Brüste… meine spitzen Brustwarzen standen jetzt noch spitzer und hart empor… „Ey du geiles Luder du…ich merke, dass alles hier macht dich scheinbar auch so richtig an…“ Ich nickte etwas verlegen und verbog mich dabei noch mehr aufs Extreme ins Hohlkreuz… Meinen Verstand hatte total abgeschaltet… ich war leider in dem Moment von meiner eigenen Lust nur so überrannt worden… Matzumoto gefiel das durchaus… zufrieden grinsend bemerkte er wie ich mich hier im Auto ihm gegenüber gerade so offen präsentierte… Und jetzt packte er mit seiner Hand zu und knetete nicht gerade zimperlich wie wild meine Brüste…, die ich ihm so schön entgegenstreckte…

“Also ich muss schon sagen, deine deutsche Agentur hat da mal ganz und gar nicht übertrieben, als diese uns die Vorzüge deiner geilen Titten so beschrieben hatte… Was freu ich mich schon auf einen geilen Busenfick mit dir!!!“ sagte er lachend ungläubig schaute ich ihn an und fragte „Wie meine Agentur hat uns angeboten!?“ er verstand durchaus meine Frage… den er sagte lachend…“Nun eure Modelagentur in Europa hat euch regelrecht an uns verkauft und obendrein noch frei Haus geliefert…!“ er grinste sichtlich amüsiert als er das zu mir sagte und meine erschrockenes Gesicht sah… während er dabei zufrieden als weiter meine Brüste knetete und dabei feststellte das meine Brüste von Natur aus wirklich noch so schön fest und prall waren. Matzumoto war, als er zufrieden feststellte, dass ich wirklich kein Gramm Silikon in meinen Brüsten hatte, mehr als hoch erfreut und freute sich umso mehr über meine doch recht nett ansprechenden üppigen Erscheinungen…
Nach dem Matzumoto meine Brüste hier im Auto so gut wie es ging begutachtet hatte, da wanderte seine Hand auch schon wieder runter zu meiner Möse…seine Finger fingen erneut an meine Schamlippen zu teilen und sich den Weg in meine feuchte Grotte zu suchen… „Katharina deine Titten sind Mega geil und werden auch sehr gut für mein Geschäft sein… aber deine feuchte Muschi ist viel interessanter für mich…interessanter vor allem fürs Geschäft… denn deine Muschi wird in den nächsten Tagen ordentlich miauen werden!!!“ Genüsslich drückte er dabei mir seine Finger immer wieder aufs Neue in meine Möse… es machte ihm sichtlich Spaß mich jetzt hier so im Auto liegend zu fingern…Ich verdrängte dabei total das ich ja eigentlich so in einem Autositz in einem fahrenden Auto lag… Mit einem frechen Unterton sagte er dann auf einmal so ganz beiläufig zu mir „Katharina wie ich bemerke Schätzchen ist deine Möse hier noch so richtig schön eng gebaut … das lässt mich vermuten das du ja eigentlich noch nicht von allzu vielen Schwänzen gevögelt wurdest bzw. das deine Löcher bisher garantiert noch nicht von allzu vielen Schwänze besuch hatten…“ erschrocken schaute ich ihn ungläubig an, während er mich unbeirrt und dabei frech lachend als weiter mit seinen Fingern in meiner Möse bearbeitet…
„Na, Los sag es mir wie viele Schwäne waren es bisher … mit wie vielen Schwänzen hattest du bereits die Bekanntschaft gehabt… und wie viele davon haben auch wirklich tief in deiner Möse oder deinem saftigen Knackarsch gesteckt!!!“ verunsichert stammelte ich „Nun ich … ich … Herr Nomura war der erste der mich gevögelt hatte und seitdem waren vielleicht so um die 4 oder 5 verschiedene die ich hatte“ Wie Matzumoto das von mir gehört hatte, da verschluckte er sich beinahe, als er laut Hals lachen musste.. Ungläubig schaute er mich an und sagte aber dann frech amüsiert zu mir “ Na du bist ja fast noch eine Jungfrau… Katharina du wirst sehen das werden wir hier schnellstens geändert bekommen … Ha Ha Ha …“ lachte er lauthals „Du wirst garantiert in den nächsten Tagen doch sehr schnell, noch sehr viele neue Schwänze genauer kennen lernen. Du wirst jeden Tag jede Menge Schwänze aus nächster Nähe sehen, in deine Finger bekommen und auch schmecken werden… dicke, dünne, kurze und auch lange… Aber was dabei viel wichtiger für mich und speziell für mein Geschäft ist, du wirst dir all diese Schwänze in alle deine Fick baren Löcher reinstecken lassen und dich von all diese Schwänze natürlich auch ausführlich und auf das ausgiebigste Vögeln lassen … und dann… dann, wenn du vielleicht irgendwann wieder heimfliegst, dann garantiere ich… dann hattest du ein paar Tausend Schwänze in dir gehabt in dir!!!“
Verunsichert und auch etwas verängstigt schaute ich ihn an, während er lachend unbeeindruckt als weiter damit machte meine Möse mit seinen 5 Fingern zu bearbeiten.

Da klingelte sein Handy und er hörte abrupt auf mich zu fingern… Nach einem kurzen Wortwechsel startete er die Internet-Ap auf seinem Handy und begann im www zu surfen… Urplötzlich grinste er gemeingefährlich und im nächsten Augenblick da hielt er mir auch schon sein Handy vor mein Gesicht!
Ich erschrak fürchterlich… die Bilder, die vorhin von mir erstellt wurden, waren schon überall auf einschlägigen Sexseiten eingestellt worden und von jedem jetzt zu sehen… inklusive einer deftigen Werbung für meine Sex Dienste…

Matzumoto grinste als er mein erschrockenes Gesicht sah und im gleichen Moment sagt er zu mir „Nun ich denke da werden sich ab morgen dann sehr viele Männer bei uns melden die nur allzu gerne deine Muschi mit ihrem Schwanz dann miauen lassen wollen!“ lachend fing er auch schon wieder an meine Möse zu fingern

Der Besuch einer Bar:
So fuhren er mit mir quer durch die statt bis der Wagen dann endlich vor einem scheinbar sehr edlen und teuren Hotel anhielt… „Los zieh dir dein Kleid wieder zurecht…“ raunzte mich Herr Matzumoto an und ergänzte noch „Jetzt wollen wir mal etwas Spaß haben!“ Gerade noch rechtzeitig hatte ich mir mein Strechkleid wieder über meinen Brüste und meinen Hintern gezogen, da wurde von außen auch schon die Tür vom hinteren Bereich der Limousine geöffnet… Herr Matzumoto wurde kaum das er ausgestiegen war auch schon gleich wie ein Fürst von einem Pagen begrüßt… scheinbar war er hier sehr bekannt und auch geachtet gewesen… Herr Matzumoto hielt mir galant helfend seine Hand entgegen… mit einem gequälten Lächeln steig ich aus dem Auto aus und hackte mich bei Herrn Matzumotos Arm ein, als er sich auch schon aufmachte mit mir diese Bar zu besuchen.

Als wir im Foyer der Bar standen gab Herr Matzumoto direkt einer jungen Japanerin einen Wink und sie eilte zu uns herbei… kaum stand sie bei uns da sage Herr Matzmoto zu Ihr „Wakai josei o tsurete, hontōni etchina meiku o shite kudasai! Nehmen Sie die junge Frau an die Hand und tragen Sie ihr ein richtig freches sexy Make-up!“ Die junge Frau antwortet nur „Hai, sugu ni kanryō shimasu!
Ja wird schnell erledigt sein!“ und schon nahm sie meine Hand und führte mich in einen kleinen Nebenraum wo ein großer Schminkspiegel und jede Menge Makeup parat standen… In dem Raum musste ich auf einem Stuhl Platz nehmen und sofort fing die junge Japanerin an mich neu zu stylen und zu schminken! Es dauerte nicht lange und sie hatte mir ein komplett neues Makeup verpasst mit feuerroten Lippen und einer doch leicht wilden Föhnfrisur… Scheiße sah ich Heiß aus dachte ich mir nur so als ich mich im Spiegel betrachtete… zum Schluss stäubte sie mir etwas Goldglitter auf meine Brüste und sprühte mir etwas verdammt gut riechendes Parfum auf. Keine 5 Minuten später führte sie mich zurück in das Foyer der Bar wo Herr Matzumoto bereits angeregt freudig sich mit ein paar Herren unterhielt, wo ich der Meinung war das es sich um Amerikaner handeln musste… Die Männer grinsten lüstern als sie mich erblickten und auch Herrn Matzumoto musste frivol lüstern lächeln als auch er mich so gestylt sah… Kommentarlos verbeugte sich die junge Japanerin und übergab mich wieder an Herrn Matzumoto.

Gemeinsam ging Herr Matzumoto mit mir in einen entsprechend abgedunkelten Raum, wo sich eine edle Bar darin befand, dichtgefolgt von den beiden Wildfremde Herren… In dem Raum erblickte ich eine sehr große und auch sehr edle Bar Tresen, die Herr Matzumoto auch direkt mit mir ansteuerte…

