Eine Hure packt aus: Das sind die nervigsten Freier

Von Dr. Dorothea Flogger
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
Eine Hure packt aus: Das sind die nervigsten Freier
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Allerlei Macken und Sonderwünsche

Wer einem Beruf nachgeht, kennt das Problem. Nervige und unsympathische Kunden, zu denen man trotzdem irgendwie noch freundlich bleiben soll. Stets werden dieselben Fragen gestellt, deren Antworten man gebetsmühlenartig herunterrasseln muss. Von den Sonderwünschen dieser Kunden ganz zu schweigen. Was in der alltäglichen Berufswelt vorkommt, gibt es leider auch allzu oft im Erotikbereich. Eine Prostituierte macht sich Luft und berichtet von den Fragen der nervigsten Freier.

Die Abarten der nervigsten Freier

An erster Stelle stehen ganz klar unnötige Preisverhandlungen. Es ist vollkommen logisch, sich vorab über das Finanzielle auszutauschen. Doch die nervigsten Freier sind anscheinend der Meinung, sich auf einem Basar zu befinden und feilschen zu können. Der angebotene Preis wird unverschämt tief angesetzt, was für die Dame natürlich beleidigend ist. Der Kunde hofft, dass man sich irgendwie in der Mitte einigen kann. In Wahrheit leitet eine Frage wie beispielsweise „Reichen 20 Euro?“ aber lediglich das frühzeitige Ende des Gespräches ein.

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Ebenfalls in das Repertoire der nervigsten Freier gehört aufgezwungener Humor. Nichts gegen einen lockeren Spruch, um das Eis zu brechen und die Stimmung aufzubessern. Aber es sollte halt zur Situation passen, spontan und ehrlich sein. Krampfhafte Witzigkeit ist komplett fehl am Platz. Die Frage, ob der Hund ebenfalls dabei sein darf, weil er schließlich so gern leckt, sollte man sich sparen. Auch die nervigsten Freier sollten das beherzigen.

Für manche ausgefallenen Praktiken gibt es spezielle Damen

Ein weiterer Punkt sind außergewöhnliche Sonderwünsche. Grundsätzlich ist beim Sex erlaubt, was beiden Spaß macht. Das gilt auch für die käufliche Liebe. Wenn die Dame keine Lust auf Rollenspiele, SM oder Kliniksex hat, dann ist das so. Punkt. Hierfür gibt es genug andere Damen, die exakt diesen Service anbieten. Auch die Frage nach einer Ausnahme oder gar Bettelei kann man sich sparen. Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, in einem Blumenladen nach einem Reifenwechsel zu fragen.

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Es ist traurig, aber wahr und die Realität zeigt, dass man diesen Punkt explizit dazuschreiben muss. Ungepflegt, ungewaschen und aus dem Mund stinkend braucht man bei keiner Frau auftauchen. Auch nicht, wenn man für diese bezahlt. Geld ist kein Freifahrtschein und auch Prostituierte haben das Recht, Kunden abzulehnen. Wer einen übel riechenden und verschwitzten Schwanz präsentiert, wird kaum einen geblasen bekommen.

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Diese Tatsache sollte selbstverständlich sein, ist sie aber leider nicht. Sonst würden die Sexarbeiterinnen nicht genau diesen Punkt immer wieder bemängeln. Viele Prostituierte bieten vorab eine gemeinsame Dusche an. Genau aus diesem Grund. So kann der Mann das Vorspiel mit den ersten intimen Berührungen genießen, während die Dame sich der Hygiene sicher sein kann.

Prostituierte sind kein Ersatz für die Freundin

Sexworker bieten eine vorab klar definierte Dienstleistung an. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Wer einfach nur quatschen will, sollte sich jemand anderen suchen. Selbst dann, wenn er die ewig langen Unterhaltungen als Vorspiel zum warm werden deklariert. Küsse und andere Zärtlichkeiten sind meist fehl am Platz und sollten sich für die nächste Beziehung aufgespart werden. Bei der angebotenen Dienstleistung handelt es sich um Sex, nicht um Knutschen. Die Zungen der Damen werden dafür auf eine andere, aber ebenfalls sehr angenehme Weise, aktiv.

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Auch die Frage, ob die Dame danach zum Kuscheln noch liegenbleiben kann, darf man sich schenken. Es ist ganz einfach. Je mehr Kunden die Frau bedienen kann, umso mehr kann sie verdienen. Niemand möchte das Gefühl einer „Fließbandabfertigung“. Doch nach vollbrachter Leistung sollte man das Feld räumen und der Dame die Möglichkeit geben, den nächsten Kunden anzuwerben.

Benimmregeln bei Huren und Escorts

Wer nicht zu den nervigsten Freiern gehören möchte, folgt einfach ein paar simplen Regeln. Auch Sexworker sind Menschen und wollen so behandelt werden. Mit den Damen kann man sich genauso unterhalten wie mit jedem anderen Geschäftskontakt auch. Genaue Absprachen bezüglich Vorlieben und der finanziellen Entschädigung sind in Ordnung und gehören zum guten Ton. Preisverhandlungen sind selten angebracht. Falls es doch unbedingt sein muss, sollte man von sich aus einen Betrag vorschlagen, der die Leistung der Dame angemessen honoriert.

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Nach vollbrachter Leistung darf man sich gerne noch mit der Dame unterhalten, trotzdem sollte man sie nicht aufhalten. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl wird sich der richtige Zeitpunkt finden, um den Ort des Geschehens wieder zu verlassen.

Je nach Etablissement können weitere Treffen vereinbart werden. Während dies im Escort-Bereich zum guten Ton gehört, ist eine Terminvereinbarung im Laufhaus fehl am Platz. Bei Hobbyhuren läuft nichts ohne vorherige Absprachen über Zeit und Ort. Selbst in Tabledance Läden ist ein Blick auf den Dienstplan der jeweiligen Damen ratsam. Mit der Zeit können auf diese Weise richtig gute und über Jahre andauernde Geschäftsbeziehungen entstehen.

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Quasi eine Win-Win-Situation für beide Parteien, wie es in der Geschäftswelt heißt. Denn gute, lang anhaltende Geschäftsbeziehungen sind für jedermann befriedigend. In diesem Falle im wahrsten Sinne des Wortes.

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