Start Erfahrungsberichte Fetisch & BDSM Die hübsche Assistentin von Helga Unterwasser

Die hübsche Assistentin von Helga Unterwasser

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Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Lucy - ein Job hinter der Kamera

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VX Videostation
Assistentin Eronite
Lucy arbeitet hinter der Kamera

Kaum sind die Eindrücke vom Pornocasting in Dortmund im August verarbeitet, kommt schon das nächste Angebot von Helga Unterwasser. RTL2 dreht eine Reportage über sie und ihre Tätigkeit als Fetischregisseurin. Ob ich beim zugehörigen Fetischdreh dabei sein möchte? Was für eine Frage. Natürlich möchte ich! Wenn ich was als Assistentin lernen kann, dann ja wohl von Helga.

Also ging’s am am 30.9. auf nach Berlin ins Gargoyle, einen SM-Club, der als Location ausgewählt worden war für den Fetisch-Dreh. Am Drehort angekommen warteten bereits Rafael Santeria und ein Kameramann. Nach ein paar Minuten nettem Plaudern kam dann auch Helga mit dem Kamerateam von RTL2 an. Als erstes gab es natürlich ein großes Hallo und die übliche Vorstellung aller Beteiligten. Als mir der Regisseur des Kamerateams die Hand gab, meinte er auch gleich: „Ah, du bist das Mädel für die Bondage-Sache!“ Ich musste erstmal kurz überrascht lachen. Ähm, nein, ich bin keine Darstellerin, sondern die Assistentin von Helga Unterwasser. Ich bleibe angezogen, aber danke für das Kompliment!

Assistentin Lucy Attano
Die gefesselte Anike Ekina

Nachdem dieses kleine Missverständnis geklärt war und ich als Helgas Assistentin vorgestellt war, gingen wir ins Gargoyle, um uns die Location aus der Nähe anzuschauen. Und ich muss sagen: ich war schwer beeindruckt. Einen so liebevoll und stilvoll eingerichteten SM-Club mit einer solchen Atmosphäre habe ich selten gesehen. Auf das Gargoyle trifft der Spruch „Klein, aber fein“ sowas von zu! Ich war begeistert. Nach und nach trafen dann auch die ersten Darsteller ein. Leider stellte sich heraus, dass weder Anike Ekina, die für den Bondage-Part gekommen war, noch der männliche Darsteller, der Spaß mit Lady Neva haben durfte, wirklich auf Schmerzen standen. Ich hätte gerne ein bisschen Action in dieser Richtung gesehen, war aber auch gespannt wie Helga in der Inszenierung nun damit umgehen würde. Wie sich später herausstellen würde, wurden die Alternativen zu Schmerz einfach breiter ausgenutzt.

Mit dem Kamerateam von RTL2 wurden nun die verschiedenen Drehorte im Club besprochen, da sie auch für die Beleuchtung zuständig waren. Nachdem alles geklärt war, begannen sie Licht aufzubauen und wir von Eronite begannen mit der für den Dreh nötigen Vorarbeit. Aufgaben wurden verteilt – ich als Assistentin war für’s Fotos machen zuständig, denn schließlich sollen die DVDs ja auch entsprechend hübsch aussehen – und ID Shots der Darsteller wurden gemacht.

EroniteUnd dann, nach einer für uns etwas zu langen Wartezeit, aber das Kamerateam brauchte seine Zeit, um alles vorzubereiten, konnte der Dreh endlich beginnen. Zuerst wurde eine kleine Begrüßungszene mit Helga und mir, ihrer Assistentin, gedreht und dann ging es auch schon zur Sache.