Jetzt wusste ich auch, warum ich so krass hohe High-Heels anziehen musste… denn dadurch das ich ja jetzt fast auf Zehnspitzen laufen musste… bekam ich auch somit Ellen lange Beine und mein Arsch wurde dadurch auch extrem in Scene gesetzt… So wie der jetzt frivol sexy am Wackeln war… dass musste jetzt sehr sexy ausgesehen haben… denn alle anwesenden Männer in der Bar bekamen regelrecht Stielaugen als sie mich so Arschwackelnd mit Herrn Matzumoto in die Bar kommen sahen
Herr Matzumoto und ich stelle uns erst einmal dort an die Tresen der Bar, und dabei positionierte er mich, so dass mein eigentlich viel zu kleines und zu enges schulterfreies Schlauchkleid jetzt in diesem schummrigen Licht auch gut zur Geltung kam. Durch das schummrige Licht, was meine Nippel und erst recht meine Brüste auch schön betonte und dadurch das mir das Schlauchkleid nur gerade so bis knapp über meinen Hintern reichte wurde ich zu einem wahren Hingucker für alle Anwesenden. Und es dauerte dann auch nicht allzu lange bis sich die 2 Herren mit denen er sich im Foyer angeregt unterhielt sich zu uns stellten.
Herr Matzumoto ließ sich geschickt auf ein Gespräch mit den für beiden fremden Männern ein, während er mir dabei mir immer wieder aufreizend über meinen Arsch streichelte, aber so dass es diese beiden Männer auch ja mitbekamen. Nach einiger Zeit schaut er mich auffordernd an und sagte „Los stell dich etwas breitbeinig zwischen die beiden Herren und bieg dich dann ins Hohlkreuz damit auch ja schön deine Brüste und dein Arsch zur Geltung kommen!“ als ich mich dann so wie von ihm gefordert, dann gut eine Handbreit weit meine Beine geöffnet doch recht aufreizend breitbeinig zwischen diese beiden Herren an die Bar gestellt hatte… Da fing Herr Matzumoto auch schon an mit entsprechenden Anmerkungen und Anekdoten diese beiden Männer aufzufordern sich schön dicht links und rechts neben mir zu positionieren…
Ich versuchte die ganze Zeit dabei ruhig stehen zu bleiben, lächelte die beiden fremden Männer freundlich an und nippet dann an meinem Champagner Glas was mir vorab von Herrn Matzumoto hingestellt wurde… Dann streichelt er mich noch mal frech frivol über den Rücken bis runter zu meinem Hintern, aber natürlich auch ja so dass die beiden fremden Männer das natürlich mitbekamen… Als er das bemerkt hatte, da flüsterte Herr Matzumoto den beiden noch schnell was ins Ohr und im nächsten Augenblick ließ er mich mit den Männern allein dort stehen und machte es sich in der Ecken der Bar bequem, um dem Treiben was nun kommen sollte, lüstern zuzuschauen…
Es dauert auch nicht lange und ich kann spüren wie der erste der Fremden mit seinen Händen dann von links herkommend anfängt über meinen Arsch zu streicheln. Und der fremde Mann zu meiner rechten bemerkt das natürlich auch sofort dann und fängt erst zögerlich noch dann aber ebenfalls sehr einnehmend mich zu streicheln an. Nach dem diese beide fremden Männer gemerkt hatten das ich keine Ambition machte mich dagegen zu wehren oder weg zu gehen und zu ihrer Freude auch feststellten konnte dass ich jetzt sogar noch mehr meinen Hintern etwas rausstreckte, da wurden sie recht schnell mutiger und fingen auch sogleich an mich ab da nicht mehr so dezent über meinen Arsch zu streicheln… immer wieder ließe sie jetzt ihre Hände über meinen Arsch wandern und ließen dabei auch ihre Fingern jetzt mehr und mehr sich in meinen Hintern vergraben und fingen an meinen Hintern zu kneten… Sichtlich amüsiert bemerkten die beiden fremden Männer, dass unter dem Strechkleid meine beiden Brustwarzen jetzt begannen vor Erregung hart zu werden… Nach kürzester Zeit standen meine Brustwarzen unter dem Kleid vor Erregung steil ab und waren durch den dünnen Stoff entsprechend gut sichtbar!!! Erfreut feststellend sagte der eine zum anderen „the bitch gets really horny! die Schlampe wird ja richtig geil dabei“ worauf der andere antwortete „the bitch likes to be groped like that by us! Die Schlampe lässt sich gerne so von uns befummeln!“
Ich hatte recht gehabt mit meiner Vermutung dass diese beiden fremden Männer entsprechend Amerikaner waren… denn so wie sie einem deutlichen Slang miteinander redeten, das konnten nur Amis sein… Und ich musste da auch feststellen, wie sich ab diesem Moment, als diese beiden Amis bemerkten das mich ihre Fummelei da Mega Heiß und Geil machte… das jetzt die beiden Amis natürlich auch entsprechend mutiger wurden… den sie fingen umgehend damit an mir das untere Ende meines Kleides jetzt hoch über meinen Arsch zu schieben damit sie meinen nackten Knackarsch ergreifen konnten!

Noch etwas verunsichert blicken die beiden Amis zu Herrn Matzumoto, der das Schauspiel genüsslich beobachtet und den Männern wohlwollend grinsend mit seinem Lächeln zu verstehen gab, dass sie ungestört weiter machen konnten und durften… Nun ermutigt von dieser „Zusage“ ließen sich die Amis da natürlich nicht weiter bitten und ließen jetzt eher forsch ihre Finger auf Erkundungstour gehen… während der eine Typ von hinten her über meinen Arsch zu meiner Rosette wandert… da ließ der andere auch schon von vorne herkommend seine Hand direkt zu meiner Möse gleiten…
Langsam erhebet sich Herr Matzumoto und kam wieder zu uns zurück an die Bar getrottet… dort griff er aber nicht ein, sondern stellt sich so hinter mich auf, dass er nun nur blickschützend hinter mir stand… Alles nur so, dass die fremden Männer sich jetzt noch besser zu mir drehen konnten, um sich natürlich dann um so besser mit mir beschäftigen zu können…
Herr Matzumoto tat das alles so jetzt mit Absicht … denn jetzt hatten die beiden Amis auch wesentlich mehr ungestörte Bewegungsfreiheit für ihre Hände. Und das nutzen die beiden Amis auch umgehend, denn jetzt konnten sie nicht nur meinen Hintern bzw. meinen Arsch streicheln… nein jetzt hatten sie auch keine Probleme mit ihren Händen ungehindert an meine Möse zu gelangen und dort forsch mit ihren Fingern meine Feuchtigkeit zu bestimmen und ihre Finger genüsslich dort eindringen zu lassen… Mein Begleiter fordert ja sogar die beiden Amis, deren Namen ich nocht nicht einmal kannte, jetzt mit eindeutigen Gesten und Mimik regelrecht dazu auf meine Löcher unten zu finden und ausgiebig zu erkunden „calmly explores her holes … she likes that very much …! Erkundet inaller Ruhe ihre Löcher, sie mag das sehr!“ sagte Herr Matzumoto zu den beiden Amis, während ich ganz normal an der Bar stand und einen Versuch nach den anderen startete meinen Champagner zu trinken!!! Zu meiner eignen Schande fand ich sogar Gefallen daran, wie ich so von den zwei fremden Amis befummelt wurde und drückte mich jetzt sogar noch stärker ins Hohlkreuz… Sehr zum Gefallen von Herrn Matzumoto… Und durch meine extremes Hohlkreuz, da fordert ich ja jetzt sogar selbst die beiden Amis regelrecht noch dazu aktiver bei mir zu werden… „Holy shit, the bitch is so horny and wet, she really likes the way we finger her now! Heilige Scheiße, die Schlampe ist so was von geil und feuch, die mag es wirklich, wie wir sie jetzt fingern!“ sagte der eine Ami zum anderen… Während ich als weiter dastand, als wenn nichts wäre … und ich versuchte dabei seelenruhig meinen Champagner zu trinken… dabei gleichzeitig mich, wenn auch immer wieder leicht zusammenzuckend durch die Bearbeitung / Fingerung meiner Möse, mit den Männern abwechselnd zu unterhalten… andere Am grinste nur freudig dabei und richtete seinen Blick zu Herrn Matzumoto… und dann stellte er ihm in einem ernsten Ton eine Frage die Herrn Matzumoto innerlich grinsen ließ „Hello Mister, is there the possibility that we could take your little slut into our bedroom later!? Because my buddy and I would like to take care of her 3 hot holes much more intensely and much deeper later! Hallo Mister, gibt es die vielleicht die Möglichkeit das wir ihre kleine Schlampe später mit in unser Schlafzimmer nehmen könnten!? Denn mein Kumpel hier und ich möchten sehr gerne uns später noch viel intesiver und sehr viel tiefgründiger um ihre 3 heißen Löcher kümmern!!!“ Herr Matzumoto lächelte freundlich und antwortete in einem sehr ruhigen Ton… „Well, that should be possible! But first we should enjoy and savor her sexual passion here in the bar! And later we will talk again about Katharinas visit to your bedroom !!!Nun, das sollte im Rahmen des Möglichen liegen! Aber zuerst sollten wir ihre sexuelle Leidenschaft hier in der Bar genießen und auskosten! Und später unterhalten wir uns dann nochmal über Katharinas Besuch in eurem Schlafzimmer!!!“
Die beiden Amis grinsten sich an als sie das von Herrn Matzumoto hörten, wohl wissend und voller Vorfreude darauf, dass sie heute Nacht noch einen geilen Betthasen auf ihrem Zimmer haben würden… und sofort fingen die beiden aufgegeilten Amis auch schon wieder an, mich jetzt noch heftiger mit ihren Fingern zu bearbeiten!
Herr Matzumoto schaute belustigt dem ganzen Treiben zu… und nach einiger Zeit beugte er sich zu dem Barkeeper… redete mit ihm kurz etwas und schob ihm dann auch schon ein paar Geldscheine zu… Dann drehte er sich wieder zu uns und deutet den beiden Amis an doch mal bitte die Position zu wechseln.
Nur allzu gerne gingen die beiden Amis mit mir zu einer Sitzecke im dunkelsten hinteren Bereich in dieser Bar… Der Barkeeper hat natürlich vorher ein ordentliches Trinkgeld von Herrn Matzumoto bekommen damit er auch ja wegschaute, was die beiden Amis da sogleich mit mir in der Ecke treiben würden… grinsend schaut der Barkeeper noch zu wie mich die beiden Amis zu der dunklen Ecke begleiten. Auch Herr Matzumoto begleitet uns noch bis an die Sitzecke… Dort schaute er mir kurz in die Augen und sagte „Du setzt dich jetzt in der Ecke zwischen die beiden Herren und legst dann deine Beine weit gespreizt jeweils Links und Rechts auf eins der Beine der Amerikaner und lässt alles mit dir machen, was sie wollen!!!“ ich nickte nur, denn ich hatte durchaus verstanden das, wenn ich ihm jetzt nicht gehorchen würde, dann würde ich aller Wahrscheinlichkeit noch heute Nacht das gleiche Schicksal wie Thea erleiden! Und das wollte ich auf keinen Fall.
Gierig eilten sich die beiden Amis jetzt in der Ecke Platz zu nehmen… kaum dass sie dort saßen setzte ich mich zwischen die beiden und legte auch schon meine Beine sehr weit gespreizt nach links und rechts auf die Oberschenkel der beiden Amis ab… und kurz bevor sich Herr Matzumoto abwendet, um zurück an die Bar Tresen zu gehen, das sagte er unverfroren zu den beiden Amis… „She has damn great breasts … if you both pull down her tube dress … then you can both convince yourself of the good quality of her great tits … and while we’re at it … her tongue tastes very good too! Sie hat verdammt großartige Brüste … wenn ihr zwei ihr Schlauchkleid etwas runterzieht … dann könnt ihr euch von der guten Qualität ihrer geilen Titten selbst überzeugen … und wenn wir schon dabei sind … ihre Zunge schmeckt auch sehr gut!“
Das ließen sich die Amis nicht lange sagen den kaum hatte Herr Matzumoto die Beiden aufgefordert sich doch mal meines Schlauchkleides anzunehmen da griffen auch schon ihre Händen mir den oberen Teil des Schlauchkleides nach nach unten zu ziehen…Kaum hatte die beiden mein Strechkleid über meine Brüste nach unten gezogen da sprangen den beiden Amis auch schon meine Brüste regelrecht entgehen… Meine prallen Brüste ragten wirklich, wie zwei Berge den beiden Amis entgehen… „She has really fucking awesome breasts … Sie hat wirklich verdammt geile Brüste…“ rief der eine Ami frohlockend zu Herrn Matzumoto der jetzt grinsend von der Bar Tresen aus alles beobachtet. Direkt griff der Ami auch schon mit einer Hand nach meinen Brüsten und griff beherzt zu… meine spitzen Brustwarzen fingen direkt an jetzt noch spitzer und härter abzustehen… „Ey that seems to turn the horny babe really on … Ey das macht das geile Luder scheinbar so richtig an…“ sagte der eine Ami darauf hin zum anderen…
Jetzt konnten die Amis mein oberen Bereich sprich meinen jetzt ihnen nackt präsentierten Brüsten ausgiebig erkunden… Herr Matzumoto hatte es den Amis erlaubt meine frei liegenden Titten sich ganz genauer anzuschauen, wie schön fest und straff sie auch ohne BH waren… und dank des Schulterlosen Strechkleid welches jetzt an mir fast nur noch, wie ein Gürtel anlag… konnten die beiden Amis jetzt auch ohne Probleme meinen Titten widmen und sie ordentlich durchkneten, um sich so von die Straffheit und Festigkeit meiner Titten zu überzeugen. wovon dem die beiden Amis auch gerne und rege Gebrauch machen… und während die Amis ihren Spaß mir meinen Brüsten hatten, da saß Herr Matzumoto abseits an der Bartresen trank ein Glas Champagner und beobachtet das zügellose Treiben der beiden Amis und mir…
Jetzt da die beiden Amis in den Genuss kamen das ich mit weit auseinander gespreizt Beinen so bei ihnen saß, ohne das von vorne jemand was sehen konnte… aber dennoch so dass es jetzt für die beiden Amis sehr einfach war mich ungehindert, in dieser Position uneingeschränkt und ungestört ausgiebig tief fingern konnten… Dia nutzen jetzt die beiden Amis ihre Möglichkeit in vollen Zügen mich hier so jetzt angenehm im Sitzen nun ungestört, ungehindert und uneingeschränkt sich um meine Möse und mein Arschloch als auch meinen Titten zu kümmern… Nur allzu gerne nahmen sie jetzt regen Gebrauch davon und ließen ihre Hände immer wieder über meinen Körper wandern um jetzt alles entsprechend ausgiebig zu erkunde und zu fingern
Während der eine gerade genüsslich dabei war seine Zähne in meine Brustwarzen zu Verbeißen, und zwar so heftig das ich dabei leicht aufstöhnen musste… da schob mir der andere Ami seine Zunge in meinen Mund, während er mich gleichzeitig genüsslich in meine Möse fingert… Ich öffnete meinen Mund noch etwas mehr damit der Ami auch ja gut mit seiner Zunge in meinen Mund eindringen konnte und erwiderte natürlich auch seinen Zungenkuss! Der andere wiederum knabbert und saugt derweil als ungestört weiter an meinen Brustwarzen… so dass ich immer wieder dabei leicht aufstöhnen musste…
Durch meinem Gestöhne und mein andauerndes Verbiegen in ein extremes Hohlkreuz waren die beiden Amis immer geiler auf mich geworden… Auch einige weitere Männer, die jetzt in der Bar waren und auf das rege Treiben durch mein Gestöhne aufmerksam geworden waren… beobachteten durchaus sehr interessiert unser Treiben dort in der Ecke… Immer näher stellten sich die anderen Männer und schauten gierig zu wie ich mich gerade hier so von den beiden Amis vernaschen ließ
Und genau jetzt in diesem Moment machte Herr Matzumoto unverfroren allen ein eindeutige Angebot! “ Who of the gentlemen would like to be visited by the horny German babe in his bedroom later!? Wer von den Herren möchte denn später von dem geile deutsche Luder in seinem Schlafzimmer besucht werden!?“ Und schon konnte Herr Matzumoto die ersten Gebote entgegennehmen die ihm umgehend quer durch die Bar zugerufen wurden… Herr Matzumoto grinste sichtlich zufrieden als er die ganzen Angebote zu hören bekam… als es stiller wurde und außer dem aktuellen von 1200,- Dollar niemand mehr ein Angebot abgab da ergänzte noch entsprechend an die beiden Amis die mich noch immer fingerten “However, these two gentlemen are the first to have the privilege to be the first to fuck Katharina tonight in her hotel room!!! if I like her offer. Diese beiden Herren sind jedoch die ersten, die das Privileg haben, Katharina heute Abend als erste in ihrem Hotelzimmer zu ficken!!! Wenn denn ihr Angebot mir gefällt.“
Es war ein clevere Schachzug von Herrn Matzumoto gewesen die anwesenden Männer gegeneinander auszuspielen, um so auch zu verhindern das er mich gegen ein mickriges „Taschengeld“ mit auf eins der Zimmer von einem der Herren zu geben… wo er dann auch nicht die Kontrolle hatte und wusste, ob ich dann dort auch nur allein von einem der Männer gefickt würde oder ob sie dann doch zu zweit oder auch zu dritt usw. währen… um mich dann ausgiebigste und günstig zu ficken bzw. durchzuvögeln. Denn das wollte er somit verhindern… Und der Plan von Herrn Matzumoto ging vollends auf den kau hatte er das gesagt da rief einer der beisen Amis zu Matzumoto „2000, – dollars from each of us! But for the whole night!!! 2000,- Dollar von jedem von uns beiden! Aber für die ganze Nacht!!!“ Herr Matzmoto grinste rief den beiden Amis zu „It’s a deal, Katharina is yours tonight … until 9 a.m. tomorrow morning. So have a lot of fun with her! Abgemacht, Katharine gehört Euch heute Nacht… bis morgen früh um 9 Uhr. Habt also viel Spaß mit ihr!“ Die anderen Männer schauten enttäuscht weiter zu wie die beiden Amis sich freudig wieder über mich her machten… Zu gerne hätte jeder der anwesenden mich heute Nacht in seinem Bett gehabt!

