So vermeidest du beim Date, dass Fetischkontakte gefährlich werden

Von Daniel Kemper
Voraussichtliche Lesedauer: 4 Minuten
So vermeidest du beim Date, dass Fetischkontakte gefährlich werden
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Darauf ist beim Date zu achten

Fetischkontakte können gefährlich sein. Dabei kommen schließlich Praktiken zum Einsatz, die gesundheitsgefährdend oder sogar lebensbedrohlich sind, wenn sie nicht richtig durchgeführt werden. Dieses Problem wird dadurch verschärft, dass die Neigungen noch immer sozialen Stigmata unterliegen. Interessenten finden Partner deshalb immer häufiger über das Netz. Deshalb ist es wichtig, Vorkehrungen vor Dates zu treffen. Es sollte beispielsweise immer eine Person covern.


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Mit Unbekannten sind Fetischkontakte gefährlich

Erste Treffen an neutralen Orten: Wer über das Internet Fetisch Kontakte finden möchte, bekommt es praktisch immer mit komplett unbekannten Personen zu tun. Die Beteiligten können sich nicht einschätzen. Es liegt in der Natur der Sache, dass solche Fetischkontakte gefährlich sein können. Entsprechend sollten erste Treffen an einem neutralen Ort stattfinden. Ein Café ist beispielsweise eine gute Wahl. Sind sich die Partner sympathisch, können sie ein zweites Treffen aus machen, bei dem es zur Sache geht.

So vermeidest du beim Date, dass Fetischkontakte gefährlich werden

Schon beim ersten Date sollten die Beteiligten aber Fotos von sich machen. Es muss nicht notgedrungen das Gesicht sein. Unverwechselbare Merkmale wie Tattoos kommen auch infrage. Die Partner sollten zudem Handynummern tauschen und diese noch beim ersten Treffen kontrollieren. Ist einer der Beteiligten nicht einverstanden, sollte der andere Partner ein zweites Date verweigern.

Das zweite Treffen: Ein Freund sollte covern

Vor dem zweiten Treffen sollte ein Freund covern. Dies bedeutet, er weiß, wann das Date stattfindet, und erwartet einen Anruf zu einer bestimmten Zeit – idealerweise per Kamera. Der Freund erhält zuvor den Ort des Dates, das Foto der anderen Person und dessen Handynummer.

Für das Covern sind folgende Regeln zu beachten:

  1. Es kommen Codes zum Einsatz, die nur der Beteiligte und der Freund kennen. „Das Wetter ist gut“ kann beispielsweise bedeuten, dass alles in Ordnung ist.
  2. Mitteilungen sind zu unsicher. Wenn Fetischkontakte gefährlich werden, kann der eine Partner leicht das Handy stehlen und anstelle der anderen Person schreiben.
  3. Es gibt beim Covern mindestens zwei Kontakte: direkt nach dem Date und, wenn der Partner wieder sicher zuhause ist. Dies verhindert, dass es nach dem ersten Anruf zu unerkannten Übergriffen kommt.
  4. Meldet sich eine Person nicht zur ausgemachten Zeit, sollte der covernde Freund die Polizei einschalten. Der Reiz ist groß, selbst Aufklärung schaffen zu wollen. Damit begibt sich aber nur ein weiterer Mensch in Gefahr.

Wer keine Freunde hat, auf die er zum Covern zurückgreifen kann, findet ebenfalls im Netz Hilfe. Es gibt Stammtische, Plattformen, etc., die einen entsprechenden Service anbieten. Die betreffenden Personen haben umfangreiche Erfahrungen. Sie können daher auch bestmöglich auf das Date vorbereiten.

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Auch beim zweiten Treffen können Fetischkontakte gefährlich sein: noch keine Privatadressen teilen

Das zweite Treffen sollte idealerweise nicht in einer Privatwohnung der beteiligten Personen stattfinden. Es ist noch zu früh, um den eigenen Wohnort preiszugeben. Es gibt SM-Studios, spezielle Wohnungen oder Hotelzimmer, die mehr Sicherheit bieten und die Anonymität noch schützen. Wichtig ist dies insbesondere dann, wenn einer der Partner oder beide Personen Familie haben. Auch für diese können Fetischkontakte gefährlich werden.

Nach Erfahrungsberichten suchen

Online können Personen über ihre bisherigen Kontakte berichten und teilweise die Partner bewerten. Diese Erfahrungen sind vor dem Treffen wertvolle Hilfen, ob das Date gefährlich ist. Interessenten sollten besonders darauf achten, ob der potenzielle Partner Grenzen respektiert und nach den Grundzügen von SSC spielt.

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Diese Vokabeln stehen für „Safe, Sane, Consensual“ bzw. „sicher, gesund und einvernehmlich“. Bestimmte Ideen sind für erste Treffen deshalb dringende Warnzeichen, auf das Date zu verzichten. Tunnelspiele (Sessions ohne Codewort) sind beispielsweise nur für Partner geeignet, die sich lange kennen und bedingungslos vertrauen.

Fazit: im Zweifel lieber auf das Date verzichten oder um Sicherheiten bitten

Weil Fetischkontakte gefährlich sein können, sollten Interessenten im Zweifel lieber auf ein Date verzichten. Steht niemand zum Covern bereit, lohnt sich das Risiko beispielsweise nicht. Gleiches gilt, wenn der Herr/die Domina direkt im ersten Spiel Tabus brechen möchte – oder der/die Sub um unerwünschte Praktiken bittet.

Mindestens sollte der Partner die andere Person um Sicherheiten bitten, wenn das Date unbedingt stattfinden soll. Als Beispiel: Gemietete Räume in SM-Studios sind oft durch Kameras und Mikrofone gesichert. Hier ist im schlimmsten Fall Hilfe nahe. Partner, die sich kennen und vertrauen, können diese Regeln aufweichen – aber wirklich erst dann.


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