Lady Neva führte sich ihren Sklaven, einen begeisterten Fußfetischisten, im Kellerraum des Gargoyle zu Gemüte und ließ ihn zu seiner großen Freude erstmal ausgiebig an ihren Stiefeln lecken. Danach folgte eine Fußmassage, die der Sklave seiner Herrin angedeihen ließ, und an der er sichtbar großen Spaß hatte. Dies alles wurde natürlich von zwei Kameras begleitet. Der Eronite-Kameramann legte dabei sein Augenmerk natürlich auf die Action zwischen der Herrin und ihrem Sklaven, während das RTL2-Kamerateam auch Wert darauf legte, Helga bei ihrer Arbeit zu filmen und den Fernsehzuschauern zu zeigen, was der Beruf einer Fetischregisseurin so mit sich bringt. Was mich dabei besonders beeindruckt hat, war Helgas Art, sich auch nicht vom RTL2-Regisseur reinreden zu lassen. Der hätte nämlich gerne etwas mehr Anweisungen von ihr gehabt. Aber wie Helga ihm sagte: Warum eingreifen, wenn die Darsteller doch im Moment alles richtig machen?
Nachdem einige Szenen im Kasten waren, sowohl für Eronite als auch für RTL2, überließ Helga das Feld Rafael Santeria, der den Fetischdreh im Keller weiterführte, während wir nach oben gingen um dort die nächsten Szenen zu besprechen, vorzubereiten und auch einige O-Töne mit Helga zu drehen. Ich als Assistentin schaute gebannt zu.

Lady Neva - High Class Domina
Assistentin Eronite
Komm, kleines Vögelchen, friß und sing!

Nachdem Sklave und Herrin im Keller zufrieden waren (die Geräusche, die von unten drangen ließen jedenfalls diese Vermutung zu), kamen Lady Neva und ihr Sklave nach oben, wo sie ihn in einen Käfig sperrte, mit Vogelfutter fütterte und ihn dazu wie ein Vögelchen pfeifen ließ. Der Sklave genoß dies alles sehr!
Nachdem er schließlich wieder aus dem Käfig befreit worden war, begann dann ein zweiter Fetischdreh. Dom Hermann widmete sich nun Anike Ekina und fesselte sie nach allen Regeln der Kunst. Anike, die auch so schon hübsch anzusehen war, bekam durch das Bondage noch einmal einen besonderen Reiz. Es war ihr und Dom Hermann auch deutlich anzusehen, dass sie Spaß an den kunstvollen Fesselungen hatte. Es waren jedoch nicht nur die Fesseln, die Anike reizten. Dass er ihr die Augen verband und sie nun nicht mehr sah, was sie erwartete, gab ihr noch einen zusätzlichen Kick. Der Stiel einer Peitsche, eine Feder…

RTL 2 hatte nach einer Weile wieder genug Einstellungen der Bondage-Spielchen gedreht und deshalb ging das Kamerateam in den Keller, um weiter O-Töne zu drehen. Helga und das Eronite-Team blieben oben, wo der Spaß weiterging. Für einen Fetischfilm musste schließlich noch mehr geboten werden. Und so gaben sich Anike und Dom Hermann weiter den Fesselspielen hin.

Als er dann auch noch Hand an sie anlegte und ihr Stöhnen immer lauter wurde, kam dann auch das Kamerateam wieder aus dem Keller. Denn das wollten auch sie offensichtlich nicht verpassen. Wäre auch zu schade um die schönen Szenen gewesen!

Nachdem Anike einen gefesselten (und fesselnden) Höhepunkt erlebt hatte, war dann auch dieser Teil des Drehs beendet. Helga hatte auch schon ein Konzept, um den Film zu vermarkten. Diese Szenen würden sich perfekt als Frauenfantasien eignen. Eine Frau, die darauf steht, gefesselt und dominiert zu werden, die dem Mann vollkommen ausgeliefert ist – klingt nach einem guten Film, auf den man sich freuen darf!

Nun wurden noch die Sachen gepackt, die Darsteller, das Team von RTL2 und ich, die Assistentin, herzlich verabschiedet und dann machten wir uns noch auf den Weg, um einen erfolgreichen, interessanten Tag gemeinsam ausklingen zu lassen.

(von Lucy Attano, Assistentin Produktionsteam Eronite)

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