Herr Matzumoto fing unweigerlich an zu grinsen als er von den beiden Amerikanern jeweils 2000,- $ in bar in die Hand gedrückt bekam. Und kaum hatten die beiden Amis meine ´miete´ an Herrn Matzumoto bezahlt, da hatten die 2 es auch schon sehr eilig, um schnellstmöglich mit mir auf ihr Zimmer zu kommen. Ich hatte kaum Zeit mir mein Schlauchkleid einigermaßen wieder zurecht zu rücken, so schnell standen beiden Amis auf und zerrten auch schon an mir
Herr Matzumoto sagte zu den beiden Herren „Ich wünsche ihnen viel Vergnügen mit ihrer netten Gespielin heute Nacht. Sie wird ihnen garantiert gerne jeden Wunsch erfüllen!“ Die beiden Amis grinsten als sie das von Herrn Matzumoto zu hören bekamen. Während ich wackligen Beinen dastand und nicht wusste, ob ich jetzt weinen oder lachen sollte. Hier und heute wurde ich gerade zum ersten Mal an wildfremde Männer als Hure für eine Nacht verkauft. Herr Matzumoto trat an mich heran und flüsterte mir grinsend ins Ohr „Nun du weißt ja was gerade mit deiner Freundin Thea passiert… Also wenn du auch nur in irgendeiner Form den Wünschen deiner Gäste nicht nachkommst, liegst du schneller als du denkst im Labor auf dem 2 Stuhl direkt neben Thea!“ und als er das gesagt hatte da war ich den Tränen sehr nahe. Nur allzu gut hate ich Theas schreie noch in den Ohren. Ich schaute Herrn Matzumoto kurz nickend an und sagt „Hai, Shimasu!“ Als Herr Matzumoto meine Antwort hörte, da grinste er hämisch… griff mir frech an meinen Hintern und kniff mit seinen Fingern fest hinein. Gerade als ich mit dem Amerikaner mitgehen wollte, da sagte er hämisch und laut zu mir: „Katharina, dann lass jetzt mal deine Muschi ordentlich miauen!“
Ein paar der anderen Männer, die auch in der Bar anwesend waren, pfiffen mir anerkennend hinterher, als ich mehr oder weniger bereitwillig den beiden Amerikanern zum Aufzug folgte. Einige der Männer in der Bar waren sichtlich enttäuscht gewesen, dass sie nicht den Zuschlag für mich erhalten hatten, denn zu gerne hätten sie auch die Chance gehabt, mich jetzt in die Finger zu kriegen. Denn das Bild, das ich gerade zuvor geboten hatte, muss in deren Augen eindeutig
einladend gewesen sein
Kaum war ich mit den 3 aus der Bar gegangen und wir liefen in Richtung zum Aufzug, da klatschte der eine Amerikaner auch schon direkt seine Hand auf meinen Hintern und fing sofort an meinen Hintern lustvoll aber nicht gerade zärtlich mit seinen Fingern zu kneten. Und als die beiden Amis mit mir im Fahrstuhl verschwunden waren, da unterhielt sich Herr Matzumoto auch schon mit den anderen Herren in der Bar, die eben gerade auch eifrig für mich geboten hatten, aber leider den Zuschlag nicht erhalten hatten… „Sie können in den nächsten Tagen auch gerne die feucht fröhlichen Dienste unseres Girls in Anspruch nehmen!“ sagte er zu ihnen und verteile eifrig seine Visitenkarten dabei, die nur allzu gerne von den Männern entgegengenommen wurden.
Der Besuch auf dem Hotelzimmer
Kaum stand ich mit den beiden Amis im Aufzug, da fingen die beiden auch schon direkt im Aufzug damit an, und ließen ihre Hände bereist besitzergreifend über meinen Körper wandern. Die Amis konnten es kaum erwarten gleich mich hemmungslos zu benutzen und zu ficken.
Auch wenn die Fahrt mit dem Aufzug nur knapp eine Minute dauerte, so nutzen die beiden Amis die Zeit bereits ausgiebig, um mich mit ihren Händen erbarmungslos zu befummeln!
Kaum das wir aus dem Aufzug herausgetreten und im Flur vor ihrem Zimmer standen, da zog mir der eine schon mein Schlauchkleid bis weit runter an meinen Bauchnabel, so dass ich obenherum jetzt entblößt auf dem Flur stand. Kaum hatte er das Kleid über meine Brüste gezogen sprangen diese ihm prall entgegen… sein lüsterner Blick sprach Bände und sofort landeten seine beiden Hände auf meinen blanken Brüsten und seine Finger fingen umgehend auch schon an meine Titten hart zu kneten während er mich gleichzeitig durch die bereits geöffnete Zimmertür direkt zum Bett buchsierte.
Als wir so vor dem Bett standen und er mich von hinter her umklammerte und genüsslich mein Brüsten durchknetete, da stellte sich auch schon der andere der beiden vor mich und ließ direkt seine Hände sich kräftig in meinen Arschbacken vergreifen „hmmm, was for a hot firm ass that little bitch has!“ worauf der andere antwortete „Yes… and she also has nice tight tits!“ kaum hatte er das gesagt, da griff er mit seinen Händen noch beherzter zu und ließ jetzt seine Finger sich extremst in meinen Brüsten vergreifen. Unfähig mich dagegen zu wehren, lies ich einfach alles geschehen… auch aus Angst davor das mir das gleiche passieren würde wie Thea.
Dass ich mich scheinbar so willig den beiden Amis gegenüber verhielt, blieb den beiden nicht unbemerkt „nice how the little bitch gives herself to us willingly … apparently she likes it that way!“ sagte der eine süffisant amüsiert zu dem anderen. Da zog mir der andere der seine Hände an meinem Arsch hatte auch schon mein Schlauchkleid über meinen Hintern herunter, bis es dann von selbst zu Boden fiel. Jetzt stand ich komplett entblößt vor den beiden. Verzückt betrachte der Ami, der vor mir stand, mich von oben bis unten und sagte „horny as hot, the little bitch is completely shaved!“ und dabei legte er mir seine Hände auf die Schulter und drückte mich runter auf meine Knie. In dem Moment war mir sofort klar was jetzt von mir erwartet wurde. Entsprechend griff ich sofort nach seinem Reißverschluss und fing an ihm die Hose zu öffnen. Er grunzte zufrieden als ich mit meinen Händen seine Hose etwas herunterzog und anfing seinen Schwanz auszupacken… kaum hatte ich seine Hose samt der Unterhose ein Stück herunter gezogen da klappte mir auch schon sein Halbsteifer beschnittener Schwanz entgegen… Ich konnte an seinem beschnittenen Schwanz eine Herzförmige Eichel sehen, die sich bereits knall Rot verfärbte…, als ich im nächsten Moment mit meinen Lippen seinen Schwanz berührte, da grunzte er zufrieden grinsend laut „Come on you whore, suck my cock!“ Langsam umschloss ich in dem Moment mit meinen Lippen seinen Schwanz, und fing an ihn immer tiefer in meinen Mund zu saugen. „GREAT!!!“ grunzte er als ich seinen Schwanz fast komplett in meinen Mund gesaugt hatte. Dabei waren meine Lippen fest um seinen Schaft angelegt, während ich gleichzeitig mit meiner Zungenspitze seine Eichel umkreiste. Je fester ich an seinem Schwanz saugte, desto fester vergriffen sich seine Hände in meinem Haaren. Schnell wurde dabei jetzt sein Schwanz härter und härter auch sein grunzen wurde immer heftiger und lauter dabei… „oh yeah … damn babe … if you keep going like this … than I sperm you soon in your mouth!” abrupt zog er im Gleichen Moment auch schon seinen Schwanz aus meinem Mund und drückte meinen Kopf zur Seite wo schon sein Kumpel regelrecht bereitstand und mir wichsend seinen halbsteifen vor die Nase hielt.
Kaum hatte ich meinen Mund etwas geöffnet da bekam ich seinen Schwanz auch schon fast bis zum Anschlag in meinen Mund gedrückt. Schlagartig hatte dieser mir seinen Schwanz in meinen Mund gestopft und ohne zu warten, fing er an mich in meinen Mund zu ficken… „Come one, use your mouth cunt!“ grölte er mich an, als er sich anmachte mich immer heftiger in meinen Mund zu ficken. Nicht gerade zaghaft bewegte er dabei mit seinen Händen meinen Kopf hin und her. Immer schneller ließ er seinen Schwanz durch meine Lippen gleiten, die ich um seinen Schwanz gestülpt hatte. Und so dauert es auch nicht lange und er zog seinen harten steifen Schwanz aus meinem Mund. Zufrieden grinsend beobachtet der andere Ami das Schauspiel, der bereits die beiden Einzelbetten zu einem großen Bett zusammengeschoben hatte, so dass ihnen jetzt eine Große Spielwiese zu Verfügung stand. Der eine Ami lag schon nackt ausgezogen auf der großen Spielwiese und wartete jetzt nur darauf, dass ich zu ihm aufs Bett kroch, um mich dann dort von beiden ordentlich ficken zulassen.
Ami Nr 1
Vorsichtig stieg ich aus dem Schlauchkleid was immer noch an meinen Füßen hing und schlüpfte aus meinen High Heels… „hurry up … move your ass to me“ rief der eine Ami schon ungeduldig zu mir, der schon recht ungeduldig wichsend auf dem Bett lag.
Ich kroch auf das Bett und kaum das ich auf dem Bett war und ihm erst noch mal ein Blasen wollte, da packte er mich… drehte mich herum und steuerte mich so über sich das ich breitbeinig über seinem Gesicht kniete. Umgehend vergriffen sich seine Hände in meinem Hintern und zogen mich auf ihn herunter so dass er sein Gesicht bequem zwischen meinen Schenkeln direkt auf meiner Möse vergruben konnte. Kaum hatten seine Zähne sich in meinen Schamlippen geschlagen da drückte er mich vorne über so dass mein Gesicht direkt über seinem Schwanz lag. Während er sich anmachte meine Schamlippen zu lutschen und zu kauen, legte ich erneut meine Lippen um seinen Schwanz und ließ wieder meine Zunge mit seiner Eichel spielen.
Genüsslich kaute er auf meinen Schamlippen herum und ließ dabei immer wieder seine raue Zunge durch meine Schamlippen auf meinen Kitzler fahren. Zu meiner Schande muss ich gestehen das ich das in diesem Moment doch recht geil fand wollte das mir aber erstmal nicht anmerken lassen… doch mein Körper und der in immer stärker hochkommende Lust schalteten meinen Verstand ab und so fing ich dabei auch leicht zu stöhnen an! Der andere Ami, der noch immer am Bettrand stand, hatte derweil sein Handy gezückte und machte ohne, dass ich es mitbekam, eifrig Fotos und Kurze Videos wie ich mich gerade in meiner Lust verlor und mich bereitwillig auf meiner Möse rum kauen ließ. Immer heftiger kaute der Ami mit seinen Zähen auf meinen Schamlippen herum. Zufrieden bemerkte er wie meine eigene Lust dafür sorgte das ich immer feuchter wurde… „Come on ride now my cock!“ grunzte der Ami als er seine Zähne von meinen Schamlippen löste und mir auf einmal mit seinen Händen auf meinen Arsch klatschte und dabei einen schups nach vorne gab.
Vorsichtig rutschet ich nach vorne und brachte meine Möse direkt über seinen harten steifen Schwanz in Position…. Mit einer Hand ergriff ich seinen Ständer, und gerade als ich ihn an meine Möse geführt hatte, da hob der Ami schnell seine Hüfte hoch und stieß mir so ruckartig seinen Schwanz in meine Möse. Ich musste aufstöhnen, weil es doch in diesem Moment leicht schmerzhaft für mich war, doch der Ami interpretierte mein Stöhnen als Lustvoll… er umklammerte sofort meine Becken und zog mich kräftig auf seinen Schwanz herunter. Jetzt hatte er seinen Schwanz schlagartig komplett in meiner Möse versenkt. Meine Schamlippen saugten sich schmatzend an seinen harten steifen Schwanz fest, als dieser sich gnadenlos immer tiefer seinen Weg in meine Möse suchte. Der Ami grölte süffisant. „Jeppy ey yeah.“ als er anfing, mich wild wie eine Rodeo Reiterin, auf seinem Schwanz reiten zu lassen. Als wenn ich gerade auf einem wilden Stier sitzen und diesen so reiten würde…
Grinsend und wichsend beobachtete der andere Ami das Treiben von uns beiden, wärend er als weiter eifrig mit seinem Handy dabei Fotos und Videos machte.
Immer wieder grölte der Ami süffisant „Jeppy ey yeah.“ Wenn dieser erneut seinen harten Schwanz tief in mich versenkte und ich ihn sogar bis in einem Muttermund spüren konnte. Genüsslich flankierte er dabei immer wieder mit seinen Händen meine Arschbacken, das es dabei nur so klatschte…
Auf einmal stoppte er schlag artig und presste so fest er nur konnte meine Möse auf seinem Schwanz… Ich konnte dabei spüren, wie sich seine Eichel sich durch meinen Muttermund hindurch bohrte… was eigentlich ein irres Gefühl war … aber dann spürte ich auf einmal wie sein Schwanz zu zucken anfing und er mir mit lautem Gestöhne „Oh yes Bitsch … now you get my juice deep inside you!“ sein Sperma mir in meinen Unterleib pumpte!
Und genau in diesem Moment viel es mir wie Schuppen von den Augen „Scheiße der Kerl hat ja gar kein Kondom an!!!“ ich wollte mich von ihm lösen und noch schnell seinen Schwanz aus mir herausziehen… doch der Kerl hielt mich unbarmherzig mit seinem eiserne Griff fest auf seinen Schwanz gestülpt, während sein Schwanz zuckend dabei war mir sein Sperma in meinen Unterleib zu pumpen… „Yeah, Yeah, Yeah!!!“ grunzte er bei jedem zucken seines Schwanzes. „Oh Gott Nein hoffentlich hat er mich jetzt nicht geschwängert!“ ging es mir dabei durch den Kopf… Doch viel Zeit zum Nachdenken ließ er mir nicht denn kaum hatte er sich komplett in mir entladen da, da drückte er mich so von sich herunter das ich jetzt mit meinem Kopf wieder direkt über seinem Sperma verschmierten Schwanz positioniert war. „Hurry up Bitch … lick all clean! My friend wants to Fuck you now!!!”
Ohne weiters drüber nachzudenken, nahm ich schmatzend seinen noch immer halbsteifen Schwanz in meinen Mund und fing an ihn sauber zu lecken… Dabei umschloss ich mit meinen Lippen auch fest seinen Schwanz und fing zu saugen an, als wenn ich an einem Strohhalm saugen würde… was den Ami lustvoll zur Weißglut brachte, denn er grölte „Holy shit … horny how she sucks my cock … looks like that she wants to get out the last drop cum of him!?“ und verdrehte lustvoll stöhnend die Augen dabei. Und als ich ihn dann sauber gelutscht hatte, da lag der Ami schnaufend auf dem Bett und grinste mich süffisant an… „Great!“ war das einzige Wort was er da dann noch herausbrachte als er sich vom Bett rollte, um endlich für seinem Kumpel Platz zu machen… und um sich erstmal zu erholen… denn die Nacht hatte ja gerade erst angefangen!

