Beim Onanieren gefilmt: Männer mit Nacktaufnahmen erpresst

Von Mario Meyer
Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
Beim Onanieren gefilmt: Männer mit Nacktaufnahmen erpresst
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Bei 33 Männern schnappte die Venusfalle zu

Ein 24jähriger, von der afrikanischen Elfenbeinküste stammender Mann hat andere Männer mit Nacktaufnahmen erpresst, die er in Sexchats beim Masturbieren heimlich gefilmt hat. In München wurde er nun dem Richter vorgeführt, er muss sich wegen bandenmäßiger Erpressung vor Gericht in 33 Fällen verantworten, da er den höchstpersönlichen Lebensbereich seiner ahnungslosen Opfer in schamhafter Weise verletzt haben soll.


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Andere Männer mit Nacktaufnahmen erpresst

Der Angeklagte ist Teil einer Bande, die aus Afrika heraus per Blackmailing noch viel mehr Männer mit Nacktaufnahmen erpresst haben soll. Der entstandene Schaden, wie die bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelte Zentralstelle Cybercrime Bayern mitteilte, soll sich auf mehr als eine Viertelmillion Euro belaufen, genauer ist von wenigstens 295.000 Euro die Rede.

Beim Onanieren gefilmt: Männer mit Nacktaufnahmen erpresst

Bereits seit März sitzt der Afrikaner in Untersuchungshaft. Dem Tatverdächtigen wird sogar eine gewerbsmäßige Erpressung vorgeworfen – in nicht weniger als 24 vollendeten und neun versuchten Fällen, in denen er die Männer zwar kontaktierte und auch teilweise filmte, diese aber nicht auf die üble Masche hereinfielen. Die Aufgabe des Ivorers war, von den betroffenen Männern das erpresste Geld zu kassieren und an den Kopf der Bande weiterzuleiten.

Heiße Jungs vor der Livecam

Die auch „Venusfalle“ genannte Masche zielt darauf ab, erst das Vertrauen der Männer mit gefälschten Profilen (Fakes) zu erschleichen, um sie dann dazu zu bringen, sich im sogenannten Cam-to-Cam-Chat zu entblößen und Hand anzulegen. Ist die Masturbation vor der heimischen PC oder dem Rechner im Büro ersteinmal auf Video gebannt, werden die Opfer mit finanziellen Forderungen konfrontiert, um das Videomaterial gegen Entgelt zu löschen. Viele Männer bezahlen aus Scham, weil sie nicht möchten, dass diese Aufnahmen veröffentlicht oder gar in ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis, womöglich auch bei der Arbeitsstelle, verteilt werden.

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