Amerikaner Nr.2
kann es kaum erwarten….
Kaum hatte sich der erste Ami aus dem Bett gerollt da kniete sich auch schon der 2 Ami vor meinem Gesicht. „Come on Bitch, suck my cock!“ sagte er auch schon in einem befehlsmäßigen Tonfall zu mir und kaum hatte er das ausgesprochen da hielt er mir auch schon seinen Schwanz direkt vor mein Gesicht. Ohne weiters drüber nachzudenken, lehnte ich mich etwas vor und öffnete meinen Mund. Eigentlich wollte ich in dem Moment nur seine Schwanzspitze küssen. Doch als der 2 Ami sah das ich meinen Mund leicht etwas geöffnet hatte, da schob er mir auch schon seinen steifen Schwanz zwischen meinen Lippen hindurch bis tief in meinem Mund. Er berührte beinahe seinem Schwanz schon fast mein Gaumenzäpfchen, so tief drang er mit seinem Schwanze in meinen Mund ein. Etwas erschrocken von seiner harten Vorgehensweise dauerte es 2-3 Sekunden, bis ich mich gefasst hatte… Und als er mit seinen Händen meinen Kopf packte und sich anmachen wollte mir jetzt meinen Kopf auf seinem schanz zu stülpen, da umschloss ich fest mit meinen Lippen seinen Schwanz und fing an seinen Schwanz zu bearbeiten. Immer tiefer saugte ich Stück für Stück von selbst jetzt seinen Schwanz in meinen Mund hinein, während ich auch an im saugte wie an einem Strohhalm „Wonderful!!!“ grunzte er dabei und beobachtet süffisant grinsend wie ich seinen Schwanz fast komplett in meinen Mund gerade saugte. Meine Lippen schmiegten sich dabei fest um seinen Schaft, während ich dabei immer wieder mit meiner Zungenspitze die Eichel umkreiste. Je fester ich jetzt an seinem Schwanz saugte, desto fester drückte er mir noch seinen Schwanz tief in meinen Rachen hinein. Anfänglich ließ er sich Genüsslich noch so seinen Schwanz von mir verwöhnen. Doch nach ein paar Minuten legte er eine härtere Gangart ein… Jedes Mal, wenn ich seinen Schwanz in mich saugte, da presste er mir meinen Kopf zu sich heran… Sein Schwanz bohrte sich immer wieder etwas tiefer, an meinem Gaumenzäpfchen vorbei, bis tief in meinem Rachen. Meine Nase berührte schon fast seinen Bauch während meiner Lippen schon an seinem Schaftansatz anlangten… „Yeah Bitch… now you get an nice Deepthroat!” und im gleichen Moment presste er mir so fest er nur konnte meinen Kopf auf seinen Schwanz… er pfählte mit seinem Schwanz meinen Rachen regelrecht… er presste so stark, dass meine Lippen jetzt fest gegen seinen Schaftansatz drückten… 10…20… 30 Sekunden lang steckte ich so auf seinem Schwanz aufgespießt. unfähig mich aus seinem Griff zu befreien… Ich bekam kaum noch Luft… da löste er auf einmal den Druck… zog seinen Schwanz aus meinem Rachen, so dass ich jetzt etwas Luft holen konnte… doch nach 2-3 Atemzügen da rammt er mir auch schon wieder seinen Schwanz bis zum Anschlag tief in meinen Rachen. Das wiederholte der 2 Ami noch ein paar Mal, bevor er mir seinen doch recht extrem harten Schwanz ruckartig aus dem Mund zog und befehlsmäßig zu mir sagte “Go turn around and show me your ass!”
Ich zitterte am ganzen Körper und rang noch nach Luft nach dieser Behandlung eben als ich mich ohne Anstalten zu machen langsam herum drehte… Ich beugte mich nach vorne auf meine Ellenbogen und drückte mich dabei so extrem ins Hohlkreuz, das ich ihm jetzt meinen Hintern präsentierend darbot. “What a hot ass!“ grunzte er süffisant, als er sich meinen Hintern jetzt so wie auf dem Präsentierteller liegend komplett anschauen konnte. Da klatschten im nächsten Moment auch schon seine Hände ein paar Mal kräftig links und rechts auf meine Arschbacken… Ich konnte regelrecht spüren wie mein Hintern anfingen heiß zu werden, wenn er jedes Mal aufs Neue mit seinen Händen meine Arschbacken flankierte… Ihn machte es scheinbar tierisch an wie mit er jetzt mit lauten Klatschgeräuschen meinen Hintern so bearbeiten konnte. Mein Hintern brannte wie Feuer als er abließ und im nächsten Augenblick schon mit einer Hand gierig zwischen meinen Beinen hindurch fuhr…. Seine Hand wanderte hin und her und teilte dabei nicht gerade sanft meine Schamlippen auseinander „How horney wet you are…“ sagte er und schon spürte ich wie er sich anmachte mir seine Eichel in meine Möse zu drücken.
SLURP… mit einem Stoß drang er auch schon bis zum Anschlag in mich ein… „hmmm, you’re still pretty tight“ grunzte er amüsiert und fing auch direkt an mich jetzt hart im „Doggy Style“ zu rammeln… Dabei wanderte er mit seinen Händen nach vorne zu meinen Brüsten und machte sich einen Spaß daraus mir dabei jetzt mit seinen Händen meine Brüste hart zu massieren… immer wieder langte er kräftig zu und ließ seine Finger sich quetschend in meine Brustwarzen vergreifen, bis sich meine Nippel sogar dadurch hart aufstellten… Sichtlich zufrieden amüsiert über die Reaktion die mein Körper, ohne das ich es wollte, ihm dabei zeigte, da rief er grinsend zu seinem Kumpel „Looks like the bitch likes it the hard way!!!“ Da ließ er auch schon seine Hände wieder zu meinen Hintern wandern, wo er erneut anfing mit lauten Klatsch Geräuschen meine Arschbacken zu flankieren, während er mich als weiter dabei gnadenlos fickte.
Ich zuckte unweigerlich zusammen als er mir auf einmal direkt auf meinen Hintern spuckte… auf meine Rosette… Kaum hatte er darauf gespuckt, da fing er auch schon an mit seinen Fingern seine Spucke, um und auf meiner Rosette zu verteilen… Erneute spuckte er mir wieder direkt auf mein Arschloch und ehe ich mich versah, da fing er schon an und drückte mit seinen Daumen kräftig auf meine Rosette _„There’s nothing like a nice ass fuck“ _grunzte er gehässig wärend er als weiter mit seinem Daumen meine Rosette bearbeitete.
Keine 5 Sekunden später zog er abrupt seinen Schwanz aus meiner Möse, um diesen im Bruchteil einer Sekunde auch schon an meinem Arschloch anzusetzen! Ich spürte, wie seine Pralle Eichel… wie sein knall harter Schwanz jetzt in mein Arschloch wollte… Mit vollem Körpereinsatz seines Gewichtes drückte… nein… bohrte er mir seinen Schwanz jetzt in mein Arschloch… Meine Rosette konnte der Kraft… diesem Druck nicht standhalten und dehnte sich jetzt langsam auf… immer weiter drang er mit seiner Eichel in meine Rosette ein… bis diese schließlich nachgab, sich öffnete und er im nächsten Augenblick mit seinem Schanz ungehindert in mein Arschloch eindringen konnte „SLURF“ drang er jetzt immer tiefer in mich dort ein und rief laut zu seinem Kumpel „Awesome, she has apparently hardly been fucked in her asshole so far!“ der 1 Ami grinste amüsiert und meinte dann lachend zu seinem Kumpel „Well then we’ll make a nice sandwich with her in the next round!“ worauf der wiederum nur schallend lachte und anfing mich jetzt in mein Arschloch zu ficken! Dabei wanderte er wieder mit seinen Händen nach vorne zu meinen Brüsten und ließ seinen Händen sich wieder in meine Brüste vergreifen… immer wieder ließ er seine Finger kräftig sich quetschend in meine Brustwarzen vergreifen wärend er mich als dabei immer schneller und härter in mein Arschloch fickte.
Ich konnte nichts dagegen machen, aber mein Verstand schaltete ab und die Gefühle übernahmen das Kommando…diese unbeschreiblichen Gefühle die sich in diesem Moment, wo ich ihm so ausgeliefert war, diese Gefühle, die sich gerade über meinen ganzen Körper ausbreiteten und diesen durchzogen sorgten dafür das ich lustvoll im Rhythmus seiner Stöße zu stöhnen anfing… Ja ich drückte ihm sogar meinen Hintern regelrecht entgegen nur das er noch tiefer in meinen Arsch eindringen konnte… denn ich konnte spürte wie sich mir ein heftiger Orgasmus anbahnte… immer lauter wurde mein Stöhnen und auch meine Körperspannung und meine extrem harten Nippel ließ die beiden Amis erahnen das ich gleich einen Orgasmus bekommen würde…
„Looks like the bitch is comming“ sagte der 1 Ami während der andere der gerade noch mit seinem Schwanz in meinem Arsch steckte, sagte „Very good because I’ll comming shortly too“ und schon konnte ich spüren wie auch sein Schwanz zu pulsieren anfing…. „Shit horny whore, I’m coming now!“ brüllte er in den Raum und schon konnte ich spüren, wie er mir sein heißes Sperma in meinen Arsch pumpte wärend er mir dabei aufs Neue mit seinen Händen klatschend den Arsch flankierte… Ich konnte spüren, wie sein ganzes warmes Sperma sich in meinem Darm ausbreitete und wie just in diesem Moment mein ganzer Körper anfing sich zu elektrisieren… Ein heftiger Orgasmus ausbreitete sich in meinem Körper aus und zuckend rief ich laut stöhnend in den Raum „JJJAAAAHHHH!!!“
Nachdem sich der 2 Ami in meinem Arsch entladen hatte, da zog er seinen halbsteifen Schwanz aus meinem Arschloch heraus, drückte mich zu sich herum und hielt mir seinen mit Sperma verschmierten Schwanz vors Gesicht. „Come on bitch … clean my cock !!!”
Ich war durch meinen Orgasmus noch so fertig, dass ich nicht weiters drüber nachdachte, wo der Schwanz vor 2 Sekunden noch gesteckt hatte, und nahm seinen noch immer halbsteifen Schwanz schmatzend in meinen Mund… mit meinen Lippen umschloss ich dabei fest seinen Schwanz und fing an diesen sauber zu lecken. Der 2 Ami verdrehte dabei lustvoll stöhnend die Augen und als ich dann wieder anfing an seinem Schwanz zu saugen wie, als wenn ich an einem Strohhalm saugen würde… Raubte ich dem 2 Ami ebenfalls komplett den Verstand… denn er grölte “Holy shit … great how she sucks cocks … that will be still a great night!”.
Der Ami kniete noch immer mit einem breiten Grinsen vor mir auf dem Bett, als ich endlich auch seinen Schwanz sauber gelutscht hatte. Und
als er sich vom Bett aufmachte, um auch sich erstmal zu erholen… Rief er belanglos zu mir, ohne mich dabei anzuschauen. „Go take a shower and clean all your holes properly … because the night has just started!”
Katharina erlebt…
einen heftigen Deep Troat
Als ich mich geduscht hatte und so gut es mir möglich war das ganze Sperma von und vor allem aus meinem Körper zu bekommen, ging ich wieder in das Zimmer der beiden Amis zurück. Dort lagen die beiden zusammen schon erwartungsvoll auf dem Bett und konnte es kaum erwarten mich gleich wieder in die Mangel zu nehmen. Jedenfalls machten ihre Schwänze schon wieder einen einsatzbereiten Eindruck, denn sie standen schon steil und hart empor.
Ich hatte eine Gänsehaut am ganzen Körper als ich ihre harten Schwänze sah und mit zittrigen Beinen ging ich zu den Beiden in Richtung Bett. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und zog meinen Bauch rein wärend ich ein Hohlkreuz machte und meine Brust dabei extrem rausstreckte. Dadurch wackelten jetzt meine Brüste verführerisch und sehr einladend hin und her. Was für die beiden Amis garantiert jetzt ein Augenschmaus darbot. Denn die beiden Amis beobachtet mich mit verzückt lüsternem Blick als ich so zu ihnen lief. „Oh yeah, Mother Nature meant it really well! When she gave you those horney big tits!“ rief der eine Ami lüstern vom Bett aus zu mir. Worauf der andere ergänzend sagte: „And a hot body that literally cries out to be used and fucked hard!” worauf beide sich angrinsten und sich gegenseitig in die Hände klatschten. „That’s exactly what we do with you now… at the same time, we fuck you hard in all your holes!” Beide lachten schallend als der eine von den Beiden das grölte.
Verunsichert von den worten kroch ich zu den beiden auf das Bett. Kaum hatte ich darauf Platz genommen. Und kaum war ich auf dem Bett da packten mich auch schon ihre Hände und zogen mich dicht zwischen die beiden. Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde und ich hatte wieder einen Schwanz direkt vor meinem Gesicht „Open your mouth … and blow my cock!“ sagte der eine forsch fordernd zu mir… Und ohne weiters darauf zu reagieren, öffnete ich meinen Mund und ließ mir von ihm abrupt seinen Schwanz in meinen Mund schieben. Kaum hatte er seinen Schwanz mir bis in den Rachen geschoben, da legten sich meine Lippen auch schon wie von selbst fest um seinen Schaft! Er grunzte zufrieden auf „Cool how my cock feels in your mouth! I love to fuck you deep in your mouth now!“ und als er dann auch schon meine Zunge an seinem Schwanz und auch seiner Eichel spürte, während er anfing mich rhythmisch und schnell in den Mund zu ficken, da konnte er nicht anders und gab genussvoll stöhnende Laute von sich.

Der andere Ami grinste als er sah das ich mich so in meinen Mund ficken ließ… Und schon ließ er seinen Kopf zwischen meine beine wandern… zielgerichtet direkt zu bzw. mit seinen Lippen auf meine Möse… Kaum hatte er seinen Kopf so zwischen meinen Beinen geparkt, da packten auch schon seine Hände meine Hüfte und er fing an mich immer fester auf sein Gesicht zu ziehen… Genüsslich lutschte und saugte er an meinen Schamlippen und meinem Kitzler… Mit seiner Zunge drang er, so tief wie er sie auch nur rausstrecken konnte, damit in meine Möse ein… Mit schmatzenden Geräuschen widmete er sich genüsslich meiner Möse „Hmmm, such a young, fresh and still tight cunt tastes wonderful!“ gab er mittendrinn dabei von sich… und schon vergruben sich auch seine Zähne in meinem Kitzler, so dass selbst ich obwohl gerade ein Schwanz in meinem Mund steckte, dabei aufstöhnen musste!
Nach ca. 5 Minuten konnte spüren, wie der Schwanz des ersten Amis der tief in meinem Mund steckte erneut zu zucken anfing… Ein paar Sekunden später auch schon fing dieser Ami laut zu stöhnen an „Yeaaaaah!!!“ und dann spürte ich wie er mir sein heißes Sperma in meinen Mund bis tief in meinen Rachen pumpte… Ein nussiger Geschmack legte sich auf meiner Zunge nieder als er abgespritzt hatte und seinen Schwanz aus meinem Mund zog. Ich schluckte so gut ich konnte sein ganzes Sperma was er mir in meinem Mund gespritzt hatte herunter, und konnte spüren, wie sein warmes Sperma sich langsam seinen Weg in meinen Magen suchte.
Kaum hatte ich alles geschluckt, da grölte er auch schon „Come on … get again the last drop of sperm out of my cock!” Ich nahm schmatzend wieder seinem halbsteifen Schwanz in meinen Mund und meine Lippen umschlossen dabei wieder seinen Schwanz fest… Dann fing ich wieder zu saugen an, als wenn ich eine Cola aus einem Strohhalm trinken würde… was den Ami total zur Weißglut brachte, den er grunzte er zufrieden „Holy shit … the new young hooker is absolutely worth her money!“
Kaum hatte ich seinen Schwanz sauber geleckt da tauschten die beiden auch schon ihre Position untereinander und aufs Neue wurde ich wieder so in die Mangel genommen. Der Ami, der jetzt in meinem Mund steckte, ließ sich im Gegensatz zu dem anderen, genüsslich viel Zeit, er genoss es wesentlich mehr als der andere Ami, seinen Schwanz in meinem Mund zu spüren… Ganz langsam, ja fast schon wie in Zeitlupe, drang er jetzt immer tiefer mit seinem Schwanz in meinen Mund ein. Zwar drang er langsamer, dafür aber mit einem umso heftigeren Druck in mich ein… Er schob mir unbarmherzig Stückchen für Stückchen seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund… bis er fast schon tief in meinen Rachen war… Aber das war ihm noch nicht genug… denn er griff mit seinen Händen meinen Kopf vergrub sich in meinen Haaren und presste im gleichen Augenblick auch schon meinen Kopf so fest er nur konnte gegen sich… Auch als meine Nase schon den Ansatz seiner Schamhaare am unteren Bauch berührte, hörte er einfach nicht auf, sondern presste jetzt sogar mit voller Kraft weiter meinen Kopf gegen sich, so dass sein Schwanz jetzt bis tief in meinem Rachen vordrang. Immer wieder lockerte er den Druck etwas, um aber im nächsten Augenblick gleich wieder mit enormer Kraftanstrengung meinen Kopf dann noch fester gegen sich zu pressen! Ich bekam kaum noch Luft, doch das war dem Ami in diesem Augenblick egal… er presste meinen Kopf so fest zu sich das sein Schwanz millimeterweise immer tiefer in meinen Rachen bohren konnte… Erst als meine Lippen seinen Schaftansatz am Bauch berührten grunzte er zufrieden grinsend auf „Very deep inside of you!!!“ frohlockte er triumphierend. Immer wieder lockerte er jetzt seinen Griff, um mir aber sofort wieder aufs Neue seinen Schwanz bis tief in meinen Rachen zu schieben, so dass immer wieder meine Lippen seinen unteren Bauch berührten.
Er presste immer wieder so stark er nur konnte meine Lippen fest gegen seinen Schaftansatz… und jedes Mal presste er seinen Schwanz länger in meinen Rachen erst 10… dann 20… dann 30 Sekunden immer länger versuchte er mir seinen Schwanz tief in den Rachen zu drücken… So steckte ich aufgespießt auf seinem Schwanz. mich aus seinem Griff zu befreien war unmöglich… er presste mich immer so fest zu sich heran das ich kaum noch Luft bekam… unzählige male wiederholte er das so… bis ich auch spüren konnte wie sein Schwanz zu zucken und zu pulsieren begann. Auf einmal presste er wie ein Irrer meinen Kopf gegen sich und in der nächsten Sekunde da konnte ich schon spüren, wie er mir sein heißes Sperma direkt tief in den Rachen pumpte. Unweigerlich versuchte ich jetzt sein Sperma direkt runterzuschlucken. Denn die Tatsache das er so tief in meinem Rachen steckte machte mir heftig Angst sein Sperma in meine Luftröhre zu bekommen. Unbedacht der Tatsache das er so tief in mir steckte schluckte ich wie ich nur konnte und so zog und saugte ich seinen Schwanz dabei umso tiefer in meinen Rachen… Er grinste mit aufgegeiltem Blick und sagte „Yeah Bitch, swallow my cock deep inside yourself!“ und so schaffte er es zufrieden grinsend seinen ca. 25cm langen Schwanz ganz in meinem Rachen zu versenken…
Nachdem er sein ganzes Sperma mir extrem tief in meinem Rachen gespritzt hatte, da lockerte er den Griff etwas, aber verhinderte das ich mich allzu schnell von seinem Schwanz befreien konnte… so langsam wie sein Schwanz sich in meinen Rachen hineingebohrt hatte, so langsam zog er jetzt auch wieder seinen Schwanz aus meinem Mund heraus! „Enjoy my cock … and taste him…“ grunzte er lüstern… kurz bevor er ihn ganz aus mir herausgezogen hatte und ich wieder zu etwas Luft kam… da blickte er mit einem Fiesen Gesichtsausdruck mich an und sagte „And now … you clean him up again … and don’t leave a drop of sperm in him!“
Erneut saugte ich schmatzend wieder an einem halbsteifen Schwanz und legte meine Lippen fest dabei um diesen Schwanz… Dann saugte ich wie wild drauf los, um auch den letzten Tropen aus ihm auszusaugen! „Yes these young hooker is really worth her money! “ grunzte auch er aufgeregt…
Durch diese „Deep Troath“ Tortur war ich so fokussiert auf seinen Schwanz gewesen das ich in der Zwischen Zeit gar nicht wahrgenommen hatte, wie der zweite Ami genussvoll meine Rosette bereits mit 2 Finger durchbohrt und diese tief in meinem Arsch gesteckte hatte und sich gerade angemachte mir einen 3 Finger in meinen Arsch zu stecken… „Yeah cool, doesn’t look like that the little one has been fucked in her ass many times !?“ rief er vergnügt zu seinem Kollegen. Worauf dieser grinsend antwortete: „Well then we will change that soon today! And explore her beautiful ass with our two cocks! Before all the others fuck her ass and wear out her hot ass pretty soon…” Als ich das hörte lief es mir eiskalt den Rücken herunter.
Nun es wird nicht einfach werden…
…und die Nacht ist noch lang!
Die beiden Amis gönnten sich jetzt erstmal eine Pause, und als sie aus dem Bett geklettert waren gingen sie schnurstracks zur Minibar, um sich erstmal ein kühles Bier zu gönnen.
Gerade als ich aus dem Bett steigen wollte, da raunte mich der eine Ami an: “You have to stay in bed and there you jerk off your cunt vigorously so that you are nice and wet right away!” Mit großen Augen schaute ich den Ami ungläubig an, während ich mich wieder zurück aufs Bett legte. Da rief der andere Ami zu mir „And spread your legs wide… we want to enjoy the show… when you work on your cunt yourself”, worauf beide sich lachend mit ihrem Bieren zuprosteten.
Und als wich wieder rücklings auf dem Bett lag, da spreizte weit meine Beine auseinander und ließ vor den Augen der beiden Amis ganz langsam meine Hände über meinen Bauch herunter zu meiner Möse gleiten. Die Beiden Amis beobachtet mich dabei mit gierigen Augen und wie ich dann anfing mir mit meinen Fingern langsam meine Klitoris zu reiben, da fingen beide bis über beide Ohren zu grinsen an.
Ich schloss die Augen, um die Gesichter der beiden Amis nicht mehr sehen zu müssen. Langsam gab ich mich mehr und mehr meinen Gefühlen hin, die jetzt je länger ich mir meine Klitoris am Reiben war, verstärkt in mir hochkamen! Meine Atmung wurde heftiger und ich begann langsam damit meiner Lust und meinen Gefühlen freien Lauf zu lassen, ohne dabei darüber nachzudenken, dass die beiden Amis ja immer noch im Raum waren… langsam kam mir jetzt die ersten gefühlvollen Seufzer über meine Lippen… „The slut really does it herself… listen… as she starts to moan softly” sagte de reine Ami zum anderen… doch das bekam ich gar nicht mir… zu sehr war ich jetzt gerade mit mir selber beschäftigt und vertiefte mich mehr und mehr in der in mir immer stärker aufkommende Gefühle und Erregungen.
Nach einiger Zeit wurde meine Erregung immer heftiger und so wurde mein Stöhnen jetzt lauter und auch entsprechend kräftiger… langsam spürte ich wie mein Körper immer erregter wurde und sich in mir ein heftiger Orgasmus ankündigte… Das blieb durch mein kräftiges Schnaufen und Stöhnen dadurch auch den beiden Amis nicht unbemerkt… Und die beiden Amis machten sich einen Spaß daraus mich die ganze Zeit dabei mit ihren Handys zu filmen, wie ich es mir gerade so selbst heftig am besorgte und dabei wild laut zu stöhnen begann.
Die beiden Amis grinsten sich gegenseitig an und johlten und grölten dabei… ja sie feuerten mich regelrecht an, als ich wie eine Irre mich immer wieder heftig ins Hohlkreuz verbog und mich so heftig und kräftig, wie ich nur konnte in meine Möse fingerte und dabei meinem Kitzler rieb! Und als dann dieser heftige Orgasmus meinen Körper durchzog und ich diesen lauthals hinausschrie, da lachten die beiden Amis amüsiert und der eine sagte zum anderen hämisch: „What horny shots… All the shots of the bitch will definitely go down well on the internet!”. Der wiederum lachte nur und grinste sich dabei nur einen, während er mich als weiter in Nahaufnahme mit seinem Handy filmte.
An ausruhen und den abklingenden Orgasmus zu genießen, war nicht zu denken. Denn kaum hatte ich mich erschöpft auf dem Bett breit gemacht da kamen auch schon die beiden Amis direkt wieder ins Bett geklettert.
Ohne viel Worte zu verlieren, drehte der eine Ami meinen Kopf zu sich rüber und im gleichen Augenblick hielt er mir auch schon sein halbsteifen Schwanz vor mein Gesicht… Der andere Ami indes spreizte mir nicht gerade zaghaft meine Beine etwas auseinander und vergrub dann auch schon direkt seinen Kopf zwischen meine Schenkel. Seine Zunge wanderte direkt durch meine Schamlippen, teilte diese und suchte sich den direkten Weg zu meiner immer noch gereizten Klitoris. Und als ich mit offenen Mund gerade aufstöhnte, da schob mir der Ami, der seinen Schwanz vor meinen Kopf hielt, diesen direkt und abrupt bis tief in meinen Mund.
Noch fix und fertig von der Selbstbefriedigung und natürlich auch noch entsprechend aufgegeilt durch die noch in mir herrschende Erregungen, fing ich umgehend an und saugte wie wild seinem Schwanz bis tief in meinen Rachen. Meine Beine spreizte ich bereitwillig jetzt so weit auseinander wie ich nur konnte, um den Ami der sich gerade an meinen Kitzler zu schaffen machte, ihm es noch einfacher zu gestalten… Ich war wie gefangen… in einer Welt der absoluten geilen Erregung und willenlose Ektase, die mich gierig machte nach noch mehr viel mehr Orgasmen!
Ich ließ mich die ganz Nacht noch unzählige Male immer wieder aufs Neue in alle meine 3 Löcher von den beiden Amis ficken… ich ließ sie mich benutzen, wie sie wollten! Denn ich war in dieser Nacht einfach nur noch geil gewordenes hemmungsloses Fickfleisch… und entsprechend gab ich mich den beiden Amis bedingungslos hin und ließ sie mit mir machen was sie wollten.
Es war so gegen 8 Uhr morgens als die Wirkung dieses Potenzmittels aufhörte bei beiden Amis zu wirken, ob es Viagra oder Cialis war, was die beiden geschluckt hatten, konnte ich nicht sagen, aber bis zu diesem Zeitpunkt jetzt, da hatten die beiden Amis sich krasse 9 Stunden am Stück an bzw. mit mir vergnügt… Ich spürte kaum noch mein Arschloch und auch meine Möse brannte wie Feuer… Und als ich im Bad, nachdem ich mich geduscht hatte in dem großen Spiegel betrachtete, da konnte ich sehen wie meine Schamlippen wie irre angeschwollen waren. Ich versuchte so gut es nur ging mit dem Hotel Fön im Bad, mir meine Haare etwas zurecht zu machen. Da ich keine Handtasche hatte, stand mir ergo auch kein Makeup zu Verfügung. So musste ich entsprechend ungeschminkt wieder mein Schlauchkleid anziehen. Als ich mich auf das Bett setzte, um mir meine High Heels anzuziehen, kam der eine Ami zu mir und sagte mir ins Ohr: „Katharina, you let yourself be fucked very well… your future customers, and there will certainly be many, they will definitely have a lot of fun with you when they can fuck you just like we can tonight! Katharina, du lässt dich sehr gut durchficken… deine zukünftigen Kunden, und dass werden sicher viele sein, die werden bestimmt auch sehr viel Spaß mit dir haben, wenn sie dich genauso ficken können wie wir heute Nacht!”
Als ich das hörte lief es mir eiskalt den Rücke herunter… sollte das etwa meine Zukunft sein??? Scheinbar Ja!!!
Denn nicht nur die beiden Amis sahen bei mir, eine lange und große Zukunft als Hure… auch Herrn Matzumoto, sah das in mir und plante bereits tatkräftig meine zukünftigen Aktivitäten als seine Hure!
Entsprechend hatte Herr Matzumoto letzte Nacht bereits seine ganzen guten Kontakte genutzt und tatkräftig sehr aktiv und kreativ die Werbetrommel für mich gerührt… Und das auch mit großen Erfolg… denn Herr Matzumoto konnte für mich für die noch kommen Tagen und Wochen bereits eine entsprechend hohe Nachfrage verbuchen und hatte so schon gut dafür gesorgt, dass ich fast rund um die Uhr entsprechend gut ausgelastet sein würde… Doch davon ahnte ich ja noch gar nichts und machte mir auch diesbezüglich noch gar keine Gedanken.
Es war kurz vor 09:00 Uhr da klingelte auch schon das Telefon auf dem Hotelzimmer… Einer der der beiden Amis ging verwundert ans Telefon und sagte dann grinsend „Hello Mr. Matzumoto… Yes, it was a great night… we were very satisfied! Yes, we’ll take her straight to the foyer! Hallo Herr Matzumoto… Ja es war eine ganz grandiose Nacht… wir sind durchaus sehr zufrieden gestellt worden! Ja wir bringen sie gleich ins Foyer.“
Doch recht breitbeinig, wegen meiner dick geschwollenen Schamlippen, ging ich mit den beiden zum Aufzug, der uns dann direkt runter zum Foyer brachte, wo Herr Matzumoto bereits grinsend auf uns wartete.
Herr Matzumoto nahm ich direkt in Empfang und legte auch direkt Besitzergreifend seinen Arm um meine Hüfte.
Die beiden Amis bedankten sich noch mal bei Herrn Matzumoto für die aus ihrer Sicht doch grandiose Nacht mit mir, was Herr Matzumoto anerkennend nickend entgegennahm wärend er mich dabei süffisant anlächelte. Und gerade als die beiden Amis sich anmachten wieder auf ihr Zimmer zu gehen da dreht sich der andere noch mal zu mir und sagte recht laut zu mir und Herrn Matzumoto: „Katharina you will become a great whore and bring a lot of joy to many men in the future! I am very sure that Matzumoto-san will do everything to make you stay a very active whore for a long time!!! I’m absolutely sure with this! Katharina du wirst eine tolle Hure werden und in Zukunft sehr vielen Männern noch viel Freude bereiten! Ich bin mir sehr sicher, dass Mr. Matzumoto alles tun wird, damit du recht noch lange eine sehr aktive Hure bleibst!!! Da bin ich mir ganz sicher!”
Herr Matzumoto grinste mich an und sagte dann frech fröhlich zu den beiden Amis: „Katharina will accompany us for many years to come as a willing hooker! Even if she’ll be back in Germany soon! I can assure you of that!” Katharina wird uns noch viele Jahre als willige Nutte erhalten bleiben! Auch wenn sie demnächst wieder in Deutschland ist! Das kann ich euch jetzt schon versichern!”
Die beiden Amis grinsten als sie das gehört hatten und sagten dann noch zu Herrn Matzumoto “Then please let us know her address in Germany, where she can be found! When we are in Germany in the near future, we would love to book her again! Dann teilen Sie uns bitte ihre Adresse in Deutschland mit, wo sie dann anzutreffen ist! Wenn wir demnächst dann auch in Deutschland sind, würden wir sie sehr gerne wieder buchen!” dann begaben sich sie beiden auch schon wieder in den Aufzug, der sie direkt zurück in ihr Zimmer brachte.
Herr Matzumoto hingegen brachte mich freudig grinsend auf direktem Weg, zu seiner Limousine, die direkt vor dem Haupteingang des Hotels auf ihn wartete.
Zurück im Hotel bekomme ich…
den ersten Besucher auf mein Zimmer

Herr Matzumoto, brachte mich zurück in unser Hotel wo, wir also alle Teilnehmerinnen von der Miss Wahl, untergebracht waren…
Dort angekommen, begleitete er mich auf mein Zimmer, wo ich ihm umgehend alle meine Reisedokumente aushändigen musste! Anerkennend pfiff er, als Herr Matzumoto meinen Reisepass durchblätterte, und er sehen konnte das ich ja gerade erst vor 2 Wochen 18 Jahre alt geworden war.
„Hmmm, such sexy teen girls of your age can be marketed very well… In the next few days before you return home, we will definitely get a lot of ‘visitors’ who are able to pay! Hmmm, solche sexy Teen Girls in deinem Alter lassen sich sehr gut vermarkten… Da werden wir in den nächsten Tagen bis zu deiner Heimreise bestimmt noch sehr viele zahlungskräftige ´Besucher´ für dich bekommen!“ sagte er in einem amüsierten, aber auch strengen Ton zu mir…
_”Go on, take a shower and freshen up… in an hour the next ‘visitor’ will come to your room here!!! Los, dusche dich und mache dich frisch… in einer Stunde kommt der nächste ‘Besucher’ hier auf dein Zimmer!!! Ungläubig schaute ich Herrn Matzumoto an… was hier auf mein Zimmer!? Was wenn die anderen das mitbekommen… Anhand meines verängstigten Blickes, grinste mich Matzumoto süffisant grinsend an. „Yes, today… also tomorrow… also the day after tomorrow… all the remaining days that you are still with us in Tokyo! You will often have visitors to your room! I will take care of that! Ja, heute… auch morgen… auch übermorgen… all die restlichen Tage, die du noch bei uns in Tokio bist! Da wirst du noch sehr oft Besucher auf dein Zimmer bekommen! Dafür werde ich sorgen!“

Ich schlucket als er das zu mir sagte und nickte verängstig… Herr Matzumoto grinste mich an „You will willingly spread your legs and offer your ass for everyone! And if not… then you’ll be joining your friend Thea faster than you’d like! Du wirst für alle bereitwillig deine Beine breit machen und deinen Arsch hinhalten! Und wenn nicht … dann wirst du deiner Freundin Thea schneller als dir lieb ist Gesellschaft leisten!“
Nach dieser Ansage von Herrn Matzumoto bekam ich es dann richtig mit der Angst zu tun… Denn auf keinen Fall wollte ich das erleben, was Thea gerade durchmachte. Ich nickte und sagte nur „Hai, wakarimashita! Ja ich habe verstanden!“ Herr Matzumoto lächelte zufrieden als er das von mir zu hören bekam.
„Totemo yoidesu, watashitachiha otagai o rikai shite iru no o mimasu! Sehr gut, ich sehe, wir verstehen uns!“ sagte er sichtlich amüsiert darüber, wie ich mich in der japanischen Sprache versuchte…

„I’m going into the foyer now and will await your next visitor there to receive him! Ich geh jetzt ins Foyer und werde dort deinen nächsten Besucher erwarten, um ihn in Empfang zu nehmen!“
Gerade als Herr Matzumoto aus dem Zimmer gehen wollte, da klingelte mein Handy… auf dem Display konnte er das Foto meiner Mutter sehen und das Wort MAMA lesen! Herr Matzumoto wurde auf einmal sehr ernst und blickte mich sehr Böse an! „Now don’t say anything wrong!!! Always think of your friend Thea before you say anything! Sag jetzt ja nichts Falsches!!! Denk immer an deine Freundin Thea, bevor du irgendetwas sagst!“ sagte er mir kurz und streng. Dann reichte er mir mein Handy…
„Hallo Mama…“ sagt ich so freundlich wie ich nur konnte ins Handy… „Katharina was ist den los seit 2 Tagen versuche ich dich zu erreichen! Ist alles in Ordnung!? Du klingst so komisch!“ verunsichert schaute ich Herrn Matzumoto an „Nein Mama alles ist gut… hab nur die letzte Tage wirklich sehr wenig schlafen können, da alles doch viel Stressiger ist als ich dachte!“ log ich meine Mutter an. „Kindchen, das habe ich mir fast schon gedacht… ich mach mir echt Sorgen um dich!“ sagte meine Mutter „Nein Mama, alles gut… ich bin in meinem Hotelzimmer und muss jetzt gleich in mein Bett!“ und das war ja nicht gelogen, als ich es zu meiner Mutter sagte! „lass mal wieder was von dir hören Katharina…“ „Ja Mama mach ich, wenn ich die Zeit dazu habe und nicht gerade in einem Bett liege bzw. mich entsprechend präsentieren muss!“ Herr Matzumoto grinste, als er meine Wortwahl mitbekam „Ja mein Schatz, dann zeig dich immer von deiner besten Seite…“ sagte meine Mutter noch und beendete das Gespräch.
Herr Matzumoto nickte mir grinsend zu, und kaum das ich das Gespräch mit meiner Mutter beendet hatte, da nahm er mir auch schon wieder mein Handy ab.
„No matter where you… no matter who you talk to! From now on you will always say to everyone… that you like it very much and that you do it voluntarily of your own volition… To fuck with your visitors! Egal, bei wem du… egal mit wem du redest! Du wirst ab jetzt immer und zu jedem sagen… Dass du es sehr gerne und dass du es freiwillig aus eigenen Stücken machst… Mit deinen Besuchern zu ficken! Verstanden!?“ sagte er noch zu mir „Hai, wakarimashita! Ja ich habe verstanden! “
„Now go and take a shower, do your makeup, and just put on some sexy lingerie! I’ll go and meet your ‘visitor’, a pilot from Germany! Jetzt geh und dusche dich, schmink dich ordentlich und ziehe dir nur ein paar sexy Dessous an! Ich geh schon mal deinen ´Besucher´ empfangen, einen Piloten aus Deutschland!“ und schon verließ Herr Matzumoto grinsend mein Zimmer, ohne noch ein weiteres Wort zu mir zu sagen…
Ohne Rücksicht zu nehmen…
… setzt der Pilot bei mir zur Landung an!

Ich war frisch geschminkt und hatte meine Haare passend zurecht gemacht… und während ich mir gerade meine High Heels anzog, nachdem ich mir mein blauen sexy Dessous und meine Halterlosen Stümpfe angezogen hatte, da klopfte es auch schon an der Tür.
Mit einem gequälten lächeln öffnete ich die Tür und erblickte einen ca. 45-jährigen Mann, der eine Pilotenuniform der Lufthansa trug. Neben ihm leicht nach hinten versetzt stand Herr Matzumoto und grinste mich fies an! „This is our young German escort lady Katharina… whom you have booked for the next 3 hours!
She will be happy to fulfill all your wishes with her 3 holes! I wish you a lot of fun with her! Das ist unsere junge deutsche Escort Dame Katharina… Sie wird ihnen für die nächsten 3 Stunden bedingungslos zur Verfügung stehen! Sie wird ihnen gerne alle Wünsch mit ihren 3 Lustlöchern erfüllen! Ich wünsche ihnen viel Vergnügen mit ihr!“ sagte Herr Matzumoto aus dem Hintergrund zu dem Piloten, der gerade dabei war, mich lustvoll von oben bis unten zu mustern!
„You really didn’t promise me too much, Matzumoto-San. You pretty much understated!
Because her chassis is fantastic, and her two airbags are really appetizing and more than promising!
It will be my great pleasure to make a horny stopover in her bed! Sie haben mir wirklich nicht zu viel versprochen, Mr. Matzumoto. Sie haben sogar ziemlich untertrieben! Denn ihr Fahrwerk ist fantastisch und ihre zwei Airbags sind wirklich appetitlich und mehr als vielversprechend! Ich werde bestimmt sehr viel Spaß mit ihr haben!“ sagte der Pilot grinsend zu Herrn Matzumoto als er zu mir in das Zimmer ging.
Herr Matzumoto grinste mich gehässig an und schloss da auch schon die Tür hinter dem Piloten, als dieser die Türschwelle überschritten hatte und jetzt dicht vor mir stand… Jetzt war ich mit dem Piloten alleine in dem Hotelzimmer.
Etwas nervös begrüßet ich den Mann „Guten Tag, ich heiße Katharina…“ ohne ein Wort an mich zurichten nickte der Pilot und zog sich seine Uniformjacke aus. Verunsichert über die nicht erfolgte Begrüßung seinerseits versuchte ich erneut das Gespräch mit ihm zu beginnen… „… darf ich ihnen was zu trinken anbieten!?“

Während der Pilot sich anmachte sich sein Hemd aufzuknöpfen schaut er mich kurz an, nickte kurz „Los zieh deinen BH aus, ich will erstmal deine geilen Titten wackeln sehen und dann machst du mir erstmal einen Gin Tonic!“

Überrascht über seine Art wie er da gerade mit mir redete, war ich doch etwas unsicher was gleich passieren würde… langsam zog ich mir meine BH-Träger von den Schultern und öffnete mir dann selber den Verschluss… erotisch geht aber anderes dachte ich mir so… dann ging ich mit wackelnden Brüsten zur Minibar, in meinem Hotelzimmer… und goss ihm dort wie von ihm gewünscht ein Glas Gin-Tonic ein.

Mittlerweile hatte sich der Pilot bereits komplett nackt ausgezogen und saß breitbeinig auf der Couch… sein Schwanz stand schon halb erigierte in die Höhe… da rief der mir auffordern zu „Los komm her du geiles Luder und gib meinem Freund hier mal etwas Starthilfe… das Viagra wirkt bei mir noch nicht so richtig!“ und schon spreizte er auffordernd seine Beine.

In diesem Moment war ich wie abgeschaltet… den kaum das er das zu mir gesagt hatte, da kniete ich mich vor ihm hin und ohne zu überlegen, senkte ich meine Kopf auch schon über seine halbsteifen Schwanz… vorsichtig und sehr zaghaft küsste ich seinen halbsteifen Schwanz…

Der Pilot spreizte genüsslich grunzend jetzt seine Beine noch weiter auseinander… ich kroch etwas nach vorne und legte meine Hände links und rechts auf seinen Oberschenkeln ab… dann fing ich mit meiner Zunge an, leckend seinen Schwanz entlangzuwandern, runter zu seinem Sack und wieder hoch, bis ich wieder an seiner Eichel angelangte… Der Pilot griff mit seinen Händen in meine Haare und packte mich am Schopf… „Jaaa sehr gut… Los Katharina … steck meinen Schwanz schön tief in dein Fickmaul!“ da konnte ich auch schon spüren, wie er mit seinen Händen an meinen Haaren zerrte und mir zu verstehen gab das ich jetzt meinen Kopf zu senken hatte…

Immer fester fing er an meinen Haaren zu ziehen und mir so meinen Kopf auf seinem Schwanz zu stülpen… Immer schneller bewegten ich jetzt meine Lippen an seinem Schwanz auf und ab… wärend der Pilot dabei immer tiefer mir seinen Schwanz in meinen Mund eindrang… immer wieder zog er meinen Kopf etwas hoch um ihn kaum das ich seine Eichel berührte wieder nach unten zu drücken… Ich konnte dabei gut hören wie der Pilot dabei immer stärker zu grunzen anfing… dabei verringerte er immer wieder kurz den Druck seiner Hände, um zu kontrollieren, ob ich von alleine seinen Schwanz schön tief in meinen Mund saugte oder ob er doch noch etwas nachhelfen musste… ohne Gegenwehr von mir, konnte er seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund schieben… und unweigerlich saugte ich schmatzend mit meinem Lippen dabei an seinem Schwanz…
Da sagte der Pilot grunzend zu mir „Katharina, das scheint dir ja zu gefallen, so wie du meinen Schwanz bläst!“

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Kaum hatte der Pilot das gesagt, da stieß er mir mit bestimmenden Druck auch schon seinen Schanz so kräftig er nur konnte ganz tief in meinen Mund hinein… Meine Lippen konnten schon seinen Schwanzansatz berühren, so tief steckte sein Schwanz jetzt in meinem Mund bzw. in meinem Rachen. Der Pilot fing gleichzeitig an und erhöhte mit seinen Händen das Tempo, mit dem er mit seinem Schwanz in meinen Mund eindrang, gleichzeitig hob er dabei jedes Mal seine Hüfte ruckartig hoch… immer dann, wenn ich gerade dabei war erneut seinen Schwanz tief in meinen Mund zu saugen, da stieß er jetzt so kräftig und schnell er nur konnte seinen Schwanz tief in meinem Rachen… ich musste immer schneller meinen Kopf jetzt hoch und runter bewegen und dabei mit meine Lippen seinen Schwanz fest um geschlossen halten… Jetzt glitten meine Lippen, die seinen Schwanz fest umschlossen hatten, immer schneller an seinem Schaft auf und ab…
Der Pilot grunzte gehässig zu mir „Katharina, wenn du dich gleich auch so geil ficken lässt… dann werden das gleich ein paar geile Stunden mit dir werden!“

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